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  • Viktoria setzt sich in Münster durch

    Der FC Viktoria Köln verbucht den nächsten Auswärtssieg für sich. Das Team der Höhenberger setzte sich im Preußenstadion vor 5.217 Zuschauern mit 3:2 (2:0) gegen den SC Preußen Münster durch. Obwohl Wunderlich (zweimal) und Bunjaku für eine 3:0-Führung sorgten, wurde es am Ende noch einmal eng: Dudashov und Mörschel brachten die Gastgeber noch auf 2:3 heran.
    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte im Tor auf Daniel Mesenhöler. In die Abwehr stellte er zu Beginn Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz und Marcel Gottschling. Die Sechserposition nahmen Andrej Dej und Hamza Saghiri ein. Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler bildeten das offensive Mittelfeld. Albert Bunjaku agierte als echte Spitze.
    Die erste Chance hatte der SC Preußen Münster. Nico Brandenburger zog aus 17 Metern ab, doch Mesenhöler hielt sicher (2.). In der siebten Minute tankte sich Gottschling im Mittelfeld durch und spielte Bunjaku an. Doch der Stürmer scheiterte aus spitzem Winkel an Maximilian Schulze Niehues. Nur 60 Sekunden danach folgte die Kölner Führung: Gottschling passte von rechts vor das Tor und Wunderlich drückte den Ball zum 1:0 über die Linie.
    Die Gastgeber zeigten nach dem Rückstand ein wenig mehr Zug zum Tor als die Höhenberger. Allerdings hatten die Gäste das nötige Quäntchen Glück. Zunächst scheiterte Wunderlich in der 18. Minute noch aus kurzer Distanz an Keeper Schulze Niehues. Den wenig später folgenden Nachschuss aus spitzem Winkel ließ der Torhüter der Westfalen allerdings unglücklich durch die Arme rutschen. Damit stand es 2:0 für die Viktoria.
    Der SC Preußen Münster strahlte häufiger Gefahr nach Eckstößen von Kevin Rodrigues Pires aus. In der 30. Minute sorgte Luca Schnellbacher mit einem Lattentreffer allerdings für ein erstes echtes Ausrufezeichen. Beim nächsten Viktoria-Angriff nur 60 Sekunden später hatten dann aber schon wieder die Gastgeber Glück. Handle scheiterte aus kurzer Distanz an den Fäusten von Preußen-Schlussmann Schulze Niehues.
    Kurz vor der Pause hatte Bunjaku eine Riesen-Möglichkeit, sogar auf 3:0 für die Gäste zu erhöhen. Doch sein Schuss aus kurzer Distanz wurde vom Preußen-Keeper mit einer spektakulären Fußabwehr geklärt. Somit ging es für Viktoria Köln mit einem 2:0-Vorsprung in die Kabinen.
    Gleich nach Wiederanpfiff hatte Handle für den FC Viktoria Köln eine gute Gelegenheit (46.). Doch er fand in Münsters Torwart Schulze Niehues seinen Meister. Bunjaku sorgte kurz danach ebenfalls für Gefahr, doch er verfehlte das Gehäuse von Preußen Münster (48.). Eine noch bessere Gelegenheit hatten 60 Sekunden danach aber die Gastgeber: Nach scharfer Hereingabe traf Rufat Dadashov aus kurzer Entfernung nur den Pfosten.
    In der 62. Minute verfehlte der eingewechselte Heinz Mörschel den Kölner Kasten aus 16 Metern nur knapp. Viktoria Köln hatte drei Minuten später eine gute Gelegenheit: Doch ein abgefälschter Rechtsschuss von Wunderlich wurde zur sicheren Beute für Schulze Niehues. Nach einem Abwehrfehler von Mörschel folgte der nächste Rückschlag für Münster: Bunjaku nahm das Geschenk dankend an und schob mit rechts  zum 3:0 für die Gäste ein (72.).    
    In der 78. Minute hatten dann die Preußen Grund zum Jubeln. Schön freigespielt traf Dadashov an Mesenhöler vorbei zum 1:3. Nur 120 Sekunden danach hatte Koronkiewicz zwar eine riesige Möglichkeit, den alten Vorsprung wieder herzustellen, doch es war deutlich spürbar, dass die Gastgeber jetzt noch einmal ihre Chance witterten. In der 87. Minute gelang dem eingewechselten Mörschel sogar noch das 2:3. Doch wenig später war die Partie vorbei.
    Tore: 0:1 Wunderlich (8.), 0:2 Wunderlich (18.), 0:3 Bunjaku (72.), 1:3 Dadashov (78.), 2:3 Mörschel (87.)
    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Fabian Holthaus (69. Steffen Lang), Dominik Lanius (75. Mart Ristl), Lars Dietz, Marcel Gottschling – Andrej Dej, Hamza Saghiri – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler (70. Patrick Koronkiewicz) – Albert Bunjaku
    Gelbe Karten:
    SC Preußen Münster: Rodrigues Pires (22.), Litka (51.)
    FC Viktoria Köln: Lang (84.)
    Gelb-Rote Karten:
    SC Preußen Münster: Scherder (90. + 4)
    Zuschauer: 5.217 

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Mannheim und Magdeburg im Vorverkauf

    Am 21. September empfängt der FC Viktoria Köln in der 3. Liga Eintracht Braunschweig. Tickets für diese mit Spannung erwartete Partie sind bereits seit geraumer Zeit im Vorverkauf erhältlich. Ab heute sind darüber hinaus auch Eintrittskarten für weitere Heimspiele verfügbar: für den 5. Oktober gegen den SV Waldhof Mannheim und für den 25. Oktober gegen den 1. FC Magdeburg.
    Die Partie gegen Mannheim verspricht eine Menge Brisanz. Denn die Baden-Württemberger sind genau wie die Viktoria als Aufsteiger fulminant in die 3. Liga gestartet. Dabei stachen besonders der 4:0-Erfolg gegen den TSV 1860 München (am 4. Spieltag) und das 4:3-Torfestival gegen den MSV Duisburg (am 6. Spieltag) hervor. Entsprechend groß ist die Euphorie im Lager der Blau-Schwarzen.
    Von 1983 bis 1990 spielte Mannheim in der 1. Bundesliga. Doch für den Traditionsverein folgte eine Talfahrt bis in die Oberliga Baden-Württemberg. Nachdem die Rückkehr in die Regionalliga gelungen war, spielte Waldhof gleich mehrere Male um den Aufstieg in die 3. Liga mit – lange Zeit jedoch ohne Erfolg. Umso größer war der Jubel, als das Vorhaben durch die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest im April gelang.
    Der 1. FC Magdeburg, der Ende Oktober in den Sportpark Höhenberg kommt, hat eine ähnlich bewegte Vergangenheit hinter sich. Das Team gehörte zu den erfolgreichsten im DDR-Fußball. Die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt holte sich drei Meistertitel und sieben FDGB-Pokalsiege. 1974 gelang sogar der ganz große Coup: Durch ein 2:0 gegen den AC Mailand gewann Magdeburg in Rotterdam den Europapokal der Pokalsieger.
    Nach der Wiedervereinigung Deutschlands waren die Blau-Weißen zunächst in der Oberliga und Regionalliga unterwegs. Im Jahr 2015 folgte dann der lang ersehnte Aufstieg in den Profifußball. Die Drittliga-Saison 2017/2018 schloss der FCM als Tabellenerster ab und stieg somit in die 2. Bundesliga auf. In der darauffolgenden Spielzeit bedeutete der 17. Platz den Abstieg. Zurück in der 3. Liga gehört Magdeburg trotz durchwachsenem Saisonstart zu den Anwärtern auf den Aufstieg.

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  • Dotchev warnt vor kompaktem Gegner

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev freut sich auf Münster. Denn für den 53-Jährigen bedeutet das Auswärtsspiel am Samstag (Anpfiff: 14.00 Uhr) beim SC Preußen die Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte. Der heutige Coach vom FC Viktoria Köln stand von Januar 2012 bis September 2013 bei den Westfalen unter Vertrag.
    „Ich habe sehr schöne Erinnerungen an Münster. Das ist eine tolle Stadt und wir haben dort auch sehr erfolgreich Fußball gespielt“, blickt Dotchev zurück. „Also freue ich mich auf das Wiedersehen.“ Im Fokus stehe aber natürlich die Drittliga-Partie im Preußenstadion. Dotchev weiß: „Um in Münster zu punkten, müssen wir an unsere Grenzen gehen.“
    Dotchev: „Wir können jetzt nicht zufrieden sein, weil wir in der Liga gegen Ingolstadt gewonnen haben. Am Wochenende gibt es wieder drei Punkte zu vergeben. Wenn wir aus Münster mit einem positiven Erlebnis nach Hause fahren, dann haben wir danach eine ganz andere Ausgangssituation für das Heimspiel gegen Braunschweig.“
    Nach dem 4:2-Testspielerfolg gegen den FC Schalke 04 warnt der Viktoria-Trainer davor, den Tabellenzwölften der 3. Liga zu unterschätzen: „Freundschafts- und Meisterschaftsspiele sind für mich unterschiedliche Dinge. Wenn jemand denkt, wir haben Schalke geschlagen und bei Münster ist nur die Frage, wie hoch wir sie besiegen, dann ist das fatal.“
    Dotchev, der aktuell mit seinem Team in der 3. Liga den fünften Tabellenrang belegt, predigt: „Man macht die meisten Fehler, wenn man erfolgreich ist. Und das wollen wir nicht.“ Den SC Preußen Münster sieht er als „kompakten Gegner, der die Viktoria bekämpfen wird.“

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  • U 19: Bird will gegen Dortmund punkten

    Am Samstag empfängt Viktoria Köln in der A-Junioren-Bundesliga Borussia Dortmund (Anpfiff: 11.00 Uhr, Stadion Merianstraße, Bezirkssportanlage Chorweiler). Obwohl damit der amtierende Deutsche Meister zu Gast ist, rechnen sich die Höhenberger durchaus Chancen aus.
    „Natürlich wollen wir gewinnen“, sagt Robin Bird. Der offensive Mittelfeldspieler der Viktoria ergänzt: „Wir stehen nicht auf dem Platz, um nur zu verteidigen. Wir wollen nach vorn spielen und gewinnen. Schließlich hat Dortmund in dieser Saison auch schon zwei Spiele verloren.“
    Die Borussen belegen aktuell Rang sechs. Zwei Plätze dahinter liegt mit einem Sieg, zwei Unentschieden und einer Niederlage Viktoria Köln. „Ich traue uns schon zu, am Ende in der A-Junioren-Bundesliga West unter die ersten Fünf zu kommen“, sagt der erst 17-jährige Bird selbstbewusst.
    Die Gründe dafür liegen auf der Hand. „Beim Heimspiel gegen Schalke konnte man zum Beispiel sehen, wie groß der Wille unserer Mannschaft ist“, so Bird. Seine Ansage vor dem Dortmund-Spiel: „Wir sind sehr kampfstark. Wenn jeder versucht, das Beste zu geben, ist für uns gegen jeden Gegner etwas drin.“

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  • Gegnercheck: Viktoria auswärts in Westfalen

    Dominik Lanius konnte sich beim letzten Heimspiel im Sportpark Höhenberg gleich doppelt freuen: Beim 3:0 gegen den FC Ingolstadt spielte Viktoria Köln erneut zu Null und der 22-Jährige erzielte per Kopf sein erstes Saisontor. Am Wochenende steht für Lanius mit der Viktoria das Auswärtsspiel bei Preußen Münster an. Für den Abwehrmann ist das sicher ein besonderes Spiel, denn in der letzten Saison trug er noch selbst das Trikot der Westfalen. Die Mannschaft aus Münster hat vor heimischer Kulisse einen guten Lauf: Im Preußenstadion wurde in der aktuellen Spielzeit noch keine Drittliga-Partie verloren.
    Die aktuelle Lage:
    Der SC Preußen Münster belegt vor dem achten Spieltag den zwölften Tabellenplatz. Während man zu Hause mit Siegen gegen Jena, Kaiserslautern und einem Remis gegen Uerdingen recht erfolgreich war, hagelte es für die Mannschaft aus Westfalen auswärts drei Niederlagen und ein Unentschieden. Acht Punkte aus den ersten sieben Ligaspielen lassen somit insgesamt Luft nach oben. Ein weiterer Wehrmutstropfen: Das Ausscheiden im Westfalenpokal durch ein 3:4 nach Elfmeterschießen beim SV Rödinghausen.
    Die personelle Situation:

    Der vor der Saison eingeleitete Umbruch lässt sich gleich auf den ersten Blick erkennen: Denn in der aktuellen Spielzeit trägt Sven Hübscher als Cheftrainer die sportliche Verantwortung. Darüber hinaus trägt der Kader die Handschrift von Sportdirektor Malte Metzelder. Sicher schmerzhaft war der Abgang von Martin Kobylanski vor Saisonbeginn. Den Mittelfeldspieler zog es zum Ligakonkurrenten Eintracht Braunschweig. René Klingenburg wechselte in die 2. Liga zu Dynamo Dresden und Cyrill Akono sogar in die 1. Liga zu Mainz 05. Dem setzten die Preußen eine Vielzahl von Neuzugängen entgegen. Mit Julian Schauerte konnten sie dabei einen Spieler holen, der die Defensive stabilisiert. Für das Mittelfeld wurden unter anderem Nico Brandenburger vom SC Fortuna Köln und Maurice Litka vom FC St. Pauli verpflichtet. Im Sturm gab es beispielsweise mit Heinz Mörschel (vorher Holstein Kiel) einen interessanten Neuzugang.
    Spieler im Fokus:

    Defensiv-Neuzugang Julian Schauerte (früher: SV Sandhausen, Fortuna Düsseldorf, KAS Eupen und andere) ist ein Spieler, der für mehr Stabilität im Abwehrverbund der Preußen sorgen soll. Im Juni 2019 unterschrieb er bei Preußen Münster einen Zweijahresvertrag und wurde im Anschluss zum Mannschaftskapitän ernannt. In allen Spielen dieser Saison stand der 31-Jährige in der Start-Elf von Münster. Darüber hinaus ist Schauerte auch noch torgefährlich. In den bislang sieben Drittliga-Partien der aktuellen Spielzeit gehörte er schon dreimal zu den Torschützen.
    Der Trainer:

    Seit der Saison 2019/2020 hat Münster einen neuen Trainer an der Seitenlinie: Sven Hübscher. Der 40-Jährige, ehemaliger Jugend- und Assistenztrainer beim FC Schalke 04, war zuvor Chefcoach bei Werder Bremen II. Mit Hübscher haben die Westfalen einen Mann für sich gewinnen können, der gemeinsam mit der Mannschaft den Umbruch in eine gesicherte Zukunft schaffen möchte.
    Das Stadion:
    In Bezug auf das Preußenstadion gibt es viele spannende Geschichten zu erzählen. Am 1. November 1925 wurde vom jetzigen Standort aus die erste Liveübertragung eines Fußballspiels im deutschen Rundfunk gesendet. Preußen Münster gehörte 1963 auch zu den 16 Gründungsmitgliedern der 1. Fußball-Bundesliga. Beim ersten Heimspiel am 24. August 1963 gegen den Hamburger SV (Endstand 1:1) waren  38.000 Zuschauer vor Ort. Damit war das Preußenstadion die erste ausverkaufte Arena der Bundesligageschichte. Aktuell bietet das Stadion 15.000 Zuschauern Platz.
    Bisherige Bilanz:
    Kaum zu glauben, aber wahr! Nachdem Viktoria Köln in der 3. Liga bisher nur auf Teams traf, gegen die es für die Höhenberger zuvor noch nie ein Meisterschaftsspiel gegeben hatte, sind die Vorzeichen gegen Münster ganz andere: Insgesamt 38-mal trafen beide Teams (in der 2. Liga, in der Oberliga und in der Regionalliga) aufeinander. Dabei gab es 16 Siege für die Kölner. Neunmal endeten die Partien mit einem Unentschieden. 13-mal gewann Münster. Das letzte Aufeinandertreffen im Januar 1981 entschied Viktoria Köln für sich. Damals gab es einen 3:0-Auswärtserfolg in Münster.
    Die Partie im TV:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14.00 Uhr. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria natürlich über die Social Media Kanäle des Vereins auf dem Laufenden gehalten.

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  • Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Viktoria Köln II: Die zweite Mannschaft vom FC Viktoria Köln hat am Freitag in der Landesliga den zweiten Sieg in dieser Saison eingefahren. Gegen den vorherigen Tabellenführer FV Bonn-Endenich gab es vor heimischer Kulisse ein 3:1 (1:1). Selcuk Alagöz sorgte in der 34. Minute mit einem Strafstoß für die Gäste-Führung. Noch vor der Pause glich Alexander Mademann für die Viktoria zum 1:1 aus (38.). Nach der Pause war es Timo Hölscher, der die Höhenberger erstmals in Führung brachte (55.). Kai Burger erhöhte in der 66. Minute sogar noch auf 3:1. „Bonn-Endenich ist die erfahrenste Mannschaft der Liga und die haben wir mit unserer sehr jungen Mannschaft bezwungen“, sagte Trainer Özkan Turp hinterher voller Stolz. Sein Fazit: „Das war ein Spiel auf hohem Niveau. Wir haben das gut gemacht und letztlich verdient gewonnen.“

    U 19: Das Team von Trainer Jürgen Kohler hat den vergangenen Samstag für ein Testspiel gegen die A-Junioren von Kickers Offenbach genutzt. Dabei zeigte sich die Mannschaft der Höhenberger in guter Verfassung und siegte in Raubach mit 3:0 (1:0). Jetzt steht am Samstag ein absolutes Highlight an. Denn dann empfängt die Kohler-Truppe den amtierenden Deutschen Meister der A-Junioren, Borussia Dortmund. Ausgetragen wird die Partie im Stadion Merianstraße (Bezirkssportanlage Chorweiler). Anpfiff ist um 11.00 Uhr.  

    Fußballcamp: Vom 21. bis zum 24. Oktober steht das nächste Viktoria-Fußballcamp auf dem Programm. Hier können sich Kinder zwischen sechs und 13 Jahren wieder auf den Trainingsspaß beim FC Viktoria Köln freuen. Begleitet wird das Programm von lizenzierten Trainern des Vereins. Die Anmeldegebühr beträgt 159 Euro. Noch sind Plätze frei!

    U 15: Die U 15 der Viktoria ist erfolgreich in die neue Saison gestartet. Zum Auftakt der C-Junioren-Bezirksliga gewann das Team am Sonntag mit 2:0 (0:0) gegen den FC Hennef 05. Die Treffer für die favorisierten Gastgeber erzielten Kerim Taskale (48.) und Kaan Hüseyin Karaduman (52.). „Der Sieg war verdient“, sagte Co-Trainer Fabian Dröger hinterher. „Viele Dinge, die in der Vorbereitung erarbeitet wurden, haben wir gut umgesetzt. Im Spiel gegen Hennef haben wir uns viel Ballbesitz erarbeitet und können uns mit dem Sieg über einen gelungenen Saisonstart freuen.“

    Tickets Münster: In der 3. Liga tritt Viktoria Köln am Samstag in Münster an. Unter anderem wird ein Bus voller Viktoria-Fans das Team der Höhenberger beim Spiel im Preußenstadion unterstützen. Da aber auch viele Anhänger mit der Bahn oder mit dem PKW zum Auswärtsspiel reisen wollen, wird es an der „Tageskasse Gast“ auch vor Ort noch Eintrittskarten geben. Anpfiff des Spiels ist um 14.00 Uhr.

    U 14: Die U 14 von Viktoria Köln ist mit einem Unentschieden in die Saison gestartet. Im Rahmen des Nachwuchs-Cups gab es am Samstag ein 3:3 (3:2) beim DSC Arminia Bielefeld. Trainer Simon Arndt war insgesamt mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden. „Nach nervösem Start haben wir das ganz gut gemacht“, so Arndt, dessen Team nach 28 Minuten völlig überraschend mit 2:0 in Front lag. Allerdings glich Bielefeld mit einem Doppelschlag (35. und 36. Minute) aus. „Da hat man gesehen, dass wir manchmal noch zu naiv sind. Danach hat das Team allerdings eine große Bereitschaft gezeigt und am Ende einen Punkt mitgenommen“, berichtet Arndt. Den 3:2-Führungstreffer der Viktoria (38.) glich Bielefeld zwar in der 49. Minute aus. Doch die Führung gelang den Gastgebern trotz einiger guter Aktionen nicht mehr.

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  • Fan-Treffen mit Ristl und Lanius

    Am Dienstag, den 1. Oktober, findet das nächste Fan-Treffen statt. Nachdem sich im August Cheftrainer Pavel Dotchev den Fragen der Viktoria-Fans stellte, haben sich diesmal mit Dominik Lanius (Abwehr) und Mart Ristl (Mittelfeld) zwei Spieler angekündigt, um mit den Viktoria-Anhängern über aktuelle Themen zu plaudern. Stattfinden wird das Fan-Treffen im Jugendbistro des Sportparks Höhenberg. Los geht es um 19 Uhr.

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  • Viktoria überrascht gegen Schalke 04

    Der FC Viktoria Köln hat das Testspiel gegen den FC Schalke 04 überraschend gewonnen. Im Jahnstadion in Bottrop setzte sich die Mannschaft von Pavel Dotchev vor 1.500 Zuschauern mit 4:2 (2:2) durch.

    Viktoria-Cheftrainer Dotchev begann im Tor mit Sebastian Patzler. In der Abwehr spielten Steffen Lang, Dario De Vita, Lars Dietz und Patrick Koronkiewicz. Auf der Sechserposition vertraute der Viktoria-Coach auf Andrej Dej und Mart Ristl. Richmond Tachie, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sorgten im Mittelfeld für den nötigen Spielfluss. Sven Kreyer agierte als echte Spitze.

    Für Viktoria Köln ging es gut los. In der fünften Minute köpfte Dietz nach Ecke von rechts durch Wunderlich zum 1:0 für die Kölner ein. Nur 60 Sekunden später hatte Mark Uth den Ausgleich auf dem Fuß, doch er scheiterte aus spitzem Winkel an Patzler. In der 19. Minute legten sich die Gelsenkirchener den Ball dann selbst ins Tor: Suat Serdar wollte den Ball zurückspielen und erwischte Schlussmann Michael Langer auf dem falschen Fuß – damit stand es 2:0 für die Höhenberger.

    Der FC Schalke 04, der aufgrund von Länderspielen auf einige Akteure seiner Stamm-Elf verzichten musste, fand auch in der Folge nicht so recht ins Spiel. In der 32. Minute sorgte Uth für Gefahr, doch Patzler hielt seinen Rechtsschuss aus kurzer Distanz. Nur 60 Sekunden später lief es dann für die Nummer sieben der Königsblauen besser. Uth, der früher auch schon in der Nationalmannschaft spielte, verkürzte aus Sicht der Gelsenkirchener auf 1:2.  

    In der 39. Minute markierte Rabbi Matondo sogar den Ausgleich. Das war bitter, denn nach einer Verletzung von Dej spielten die Gäste in dieser Phase in Unterzahl. 60 Sekunden später ersetzte dann Kai Klefisch den Viktorianer mit der Nummer 10. Im Anschluss hätte Kreyer die erneute Führung gelingen können (42.). Doch sein Heber ging knapp am Gehäuse von Torwart Langer vorbei. So ging es mit dem 2:2 in die Kabinen.   

    Dotchev brachte zur zweiten Halbzeit Ernesto Carratala Jimenez für Wunderlich, Marcel Gottschling für Holzweiler, Dominik Lanius für De Vita, Hamza Saghiri für Ristl, Simon Handle für Tachie, Fabian Holthaus für Lang und Albert Bunjaku für Kreyer in die Partie. Der FC Schalke machte zu Beginn der zweiten 45 Minuten mächtig Druck. Die beste Chance hatten jedoch erst einmal die Höhenberger. Nach Pass von Bunjaku traf „Tico“ Jimenez aus 16 Metern die Latte (56.).

    In der 66. Minute zeigte Patzler gegen Jan Eric Hempel einen Riesen-Reflex. Drei Minuten später verfehlte Steven Skrzybski das leere Kölner Gehäuse um Zentimeter. Wenig später wechselte Dotchev noch Jan-Lukas Funke für Dietz ein (70.). In der 84. Minute sorgte Simon Handle mit einem herrlichen Linksschuss aus 25 Metern gegen Schalke-Schlussmann Langer für das 3:2 durch die Viktoria. In der 85. Minute traf „Tico“ Jimenez mit rechst zum 4:2. Bunjaku und Handle hatten noch Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Doch es blieb beim 4:2 für die Viktoria.

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  • Nächste Viktoria-Spiele terminiert

    Der DFB hat heute die Spieltage 11 bis 17 der Drittliga-Spielzeit 2019/2020 terminiert. Dabei muss Viktoria Köln zweimal montags und zweimal freitags ran. Die Heimspiel-Highlights gegen den SV Waldhof Mannheim und den 1. FC Kaiserslautern werden hingegen jeweils an einem Samstag ausgetragen.

    Aktuell befindet sich bereits das Drittliga-Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (9. Spieltag, 21. September) im Vorverkauf. Gleiches gilt für das Testspiel gegen den 1. FC Köln am 10. Oktober. Die Tickets für die Partien gegen Mannheim, Magdeburg, Jena und Kaiserslautern gehen am Freitag, den 13. September, in den Verkauf. 

    Die kommenden Drittliga-Spieltage der Viktoria im Überblick:

    08.) Samstag, 14.09.2019, 14 Uhr, SC Preußen Münster – FC Viktoria Köln

    09.) Samstag, 21.09.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – Eintracht Braunschweig

    10.) Samstag, 28.09.2019, 14 Uhr, FSV Zwickau – FC Viktoria Köln

    11.) Samstag, 05.10.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – SV Waldhof Mannheim

    12.) Montag, 21.10.2019, 19 Uhr, SV Meppen – FC Viktoria Köln

    13.) Freitag, 25.10.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – 1. FC Magdeburg

    14.) Samstag, 02.11.2019, 14 Uhr, TSV 1860 München – FC Viktoria Köln

    15.) Freitag, 08.11.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – FC Carl Zeiss Jena

    16.) Montag, 25.11.2019, 19 Uhr,  MSV Duisburg – FC Viktoria Köln

    17.) Samstag, 30.11.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – 1. FC Kaiserslautern

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  • Kevin Holzweiler im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler vom FC Viktoria Köln genauer vor. Heute: Kevin Holzweiler.

    Holzweiler spielt aktuell die vierte Saison für die Höhenberger. Seine fußballerischen Wurzeln liegen in Jackerath-Opherten. „Ich habe schon mit drei Jahren angefangen, bei uns im Dorf mit den Sechsjährigen Fußball zu spielen. Ich habe gleich direkt im Verein gespielt“, erinnert sich der Offensivakteur. Nach einiger Zeit sorgte der Trainer aus Jackerath-Opherten dafür, dass Holzweiler ein Probetraining in Mönchengladbach bekam. „Erst wollte ich das nicht, ich wollte lieber bei meinen Freunden bleiben“, blickt Holzweiler zurück. „Irgendwann war es dann aber doch so weit, dann war ich sechsmal in zwei Wochen beim Probetraining und wurde anschließend angenommen.“

    Es folgten 14 Jahre bei Borussia Mönchengladbach, ehe sich Kevin Holzweiler Mitte 2016 dafür entschied, aus der zweiten Mannschaft der Fohlen zu Viktoria Köln zu wechseln. Hier gehörte er in der vergangenen Saison zu den Aufstiegshelden. „Ich wurde in Jülich geboren. Mein Elternhaus liegt zwölf Minuten entfernt, in Titz. Inzwischen wohne ich  natürlich in Köln, genauer gesagt in Merheim, nur drei Minuten vom Sportpark Höhenberg entfernt. Ich habe mich in Köln sehr gut eingelebt und fühle mich sehr wohl“, sagt der Mann mit der Nummer 19. Aktuell gefalle ihm besonders die gute Stimmung in der Mannschaft. Diese sei aus seiner Sicht ein wichtiger Faktor, warum es sportlich in dieser Saison bislang so gut läuft.

    Holzweiler hat zu allen Spielern im Team eine gute Verbindung. Zwei Personen stellt er dennoch heraus. „Mit Marcel Gottschling verstehe ich mich wirklich gut, neben und auf dem Platz. Wir spielen auf einer Seite, da stimmen die Abläufe. Aber wir unternehmen auch viele Dinge zusammen. Das passt einfach“, so Holzweiler. Der 24-Jährige fährt fort: „Auch Tobias Willers schätze ich ganz besonders. Ich sitze in der Kabine neben ihm. Er ist ein erfahrener Spieler und gibt mir oft Tipps.“ Wer Kevin Holzweiler außerhalb des Sports begegnen möchte, der hat es schwer. Denn abseits des Spielfeldes gehört er eher zu den unauffälligen Vertretern. „Ich bin ab und an im Kino, gehe mal Essen, bin ab und zu mit den anderen Jungs aus der Mannschaft unterwegs und gehe Schwimmen. Ich bin eher ein chilliger Typ“, so Holzweiler.

    Mit einer Größe von 1,64 Metern ist es für einen Fußballer nicht so leicht, sich im Profigeschäft zu behaupten. Bei Holzweiler läuft das aber ganz gut. „Bei Defensivaktionen ist es natürlich schwer, körperlich mitzuhalten. Da kommt es darauf an, sich geschickt zu verhalten. Und das Kopfballspiel ist zum Beispiel nicht meine Stärke“, so Holzweiler mit einem Augenzwinkern. „Dafür läuft es offensiv umso besser. Durch meine Schnelligkeit und Wendigkeit ist es für große Leute schwierig, gegen mich zu spielen.“ Kein Wunder, dass der Argentinier Lionel Messi das große Vorbild ist. „Er ist nicht viel größer als ich. Aber wenn er mal ins Dribbling geht, macht es einfach Spaß, ihm zuzuschauen“, schwärmt Holzweiler.

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