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  • Bitburger-Pokal: Viktoria reist nach Hennef

    Der FC Viktoria Köln tritt in der 1. Runde des Bitburger-Pokals beim FC Hennef 05 an. Das ergab die Auslosung des Fußball-Verbandes Mittelrhein am Montagabend. Als Drittligist sind die Höhenberger in Hennef natürlich Favorit. Doch auf die leichte Schulter sollte man den Pokalgegner nicht nehmen. Denn die Mannschaft von Trainer Sascha Glatzel belegt aktuell in der Mittelrheinliga den 3. Rang. Wann die Partie genau stattfindet, wird in Kürze verkündet. Die meisten Spiele sollen am 19. und 20. dieses Monats ausgetragen werden. Da die Viktoria allerdings am 21. Oktober in Meppen in der 3. Liga im Einsatz ist, wird nach einem anderen Termin Ausschau gehalten.

    Die 16 Erstrunden-Partien des Bitburger-Pokals im Überblick:

    SV Altenberg  vs. VfL Rheingold Köln-Poll

    SV Rott vs. SV Eintracht Hohkeppel

    FC Hennef 05 vs. FC Viktoria Köln

    FC Union Schafhausen vs. Wahlscheider SV

    BCV Glesch-Paffendorf vs. Jugendsport Wenau

    FC Blau-Weiß Friesdorf vs. TuS Mechernich

    1. FC Düren vs. VfL Alfter

    TuS Chlodwig Zülpich vs. Blau-Weiß Kerpen

    SV Schlebusch vs. SG Union Würm-Lindern

    SSV Merten vs. SSV Homburg-Nümbrecht

    SC Germania Erftstadt-Lechenich vs. SV Bergisch Gladbach 09

    FC Wegberg-Beeck vs. Bonner SC

    FC Pesch vs. Fortuna Köln

    SV Breinig vs. Viktoria Arnoldsweiler

    TSV Germania Windeck vs. Spvg. Wesseling-Urfeld

    DJK Raspo Aachen-Brand vs. Alemannia Aachen

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Kontrahenten mit Remis ins Stadt-Derby

    Am Donnerstag steht – präsentiert von REWE – um 18.00 Uhr das Kölner Stadt-Derby zwischen der Viktoria und dem FC auf dem Programm. Die Vorfreude der Fußballfans ist schon jetzt deutlich spürbar. Und auch die Trainer der beiden Kölner Mannschaften können mit einer gewissen Gelassenheit in diese Partie gehen. Denn für beide Teams gab es in den Meisterschaftsspielen am Wochenende ein Unentschieden. Drittligist Viktoria Köln egalisierte gegen Waldhof Mannheim einen 0:2-Rückstand und erspielte sich ein 2:2 (2:2). Der 1. FC Köln kam in der 1. Bundesliga beim FC Schalke 04 in der Nachspielzeit durch ein Kopfballtor von Jonas Hector noch zu einem verdienten 1:1 (0:0).

    „Für uns war es natürlich ein außerordentlich wichtiger Punkt – und wie ich meine, ein hoch verdienter Punkt, weil wir heute extrem kompakt gestanden haben, mit guten Abständen, mit einem sehr guten Miteinander in der Defensive. Wir haben uns dann auch Chancen erspielt, hätten dann in der ersten Hälfte in Führung gehen müssen, mit dem Kopfball von Ehizibue, der aus kürzester Distanz an Nübel scheitert“, so das Resümee von FC-Cheftrainer Achim Beierlorzer nach der Auswärtspartie am Samstag in Gelsenkirchen. Der 51-Jährige fuhr fort: „Es ist unglaublich wichtig für die Mannschaft, den Glauben an die eigene Stärke zu behalten. Denn es macht ja auch etwas mit der Mannschaft, wenn man in sechs Spielen nur drei Punkte holt.“

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev durfte nach dem 2:2 gegen Mannheim ebenfalls aufatmen:  „Das Spiel war sehr intensiv – für beide Seiten. Wir sind leider schlecht gestartet. Die Mannschaft war vielleicht noch etwas verunsichert nach der Niederlage in Zwickau.“ Der 54-Jährige ergänzte: „Das Spiel hatte eigentlich noch nicht richtig angefangen und nach 17 Minuten liegst du schon 2:0 zurück. Dann sagst du dir als Trainer: ‚Oh, heute wird es wieder schwer.‘ Aber dann war es wirklich beeindruckend, wie sich die Mannschaft mit der Zeit erholt hat und wir angefangen haben, immer mehr vom Spiel zu haben. Für mich war auch wichtig, dass wir noch vor der Halbzeit ein Tor erzielen – und dann nicht nur das, wir haben sogar zwei Tore gemacht.“

    Der von Personalsorgen gebeutelte Viktoria-Coach hat gegen den 1. FC Köln wieder ein paar weitere Optionen. Zwar muss er immer noch die verletzungsbedingten Ausfälle von Daniel Mesenhöler, Mike Wunderlich, Bernard Kyere, Moritz Fritz und Sascha Eichmeier kompensieren, doch dafür sind der zuletzt Gelb-Rot gesperrte Mart Ristl und Tobias Willers (4 Wochen Sperre) gegen den FC spielberechtigt. Beierlorzer muss hingegen auf ein paar Nationalspieler verzichten. Denn Florian Kainz, Louis Schaub (beide Österreich), Ellyes Skhiri (Tunesien), Sebastiaan Bornauw (Belgien, U 21), Noah Katterbach (Deutschland, U 19), Darko Churlinov (Nordmazedonien, U 21) und Ersatz-Keeper Brady Scott (USA, U 23) sind auf Länderspielreise.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Stadt-Derby und weitere Viktoria-Heimspiele sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Viktoria holt nach 0:2-Rückstand noch ein Remis

    Der FC Viktoria Köln hat vor heimischer Kulisse ein 2:2 gegen Waldhof Mannheim erreicht. Dabei lagen die Gastgeber im Sportpark Höhenberg schon nach 17 Minuten mit 0:2 zurück. Doch Albert Bunjaku und Simon Handle sorgten vor 2.516 Zuschauern noch vor der Pause für den Ausgleich. Nach der Halbzeit fielen keine Treffer mehr, somit blieb es beim Remis.

    Cheftrainer Pavel Dotchev hatte vor dem Spiel einige Personalsorgen und deshalb auch ein paar Überraschungen im Gepäck. In der Abwehr kam Jan-Lukas Funke zu seinem Startelf-Debüt in der 3. Liga. Neben ihm spielten Fabian Holthaus, Lars Dietz und Marcel Gottschling. Simon Handle, Kai Klefisch, Hamza Saghiri und Patrick Koronkiewicz bildeten nominell das Mittelfeld. Sven Kreyer und Albert Bunjaku sollten in der Spitze für Tore sorgen.

    Die Viktoria begann spielerisch stark und versuchte von Beginn an, in der Offensive Akzente zu setzen. Es fehlte häufig nur der finale Pass in die Spitze, sonst wäre es in der Anfangsphase deutlich brenzliger für die Mannheimer geworden.

    In der 14. Minute kamen die Gäste dann erstmals gefährlich vor das Kölner Tor. Maurice Deville legte den Ball mit dem Kopf auf Max Christiansen ab und der verwandelte den Ball aus sechs Metern unten rechts im Kasten der Höhenberger. Der zweite Streich der Gäste folgte sogleich: In der 17. Minute erzielte Marcel Seegert freistehend nach einem Eckball per Kopf sogar das 2:0 für Waldhof Mannheim.

    In der 22. Minute prüfte Saghiri Waldhof-Schlussmann Timo Königsmann mit einem Flachschuss. Auch ansonsten glänzte die Viktoria spielerisch, nur im Strafraum der Gäste gelang den Höhenbergern wenig. Doch das änderte sich in der 40. Minute. Nach langem Ball von Dietz spielte Handle im Strafraum Bunjaku schön frei, der mit dem linken Fuß ins rechte untere Eck der Mannheimer traf.

    Und auch die Viktoria brauchte nicht lange, um nachzulegen. Handle sorgte in der 42. Minute aus kurzer Distanz für den umjubelten 2:2-Ausgleich. Damit ging es in die Pause.

    Das Dotchev-Team startete in unveränderter Aufstellung in die zweite Halbzeit. Und die Gastgeber spielten weiter kontrolliert nach vorne. Da auch Mannheim offensiver als zu Beginn agierte, ergab sich weiterhin eine abwechslungsreiche Partie. Die erste gute Möglichkeit der zweiten Hälfte hatte Kevin Koffi, der Patzler in der 60. Minute zu einer Glanztat zwang. Wenig später vereitelte der Kölner Schlussmann eine weitere Einschussgelegenheit der Mannheimer (63.).

    Handle hatte in der 81. Minute eine richtig gute Chance für die Kölner, doch sein Schlenzer ging rechts knapp am Waldhof-Gehäuse vorbei. Nur 60. Sekunden danach hatte Bunjaku die nächste Gelegenheit auf dem Fuß. Doch sein Schuss aus halbrechter Position rutschte ihm ein wenig über den Spann und ging rechts am Kasten von Königsmann vorbei.

    Kurz vor Schluss hatte Arianit Ferati dann alleine auf das Tor der Kölner zustürmend den Siegtreffer für Mannheim auf dem Fuß. Doch sein Rechtsschuss ging um Zentimeter am rechten Pfosten des Viktoria-Gehäuses vorbei. Damit blieb es beim gerechten Unentschieden.

    Tore: 0:1 Max Christiansen (14.), 0:2 Marcel Seegert (17.), 1:2 Albert Bunjaku (40.), 2:2 Simon Handle (42.)

    Aufstellung: Sebastian Patzler – Jan-Lukas Funke, Fabian Holthaus, Lars Dietz, Marcel Gottschling – Simon Handle (83. Andre Dej), Kai Klefisch, Hamza Saghiri, Patrick Koronkiewicz (65. Kevin Holzweiler) – Sven Kreyer (77. Ernesto Carratala Jimenez), Albert Bunjaku

    Gelbe Karten:

    FC Viktoria Köln: Marcel Gottschling (61.), Fabian Holthaus (88.), Andre Dej (90. + 4)

    SV Waldhof Mannheim:

    Zuschauer: 2.516

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    Eintrittskarten für die nächsten Viktoria-Heimspiele sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Fanfahrt nach Meppen

    Am 21. Oktober ist der FC Viktoria Köln beim SV Meppen zu Gast. Auch für das Montagsspiel im Emsland ist eine Fanfahrt geplant, zu der sich die Viktoria-Anhänger anmelden können.

    Daten für den 21. Oktober:

    SV Meppen vs. Viktoria Köln

    Treffpunkt: 14.00 Uhr – Sportpark Höhenberg

    Abfahrt: 14.30 Uhr – Sportpark Höhenberg

    Anpfiff: 19.00 Uhr, Hänsch-Arena, Meppen

    Busfahrt/Preis:

    Mindestteilnehmerzahl 30 Personen

    30 Personen = Preis pro Person 30 €

    40 Personen = Preis pro Person 25 €

    50 Personen = Preis pro Person 20 €

    Anmeldungen sind ab dem 14. Oktober 2019 verbindlich, danach gilt die Buszusage als fest. Sie wird dann auf jeden Fall in Rechnung gestellt (oder es wird eine Ersatzperson besorgt).

    Eintrittskarten für die Partie in Meppen sind übrigens schon jetzt in der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg erhältlich.

    Anmeldungen sind bei unserer Fanbeauftragen Heike Weißweiler oder beim Heimspiel gegen Mannheim am Fanstand möglich.
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  • Heimspiel-Splitter: Viktoria vs. Waldhof

    Heimspiel-Splitter: Viktoria vs. Waldhof

    Mit dem SV Waldhof Mannheim präsentiert sich am Samstag (Spielbeginn: 14.00 Uhr) der Tabellenfünfte der 3. Liga im Sportpark Höhenberg. Da Viktoria Köln nur einen Platz dahinterliegt, steht eine richtungsweisende Partie bevor.

    Beginn: Die Partie zwischen Viktoria Köln und Waldhof Mannheim wird am Samstag um 14.00 Uhr angepfiffen. Die Tageskassen und Stadion-Tore öffnen um 12.30 Uhr.

    Bilanz: Dreimal trafen die Mannschaften aus Köln und Mannheim bisher aufeinander. Aber das ist lange her. Im Jahr 1937 – damals hieß die Viktoria noch VfR Köln 04 – siegten die Baden-Württemberger zunächst mit 1:0 in der Domstadt. Das gleiche Ergebnis verbuchte Waldhof danach vor heimischer Kulisse für sich. Die letzte Partie, am 11. September 1991 im DFB-Pokal, konnte dann aber die Viktoria mit 1:0 für sich entscheiden. In allen drei Begegnungen fiel somit jeweils nur ein Tor.

    Der Viktorianer: Wer zum Heimspiel der Viktoria kommt, muss unbedingt das kostenlose Heimspiel-Magazin lesen. Hier gibt es interessante Neuigkeiten rund um das Spiel, Interviews und Informationen über die vielen Partner der Viktoria.

    Fußballgeschichte: Mit Jürgen Kohler hat Viktoria Köln einen ganz prominenten Namen an Bord. Der heute 53-Jährige ist Trainer der U 19-Mannschaft der Höhenberger, die in der A-Junioren-Bundesliga West unterwegs ist. Kohler, der im Laufe seiner Spielerkarriere Weltmeister (1990), UEFA-Pokal-Sieger (1993), Europameister (1996), Champions League Sieger (1997) und Weltpokalsieger (1997) wurde, begann seine Profikarriere allerdings beim SV Waldhof Mannheim. Am 7. April 1984 gab er sein Debüt bei den Berufsfußballern – in der Schlussphase der Bundesliga-Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern (Endstand 2:0). 1987 wechselte er dann zum 1. FC Köln. Später spielte Kohler noch für Bayern München, Juventus Turin und Borussia Dortmund.

    Parken: Die Parkplätze um den Sportpark Höhenberg herum sind sehr begrenzt. Wer nicht mit dem Rad oder zu Fuß zum Spiel kommt, dem wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos in den Parkhäusern P22 und P21 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen. Von dort aus steht dann ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt.

    Prominente Fans: Der Sportpark Höhenberg bietet seit dieser Saison 10.001 Zuschauern Platz. Vor der Saison wurde in Rekordzeit eine neue Stehplatztribüne für die einheimischen Fans gebaut, von der rund 3.600 Zuschauer beste Sicht genießen. Auf dieser werden am 5. Oktober auch zahlreiche bekannte Gesichter sein, um die Viktoria anzufeuern. Angekündigt haben sich Daniel Buder, Hans-Ludwig „Bubi“ Brühl, Heinz-Gert „Bärchen“ Sester, Jean Pütz, Jörg Draeger, Jörg P. Weber, Jupp Menth, King Size Dick, Lukas Wachten, Marcel Ndjeng, Micky Brühl, Mirko Lüdemann, Nadine „Domhätzje“ Fiegen, Ramon Ademes, Sven Demandt, Thomas Reis, Tom Gerhardt, Torben Klein und Bandmitglieder der Domstürmer, von Druckluft sowie Klüngelköpp & Lupo.

    Sperren: Viktoria Köln muss auf Mart Ristl (Gelb-Rote Karte in Zwickau) und den für vier Spiele gesperrten Tobias Willers verzichten. Der SV Waldhof Mannheim kann diesbezüglich als aktuell fairste Mannschaft der 3. Liga aus dem Vollen schöpfen.

    TV-Präsenz: Magenta Sport überträgt die Partie zwischen Viktoria und Waldhof live und in der Konferenz. Die Highlights des Spiels werden darüber hinaus auch in der ARD Sportschau (ab 18.00 Uhr) zu sehen sein.  

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 5. Oktober um 14.00 Uhr eine Temperatur von 12 °Celsius. Es soll stark bewölkt sein, aber trocken bleiben!

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten das Spiel Viktoria Köln gegen Waldhof Mannheim sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Dotchev erwartet starke Mannheimer

    Am Samstag gastiert der SV Waldhof Mannheim im Sportpark Höhenberg. Genau wie Viktoria Köln spielte die Mannschaft aus Baden-Württemberg in der vergangenen Spielzeit noch in der Regionalliga – legte aber jetzt in der 3. Liga einen tollen Saisonstart hin.  

    Viktorias Cheftrainer Pavel Dotchev erwartet deshalb auch einen starken Gegner. „Ich muss sagen, dass es für mich kein Zufall ist, dass sie eine so gute Saison spielen“, so der 54-Jährige auf der Heimspiel-Pressekonferenz vor der Partie. „Das ist eine eingespielte und selbstbewusste Mannschaft – mit sehr viel individueller Klasse. Interessant ist, dass sie sehr variabel spielen, die Positionen während des Spiels tauschen. Jeder weiß bei Waldhof Mannheim, wie er sich verhalten muss.“

    Dotchev glaubt, die Niederlage seines Teams am vergangenen Wochenende habe die Sinne wieder ein wenig geschärft. „Am Wochenende werden wir wieder hungriger und zielstrebiger agieren“, so der Viktoria-Cheftrainer.

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    Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Stehplatzaktion „Jeck op Viktoria“

    Tolle Aktion beim nächsten Viktoria-Heimspiel gegen Waldhof Mannheim! Denn für den 5. Oktober haben sich zahlreiche prominente Gäste angekündigt, um die Mannschaft von Viktoria Köln zusammen mit den Heimfans auf der neuen Südtribüne lautstark zu unterstützen.

    So werden zum Aufsteiger-Duell gegen Mannheim unter anderem Daniel Buder, Hans-Ludwig „Bubi“ Brühl, Heinz-Gert „Bärchen“ Sester, Jean Pütz, Jörg Draeger, Jörg P. Weber, Jupp Menth, King Size Dick, Lukas Wachten, Marcel Ndjeng, Micky Brühl, Mirko Lüdemann, Nadine „Domhätzje“ Fiegen, Ramon Ademes, Sven Demandt, Thomas Reis, Tom Gerhardt, Torben Klein und Bandmitglieder der Domstürmer, von Druckluft sowie Klüngelköpp & Lupo erwartet, um die Kölner Mannschaft zusammen mit den Viktoria-Anhängern in Block 11 anzufeuern.

    Dass sich die bekannten Gesichter unter die Fans im Stehplatzbereich mischen, liegt für alle Beteiligten auf der Hand. Denn die Unterstützung der Anhänger im Stehplatzbereich ist für die Viktoria immens wichtig. „Für uns Spieler ist es schön anzusehen, dass die Begeisterung für unsere Mannschaft seit dem Aufstieg in die 3. Liga weiter wächst“, sagt Innenverteidiger Dominik Lanius. Einen besonderen Anteil daran haben ohne Frage die Anhänger auf der Südtribüne. Denn im Stehplatzbereich erlebt man die Heimspiele der Höhenberger besonders emotional.

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    Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Gegnercheck: Aufsteigerduell in Höhenberg

    0:4 hieß es für Viktoria Köln am letzten Spieltag beim FSV Zwickau. Entsprechend legte sich das Dotchev-Team unter der Woche beim Training ins Zeug. Die Niederlage ist somit mittlerweile verdaut. Die Blickrichtung geht in Richtung 5. Oktober. Dann empfängt Viktoria den SV Waldhof Mannheim. Mit nur einer Niederlage aus zehn Spielen belegen die Gäste aus Baden-Württemberg aktuell den fünften Tabellenplatz in der 3. Liga. 

    Die aktuelle Lage: 

    Der Aufsteiger aus der Regionalliga Südwest erreichte zuletzt ein 1:1-Unentschieden gegen den F.C. Hansa Rostock. Zuvor gab es am neunten Spieltag einen 3:0-Auswärtserfolg beim KFC Uerdingen. In der Offensive sind die Mannheimer gefährlich: 18-mal durften sie in dieser Saison schon jubeln. Und auch in der Abwehr sind sie bisher bestens unterwegs: Hinter dem Halleschen FC haben sie zusammen mit Magdeburg die zweitbeste Defensive der Liga.

    Die personelle Situation:

    Der 27-köpfige Kader weist mit sieben Neuzugängen eine recht solide Größe auf. Nach den Abgängen von Timo Kern, der in der vergangenen Saison noch mit 17 Toren maßgeblich am Aufstieg beteiligt war, und von Marco Meyerhöfer, konnte Waldhof im Gegenzug beispielsweise Mohamed Gouaida vom SV Sandhausen, Arianit Ferati vom Hamburger SV und Max Christiansen aus Bielefeld verpflichten. Auch Torhüter-Neuzugang Timo Königsmann kommt mittlerweile schon auf fünf Einsätze in der laufenden Saison, da sich die eigentliche Nummer eins der Mannheimer, Markus Scholz, am sechsten Spieltag gegen den MSV Duisburg einen Kreuzbandriss zugezogen hat.

    Spieler im Fokus:

    Mit Gianluca Korte haben die Mannheimer einen Spieler in ihren Reihen, der seit Januar 2016 zahlreiche Spiele für Waldhof absolviert hat. Nicht nur am Aufstieg in der letzten Saison war er maßgeblich mit seinen neun Toren beteiligt, sondern auch in der laufenden Drittliga-Saison ist er mit bisher vier Treffern in acht Spielen – zusammen mit Valid Sulejmani – der erfolgreichste Torschütze der Mannheimer. Neben Gianluca Korte spielt auch sein Zwillingsbruder Raffael beim SV Waldhof Mannheim. 

    Der Trainer:

    Seit Januar 2018 ist Bernhard Trares Cheftrainer in Mannheim. Der 54-Jährige, selbst ehemaliger Spieler beim Verein, steht somit schon seit 65 Spielen an der Seitenlinie des SV Waldhof. Mit ihm stiegen die Baden-Württemberger auch in der vergangenen Saison aus der Regionalliga in die 3. Liga auf.

    Bisherige Bilanz:

    Zwischen der Viktoria und Mannheim kam es in der Vergangenheit zu drei Duellen: Zweimal ging Waldhof als Sieger vom Platz, allerdings war das schon vor ewigen Zeiten – 1937. Zuletzt spielten beide Teams 1991 im DFB-Pokal gegeneinander und hier ging die Viktoria mit einem 1:0 als Sieger vom Platz. 

    Die Partie im TV: 

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger auf dem Laufenden gehalten.

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  • Interessante Einblicke beim Fan-Treffen

    Innenverteidiger Dominik Lanius und Mittelfeldspieler Mart Ristl haben eine Menge zu erzählen. Das bewiesen die zwei Spieler von Viktoria Köln beim Fan-Treffen am Dienstagabend im Jugend-Bistro vom Sportpark Höhenberg. Etwa 25 Viktoria-Anhänger waren dabei und erfuhren dabei wissenswerte Dinge über beide Akteure.

    Der 22-jährige Lanius war deutlich anzumerken, wie sehr er mit seinem Herzen für die Viktoria spielt. Im Nachwuchsbereich der Höhenberger zum Profi gereift, hatte er in der vergangenen Saison für Preußen Münster gespielt. Doch es war deutlich spürbar, wie sehr sich der 22-Jährige freut, wieder zurück in Köln zu sein.

    Auch bei Mart Ristl war die Entscheidung, aus Aalen zur Viktoria zu wechseln, gut durchdacht. „Die Arbeit mit Pavel Dotchev, weiter in der 3. Liga zu spielen und in Köln zu leben – das hat mich überzeugt“, so der 23-Jährige. Der Sportpark Höhenberg sei „großartig“. Nur die schwäbische Küche aus dem Elternhaus vermisse er hier ab und zu.

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  • Mannheim-Coach Trares im Gespräch

    Seit Anfang 2018 ist Bernhard Trares Cheftrainer beim SV Waldhof Mannheim. Mit über 450 Erst- und Zweitliga-Einsätzen gehörte der heute 54-Jährige schon als Spieler zu den ganz erfahrenen Gesichtern des deutschen Fußballs. Heute gibt er sein Wissen als Coach an seine Mannschaft weiter. Mit Erfolg: Denn aktuell belegt er mit Mannheim den fünften Rang in der 3. Liga. Vor dem Auswärtsspiel bei Viktoria Köln stellte sich Trares zum Gespräch.

    Herr Trares, Anfang 2018 haben Sie bei Waldhof Mannheim das Traineramt übernommen. Rund eineinhalb Jahre später gelang durch die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest die Rückkehr in den Profifußball. Wie groß war die Freude über diesen Erfolg?

    Bernhard Trares: „Die Freude über den Aufstieg war riesig. Ich bin mit dem Auftrag angetreten, die Mannschaft nach oben zu führen. Als das Ziel erreicht war, war es einfach nur überwältigend, den Verein nach 16 Jahren wieder in den Profifußball geführt zu haben. Die Fans, die Stadt, das Umfeld waren hungrig. Alle haben lange gewartet und die Mannschaft über Jahre hinweg fantastisch unterstützt. Es war für die Mannschaft wichtig, diese Unterstützung zu spüren.“

    Genau wie Viktoria Köln haben Sie mit Waldhof Mannheim einen ordentlichen Start in die 3. Liga hingelegt. Glauben Sie, dass Aufstiegsmannschaften gerade zu Saisonbeginn häufig noch unterschätzt werden?

    Trares: „Nein. Es ist eine sehr ausgeglichene Liga, in der jeder jeden schlagen kann. Jede Mannschaft ist mit guten und ordentlichen Spielern gespickt.“

    Am 6. Spieltag gelang Ihrem Team nach einem 2:3-Rückstand ein viel bejubelter 4:3-Heimsieg gegen den MSV Duisburg. Das spricht für eine großartige Mentalität. Würden Sie sagen, Ihre Mannschaft ist besonders charakterstark?

    Trares: „Die Mannschaft hat in der letzten Saison bereits bewiesen, dass sie nie aufgibt und sehr charakterstark ist. Sie versucht immer, am Ergebnis noch etwas zu drehen.“

    Sie selbst haben als Spieler in Darmstadt, Aachen, Bremen, Mannheim, Karlsruhe und bei 1860 München tolle Zeiten erlebt. Machen Sie diese Erfahrungen heute zu einem besseren Trainer?

    Trares: „Die Erfahrung nimmt man natürlich als Spieler mit. Aber ich glaube, dass ich vor allem durch die Erfahrung als Vater im Umgang mit den Spielern sehr vieles gelernt habe.“

    Jetzt treten Sie beim Aufsteiger Viktoria Köln an. Wie schätzen Sie das Team aus Höhenberg ein?

    Trares: „Ich kenne einige Spieler noch aus meiner Zeit bei Schalke II. Viktoria hat in den letzten Jahren viel investiert, um den Aufstieg zu schaffen. Ich freue mich, dass man sich nun belohnt und es endlich geschafft hat.“

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