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  • 0:1 – U 19 verliert durch Blitz-Gegentor

    0:1 – U 19 verliert durch Blitz-Gegentor

    In einem umkämpften Testspiel haben die A-Junioren von Viktoria Köln gegen die U 19 des SC Paderborn mit 0:1 (0:1) verloren. Bereits nach wenigen Sekunden erzielte Louis Fuchs den Treffer des Tages für die Gäste (1.). Die neuformierte Kölner Mannschaft drängte in der zweiten Hälfte auf den Ausgleich, konnte aber selbst nach einer Roten Karte gegen SCP-Keeper Giuliano Rodehutskors (57.) das Leder nicht im Tor versenken.

    Personal: Wie schon beim vergangenen Test gegen den 1. FC Köln wechselte U 19-Chefcoach Marian Wilhelm zur Halbzeit fast komplett. Lediglich Keeper Mika Rudnick spielte – wie auch schon bei der letzten Partie – über 90 Minuten.

    Spielverlauf: Bereits in den ersten Momenten des Spiels zwangen die Gäste die Abwehr der Viktoria zu einem Ballverlust, wodurch SCP-Stürmer Louis Fuchs an das Spielgerät kam und nach 15 Sekunden zum 0:1 einnetzte (1.). In der Folge waren die Höhenberger um den Ausgleich bemüht, doch verfehlten die Schüsse von David Kubatta (5. und 22.) und von Elvin Jashari (41.) ihr Ziel.

    Während die erste Hälfte zäh verlief, wurde es in den zweiten 45 Minuten turbulent: Nachdem der eingewechselte Seokju Hong SCP-Keeper Giuliano Rodehutskors den Ball im Sechzehner abluchste, riss der Schlussmann seinen Gegenspieler mit unerlaubten Mitteln zu Boden. Schiedsrichter Dominik Mynarek blieb nichts anderes übrig, als auf Elfmeter für Viktoria zu entscheiden (57.). Zusätzlich schickte der Referee den Torwart mit Rot vom Feld. Zwischen die Pfosten musste bei den Ostwestfalen nun Koray Dag, der bisher im Sturm gespielt hatte. Doch Dag ließ seine Mitspieler in Jubel ausbrechen, als er den Strafstoß von Seokju Hong parierte und im Nachfassen das Leder unter sich begrub (61.).

    In der letzten halben Stunde spielte sich das Geschehen größtenteils in der Hälfte der Gäste ab, denn die Viktoria drückte nun auf den Ausgleich. Phil Zimmermann setzte das Leder nach einer Ecke mit dem Kopf an den Querbalken (80.), zwei weitere Abschlüsse von Mika Durczok (88. und 90.+ 5) gingen knapp am Tor vorbei. Kurz vor Schluss sah der Paderborner Mittelfeldspieler Samuel Owusu seine zweite Gelbe Karte (90.+ 6), wodurch der SCP nur noch zu neunt auf dem Feld stand. Doch die doppelte Überzahl brachte den Jungs von der Schäl Sick auch beim letzten Freistoß von Florian Engelhardt nicht den gewünschten Erfolg. So trennten sich beide Teams mit 0:1.

    Stimme zum Spiel: „Das war eine gute Partie. Wir haben unsere Lehren aus dem letzten Test gegen den 1. FC Köln gezogen und das Spiel mit dem Ball über weite Strecken dominiert“, sagte U 19-Trainer Marian Wilhelm nach dem Abpfiff, „ich bin zufrieden damit, wie mutig wir gespielt haben. Darauf können wir aufbauen.“

    Aufstellung erste Halbzeit: Mika Rudnick – Ilhan Altuntas, Eliot Albert, David Kubatta, Salvatore Giambra – Oualid Mhamdi, Calvin Mockschan, Murat Aydin, Youssef Amyn – Joel Vieting, Elvin Jashari

    Aufstellung zweite Halbzeit: Mika Rudnick – Thomas Wycisk (72. Jay Mbayabu), Phil Zimmermann, Benjamin Hemcke, Tim Schirmer – Mika Durczok, Florian Engelhardt, Kian Assadollahi, Luca De Meester – Seokju Hong, Oshomah Ichue

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Oualid Mhamdi (45.), Oshomah Ichue (73.)

    SC Paderborn 07: Samuel Owusu (67.)

    Gelbrote Karte:

    SC Paderborn: Samuel Owusu (90.+ 6)

    Rote Karte:

    SC Paderborn: Giuliano Rodehutskors (59.)

    Tore: Louis Fuchs (1.)

    Zuschauer: –

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  • Wirtschaftsrat: Horst Müller übernimmt

    Wirtschaftsrat: Horst Müller übernimmt

    Nachdem die Verantwortlichen bei Viktoria Köln mit dem Gewinn des Bitburger-Pokals und dem letztlich sicheren Klassenerhalt ein positives Fazit ziehen können, wird mit Volldampf an der neuen Saison gefeilt. Hier wird es eine Veränderung im Wirtschaftsrat geben. Prof. Dr. Rolf Bietmann gibt den Vorsitz auf eigenen Wunsch ab. Seine Nachfolge wird kommissarisch Horst Müller (61) übernehmen, der sich seit vielen Jahren für Viktoria Köln und im Wirtschaftsrat engagiert.

    Müller will die positiven Veränderungen im Verein mit viel Energie unterstützen. Dazu gehört auch die Neuausrichtung in einigen Bereichen. Schließlich hat sich die Viktoria seit dem 1. Juni mit Andreas Rettig (Vorsitzender der Geschäftsführung) verstärkt. Sein Wirken und die damit verbundenen Entwicklungen sollen durch den Wirtschaftsrat unterstützt werden. Denn dieser sieht sich als förderndes Gremium, das als Bindeglied zwischen Vorstand, Mitgliedern und Sponsoren agiert.

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  • Koronkiewicz geht bei Viktoria Köln in das achte Jahr

    Koronkiewicz geht bei Viktoria Köln in das achte Jahr

    Viktoria Köln hat den Vertrag mit Patrick Koronkiewicz verlängert. Für den Abwehrspieler, der in Bonn geboren wurde, geht es damit in die achte Saison bei den Höhenbergern. Nach Mike Wunderlich ist Koronkiewicz der Spieler, der am längsten das große „V“ auf der Trikotbrust trägt. Das gilt auch bei den Pflichtspieleinsätzen. Schon 195-mal lief der 30-Jährige für die Rechtsrheinischen auf.  

    „Patrick Koronkiewicz ist ein sehr verdienter Spieler von Viktoria Köln“, sagt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Höhenberger. „Er hat nach Mike Wunderlich die meisten Einsätze für den Verein auf dem Konto und sich in all den Jahren auf seiner Position immer wieder durchsetzen können. Auch nach seiner Verletzung [Abriss der Adduktoren-Sehne im Oberschenkel; Anm. der Red.] stand es für uns außer Frage, den Vertrag zu verlängern.“

    Koronkiewicz: „Als ich 2014 zur Viktoria gekommen bin, waren die Ziele ambitioniert. Von daher hatte ich das Gefühl, es gibt eine Menge Dinge, die ich zusammen mit dem Verein erreichen kann. Sicher ist es in der heutigen Zeit ungewöhnlich, einem Klub so lange die Treue zu halten. Aber ich fühle mich sehr wohl. Meine Familie und meine Freundin leben hier. Für mich war es somit nur logisch, weiter das Trikot der Viktoria zu tragen.“

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  • Stellwagen verlässt die Schäl Sick in Richtung Verl

    Stellwagen verlässt die Schäl Sick in Richtung Verl

    Luca Stellwagen verlässt Viktoria Köln und schließt sich dem Ligakonkurrenten SC Verl an. Der Außenverteidiger, der zur letzten Saison vom FC-Astoria Walldorf in die Domstadt kam, gab bei der Viktoria sein Drittligadebüt ausgerechnet gegen seinen neuen Arbeitgeber. Insgesamt kam er bei dem Klub von der Schäl Sick auf 13 Drittliga-Einsätze und zwei Einwechslungen im Bitburger-Pokal.

    „Luca Stellwagen ist ein junger und entwicklungsfähiger Spieler“, sagte Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, über den Wechsel des 22-Jährigen, „er hatte es nicht immer leicht, sich auf seiner Position bei uns durchzusetzen. Letztendlich hofft er, bei seinem neuen Verein auf mehr Spielzeiten zu kommen. Dafür wünschen wir ihm alles Gute.“

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  • Marcus Steegmann: „Der Markt wird täglich sondiert“

    Marcus Steegmann: „Der Markt wird täglich sondiert“

    Als Sportlicher Leiter von Viktoria Köln ist Marcus Steegmann (40) maßgeblich daran beteiligt, wie der Kader in der kommenden Saison aussehen soll. Der frühere Bundesliga-Profi blickt im Interview auf die letzten Monate zurück, spricht über die positiven Veränderungen im Klub und verrät, wann die ersten Neuzugänge zu vermelden sind.

    Herr Steegmann, die Drittliga-Saison ist vorüber und am Wochenende gab es sogar noch den Finalsieg im Bitburger-Pokal zu feiern. Welches Fazit ziehen Sie, nachdem jetzt alle Partien gespielt sind?

    Marcus Steegmann: Ich ziehe ein gemischtes Fazit. Ich habe vor der Saison gesagt, dass wir uns insgesamt weiterentwickeln wollen. Wir sind gut gestartet. Anschließend hatten wir nach dem neunten Spieltag eine Phase, in der wir von zwölf Spielen nur eine Partie gewonnen haben. Wir haben es in dieser Zeit nicht geschafft, die große Zahl von Gegentoren entscheidend abzustellen. Da wir zu dem Zeitpunkt unsere Ziele und den Klassenerhalt in Gefahr sahen, haben wir uns entschlossen, den Trainer zu wechseln. Im Vergleich zur Vorsaison waren wir der Meinung, dass der Kader eine höhere Qualität hat. Wir hatten dann die Chance, Olaf Janßen zu verpflichten, bei dem wir – weil er ja schon 2018 als Trainer für uns gearbeitet hatte – genau wussten, woran wir menschlich und fachlich sind. Mit ihm hat sich die Spielweise in sehr kurzer Zeit verändert. Er hat es geschafft, der Mannschaft neue Impulse und eine neue ‚DNA‘ zu geben. Wir haben mit ihm 27 Punkte geholt und gerade – beginnend mit dem Spiel in Lübeck – hervorragend die Kurve bekommen. Am Ende hat uns ein Tor zum achten Tabellenplatz gefehlt. Wäre das passiert, dann wäre diese Weiterentwicklung auch tabellarisch sichtbar geworden. Somit bleibt letztlich der positive Eindruck aus der Rückrunde, in der zu sehen war, welches Potenzial vorhanden ist. Zum Abschluss folgte der Pokalsieg gegen Alemannia Aachen, sodass die Saison am Ende doch recht positiv in Erinnerung bleibt.

    Die Spieler genießen aktuell Ihren Urlaub. Wie sieht das bei Ihnen aus?

    Steegmann: Der Markt wird derzeit täglich sondiert. Es finden sehr viele Gespräche statt. Wir sind im permanenten Austausch mit Beratern, Scouts und Spielern, um den für uns bestmöglichen Kader zusammenzustellen. Wir wollen und müssen uns – Stichwort U 23 Regelung – ein Stück weit verjüngen. Wir haben aber ein gutes Fundament an Jungs, die Olaf Janßens Philosophie verinnerlicht haben. Daran orientiert möchten wir uns auf verschiedenen Positionen verstärken.

    Sie haben es gesagt: Sie arbeiten schon jetzt mit Volldampf am Kader der kommenden Saison. Wird die Viktoria denn bis zum Vorbereitungsstart am 21. Juni schon neue Spieler präsentieren können?

    Steegmann: Mit Sicherheit! Ich gehe davon aus, dass wir schon in der kommenden Woche einen Spieler präsentieren. Außerdem werden wir beim Vorbereitungsstart sicher das ein oder andere neue Gesicht dabeihaben. Ich gehe aber auch davon aus, dass manche Spieler erst im Laufe der Vorbereitung oder zu Saisonbeginn verpflichtet werden können.

    Wie darf man sich Verhandlungen in Zeiten von Corona überhaupt vorstellen? Es ist ja eigentlich nicht möglich, Spieler über einen langfristigen Zeitraum persönlich scouten zu lassen und ausgiebige Gespräche zu führen…

    Steegmann: Vieles lief tatsächlich in der Corona-Zeit über Videokonferenzen, diverse Online-Plattformen oder Scouting-Tools. In den letzten Wochen war es zum Teil schon möglich, Spieler auch wieder live zu sehen. Diese Gelegenheiten haben wir, wenn es sich ergeben hat, auch bestmöglich genutzt. Aber es ist schon richtig, ein Großteil der Kommunikation lief über Video-Konferenzen. Inzwischen nutzen wir aber auch wieder die Chance, Spieler persönlich zu treffen. Voraussetzung ist dann aber auf beiden Seiten ein negativer Schnelltest.

    Ein großes Thema bei den Kölner Fußballfans ist natürlich auch, ob Marcel Risse bei Viktoria Köln bleiben wird. Ist absehbar, wann es bei dieser Personalie eine Entscheidung geben wird?

    Steegmann: Marcel Risse ist Spieler vom 1. FC Köln, wir hatten mit ihm einen Leihvertrag bis zum Ende dieser Saison. Darüber hinaus möchte ich mich nicht zum Stand der aktuellen Gespräche äußern.

    Seit Kurzem arbeitet Andreas Rettig als Vorsitzender der Geschäftsführung für Viktoria Köln. Haben sich Ihre Aufgaben oder die Herangehensweisen an Verhandlungen dadurch verändert?

    Steegmann: Andreas Rettig ist ein riesiger Gewinn für unseren Klub. Er bringt eine unglaublich große Expertise mit. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung im Profifußball. Insofern können wir auf seinen riesigen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Das hilft uns sehr. Wir stimmen uns täglich ab und arbeiten sehr eng zusammen. Natürlich ist er bei allen Verhandlungen involviert.  

    Zum Abschluss natürlich noch eine Frage zum DFB-Pokal: Am 4. Juli wird die erste Hauptrunde des Wettbewerbs ausgelost. Hätten Sie einen Wunschgegner?

    Steegmann: Viele wünschen sich große Namen wie Bayern München oder Borussia Dortmund. Ich sehe das eher aus sportlicher Sicht und würde einen Zweitligisten mit tollem Namen bevorzugen, gegen den wir von der Papierform her vielleicht eine größere Chance als gegen einen Erstligisten hätten, um eine Runde weiterzukommen. (lacht)

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  • Beim Nachwuchs rollt wieder der Ball

    Beim Nachwuchs rollt wieder der Ball

    Im Nachwuchsleistungszentrum der Viktoria ist das Training wieder in vollem Gange. Oft ruhte in den letzten Monaten der Ball. Doch jetzt scheinen viele Einschränkungen durch die Corona-Pandemie vorerst überstanden zu sein. Der Trainingsbetrieb ist wieder gewährleistet, nach und nach bestreiten die verschiedenen Altersgruppen erste Testspiele. Während die B-Jugend bereits am 12. Juni ihr erstes Testspiel gegen Fortuna Düsseldorf bestreitet und die U 19 schon in der Vorbereitung steckt, werden die jüngeren Jahrgänge erst nach den Ferien die ersten Begegnungen absolvieren. Dies setzt voraus, dass sich die Lage nicht erneut verschärft.

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  • DFB-Pokal: Auslosungstermin steht fest

    DFB-Pokal: Auslosungstermin steht fest

    Die Auslosung der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal findet am 4. Juli im Rahmen der ARD Sportschau (ab 18.30 Uhr) statt. Von den 64 Teilnehmern stehen bereits 56 fest, ausstehend sind noch die Pokalsieger der Landesverbände, die Corona-bedingt ihr Endspiel nicht am Finaltag der Amateure ausgetragen haben. Bis zum 1. Juli müssen diese Fußballverbände dem DFB mitteilen, wen sie ins Rennen um den Pott schicken.

    Die Auftaktrunde des DFB-Pokals ist für den 6. und 8. August terminiert. Die 64 Teams werden in zwei Töpfe aufgeteilt (Topf 1: Bundes- und Zweitligisten; Topf 2: alle anderen). Dadurch könnte die Viktoria als Bitburger-Pokalsieger womöglich auf den 1. FC Köln oder den FC Bayern München treffen.

    Den Viktorianern wird noch der August 2015 in Erinnerung liegen, als der Klub von der Schäl Sick in der ersten Runde des DFB-Pokals Union Berlin im Sportpark Höhenberg empfing. Damals drehte die Viktoria die Partie gegen den Favoriten in der zweiten Hälfte durch die Tore von Mike Wunderlich (68.) und Jules Reimerink (74.) und gewann mit 2:1 (0:1).

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  • Sportpark Höhenberg bekommt eine Rasenheizung

    Sportpark Höhenberg bekommt eine Rasenheizung

    Große Gerätschaften tummeln sich derzeit im Sportpark Höhenberg: Denn die Heimspielstätte von Viktoria Köln bekommt eine Rasenheizung. Nachdem die Installation vor der letzten Saison aufgrund vieler Terminverschiebungen im Rahmen der Corona-Pandemie zeitlich nicht realisierbar war, setzt die Viktoria den Einbau in Zusammenarbeit mit der Kölner Sportstätten GmbH jetzt um.

    „Die ersten Arbeiten haben am Dienstag begonnen“, bestätigt Viktoria-Geschäftsführer Axel Freisewinkel. Zunächst einmal wurde im „Schnellverfahren“ der bisherige Rasen abgetragen. Gerade bei diesem Thema könnte man schon ein bisschen wehmütig werden. Schließlich dürfte es sich bei der Rasenfläche um eine der ältesten überhaupt im deutschen Profifußball gehandelt haben.

    Die Arbeiten sollen bis zum 16. Juli abgeschlossen werden. Freisewinkel: „Mit der Rasenheizung erfüllen wird ein wichtiges Zulassungskriterium des Deutschen Fußball-Bundes für den Spielbetrieb in der 3. Liga. Um etwaige Verzögerungen beim Einbau kompensieren zu können, haben wir beim DFB zum Start in die neue Drittliga-Saison ein Auswärtsspiel beantragt.“

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  • Vorbereitungsstart am 21. Juni

    Vorbereitungsstart am 21. Juni

    Die Saison 2020/2021 ist gerade zu Ende, da wirft auch schon die neue Spielzeit ihre Schatten voraus. Die 3. Liga soll am 23. Juli wieder starten. Entsprechend früh geht es für die Drittliga-Teams wieder in das Training. Viktoria Köln wird die Vorbereitung auf die nächste Saison am 21. Juni beginnen.

    „Die meisten Spieler befinden sich derzeit im Urlaub und nutzen die Tage, um wieder Energie zu tanken“, berichtet Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Höhenberger. Für ihn selbst trifft das aber nicht zu. Denn die Viktoria-Verantwortlichen stricken mit Hochdruck am Kader für die neue Saison.

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  • Der Viktoria-Fanartikel des Monats Juni!

    Der Viktoria-Fanartikel des Monats Juni!

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