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  • Viktoria übergibt Scheck in Höhe von 12.500 Euro an die „OASE“

    Viktoria übergibt Scheck in Höhe von 12.500 Euro an die „OASE“

    Viktoria Kölns Vorsitzender der Geschäftsführung, Andreas Rettig und Lisa Schiepan, verantwortlich für Gemeinwohl und CSR, haben dem Verein OASE – Benedikt Labre e.V. vor Ort in Poll einen Scheck in Höhe von 12.500 Euro übergeben. Das Geld soll schnell und unbürokratisch obdachlosen Menschen zur Verfügung gestellt werden, die Hilfe dringend benötigen. Friedericke Bender, Streetworkerin der OASE, erklärte: „Diese Unterstützung tut den Menschen, die auf der Straße leben, unglaublich gut. Wir können damit zum Beispiel Schlafsäcke, Handschuhe und Mützen kaufen, damit die Obdachlosen auf der Straße nicht erfrieren. Dafür danke ich der Viktoria von Herzen.“

    Andreas Rettig: „Uns war es ein Anliegen, dass der Erlös des PSD-Bank Cups sofort bei den notleidenden Menschen ankommt. Denn wer am Boden liegt, dem muss geholfen werden. Auch wenn wir nicht alles Leid auf der Welt verhindern können, wollen wir hier bei uns in der unmittelbaren Nachbarschaft Menschen in Not unterstützen.“

    Das Geld stammt aus dem Erlös des PSD-Bank Cups, der am 8. Oktober 2021 erstmals ausgespielt wurde. In Höhenberg traten dabei die drei größten Kölner Fußballklubs, der 1. FC Köln, Viktoria Köln und Fortuna Köln unter dem Motto „Vereint“ gegeneinander an. Insgesamt wurden 50.000 Euro eingesammelt.

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  • Zuschauerinformationen für die letzten beiden Heimspiele 2021

    Zuschauerinformationen für die letzten beiden Heimspiele 2021

    Für die letzten beiden Heimspiele des Jahres (Samstag, 11. Dezember um 14:00 Uhr gegen Eintracht Braunschweig und Freitag 17. Dezember um 19:00 Uhr gegen Viktoria Berlin) gelten nach den neuen Corona-Bestimmungen folgende Regeln und Informationen für Stadionbesucher des Sportpark Höhenberg.

    Bei beiden Spielen beträgt die maximale Auslastung 3700 Personen. Während die Stehplatzbereiche (Block 10 und 11) jeweils geschlossen werden müssen, wird die Haupttribüne für Stadionbesucher geöffnet sein. Dies bedeutet zugleich, dass vor, während und nach dem Spiel eine durchgehende Maskenpflicht gilt. Die Maske darf für den Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden. Die 2G-Regel (geimpft oder genesen) bleibt weiterhin bestehen!

    Für die beiden Heimspiele wird der Stehplatzbereich der Viktoria-Fans in den Block 1 verlegt, hier gilt für alle Kartenbesitzer freie Platzwahl. Tickets für diesen Bereich werden weiterhin über Block 11 verkauft. Sobald 450 Plätze verkauft sind, wird der Verkauf in diesem Block gestoppt. Alle Kunden sowie Dauerkarteninhaber werden vorab per Mail eine Information zur Vorgehensweise erhalten.

    Der Einlass wird ausschließlich über den Haupteingang erfolgen. Um lange Warteschlangen zu vermeiden, wird es vorab eine 2G-Kontrolle geben.

    Für Gästefans wird es ein Kontingent von 180 Karten in Block 7 (Sitzplatz Gast) geben.

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  • Nach bitterem 0:4: Fans bauen Mannschaft wieder auf

    Nach bitterem 0:4: Fans bauen Mannschaft wieder auf

    Ein gebrauchter Nachmittag. Schmerzhafte 0:4-Niederlage gegen clevere und abgezockte Lauterer. Ein bitterer Rückschlag für unsere Viktoria nach dem souveränen 2:0-Heimsieg gegen den Halleschen FC.

    Dauerregen in Kaiserslautern. Der Himmel weint. Es passt irgendwie zur Szenerie. Der Betzenberg verabschiedet Horst Eckel. Freitag verstarb die Lauterer Fußball-Legende im Alter von 89 Jahren. Für den Weltmeister von 1954 wird eine Schweigeminute abgehalten. Die Mannschaften tragen Trauerflor, die Viktoria spielt auf Bitten der Gastgeber statt im schwarzen Dress mit weißen Trikots.

    Unser Cheftrainer Olaf Janßen verändert sein Team im Vergleich zum Heimsieg gegen Halle nur auf einer Position. Kapitän Marcel Risse kehrt nach überwundener Muskelverletzung zurück ins Team, dafür nimmt Benjamin Hemcke auf der Bank Platz. Auf dem Rasen kommt es zum Wiedersehen mit Viktorias Rekordspieler und Rekordtorschützen Mike Wunderlich, der nach neun Jahren in Höhenberg zum Betzenberg wechselte.

    10 000 Zuschauer sind trotz der verschärften Corona-Bestimmungen zugelassen. Und die machen nach bereits vier Minuten einen Höllenlärm. Lautern mit einer Blitzführung. Unsere Abwehr ist ungeordnet, die Kugel fällt Patrick Hanslik vor die Füße, Drehschuss mit links, drin ist das Ding. Der Gastgeber führt 1:0.

    Wir versuchen trotz des frühen Rückstandes Spielkontrolle zu bekommen. Die Partie wiegt hin und her. Und wieder ist es eine Unachtsamkeit, die uns den nächsten Nackenschlag versetzt.

    Eine Ecke, eine Kopfballverlängerung, am langen Pfosten steht Maximilian Hercher völlig blank und netzt ein. 0:2 nach nur 20 Minuten. Das tut weh!

    Wie antwortet die Viktoria? Marcel Risse versucht es in Minute 27 mit einem raffinierten Freistoß, den Lauterns Keeper Matheo Raab nur mit Mühe entschärfen kann.   

    Dann wird die Partie hitzig. Lauterns Trainer Antwerpen gestikuliert wild an der Seitenlinie, reklamiert wegen angeblichen Handspiels von Moritz Fritz. Rudelbildung. Schiedsrichter Lukas Benen zeigt beiden den gelben Karton.

    Kurz vor der Halbzeit hat Risse noch einmal die große Möglichkeit, um zu verkürzen. Sein Freistoß aus 19 Metern streift aber knapp über die Querlatte. Dann ist Halbzeit. Fazit: Lautern eiskalt. Zwei Chancen, zwei Treffer. Viktoria mit mehr Ballbesitz, aber zu harmlos.

    Wir kommen aus der Pause zurück. Klefisch und Buballa bleiben in der Kabine. Dafür sollen Niklas May und Nikolaj Möller die Aufholjagd starten. Aber bereits nach drei Minuten ist die Hoffnung weg. Wieder ein Blitztor der Roten Teufel. Wieder steht Hanslik allein vor der Kiste. Verwandelt eiskalt. Es steht 3:0 für Lautern.

    Jetzt bloß nicht kopflos werden. Weiter kämpfen, Viktoria! Irgendwie den Anschlusstreffer erzielen. Vielleicht gibt es ein kleines Fußballwunder…

    Aber es gibt kein Durchkommen. Die Defensive des Gastgebers ist ein Bollwerk. Und am Ende kommt es noch schlimmer. Wieder ein Konter, der eingewechselte Jan Zimmer steht drei Minuten vor dem Abpfiff allein vor Moritz Nicolas und hebt die Kugel eiskalt über ihn hinweg ins Netz. 0:4 aus Viktoria-Sicht. Das tut weh.

    Dann ist Schluss. Lautern feiert. Janßen ruft seine Mannschaft zusammen, bildet einen Kreis. Mut zusprechen nach der deftigen Pleite.

    Schließlich geht es gemeinsam zu unseren Fans, die der Truppe Trost spenden.

    „Die Niederlage tut weh“, sagt Janßen später auf der Pressekonferenz, „meine junge Mannschaft erlebt gerade einen besonderen Moment. Jetzt müssen wir gemeinsam zeigen, dass wir diese bittere Niederlage abschütteln, uns von unserem steinigen Weg nicht abbringen lassen und in unserem kommenden Heimspiel gegen Braunschweig die richtige Antwort zeigen.“  

    Viktoria

    Moritz Nicolas, Florian Heister, Maxim Rossmann, Christoph Greger, Daniel Buballa (ab 46.: Niklas May), Moritz Fritz (ab 73.: Jeremias Lorch), Kai Klefisch (ab 46.: Nikolaj Möller), Patrick Sontheimer (87.: Benjamin Hemcke), Marcel Risse, Simon Handle, Luca Marseiler (ab 59.: Youssef Amyn).

    Schiedsrichter:

    Lukas Benen

    Gelbe Karten:

    Viktoria:

    Moritz Fritz (35. Minute), Luca Marseiler (38.), Christoph Greger (75.)

    Kaiserslautern:

    Marlon Ritter (15.), Marco Antwerpen ( 35.), Hendrick Zuck (42.), Kevin Kraus (45.)

     

    Tore:

    1:0 Daniel Hanslik (5. Minute). 2:0 Philipp Hercher (20.), 3:0 Daniel Hanslik (48.), 4:0 Jan Zimmer (87.)

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  • Gegnercheck: Viktoria reist zum Betzenberg

    Gegnercheck: Viktoria reist zum Betzenberg

    Nach einem durchwachsenen Start in die Saison hat der 1. FC Kaiserslautern die Kehrtwende geschafft. Die Roten Teufel agieren aus einer gut funktionierenden Defensive, kassierten in den letzten zehn Spielen nur drei Gegentreffer und spielten bereits zehnmal zu null. Doch wenn am Samstag (Anpfiff: 14:00 Uhr) die Viktoria ins Fritz-Walter-Stadion kommt, müssen die Pfälzer beweisen, dass sie auch ohne Abwehrchef Boris Tomiak ihre beachtenswerte Serie fortsetzen können.

    Bisherige Saison: Nachdem man sich erst spät in der vergangenen Saison ans sichere Ufer retten konnte, wollte der 1. FC Kaiserslautern in dieser Spielzeit direkt oben mitspielen. Allerdings sammelte der FCK in den ersten sieben Partien lediglich fünf Punkte, scheiterte im DFB-Pokal an Borussia Mönchengladbach (0:1) und flog auch im Landespokal Südwest gegen den Oberligisten TuS Mechtersheim mit 1:2 raus. In der 3. Liga haben die Roten Teufel mittlerweile das Ruder herumgerissen. So erbeuteten die Pfälzer in den letzten zehn Partien 21 von möglichen 30 Punkten, kassierten dabei nur drei Tore und kletterten von Tabellenplatz 16 auf Rang 6.

    Kader: Der 1. FC Kaiserslautern verstärkte sich über die Sommerpause immens. Mike Wunderlich und René Klingenburg kamen beide von der Schäl Sick, zudem verpflichtete man Daniel Hanslik (war zuvor schon von Holstein Kiel an den FCK ausgeliehen gewesen) und bewies bei Boris Tomiak (von Fortuna Düsseldorf II) den richtigen Riecher. Letzterer avancierte innerhalb kürzester Zeit zum Abwehrchef. Somit konnte man den Wegfall von Defensivmann Carlo Sicker (zu SV Sandhausen) verkraften. Der Einzige, den die Pfälzer nicht ersetzen konnten, ist Marvin Pourié. Der Stürmer, der letzte Saison zehn Tore für die Roten Teufel erzielte, stürmt mittlerweile für den Ligakonkurrenten Würzburger Kickers.

    Der Kapitän: Nach überstandenem grippalem Infekt wird Jean Zimmer am Wochenende voraussichtlich wieder die Kapitänsbinde tragen. Das Eigengewächs der Roten Teufel verlies den Verein 2016, gewann daraufhin zweimal die 2. Bundesliga (2016/17 mit dem VfB Stuttgart und 2017/18 mit Fortuna Düsseldorf) und kehrte zu Beginn dieses Jahres auf den Betzenberg zurück. Sollte es für Zimmer noch nicht zu einem Startelfeinsatz reichen, wird Mittelfeldspieler Hendrick Zuck die Binde anlegen: Der 31-Jährige absolvierte bisher jede Spielminute für den FCK und vertrat in der Vergangenheit häufiger Zimmer.

    Der Torjäger: Genau dies ist das Manko der sonst gut aufgestellten Pfälzer. Nachdem Pourié den Verein im Sommer verließ, komplettierten Neuzugänge Lucas Röser (Leihe von Türkgücü München) und Muhammed Kiprit (von KFC Uerdingen) den Sturm, der aus Daniel Hanslik und Elias Huth bestand. Röser laboriert aber seit Saisonbeginn an einem Kreuzbandriss und die anderen drei Spieler kommen insgesamt auf magere vier Treffer in der laufenden Saison. So müssen die Tore von anderen Spielern erzielt werden: Derzeit wird die interne Torjägerliste von Spielmacher Mike Wunderlich, Rechtsverteidiger Philipp Hercher und Innenverteidiger Boris Tomiak angeführt (je drei Treffer).

    Der Rückhalt: Matheo Raab ist laut der Kicker-Bewertung derzeit der beste Spieler in der 3. Liga (durchschnittliche Note 2,5). Der Torhüter stammt aus der Region, wurde ausgebildet bei den Sportfreunden Eisbachtal, bevor er es über Eintracht Trier zum 1. FC Kaiserslautern schaffte. Während der 22-Jährige in der letzten Saison als Nummer Zwei zu vier Einsätzen kam, ist er in dieser Spielzeit als erster Torhüter gesetzt und hielt achtmal seinen Kasten sauber. Die letzten beiden Spiele fehlte er aufgrund eines grippalen Infekts, seine Vertretung Avdo Spahic ließ ebenfalls keinen Treffer zu.

    Faszination Fritz-Walter-Stadion: Nur in Magdeburg pilgern mehr Fans auf die Tribünen der Spielstätte. In den letzten drei Heimpartien kamen immer mehr als 17.000 Besucher, aufgrund der gestiegenen Inzidenz werden am Samstag allerdings nur 10.000 Zuschauer ins Fritz-Walter-Stadion kommen dürfen.

    Der Trainer: Am 23. Spieltag der letzten Saison beerbte Marco Antwerpen Jeff Saibene als FCK-Trainer. Zu diesem Zeitpunkt trennten die Roten Teufel nur drei Punkte von einem Abstiegsrang. Auch der 50-Jährige hatte seine Schwierigkeiten, die Pfälzer vor dem Abstieg zu bewahren, landete aber zum Ende der Spielzeit auf dem 14. Rang. Antwerpen kann vor seinem 36. Spiel bei Kaiserslautern eine ausgeglichene Statistik vorweisen: Zwölf Siege, zwölf Unentschieden und elf Niederlagen stehen bei dem FCK-Trainer derzeit zu Buche. Bei der Viktoria, die er von Sommer 2016 bis Ende 2017 coachte, war die Bilanz um einiges besser: Von 62 Spielen konnten die Höhenberger 41-mal unter Antwerpen gewinnen.

    Personalsituation: Laut der Twitter-Seite des 1. FC Kaiserslautern fehlen Lucas Röser (Kreuzbandriss), Anas Bakhat (Kniebinnenschaden), Simon Stehle (Bänderanriss im Sprunggelenk) und Anil Gözütok (Bänderverletzung). Zudem ist Boris Tomiak gelbgesperrt.

    Pflichtspiel-Bilanz aus Viktoria-Sicht:

    Gesamt: 0 Sieg, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen

    Heim: 0 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage

    Auswärts: 0 Sieg, 1 Unentschieden, 1 Niederlage

    Die Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14:00 Uhr. Für alle, die nicht in den Sportpark Höhenberg kommen können, wird das Spiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Viktoria Köln ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über die Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) und den Liveticker auf der Viktoria-Homepage werden die Anhänger ebenfalls auf dem Laufenden gehalten.

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  • Wichtige Ticket- und Corona-Info für Auswärtsspiel in Kaiserslautern

    Wichtige Ticket- und Corona-Info für Auswärtsspiel in Kaiserslautern

    Ticketsituation zu unserem Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern

    Zum aktuellen Zeitpunkt wartet der 1. FC Kaiserslautern nach wie vor auf die aktualisierte Version der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, die heute im Laufe des Tages – was auch bis in die späten Abendstunden dauern kann – verabschiedet wird und ab morgen in Kraft tritt. Daher können wir Euch, liebe Viktoria-Fans, zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht final mitteilen, welche Bestimmungen und Vorgaben morgen beim Auswärtsspiel auf dem Betzenberg (14 Uhr) gelten werden.

    Mit Verabschiedung der neuen Verordnung wird voraussichtlich auch eine Begrenzung der Zuschauerzahl beschlossen werden. Der 1. FC Kaiserslautern erwartet gegen Viktoria Köln bis zu 9.000 Zuschauer, alle bereits gekauften Tickets behalten daher nach aktuellem Stand ihre Gültigkeit.

    Rund 150 Fans wollen unsere Mannschaft in Kaiserslautern unterstützen. Knapp 70 Anhänger fahren in drei Bussen zum Betzenberg. Davon haben rund 50 bereits ein Ticket erworben. Kaiserslautern hat aufgrund der unklaren Situation den Vorverkauf gestoppt. Somit ist es – Stand heute – laut Durchführungsbestimmungen des DFB nicht mehr möglich, kurzfristig Tickets zu erwerben. Sobald Kaiserslautern genauere Informationen erhält, informieren wir euch auf unserer Website und über unsere digitalen Kanäle, ob der Vorverkauf fortgesetzt wird. Selbstverständlich versuchen setzen wir alles daran, die notwendigen Tickets zu besorgen und werden euch mit einem Update auf dem Laufenden halten.

    2G und Maskenpflicht

    Sicher ist jedoch – Stand heute, 14 Uhr, dass im gesamten Stadion eine medizinische Maskenpflicht herrschen wird. Erlaubt sind demnach ausschließlich FFP2-/FFP3-Masken oder sogenannte „OP-Masken“. Kinder bis einschließlich sechs Jahre sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Der Mund-Nase-Schutz ist durchgehend zu tragen und darf auch am eigenen Steh- bzw. Sitzplatz ausschließlich zum Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden.

    Die Bestimmungen in Kurzfassung:

    –  Erwachsene benötigen einen Impf- bzw. Genesungsnachweis (2G).

    – Kinder bis zu einem Alter von 12 Jahre und drei Monate benötigen keinen Nachweis und sind von der 2G-Regel ausgeschlossen.

    – Kinder und Jugendliche im Alter von 12 Jahre und drei Monate bis einschließlich 17 Jahre ist der Zutritt auch mit einem negativen Schnelltest/PCR-Test gestattet.

    – Zutritt zum VIP-Bereich ist nur mit Impf- bzw. Genesungsnachweis und zusätzlichem Schnelltest/PCR-Test gestattet (2G+).

    – Kinder bis einschließlich sechs Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

    Sollte das Land Rheinland-Pfalz kurzfristig statt der 2G-Regel 2G+ vorschreiben, werden wir euch sofort darüber informieren.

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  • Besonderes Aufeinandertreffen: „Die Viktoria ist und bleibt in meinem Herzen!“

    Besonderes Aufeinandertreffen: „Die Viktoria ist und bleibt in meinem Herzen!“

    Nach dem 2:0-Sieg über den Halleschen FC im Sportpark Höhenberg reist die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen nun zum 1. FC Kaiserslautern. Die Roten Teufel haben einen ganz besonderen Spieler in ihren Reihen: Mike Wunderlich. Zehn Jahre bei der Viktoria. Rekordspieler (323 Spiele). Rekordtorschütze (190 Treffer).  Erstmalig seit seinem Wechsel auf dem Betzenberg haben wir mit ihm gesprochen.

    Mike, wie hast du die letzten Monate nach deinem Wechsel erlebt? Es war ja sicherlich eine große Umstellung für dich…

    Natürlich ist es eine Umstellung, wenn man seine Heimat verlässt. Aber ich habe mich relativ schnell gut in Lautern eingelebt. Sportlich gesehen war es am Anfang natürlich etwas schwierig, aber mittlerweile sind wir in der Spur und spielen guten Vussball.

    Als Rekordspieler und Rekordtorschütze der Viktoria hast du auf der Schäl Sick natürlich einen hohen Stellwert. Wie hast du die vergangenen Wochen von „außerhalb“ betrachtet?

    Die ersten Spiele war es natürlich komisch, von außen zuzuschauen. Schließlich habe ich die vergangenen zehn Jahre bei der Viktoria verbracht. Die Viktoria war meine Heimat. Mittlerweile habe ich mich aber dran gewöhnt. Der Verein bleibt und ist immer in meinem Herzen. Ich verfolge natürlich weiterhin die Entwicklung in Höhenberg und habe ein besonderes Auge drauf. Alleine durch meinen Vater ist es weiterhin etwas Besonderes. Es freut mich, dass die Mannschaft aktuell gut in der Spur ist und die letzten Spiele erfolgreich verlaufen sind.

    Phasenweise lief es für die Viktoria nicht ganz erfolgreich. Wie hast du es wahrgenommen?

    Wenn es nicht läuft, dann tut das schon weh. Schließlich gönne ich jedem im Verein den Erfolg. Aber jeder weiß, dass auch Misserfolge zum Vussball dazu gehören. Die Dinge sind so wie sie sind. Wenn es positiv läuft, freue ich mich natürlich mit. Wenn es mal negativ verläuft, tut es mir natürlich leid für alle. Wenn es geht, schaue ich mir die Spiele an und drücke fest die Daumen.

    Mit dem FCK hast du in dieser Spielzeit auch schon einiges erlebt. Wie hast du dich mittlerweile im Team eingefunden und wie würdest du die Leistungen beschreiben?

    Der Start war für uns als Mannschaft nicht ganz leicht. Mit dem Derby gegen Waldhof Mannheim, als wir mit neun Mann 0:0 gespielt haben, ist bei uns etwas passiert. Wir haben aus den letzten Spielen 21 Punkte geholt. Das heißt schon etwas. Die Tabellensituation führt uns eher nach oben als nach unten. Das freut natürlich jeden, der sich mit dem FCK verbunden fühlt. Für mich läuft es aktuell auch immer besser. Wir sind alle auf einem guten Weg.

    Wir sehr freust du dich auf das Spiel am Samstag und das Wiedersehen mit deinen Ex-Mitspielern?

    Als der Spielplan rauskam, war es mit das erste, worauf ich geschaut habe. Ich freue mich sehr auf die Partie, auf das Wiedersehen mit dem Verein und den Jungs aus dem Team.

    Was erwartest du für ein Spiel?

    Olaf Janßen hat es im Interview nach dem Spiel gegen Halle gut gesagt. Aus den letzten acht Spielen haben beide Mannschaften 17 Punkte geholt, das ist eine gute Ausgangslage für beide Teams. Deswegen wird es, wie so oft in der Liga, ein fifty-, fifty-Spiel werden. Ich erwarte eine packende Partie auf Augenhöhe, mit sehr viel Kampf und Leidenschaft und einem Lauterer Publikum, das fest hinter uns steht. In den 90 Minuten geht es nicht um Mike Wunderlich, sondern um Vussball und drei Punkte.

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  • Olaf Janßen über den Mythos Betze: „Eine andere Welt“

    Olaf Janßen über den Mythos Betze: „Eine andere Welt“

     Am Samstag um 14:00 Uhr ist die Elf von Cheftrainer Olaf Janßen zu Gast beim 1. FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg. Vor der Partie sprach Cheftrainer Olaf Janßen in seinem ‚Wohnzimmer‘ über den Heimerfolg gegen den HFC, das anstehende Wiedersehen mit Mike Wunderlich, die Atmosphäre auf dem Mythos Betzenberg und die kommenden 90 Minuten gegen Kaiserslautern.

    Olaf Janßen über…

    …den Heimsieg gegen Halle: „Nach der bitteren Pleite in Meppen war es wichtig, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Die Mannschaft hat mit einer brutalen Überzeugung gespielt und total verdient gegen den HFC gewonnen. Wir freuen uns über die 22 Punkte, die wir auf dem Konto haben und wollen auf keinen Fall nachlassen.“

    …das Wiedersehen mit Mike Wunderlich: „Mike ist bei der Viktoria nicht nur Rekordspieler und Rekordtorschütze, er war auch ein wahnsinniger Kapitän. Er ist unheimlich ehrgeizig, will in jedem Training oder Spiel gewinnen und gibt immer 100 Prozent. Als Trainer ist es ein Geschenk, mit ihm arbeiten zu dürfen. Das habe ich auch noch nie so erlebt. Er hat diesen Klub nicht nur geliebt, sondern auch brutal gelebt. Ich freue mich sehr, ihn wiederzusehen.“

    …die Atmosphäre auf dem Betzenberg: „Der Betzenberg ist Leidenschaft, ist Liebe zum Verein. In Kaiserslautern brennt der Baum, wenn der Ball rollt. Die Atmosphäre ist Wahnsinn. Beim FCK ist immer eine riesige Stimmung und das überträgt sich auch auf die Mannschaft. Die Spieler kämpfen und geben immer Vollgas. Wenn man mit dem Bus den Berg hinauffährt, dann merkt man, dass es eine andere Welt ist.“

    …die anstehenden 90 Minuten: „Wir müssen mutig und cool bleiben. Wir wollen unser Spiel durchdrücken. Der FCK hat einen brutalen Teamgeist. Sie verteidigen bis zum Ende und haben absolute Qualitätsspieler in ihren Reihen. Auf jeder Position ist der FCK gefährlich. Da müssen wir aufpassen.“

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  • Fanartikel des Monats Dezember: die Viktoria-Wendejacke!

    Fanartikel des Monats Dezember: die Viktoria-Wendejacke!

    Der letzte Monat des Jahres hat begonnen: Zeit für den nächsten Fanartikel des Monats. Die neue Wendejacke der Viktoria ist da! Gut gegen das „useliche“ Kölner Wetter gerüstet, als schwarze Jacke im Alltag und mit der roten Jackenseite für den Sportpark kann die Wendejacke immer getragen werden. Der Allrounder unter den Jacken. Für nur 89,90 Euro kann sie im Onlineshop unter viktoria-shop.de erworben werden.

    Details:

    – Schwarzes Viktoria-Logo & Capelli-Logo auf rotem Untergrund

    – Rotes Viktoria-Logo & Capelli-Logo auf schwarzem Untergrund

    – 100% Polyamid/Polyester

    – Hergestellt in China

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  • Gonzalo Castro trainiert bei der Viktoria

    Gonzalo Castro trainiert bei der Viktoria

    Ex-Nationalspieler Gonzalo Castro trainiert bei Viktoria Köln bis auf Weiteres mit. Der 34-Jährige, der für Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart 409 Bundesligaspiele bestritt, ist derzeit vereinslos. „Ich möchte mich fit halten und auf einem hohen Level trainieren. Die Viktoria bietet beste Bedingungen. Ich möchte ich mich bei den Verantwortlichen bedanken, dass sie mir dafür die Möglichkeit geben“, sagt der fünffache deutsche Nationalspieler.

    Marcus Steegmann, Viktorias Sportlicher Leiter, erklärt: „Gonzalo ist mit der Bitte auf uns zugekommen, bei der Viktoria trainieren zu dürfen. Nach Rücksprache mit Cheftrainer Olaf Janßen haben wir gerne dem Wunsch entsprochen. Mit seiner fußballerischen Qualität und seiner Erfahrung hebt er das Trainingsniveau noch einmal deutlich an. Wenn wir ihn damit unterstützen können, schnell einen neuen Verein zu finden, freut uns das. Beide Seiten profitieren also davon. Gonzalo ist bei der Viktoria herzlich willkommen.“

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  • Superstar Heiner Lauterbach: Viktoria kann Kult werden

    Superstar Heiner Lauterbach: Viktoria kann Kult werden

    Kerniger Typ mit weichem Herz. Gestatten: Heiner Lauterbach. Kölscher Jung. Sohn des Sanitärunternehmers Hans Lauterbach. Charakterschauspieler. 1985 Hauptrolle in der Komödie „Männer“. Es ist der Beginn einer großartigen Karriere. Lauterbach startet durch…

    Neben der Schauspielerei schlägt sein Herz für den Fußball. Und das hat genug Platz für zwei Klubs: den 1. FC Köln und die Viktoria. „Der FC ist ein riesiger Verein, der seit Jahren emotionale Achterbahnfahrten hinter sich hat“, sagt der Superstar, „dafür ist es bei der Viktoria etwas ruhiger und familiärer. Das macht aber den speziellen Reiz aus. Ich denke, dass so eine große Stadt sehr gut zwei Profivereine verträgt. Die Viktoria macht einen richtig guten Job und könnte im Schatten des FC Kult werden.“

    In der Gaststätte „Em Hähnche“ traf Lauterbach Günter Pütz. Der Präsident der Viktoria überreichte dem 68-Jährigen, seit 2013 Ehrenmitglied der Höhenberger, ein schwarzes Ausweichtrikot sowie einen Fanschal. Bestens eingedeckt trat der Schauspieler anschließend die Rückreise zum Starnberger See an, wo er mit seiner Familie lebt. Fehlt ihm die Heimat? Das kölsche Lebensgefühl? „Ich bin beruflich viel unterwegs, Starnberg ist mein Anker. Aber ich versuche so oft es geht, meine Heimat zu besuchen. Und beim nächsten Mal werde ich auch wieder live in Höhenberg ein Spiel der Viktoria besuchen. Versprochen.“

    Selbstverständlich hält er sich stets am Laufenden, fiebert mit, wenn die Truppe von Cheftrainer Olaf Janßen um drei Punkte kämpft. „Der Sieg gegen Halle war ungemein wichtig“, so Lauterbach, „die Spieler haben großen Willen und Leidenschaft gezeigt. Ich habe das Gefühl, dass sich die Mannschaft gefunden hat und immer stärker wird. Ich traue der Viktoria noch einiges zu in dieser Saison.“

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