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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria vs. Eintracht

    Mit Eintracht Braunschweig ist am Samstag (Spielbeginn: 14.00 Uhr) wieder ein Ex-Bundesligist im Sportpark Höhenberg zu Gast. Da Viktoria Köln in der aktuellen Tabelle den vierten Rang einnimmt, ist die Partie gegen den Tabellenzweiten aus Niedersachsen ein echtes Spitzenspiel.

    Beginn: Die Partie zwischen Viktoria Köln und Braunschweig wird am Samstag um 14.00 Uhr angepfiffen. Die Stadion-Tore öffnen um 12.30 Uhr.

    Bilanz: Dreimal trafen die Viktoria und die Eintracht bislang aufeinander. Aber das ist lange her. In der Saison 1980/1981 standen sich die Mannschaften in der 2. Bundesliga Nord gegenüber. Dabei setzte sich Braunschweig vor heimischer Kulisse mit 3:0 durch, Köln gewann in der Rückrunde zu Hause mit 2:1. 1975 begegneten sich beide Teams in der 2. Runde des DFB-Pokals. Viktoria Köln gewann in Braunschweig mit 2:1. Im direkten Vergleich liegen die Höhenberger somit also vorn.

    Der Viktorianer: Wer zum Heimspiel der Viktoria kommt, muss unbedingt das kostenlose Heimspiel-Magazin lesen. Hier gibt es interessante Neuigkeiten rund um das Spiel, Interviews und Informationen über die Partner der Viktoria.

    Cheerleader: Beim Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig werden sich auch die Dolphins im Sportpark Höhenberg präsentieren. Somit gibt es im Innenraum und vor dem Stadion verschiedene Animationen und Tanzeinheiten. Die Dolphins aus Krefeld sind aktuell für die Weltmeisterschaften 2020 in Orlando (USA) qualifiziert und amtierender Deutscher Meister.

    Eintrittskarten: Viktoria Köln erwartet für Samstag die bisher beste Kulisse in dieser Saison. Zum Beispiel sind die Blöcke 2, 3, 4 und 5 auf der Haupttribüne bereits ausverkauft. Gleiches gilt für die Sitzplätze im Gästebereich. Insofern sind online nur noch wenige Plätze für die Partie verfügbar. Am Samstag wird es an der Tageskasse noch Tickets für die Blöcke 1 und 6 sowie den Familienblock geben. Im Stehplatzblock der Gäste gibt es noch ausreichend Eintrittskarten. Gleiches gilt für die Südtribüne mit den Viktoria-Fans. Die Tageskassen öffnen um 12.30 Uhr.

    Fußballgeschichte: Es gibt viele Erfolge, die Eintracht Braunschweig im Laufe der Jahre einfahren konnte – unter anderem den Meistertitel 1967. Darüber hinaus gab es auch viele bekannte Trainer, die für die Löwen tätig waren. Angefangen bei Meistertrainer Helmuth Johannsen, über Branko Zebec, Uli Maslo, Willibert Kremer, Gerd Roggensack, Uwe Reinders, Joachim Streich, Benno Möhlmann, Peter Vollmann, Willi Reimann, Torsten Lieberknecht bis hin zu André Schubert – es gibt viele große Namen, die sich an der Seitenlinie der Braunschweiger tummelten. Und auch bei den früheren Spielernamen kann man ins Schwärmen geraten. Horst Wolter, Bernd Dörfel, Bernd Franke, Jürgen Rische, Karim Bellarabi, Max Lorenz, Paul Breitner, Reiner Hollmann, Ronnie Worm und Wolfgang Dremmler sind nur einige der bekannten Gesichter, die für eine bewegte Geschichte der Eintracht stehen.

    Parken: Die Parkplätze um den Sportpark Höhenberg herum sind äußerst begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos in den Parkhäusern P22 und P21 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Von dort aus steht dann ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

    Sportpark Höhenberg: Der Sportpark Höhenberg bietet seit dieser Saison 10.001 Zuschauern Platz. Vor der Saison wurde in Rekordzeit eine neue Stehplatztribüne für die einheimischen Fans gebaut, von der rund 3.600 Zuschauer beste Sicht genießen. Außerdem ist ein zusätzlicher Sitzplatzblock für Gästefans errichtet worden.

    Sperren: Bei Braunschweig fehlt Marc Pfitzner nach einer Roten Karte aus der Partie gegen den KFC Uerdingen. Viktoria Köln geht ohne Sperren in das Spiel und gehört aktuell zu den fairsten Mannschaften im deutschen Profifußball. Zusammen mit Meppen, Mannheim und Großaspach liegen die Höhenberger in der Fairnesstabelle der 3. Liga auf Rang eins. Die Eintracht ist Elfter.  

    Torjäger: Albert Bunjaku zeigte sich auch beim Spiel in Münster wieder treffsicher und erzielte sein achtes Saisontor. Damit führt er zusammen mit Moritz Stoppelkamp (MSV Duisburg) die Torjäger-Tabelle in der 3. Liga an.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 21. September um 14.00 Uhr Sonne und eine Temperatur von 22 °Celsius, also bestes Fußball-Wetter!

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten das Spiel Viktoria Köln gegen Eintracht Braunschweig sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Viktoria selbstbewusst gegen Favorit Eintracht

    Viktoria Köln fiebert dem Spitzenspiel gegen Eintracht Braunschweig entgegen. „Jetzt ist auf einmal jedes Spiel für uns ein Spitzenspiel“, sagte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen den Tabellenzweiten aus Niedersachsen.

    Der 53-Jährige gestand vor der Partie am Samstag ein: „Das ist ein ganz besonderes Spiel. So wie ich gehört habe, werden am Samstag auch mehr Zuschauer kommen, um uns zu unterstützen. Das sind gute Voraussetzungen für uns, ein gutes Spiel zu liefern. Wir haben jetzt drei Spiele in Folge gewonnen. Aber wir wissen, dass wir in jeder Partie ans Limit gehen müssen. Gegen Braunschweig müssen wir einen richtig guten Tag erwischen, eine Top-Leistung abrufen und etwas Glück haben.“

    Der Trainer des Tabellenvierten weiß, dass sein Team selbstbewusst auftreten muss. „Wir werden in jeder Beziehung gefordert sein. Die Mannschaft aus Braunschweig ist top besetzt. Für uns kommt es darauf an, unsere Spielweise durchzusetzen. Wenn wir jetzt anfangen, uns nur auf Braunschweig zu konzentrieren, dann wäre das falsch. Wir müssen unsere Stärken zeigen. Die Mannschaft aus Braunschweig ist schon Favorit in diesem Spiel, aber ich denke, wir brauchen uns nicht verstecken“, so der Trainerfuchs. .

    Auch bei Offensivkünstler Simon Handle herrscht Vorfreude. „Solche Spiele sind super. Braunschweig hat vor ein paar Jahren noch in der Bundesliga gespielt. Deshalb sind sie der klare Favorit. Wir wollen aber trotzdem zu Hause unser Spiel durchdrücken, zu Chancen kommen, gut gegen den Ball arbeiten und schauen, dass wir auf jeden Fall etwas mitnehmen können.“ Handle fuhr fort: „Da wir super Spieler im Zentrum haben – mit Mike, André Dej und Hamza – die gute Bälle spielen, kommen wir vorn zu Chancen. Dann liegt es halt an uns, die zu nutzen."

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten das Spiel Viktoria Köln gegen Eintracht Braunschweig sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Viktor zu Gast in den Köln Arcaden in Kalk

    Maskottchen Viktor besucht am heutigen Donnerstag (19. September) von 15.30 bis 19.30 Uhr wieder die Köln Arcaden im Stadtteil Kalk. Am Stand vom FC Viktoria Köln (EG, direkt hinter der Information) können sich Fans über Neuigkeiten informieren und eines der begehrten Viktoria-Trikots gewinnen. Zudem besteht natürlich die Möglichkeit, mit Maskottchen Viktor lustige Selfies zu machen.

    Adresse: Köln Arcaden, Kalker Hauptstr. 55, Köln (www.koeln-arcaden.de)

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die nächsten Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Mit dem Rad zur Viktoria!

    „Macht es wie wir, kommt auch ihr mit dem Fahrrad zur Viktoria“ – das ist der Slogan, mit dem die Viktoria-Spieler Mart Ristl,  Daniel Mesenhöler und „Tico“ Jimenez exemplarisch für das ganze Team in Videos auf den Social Media Kanälen des Vereins dafür werben, mit dem Rad zum Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig zu kommen.

    Wer dem Aufruf nachkommt, darf sich auf eine Überraschung freuen: Denn alle Fahrradfahrer, die sich ein Ticket für das Spitzenspiel (egal ob im Vorverkauf oder vor Ort) für den 21. September holen, haben am Samstag im Sportpark Höhenberg  die Möglichkeit, ein 1-Euro-Ticket für die Partie gegen Mannheim am 5. Oktober zu ergattern.

    „Bei der Ankunft mit dem Fahrrad werden unsere Mitarbeiter an die Radfahrer Bons herausgeben, mit denen sie dann an der Tageskasse 1-Euro-Tickets für die Partie gegen Waldhof Mannheim erwerben können“, erklärt Philipp Rothenmeyer, der bei der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH für das Ticketing und den Spielbetrieb zuständig ist.

    Ein guter Ort, um die Räder abzustellen, ist unter anderem die Grünfläche an der Wegverbindung zwischen Stadtbahnhaltestelle Frankfurter Straße und dem Stadioneingang nördlich der Skaterbahn. Rothenmeyer: „Hier werden extra Gitter aufgestellt, damit unsere Zuschauer ihre Räder besser abstellen und abschließen können.“  

    „Fahrradfahren ist gesund, günstig, umweltfreundlich und klimaschonend“, ergänzt GmbH-Geschäftsführer Axel Freisewinkel. „Deshalb möchte der FC Viktoria Köln ein Zeichen für die Umwelt setzen. Autofahrer haben es ohnehin schwer, direkt am Sportpark Höhenberg Parkplätze zu finden. Da ist das Rad eine perfekte Alternative.“

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  • Flüthmann lobt starke Viktoria-Offensive

    Am Samstag gastiert mit Eintracht Braunschweig der Tabellenzweite der 3. Liga im Sportpark Höhenberg. Vor der Partie stellte sich Gäste-Chefcoach Christian Flüthmann unseren Fragen.

    Herr Flüthmann, Sie sind nach dem Weggang von André Schubert im Juni unverhofft zum Cheftrainer in Braunschweig befördert worden. Wie überrascht waren Sie damals?

    Christian Flüthmann: „Die Entwicklung kam tatsächlich sehr kurzfristig und es ging alles sehr schnell. Wir hatten am Montag Trainingsauftakt, drei Tage vorher bekam André Schubert das Angebot aus Kiel. Ich wurde dann gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, das Amt zu übernehmen. Zum Vorbereitungsstart habe ich dann meine erste Einheit als Chefcoach geleitet. Ich freue mich sehr über die Chance, für mich hat sich alles perfekt zusammengefügt.“

    Vorher hatten Sie als Co-Trainer zusammen mit Schubert den Klassenerhalt geschafft. Somit waren Sie bestens über die Gegebenheiten vor Ort informiert. Hat das Ihren Start als Eintracht-Cheftrainer erleichtert?

    Flüthmann: „Ja, auf jeden Fall. Ich kannte die Mannschaft, den Verein und das Umfeld, zudem war ich auch vom ersten Tag an in alle Planungen involviert. Auf der anderen Seite kannte die Mannschaft mich und meine Arbeitsweise. Ich habe auch schon als Co-Trainer Trainingseinheiten geplant und geleitet. Das war auf jeden Fall ein großer Vorteil.“

    Vor Beginn der aktuellen Spielzeit wurden die Saisonziele betont defensiv ausgedrückt. Inzwischen hat sich Eintracht Braunschweig allerdings oben in der Tabelle festgesetzt. Werden die Ziele jetzt neu formuliert?

    Flüthmann: „Nein, dazu gibt es aktuell keinen Anlass. Das herausgegebene Ziel ist ein Platz im oberen Drittel. Der Saisonstart ist super gelaufen, eine tolle Momentaufnahme. Die positive Stimmung nehmen wir mit, sie soll uns weiter pushen. Über neue Ziele können wir sprechen, wenn wir am 24. Spieltag immer noch unter den Top-3 in der Tabelle stehen.“

    Es gibt viele neue Gesichter in Ihrem Kader. Welche Neuzugänge haben aus Ihrer Sicht bislang besonders eingeschlagen?

    Flüthmann: Hier einzelne Spieler herauszupicken, wird der Mannschaft nicht gerecht. Alle Neuzugänge konnten die Qualität im Kader noch einmal erhöhen und den Konkurrenzkampf auf den einzelnen Positionen verstärken. Das hat auch das Niveau im Training noch einmal auf eine andere Stufe gehoben. Jeder Spieler im Team ist wichtig, ob in der Startelf oder von der Bank kommend.“

    Jetzt steht Ihnen am Samstag Aufsteiger Viktoria Köln gegenüber. Wie schätzen Sie die Mannschaft aus Höhenberg ein?

    Flüthmann: „Viktoria Köln ist super in die Saison gestartet, konnte die Aufstiegseuphorie mit in die neue Spielzeit nehmen und hat sich mit den guten Ergebnissen der ersten Begegnungen in einen Lauf gespielt. Das Team von Pavel Dotchev ist sehr offensivstark, Mike Wunderlich zieht im Mittelfeld die Fäden, Albert Bunjaku hat herausragende Abschlussqualitäten. Zudem ist es eine Mannschaft, die Fußball spielen will.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

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  • Gegnercheck: Viktoria empfängt Braunschweig

    Nach dem 3:2-Erfolg der Viktoria beim SC Preußen Münster am Samstag, kommt es nun am 9. Spieltag für Kapitän Mike Wunderlich und seine Teamgefährten zum Spitzenspiel gegen Eintracht Braunschweig. Auswärts ist der Tabellenzweite aus Niedersachsen – vor der Viktoria – die bislang stärkste Mannschaft. Denn bei den bisher vier Partien in der Fremde konnten die Löwen immer drei Punkte mit nach Hause nehmen. Das soll sich am Samstag natürlich ändern!

    Die aktuelle Lage:

    Momentan belegt die Eintracht in der 3. Liga Platz zwei. Die zuvor erreichte Tabellenführung mussten die Braunschweiger nach einer 1:2-Heimniederlage gegen den F.C. Hansa Rostock an den Halleschen FC abgeben. Für die Niedersachsen war es die zweite Niederlage im achten Spiel. Gerade in der Fremde gelten die Braunschweiger allerdings als besonders stark: Die letzte Auswärtspartie beim KFC Uerdingen wurde sogar nach Rückstand und in Unterzahl noch mit 2:1 gewonnen. Und auch die Offensive ist bei Eintracht Braunschweig ein Aushängeschild: Nach der Viktoria haben die Löwen die zweitmeisten Treffer in der Liga erzielt.

    Die personelle Situation:

    Vor der Saison konnten sich die Niedersachsen mit Martin Kobylanski (vom SC Preußen Münster) und Nick Proschwitz (vorher SV Meppen) in der Offensive erheblich verstärken. Das wirkt sich schon jetzt positiv aus: Kobylanski hat bisher fünf Tore und vier Assists auf seinem Konto, Proschwitz steuerte bereits fünf Meisterschafts-Treffer zu den Erfolgen der Braunschweiger bei. Zuletzt konnte man mit Kevin Goden vom 1. FC Nürnberg einen Spieler holen, der in seiner Karriere bereits Erstliga-Luft geschnuppert hat. Auch Patrick Kammerbauer vom SC Freiburg wertet den Kader der Eintracht auf. Beim Spiel gegen Rostock konnten die Löwen fast auf ihren gesamten Kader zurückgreifen: Lediglich auf Stephan Fürstner und den nach Platzverweis gesperrten Marc Pfitzner mussten sie verzichten.

    Spieler im Fokus:

    Mit Martin Kobylanski haben die Braunschweiger für diese Saison einen Spieler verpflichtet, der in seiner Karriere bereits einige Stationen hinter sich hat und trotz seiner erst 25 Jahre über viel Erfahrung verfügt. In der vergangenen Saison lief er noch für Preußen Münster auf und war dort in 37 Spielen mit zwölf Treffern und vier Vorlagen einer der erfolgreichsten Spieler. Außerdem stand er unter anderem bei Lechia Gdansk, Werder Bremen und Union Berlin unter Vertrag.

    Der Trainer:

    In dieser Saison hat Christian Flüthmann auf der Bank der Braunschweiger das Sagen. André Schubert, zuvor Coach bei der Eintracht, war überraschend vor Saisonbeginn zu Holstein Kiel gewechselt. So wurde Christian Flüthmann vom Co- zum Cheftrainer der Löwen befördert. Flüthmann agierte von Juli 2017 bis November 2018 als Co-Trainer von Norwich City, bevor er die gleiche Position bei den Niedersachsen annahm. Bisher läuft es für den neuen Cheftrainer der Braunschweiger recht gut.

    Bisherige Bilanz:

    Mit der Eintracht kommt ein weiterer Gegner nach Höhenberg, dem die Viktoria in der Vergangenheit schon gegenüberstand: 1975 spielten die Teams im DFB-Pokal gegeneinander, die Höhenberger gingen damals mit einem 2:1-Erfolg vom Platz. 1980/1981 trafen beide Mannschaften in der 2. Bundesliga Nord aufeinander und setzten sich jeweils in ihren Heimspielen durch.

    Die Partie im TV:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14.00 Uhr. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) übertragen. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Spiel live im WDR- und NDR-Fernsehen anzuschauen. Dazu werden die Anhänger der Viktoria natürlich über die Social Media Kanäle des Vereins auf dem Laufenden gehalten.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

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  • Hamza Saghiri: „Die Stimmung ist einfach gut!“

    Durch den Auswärtserfolg bei Preußen Münster ist der FC Viktoria Köln in der Tabelle der 3. Liga weiter nach oben gerückt. Somit wird die Partie gegen Eintracht Braunschweig zu einem echten Spitzenspiel. Vor dem Duell mit dem Tabellenzweiten haben wir die Möglichkeit genutzt, um mit Mittelfeldspieler Hamza Saghiri (22) zu sprechen.

    Herr Saghiri, schauen Sie momentan besonders gerne auf die Tabelle?

    Hamza Saghiri: „Nein. Ich schaue eher von Spiel zu Spiel. Natürlich kenne ich die Tabelle, aber die ist nur eine Momentaufnahme. Insofern ist das aktuell nicht so relevant. Wichtig ist, wo wir am Ende der Saison stehen.“

    Ist die gute Platzierung der Viktoria denn für Sie überraschend?

    Saghiri: „Nein, denn ich wusste, dass wir eine wirklich gute Mannschaft haben. Wenn wir unsere Stärken von Woche zu Woche zeigen, werden wir – wenn alles normal läuft – auch belohnt. Und ich finde, dass unsere Leistungen, mit Ausnahme der ersten Halbzeit in Rostock, eigentlich auch immer gestimmt haben. Dafür sind wir dann auch häufig belohnt worden.“

    Sie sind ja schon seit der A-Jugend bei Viktoria Köln und spielen seit 2016 in der Herrenmannschaft. Somit können Sie besonders gut beurteilen, warum es so gut läuft? Wo sehen Sie die Gründe?

    Saghiri: „Die Stimmung ist einfach gut. Wir verstehen uns im ganzen Team – egal ob mit dem Vorstand, der Geschäftsführung, den Trainern, dem Funktionsteam, den Mitarbeitern oder innerhalb der Mannschaft. Die positive Stimmung tut einfach gut. Dazu ist nach dem Aufstieg aus der Regionalliga der persönliche Druck auf uns Spieler erst einmal weg. Wir können in der 3. Liga befreit aufspielen und machen uns keine unnötigen Gedanken.“

    Auch für Sie selbst läuft es aktuell nach Plan. Dafür sprechen schon sieben Startelfeinsätze in dieser Drittliga-Saison. Sind Sie besonders motiviert?

    Saghiri: „Motiviert sollte ein Spieler immer sein, egal in welcher Liga. Das gehört einfach zu der Grundeinstellung eines Profifußballers dazu. Natürlich ist es ein Unterschied, ob man zum Beispiel bei einem kleinen Verein mit wenig Zuschauern oder gegen einen namhaften Gegner in einem großen, vollen Stadion spielt. Mit der Motivation hat das bei mir aber nichts zu tun. Ich versuche immer, Vollgas zu geben.“

    Im nächsten Spiel kommt Eintracht Braunschweig in den Sportpark Höhenberg. Welche Chancen rechnen Sie sich aus?

    Saghiri: „Wenn wir zeigen, was wir können, ist in der Liga alles möglich. Logisch, Braunschweig ist der Favorit und wir sind als Aufsteiger eher der Underdog. Die Situation ist für uns so ähnlich, wie vor dem Spiel gegen Ingolstadt – mit dem Unterschied, dass Braunschweig vielleicht noch über ein wenig mehr individuelle Stärke verfügt. Wir müssen dieses Spiel einfach genießen und sollten keinen Respekt haben. Wir werden wieder alles geben und dann am Ende der Partie sehen, was dabei herausgekommen ist.“

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  • Spitzenspiel gegen Braunschweig

    Am Samstag trifft Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg auf Eintracht Braunschweig. Damit bekommt es der Tabellenvierte der 3. Liga mit dem -zweiten zu tun.

    Das hätte, wenn es nach Eintracht Braunschweig ginge, anders aussehen können. Denn die Niedersachsen belegten vor dem letzten Wochenende mit sechs Siegen aus sieben Spielen sogar den ersten Tabellenrang. Gegen den F.C. Hansa Rostock musste sich das Team von Cheftrainer Christian Flüthmann allerdings am Sonntag mit 1:2 (1:2) geschlagen geben, sodass der Hallesche FC an der Eintracht vorbeizog. Entsprechend unzufrieden äußerte sich Flüthmann im Interview mit Magenta Sport. „Es war ein bisschen unnötig, hier zu verlieren. Wir haben in der ersten Halbzeit nur gestanden, anstatt die Männer zu attackieren“, so der 37-Jährige. „Deshalb haben wir die Partie in der ersten Halbzeit verloren.“ So nimmt der Deutsche Meister von 1967 in der aktuellen Tabelle mit 18 Punkten und einem Torverhältnis von 19:11 Rang zwei ein.

    Zwei Plätze dahinter steht Viktoria Köln. Die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev ist das einzige Team der 3. Liga, das bisher noch mehr Treffer als die Braunschweiger erzielt hat. Insgesamt stehen 20:13 Tore nach dem 3:2-Erfolg beim SC Preußen Münster zu Buche. Trotzdem waren es auch andere Qualitäten, die Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev im Anschluss an die Samstagspartie lobte. „Ich glaube, dass wir versucht haben, unsere Linie beizubehalten und wieder Fußball zu spielen. Aber Münster war sehr aggressiv gegen den Ball. Dafür waren wir zunächst extrem effizient und haben unsere Chancen genutzt“, so Dotchev. Nach einer 3:0-Führung kamen die Gastgeber auf 2:3 heran. Dotchev: „Am Ende war es ein Arbeitssieg, bei dem unsere Mannschaft auch kämpferische Qualitäten zeigen musste und den Erfolg über die Zeit gebracht hat.“

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  • Tickets gegen Jena und Kaiserslautern

    In den nächsten Wochen jagt im Sportpark Höhenberg ein Highlight das nächste. Jetzt sind auch die Partien gegen den FC Carl Zeiss Jena (am 8. November 2019) und den 1. FC Kaiserslautern (am 30. November 2019) im Vorverkauf. Damit gibt es aktuell Tickets für die Viktoria-Heimspiele gegen Eintracht Braunschweig, Waldhof Mannheim, den 1. FC Köln, den 1. FC Magdeburg sowie gegen Jena und Kaiserslautern.

    Die Partie gegen Jena dürfte für die Höhenberger eine besondere werden. Schließlich haben die Kölner mit den Thüringern noch eine kleine Rechnung offen. In den einzigen Spielen zwischen beiden Teams ging es im Jahr 2017 um den Aufstieg in die 3. Liga: Am 28. Mai gelang dem FCC dabei ein 3:2-Auswärtserfolg in Köln, ehe das Rückspiel auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld mit 1:0 für die Viktoria endete. Aufgrund der mehr geschossenen Auswärtstreffer stieg Jena damals auf.

    Grundsätzlich blicken die Thüringer auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück. Zu DDR-Zeiten gewann das Team gleich dreimal die Meisterschaft. Viermal holte Jena den FDGB-Pokal. Im Jahr 1981 erreichte der Verein sogar das Finale im Europapokal der Pokalsieger, unterlag aber Dinamo Tiflis im Endspiel in Düsseldorf mit 1:2. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands spielte der FCC acht Spielzeiten in der 2. Bundesliga. Aktuell tritt das Team zum siebten Mal in der 3. Liga an.

    Wenn Ende November dann der 1. FC Kaiserslautern beim FC Viktoria Köln zu Gast ist, präsentiert sich ohne Frage ein weiterer Verein mit riesengroßer Historie im Sportpark Höhenberg. Unvergessen ist bei den deutschen Fußballfans der Meistertitel im Jahr 1998. Direkt in der Saison nach dem Wiederaufstieg aus der 2. Liga gelang damals unter Trainer Otto Rehhagel der Gewinn der Meisterschaft – bis heute ein Novum in der deutschen Geschichte des Fußballs.

    Insgesamt wurde der 1. FC Kaiserslautern viermal Deutscher Meister (1951, 1953, 1991 und 1998). Im Jahr 1990 und 1996 gewann die Mannschaft vom Betzenberg den DFB-Pokal. Als Gründungsmitglied der Bundesliga absolvierten die Roten Teufel insgesamt 44 Spielzeiten in der Eliteliga des deutschen Profifußballs. Elfmal waren die Pfälzer in der 2. Liga dabei. Nach dem Abstieg 2017/2018 spielt der 1. FC Kaiserslautern zum zweiten Mal in Folge in der 3. Liga.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

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  • U 19: Niederlage gegen Dortmund

    In der A-Junioren-Bundesliga hat der FC Viktoria Köln das Heimspiel gegen Borussia Dortmund verloren. Das Team von Trainer Jürgen Kohler unterlag am Samstag in Chorweiler vor 300 Zuschauern gegen den Deutschen A-Junioren-Meister der Vorsaison mit 0:2 (0:0).
    Nach einer torlosen ersten Hälfte sorgte Reda Khadra in der 63. Minute für die Gästeführung. Ausnahmetalent Youssoufa Moukoko erhöhte in der 71. Minute auf 2:0 für Dortmund. Der erst 14 Jahre alte Spieler traf damit bereits zum zehnten Mal in dieser Saison.
    Mit drei Erfolgen und zwei Niederlagen liegen die von Michael Skibbe trainierten Borussen jetzt auf Rang fünf der Tabelle. Viktoria nimmt aktuell Platz zehn ein. Das nächste Spiel der Höhenberger findet am 21. September statt. Dann treten die Kölner bei Fortuna Düsseldorf an.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!