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  • Spieler des Monats Mai gesucht!

    Spieler des Monats Mai gesucht!

    Die Saison ist gerade vorüber: Und die Viktoria sucht den Spieler des Monats Mai! Auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln ist dabei die Meinung der Anhänger gefragt. In insgesamt sechs Partien, davon vier Drittliga-Spiele und zwei Pokal-Begegnungen, standen die Höhenberger somit über 570 Minuten auf dem Spielfeld. Dabei endeten die Partien wie folgt: Beim KFC Uerdingen trennte man sich 1:1, bei Aufsteiger und Drittliga-Meister Dresden hieß es am Ende 0:2 und im Heimspiel gegen Kaiserslautern gab es ein 3:3. Das letzte Meisterschaftsspiel der Kölner in der Saison 2020/2021 endete im Olympiastadion bei Türkgücü München mit 1:1. Im Pokal-Halbfinale gegen Fortuna Köln (2:1 nach Verlängerung) und im Endspiel gegen Alemannia Aachen (2:0) konnte die Mannschaft von Olaf Janßen jeweils als Sieger vom Platz gehen.

    Folgende Spieler sind für den Monat Mai nominiert:

    – Timmy Thiele (der Stürmer, der besonders zu Beginn des Monats zeigte, wie wichtig er für die Viktoria ist, konnte in den Begegnungen gegen Uerdingen und Kaiserslautern insgesamt drei Treffer beisteuern)

    – Moritz Fritz (bereits im Vormonat war er als Spieler des Monats nominiert. Im Mai zeigte Fritz wiederum starke Leistungen – meist in der Innenverteidigung. Im Stadt-Derby bei Fortuna Köln erzielte er den wichtigen 1:1-Ausgleich)

    –  Maximilian Rossmann (nach souveränen Auftritten in den vier Meisterschafts- und zwei Pokalspielen, schoss der 26-jährige Innenverteidiger die Viktoria im Halbfinale des Bitburger-Pokals zum Derbysieg bei Fortuna Köln)

    –  Sebastian Mielitz (der 31-jährige Schlussmann hielt den Kasten im Bitburger-Pokalfinale gegen Alemannia Aachen sauber. Dabei parierte er in der 87. Spielminute sogar einen Foulelfmeter. In der 3. Liga konnte er der Viktoria immer wieder mit seinen Reflexen helfen)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die den Spielern zugeordnet sind. Die Wahl läuft bis Montag, 10. Mai 2021, um 9.00 Uhr.

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Die Höhenberger Jungs bedanken sich bei den Fans: Zum Abschluss der Saison hat es sich die Mannschaft nicht nehmen lassen, sich bei den Fans für die Unterstützung in dieser besonderen Corona-Spielzeit zu bedanken. Die Video-Botschaft gibt es hier zu sehen.

    Kai Klefisch hat die meisten Viktoria-Einsätze in der Drittligasaison: In der 3. Liga stand Kai Klefisch in 36 von möglichen 38 Partien auf dem Rasen. Das ist ein absoluter Spitzenwert! Womöglich hätte der defensive Mittelfeldspieler auch in den beiden anderen Partien das rote ‚V‘ auf der Brust getragen, doch musste er zwei Gelbsperren absitzen. Somit belegt der 21-Jährige den ersten Platz im Viktoria-Kader – vor Sebastian Mielitz und Timmy Thiele (beide 35 Einsätze).

    Teammanager Klaus Nestmann verlässt Viktoria Köln nach jahrelanger Unterstützung: Klaus Nestmann, der die Viktoria seit Jahren in verschiedenen Positionen begleitete, hört auf. Zuletzt war Nestmann als Teammanager der ersten Mannschaft aktiv. „Wir bedanken uns recht herzlich für die Treue und wünschen Klaus alles Gute für die Zukunft“, sagte Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich zum Abschied des langjährigen Mitarbeiters. Die Position des Teammanagers wird Patrick Elert übernehmen, der bisher in der Geschäftsstelle tätig war.

    U 19 erkämpft im Testspiel gegen den 1. FC Köln ein Unentschieden: Die A-Junioren der Viktoria konnten am Sonntag im Franz-Kremer-Stadion ein 1:1 (0:0) gegen den 1. FC Köln erreichen. Die Führung für die Höhenberger schoss Joel Vieting (67.), bevor der frühere Viktorianer Vladislav Fadeev per Freistoß den 1:1-Endstand erzielte (71.). Für die Mannschaft von U 19-Coach Marian Wilhelm steht bereits am Wochenende das nächste Testspiel gegen den SC Paderborn auf dem Plan. „Es geht jetzt darum, mit den neuen Spielern die Grundlagen richtig zu legen. Nach dem positiven Erlebnis beim 1. FC Köln wollen wir nun den nächsten Schritt machen“, so Wilhelm. Leider findet auch dieses Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Jeremias Lorch beim Bitburger-Pokalfinale 2021 als „Man of the Match“ gewählt: Bereits in der 14. Minute drückte Jeremias Lorch dem Finale seinen Stempel auf. Eine Ablage von Albert Bunjaku verwandelte der Mittelfeldspieler mit einem Gewaltschuss von der Strafraumkante ins rechte Eck, unhaltbar für Alemannia-Schlussmann Joshua Mroß. Für seine Leistung über die gesamten 90 Minuten wurde Lorch nach der Partie als bester Spieler des Bitburger-Pokalfinales ausgezeichnet.

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  • Spieler verabschieden sich in den Urlaub

    Spieler verabschieden sich in den Urlaub

    Viktoria Köln hat die Saison mit einem tollen Erfolg beendet. Nachdem am Wochenende zuvor das letzte Meisterschaftsspiel bei Türkgücü München (Endstand 1:1) anstand, folgte am Samstag in Bonn der Sieg im Bitburger-Pokalfinale (2:0 gegen Alemannia Aachen) und somit ein krönender Saisonabschluss. Denn die Viktoria schaffte damit den Einzug in den DFB-Pokal.

    Nach der letzten Saison-Partie wurden die meisten Spieler in den Urlaub verabschiedet. Nicht alle Akteure wird man in der kommenden Saison im Viktoria-Dress wiedersehen. Einige Spieler aus der Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen wechseln den Verein, weil sie ein anderes Angebot angenommen haben. Andere gehen, weil ihnen die sportliche Perspektive fehlt.

    André Weis (zu Fortuna Köln) und Kevin Holzweiler (zu Rot-Weiss Essen) hatten vor Saisonende angekündigt, die Viktoria zu verlassen. Yannik Bangsow kehrt nach seiner Leihe zu Eintracht Braunschweig zurück. Außerdem werden Sead Hajrović, Fabian Holthaus, Bernard Kyere, Luca Stellwagen, André Dej, René Klingenburg, Enes Tubluk und Michael Seaton Adieu sagen.

    „Ich möchte mich bei allen Spielern bedanken“, so Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich. „Alle gemeinsam haben dazu beigetragen, dass wir den Klassenerhalt noch recht souverän geschafft haben und am Ende in den DFB-Pokal eingezogen sind. Ein besonderer Dank meinerseits gilt Kevin Holzweiler, der 2019 zu unseren Aufstiegshelden gehörte und uns nach fünf Jahren verlässt.“  

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  • 1:1 im Derby! A-Junioren erkämpfen Remis beim 1. FC Köln

    1:1 im Derby! A-Junioren erkämpfen Remis beim 1. FC Köln

    In einem intensiven Testspiel haben sich die A-Junioren der Viktoria mit 1:1 vom 1. FC Köln getrennt. Das Tor für die Höhenberger erzielte Joel Vieting (67). Die Gastgeber, die als klarer Favorit ins Rennen gingen, konnten wenig später durch einen direkten Freistoß von Vladislav Fadeev zum 1:1 ausgleichen (71.). Bei beiden Vereinen herrschte bereits im Vorfeld der Partie gute Stimmung, denn tags zuvor hatten die Profis der Geißböcke die Klasse gehalten und der Klub von der Schäl Sick den Bitburger-Pokal gewonnen.

    Personal: Viktoria-Trainer Marian Wilhelm baute seine Mannschaft im Vergleich zum letzten Test gegen den BVB deutlich um. Unter anderem durfte Mika Rudnick anstelle von Yannik Hansenbein zwischen die Pfosten. Mit Ben Hompesch, Oualid Mhamdi, Florian Engelhardt, Luca De Mester und David Kubatta ließ Wilhelm bereits fünf Neuzugänge an den Start gehen. Die Kapitänsbinde trug zunächst Ilhan Altuntas, der gemeinsam mit Youssef Amyn und Seokju Hong noch am Vortag im Pokalfinalkader stand. Zur Halbzeit rotierte Wilhelm und brachte neun neue Feldspieler.

    Spielverlauf: In den ersten 25 Minuten waren beide Teams sehr aktiv, ohne sich Chancen herauszuspielen. Die Höhenberger hielten gut mit und hatten Spielanteile, doch im letzten Drittel fehlte die Präzision. Die beste Gelegenheit des ersten Durchgangs hatte dennoch die Wilhelm-Elf: Nach Ballgewinn wurde Youssef Amyn im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht. Schiedsrichter Francisco Lahora Chulian entschied folgerichtig auf Elfmeter. Der Gefoulte trat selbst an, doch FC-Keeper Max Hagemoser konnte den unplatzierten Schuss parieren (27.). Die verbleibende Stunde spielten die Höhenberger in Überzahl: Der bereits verwarnte Winzent Suchanek sah nach Foul an Tim Schirmer die Gelb-Rote Karte (28.).

    Zur zweiten Hälfte wechselte Viktoria fast alle Feldspieler aus, wodurch der Klub von der Schäl Sick ein paar Minuten brauchte, um wieder in das Spiel zu finden. Echte Torgelegenheiten blieben zunächst auf beiden Seiten aus, lediglich die FC-Stürmer Namory Cisse (53.) und Maximilian Schmid (63.) kamen zu ungefährlichen Abschlüssen. Aus dem Nichts ging die Viktoria dann in Führung: Nach einem Vertikalpass gewann Joel Vieting das Laufduell gegen Elias Bakatukanda, umlief den herausstürmenden Hagemoser und schob zur 1:0-Führung ein (67.). Doch diese währte nur kurz. Einen direkten Freistoß aus etwa 18 Metern verwandelte Ex-Viktoria-Nachwuchsspieler Vladislav Fadeev, indem er unhaltbar für Viktoria-Keeper Rudnick ins linke Eck abschloss (71.). Dementsprechend fair jubelte der Spieler nicht. In der Folge versuchte die Elf von FC-Coach Stefan Ruthenbeck, das Spiel noch zu drehen und wäre dabei fast erfolgreich gewesen: Keeper Rudnick war nach Abschluss von Schmid bereits geschlagen, doch Disimua Kanzi kratzte den Ball spektakulär von der Linie (77.). Auch die letzte Großchance des FC ließ Fadeev liegen, als er das Leder knapp am Pfosten vorbei setzte (81.). So endete das Derby im Franz-Kremer-Stadion ohne Sieger.

    Stimme zum Spiel: „Wir hatten uns heute vorgenommen, sehr intensiv zu spielen und zur Halbzeit nahezu komplett zu wechseln. Mit dieser neuen Mannschaft hat es unglaublich Spaß gemacht, denn es gab eine positive Stimmung auf dem Platz. Daran wollen wir anknüpfen“, sagte Viktoria-Trainer Marian Wilhelm nach dem Abpfiff.

    Aufstellung erste Halbzeit: Mika Rudnick – Oualid Mhamdi, Ilhan Altuntas, Phil Zimmermann, David Kubatta – Youssef Amyn, Murat Aydin, Benjamin Hemcke, Tim Schirmer, Ben Hompesch (36. Florian Engelhardt) – Seokju Hong

    Aufstellung zweite Halbzeit: Mika Rudnick, Disimua Kanzi, Kian Assadollahi, Thomas Wycisk, Rexhep Ajdari – Florian Engelhardt (77. Salvatore Giambra), Calvin Mockschan, Luca De Mester – Fabrizio Fili, Joel Vieting

    Gelbe Karten:

    1. FC Köln: Winzent Suchanek (18.), Meiko Wäschenbach (67.)

    Viktoria Köln: Ilhan Altuntas (29.)

    Gelbrote Karte:

    1. FC Köln: Winzent Suchanek (28.)

    Tore: 0:1 Joel Vieting (67.), 1:1 Vladislav Fadeev (71.)

    Zuschauer: –

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  • Viktoria holt sich den Bitburger-Pokal

    Viktoria holt sich den Bitburger-Pokal

    Der FC Viktoria Köln hat das Finale um den Bitburger-Pokal mit 2:0 gewonnen. Die Höhenberger setzten sich beim Saisonabschluss nach Treffern von Jeremias Lorch (14.) und Mike Wunderlich (36.) gegen Alemannia Aachen durch. Mit dem Endspielerfolg in Bonn qualifizierte sich die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals in der kommenden Spielzeit.

    Janßen setzte beim Pokalfinale im Tor auf Stammkeeper Sebastian Mielitz. In der Abwehr kamen Niklas May, Moritz Fritz, Michael Schultz und Simon Handle zum Zug. Kai Klefisch und Jeremias Lorch spielten auf der Sechserposition. Davor agierten im Mittelfeld Kevin Holzweiler, Mike Wunderlich und Marcel Risse. Goalgetter Albert Bunjaku wurde als einzige echte Spitze eingesetzt.

    In der Anfangsphase tasteten sich beide Teams erst einmal gegenseitig ab. Bei sommerlichen Temperaturen um die 20 °C übernahm die Viktoria nach zehn Minuten die Spielkontrolle. In der 14. Minute folgte dann der erste schöne Angriff der Kölner. Am Ende legte Bunjaku auf Lorch ab, der von der Strafraumkante wuchtig mit rechts ins Tor der Aachener traf. 1:0! Alemannia-Keeper Joshua Mroß war chancenlos.

    In der Folge beruhigte sich die Partie ein wenig. Die Höhenberger taten nicht mehr als nötig. Die Aachener agierten allerdings zu passiv und waren nicht in der Lage, eigene Chancen zu kreieren. Nach 36 Minuten gab es dann die nächste Möglichkeit für die Kölner. Wunderlich umspielte seinen Gegenspieler und zog trocken mit dem rechten Fuß aus elf Metern ab. Das Leder schlug unten links im Kasten ein – 2:0.

    In der 42. Minute senkte sich eine Handle-Flanke von der rechten Seite gefährlich in Richtung Tor. Doch Aachens Keeper Mroß hatte Glück. Das Leder ging knapp über die Latte. 60 Sekunden später trat Mergim Fejzullahu auf der Gegenseite zum Freistoß an. Sein 22-Meter-Versuch streifte links knapp am Mielitz-Gehäuse vorbei. Somit ging es mit der 2:0-Führung der Höhenberger in die Halbzeitpause.

    Trainer Olaf Janßen wechselte zu Beginn der zweiten Hälfte nicht. Und auch am Geschehen änderte sich wenig. Die Viktoria kontrollierte weiterhin die Partie und Aachen schaffte es nur selten, gefährlich in Tornähe zu gelangen. Das passierte aber in der 51. Minute: Stipe Batarilo-Cerdic kam zum Abschluss. Allerdings landete sein Versuch über dem Gehäuse von Viktoria-Schlussmann Mielitz.

    In der 54. Minute folgte eine gute Kopfball-Möglichkeit für Schultz. Doch das Leder ging über das Tor. Etwa eine halbe Stunde vor dem Ende bäumte sich die Alemannia stärker auf. Richtig brenzlig wurde es für die Viktoria aber auch in dieser Phase nicht. Im Gegenteil: Nach Lorch-Pass hatte Risse in der 63. Minute eine Riesen-Möglichkeit, auf 3:0 zu erhöhen. Allerdings scheiterte er aus fünf Metern an Mroß.

    Wer erwartet hatte, Aachen würde in der Schlussphase mächtig aufdrehen, der hatte sich getäuscht. Ein Schuss von Batarilo-Cerdic (74.) und ein Kopfball von Oluwabori Falaye (76.) verfehlten ihr Ziel. In der 87. Minute gab es aber noch einen Foul-Elfmeter für die Schwarzgelben. Doch Viktoria-Keeper Mielitz hielt den Ball von Andre Wallenborn. Damit war der Viktoria der Pokalsieg nicht mehr zu nehmen.

    Aufstellung: Sebastian Mielitz – Niklas May (82. Luca Stellwagen), Moritz Fritz, Simon Handle – Kai Klefisch, Jeremias Lorch – Kevin Holzweiler (58. Lucas Cueto), Mike Wunderlich, Marcel Risse – Albert Bunjaku (89. Bernard Kyere)

    Tore:

    1:0 Jeremias Lorch (14.), 2:0 Mike Wunderlich (36.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Michael Schultz (10.), Kai Klefisch (70.), Sebastian Mielitz (86.)

    Alemannia Aachen: Oluwabori Falaye (56.), Mergim Fejzullahu (61.), Matti Cebulla (80.)

    Zuschauer:

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  • Pokalfinal-Splitter: Wiedersehen im Sportpark Nord

    Pokalfinal-Splitter: Wiedersehen im Sportpark Nord

    Am Samstag tritt die Mannschaft von Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen im Bitburger-Pokalfinale gegen Alemannia Aachen an. Das letzte Endspiel gegen die Tivoli-Kicker konnten die Höhenberger Jungs nach Verlängerung mit 2:0 für sich entscheiden. 

    Beginn: Das Finale im Sportpark Nord in Bonn wird am Samstag um 13.00 Uhr angepfiffen.

    Bilanz: Gegen kaum eine andere Mannschaft hat Viktoria Köln (beziehungsweise einer der Vorgängervereine) häufiger gespielt. 72-mal trafen die Teams in verschiedensten Ligen aufeinander, 21-mal konnten die Kölner gewinnen. Die letzte Begegnung im Bitburger-Pokal war das Finale 2018, welches die Viktoria in der Verlängerung mit 2:0 gewann. 

    Corona-Pandemie: Pandemiebedingt wurden auch für den Bonner Sportpark Nord keine Tickets verkauft.

    Hallo again: Alemannia Aachen hat mit Hamdi Dahmani (2012-2013) und André Wallenborn (2017-2019) zwei ehemalige Viktoria-Spieler in den eigenen Reihen. Zudem durchliefen Aldin Dervisevic (2018-2019), Frederic Baum (2015-2018) und Nick Galle (2017) diverse Jugendabteilungen der Höhenberger.

    Fußballgeschichte: Bereits siebenmal konnte Alemannia Aachen den Bitburger-Pokal in die Luft recken. Fünfmal waren es die Profis (1993, 1994, 1997, 1999 und 2019) und zweimal die Amateure (2002 und 2006) des Vereins. Damit liegen die Kicker vom Tivoli auf dem ersten Platz vor Viktoria Köln (sechs Pokalsiege) und den Amateuren von Bayer 04 Leverkusen (fünf Pokalsiege). 

    TV und Medien: Die Partie zwischen Viktoria Köln und Alemannia Aachen ist im Einzelstream auf der Viktoria-Homepage (oder Alemannia-Homepage) zu sehen. Zudem zeigt der WDR die Mittelrhein-, Niederrhein- und Westfalen-Finalspiele live als Konferenz und auf Sportschau.de. Darüber hinaus werden die Anhänger der Viktoria wie gewohnt über die Social Media Kanäle (FacebookInstagramYoutube und Twitter) auf dem Laufenden gehalten. Unter www.viktoria1904.de gibt es einen Liveticker zum Bitburger-Pokalfinale.

    Wetter: Das Onlineportal „wetterdienst.de“ sagt für Samstagnachmittag um 13 Uhr Temperaturen von 17 °C in Bonn voraus. Zudem soll es trocken bleiben.

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  • Der Weg ins Bitburger-Pokalfinale 2021

    Der Weg ins Bitburger-Pokalfinale 2021

    Am Samstag um 13 Uhr wird das Finale des Bitburger-Pokals im Bonner Sportpark Nord angepfiffen. Dann stehen sich, wie bereits im Endspiel 2018, Viktoria Köln und Alemannia Aachen gegenüber. Während die Höhenberger Jungs für den Finaleinzug ‚nur‘ das Stadtderby gegen die Fortuna gewinnen mussten, brauchte die Alemannia zwei Siege, um am Endspiel teilnehmen zu können.

    Dieses Jahr fällt der Bitburger-Pokal kleiner aus als sonst. So treten anstatt der 32 qualifizierten Mannschaften nur sechs Klubs aus der 3. Liga und der Regionalliga West an. Der Grund: Derzeit dürfen nur die Mannschaften aus den Profiligen (einschließlich der Regionalliga West) unter strengen Hygieneauflagen Spiele austragen. Im Gegenzug wurde den Teams, die von einer Teilnahme am Pokal absahen, eine Ausgleichszahlung und eine automatische Qualifikation für den Verbandspokal in der kommenden Saison zugesprochen. Somit startete der Bitburger-Pokal am 12. Mai direkt mit dem Viertelfinale. Da es nur sechs Mannschaften für acht Startplätze gab, zogen zwei Mannschaften Freilose, die sie direkt für das Halbfinale qualifizierten.

    Der Weg von Viktoria Köln:

    Eines dieser Freilose ergatterten die Höhenberger Jungs. Die Mannschaft um Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen bekam es dafür im Halbfinale mit dem Stadtrivalen Fortuna Köln zu tun. Der Verein aus dem Südstadion hatte im Viertelfinale den Bonner SC mit 3:2 (2:0) niedergerungen und erhielt als Regionalligist das Heimrecht vor dem Drittligisten von der Schäl Sick.

    In einem spannenden Pokalfight ging der Gastgeber mit der letzten Aktion der ersten Halbzeit in Führung. Der Torschütze war der ehemalige Viktoria-Spieler Suheyel Najar, der durch einen Konter den ersten Treffer der Partie erzielte. Doch mit einem Gewaltschuss aus der Distanz sorgte Moritz Fritz in der 68. Minute für den Ausgleich. „Ich müsste mich weit zurückerinnern, wann ich so ein Ding schon Mal gemacht habe. Vielleicht in der Jugend“, lachte Fritz nach dem Abpfiff. Zuerst galt es allerdings, das Spiel in der Verlängerung zu gewinnen. Dafür sorgte eine Ecke von Kapitän Mike Wunderlich, die Maximilian Rossmann unhaltbar in das Tor der Fortuna beförderte (111.). Dank des Abwehrspielers, der erst Tage zuvor seinen Vertrag bei der Viktoria verlängert hatte, stand der Klub von der Schäl Sick nun im Bitburger-Pokalfinale.

    Der Weg von Alemannia Aachen:

    Der Weg zur vierten Finalteilnahme in Folge begann für Alemannia Aachen mit dem Viertelfinale beim Ligakonkurrenten SV Bergisch Gladbach 09. Die in der Liga vom Abstieg bedrohten 09-er boten eine Partie auf Augenhöhe und belohnten sich in der zweiten Hälfte mit der Führung durch Patrick Hill (71.). Erst in der 90. Minute kam es durch einen schnell ausgeführten Freistoß zum Ausgleich: Im Nachsetzen beförderte Marco Müller die Kugel zum 1:1 über die Linie. In der Verlängerung machten es beide Teams spannend, bis in der 120. Spielminute Oluwabori Falaye den 2:1-Sieg mit einem Schuss aus 20 Metern eintütete.

    So trafen die Schwarz-Gelben vom Tivoli im Halbfinale auf den FC Wegberg-Beeck, die durch ein Freilos direkt ins Halbfinale eingezogen waren. Der Verein von der niederländischen Grenze geriet auf dem Tivoli bereits in der 16. Minute in Rückstand, nachdem Alemannia-Kicker Mergim Fejzullahu einen Ball trocken ins lange Eck befördert hatte. Der FC Wegberg-Beeck tat sich in der Folge schwer für Gefahr vor dem Tor der Alemannia zu sorgen, während die Schwarz-Gelben es verpassten, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Somit gewannen die Tivoli-Kicker das Halbfinale souverän mit 1:0.

    Das Aufeinandertreffen:

    Nun begegnen sich mit Viktoria Köln und Alemannia Aachen zwei Mannschaften im Finale, die den Bitburger-Pokal in den letzten Jahren mit  geprägt haben. Für die Viktoria ist es die fünfte Endspielteilnahme in zehn Jahren, für die Alemannia sogar die vierte in Folge. Somit wundert es auch nicht, dass Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen vor der Partie nichts von einer Favoritenrolle wissen wollte. „Allein mit dem Titel ‚Favorit‘ hat noch keiner einen Pokal gewonnen“, sagte der 54-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Spiel, „die Alemannia wird uns alles abverlangen.“

    Olaf Janßen weiß, wovon er spricht. Schließlich stand er für die Viktoria auch bei der letzten Finalteilnahme 2018 an der Seitenlinie. Der Gegner, den die Höhenberger damals erst in der Verlängerung mit 2:0 schlugen, war Alemannia Aachen.

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  • Gegnercheck: Wiedersehen mit alten Bekannten

    Gegnercheck: Wiedersehen mit alten Bekannten

    Die Mannschaft von Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen trifft am Samstag um 13:00 Uhr im Sportpark Nord in Bonn auf alte Bekannte. Schließlich standen sich Viktoria Köln und Alemannia Aachen bereits jahrelang in der Regionalliga West gegenüber. Aber auch im Bezug auf das Bitburger-Pokalfinale sind die Teams „alte Hasen“. Aachen steht bereits zum vierten Mal in Folge im Endspiel, die Viktoria bestreitet seit 2014 ihr fünftes Finale.   

    Bisherige Saison:

    Während für Viktoria Köln die Meisterschaftssaison schon beendet ist, hat Alemannia Aachen noch eine Partie in der Regionalliga West zu bestreiten. In dieser Spielzeit läuft es für die Alemannia ziemlich durchwachsen. Mit elf Siegen, zwölf Unentschieden und 16 Niederlagen steht der Klub in der Tabelle aktuell auf Rang 13. Damit dürfte sich das Team, das seit der Beurlaubung von Stefan Vollmerhausen im Februar durch Interimstrainer Kristoffer Andersen und Dietmar Bozek trainiert wird, nicht zufrieden sein. Mit dem möglichen Pokalsieg möchte Aachen unbedingt noch für ein positives Highlight sorgen, bevor in der neuen Saison Patrick Helmes den Cheftrainerposten übernimmt.

    Das letzte Aufeinandertreffen im Bitburger-Pokal:

    Bereits vor drei Jahren (in der Saison 2017/2018) traf die Viktoria im Bitburger-Pokalfinale auf Aachen. Damals konnte die Mannschaft aus Höhenberg, welche zum damaligen Zeitpunkt auch von Olaf Janßen trainiert wurde, mit einem 2:0 nach Verlängerung als Sieger vom Platz gehen. Vor 5.478 Zuschauern jubelten die Kölner nach den Treffern von Sven Kreyer (109.) sowie Mike Wunderlich (120.+ 6) und qualifizierten sich für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. Hier trafen die Kölner dann auf RB Leipzig.  

    Spieler im Fokus:

    Mit Hamdi Dahmani haben die Aachener seit Beginn der Saison einen gebürtigen Kölner in ihren Reihen. Mit 40 Toren in über 170 Spielen in der 3. Liga bringt der 33-Jährige reichlich Erfahrung mit. Zudem trug er von 2012 bis 2013 das Trikot der Höhenberger, ehe er anschließend für Fortuna Köln und Rot-Weiß Essen auf Torejagd ging. Dahmani flog am vergangenen Wochenende in der Regionalliga West gegen den SC Wiedenbrück vom Platz. Für das Pokal-Endspiel ist er trotz der Roten Karte spielberechtigt. Gegen die Viktoria wird er somit besonders motiviert sein. Schließlich wird es für ihn nach dem Platzverweis in der Liga das letzte Saisonspiel sein.

    Der Trainer:

    Kristoffer Andersen war vor seiner Zeit als Trainer selbst Profifußballer und spielte unter anderem 48-mal in der 2. Bundesliga. Das Wappen der Aachener trug der gebürtige Belgier auch während seiner Zeit als aktiver Akteur (2012 bis 2013), ehe er zu Fortuna Köln wechselte. Hier beendete er seine Karriere 2019 verletzungsbedingt. Die Alemannia verpflichtete den 35-Jährigen im letzten Sommer zunächst als Co-Trainer. Doch nach der Entlassung von Chefcoach Stefan Vollmerhausen wurde er im Februar dieses Jahres zum Interimstrainer ernannt. Seitdem stand er bei 20 Spielen als „Chef“ an der Seitenlinie.  

    Die Partie in den Medien:

    Das WDR-Fernsehen zeigt am Samstag die Mittelrhein-, Niederrhein- und Westfalen-Finalspiele live als Konferenz und auf Sportschau.de. Darüber hinaus ist die Partie zwischen Viktoria Köln und Alemannia Aachen im Einzelstream auf der Viktoria- und Alemannia-Homepage zu sehen. Dazu werden die Anhänger der Viktoria wie gewohnt über die Social Media Kanäle (FacebookInstagramYoutube und Twitter) auf dem Laufenden gehalten. Unter www.viktoria1904.de gibt es einen Liveticker zum Bitburger-Pokalfinale.

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  • Erstes Testspiel steht: Viktoria tritt bei Borussia M’Gladbach an

    Erstes Testspiel steht: Viktoria tritt bei Borussia M’Gladbach an

    Das erste Testspiel der Saisonvorbereitung steht fest: Am Samstag, den 10. Juli, trifft Viktoria Köln im Borussia-Park auf den Bundesligisten Möchengladbach.

    Die Fohlenelf vom Niederrhein belegte in der gerade zu Ende gegangenen Saison den 8. Platz in der Bundesliga. Damit verpasste die Mannschaft um den scheidenden Trainer Marco Rose den erneuten Einzug in den europäischen Wettkampf. Bereits jetzt steht fest, dass auch einige Routiniers die Borussia verlassen werden: Torwart Max Grün (34 Jahre alt), Ibrahima Traoré (33) und Oscar Wendt (35) gehen in der Sommerpause.

    Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria, ist glücklich darüber, dass die Höhenberger Jungs der erste Testspielgegner der Borussen sein werden: „Wir freuen uns, gegen einen Traditionsverein und einen Top-Klub Deutschlands ein Testspiel bestreiten zu dürfen. Für die Spieler ist das eine tolle Erfahrung.“

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  • Bitburger-Pokalfinale im TV und bei den Finalteilnehmern

    Bitburger-Pokalfinale im TV und bei den Finalteilnehmern

    Am Finaltag der Amateure spielen am 29. Mai 13 Landesverbände ihren Pokalsieger aus. Das gilt auch für den Fußball-Verband Mittelrhein, bei dem sich im Bitburger-Pokalfinale Viktoria Köln und Alemannia Aachen gegenüberstehen. Die Begegnung wird gemeinsam mit den Endspielen der NRW-Landesverbände Niederrhein und Westfalen von 13.00 bis 16.00 Uhr in einer Live-Konferenz im WDR-Fernsehen und auf sportschau.de zu sehen sein.

    Aber auch Viktoria Köln und Alemannia Aachen haben sich etwas Besonderes überlegt. Denn auf den Internetseiten beider Vereine wird das Bitburger-Pokalfinale als Einzelspiel live und in voller Länge zu sehen sein – und zwar kostenlos. Kommentiert wird die Partie von Viktoria-Stadionsprecher Jan Risswig und Alemannia-Radiomann Tim Gorgels. Zudem fasst die ARD alle Final-Begegnungen des Tages ab 18.00 Uhr in der Sportschau zusammen.

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