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  • Nach Booster-Impfung gibt es Freikarte für Viktoria-Topspiel

    Nach Booster-Impfung gibt es Freikarte für Viktoria-Topspiel

    Zwei Veedel. Eine Vamilie!

    Lasst Euch in Buchheim boostern und besucht Samstag (14 Uhr) kostenlos das Top-Spiel der 3. Liga zwischen Viktoria Köln und Eintracht Braunschweig in Höhenberg!  

    Die DJK Viktoria Buchheim lädt am Samstag zwischen 8.30 Uhr und 12 Uhr zur Impfung ein. Wir unterstützen diese Aktion ausdrücklich. Jede Person, die sich im Buchheimer Vereinsheim Herler Ring 2 in 51067 Köln boostern lässt, erhält nach der Impfung vor Ort eine Freikarte für das Spiel unserer Viktoria gegen den Zweitligaabsteiger Braunschweig. Neben der Booster-Impfung werden auch Erst- und Zweitimpfungen mit Biontech und Moderna angeboten. Macht euch euren Termin: https://djk-viktoria-buchheim.com/impftermin/!

    Zwei Veedel. Eine Vußball-Vamilie! Lasst Euch impfen. Jetzt!

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  • Gegnercheck: Eintracht trotz Umbruchs in der Erfolgsspur

    Gegnercheck: Eintracht trotz Umbruchs in der Erfolgsspur

    Schnell wieder hoch. Den Zweitligaabstieg als Betriebsunfall deklarieren und den sofortigen Wiederaufstieg anstreben. Nicht so bei Eintracht Braunschweig. Die Niedersachsen erklärten im vergangenen Sommer, dass eine sofortige Rückkehr nach dem Zweitligaabstieg nicht zwingend notwendig sei. Jetzt stehen sie auf Platz zwei, haben in den letzten neun Spieltagen 17 Punkte gesammelt, gewannen zuletzt eindrucksvoll 5:0 gegen den SV Meppen und wollen ihre Serie Samstag (Anpfiff: 14 Uhr) in Höhenberg gegen die Viktoria fortsetzen.

    Bisherige Saison: In der ersten DFB-Pokalhauptrunde musste sich die Eintracht nur knapp mit 1:2 dem Hamburger SV geschlagen geben. In der Liga gab es im ersten Spiel auf dem Betzenberg ein 0:0 gegen Kaiserslautern. Anschließend zu Hause eine 4:0-Packung gegen den Aufsteiger Viktoria Berlin. Es folgten drei Siege in Serie, zwei Unentschieden und anschließend eine überraschende 2:3-Pleite gegen den MSV Duisburg. In den restlichen sieben Partien gab es fünf Siege, nur gegen Wiesbaden (1:2) und dem 1. FC Magdeburg (0:2) mussten sich die Niedersachsen geschlagen geben.

    Kader: Nach dem Abstieg aus der 2. Liga gab es bei der Eintracht den großen Umbruch.  Man trennte sich von 18 Spielern und holte 16 neue Akteure. Außerdem stieß auch Michael Schultz, den Braunschweig auf Leihbasis an Viktoria Köln abgegeben hatte, dazu. Der Abwehrspieler konnte sich auf Anhieb einen Stammplatz erkämpfen und ist der Garant dafür, dass der Traditionsklub lediglich 18 Gegentreffer kassieren musste.

    Der Kapitän: Jasmin Fejzic ist nicht nur die Nummer eins im Tor der Eintracht, der 35 jährige Routinier führt die Mannschaft auch als Kapitän auf den Platz. Mit jetzt über 200 Pflichtspielen für Braunschweig gehört der Torwart, der aus Bosnien-Herzegowina stammt, quasi zum Inventar. Fejzic absolvierte ein Spiel für die bosnische Nationalmannschaft und bestritt 165 Zweitligapartien. Der 1,98-Meter-Hüne stand in dieser Saison in jeder Partie der Braunschweiger über die volle Spiellänge im Tor und kassierte erst 18 Gegentreffer. Er gehört zu den besten Keepern der 3. Liga.

    Der Torjäger: Lion Lauberbach erzielte in 14 Spielen sieben Treffer und assistierte bei zwei weiteren Toren. Im Schnitt brauchte der Torjäger 163 Minuten, um einzunetzen. 225.000 Euro Ablöse zahlten die Braunschweiger, um den beidfüßigen Offensivmann von Holstein Kiel zu verpflichten. Die weiteren 26 Tore der Eintracht teilen sich 12 Spieler. Eindrucksvoller Beleg dafür, wie ausgeglichen der Kader besetzt ist. 

    Der Trainer: Michael Schiele stieg in der Saison 2019/2020 mit den Würzburger Kickers in die Zweite Bundesliga auf. Trotz des großen Erfolges wurde der 43-Jährige wenige Wochen später nach zwei Ligapleiten völlig überraschend entlassen. Beerbt wurde er von Viktoria Kölns Ex-Trainer Marco Antwerpen. Anschließend heuerte Schiele beim SV Sandhausen an, knapp drei Monate später musste er auch dort wieder gehen. Seit dem Sommer ist er der neue Coach von Eintracht Braunschweig.

    Personalsituation: Wegen einer Knochenquetschung muss die Eintracht einige Wochen auf seinen Mittelfeldspieler Maurice Multhaup verzichten.

    Dritte Liga Pflichtspiel-Bilanz aus Viktoria-Sicht:

    Gesamt: 1 Sieg, 1 Unentschieden

    Heim: 1 Sieg

    Auswärts: 1 Unentschieden

    Die Partie in den Medien: Anpfiff ist am Samstag um 14:00 Uhr. Für alle, die nicht in den Sportpark Höhenberg kommen können, wird das Spiel zwischen Viktoria Köln und Eintracht Braunschweig ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) und den Liveticker auf der Viktoria-Homepage werden die Anhänger ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.

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  • Auf in die Zukunft! Benjamin Hemcke und Moritz Fritz verlängern Verträge

    Auf in die Zukunft! Benjamin Hemcke und Moritz Fritz verlängern Verträge

    Viktoria Köln hat zwei wichtige Personalentscheidungen für die Zukunft getroffen. Die Verträge mit Moritz Fritz und Benjamin Hemcke wurden vorzeitig verlängert.

    Moritz Fritz bestritt in dieser Saison 16 Drittligaspiele, der Defensivspieler erzielte ein Tor und bereitete zwei Treffer vor. Der 28-jährige, der 2019 von Fortuna Köln nach Höhenberg wechselte, ist eine Konstante im Team von Cheftrainer Olaf Janßen.

    „Ich identifiziere mich voll mit dem Projekt Viktoria“, sagt Fritz, „ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass dieser Klub weiter wächst. Ich freue mich sehr auf die gemeinsamen Jahre.“

    Auch Benjamin Hemcke wird die sportliche Zukunft der Viktoria weiter mitgestalten. Der 18 jährige  Mittelfeldspieler kam im Sommer 2017 vom FV Wiehl nach Höhenberg, wurde im NLZ der Viktoria ausgebildet und in die Profimannschaft befördert. Hemcke absolvierte in dieser Saison bereits fünf Einsätze in der 3. Liga.

    „Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen für das große Vertrauen bedanken“, sagt Hemcke, „die Viktoria ist ein besonderer Verein. Ich schätze vor allem die vamiliäre Atmosphäre. Ich werde weiter hart an mir arbeiten, um möglichst viele Einsatzminuten bei den Profis zu bekommen.“

     „Mit den Vertragsverlängerungen von Hemcke und Fritz haben wir ein deutliches Signal gesetzt, wie der Weg der Zukunft bei der Viktoria aussehen wird“, erklärt der Sportliche Leiter Marcus Steegmann, „in den kommenden Jahren wollen wir möglichst viele talentierte Spieler an die erste Mannschaft heranführen.  Außerdem wollen wir die Eckpfeiler, die sich mit der Viktoria und ihren Werten identifizieren, weiter an uns binden.“

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  • Viktoria bekennt sich zur Allianz Kölner Sport

    Viktoria bekennt sich zur Allianz Kölner Sport

    Viktoria Köln bekennt sich zur Allianz Kölner Sport. In einem „Offenen Brief“ an Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie dem Ratsbündnis von Grünen, CDU und Volt, sowie den Fraktionen SPD, FDP und Linke haben die Unterzeichner, unter anderem auch die Viktoria, ihre große Sorge um die Bedeutung des Sports in Köln geäußert.

    Mit diesem Link geht es zum „Offenen Brief“.

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  • Janßen vor Braunschweig: „Das wird ein harter Brocken“

    Janßen vor Braunschweig: „Das wird ein harter Brocken“

    Am Samstag, um 14:00 Uhr, empfängt die Viktoria den Zweitligaabsteiger Eintracht Braunschweig. Vor der Partie sprach Cheftrainer Olaf Janßen in seinem ‚Wohnzimmer‘ über…

    …die letzten Partien – zwischen Siegen und Niederlagen: „Wir müssen mit brutalen Widerständen umgehen, dürfen uns aber nicht von unserem Weg abbringen lassen. Wir müssen mit Niederlagen oder Verletzungen umgehen. Wir müssen uns jedes Pünktchen erkämpfen. Das ist die Realität in dieser engen Liga. Nach der Niederlage in Kaiserslautern haben wir und geschüttelt, Samstag werden wir neu angreifen.“

    …wie er die Mannschaft nach der 0:4-Niederlage in Kaiserslautern wieder aufgerichtet hat: „Ich habe nach der Partie erstmal eine Nacht darüber geschlafen und habe die 90 Minuten am nächsten Tag zusammen mit meinem Trainerteam und der Mannschaft aufgearbeitet. Spielerisch haben wir es eigentlich gut gemacht. Aber bei den Toren haben wir schlecht verteidigt. Die Bilder aus dem Spiel helfen dem Team, die Dinge, die schiefliefen, noch einmal zu reflektieren. Am Samstag wird es hoffentlich anders aussehen.“

    …die anstehenden 90 Minuten gegen Braunschweig: „Für mich ist Braunschweig der größte Brocken, den wir neben Magdeburg in dieser Liga haben. Sie haben eine Top-Mannschaft. Sie haben eine hohe Aggressivität auf dem Platz. Das 5:0 gegen den SV Meppen war hochverdient. Klar ist: Wir müssen am Samstag 100 Prozent bringen, um eine Chance zu haben.“

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  • Herkulesaufgabe Braunschweig

    Herkulesaufgabe Braunschweig

    Mit Eintracht Braunschweig trifft Viktoria Köln Samstag, 14 Uhr, im Sportpark Höhenberg auf einen der Top-Aufstiegsfavoriten. Der Zweitligaabsteiger fertigte zuletzt den SV Meppen mit 5:0 ab und katapultierte sich mit dem souveränen Sieg auf Platz zwei der Drittliga-Tabelle. Der Zweitligaabsteiger reist mit einer großen Portion Selbstvertrauen auf die Schäl Sick. In den letzten neun Begegnungen sammelten die Niedersachsen 17 Punkte ein. Klares Ziel der Eintracht ist der direkte Wiederaufstieg.

    Prunkstück Offensive

    Prunkstück des Traditionsklubs ist die Offensive. 33 Treffer wurden bereits erzielt, nur der 1. FC Magdeburg (35 Tore) traf öfter ins gegnerische Tor. Mit sieben Treffern ist Lion Lauberbach der Top-Scorer der Mannschaft von Trainer Michael Schiele. Enrique Pena Zauner traf viermal. Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen sagt: „Sie haben eine unglaubliche Offensiv-Wucht. Mir müssen gemeinsam alles dafür tun, um unser Tor zu verteidigen.“ 

    Wiedersehen

    Die Viktoria trifft auf einen alten Bekannten. Michael Schultz spielte in der Rückrunde der Saison 2020/2021 auf Leihbasis für die Viktoria. Der Innenverteidiger war einer der Garanten dafür, dass wir die Klasse halten konnten. Viktorias Sportlicher Leiter Marcus Steegmann: „Michael ist ein absoluter Führungsspieler, der über große Qualitäten verfügt. Wir hätten ihn gerne weiter an die Viktoria gebunden, aber Eintracht Braunschweig ließ das nicht zu.“ Schultz ist mitverantwortlich dafür, dass die Eintracht erst 18 Gegentreffer hinnehmen musste. Damit stellen sie die viertbeste Abwehr der Liga.

    Personelle Situation

    Braunschweig muss auf Maurice Multhaup verzichten. Der Mittelfeldspieler zog sich beim Kantersieg gegen Meppen eine Knochenquetschung zu. Der 24-Jährige wird der Eintracht nun einige Wochen fehlen. Bei der Viktoria fällt Angreifer Timmy Thiele für den Rest des Jahres wegen einer Adduktorenverletzung aus. Wann der Angreifer in dieser Saison wieder zur Mannschaft zurückkehren kann, ist unklar. Nach seiner Handverletzung hat Stürmer Seokju Hong das Training bei der Viktoria  wieder aufgenommen. Ein Einsatz gegen Braunschweig kommt für den 18-Jährigen aber noch zu früh.

    Das sagt unser Cheftrainer Olaf Janßen

    „Neben dem 1. FC Magdeburg ist Eintracht Braunschweig für mich die beste Mannschaft der Liga. Sie verfügen über eine unglaubliche Qualität. Sie sind extrem laufstark, jagen die gegnerischen Spieler geradezu über den Platz. Das ist ein richtig harter Brocken, der Samstag auf uns wartet. Das wird eine Herkulesaufgabe. Wir arbeiten daran, die richtigen Antworten auf diese Herausforderung zu finden.“

     

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  • Timmy Thiele fällt langfristig aus

    Timmy Thiele fällt langfristig aus

    Viktoria Köln muss längerfristig auf seinen Stürmer Timmy Thiele verzichten. Nach seinem Kurzeinsatz beim 2:0-Sieg gegen den Halleschen FC traten bei dem 30-Jährigen die alten Probleme im Adduktorenbereich wieder auf. Wann Thiele zurück zur Mannschaft stoßen kann, ist nicht absehbar. Chefcoach Olaf Janßen sagt: „Es ist natürlich keine gute Nachricht für uns. Aber wir geben Timmy nun alle Zeit der Welt, damit er seine Verletzung auskurieren kann.“ Viktorias Sportlicher Leiter Marcus Steegmann sagt: „Wir können keine seriöse Prognose abgeben, wann Timmy in dieser Saison wieder auf dem Platz stehen kann. Die gesamte Viktoria-Vamilie wünscht ihm gute Besserung.“

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  • Knapper 1:0-Sieg gegen Weiden. Viktoria steht im Viertelfinale

    Knapper 1:0-Sieg gegen Weiden. Viktoria steht im Viertelfinale

    8.12.2021

    Knapper 1:0-Sieg im Pokal gegen den SV Weiden. Die Viktoria hat das Viertelfinale des Bitburger-Pokals erreicht. Nicht gerade leckere Fußballkost, die der hohe Favorit im Kölner Westen ablieferte. Aber Hauptsache weitergekommen.

    Wieder so ein typisches Spiel David gegen Goliath. Für den Kreisligisten ist es selbstverständlich „das Spiel des Jahres“. Für unsere Viktoria dagegen eine gute Gelegenheit, nach der jüngsten 0:4-Niederlage auf dem Betzenberg gegen den 1. FC Kaiserslautern Selbstvertrauen zu tanken, um kommenden Samstag in Höhenberg dem Tabellenzweiten Eintracht Braunschweig (14 Uhr) einen großen Kampf zu liefern. Cheftrainer Olaf Janßen: „Das ist Pokal. Deshalb nehmen wir die Sache sehr ernst. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie professionell auftritt und vom Anpfiff an deutlich macht, dass wir aus der dritten Liga kommen.“

    Natürlich hat er seine erste Elf im Vergleich zur Partie in Lautern bunt durchgemischt. Um Spielern, die zuletzt nicht im Kader standen, Spielpraxis zu geben. Aber ihnen auch die Möglichkeit zu geben, um sich für die Startelf gegen Braunschweig aufzudrängen.

    Dann geht’s los. 643 Zuschauer sind nach Weiden auf die Sportanlage gekommen, um die mögliche Sensation live zu sehen. Der Heimbereich ist ausverkauft, der Weidener Anhang peitscht den krassen Außenseiter 90 Minuten lang nach vorne.

    Natürlich beherrschen wir die Partie, lassen Ball und Gegner laufen. Aber der Gastgeber stellt geschickt die Räume zu, lauert auf Konter. Und beinahe hätte es bei uns im Kasten geklingelt. Aaron Berzel unterläuft ein leichter Fehler, der Weidener Niklas Boedts steht allein vor dem Viktoria-Tor, zielt aber ungenau. Der Ball fliegt über unser Tor.

    Die Großchance für den Gastgeber rüttelt die Viktoria wach. Nikolaj Möller hat nach 22 Minuten die große Chance zur Führung. Sein Schuss knallt aber gegen die Unterkante der Latte.

    Kurz vor der Pause ist es dann so weit. Einen Schuss von Benjamin Hemcke kann Weidens ansonsten starker Keeper Martin Vazquez nur abklatschen, Möller ist zur Stelle und staubt in Minute 41 zur 1:0-Führung ab.

    Dann sollte der Dosenöffner gewesen sein. Aber auch nach der Pause lässt die Gegenwehr der Weidener nicht nach. Wir rennen an, kommen zu Chancen. Youssef Amyn trifft neun Minuten vor dem Ende nur den Innenpfosten.

    Dann ist es vorbei. Wirklich kein Glanztag unserer Jungs. Da hätte viel mehr drin sein müssen. Die Weidener feiern die knappe Niederlage dagegen wie einen Sieg. Es gibt La Ola vor den eigenen Fans. Unser Cheftrainer sieht nicht gerade glücklich aus. Sagt auf dem Weg in die Kabine kurz und knapp: „Typischer Pokalabend. Hauptsache weitergekommen.“

    Samstag gegen Braunschweig muss schon eine gewaltige Leistungssteigerung her, damit die Viktoria gegen den Zweitligaabsteiger eine Chance hat.

    Viktoria Köln

    Elias Bördner, Paco Koronkiewicz, Aaron Berzel, Alexander Höck, Daniel Buballa (ab 46.: Niklas May), Jeremias Lorch, Benjamin Hemcke (ab 46.: Kai Klefisch), Youssef Amyn, Albert Bunjaku (ab 46.: Luca Marseiler), Simon Handle (ab 63.: Florian Heister), Nikolaj Möller

    Tore

    41. Minute Nikolaj Möller

    Gelbe Karte

    Aaron Berzel

    Zuschauer

    643

    Schiedsrichter

    Marvin Koll

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  • Luca Marseiler ist Spieler des Monats November!

    Luca Marseiler ist Spieler des Monats November!

    Die Viktoria-Fans haben entschieden: Offensivmann Luca Marseiler ist der Spieler des Monats November! Bei der monatlichen Abstimmung auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln setzte sich Marseiler mit 55 % gegen seine Mitspieler Florian Heister, Maximilian Rossmann und Patrick Sontheimer durch.

    Der November war ein erfolgreicher Monat für Marseiler: Beim 2:1-Auswärtssieg gegen Türkgücü München im Münchner Olympiastadion zeigte der 24-Jährige eine hervorragende Offensivleistung und belohnte sich gegen den Halleschen FC mit einem Doppelpack, der den Höhenbergern einen 2:0-Erfolg bescherte. Doch nicht nur das: Gegen den HFC wurde er von den Anhängern der Viktoria zum ‚Held des Spieltags‘ gewählt und somit ebenfalls für seine Leistungen belohnt. „Ich freue mich sehr über die Anerkennung der Fans. Das macht mich stolz. In den letzten beiden Partien des Jahres möchte ich noch einmal alles geben und mit der Mannschaft so erfolgreich wie möglich sein“, freut sich Marseiler über die Auszeichnung.

    Die bisherigen Spieler des Monats aus diesem Jahr im Überblick:

    Mike Wunderlich (Januar bis März)

    Michael Schultz (April)

    Timmy Thiele (Mai)

    Youssef Amyn (Juni und Juli)

    Simon Handle (August)

    Kai Klefisch (September)

    Simon Handle (Oktober)

    Luca Marseiler (November)

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  • Pokal-Achtelfinale: SV Weiden will die Viktoria ärgern

    Pokal-Achtelfinale: SV Weiden will die Viktoria ärgern

    Am Mittwochabend trifft die Viktoria im Achtelfinale des Bitburger-Pokals 2021/2022 auf den SV Weiden. Für den Kreisligisten ist es das Spiel des Jahres. Anpfiff der Partie auf der Anlage im Kölner Westen (Ludwig-Jahnstraße 15) ist um 19.30 Uhr. Somit wird es für die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen zu einer relativ kurzen Anreise kommen.

    Der SV Weiden hat sich bislang im Pokal tapfer geschlagen. Die Mannschaft von Cheftrainer Markus Hilmer schlug unter anderem Rheinsüd-Köln aus der Bezirksliga und auch den BCV Glesch-Paffendorf aus der Verbandsliga. Nun möchten sie für eine weitere Sensation sorgen.

    Für Mittwochabend sind 1.000 Zuschauer zugelassen. Es gilt die 2G-Regel. Auf der gesamten Anlage herrscht außerdem  Maskenpflicht. Lediglich zum Verzehr von Speisen und Getränken kann der Mund-Nasenschutz  abgenommen werden. Rund um das Stadion‘ gibt es keine Parkmöglichkeiten, deswegen bitten die Gastgeber, mit  öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die S-Bahn und Straßenbahn befinden sich in unmittelbarer Nähe. Besucher werden ebenfalls gebeten, sich beim Betreten der Anlage mit der LUCA-App zu registrieren. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Viktoria-Anhänger erhalten Zutritt über einen gesonderten Eingang. Tickets gibt es Online oder an der Tageskasse.

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