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  • Viktoria Köln und die Steinmann Gruppe: „Gemeinsam für die Jugend“

    Viktoria Köln und die Steinmann Gruppe: „Gemeinsam für die Jugend“

    Die Steinmann Gruppe, ein international agierender Hersteller von Taschen sowie Reisegepäck, und Viktoria Köln verstärken die Zusammenarbeit. „Es tut gut zu wissen, dass wir mit unserem langjährigen Partner auch in Zukunft gemeinsam agieren werden“, sagt Viktoria-Präsident Günter Pütz zu dem Fortbestehen der Kooperation, „gemeinsam können wir die Jugend fördern.“

    Die Steinmann Gruppe unterstützt seit mehreren Spielzeiten den Höhenberger Nachwuchs mit Koffern. Zur Übergabe wurde dieses Jahr ein Freundschaftsspiel zwischen der A-Jugend von Viktoria Köln und der Herrenmannschaft von Viktoria Griesheim veranstaltet. Christian Bergemann, Verkaufsleiter der Steinmann Gruppe und bei Viktoria Griesheim im Verein aktiv, freut sich über die gelungene Kooperation und eine sehenswerte Partie: „Viktoria Köln und die Steinmann Gruppe arbeiten bereits seit Jahren zusammen. Wir unterstützen gemeinsam die Jugend und engagieren uns für soziale Zwecke. Wir möchten für unsere Marke Scout diese Partnerschaft noch ausbauen und freuen uns auf gemeinsame Aktionen in der Zukunft.“

    Die Steinmann Gruppe stellt Taschen für Kinder her und bietet komfortables Reisegepäck an – beispielsweise unter den Marken Scout oder 4YOU. Zudem ist sie auch im Business-Segment mit Marken wie Hardware und Leonhard Heyden vertreten.

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Alexander Höck wieder mit von der Partie: Der jüngste Pflichtspiel-Torschütze der Viktoria-Geschichte steht wieder auf dem Rasen! Alexander Höck konnte gegen die SpVg. Porz nach fast zehn Monaten Pause endlich wieder Teil des Geschehens sein. Im ersten Testspiel der Vorbereitung wurde der Innenverteidiger in der zweiten Halbzeit eingewechselt und ließ hinten nichts anbrennen. Der 19-Jährige hatte sich in der Vorbereitung zur letzten Saison gegen den FC Wegberg-Beeck einen Kreuzbandriss zugezogen und fiel die gesamte Spielzeit aus. Willkommen zurück, Höcki!

    Online-Vorverkauf der Dauerkarten läuft: Schon jetzt sind Dauerkarten für die Drittliga-Saison 2021/2022 unter www.viktoria-tickets.de verfügbar. Die Preise sind unverändert geblieben, das Angebot wurde allerdings erweitert: Von nun an zählt die Dauerkarte bei Heimspielen (von vier Stunden vor Beginn der Partie bis um 3.00 Uhr des Folgetages) auch als VRS-Fahrschein. Mit dem Saison-Ticket ist es auch möglich, kostenlos bei allen Heimpartien der U 19 (A-Junioren-Bundesliga West) und U 17 (Mittelrheinliga) dabei zu sein.

    Joel Vieting, Youssef Amyn und Mika Durczok mit Treffern für die Profis: Kurios! Ausgerechnet die junge Garde der Viktoria – Joel Vieting (18), Youssef Amyn (17) und Mika Durczok (18) – sorgten beim 3:0-Erfolg im Testspiel gegen die SpVg. Porz am Ende für einen recht klaren Sieg. Der Offensivspieler Vieting eröffnete die Torejagd in der 71. Spielminute, die zwischenzeitliche 2:0-Führung erzielte Stürmer Amyn, der vor Kurzem erst seinen ersten Profivertrag unterzeichnet hatte (74.). Den 3:0-Endstand tütete Flügelflitzer Durczok ein (90.).

    Die 3. Liga im TV und im Internet: Nun wurde auch von offizieller Seite das Teilnehmerfeld für die Drittligasaison 2021/2022 bestätigt. Mit dem SC Freiburg II, dem TSV Havelse und dem FC Viktoria 1889 Berlin sind drei Klubs zum ersten Mal in der 3. Liga vertreten. Der vierte Aufsteiger, Borussia Dortmund II, kehrt nach sechsjähriger Abwesenheit in die dritthöchste Spielklasse zurück. Alle Spiele der 3. Liga sind live und in voller Länge bei MagentaSport zu sehen. Samstags zeigen die 3. Programme der ARD im Free-TV 86 ausgewählte Spiele zusätzlich live. Die Highlights der 3. Liga sind wöchentlich unter anderem in der ARD-Sportschau, den Sportsendungen der 3. Programme sowie am späten Montagabend in 3. Liga pur bei Sport1 zu sehen.

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  • U 19 verliert gegen Viktoria Griesheim mit 1:3

    U 19 verliert gegen Viktoria Griesheim mit 1:3

    Testspielniederlage mit Lerneffekt: Die U 19 von Viktoria Köln verliert bei der Herrenmannschaft von Viktoria Griesheim mit 1:3 (0:3). In einer unterhaltsamen Partie zahlten die Nachwuchskicker von der Schäl Sick zunächst Lehrgeld und lagen gegen den Hessenligisten nach einer knappen halben Stunde mit drei Toren zurück. Allerdings gaben die Höhenberger nicht auf und überzeugten im zweiten Durchgang.

    Personal: Durch das erste Testspiel der Profis am Tag zuvor, bei dem in der zweiten Hälfte viele A-Jugend-Spieler eingesetzt wurden, reisten die Kölner nur mit 17 Nachwuchskräften an. U 19-Chefcoach Marian Wilhelm kompensierte den unvollständigen Kader, in dem er drei Höhenberger Jungs zur Halbzeit aus- und zur 70. Minute wieder einwechselte.

    Spielverlauf: Nach kurzem Abtasten beider Teams erwischte die Herrenmannschaft aus Griesheim den besseren Start. In der zehnten Minute wurde der Ball flach in den Strafraum der Kölner gepasst, wo Griesheim-Mittelfeldspieler Daniel Sanchez den Ball behaupten konnte und trocken ins linke Eck jagte. Die Höhenberger antworteten mit harmlosen Abschlüssen von Oualid Mhmadi (14., 18.). Die Hausherren machten es routinierter und erhöhten auf 2:0, nachdem eine Ecke nicht aus dem Strafraum geklärt werden konnte. Michael Adusei stocherte das Leder im Durcheinander über die Linie (21.). Der Gastgeber hatte nun erkannt, dass die Kölner Abwehr durch Standards unter Druck gesetzt werden konnte und nutze dies aus: In der 34. Spielminute wurde eine Ecke flach hereingegeben, die Pascal Bender zum 3:0 einnetzte (34.). Doch die A-Junioren ließen die Köpfe nicht hängen und hätten beinahe die passende Antwort parat gehabt, doch Joel Vieting scheiterte mit einem Distanzschuss am Lattenkreuz (35.). Kurz vor der Pause verletzte sich Mhamdi ohne Fremdeinwirkung und musste vom Platz getragen werden (42.).

    Die Viktoria aus Köln kam mit Feuer aus der Kabine, doch die Griesheimer agierten weiter kaltschnäuzig. So scheiterte der Griesheimer Noah Lorenz nur knapp am stark haltenden A-Junioren-Keeper Jakob Brambach (49.). In der Folge belohnten sich die Höhenberger Jungs für ihr emsiges Treiben auf dem Platz: In der 55. Spielminute zirkelte Kian Assadollahi eine gut platzierte Kugel aus der Distanz auf das Tor, welche der nun im Kasten stehende Nino Suserksi nur zur Seite abprallen lassen konnte. Luca De Meester schob das Leder dann geschickt aus spitzem Winkel zum Anschlusstreffer ein. In der 62. Spielminute foulte David Kubatta einen Griesheimer im Sechzehner, doch der anschließende Elfmeter ging rechts am Tor vorbei. Auf der anderen Seite entschied Schiedsrichter Tim Binstadt ebenfalls auf Strafstoß, nachdem Mika Durczok zu Fall gebracht worden war (80.). Der Gefoulte trat selbst an und schoss den Ball flach nach rechts – doch Suserski hatte die Ecke gerochen und begrub das Spielgerät unter sich. Auch die letzte Gelegenheit des Spiels hatte Viktoria Köln durch einen Freistoß von Assadollahi. Der Ball segelte in den Strafraum und wurde von einem Abwehrspieler der Griesheimer an die Latte geköpft (81.). So mussten sich die A-Junioren mit der Auswärtsniederlage zufriedengeben.

    Stimme zum Spiel: „Im ersten Testspiel gegen eine Herrenmannschaft wurde den Jungs schnell klargemacht, was es bedeutet, Herrenfußball zu spielen. Bei Standards waren wir nicht präsent genug und sind kalt erwischt worden. In der zweiten Hälfte haben wir ein gutes Pressing gezeigt. Wenn wir den Elfer kurz vor Schluss nutzen, wäre es spannend geworden. Von daher lässt sich sagen, dass es einen Lerneffekt innerhalb des Spiels gab und damit sind wir sehr zufrieden“, sagte Viktoria-Coach Marian Wilhelm nach dem Abpfiff.

    Aufstellung Viktoria Griesheim: Paul Jivan (45. Nino Suserksi) – Fabian Windeck, Niklas Kern, Pascal Bender, Jean Marie Starck (60. Heinrich Ludwig) – Liam Fisch, Nick Volk, Smir El Fahfouhy, Daniel Sanchez – Noah Lorenz, Michael Adusei.

    Aufstellung Viktoria Köln: Jakob Brambach – Tim Schirmer (45. Thomas Wycisk), David Kubatta, Eliot Albert, Oualid Mhamdi (42. Disimua Kanzi) – Mika Durczok (45. Calvin Mockschan), Joel Vieting (45. Kian Assadollahi), Rexhep Ajdari (78. Salvatore Giambra), Fabio Schmidt (70. Mika Durczok) – Luca De Meester (70. Tim Schirmer), Oshomah Ichue (70. Joel Vieting).

    Gelbe Karten:

    Viktoria Griesheim: Volk (12.), Ludwig (78.)

    Viktoria Köln: Ajdari (82.)

    Tore: 1:0 Daniel Sanchez (10.), 2:0 Michael Adusei (21.), 3:0 Pascal Bender (34.), 3:1 Luca De Meester (62.)

    Zuschauer: 100

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  • Erstes Treffen des Wirtschaftsrats in diesem Jahr

    Erstes Treffen des Wirtschaftsrats in diesem Jahr

    Die Inzidenzzahlen sinken. Somit war es unter der Woche endlich wieder möglich, den Wirtschaftsrat von Viktoria Köln einzuberufen. Horst Müller, der inzwischen den Vorsitz übernommen hat, sorgte am Mittwoch im weiträumigen Saal Mülheim des Lindner Hotel City Plaza für eine abwechslungsreiche Zusammenkunft, bei der es eine Menge über die Ausrichtung der Viktoria zu erfahren gab.

    Dafür sorgten ab 8.00 Uhr unter anderem die hochkarätigen Vorträge im Programm. Cheftrainer Olaf Janßen sprach über die neue Viktoria-DNA. Sportvorstand Franz Wunderlich erläuterte die sportliche Situation nach zwei Jahren in der 3. Liga. Und Andreas Rettig, der Vorsitzende der Geschäftsführung, philosophierte über Verantwortung im Profifußball und die mittelfristigen Ziele des Klubs.

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  • Rettigs Buchtipp bei WDR 5

    Rettigs Buchtipp bei WDR 5

    In dieser Woche war Andreas Rettig beim Radio zu Gast. In „Bücher – Das WDR 5-Literaturmagazin“ gab der Vorsitzende der Geschäftsführung von Viktoria Köln bei der bekannten Radio- und Fernsehmoderatorin Christine Westermann einige interessante Dinge preis, die sonst vielleicht nicht jedem Fußball-Fan bekannt sind. Darüber hinaus wird natürlich ein Blick auf den Profifußball geworfen und ein Buch empfohlen – bei Rettig ist es: „Wir werden ewig leben. Mein unglaubliches Jahr mit dem 1. FC Union Berlin“ von Christoph Biermann. „Bücher – Das WDR 5-Literaturmagazin“ läuft immer sonntags (um 15.04 Uhr) und samstags (um 20.04 Uhr).

    Zur Sendungsseite der Ausgabe mit Andreas Rettig geht es hier!

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  • Viktoria startet mit 3:0-Erfolg in die Vorbereitung

    Viktoria startet mit 3:0-Erfolg in die Vorbereitung

    Viktoria Köln hat das erste Testspiel vor der neuen Saison gewonnen. Die Höhenberger setzten sich vor 400 Zuschauern mit 3:0 (0:0) bei der SpVg. Porz durch. Für die Treffer zeichnete sich beim Drittligisten in erster Linie die junge Garde verantwortlich: Joel Vieting (71.), Youssef Amyn (74.) und Mika Durczok (90.) sorgten am Ende für einen in der Höhe durchaus leistungsgerechten Erfolg.

    Die drei Klassen höher spielende Viktoria übte von Beginn an Druck aus. Doch in der Anfangsphase war die gastgebende Sportvereinigung bei Temperaturen von 26 °C in der Lage, das Tempo mitzugehen. So dauerte es bis zur 15. Minute, ehe Florian Heister erstmals Dominique Mittenzwei im Porzer Kasten mit einem Linksschuss prüfte. Nur wenige Sekunden danach rettete der Keeper nach Kopfball von Maximilian Rossmann erneut.

    In der 20. Minute musste er nicht eingreifen: Marcel Risse bekam eine Freistoßgelegenheit, doch sein Rechtsschuss ging über das Tor. In der 31. Minute zog Handle mit dem linken Fuß ab, wieder verhinderte der Porzer Schlussmann Schlimmeres. In der 37. Minute lupfte Risse den Ball in den Strafraum. Doch der folgende Kopfball von Moritz Fritz landete direkt in den Armen von Mittenzwei. So ging es torlos in die Pause.

    Mit Ausnahme von Torhüter Sebastian Mielitz wechselte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen zu Beginn der zweiten Hälfte komplett durch. Jetzt kam der jüngere Anzug an die Reihe. Und es dauerte nicht lange, da prüfte Joel Vieting erstmals den heimischen Schlussmann von der Strafraumgrenze (47.). Von den Gastgebern war in der Offensive wenig zu sehen. Lediglich in der 70. Minute wurde es einmal gefährlich.

    Nur 60 Sekunden später schoss Joel Vieting dann aber die Höhenberger endlich in Führung. Aus kurzer Distanz lies er Mittenzwei keine Chance. Gerade einmal 180 Sekunden danach war Youssef Amyn zur Stelle und erhöhte auf 2:0 aus Viktoria-Sicht. Danach blieben die Höhenberger bei Kontern gefährlich. In der 90. Minute wurde das belohnt. Mika Durczok spitzelte das Leder für die Viktoria fein zum 3:0-Endstand ins Netz.

    Aufstellung 1. Hälfte: Sebastian Mielitz – Daniel Buballa, Christoph Greger, Maximilian Rossmann, Florian Heister – Jeremias Lorch, Moritz Fritz – Simon Handle, Federico Palacios, Marcel Risse – Albert Bunjaku

    Aufstellung: 2. Hälfte: Sebastian Mielitz (75. Mika Elias Rudnick) – Niklas May, Alexander Höck, Phil Zimmermann, Ilhan Altuntas – Tim Schirmer (65. Mika Durczok), Murat Aydin, Benjamin Hemcke, Youssef Amyn – Joel Vieting, Seokju Hong

    Tore: 0:1 Joel Vieting (71.), 0:2 Youssef Amyn (74.), 0:3 Mika Durczok (90.) 

    Zuschauer: 300

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  • Viktoria testet am Samstag gegen die SpVg. Porz

    Viktoria testet am Samstag gegen die SpVg. Porz

    Am Samstag reist Viktoria Köln zu einem Testspiel zur SpVg. Porz. Im Autohaus-Schmitz-Sportpark in der Zündorfer Straße rollt der Ball ab 17.00 Uhr. Für die Anhänger der Viktoria ist das erste Testspiel der Sommerpause eine gute Gelegenheit, um die Neuzugänge des Drittligisten in Aktion zu sehen. Doch die beiden Vereine aus unterschiedlichen Spielklassen verbindet mehr als nur die Schäl Sick.

    Wer sich die Akteure aufseiten der Höhenberger Jungs und des Landesligisten aus Porz ansieht, der wird überrascht sein, wie häufig die beiden rechtsrheinischen Vereine miteinander zu tun hatten. Franz Wunderlich, heutiger Sportvorstand und Vize-Präsident der Viktoria, war von 2003 bis 2006 Trainer der Sportvereinigung aus dem Südosten Kölns. Der 57-Jährige formte während der drei Jahre in Porz eine junge Mannschaft aus einigen ehemaligen U 19-Spielern der Viktoria, die nicht nur eine unglaubliche Serie von 24 Siegen am Stück ablieferten, sondern sich auch am Ende mit dem Aufstieg in die Mittelrheinliga belohnten (genauer in der Festschrift Porz nachzulesen). „Ich hatte eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit in Porz“, erinnert sich der Viktoria-Sportvorstand, der sich auf das Wiedersehen freut, „die Sportvereinigung ist ein familiärer Klub mit tollen Menschen.“

    Der heutige Trainer der SpVg. Porz ist den Höhenbergern bestens bekannt: Jonas Wendt spielte zwischen 2006 und 2009 für Viktoria Köln. Der stets beliebte Stürmer avancierte zum Lokalhelden auf der Schäl Sick als er gegen den Stadtrivalen Fortuna Köln in der Saison 2007/2008 einen Hattrick in 17 Minuten erzielte. Über die Zeit bei den Höhenberger Jungs erzählte Wendt später, es sei die „Schönste in meiner Karriere“ gewesen (genauer im Buch ‚Woran hat’s gelegen?‘ von Olaf Jansen nachzulesen). Nachdem er selbst zwei Jahre für die Sportvereinigung die Schuhe schnürte und 2018 seine Karriere beendete, ist er nun Trainer der SpVg. Porz.

    Fans auf beiden Seiten mag es freuen, dass eine Online-Ticketreservierung eingerichtet wurde. Dadurch wird nicht nur die Wartezeit vor dem Spiel verkürzt, sondern auch die von der Corona-Schutzverordnung vorgesehene Nachverfolgbarkeit sichergestellt. Der Preis pro Ticket beträgt 5 Euro, die vor Ort bezahlt werden.

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  • Niklas May schafft den Sprung zu den Profis

    Niklas May schafft den Sprung zu den Profis

    Erneute Bestätigung der guten Nachwuchsarbeit von Viktoria Köln: Niklas May, vor zwei Jahren aus der Jugend von RB Leipzig nach Höhenberg gekommen, wird Profi. Der 19-Jährige spielte im letzten Jahr zunächst noch in der A-Junioren-Bundesliga West für die Rechtsrheinischen, ehe er Ende der Saison zu seinen ersten Pflichtspieleinsätzen unter der Regie von Cheftrainer Olaf Janßen kam. Jetzt gehört er zum Profikader.

    „Niklas May ist ein Spieler, der durch Schnelligkeit und gute Zweikampfführung besticht“, berichtet Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Er hatte sich durch seine Leistungen in der U 19 dafür empfohlen, in der Profimannschaft mit zu trainieren. Ende der Saison absolvierte er im Pokal und in der 3. Liga die ersten Pflichtspiele bei den Senioren. Wir freuen uns, mit ihm ein weiteres Nachwuchstalent an die Viktoria zu binden.“

    „Ich bin damals im Halbfinale des Bitburger-Pokals bei der Partie gegen Fortuna Köln erstmals eingewechselt worden“, erinnert sich May. „Da war die Nervosität zunächst groß. Eine Woche später spielte ich dann für die Viktoria in der 3. Liga beim Auswärtsspiel bei Türkgücü München. Da fühlte ich mich schon ruhiger. Und dann haben wir zusammen gegen Aachen den Pokal gewonnen. Jetzt freue ich mich, weiter dabei zu sein.“

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  • Thiele, Klefisch und Rossmann zeigen das neue Viktoria-Trikot

    Thiele, Klefisch und Rossmann zeigen das neue Viktoria-Trikot

    Die Vorbereitung von Viktoria Köln läuft. Passend dazu sind jetzt die neuen Trikots der Höhenberger eingetroffen! Heute posierten Timmy Thiele, Kai Klefisch und Maximilian Rossmann erstmals in der neuen Spielkleidung für Fotos. Die Viktoria-Anhänger dürfen sich freuen: Ab Anfang Juli werden die Trikots für die Saison 2021/2022 endlich im Online-Fanshop erhältlich sein.

    Die neue Spielkleidung der Viktoria kommt von CAPELLI SPORT, dem offiziellen und exklusiven Ausrüster der rechtsrheinischen Fußballer. Für die kommende Spielzeit gibt es ein neues Heimspiel- (weiß), ein Auswärts- (rot) und ein Ausweichtrikot (schwarz). Thiele, Klefisch und Rossmann waren sich einig. „Die sehen richtig gut aus“, so die übereinstimmende Aussage der Spieler.

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    Weitere Informationen zu CAPELLI SPORT gibt es unter www.capellisport.com.

  • Verstärkung für die medizinische Abteilung

    Verstärkung für die medizinische Abteilung

    Es gibt ein neues Gesicht in der medizinischen Abteilung von Viktoria Köln: Markus Zeyer (zuvor unter anderem beim FC Augsburg, dem 1. FC Nürnberg und Arminia Bielefeld) wird Medizinischer Leiter der Physiotherapie bei den Rechtsrheinischen. Der 53-Jährige ist begeistert von der Atmosphäre in Höhenberg. „Das Familiäre bei der Viktoria gefällt mir sehr gut“, so der Mann, der schon einige Jahre in der Bundesliga tätig war.

    Darüber hat Viktoria Köln die Zusammenarbeit mit der Praxis VON KOPF BIS FUSS (KoBiFu) für den Zeitraum von zwei weiteren Jahren verlängert. Diese wird von Michael „Knete“ Schulten geleitet, der sich mit seinem Team seit vielen Jahren um die Betreuung von Profimannschaften (darunter neben Viktoria Köln auch die Kölner Haie) und Hochleistungssportlern aus diversen Bereichen (zum Beispiel Boxen, Tennis und Volleyball) kümmert.

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