Die Sommerferiencamps der Viktoria Vussballschule haben begonnen. Aufgrund diverser Umbaumaßnahmen im Sportpark Höhenberg können zwar in den Sommerferien nur drei Camps durchgeführt werden, dennoch ist die Freude groß, dass es im Rahmen der Corona-Pandemie überhaupt wieder die Möglichkeit gibt, dabei zu sein.
Nachdem das Torhütercamp, welches ausschließlich in der ersten Ferienwoche stattfindet, schnell ausgebucht war, sind auch die Feldspielercamps 1 (5. bis 8. Juli) und 3 (19. Juli bis 22. Juli) ausgebucht! Lediglich für das Sommerferiencamp 2 vom 12. bis zum 15. Juli sind noch Tickets verfügbar.
Für nur 189 Euro (Mitglieder 175 Euro) gibt es die Möglichkeit, vier Tage Fußball pur zu erleben. In der Anmeldegebühr sind neben der kompletten Camp-Ausrüstung auch das Mittagessen, Obst und Getränke enthalten.
Wenn Andreas Rettig da ist, kommt die Sonne ans Licht. So schien es jedenfalls, als der 58-Jährige Ende Juni bei den Trainern und Mitarbeitenden des Nachwuchsleistungszentrums von Viktoria Köln seinen „Einstand“ gab. Und der neue Vorsitzende der Geschäftsführung der Höhenberger hatte Glück, denn auch die Corona-Regeln ließen eine Zusammenkunft endlich wieder zu.
Yannik Hohmann (Administrativer Leiter), der den NLZ-Abend zusammen mit Christoph John (Sportlicher Leiter) organisiert hatte, war erfreut. „Das war das erste Mal, dass wir seit Oktober in so einer Größenordnung zusammenkommen konnten“, so der 27-Jährige. Vor der Veranstaltung, die im Freien stattfand, hatten sich alle aus dem Verein außerdem einem Corona-Schnelltest unterzogen.
Rettig hingegen verkündete, wie sehr er sich auf die Zusammenarbeit mit dem Nachwuchsleistungszentrum freue. Er habe schon in der Vergangenheit bewiesen, wie sehr ihm die Jugend am Herzen liege. Darüber hinaus gab es natürlich einen Ausblick auf sein Wirken. Mit dem neuen Ausrüster CAPELLI SPORT sei auch schon ein neuer Ausrüster an Land gezogen worden.
Hohmann und John nutzten den Abend, um sich bei den Jugendtrainern und allen weiteren Funktionsträgern für die gute Arbeit in den letzten Monaten zu bedanken. Sie nahmen sich auch die Zeit, um ein paar verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verabschieden. Gleichzeitig konnten die beiden NLZ-Leiter schon das ein oder andere neue Gesicht in ihrer Mitte begrüßen.
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Der FC Viktoria Köln hat sich für die neue Saison die Dienste von Elias Bördner gesichert. Die Rechtsrheinischen leihen den 19-Jährigen von Eintracht Frankfurt aus. Seit Mitte 2017 hatte der Torhüter im Nachwuchs der Hessen gespielt. In der abgelaufenen Saison gehörte er mehrmals zum Kader der Erstliga-Mannschaft und gab am 22. Mai beim 3:1-Erfolg gegen den SC Freiburg sein Startelf-Debüt in der Fußball-Bundesliga.
„Ich möchte mich zunächst einmal bei Eintracht Frankfurt für die vertrauensvollen Gespräche und die Möglichkeit, Elias auszuleihen, bedanken“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass es geklappt hat.“ Die Verantwortlichen bei den Höhenbergern halten Bördner für ein großes Torwarttalent.
Steegmann: „Er ist in Frankfurt durch die Torwartschule von Jan Zimmermann gegangen, den ich sehr gut aus unserer gemeinsamen Zeit bei Darmstadt 98 kenne. Elias ist ein Torhüter, der sehr mutig ist, der aktiv nach vorn geht und der keine Angst hat. Er ist für sein junges Alter von 19 Jahren schon sehr weit in seiner Entwicklung. Seine Mentalität ist eine wichtige Voraussetzung, um auf dieser Position langfristig erfolgreich zu sein.“
Bördner selbst freut sich auf die Zeit in Köln. „Es ging alles relativ schnell“, so der 19-Jährige. „Ich war ja letzte Woche schon mit im Trainingslager, das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich wurde super aufgenommen. Für mich ist das eine neue Herausforderung. Dieser möchte ich mich stellen und das Beste daraus machen.“
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Die Viktoria-Anhänger haben entschieden: Youssef Amyn ist Spieler des Monats Juni. Damit ist der 17-Jährige der jüngste Sieger aller Zeiten bei diesem Fan-Voting! Bei der Facebook-Abstimmung setzte sich der Neu-Profi gegen seine Mitspieler Simon Handle, Kai Klefisch und Niklas May durch.
Die letzten Wochen verliefen für den Youngster ohnehin sehr erfolgreich: Zunächst bekam er einen Profivertrag. Dann schoss er beim Testspiel in Porz das vorentscheidende 2:0 für die Viktoria. Auch der Juli begann für den Mittelfeldspieler mit einem Erfolgserlebnis. Bei der Vorbereitungspartie gegen den Karlsruher SC gelang ihm der Führungstreffer für die Kölner. Und jetzt darf sich Amyn auch noch Spieler des Monats nennen.
Das nächste Fan-Voting findet Anfang August statt. Dann wird der „Spieler des Monats Juli“ von der Facebook-Community gewählt. Am Ende des Jahres wird aus den jeweiligen Gewinnern der Abstimmungen der „Spieler des Jahres“ ermittelt.
Die Spieler des Monats aus diesem Jahr im Überblick:
Mike Wunderlich (Januar bis März)
Michael Schultz (April)
Timmy Thiele (Mai)
Youssef Amyn (Juni)
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Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen ist am späten Sonntagnachmittag mit seiner Mannschaft aus dem Trainingslager in Oberstaufen zurückgekehrt. Eine Woche lang hatte der 54-Jährige dort mit seinem Team wichtige Grundlagen für die anstehende Drittliga-Saison erarbeitet.
„Die Jungs haben super mitgezogen und mitgearbeitet“, so Janßens Fazit. „Wir sind ja im Moment noch dabei, eine Mannschaft zu formen und zu finden. Dabei unterstützt uns die U 19, weil wir noch nicht alle Spieler an Bord haben. Das ist eigentlich eine schwierige Situation, aber die ‚Alten‘ machen das super und nehmen die jungen Spieler mit.“ Der Viktoria-Coach lobt vor allem die Trainingsqualität der letzten Tage. „Wir sind jetzt schon auf einem guten Trainingslevel und freuen uns darauf, dass es jetzt in Höhenberg weitergeht.“
Nachdem einige wichtige „Säulen“ die Viktoria verlassen haben, zeigt sich Janßen über eine Tatsache besonders glücklich: „Ich habe schon bei meiner ersten Ansprache, die ich vor der Mannschaft gehalten habe, gesagt, dass andere mehr Verantwortung auf und neben dem Platz übernehmen müssen. Denn für mich ist es ein wichtiger Baustein, dass sich jetzt andere für diese Mannschaft verantwortlich fühlen und mit unserer Fahne vorweggehen. Und da haben sich einige aufgetan.“
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PCR-Tests in Höhenberg: Neben den Antigen-Schnelltests werden nun auch PCR-Tests im Testzentrum Höhenberg durchgeführt. Auf dem Parkplatz an der Ecke Höhenberger Ring/Frankfurter Straße gibt es von Montag bis Mittwoch (08:00 bis 20:00 Uhr) und von Donnerstag bis Sonntag (08:00 bis 22:00 Uhr) die Möglichkeit, die entsprechenden Tests durchzuführen.
Tickets für die Partie bei Viktoria Berlin: Wie seit letzter Woche bekannt ist, reist die Viktoria am ersten Spieltag zur Namensvetterin aus Berlin. Der Klub aus der Hauptstadt hat bereits mit dem Ticketverkauf für die Partie begonnen. Zu den Eintrittskarten (auch für Gästefans) geht es hier.
Elias Atiabou wechselt nach Österreich: Der 19-jährige Elias Atiabou wird in Zukunft wieder in Österreich auflaufen. In der Saison 2020/2021 trug der Mittelstürmer in der U 19 das Trikot der Viktoria und durfte in drei Partien der A-Junioren-Bundesliga West auf dem Feld stehen. Zuvor spielte er bereits bei RB Salzburg. Sein neuer Klub ist der SV Kapfenberg.
Fanartikel des Monats Juli: In diesem Monat dreht sich alles um die neue Viktoria-Spielkleidung der kommenden Drittliga-Saison. Das weiße Heimtrikot, das Auswärtstrikot in der Farbe Rot und das neue Ausweichtrikot (in Schwarz) sind ab sofort unter www.viktoria-shop.de erhältlich. Die Erwachsenentrikots gibt es für 59,90 Euro. Das Kindertrikot ist für 49,90 Euro erhältlich.
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Viktoria Köln bekommt es in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals mit einem Erstligisten zu tun. Die Höhenberger treffen auf die TSG Hoffenheim. Die Partie wird aller Voraussicht nach zwischen dem 6. und 8. August stattfinden.
Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich erwartet eine äußerst schwierige Partie. „Das ist natürlich ein sehr unangenehmes Los. Hoffenheim ist bekanntlich eine sehr spielstarke Mannschaft“, so der 57-Jährige.
Die Baden-Württemberger schafften im Jahr 2008 den Aufstieg in die 1. Bundesliga und sind seither ununterbrochen in der Eliteliga des deutschen Fußballs dabei. In der Saison 2017/2018 erreichte die TSG in der Meisterschaft den 3. Platz. Genau wie in der Spielzeit zuvor war Hoffenheim somit in der UEFA Champions League dabei. Der Einzug in ein DFB-Pokalfinale gelang der Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß aber noch nie. Letzterer kennt die Viktoria übrigens gut. Denn als Hoeneß noch Coach bei der Bundesliga-Reserve des FC Bayern war, spielte er in der 3. Liga gegen die Höhenberger.
Austragungsort der Begegnung wird der Sportpark Höhenberg sein. Der Ticketvorverkauf für das DFB-Pokalspiel soll beginnen, sobald absehbar ist, wie viele Zuschauer im Rahmen der Corona-Pandemie live vor Ort dabei sein können.
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Viktoria Köln hat im zweiten Vorbereitungsspiel auf die neue Saison am Ende eine klare Niederlage kassiert. In Bad Wörishofen unterlagen die Höhenberger dem Karlsruher SC mit 1:5 (1:0). Nachdem Youssef Amyn die Rechtsrheinischen in der ersten Hälfte mit einem wunderschönen Volleyschuss mit 1:0 in Führung geschossen hatte, legte der KSC in den zweiten 45 Minuten zu und kam letztlich zu einem klaren Erfolg.
In der Startformation baute Cheftrainer Olaf Janßen im Tor zunächst auf Sebastian Mielitz. In der Abwehr kamen Daniel Buballa, Christoph Greger, Moritz Fritz und Florian Heister zum Zug. Auf der Sechserposition spielten Kai Klefisch und Jeremias Lorch. Simon Handle, Federico Palacios und Probespieler Mike Feigenspan besetzten das offensive Mittelfeld. Timmy Thiele agierte als einzige Sturmspitze.
Die Viktoria begann bei sommerlichen Temperaturen erstaunlich selbstbewusst. In der zweiten Minute zog Buballa aus 18 Metern gleich mal mit dem linken Fuß ab. Allerdings landete das Leder über dem Gehäuse der Karlsruher. Aber auch der KSC hatte schnell die erste Gelegenheit. Fabian Schleusener stand in der sechsten Minute plötzlich im Strafraum frei. Doch er zog den Ball links am Kölner Kasten vorbei.
In der 17. Minute kam Youssef Amyn für den angeschlagenen Feigenspan in die Partie. Keine 60 Sekunden später schloss der 17-Jährige eine Hereingabe von Buballa volley mit links ab. Der Ball aus halbrechter Position landete unhaltbar für Schlussmann Marius Gersbeck in Netz. Die Führung gab den Kölnern Sicherheit. Die Janßen-Elf hatte das Spielgeschehen anschließend erst einmal im Griff.
Nach einer halben Stunde erlangten die Karlsruher etwas mehr Kontrolle über die Partie. Allerdings kam der Zweitligist nicht zu klaren Chancen. Erst in der 41. Minute wurde es für die Höhenberger gefährlich. Doch der der Ex-Kölner Lucas Cueto verfehlte nach flacher Hereingabe von rechts aus sechs Metern das Gehäuse von Mielitz knapp. Somit ging es mit der 1:0-Führung der Viktoria in die Pause.
Zu Beginn der zweiten 45 Minuten wechselte Janßen gleich sechs frische Spieler ein. Und mit Niklas May kam – nachdem Greger angeschlagen vom Feld musste – nur 180 Sekunden später der insgesamt achte Einwechselspieler dazu. Zwar ließen die Höhenberger zunächst nicht viel zu, doch in der 55. Minute gab es Foul-Elfmeter für den KSC: Marvin Wanitzek verwandelte sicher ins untere linke Eck.
Motiviert durch den eigenen Treffer kam der Zweitligist in der Folge kräftig auf. In der 59. Minute versenkte Dominik Kother das Leder flach zur Karlsruher Führung im Tor der Höhenberger. Danach verstanden es die Kölner kaum noch, sich vom Druck zu befreien. Wanitzek (71.), Philipp Hofmann (73.) und wieder Wanitzek (75.) sorgten mit ihren Treffern dafür, dass der KSC mit 5:1 davonzog. Dabei blieb es.
Aufstellung: Sebastian Mielitz (46. Elias Bördner) – Daniel Buballa, Christoph Greger (48. Niklas May), Moritz Fritz (46. Phil Zimmermann), Florian Heister (46. Ilhan Altuntas) – Kai Klefisch (63. Ben-Nicolas Hompesch), Jeremias Lorch (46. Seokju Hong) – Simon Handle (63. Murat Aydin), Federico Palacios (46. Benjamin Hemcke), Mike Feigenspan (17. Youssef Amyn) – Timmy Thiele (46. Albert Bunjaku)
Am Freitag ist Constanze Höfinghoff auf dem Trainingsplatz bei Viktoria zu Gast gewesen. Die Geschäftsführerin der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH besuchte die Mannschaft und Cheftrainer Olaf Janßen beim Training. Bekannterweise hält sich die Mannschaft aus Köln-Höhenberg bereits seit Montag in der Markt im Oberallgäu auf. Das Trainingslager vor Ort wird freundlicherweise durch die Tourismus Marketing GmbH in vielen Bereichen unterstützt. Dafür möchte sich Viktoria Köln herzlichst bedanken.
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