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  • Großer Abschlag mit kleinem Ball beim Viktoria-Golfturnier

    Großer Abschlag mit kleinem Ball beim Viktoria-Golfturnier

    Fußballpersönlichkeiten und wichtige Unterstützer – das 1. Viktoria-Golfturnier powered by Wintec Autoglas im Golf-Club Schloss Miel am Donnerstag hielt eine doppelte Premiere bereit: Einerseits organisierten die Höhenberger zum ersten Mal ein Golfevent, andererseits handelte es sich um die erste Präsenzveranstaltung des Vereins in diesem Jahr.

    Bei Temperaturen von bis zu 34° Celsius war die Spannung schnell auf dem Siedepunkt. Fußballpersönlichkeiten wie Olaf Janßen (Viktoria-Chefcoach), Andreas Rettig (Vorsitzender der Viktoria-Geschäftsführung) oder der frühere Nationalspieler Ulf Kirsten schwangen die Schläger auf dem Grün. Ihre Konkurrenz: Geschätzte Viktoria-Sponsoren wie Alexander Rolff (Früh Kölsch), Frank Remagen (Hardy REMAGEN GmbH & Co. KG) und Markus Buchcik (WINTEC Autoglas) standen mit ihnen im Wettstreit

    „Wir haben zunächst unseren Partnern einen Dank auszusprechen – für die Treue und Unterstützung in den schweren Zeiten der Corona-Pandemie“, sagte Andreas Rettig vor dem sich anschließenden Abendprogramm mit Live-Musik und leckerem Essen, „dies gibt uns den nötigen Rückenwind für eine hoffentlich erfolgreiche Saison, bei der wir hoffen, wieder vor Fans spielen zu können.“

    Bis zum ersten Heimspiel der Viktoria vergeht allerdings noch etwas Zeit. Im Laufe der kommenden Woche wird der Dauerkarten-Vorverkauf für die anstehende Saison beginnen.

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  • Christoph Greger entscheidet sich für Viktoria Köln

    Christoph Greger entscheidet sich für Viktoria Köln

    Nächster Neuzugang bei Viktoria Köln: Christoph Greger wird zukünftig für die Höhenberger spielen. Der 24-Jährige, der beim SV Lochhausen und dem TSV 1860 München das Fußballspielen erlernte, stand in den letzten fünf Jahren bei der SpVgg Unterhaching unter Vertrag. Für den einstigen Bundesligisten aus dem Landkreis München kam er auf 154 Pflichtspieleinsätze. Dabei erzielte der 1,93 Meter große Abwehrmann zehn Tore.

    „Für mich hat das Gesamtpaket gepasst“, sagt Greger zu seinem Wechsel in die Domstadt. „Die Verantwortlichen haben sich recht früh gemeldet, den Kontakt gehalten und dann gab es gute Gespräche. Der Verein hat eine gute Vision und Ziele, die zu meinen passen.“ Für den Innenverteidiger bedeutet der Umzug nach Köln auch eine neue Erfahrung. „Darauf freue ich mich riesig. Bei der Viktoria sind einige Jungs mit richtig guter Qualität dabei.“

    Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln, ist voll des Lobes für den Neuzugang: „Christoph Greger ist mit seinen 24 Jahren und fast 140 Spielen in der 3. Liga sehr erfahren. Er hat in seinen jungen Jahren schon viele Partien gemacht. Er ist ein sehr zweikampf- und kopfballstarker Verteidiger, der mit seinem linken Fuß über ein starkes Aufbauspiel verfügt. Dazu zeichnet ihn sein Charakter aus. Wir sind sehr froh, dass er sich für uns entschieden hat.“

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  • Dauerkarten-Verkauf: Nächste Woche geht es los!

    Dauerkarten-Verkauf: Nächste Woche geht es los!

    Im Laufe der kommenden Woche sollten alle Viktorianer die Augen offenhalten! Der Dauerkarten-Verkauf für die Saison 2021/2022 startet!

    Seit Mitte Oktober war es aufgrund der Corona-Pandemie und der jeweiligen Schutzverordnungen leider nicht möglich, die Zuschauerränge im Sportpark Höhenberg zu füllen. Das ist eine außergewöhnlich lange Zeit, in der sich alle gedulden mussten. Keine Spiele und keine Siege, die zusammen mit der Mannschaft der Viktoria erlebt werden konnten. Doch das soll sich wieder ändern.

    Durch die sinkenden Corona-Fallzahlen ist Viktoria Köln optimistisch, dass die Mannschaft bald wieder live unterstützt werden kann. Um sich darauf vorzubereiten, startet im Laufe der kommenden Woche der Dauerkarten-Vorverkauf. Welche Möglichkeiten es in dieser Saison geben wird, erfahren die Anhänger der Viktoria dann wieder über die offiziellen Vereinskanäle.

    Als Information vorab: Mit dem Beginn der Saison 2021/2022 berechtigt die Dauerkarte die Anhänger der Viktoria auch, kostenlos den öffentlichen Personennahverkehr im VRS-Gebiet zur An- und Abreise bei Heimspielen zu nutzen. Trotzdem setzt die Viktoria weiterhin auf Preisstabilität.

    Weitere Infos zum Dauerkarten-Vorverkauf gibt es hier!

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  • Profivertrag für 17-jährigen Youssef Amyn

    Profivertrag für 17-jährigen Youssef Amyn

    Viktoria Köln stattet einen weiteren Spieler aus dem Nachwuchs mit einem Profivertrag aus: Youssef Amyn wird zukünftig fester Bestandteil des Kaders von Cheftrainer Olaf Janßen. Der 17-Jährige hatte in der abgelaufenen Saison bereits sein Startelf-Debüt in der 3. Liga gefeiert. Insgesamt kam der Mittelfeldspieler dreimal in der Meisterschaftssaison zum Einsatz und unterstrich damit die gute Zusammenarbeit zwischen dem Nachwuchsleistungszentrum und dem Profikader der Viktoria.

    „Dass jemand mit 17 Jahren in einer Drittliga-Mannschaft nicht nur mithalten kann, sondern auch besondere Aktionen zeigt, das ist als Tatsache an sich schon bemerkenswert“, sagt Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter bei Viktoria Köln. „Ich schätze an Youssef, dass er nicht einfach nur mitspielt, sondern auch eine außergewöhnliche Konsequenz in Richtung gegnerisches Tor entwickelt. Das ist für einen so jungen Jahrgang – er ist 2003 geboren – eine besondere Sache.“

    Steegmann berichtet, dass sich Amyn im Training immer wieder empfohlen hat: „Bei der Partie gegen den MSV Duisburg war er schließlich der jüngste Spieler in der Geschichte von Viktoria Köln, der sein Startelf-Debüt in der Profimannschaft gegeben hat.“ Der Sportliche Leiter fährt fort: „Er hat in den letzten Monaten eine sehr gute Entwicklung genommen. Deshalb haben wir gesagt, es lohnt sich schon jetzt, ihn als festen Bestandteil der ersten Mannschaft zu sehen.“

    Falls Amyn nicht zum Einsatz kommt, hätte er die Möglichkeit, weiter in der A-Junioren-Bundesliga West für die Viktoria zu spielen. Davon ist aktuell aber nicht auszugehen. Entsprechend glücklich gibt sich Youssef Amyn. „Ich freue mich sehr über diese großartige Perspektive“, so der gebürtige Essener. „Ich war bis zur U 17 bei Borussia Dortmund. Dann wollte mich Viktorias A-Jugend-Trainer Marian Wilhelm unbedingt haben. Das hat einfach gepasst und so bin ich ursprünglich zur Viktoria gekommen.“

    Amyn ergänzt: „In der letzten Bundesliga-Saison hatte die U 19 bedingt durch die Corona-Pandemie nur drei Spiele. Letztlich ist man so auch bei den Profis auf mich aufmerksam geworden.“ Dort schenkte ihm Cheftrainer Olaf Janßen das nötige Vertrauen, sodass Amyn am 13. März zu seinem Drittliga-Debüt kam. „Ich erinnere mich natürlich noch genau“, so der Mittelfeldakteur. „Das war gegen den MSV Duisburg. Es gab einen gehörigen Schneesturm. Und wir haben mit 3:1 gewonnen.“

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  • Wunderlich: „Viktoria ist für mich Familie“

    Wunderlich: „Viktoria ist für mich Familie“

    Schon als Jugendlicher spielte Franz Wunderlich für Viktoria Köln. Später, nachdem er unter anderem für den 1. FC Köln in der Bundesliga aktiv war und als Trainer in Porz und Junkersdorf gearbeitet hatte, kehrte er nach Höhenberg zurück. Als Sportvorstand und Vize-Präsident hat er die Geschicke der Viktoria in den letzten Jahren entscheidend mitgeprägt. Im Interview spricht der 57-Jährige über die abgelaufene Saison, den zukünftigen Kader und seine Motivation für den Klub von der Schäl Sick.

    Herr Wunderlich, Sie gelten als sehr extrovertierter Mensch. Wie viel Nerven hat sie die abgelaufene Saison gekostet?

    Franz Wunderlich: Die hat mich schon eine Menge Energie gekostet. Es war eine emotionale Achterbahnfahrt: Wir haben eine extrem schwierige Hinrunde erlebt, die schließlich dazu führte, dass sich der Verein von Pavel Dotchev trennen musste. Das war natürlich auch von der menschlichen Seite her nicht so einfach, denn wir hatten ein sehr gutes Verhältnis und haben gemeinsam gute Zeiten erlebt. Doch dann kam der Punkt, an dem eine Entscheidung getroffen werden musste, die nicht leicht war – auch mit dem Wissen, dass wir eine schwere Rückrunde vor der Brust haben werden. Ich glaube, am Ende hat die Rückrunde dann aber für vieles entschädigt.

    Wie sieht es jetzt aus, nachdem der Klassenerhalt geschafft ist und der Bitburger-Pokal gewonnen wurde? Nach der Saison ist ja schließlich vor der Saison…

    Wunderlich: Natürlich, wir haben nicht viel Zeit, um durchzuatmen. Das ist im Fußball auch schwierig. Wir sind glücklich, den Klassenerhalt gesichert und den Pokal gewonnen zu haben. Jetzt stecken wir unsere Energie in die Kaderplanung, die in diesem Jahr nicht so leicht ist, weil wir Geduld brauchen. Es gab einige gute Spieler, mit denen wir in Gesprächen waren, die sich am Ende aber für die 2. Liga entschieden haben. Aber ich bin mir sicher, dass noch Bewegung in den Markt kommen wird. Insgesamt ist es aktuell eine intensive Zeit für uns, weil wir ja schon am Montag mit der Vorbereitung anfangen.

    Im Trainerteam gab es jetzt eine Veränderung: Imke Wübbenhorst wird ihre Tätigkeit als Co-Trainerin Analyse beginnen und löst damit Yuki Hamano ab, dessen Vertrag ausgelaufen ist.

    Wunderlich: In erster Linie ist es die Entscheidung des Cheftrainers, wen er für seine Arbeit benötigt. Denn er ist derjenige, der mit seinem Staff die täglichen Aufgaben bewerkstelligen muss. Imke Wübbenhorst bringt ein besonderes Level mit. Sie war selbst Trainerin und hat in den Bereichen der Nach- und Vorbereitung von Spielen, bei Matchplänen und Analysen einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Olaf Janßen war ja in der Zusammenarbeit mit Bruno Labbadia selbst in diesem Bereich tätig. Deshalb besitzt er hier ein hohes Fachwissen und wusste genau, was er sucht. Wir wollen aber nicht vergessen, dass wir zuvor mit Yuki Hamano ebenso eine tolle Zeit erlebt haben. Er ist ein fantastischer Mensch, der dazu sehr fleißig war und eine gute Arbeit abgeliefert hat. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken.

    Wie sieht es mit Neuverpflichtungen bei den Spielern aus? Während schon einige Abgänge bekannt sind, hält sich die Anzahl der Zugänge (bislang Florian Heister) noch in Grenzen. Wird der Kader der Viktoria in der Breite verkleinert?

    Wunderlich: Ich höre natürlich die Stimmen, die fragen: ‚Wo bleiben die neuen Spieler?‘ Aber wir sind ruhig und von unserem Vorgehen überzeugt. Wir machen keine verrückten Dinge, nur um irgendeinen Spieler zu holen. Wir sind uns einig, dass wir den Schwerpunkt auf die Qualität setzen. Es kann daher sein, dass wir den Kader am Ende um ein, zwei Spieler reduzieren. Darüber hinaus müssen wir die U 23-Regelung beachten, sodass wir auch einigen jungen Spielern Perspektiven bieten werden. Letztlich ist es aber so, dass die Qualität im Vordergrund stehen wird. Und da sind wir in guten Gesprächen mit verschiedenen Spielern.

    Lassen sich zum aktuellen Zeitpunkt schon Ziele für die anstehende Saison definieren?

    Wunderlich: Da bin ich ohnehin vorsichtig. Das wäre auch so, wenn der Kader schon komplett feststehen würde. Der Fußball zeigt immer wieder, dass man sich Spieler holt, die in der Vergangenheit ihre Leistung erbracht haben. Aber wir sehen auch immer wieder, dass Themen wie Verletzungen, Integration und private Sorgen dazu führen können, dass Spieler ihre Fähigkeiten nicht sofort so abrufen können wie zuvor. Deshalb wäre es jetzt völlig verfrüht, Ziele zu definieren.

    Die Viktoria hat Andreas Rettig als Vorsitzenden der Geschäftsführung an Bord geholt. Er wird auch in der sportlichen Ausrichtung ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Hat sich Ihr Aufgabenbereich dadurch ein wenig verändert?

    Wunderlich: Es hat sich nicht so viel geändert. Der Verein hatte ja eine besondere Infrastruktur. Das Familiäre und das Persönliche haben oft dafür gesorgt, dass wir viele Aufgaben mitgemacht haben, die gar nicht in unseren Bereich gefallen sind. Und für mich war das auch eindeutig zu viel, ich musste einfach kürzertreten. Deshalb bin ich froh, dass wir mit Andreas Rettig eine Persönlichkeit haben, die mehr Strukturen schafft. Das wird die Sache sicherlich erleichtern. Wir haben klare Absprachen. Es gibt immer gemeinsame Entscheidungen, wenn wir über Spieler reden. Das betrifft natürlich unseren Cheftrainer Olaf Janßen, Marcus Steegmann, Andreas Rettig und mich. Das haben wir bis jetzt auch sehr gut hinbekommen. Andreas ist am Ende aber auch für die wirtschaftlichen Dinge mit verantwortlich. Daher glaube ich, dass es insgesamt für mich eine Entlastung ist, mit der ich sehr gut leben kann.   

    Man darf Viktoria Köln durchaus als Ihr persönliches „Baby“ bezeichnen. Schließlich waren Sie schon als Spieler für den Verein aktiv und haben den Klub seit der Neugründung 2010 stetig begleitet. Was fasziniert Sie persönlich so sehr an diesem Verein?

    Wunderlich: Ich habe hier schon vor fünfzig Jahren in der Jugend gespielt. Natürlich gab es dann auch die Phase, in der ich weg war. Aber ich habe nie den Draht zur Viktoria verloren. Und gerade die letzten Jahre – nach der Neugründung – waren sehr emotional. Ich bin sehr dankbar, dass ich während dieser Zeit das Vertrauen von Franz-Josef Wernze bekommen habe. Aber in den letzten elf Jahren habe ich auch eine Menge geopfert. Wenn ich dann zum Beispiel durch den Sportpark Höhenberg gehe und sehe, wie junge Spieler trainieren und Talente heranwachsen, dann macht mich das glücklich. Für mich ergibt sich daraus ein Wohlfühlfaktor. Für mich bedeutet Viktoria nicht Arbeit. Viktoria ist für mich Familie. Selbst wenn die Spieler dann später zum Teil zu anderen Vereinen wechseln und man sich wiedersieht, dann sind das Jungs, die ich früher in der Jugend spielen gesehen habe und zu denen ich ein besonderes Verhältnis habe. Ich freue mich dann immer, wenn man sich wiedersieht und ich sehen kann, dass die Werte, die ich mitgeben konnte, auch hängengeblieben sind. Das erfüllt mich mit Stolz. Ein weiterer Punkt ist, dass mich die Arbeit mit den jungen Leuten ein Stück weit frisch hält. Und alles in Kombination bringt mir die Motivation, parallel zu meinen anderen Tätigkeiten, weiterzumachen.  

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  • Viktoria Köln gewinnt die IDFM

    Viktoria Köln gewinnt die IDFM

    Seit 1992 wird die Statistik für die ‚Inoffizielle Deutsche Fußballmeisterschaft‘ erhoben. Dabei wird der Titel, ähnlich wie beim Boxen, dadurch weitergegeben, dass der aktuelle Meister ein Spiel verliert. Der siegreiche Herausforderer hält dann den Titel inne, bis er wiederum von einem Gegner geschlagen wird.

    Zu Saisonbeginn war Türkgücü München, der Titelträger der IDFM, als Aufsteiger in die 3. Liga gestartet und brachte somit den inoffiziellen Wettkampf in dritthöchste Spielklasse Deutschlands. Während der Saison konnte Hansa Rostock den Titel an sich reißen und verteidigen, bis die Kogge im März gegen den VfB Lübeck verlor, der im darauffolgenden Spiel der Viktoria unterlag. Der Sieg gegen die Norddeutschen war der Startschuss für eine Serie von zehn Spielen ohne Niederlage, welche die Höhenberger Jungs nicht nur aus der unteren Tabellenhälfte führte, sondern sie auch in der IDFM-Rangliste auf den ersten Platz hievte.

    Die IDFM-Rangliste der Saison 2020/2021 lautet wie folgt:

    Rang Mannschaft Titelgewinne und – Verteidigungen
    1.                     Viktoria Köln 10
    2. Hansa Rostock       7
    3. Türkgücü München  4
    4.  1. FC Kaiserslautern 3
      VfB Lübeck 3
      SpVgg Unterhaching 3
      Dynamo Dresden 3
    8. SC Verl 2
    9. 1. FC Magdeburg 1

    Viktoria Köln dankt Alexander Herklotz, dem Statistikführer der Inoffiziellen Deutschen Fußballmeisterschaft, für die Überreichung der Trophäe und seine akribische Arbeit. Weitere Informationen über die virtuelle Meisterschaft gibt es hier.

    Ob die Viktoria bald wieder in das Rennen um die IDFM-Meisterschaft einsteigen kann, ist fraglich: Nachdem Dynamo Dresden als Titelträger kurz vor Saisonschluss im Sachsenpokal Lok Leipzig unterlag, wird der Titel nun entweder von einem DFB-Pokal-Gegner aus einer höheren Spielklasse oder in der Regionalliga Nordost von einem Ligakonkurrenten ergattert werden.

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  • Imke Wübbenhorst wird Co-Trainerin bei Viktoria Köln

    Imke Wübbenhorst wird Co-Trainerin bei Viktoria Köln

    Viktoria Köln freut sich über einen prominenten Neuzugang im Trainerteam: Imke Wübbenhorst wird ab dem 1. August die Arbeit von Chefcoach Olaf Janßen als Co-Trainerin Analyse unterstützen. Die 32-Jährige, die während ihrer aktiven Laufbahn für den Hamburger SV und den BV Cloppenburg auf insgesamt 116 Einsätze in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga kam, arbeitete bereits als Trainerin für den BV Cloppenburg und die Sportfreunde Lotte. Sie ist Inhaberin der UEFA-Pro-Lizenz.

    „Ich hatte schon bei den ersten Gesprächen ein sehr gutes Gefühl, weil es sehr viel um fußballerische Aspekte ging“, erzählt Wübbenhorst. „Franz Wunderlich und Marcus Steegmann haben sehr viel über den Aufbau, die Führung und die Zukunft des Vereins gesprochen. Ich persönlich sehe bei der Viktoria großes Potenzial. Ich glaube, dass mit Andreas Rettig ein hervorragender Mann geholt wurde, der den Klub in eine noch bessere Richtung führt und die Strukturen weiter verbessert.“

    Besonders schätzt die frühere U 19-Europameisterin die zukünftige Zusammenarbeit mit Olaf Janßen. „Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Ich freue mich, dass mir ein erfahrener Trainer die Möglichkeit gibt, in seinem Team zu arbeiten. Ich werde viel Zeit, Kraft und Energie in meine Tätigkeit stecken, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Bei der Viktoria kann ich mich weiter entwickeln und bekomme den nötigen Input, um fachlich zu wachsen. Das ist eine sehr interessante Aufgabe.“

    Olaf Janßen: „Ich freue mich sehr, Imke Wübbenhorst ab dem 1. August an Bord begrüßen zu können. Sie ist eine Bereicherung für unser Trainerteam – schon durch ihre Ausbildung zur Fußballlehrerin – also der höchsten Qualifikation, die man in diesem Bereich haben kann.“ Janßen sieht Wübbenhorst als Gewinn für die Viktoria. „Wer mich kennt, der weiß, dass die Videoanalyse für mich ein extrem wichtiger Hebel ist. Ich bin mir sicher, dass Imke uns hier helfen wird und neue Ideen mit einbringt“, so der 54-Jährige.

    Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, fügt hinzu. „Unser Ziel war es, das Trainerteam weiter zu professionalisieren. Mit Imke Wübbenhorst haben wir eine Person gefunden, die gerade erst ihre Fußballlehrerlizenz gemacht hat und somit auf dem neuesten Stand ist, wenn es um Schwerpunkte wie die Video- und Gegner-Analyse sowie die Vorbereitung von Spielen und Matchplänen geht. Sie soll uns unterstützen, Spieler individuell zu verbessern. Das ist eine wichtige Kernkompetenz für uns.“

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  • Drittligasaison 2021-2022: Nur noch ein Teilnehmer steht aus

    Drittligasaison 2021-2022: Nur noch ein Teilnehmer steht aus

    Beim SV Meppen muss das Aufatmen durch das ganze Emsland zu hören gewesen sein. Während der Verein nach Abschluss der Saison auf einem Abstiegsplatz stand, wird der Klub dennoch in der kommenden Spielzeit in der 3. Liga spielen. Grund dafür ist die Nichtzulassung des KFC Uerdingen. Da dieser keine erforderliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen konnte, nimmt der SVM den Platz der Krefelder ein.

    Somit werden die Meppener mit der Viktoria in der nächsten Saison die Absteiger aus Osnabrück, Braunschweig und Würzburg begrüßen sowie vier Aufsteiger aus der Regionalliga willkommen heißen:

    Aus der Regionalliga Nordost kommt Viktoria Berlin in die 3. Liga. Der Namensvetter der Höhenberger Jungs wird aller Voraussicht nach die Heimspiele im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark austragen (vorausgesetzt, die Umbaumaßnahmen sind bis dahin abgeschlossen, ansonsten geht es ins Olympiastadion).

    Aus der Regionalliga West steigt die Reserve von Borussia Dortmund auf. Diese stand zwar nach Abschluss der Saison bereits auf dem ersten Platz, allerdings hatte der Tabellenletzte Bergisch Gladbach 09 gegen die 1:3-Niederlage bei Dortmunds zweiter Mannschaft Einspruch eingelegt. Nachdem das Sportgericht für den BVB entschieden hatte und Bergisch Gladbach keinen Einspruch einlegte, steigen nun die Schwarz-Gelben in die 3. Liga auf. Die Heimspiele finden im Stadion Rote Erde statt.

    Aus der Regionalliga Südwest kommt ebenfalls eine Reserve in die 3. Liga. Der Sportclub aus Freiburg wechselt damit nicht nur die Liga, sondern auch die Spielstätte. Das Möslestadion ist mit 5.400 Plätzen zu klein für die 3. Liga. Somit spielt die Reserve des SC Freiburg von nun an wie die Profi-Mannschaft im Schwarzwald-Stadion.

    Die Vertreter aus der Regionalliga Bayern (1. FC Schweinfurt 05) und der Regionalliga Nord (TSV Havelse) machen den letzten Aufsteiger unter sich aus. Bereits am Samstag trafen die Mannschaften im Relegationshinspiel aufeinander. Die Partie endete 0:1 für Havelse, die nun im eigenen Stadion den Aufstieg in trockene Tücher bringen könnten. Das Rückspiel findet nächsten Samstag um 13 Uhr statt.

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Fantreffen am 24. Juni: Endlich ist es wieder so weit! Am Donnerstag, den 24. Juni, findet das nächste Fantreffen von Viktoria Köln um 19.04 Uhr im Cologne Sportspark statt. Diesmal werden Axel Freisewinkel und Andreas Rettig aus der Geschäftsführung der Spielbetriebs GmbH als Talkgäste vor Ort sein. Alle weiteren Informationen zum Event gibt es hier.

    U 17 feiert 5:2-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf: Mit einem Paukenschlag hat sich die U 17 der Viktoria aus der Corona-Pause zurückgemeldet. Dank der Treffer von Kerim Taskale, Berat Gediktas, Bekir Gediktas, Daniel Rupp und Kaan Karaduman gewann der Nachwuchs von der Schäl Sick das Testspiel gegen die U 16 von Fortuna Düsseldorf mit 5:2 (3:0). „Wenn man bedenkt, dass die Jungs acht Monate lang kein Pflichtspiel hatten, haben sie es wirklich gut gemacht“, sagte B-Jugend-Trainer Martin Grund nach dem Abpfiff, „jetzt schauen wir, was wir davon in das Spiel gegen den 1. FC Köln mitnehmen können.“ Die U 17 gastiert bei den Geißböcken bereits am Dienstag. Zuschauer mit einem negativen Test dürfen dem Spiel beiwohnen.

    Nächsten Montag ist Trainingsauftakt: Noch befinden sich die Profifußballer von Viktoria Köln in der Sommerpause. Doch am Montag, den 21. Juni, beginnt das Training der Höhenberger Jungs. Dann wird Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen und sein Trainerstab die Mannschaft fordern, denn bereits am Wochenende darauf findet das erste Testspiel statt (gegen Landesligist SpVg. Porz, Tickets gibt es hier). Gegen welche Zweit- und Bundesligisten der Klub von der Schäl Sick ebenfalls testen wird, kann im Vorbereitungsplan nachgelesen werden.

    Fanartikel des Monats: Der Wetterbericht sagt voraus, dass das Thermometer in dieser Woche die 30-Grad-Marke knacken wird. Da kommt der Fanartikel des Monats gerade zur rechten Zeit: Das luftig-leichte Damen Tank Top in Schwarz oder Hellgrau steht für den perfekten Viktoria-Sommerlook und kostet in diesem Monat anstatt 17,90 Euro nur 15 Euro! Erhältlich ist das Top in den Größen S bis XL. Zu dem Fanartikel des Monats im Onlineshop geht es hier!

    U 19 trifft als Nächstes auf den Bonner SC: Es liegen einige intensive Tage hinter den A-Junioren von Viktoria Köln. Bevor es in zwei Wochen in die Sommerpause für die Nachwuchskicker geht, steht noch das Testspiel gegen den Bonner SC am Samstag, den 26. Juni, auf dem Plan. „Wir sind auf einem richtig guten Weg“, sagt U 19-Coach Marian Wilhelm trotz der 0:1-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf am Wochenende, „wir festigen stetig die Grundlagen unseres Spiels und es ist toll zu sehen, wie die Jungs unsere Spielidee auf den Rasen bringen.“

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  • U 19 verliert durch Tor in der Schlussphase

    U 19 verliert durch Tor in der Schlussphase

    Dramatik pur! Im Testspiel am Sonntag trennte sich Fortuna Düsseldorf von Viktoria Köln mit 1:0. Das entscheidende Tor für die Landeshauptstädter erzielte Stephan Soghomonian in der 89. Minute. Im Vergleich der A-Junioren-Bundesligisten ließen die Höhenberger gute Chancen aus und wurden in einer hart umkämpften Partie kurz vor Abpfiff dafür bestraft. Trainer Marian Wilhelm war am Ende aber zufrieden, vor allem mit der kämpferischen Einstellung seines Teams.

    Personal: Wilhelm blieb seiner Linie treu und wechselte, wie auch schon in den vergangenen Testspielen, die Mannschaft in der Halbzeit nahezu komplett aus. Zehn neue Spieler kamen nach Wiederanpfiff in die Partie. Die Kapitänsbinde trug zunächst Benjamin Hemcke. Diese gab er zu Beginn der zweiten 45 Minuten an Tim Schirmer weiter.

    Spielverlauf: Beide Teams gingen mit zwingenden Torchancen zunächst sparsam um. Den ersten Schuss des Tages feuerte Joel Vieting ab, dieser verfehlte das Ziel aber deutlich (11.). Geprägt war der erste Durchgang allen voran voll vielen harten, intensiven Zweikämpfen. Während die Kölner Defensive gut stand, hatte Offensivspieler Mika Durczok die Gelegenheit, die Führung zu erzielen. Seinen Schuss aus halblinker Position konnte Kaylen Reitmaier im Kasten der Gastgeber aber souverän abwehren (24.). Das war es aber schon mit zwingenden Viktoria-Gelegenheiten in Halbzeit eins. Stattdessen verhinderte Mika Rudnick im Tor der Höhenberger noch den Rückstand. Im Eins-gegen-Eins bekam der Keeper rechtzeitig die Arme hoch und verhinderte das 0:1 aus Viktoria-Sicht (42.).

    Nach der Pause kamen die Kölner mit zehn neuen Gesichtern auf den Rasen zurück. Lediglich Tim Schirmer blieb auf dem Feld. Doch auch wenn sich das Personal änderte, blieb das Spiel zunächst weitestgehend gleich. Es gab kaum Highlights, beide Mannschaften gingen aber aggressiv in die Zweikämpfe. So holte sich die Fortuna alleine im zweiten Spielabschnitt drei Gelbe Karten ab. Im Schlussspurt zogen die rotgekleideten Gäste dann noch einmal die Zügel an. Salvatore Giambra (71.), Kian Assadollahi (75.) und Calvin Mockschan (84.) verpassten die Chance zur Führung. In den letzten Minuten der Partie ließ sich die Mannschaft von Cheftrainer Wilhelm aber zunehmend zurückdrängen. So kamen die Landeshauptstädter in der 87. Minute zu ihrer bis dahin besten Gelegenheit: Nach einer Flanke von der rechten Seite verpasste Ephraim Kalonji das Tor aus kurzer Distanz mit dem Kopf nur knapp. Besser machte es dann kurz darauf sein Kollege Stephan Soghomonian. Dieser köpfte den Ball nach einer Hereingabe von Niko Garic in das lange Eck und ließ Viktoria-Keeper Joel Tohler keine Chance (89.).

    Stimme zum Spiel: „In dieser Phase der Vorbereitung steht das Ergebnis ganz klar im Hintergrund. Wir haben in der vergangenen Woche wieder versucht, viele Inhalte mit den Jungs umzusetzen. Wir sind sehr zufrieden, was sie derzeit auf den Platz bringen – vor allem, was die Einstellung angeht, aber heute auch an spielerischen Elementen. Wir waren über weite Strecken auf Augenhöhe. Am Ende ist es dann unglücklich, so spät noch das Gegentor zu kassieren.“

    Aufstellung erste Halbzeit: Mika Rudnick – Oualid Mhamdi, Phil Zimmermann, David Kubatta, Tim Schirmer – Ben Hompesch, Benjamin Hemcke, Murat Aydin, Mika Durczok – Joel Vieting, Luca de Meester

    Aufstellung zweite Halbzeit: Joel Tohler – Disimua Kanzi, Eliot Albert, Rexhep Ajdari, Tim Schirmer (70. Thomas Wycisk) – Fabio Schmidt, Calvin Mockschan, Kian Assadollahi, Salvatore Giambra – Florian Engelhardt, Oshomah Ichue

    Gelbe Karten:

    Fortuna Düsseldorf: Kaylen Reitmaier (20.), Enes Yilmaz (60.), Daniel Bunk (63.), Ephraim Kalonji (82.)

    Viktoria Köln: Oualid Mhamdi (44.)

    Tore: 1:0 Stephan Soghomonian (89.)

    Zuschauer: 50

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