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  • Viktoria Köln sucht Spieler des Jahres 2021

    Viktoria Köln sucht Spieler des Jahres 2021

    Die Meinung der Viktoria-Anhänger ist gefragt. Denn jetzt wird der Spieler des Jahres 2021 gesucht!

    Wie jedes Jahr bestimmten die Fans der Viktoria auf der Facebook-Seite des Vereins monatlich den Spieler des Monats. Nun stehen alle Akteure zur Wahl, die sich im vergangenen Jahr in den jeweiligen Abstimmungen durchsetzen konnten.  

    Zur Wahl zum Spieler des Jahres 2020 stehen folgende Spieler:

    – Mike Wunderlich: Von Januar bis März war der ehemalige Kapitän der Viktoria in fantastischer Form. Im März schoss er in allen fünf Ligapartien je ein Tor.

    – Michael Schultz: Die Winter-Leihgabe von Eintracht Braunschweig half, die Viktoria-Abwehr zu stabilisieren. Im April erzielte er zudem Tore gegen SpVgg Unterhaching und den FSV Zwickau.

    – Timmy Thiele: Auf der Zielgraden der letzten Saison blühte der gebürtige Berliner auf: Gegen den KFC Uerdingen schoss er den 1:1-Endstand, im letzten Heimspiel der Saison erzielte er zudem einen Doppelpack gegen den 1. FC Kaiserslautern.

    – Youssef Amyn: Der Sommer gehörte unserem Nachwuchstalent. Im Juni und Juli wurde Amyn zum Spieler des Monats gewählt, im ersten Saisonspiel gegen Viktoria Berlin schoss der 17-Jährige zudem sein erstes Profitor.

    – Simon Handle: Unser Dauerbrenner verbrachte auch im August jede Minute auf dem Feld. Zudem erzielte er Treffer gegen die TSG Hoffenheim, Waldhof Mannheim und den SC Freiburg II. Das wichtigste Tor schoss er allerdings im Oktober gegen den 1. FC Magdeburg (Endstand 1:0). Auch in diesem Monat wurde er zum Spieler des Monats gewählt.

    – Kai Klefisch: Im September zeigte der 22-Jährige erneut seine starke Form. Gegen Saarbrücken wurde er von den Fans zum Spieler des Spiels gewählt.

    – Luca Marseiler: Marseiler schoss einen Doppelpack gegen den Halleschen FC im November. Das erste Mal zappelte der Ball beim 2:0-Erfolg bereits nach 118 Sekunden. Dieser Blitzstart überzeugte die Fans und Marseiler wurde zum Spieler des Monats gekürt.

    – Patrick Koronkiewciz: Über ein halbes Jahr war unser dienstältester Spieler ausgefallen. Als er sein Comeback in der 3. Liga gab, war es bereits kurz vor Jahresende. ‚Paco‘ brachte frischen Wind über die Flügel in das Offensivspiel der Viktoria.

     

    Die Abstimmung findet auf dem Facebook- und Instagramkanal von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt, indem man den Namen des Spielers in die Kommentare schreibt (hier geht es zur Abstimmungserklärung). Die Wahl läuft bis zum Montag, den 3. Januar 2022, 9.00 Uhr morgens. Zur Abstimmung auf unserer Facebook-Seite geht es hier.

    Viktoria – das V steht für Vussball!

    Die Wahl zum „Spieler des Jahres“ wird präsentiert von Jerome Assauer, selbstständiger Vertriebspartner für Swiss Life Select.

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  • Abstimmungserklärung für die Wahl des ‚Spieler des Jahres 2021‘

    Da auf zwei Plattformen (Facebook und Instagram) abgestimmt werden kann, wird pro soziales Netzwerk eine Rangliste erstellt. Jeder Platz wird mit einer Punktzahl versehen (1. Platz = 11 Punkte [da elf Nominierte], 2. Platz = 10 Punkte usw.). Die erreichten Punkte aus den beiden Ranglisten werden dann addiert und der Spieler mit den meisten erreichten Punkten gewinnt die Auszeichnung.

    Beispiel:

    Spieler I wird bei der Wahl auf Facebook 1. (11 Punkte) und bei Instagram 5. (7 Punkte).
    Somit kommt er insgesamt auf 18 Punkte.

    Spieler II wird bei der Wahl auf Facebook 2. (10 Punkte) und bei Instagram 3. (9 Punkte).
    Er kommt insgesamt auf 19 Punkte und schneidet somit besser ab als Spieler I.

  • Patrick Koronkiewicz ist der Spieler des Monats Dezember!

    Patrick Koronkiewicz ist der Spieler des Monats Dezember!

    Die Anhänger der Viktoria scheinen Patrick Koronkiewicz vermisst zu haben! Mit 49 % aller Stimmen lässt der Flügelspieler Marcel Risse und Luca Marseiler hinter sich und ist somit unser Spieler des Monats Dezember.

    Als Patrick Koronkiewicz nach über sechs Monaten Verletzungsunterbrechung gegen Eintracht Braunschweig eingewechselt wurde, war er sofort da. Unter dem Applaus der Höhenberger Fans lief der 30-Jährige zur altbewährten Form auf, brachte frischen Wind über den Flügel und wurde im Fanforum zum Spieler des Spiels ernannt. Auch Viktoria-Coach Olaf Janßen scheint ‚Pacos‘ Vorstellung gefallen zu haben, denn im letzten Spiel des Jahres ließ er ihn gegen Viktoria Berlin die vollen 90 Minuten ran.

    Unser dienstältester Spieler scheint seine Verletzung vollkommen überstanden zu haben. Sollte er auch ins neue Jahr fit starten, könnte er bereits beim nächsten Heimspiel gegen den SC Verl einen weiteren persönlichen Erfolg feiern: Für Paco wäre es das 200. Pflichtspiel mit dem roten ‚V‘ auf der Brust.

    Die bisherigen Spieler des Monats aus diesem Jahr im Überblick:

    Mike Wunderlich (Januar bis März)

    Michael Schultz (April)

    Timmy Thiele (Mai)

    Youssef Amyn (Juni und Juli)

    Simon Handle (August)

    Kai Klefisch (September)

    Simon Handle (Oktober)

    Luca Marseiler (November)

    Patrick Koronkiewciz (Dezember)

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • Viktoria Köln trauert um Willibert Kremer

    Viktoria Köln trauert um Willibert Kremer

    Viktoria Köln trauert um Willibert Kremer, der zwischen 1960 und 1964 98 Partien für unseren Verein absolvierte. Kremer spielte bei den Höhenbergern unter Hennes Weisweiler, bevor er in der Bundesliga über 100 Spiele auf dem Feld stand. Nach seiner aktiven Karriere kehrte er als Trainer nach Höhenberg zurück. Er wurde 82 Jahre alt.

    „Mit tiefer Bestürzung haben wir erfahren, dass unser ehemaliger Spieler Willibert Kremer verstorben ist. Für die Viktoria war er immer ein Idol und hat den Verein auf und neben dem Platz geprägt. In Gedanken sind wir bei seiner Vamilie“, sagte Viktoria-Präsident Günter Pütz über den Tod des Ehrenmitglieds der Höhenberger. Der ehemalige Mittelfeldspieler trainierte bei der Viktoria unter Hennes Weisweiler neben Teamkameraden wie Erich Ribbeck und Gero Bisanz. Beim internationalen Messepokal 1960/61 wurde er zur Köln-Auswahl berufen und spielte nicht nur gegen Mannschaften wie Olympique Lyon und AS Rom, sondern wurde auch vor dem Viertelfinale mit der Stadtauswahl zu einer Audienz von Papst Johannes dem XXIII. eingeladen.

    Nach seiner Zeit auf der Schäl Sick ging Kremer in die Bundesliga zu Hertha BSC und dem MSV Duisburg. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 1971 begann er seine Trainerlaufbahn beim Meidericher SV. Danach zog es ihn zum Zweitligisten Bayer 04 Leverkusen, den er nicht nur in der Liga halten konnte, sondern auch 1979 zum Aufstieg ins Oberhaus verhalf. Und er kehrte nach Köln zurück: Von 1986 bis 1988 war er bei der Viktoria als Trainer aktiv.

    Viktoria Köln nimmt Anteil an der Trauer um Willibert Kremer und zeigt Respekt gegenüber dem Lebenswerk des gebürtigen Hochneukirchners.

    Viktoria – das V steht für Vamilie.

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  • Kanzlei Gercke Wollschläger spendet Vussballschuhe

    Kanzlei Gercke Wollschläger spendet Vussballschuhe

    Was für ein Geschenk zum Weihnachtsfest! Dank der Spende unseres Sponsors Kanzlei Gercke Wollschäger können zwei komplette Nachwuchsmannschaften mit Vussballschuhen ausgestattet werden. „Es ist generell zu begrüßen, wenn Kinder und Jugendliche Sport treiben. Und das sollte die jungen Sportler nichts kosten“, so Rechtsanwalt Prof. Dr. Björn Gercke.

    Bereits seit Saisonbeginn müssen die Nachwuchskicker bei der Viktoria für Sportkleidung nicht mehr selbst bezahlen. Doch für unseren Verein ist es nicht nur wichtig, den jungen Spielern etwas zu schenken, sondern ein Zeichen zu setzen, dass trotz sozialer Unterschiede auf dem Sportplatz alle gleich augestattet sind. „Die Einkommensschere in Köln geht immer weiter auseinander. Das bedeutet, dass sich eine Vamilie vielleicht etwas nicht leisten kann, was für eine andere selbstverständlich ist“, sagt Lisa Schiepan, CSR-Beauftragte bei Viktoria Köln, „deshalb versuchen wir, die Kosten für unsere Nachwuchsspieler so gering wie nur möglich zu halten.“

    Denn wie es schon im Viktoria-Grundgesetz § 10 steht, dass am Nachwuchsleistungszentrum Hennes Weisweiler angebracht ist: ‚Bei uns haben alle die gleichen Chancen!‘

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • Ein Weihnachtsbrief der Mannschaft für die Viktoria-Vamilie

    Ein Weihnachtsbrief der Mannschaft für die Viktoria-Vamilie

    Die Weihnachtszeit lässt einen innehalten und zurückblicken auf das vergangene Jahr. So haben diesmal die Spieler unseres Vereins unter Kapitän Marcel Risse einen Weihnachtsbrief verfasst, um sich bei den Fans zu bedanken für die tolle Unterstützung.

    Liebe Viktoria-Vamilie,

    wir werden diesen Pokalabend im August gegen die TSG Hoffenheim nicht vergessen. Wir haben dem Bundesligisten einen großen Kampf geliefert. Wir haben den hohen Favoriten an diesem Tag am Rande einer Niederlage gehabt. Warum war das möglich? Weil ihr uns nach vorne gepeitscht habt! Weil ihr wie eine Mauer hinter der Mannschaft gestanden habt! Das hat uns stark gemacht, das hat uns beflügelt. Wir standen kurz vor einer Sensation. Erst nach 120 Minuten mussten wir uns 3:2 geschlagen geben. Dieser Abend hat eindrucksvoll gezeigt, was bei der Viktoria möglich sein kann.

    Nur durch Eure bedingungslose Unterstützung haben wir es nach dem schwierigen Saisonstart geschafft, wieder in die Spur zu gelangen. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass ihr nach Niederlagen nie den Glauben an der Mannschaft verloren habt. Statt Pfiffe gab es aufmunternden Support. Dafür möchten wir Euch Danke sagen. Wir haben viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Kader. Jungs, die selbst verständlich Fehler machen. Aber ihr, liebe Fans, gebt uns das Gefühl, dass ihr uns nicht fallen lasst, wenn etwas nicht klappt. Das spüren wir, das kommt an in der Kabine. Und wir können Euch versprechen: Unten auf dem Rasen steht eine Truppe, die har t arbeitet, die sich mit der Viktoria identifiziert und Viktoria lebt. Gerade bei Auswärtsspielen spüren wir Euren bedingungslosen Rückhalt. Natürlich sind wir noch ein kleiner Klub, einer, dessen Fanbasis noch überschaubar ist. Aber wir sind dankbar über jeden, der uns nach München, Hannover, Berlin oder zum Pokalspiel in Untereschbach begleitet. Der keine Mühen und Kosten scheut, um uns zu unterstützen. Wir wissen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist. Der 1. FC Köln überstrahlt in dieser Stadt alles. Aber hier bei der Viktoria, in unserer Heimat Höhenberg, wächst etwas heran, das anders sein kann. Wir können unsere eigene Geschichte schreiben.

    Ein Klub, in dem Vamilie nicht nur eine Floskel ist, sondern gelebt wird. Ein Klub, der sich um seine Nachbarn kümmert, der sich sozial engagiert und Kindern und Jugendlichen, die den Vussball lieben, eine H eimat gibt. Mit Euch zusammen können wir die Viktoria zu einem besonderen Klub machen.

    Wir wünschen Euch besinnliche Weihnachtstage im Kreise Eurer Vamilie und Freunde. Kommt gut ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, mit Euch zusammen 2022 viele unvergessliche Vussball-Feste feiern zu können. Vor allem: Bleibt gesund.

    Viktoria Kapitän, Marcel Risse

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  • Niklas May im Porträt – Zu Hause in Köln

    Niklas May im Porträt – Zu Hause in Köln

    Im Dorf Mulda in Mittelsachsen gibt es nicht viel, womit man seine Freizeit verbringen kann. Ein Freibad, ein Café, ein Supermarkt. Doch für Niklas May war alles, was er brauchte, direkt vor seiner Haustür. „Ich konnte von meinem Fenster genau auf den Vussballplatz schauen“, erinnert sich der Flügelspieler an sein Kinderzimmer zurück, „täglich hörte man das Treiben auf dem Platz.“ Genau auf diesem Rasen begann auch Mays Karriere, denn als er sechs Jahre alt war, trat er in den SV Mulda ein.

    Mays Vamilie ist mit dem Vussball eng verwoben. Sein Vater spielte früher in der Landesliga, sein Onkel, Marcel Richter, stand sogar 2003 beim TSV 1860 München im Kader. „Er war damals mein Vorbild“, erzählt der heute 19-Jährige, „auch, wenn Vussball zu Beginn für mich nur Spaß war.“ Es dauerte nicht lange und der größte Verein in der Region, Fortuna Langenau, gewann May für sich. Sein Vater unterstützte ihn, fuhr ihn zum zehn Kilometer entfernten Klub. Der neue Verein war eine Art Stützpunkt für die Nachwuchstalente in der Region und so wurden bei einem Turnier in Langenau die großen Klubs Sachsens auf den 13-Jährigen aufmerksam. „Der Jugendchef von RB Leipzig gab meinem Vater während des Turniers seine Visitenkarte, das war schon krass“, strahlt er noch heute darüber. Doch auch der Chemnitzer FC war an dem Talent interessiert. Und weil Chemnitz nur halb so weit entfernt ist von Mulda wie Leipzig, war sein Vater eher für den CFC. Doch der Sohn setzte sich durch und so bezog May mit 13 Jahren in einer fremden Stadt ein Doppelzimmer in einem Sportinternat.

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    „Das erste halbe Jahr hatte ich Heimweh“, denkt er zurück, „doch im Vussball sowie in der Schule lief es ausgezeichnet.“ Sein Zimmerkollege Tim Schreiber (zurzeit Torwart beim Halleschen FC) und er sind bis heute beste Freunde. „Nur vor den Leistungstest hatte ich immer ein wenig Bammel“, lacht der Flügelspieler, auch wenn er selbst nie daran scheiterte. Doch in der ersten Saison in der U 17 zerbrach die Idylle. May kam während der gesamten Spielzeit in der B-Junioren Bundesliga Nord/Nordost nur auf fünf Einsätze, vier davon von der Bank. „Plötzlich keine Rolle mehr zu spielen, war hart für mich“, sagt er ernst, „ich verlor an Selbstvertrauen.“ Kurzum: Ein Umbruch musste her. Und er schaute sich um, stellte sich bei diversen Profimannschaften vor. „Beim Probetraining unter Jürgen Kohler habe ich mich damals direkt wohlgefühlt bei der Viktoria“, erinnert sich May zurück, „auch, dass direkt gesagt wurde, dass es hier Chancen gäbe, in die Drittligamannschaft einzusteigen, überzeugte mich.“

    Für den 17-Jährigen war der Wechsel ins Rheinland keine große Sache. „Wenn du mit 13 Jahren schon ins Internat gehst, bist du danach selbstständig“, sagt der Flügelspieler mit einem Grinsen, „und Köln ist eine coole Stadt, also warum nicht?“ Bei der Viktoria angekommen begann May zusammen mit der U 19 die Mission Klassenerhalt in der A-Junioren Bundesliga West. Doch auf der Zielgraden machte Corona dem Spielbetrieb einen Strich durch die Rechnung. Zu seinem Glück durften ein paar seiner Mitspieler und er bei den Profis mittrainieren. „Am Anfang dachte ich nur: ‚Wow, das hier ist alles sehr hart und schnell‘. Ich wusste nicht, wie ich da bestehen sollte“, so May, „aber dann habe ich mich reingebissen.“ Kurz darauf darf er sich bei einem Testspiel gegen die U 23 des 1. FC Köln beweisen. Dann überzeugte er, denn „ab diesem Tag war ich bei den Profis dabei.“Der 18-Jährige fuhr mit nach Magdeburg, Lübeck und Saarbrücken. Geduldig wartete er auf seinen ersten Einsatz bei den Profis. Es dauerte fast ein Dreivierteljahr bis zu seinem Pflichtspieldebüt, aber das hatte es dann in sich: Beim Stadtderby gegen Fortuna Köln, im Halbfinale des Bitburger-Pokals, verletzte sich nach einer halben Stunde Außenverteidiger Patrick Koronkiewicz.

    „Die Aufregung war groß“, erinnert er sich zurück und man hört immer noch die Anspannung in seiner Stimme, als wäre man wieder in der Südstadt an diesem kühlen Maiabend, „ich war beim Aufwärmen, als sich Paco verletzte. Der Trainer rief meinen Namen und ich rannte zurück zur Bank. Olaf Janßen sprach mir gut, um mir die Aufregung zu nehmen – und dann ging es los.“ May bestand die Feuertaufe, siegte mit der Viktoria in der Verlängerung und durfte drei Tage später auch in der 3. Liga im Münchener Olympiastadion gegen Türkgücü München ran. Bei seinem dritten Einsatz eine Woche später gewann er gegen Alemannia Aachen den Mittelrheinpokal. Keine zwei Jahre, nachdem er an den Rhein gezogen war, reckte er den Pokal im Bonner Sportpark Nord in die Höhe.

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    In dieser Saison hat sich May einen Platz bei der Viktoria erspielt. 18-mal stand er bereits auf dem Feld, achtmal zählte er zur Startelf. Zu fast jedem Heimspiel reisen seine Eltern an, oft kommt auch seine Schwester. Sein größter Moment? „Auf jeden Fall mein Tor gegen Freiburg II“, kommt es wie aus der Pistole geschossen von unserem Außenverteidiger, der auch manchmal im Mittelfeld eingesetzt wird, „es bedeutete nämlich für die Mannschaft den ersten Sieg in der Drittligasaison! Und für mich war es das erste Tor im Profi-Bereich.“ Vor wenigen Wochen verlängerte er seinen Vertrag bei den Höhenbergen. „Ich fühle mich hier sehr wohl und kriege Einsatzzeit“, so May, „ich glaube an die Viktoria und an den Vussball, den wir spielen.“

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  • 120 Jahre Viktoria! Dieter Flothen und Roland Kriegsmann feiern Jubiläum

    120 Jahre Viktoria! Dieter Flothen und Roland Kriegsmann feiern Jubiläum

    Man muss die Jubiläen feiern, wie sie fallen. So wurden vor dem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig Viktorias Ur-Gesteine Dieter Flothen und Roland Kriegsmann für ihr Engagement und Treue geehrt.

    Was passierte im Jahre 1951? Das Wirtschaftswunder verhalf Deutschland zu einem Wiederaufbau, Hildegard Knef spaltete mit ihrer Hauptrolle im Film ‚die Sünderin‘ die Gesellschaft. Und Dieter Flothen trat beim SC Rapid Köln, dem Vorgängerverein der Viktoria, ein.

    Siebzig Jahre später hält er dem Verein immer noch die Treue. Sein Tun hat über die Jahre hinweg den Verein mit Leben gefüllt, denn obwohl ihn eine schwere Verletzung früh vom Vussballspielen fernhielt, engagierte Flothen sich als Trainer und Betreuer im Nachwuchsbereich unseres Klubs. So war es nur eine logische Konsequenz, dass er 2010 Gründungsmitglied des neu geschaffenen FC Viktoria Köln 1904 wurde. Selbst heute ist Dieter Flothen nicht auf der Ersatzbank zu finden, sondern als Vorsitzender des Ältestenrates immer noch mit den Verantwortlichen des Vereins in konstruktiven Gesprächen.

    Und was geschah 1971? Borussia Mönchengladbach gewann die Bundesliga, ein paar Klimaaktivisten gründeten in Kanada eine Organisation namens Greenpeace – und der 12-jährige Roland Kriegsmann wurde Fan des Vereins mit dem großen ‚V‘ im Wappen.

    Seit einem halben Jahrhundert hält Kriegsmann nun schon zu der Viktoria. Dabei durchlief er vom Geschäftsführer, Geschäftsleiter und Stadionsprecher noch manch andere Position bei uns Höhenbergern. So war Kriegsmann auch dabei, als der Verein Ende der Siebziger seine sportlich erfolgreichste Zeit in der 2. Bundesliga hatte. Und auch noch heute ist sein Wissen geschätzt bei allen Personen im Verein.

    Wir wollen uns recht herzlich bei Dieter Flothen und Roland Kriegsmann für die unglaubliche Vereinstreue bedanken. Hoffentlich bleibt ihr noch eine lange Zeit ein Teil der Viktoria-Vamilie.

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  • Spieler des Monats Dezember gesucht!

    Spieler des Monats Dezember gesucht!

    Der Dezember ist zwar noch nicht zu Ende, aber die Wahl für den Spieler des Monats steht trotzdem an! Die Fans unserer Viktoria können nun auf unserer Facebook-Seite ihre Stimme für einen von drei Kandidaten abgeben.

    Vier Spiele standen im Dezember an, drei bittere Niederlagen gab es zu verkraften. Nach einer 0:4-Schlappe auf dem Betzenberg gegen den 1. FC Kaiserslautern, folgte ein 1:0-Erfolg im Bitburger-Pokal gegen den SV Weiden. In den letzten beiden Heimspielen im Jahr 2021 musste der Klub von der Schäl Sick ein 1:2 gegen Eintracht Braunschweig und 1:4 gegen Viktoria Berlin einstecken. Dennoch spielten sich drei Höhenberger Jungs in den Vordergrund:

    – Marcel Risse (verwandelte gegen Eintracht Braunschweig einen Elfmeter zur 1:0-Führung)

    – Patrick Koronkiewicz (brachte nach fast sieben Monaten Verletzungsunterbrechung jede Menge Energie gegen Eintracht Braunschweig auf den Rasen. Gegen Viktoria Berlin durfte der Flügelspieler volle 90 Minuten spielen)

    – Luca Marseiler (der Wirbelwind im Sturm ackerte unermüdlich in allen vier Partien)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Wahl läuft bis Sonntag, 26. Dezember 2021, um 9.00 Uhr. Die Stimme der Viktoria-Anhänger wird durch die jeweiligen Emojis (welche den Spielern zugeordnet sind) gezählt.

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  • Viktorias Winterfahrplan mit allen wichtigen Infos

    Viktorias Winterfahrplan mit allen wichtigen Infos

    Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende entgegen, doch die Blicke richten sich schon auf die Wintervorbereitung und den Start im Jahr 2022. Vor der Viktoria liegt eine kurze Winterpause. Schließlich geht es am 2. Januar wieder mit dem Training los, ehe die Mannschaft am 15. Januar um 14:00 Uhr beim FSV Zwickau zum ersten Meisterschaftsspiel des Jahres antritt. Doch auch neben dem Sportlichen gibt es einige Informationen für die Anhänger aus Höhenberg.

    Der Winter-Fahrplan im Überblick (Stand 20. Dezember) mit allen Informationen, die für Euch, liebe Fans und Viktoria-Freunde, wichtig sein könnten.

    Trainingsauftakt

    Sonntag, 02. Januar – 9.30 Uhr

    Testspiel

    Samstag, 08. Januar, 13:30 Uhr – bei Borussia Mönchengladbach

    Meisterschaftsspiele

    21. Spieltag: Samstag, 15. Januar, 14:00 Uhr – Auswärtsspiel beim FSV Zwickau

    22. Spieltag: Samstag, 22. Januar, 14:00 Uhr – Heimspiel gegen den SC Verl 

    Fanabend

    20. Januar, 18:00 Uhr – Fanabend im Sportpark Höhenberg (Angaben aufgrund der Coronalage ohne Gewähr – weitere Infos folgen)

    Öffnungszeiten Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg

    GESCHLOSSEN: ab 22. Dezember bis 10. Januar

    GEÖFFNET: ab 11. Januar von 15:00 bis 18:00 Uhr

     

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