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  • Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar Kurznachrichten und wissenswerte Informationen rund um Viktoria Köln.

    Viktoria II: Die zweite Herrenmannschaft der Viktoria hat am Sonntag gegen den VfL Alfter ein 0:0 erreicht. Gegen den Absteiger aus der Mittelrheinliga waren die Höhenberger nicht gerade in der Favoritenrolle. Doch die Mannschaft von Trainer Özkan Turp schlug sich tapfer. Nach ausgeglichener erster Halbzeit ließ das Turp-Team in der zweiten Hälfte einige hochkarätige Chancen liegen und konnte sich am Ende nicht mit einem Sieg für eine disziplinierte und couragierte Leistung belohnen. Damit steht die Viktoria in der Landesliga auf Rang acht.

    Viktoria-Radio: Viktoria Köln wird in absehbarer Zeit mit einem Fan-Radio an den Start gehen. Das Ziel ist, live von allen Drittliga-Spielen der Höhenberger zu berichten. Die Technik ist vorhanden, eine ehrenamtliche Kommentatorin bereits gefunden. Da eine Live-Reportage für eine Person allein allerdings schwer zu stemmen ist, suchen wir für das Viktoria-Radio einen zweiten Kommentator, damit das Projekt starten kann. Ein paar Vorkenntnisse im Sprecherbereich sowie eine große Liebe zur Viktoria sollten vorhanden sein. Wer also Lust hat, das Radio-Projekt als Kommentator zu unterstützen, sollte sich schnellstmöglich per E-Mail an presse@viktoria1904.de wenden.

    U 17: Bereits am Samstag trat die U 17 der Viktoria beim SC Borussia Lindenthal-Hohenlind an. Dabei erkämpften die Höhenberger ein 0:0. „Wir haben das Spiel über weite Strecken kontrolliert, uns aber schwergetan, große Chancen herauszuspielen. Die wenigen, die wir hatten, haben wir leider nicht genutzt“, sagte Trainer Marian Wilhelm nach der Partie. Positiv zu erwähnen ist, dass Viktoria Köln nur wenige Torgelegenheiten zuließ. Wilhelm: „Wir haben eine gute Mannschaftsleistung gezeigt. Das Ergebnis war somit in Ordnung.“

    Testspiel: Nicht vergessen! Am 10. Oktober kommt es zum Stadt-Derby zwischen dem FC Viktoria Köln und dem 1. FC Köln. Dank der Unterstützung des FC-Haupt- und Trikotpartners REWE findet die Partie im Sportpark Höhenberg  statt. Schon jetzt ist das Interesse riesig, der Vorverkauf läuft auf Hochtouren. Wer live beim Spiel der Stadtrivalen dabei sein will und noch keine Eintrittskarte hat, sollte sich deshalb schnell unter www.viktoria-tickets.de das Stadt-Derby-Ticket sichern.

    U 14: Einen tollen Tag erwischte die Mannschaft von Trainer Simon Arndt am Sonntag gegen den SC Paderborn. Im Rahmen des Nachwuchs-Cups gewann das Team mit 4:0 (2:0). Nach einem Unentschieden und zwei Niederlagen war es am 4. Spieltag der erste Saisonsieg der Viktoria. „Wir haben hochverdient gewonnen“, freute sich Arndt hinterher. „Wir waren in allen Phasen des Spiels die bessere Mannschaft und haben schöne Tore erzielt. Der klare Erfolg spiegelt zu hundert Prozent die gezeigte Leistung des Teams wider.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Auswärtstickets für Meppen und München

    Viktoria-Fans aufgepasst! Ab sofort gibt es die Tickets für die Auswärtsspiele in der 3. Liga in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg. Darüber hinaus sind die Eintrittskarten bei den Heimspielen von Viktoria Köln am Fan-Stand an der Südtribüne erhältlich.

    Aktuell sind Tickets für die Drittliga-Spiele beim SV Meppen (Montag, 21. Oktober, Anpfiff: 19.00 Uhr) sowie beim TSV 1860 München (Samstag, 2. November, Anpfiff: 14.00 Uhr) verfügbar. Anders als in Meppen gibt es die 1860-Tickets nur im Vorverkauf und nicht an der Tageskasse.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Bunjaku: „Gegen Waldhof ein ganz anderes Spiel“

    Bei Viktoria-Stürmer Albert Bunjaku läuft es. Bereits acht Tore steuerte der 35-Jährige in dieser Saison zu den Erfolgen der Höhenberger in der 3. Liga bei. Doch damit soll für den früheren Nationalspieler (Schweiz und Kosovo) noch nicht Schluss sein. Was aus seiner Sicht dafür nötig ist, verrät er im Interview.

    Herr Bunjaku, Viktoria Köln hat einen sehr ordentlichen Saisonstart in die 3. Liga hingelegt. Was sind aus Ihrer Sicht die Gründe dafür, dass es im Großen und Ganzen so gut klappt?

    Albert Bunjaku: „Ich denke, in erster Linie ist wichtig, dass wir uns in der Mannschaft untereinander gut verstehen – und zwar auf und neben dem Platz. Das kommt sicher auch, weil unser Team im Großen und Ganzen zusammengeblieben ist und wir uns nur punktuell verstärkt haben. So konnten wir die gute Stimmung, die der Aufstieg gebracht hat, mitnehmen. Außerdem haben wir mit Pavel Dotchev einen Trainer, der die 3. Liga wie wohl kein anderer kennt und uns entsprechend gut auf die jeweiligen Gegner einstellt.“

    Auch Sie selbst können recht zufrieden sein. Mit acht Treffern sind Sie in der Rangliste der Drittliga-Torschützen bislang oben mit dabei. Wie viele Treffer haben Sie sich denn für die aktuelle Saison noch vorgenommen?

    Bunjaku: „Ich bin immer gut damit gefahren, wenn ich mir keine genaue Anzahl von Toren als Ziel setze. Ich schaue von Spiel zu Spiel und versuche entsprechend, dass ich meine Tore nach und nach mache. Um aber überhaupt Treffer erzielen zu können, brauche ich natürlich auch eine Mannschaft, die mich entsprechend in Szene setzt. Und das hat bislang in dieser Saison ganz gut funktioniert.“ 

    Am letzten Wochenende gab es mit dem 0:4 in Zwickau allerdings einen Dämpfer. Wie geht die Mannschaft damit um?

    Bunjaku: „Ich glaube, wir sind eigentlich ganz ordentlich in die Partie in Zwickau gestartet. Aber wir lagen dann schnell zurück und haben weitere individuelle Fehler gemacht, die bestraft wurden. Darüber hinaus haben wir recht früh eine Gelb-rote Karte kassiert. Klar war das ein Dämpfer, den wir so hinnehmen mussten. Doch wir lassen uns dadurch nicht verrückt machen. Wir wissen trotzdem, was wir können. Und ich bin mir sicher, mit diesem Selbstbewusstsein und Selbstverständnis können wir schon bald die nächsten Punkte holen.“

    Was muss sich konkret ändern, damit es beim Heimspiel gegen Mannheim wieder besser klappt?

    Bunjaku: „In erster Linie müssen wir die individuellen Fehler abstellen. Wir müssen weiter Freude am Spiel zeigen und dürfen nicht von unserer Spielweise abkommen. Mit schnellen Pässen und unserem guten Kombinationsspiel müssen wir die Mannheimer laufen lassen. Zwickau war ein Ausrutscher. Gegen Waldhof wird es ein ganz anderes Spiel.“  

    Wie schätzen Sie Mannheim als Gegner generell ein?

    Bunjaku: „Die Mannschaft ist sehr gut in die Saison gestartet. Sie tritt sehr geschlossen auf und hat Qualität. Deshalb wird das sicher ein sehr intensives und interessantes Spiel. Trotzdem wollen wir versuchen, unsere Spielphilosophie umzusetzen, um das Spiel zu gewinnen.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Weitere Spiele der Viktoria terminiert

    Der DFB hat die Drittliga-Spieltage 18 bis 20 terminiert. Damit stehen alle Daten und Anstoßzeiten bis zum Jahresende fest.

    Viktoria Köln reist am 7. Dezember zum Auswärtsspiel nach Würzburg. Es folg am 14. Dezember das letzte Hinrunden-Heimspiel gegen den KFC Uerdingen. Zum Auftakt der Rückrunde erwarten die Höhenberger am 20. Dezember (Freitagsspiel) den F.C. Hansa Rostock. Danach geht es in die Winterpause.

    Weitere Informationen zum Vorverkaufsstart für die Partien gegen Uerdingen und Rostock im Sportpark Höhenberg folgen. Aktuell gibt es bereits Tickets für die Heimspiele gegen Waldhof Mannheim, das Freundschaftsspiel gegen den 1. FC Köln und die weiteren Drittliga-Partien gegen Magdeburg, Jena und Kaiserslautern.

    Die kommenden Drittliga-Partien der Viktoria im Überblick:

    11. Spieltag: Sa., 05.10.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – SV Waldhof Mannheim

    12. Spieltag: Mo., 21.10.2019, 19 Uhr, SV Meppen – FC Viktoria Köln

    13. Spieltag: Fr., 25.10.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – 1. FC Magdeburg

    14. Spieltag: Sa., 02.11.2019, 14 Uhr, TSV 1860 München – FC Viktoria Köln

    15. Spieltag: Fr., 08.11.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – FC Carl Zeiss Jena

    16. Spieltag: Mo., 25.11.2019, 19 Uhr,  MSV Duisburg – FC Viktoria Köln

    17. Spieltag: Sa., 30.11.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – 1. FC Kaiserslautern

    18. Spieltag: Sa., 07.12.2019, 14 Uhr, Würzburger Kickers – FC Viktoria Köln

    19. Spieltag: Sa., 14.12.2019, 14 Uhr, FC Viktoria Köln – KFC Uerdingen

    20. Spieltag: Fr., 20.12.2019, 19 Uhr, FC Viktoria Köln – F.C. Hansa Rostock

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Heimspiele von Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • „Fehler abstellen, arbeiten und besser machen!“

    Am Samstag (Anpfiff: 14.00 Uhr) empfängt der FC Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg den SV Waldhof Mannheim. Während die Höhenberger nach der 0:4-Niederlage in Zwickau in der Tabelle auf den sechsten Rang zurückfielen, schob sich Mannheim mit dem 1:1 gegen Hansa Rostock auf Platz fünf vor. Dennoch sahen beide Trainer die Leistungen ihrer Teams mit gemischten Gefühlen.

    Für Viktoria-Coach Pavel Dotchev hätte es an seinem 54. Geburtstag wohl nicht schlechter laufen können. Aufgrund der Sperre gegen Tobias Willers, einigen Verletzungen und dazu noch zwei erkrankten Spielern war die Personaldecke bei der Auswärtspartie in Zwickau dünn. Eine Vielzahl von individuellen Fehlern sorgte dafür, dass sein Team schon zur Pause mit 0:3 in Rückstand lag. Am Ende hieß es 0:4.

    „Wir haben schon gewusst, dass es heute nicht einfach für uns wird. Aber dass wir so schnell unter die Räder kommen, hatten wir nicht erwartet“, so der Viktoria-Cheftrainer hinterher. „Wenn man so viele Fehler macht, ist es auch nicht verwunderlich, dass man so hoch verliert. Damit müssen wir leben. Jetzt heißt es: Fehler abstellen, arbeiten und beim nächsten Mal besser machen!“

    Viel besser als es der SV Waldhof Mannheim beim Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock gemacht hat, ging es eigentlich nicht. Denn die Gastgeber zeigten gerade in der ersten Hälfte gegen die Mecklenburger eine starke Vorstellung. „Rostock hat aus wenig ein Tor gemacht, wir haben aus viel ein Tor gemacht. Ein mindestens gerechtes Unentschieden“, sagte Waldhof-Cheftrainer Bernhard Trares anschließend im Interview mit Magenta Sport.

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  • U 19: Sieg in der Schlussphase verschenkt

    Der FC Viktoria Köln hat gegen Alemannia Aachen einen möglichen Sieg in der Schlussphase aus der Hand gegeben. In der A-Junioren-Bundesliga trennten sich die Höhenberger in Chorweiler mit 2:2 (0:0) von Alemannia Aachen.

    Es war mehr drin gegen die Gäste aus Aachen. Denn trotz der spielerischen Überlegenheit und der größeren Torchancen sprang am Ende nur ein 2:2 für die Viktoria heraus. Die Treffer für die Gastgeber erzielten Selim Ajkic (69.) und Arif Alkan (72.). Marvin Vraja hatte die Gäste in der 66. Minute mit einem Foulelfmeter in Führung gebracht. Davis Mungomba erzielte in der Schlussphase für Aachen noch den Ausgleich (83.).

    „Das waren heute zwei verlorene Punkte. Wir waren klar die bessere Mannschaft“, so das Resümee von Viktoria-Coach Jürgen Kohler nach Ende des Spiels. „Es gab einen Elfmeter gegen uns, der – so wie mir das die Jungs erzählt haben – außerhalb des Strafraums war.“

    Kohler fuhr fort: „Trotzdem muss man sagen, dass wir im Endeffekt so ein Spiel zu Ende bringen müssen. So eine Partie geht eben nicht nur 82, sondern 90 Minuten. Und da müssen wir uns einfach verbessern und auch steigern.“

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  • Zu viele Fehler: Viktoria zahlt Lehrgeld

    Der FC Viktoria Köln hat beim Auswärtsspiel in Zwickau einen rabenschwarzen Tag erwischt. Beim FSV unterlagen die Höhenberger vor 4.150 Zuschauern mit 0:4. Individuelle Fehler sorgten dafür, dass es bereits mit einem 0:3 in die Pause ging. In der zweiten Hälfte kam die inzwischen dezimierte Mannschaft aus Köln zwar auf, doch die Gastgeber ließen sich das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen.

    Ausgerechnet an seinem 54. Geburtstag war Cheftrainer Pavel Dotchev nicht zu beneiden. Denn nach den Verletzungen von Daniel Mesenhöler und Mike Wunderlich sowie der Sperre für Tobias Willers musste der Viktoria-Coach auch noch die krankheitsbedingten Ausfälle von Kevin Holzweiler und Ernesto Carratala Jimenez kompensieren. Im Tor stand Sebastian Patzler. In der Abwehr kamen Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Lars Dietz und Marcel Gottschling zum Einsatz. Simon Handle, Mart Ristl, Hamza Saghiri und Patrick Koronkiewicz bildeten das Mittelfeld. Sven Kreyer und Albert Bunjaku agierten als Stürmer. 

    Gleich nach wenigen Sekunden gab es die erste Schrecksekunde für die Kölner. Nach einer Rückgabe von Lanius rutschte Keeper Patzler der Ball über den Fuß, das runde Leder ging aber zum Glück für die Gäste ins Toraus. Dafür zeigten die Höhenberger aber schon in der 2. Minute ihre Offensivqualitäten: Koronkiewicz verfehlte allerdings mit seinem Rechtsschuss das Gehäuse der Zwickauer. Nur vier Minuten später klingelte es im Kölner Kasten: Nach einem Freistoß von links drückte Ronny König den Ball zur FSV-Führung über die Linie. Danach sah sich die Viktoria zunächst weiter unter Druck.

    Die Gäste wirkten in der Defensive zeitweise unsicher, beim Spiel in die Spitze wurden die Höhenberger nach 15 Minuten deutlich stärker. In der 22. Minute zog Kreyer mit dem rechten Fuß aus 18 Metern ab und zwang Johannes Brinkies zu einer Glanztat. Nur 60 Sekunden danach passte Koronkiewicz am Fünfmeterraum von rechts auf Handle. Doch die Nummer sieben der Viktoria wurde entscheidend beim Abschluss gestört – in dieser Situation lag ein Treffer in der Luft! In der 30. Minute hatte der FSV Zwickau wieder eine gute Situation. Nach einer Ecke von der rechten Seite ging der Kopfball von Elias Paul Huth allerdings über das Gehäuse.

    In der 33. Minute folgte der nächste Rückschlag für die Viktoria: Holthaus rutschte am 16-Meter-Raum weg. Es folgte eine flache Hereingabe von der rechten Seite auf Huth, der den Ball mit ein wenig Glück – da von Dietz abgefälscht – über die Linie bugsierte. In der 39. Minute kassierte Ristl dann zu allem Überfluss die Gelb-Rote-Karte. Das 3:0 für Zwickau – nach Zuspiel über die rechte Seite – durch Fabio Viteritti war die logische Folge (43.). Kreyer hatte zwei Minuten danach eine Kopfballchance, doch er scheiterte an FSV-Schlussmann Brinkies.

    Die Voraussetzungen für die zweite Hälfte waren aus Kölner Sicht denkbar schlecht. Doch die Viktoria zeigte trotz Unterzahl ein anderes Gesicht. Mit dem 3:0-Vorsprung im Rücken gab sich Zwickau aber zunächst keine Blöße, stand in der Abwehr sicher. Somit war es schwer für die Höhenberger, zu klareren Möglichkeiten zu kommen. Immerhin gelang es, mehr Spielanteile zu ergattern. In der 56. Minute folgte dann aber das nächste Geschenk für Zwickau: Saghiri legte im eigenen Strafraum versehentlich für Huth auf. Der sagte danke und erzielte aus kurzer Distanz mit dem linken Fuß das 4:0 für den FSV.

    In den letzten zwanzig Minuten präsentierte sich Viktoria Köln spielerisch überlegen. Aber es fehlten weiterhin die zwingenden Torgelegenheiten. Die Gastgeber versäumten es auch in der Schlussphase, druckvoll zu spielen. Somit wäre ein noch höherer Sieg wohl auch unverdient gewesen. Der eingewechselte Viktoria-Spieler Richmond Tachie sorgte in der 88. Minute noch mit einem Rechtsschuss für ein wenig Torgefahr. Allerdings gelang es auch ihm nicht, an diesem Tag zumindest noch für den Ehrentreffer zu sorgen.

    Tore: 1:0 Ronny König (6.), Elias Paul Huth (33.), 3:0 Fabio Viteritti (43.), 4:0 Elias Paul Huth (56.)

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Fabian Holthaus (66. Jan-Lukas Funke), Dominik Lanius, Lars Dietz, Marcel Gottschling (75. Richmond Tachie) – Simon Handle, Mart Ristl, Hamza Saghiri, Patrick Koronkiewicz – Sven Kreyer (66. Kai Klefisch), Albert Bunjaku

    Gelbe Karten:

    FSV Zwickau: Christopher Handke (36.), Elias Paul Huth (51.), Morris Schröter (53.)

    FC Viktoria Köln: Mart Ristl (24.), Patrick Koronkiewicz (32.), Hamza Saghiri (70.), Albert Bunjaku (86.)

    Gelb-Rote Karten:

    FC Viktoria Köln: Mart Ristl (39.)

    Zuschauer: 4.150

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  • Dotchev warnt vor Zwickaus Mentalität

    Wenn der FC Viktoria Köln am Samstag beim FSV Zwickau antritt, sind nicht nur spielerische Tugenden gefragt. Cheftrainer Pavel Dotchev erwartet ein schweres Spiel für die Höhenberger.

    „Die Mannschaft aus Zwickau ist sehr robust. Sie hat eine sehr starke Mentalität“, weiß Dotchev zu berichten. Er erwartet, dass die Sachsen seinem Team eine Menge abverlangen werden. „Sie haben zwei groß gewachsene Stürmer, die mit langen Bällen gesucht werden und dann haben sie gleichzeitig den einen oder anderen individuell guten Spieler dabei, der Spiele entscheiden kann.“

    Von der kämpferischen Einstellung der Gastgeber sollten sich die Gäste aus Köln also nicht überraschen lassen. Dotchev ist sicher, dass die anderen Teams der 3. Liga die Stärken und Schwächen seiner Mannschaft inzwischen kennen. „Deswegen müssen wir noch besser werden, uns noch mehr entwickeln“, sagt der Cheftrainer der Viktoria.

    Wer für den verletzten Kapitän Mike Wunderlich zum Zug kommen wird, ließ Dotchev bis dato noch offen.

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  • Vier Spiele Sperre für Willers

    Der FC Viktoria Köln muss in den nächsten Drittligapartien auch auf Innenverteidiger Tobias Willers verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat entschieden, den 32-Jährigen für vier Meisterschaftsspiele zu sperren.

    Willers hatte bei der Heimpartie gegen Braunschweig den Spieler Kevin Goden in der 58. Minute mit dem angewinkelten rechten Ellenbogen im Halsbereich getroffen. Der Abwehrmann der Viktoria hat dem DFB-Urteil bereits zugestimmt, das damit rechtskräftig ist.

    Für Pavel Dotchev ist das vor dem Auswärtsspiel in Zwickau eine schlechte Nachricht: Der Viktoria-Coach muss nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Daniel Mesenhöler, Mike Wunderlich, Bernard Kyere, Moritz Fritz, Sascha Eichmeier und Suheyel Najar auf den nächsten Spieler verzichten.

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  • Wernze drückt fest die Daumen

    Franz-Josef Wernze fiebert dem nächsten Spiel von Viktoria Köln entgegen. Bevor die Mannschaft am Freitag zum Auswärtsspiel nach Zwickau abreist, gibt der Viktoria-Mäzen den Höhenbergern und Trainer Pavel Dotchev die besten Wünsche mit auf dem Weg. „Wir spielen bislang für einen Aufsteiger eine großartige Saison. Ich drücke unserer Mannschaft für das Auswärtsspiel am Samstag ganz fest die Daumen.“

    Nach Zwickau reisen wird der 71-Jährige nicht. „Ich schaue mir das Spiel mit meiner Frau im Fernsehen an.“ Der Hauptsponsor der Viktoria vermeidet im Moment noch weite Reisen. Schließlich wurde er am 16. August in Köln-Porz am Herzen operiert. „Die Ärzte haben mir geraten, mich danach zunächst zu schonen. Derzeit absolviere ich eine Reha. Darüber hinaus will ich wieder mehr Sport treiben.“

    Der Blick auf die Drittliga-Tabelle zaubert ihm allerdings ein Lächeln ins Gesicht. „Ich würde mir am liebsten jedes Spiel der Viktoria live vor Ort anschauen. Aber ich muss noch ein bisschen Geduld haben“, so der Unternehmer. Viel wichtiger ist, dass sich Wernze offensichtlich auf dem Weg der Besserung befindet. Und wenn die Viktoria in den nächsten Spielen weiter punktet, kehrt er sicher bald ans Spielfeld zurück.

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