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  • Vier Neue im Einsatz: Lankford mit Doppelpack bei 4:0-Sieg

    Vier Neue im Einsatz: Lankford mit Doppelpack bei 4:0-Sieg

    Vier Tore an Tag fünf: Zum Abschluss der der ersten Trainingswoche gewann die Viktoria ihr erstes Testspiel in der Saisonvorbereitung bei Mittelrheinliga-Aufsteiger TuS Blau-Weiß Königsdorf mit 4:0.

    Cheftrainer Olaf Janßen ließ insgesamt 23 Spieler ran – darunter die Neuzugänge Ben Voll, Lars Dietz, André Becker und Kevin Lankford – wechselte zur Halbzeit die komplette Elf. In Abschnitt eins zeigten die Höhenberger Jungs zwar auch schon gute Ansätze und erspielten sich nach und nach einige Chancen, doch für den Führungstreffer brauchte es auch die Mithilfe der Gastgeber: Nach einem Abstimmungsproblem in der Königsdorfer Defensive musste Federico Palacios den Ball nur noch einschieben, und es stand 1:0 für die Viktoria.

    Nach der Pause brauchte Lankford bei seinem ersten Auftritt im Viktoria-Trikot keine drei Minuten für seinen ersten Treffer: Der erst am Mittwoch verpflichtete Offensivmann traf sehenswert per Kopf (48.). Und Lankford legte sogar noch nach und drückte die Kugel nach einem Kopfball von Moritz Fritz am langen Pfosten zum 4:0-Endstand über die Linie (61.). Das zwischenzeitliche 3:0 hatte Patrick Sontheimer ebenfalls per Kopfball erzielt.

    „Es macht Spaß, so früh in der Saison den Kader recht komplett zusammenzuhaben, wir haben mehr oder weniger da weiter gemacht, wo wir aufgehört haben“, zog Janßen nach 13 Einheiten in fünf Tagen ein erstes positives Zwischenfazit. Fürs Trainingslager in Oberstaufen, das Team reist Sonntag ins Allgäu, kündigt der Chefcoach an: „Die zweite Trainingswoche ist ja häufig die härteste, weil die Spieler die erste schon in den Beinen haben.“ Es dürfte schweißtreibend werden.

    Aufstellung 1. Halbzeit: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Lars Dietz, Christoph Greger, Benjamin Hemcke, Jeremias Lorch Federico Palacios, Youssef Amyn, Marcel Risse, Luca Marseiler, André Becker 

    2. Halbzeit: Elias Bördner – Florian Heister, Jamil Siebert, David Kubatta, Niklas May, Moritz Fritz, Patrick Sontheimer, Kevin Lankford, David Philipp, Ben Hompesch (ab 78. Luca De Meester), Seokju Hong

    Tore: 0:1 Palacios (23.), 0:2 Lankford (48.), 0:3 Sontheimer (53.), 0:4 Lankford (61.)

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  • Olaf Janßen zeigt sein Fundament

    Olaf Janßen zeigt sein Fundament

    Wir sehen das Fundament der Kölner Viktoria für die neue Drittligasaison: Zahlreiche Leistungsträger des Teams von Chefcoach Olaf Janßen (55) haben rechtzeitig zum Vorbereitungsstart ihre Verträge verlängert. Ebenso zahlreich wurden hoffnungsvolle Talente aus der U19 mit Profiverträgen ausgestattet.

    Im Gegensatz zur vergangenen Saison, als durch die Abgänge von Mike Wunderlich, Michael Schultz und Lucas Cueto sowie die langwierige Verletzung von Timmy Thiele das Gerüst des Teams erschüttert wurde, kann Janßen nun frühzeitig mit dem Stamm der Mannschaft arbeiten und schon im Trainingslager in Oberstaufen ab Sonntag erste Grundlagen für die am 22. Juli startende Saison legen.

    „Hier ist in der letzten Saison gegen alle Widerstände etwas zusammengewachsen, was mir ganz viel Hoffnung für die nächsten Monate macht“, erklärt Janßen. „Ich freue mich ungemein auf die Arbeit mit der Mannschaft in der Vorbereitung und den Saisonstart. Schon die ersten Trainingseinheiten haben mir gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind.“

    Patrick Koronkiewicz (31), Kapitän Marcel Risse (32), Jamil Siebert (20), Jeremias Lorch (26) und Luca Marseiler (25) sowie die Jungprofis Ben Hompesch (19), Florian Engelhardt (19), David Kubatta (18), Luca de Meester (18), Ilhan Altuntas (19) und Benjamin Hemcke (19) nahmen den Cheftrainer fürs Foto in die Mitte – Torwart Elias Bördner (20) verpasste das Shooting wegen eines technischen Defekts seiner Funkuhr um zwei Minuten. Sie alle hatten in den letzten Tagen und Wochen neue Verträge auf der Schäl Sick unterschrieben, so wie im Laufe der Saison auch bereits Moritz Fritz (28) oder Seokju Hong (19).

    Ergänzt und verstärkt mit Neuzugängen wie Kevin Lankford (23), André Becker (25) oder Rückkehrer Lars Dietz (25) steht damit Janßens Gerüst für die neue Spielzeit. Und auch im Trainerteam gibt es neue Gesichter.

    Athletik- und Rehatrainer Florian Braband (32/im Foto rechts) kam von Waldhof Mannheim nach Höhenberg. Teammanager Markus Lützler (48) übernimmt die Aufgaben von Patrick Elert (26), der als Assistent der Geschäftsführung in die Administrative wechselt. Ex-Profi Lützler war viele Jahre als Teambetreuer für die Spielergewerkschaft VdV (Vereinigung der Vertragsfußballspieler) tätig, organisierte unter anderem das VDV-Camp für vertragslose Spieler, betreute auch Profis und Vereine in verschiedenen Ligen. Videoanalyst Kenta Yoshida (26) rückt aus dem NLZ in den Staff des Profiteams und ist damit Nachfolger des in die koreanische Heimat zurückgekehrten Sungu Lee.

    Auch Yoshida verpasste das Foto-Shooting in Höhenberg, was aber nicht an einer defekten Uhr lag – er war schon auf dem Weg nach Brück, um am Trainingsplatz seine Kamera aufzubauen.

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  • DFB-Pokal: Viktoria empfängt die Bayern im Rhein-Energie-Stadion

    DFB-Pokal: Viktoria empfängt die Bayern im Rhein-Energie-Stadion

    Der FC Bayern München kommt. Seit der Auslosung der ersten Runde des DFB-Pokals fiebert die Viktoria-Vamilie dem Knaller entgegen, der für den Drittligisten wohl weit mehr ist als nur ein „Spiel des Jahres“.

    Zuletzt gab es diese Partie in der zweiten Runde der Saison 1979/80: Am 29. September 1979 siegten die Bayern vor 9200 Zuschauern im Sportpark Höhenberg mit 3:1. Die Torschützen hießen damals Karl-Heinz Rummenigge, Dieter Hoeneß und Wolfgang Dremmler, für die Viktoria traf Bernhard Ochmann zum zwischenzeitlichen 1:2.

    Nun hat der DFB die Ansetzungen der ersten Runde der neuen Saison final terminiert: Viktoria Köln empfängt den FC Bayern am Mittwoch, 31. August. Anpfiff der Partie, die frei empfangbar live in der ARD und im Pay-TV von Sky übertragen wird, ist um 20.45 Uhr im Rhein-Energie-Stadion.

    Die Viktoria hat sich nach intensiven Gesprächen mit allen Beteiligten zum Umzug von Höhenberg nach Müngersdorf entschieden. „Ein Free-TV-Spiel in der ARD würde die Infrastruktur im Sportpark Höhenberg einfach überfordern, auch die Pressetribüne wäre für das zu erwartende Medieninteresse schlicht zu klein“, erklärt Geschäftsführer Axel Freisewinkel und führt aus: „Zudem haben wir nach Prüfung allein der internen Ticketanfragen festgestellt, dass wir in Höhenberg kaum unsere Partner, Sponsoren, Mitglieder und Dauerkartenkunden zufriedenstellend bedienen könnten und darüber hinaus viele Menschen verprellen müssten, die seit Jahren mit unserem Verein fiebern. Wir möchten so vielen Menschen wie nur irgend möglich die Chance geben, an diesem hoffentlich großartigen Vussballabend live im Stadion dabei zu sein.“

    Informationen zum Ticket-Vorverkauf werden wir zeitnah auf unseren bekannten Kanälen veröffentlichen. Bis dahin bitten wir, von formlosen Anfragen abzusehen.

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  • Weitere Offensivpower: Viktoria verpflichtet Kevin Lankford

    Weitere Offensivpower: Viktoria verpflichtet Kevin Lankford

    Viktoria Köln hat sich weiter verstärkt und Offensivspieler Kevin Lankford vom SV Wehen Wiesbaden verpflichtet. Der 23-jährige Deutsch-Amerikaner erzielte in der abgelaufenen Saison bei 20 Drittliga-Einsätzen drei Treffer.

    Der ehemalige U20-Nationalspieler der USA bringt von seinen früheren Stationen beim 1. FC Heidenheim und FC St. Pauli die Erfahrung aus 51 Zweitligaspielen mit.

    Cheftrainer Olaf Janßen: „Mit dem Transfer von Kevin Lankford haben wir auch unsere offensiven Außenbahnen geschlossen. Dort haben wir noch einen Spieler gesucht mit einem sehr hohen Tempo und einer gewissen körperlichen Wucht. Beides bringt Kevin mit. Wir sind extrem froh, dass er sich für uns entschieden hat und heißen ihn herzlich willkommen.“

    Kevin Lankford, der am Mittwoch nach erfolgreich absolviertem Medizincheck bereits ins Training mit den neuen Teamkollegen einsteigt: „Die Entscheidung für Viktoria Köln ist mir nicht schwergefallen, nachdem die Verantwortlichen mir ein paar Videos gezeigt haben, wie hier Vussball gedacht wird, wie hier Vussball gespielt wird. Ich denke, ich will genau diesen Vussball spielen. Ich bin Offensivspieler, hier spielt man offensiv, attraktiv und hoffentlich auch erfolgreich ­­– dann hätten wir eine geile Saison.“

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  • Vussballschule und Viktor begeistern auf dem Wiener Platz

    Vussballschule und Viktor begeistern auf dem Wiener Platz

    „Wann bin ich an der Reihe?“ „Wie viele Versuche habe ich?“ Und: „Kann ich ein Foto mit Viktor machen?“ Das waren die meistgestellten Fragen am Stand der Viktoria auf dem Wiener Platz.

    Im Rahmen der Veranstaltung „DEIN DOMIZIL – mehr als nur Jugendkultur“ lockte die Viktoria-Vussballschule mit ihrer beliebten Torwand zahlreich Kids und auch einige Erwachsene zum Zielschießen. Zu gewinnen gab es tolle Fanartikel wie T-Shirts, Freikarten, Schals oder auch eine Viktoria-Powerbank. Und das Foto mit unserem beliebten Maskottchen, das die Kinder an der Torwand anfeuerte, gab es natürlich auch ganz umsonst.

    Wer in den Sommerferien nochmals sein vussballerisches Können an der Torwand zeigen möchte, kann das in einem der vielen Sommerferiencamps der Vussballschule unter Beweis stellen. Es gibt noch freie Plätze: https://www.viktoria1904.de/nlz/vussballschule/camps

    Am Sonntag präsentierte sich die Viktoria-Vamilie im Herzen Köln-Mülheims gemeinsam mit zahlreichen Jugend- und Kulturzentren. Mit einem bunten Programm machte die Stadt die Vielfalt der Jugendförderung in Köln, und besonders auf der Schäl Sick, sichtbar und erlebbar.

    Auf der Bühne gab es ein tolles Programm mit vielen Kölner Acts, ob längst auf den ganz großen Bühnen zuhause oder direkt aus den Proberäumen. Unter anderem waren dabei: Cat Ballou, Mo-Torres, StandUp-Comedian Sertaç Mutlu, Poetry-Slam-Entdeckung Julius Esser, Hip-Hop-Acts wie Cengiz, Cizzah, Köln Raport, 5051 Kartell, HipHop Netzwerk Nippes sowie Indie-Pop mit den Horsecocks, Sounds Of Buchheim und vielen mehr.

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  • Erstes Testspiel: Viktoria zu Gast bei TuS Königsdorf

    Erstes Testspiel: Viktoria zu Gast bei TuS Königsdorf

    Kaum ist die alte Saison beendet, ist die neue Spielzeit schon wieder in den Startlöchern. Nach dem Trainingsauftakt unserer Profis am Montag steht am Freitag das erste Freundschaftsspiel 2022/23 an. Im Kurt-Bornhoff Sportpark in Frechen werden die Jungs von Olaf Janßen um 18:30 Uhr auf den TuS Blau-Weiß Königsdorf treffen.

    Ein Gegner, der eine mehr als erfolgreiche Saison hinter sich hat: 20 Siege, 4 Remis, 0 Niederlagen – mit Sage und Schreibe 99 Toren und 16 Punkten Vorsprung gewann Blau-Weiß die Landesliga und stieg in die Mittelrheinliga auf. Das bedeutet den bereits dritten Aufstieg in vier Saisons, noch 2018/19 war Königsdorf Kreisligist.

    Insgesamt stehen 450 Karten stehen für das Spiel zur Verfügung. Zu den Tickets geht es hier.

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  • Fest verpflichtet: Luca Marseiler bekennt sich zu Viktoria Köln

    Fest verpflichtet: Luca Marseiler bekennt sich zu Viktoria Köln

    Rechtzeitig zum Trainingsstart wurde alles geregelt: Luca Marseiler (25) spielt weiter in Köln-Höhenberg und wird nach der Leihe in der letzten Saison vom SC Paderborn nun fest zur Viktoria-Vamilie gehören.

    Der Offensivmann kam in der abgelaufenen Spielzeit auf 25 Drittliga-Einsätze (zwei Tore, vier Assists) und bekennt sich nun ganz zum Weg der Viktoria.

    Cheftrainer Olaf Janßen: „Luca ist ein außergewöhnliches Projekt. Er hat im abgelaufenen Jahr viel einstecken und lernen müssen, aber trotzdem hat er nie aufgesteckt. Und jeder von uns hat gesehen, dass er unserem Offensivspiel etwas Besonderes geben kann. Dass er nicht den bequemen Weg gegangen ist, sondern mit seiner Unterschrift zeigt: ‚Ich will mich weiterentwickeln und Teil dieser Mannschaft sein‘ – das macht mich als Trainer stolz. Genau das ist unsere DNA: Keine Abkürzung zu nehmen, sondern ‚ehrlich‘ zum Spiel zu sein!“

    Luca Marseiler: „Ich habe mich für dieses Projekt entschieden, weil ich mich in der Stadt und in der Viktoria-Vamilie sehr wohl fühle. Die Verantwortlichen haben mir frühzeitig signalisiert, dass sie mich unbedingt wollen, so ist mir die Entscheidung für Viktoria nicht schwergefallen. Der Trainer und sein Spielstil passen aus meiner Sicht perfekt auf mich, um den nächsten Schritt in meiner Karriere zu gehen. In der abgelaufenen Rückrunde bin ich durch meine Corona-Infektion und kleinere Verletzungen leider nicht richtig in Fahrt gekommen, doch in der neuen Saison will ich mein komplettes Potenzial zeigen und angreifen.“

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  • Wucht im Sturm: Viktoria verpflichtet André Becker

    Wucht im Sturm: Viktoria verpflichtet André Becker

    Neue Wucht im Sturm der Kölner Viktoria. Wenn Olaf Janßen seinen Kader am morgigen Montag zum Laktattest bittet, wird Mittelstürmer André Becker (25) in Höhenberg seine ersten Laufrunden mit den neuen Kollegen drehen.

    André Becker, in Recife (Brasilien) geboren, war in der Rückrunde der abgelaufenen Saison von Zweitligist Jahn Regensburg an die Würzburger Kickers ausgeliehen (sechs Drittliga-Einsätze/zwei Tore), wurde nun von Viktoria Köln verpflichtet und verstärkt ab sofort die Offensive auf der Schäl Sick.

    Cheftrainer Olaf Janßen: „Ich bin sehr froh und glücklich, dass sich André Becker für die Viktoria entschieden hat. Mit 1,97 Meter ist er ein extrem großer, wuchtiger und kopfballstarker Stürmer, der sich in der Box sehr wohlfühlt. André gibt unserem Spiel, vor allem im Strafraum, etwas, was wir bisher in unserem Kader so nicht hatten. Ich bin mir sicher, dass er sich in den nächsten Monaten weiterentwickeln und ein wichtiger Baustein für unsere Mannschaft sein wird.“

    André Becker: „Ich freue mich sehr darüber, jetzt ein Teil der Viktoria-Vamilie zu sein und gemeinsam mit meinen Teamkollegen und dem gesamten Verein Vollgas zu geben. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich das Gefühl verspürt, ein Umfeld zu haben, das großes Vertrauen in mich setzt.“

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  • Marcel Risse bleibt weiter bei der Viktoria

    Marcel Risse bleibt weiter bei der Viktoria

    Der Kapitän bleibt an Bord. Marcel Risse (32) geht auch in der neuen Saison bei den Höhenberger Jungs voran. Die auf der Schäl Sick geborene Kölner Fußball-Ikone hat rechtzeitig zum Trainingsstart am morgigen Montag einen neuen Vertrag unterzeichnet.

    Unvergessen bei Kölner Vussball-Fans ist Risses Tor des Jahres 2016: Im Derby bei Borussia Mönchengladbach traf er für den 1. FC Köln in der Nachspielzeit mit einem Freistoß aus 34 Metern zum Sieg.

    Mit der Erfahrung aus 176 Bundesligaspielen (51 Torbeteiligungen) – davon 97 (31 Torbeteiligungen) für den FC – 64 Einsätzen in der 2. Liga (22 Torbeteiligungen) und 63 Drittligaspielen (20) soll Risse das junge Team auch in der neuen Saison führen.

    Cheftrainer Olaf Janßen: „Ich denke, in der Tiefe kann nur ich es beurteilen, wie wichtig Marcel Risse in der abgelaufenen Saison für die Viktoria, für seine Mitspieler und für mich als Trainer war. Ich lege mich fest: Ohne Cello hätten wir es nicht geschafft, die Klasse zu halten. Er hat unsere brutale Situation vom ersten Tag an so angenommen, wie sie war, alle Widerstände mit der Truppe ausgehalten, ist auf und neben dem Platz voran gegangen! Nach dem Motto ‚Nicht jammern, sondern machen‘. Dabei hat er sein eigenes Spiel komplett in den Dienst der Mannschaft gestellt. Jeder Trainer wünscht sich einen solchen Kapitän. Dass er sich dazu entschieden hat, mit uns den Weg genauso weiterzugehen, trotz vieler anderer Optionen, macht mich für uns alle glücklich. Er wird wichtig sein, unserer jungen Mannschaft Halt zu geben!“

    Marcel Risse: „Ich freue mich, den Weg weiter mitzugehen und ein Teil der Entwicklung unserer Truppe und unseres Vereins zu sein. Das letzte Jahr war sehr intensiv, und ich bin froh, dass der große Kern der Mannschaft zusammenbleibt. So haben wir im letzten Jahr das Fundament für die nächsten Schritte geschaffen, bei denen ich sehr gerne mit dabei bin.“

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  • Viktoria startet mit Jamil Siebert und Rückkehrer Lars Dietz in die Saison

    Viktoria startet mit Jamil Siebert und Rückkehrer Lars Dietz in die Saison

    Zwei „alte Bekannte“ werden zum Trainingsstart bei Viktoria Köln am Montag (13. Juni) mit dabei sein. Jamil Siebert (20) und Rückkehrer Lars Dietz (25) werden die Verteidigung der Höhenberger in der neuen Saison erneut verstärken.

    Siebert, der bei Zweitligist Fortuna Düsseldorf unter Vertrag steht, bleibt ein weiteres Jahr auf Leihbasis bei Viktoria. Er spielte bereits in der Rückrunde der abgelaufenen Saison auf der Schäl Sick. In der Zeit schaffte der Innenverteidiger den Klassenerhalt in der 3. Liga, gewann den Bitburger-Pokal und konnte wichtige Spielpraxis sammeln. Ab Februar 2022 stand Siebert, abgesehen von der Partie gegen Meppen (gelbgesperrt), bei jedem Viktoria-Spiel auf dem Rasen.

    Dietz, der bereits die Drittligasaison 2019/2020 als Leih-Spieler von Union Berlin in Köln-Höhenberg absolvierte, stand zuletzt bei den Würzburger Kickers unter Vertrag und wurde nun fest verpflichtet. Für Würzburg spielte er 20 Mal in der 2. Bundesliga, hinzu kommen 60 Drittliga-Einsätze für Lotte, die Viktoria und Würzburg.

    Cheftrainer Olaf Janßen über Jamil Siebert: „Wir sind stolz darauf das Jamil, trotz zahlreicher anderer Anfragen, sich für die Viktoria entschieden hat. Er ist für sein Alter schon sehr weit und war ein wichtiger Baustein in der Rückrunde der letzten Saison. Ich bin mir sicher, dass Jamil sich noch weiter entwickeln wird und uns auch in der kommenden Saison hilft. Er ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass bei einem ‚Leihspieler‘ alle profitieren können, die Viktoria, Jamil und Fortuna Düsseldorf.“

    Janßen über Lars Dietz: „Lars hat sich für uns entschieden, nachdem er ja schon bei uns gespielt hat, das zeigt das wir mit unserer DNA auf dem richtigen Weg sind. Lars hat auch schon in der 2.Bundesliga seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Er wird unser Spiel in der Abwehr bereichern und gibt mir als Trainer die Möglichkeit, noch variabler spielen zu lassen.“

    Jamil Siebert: „Ich wurde hier zu Jahresbeginn toll aufgenommen, habe mich von Beginn an sehr wohl gefühlt als Teil eines funktionierenden Teams und Vereins mit allen Spielern und Mitarbeitern. Deshalb ist mir die Entscheidung nicht schwergefallen. Ich denke, wir haben mit den Erfolgen zum Ende der letzten Saison den Grundstein gelegt für die neue. Mit dem Klassenerhalt und dem Pokalsieg zum Abschluss ist die Mannschaft sehr zusammengewachsen. Ich denke, wir sind für die neue Spielzeit gut gewappnet.“

    Lars Dietz: „Ich freue mich auf die Rückkehr nach Köln und kann den Vorbereitungsstart kaum erwarten. Die Verantwortlichen haben mir in den Gesprächen ein gutes Gefühl gegeben und mir die Entscheidung zur Rückkehr in die Viktoria-Vamilie leicht gemacht. Ich werde alles geben, um das Vertrauen in mich zu rechtfertigen und mit Leistung zurückzuzahlen.“

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