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  • Unglückliche Niederlage gegen Unterhaching

    Der FC Viktoria Köln hat das Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:2 (0:0) verloren. Die Höhenberger zeigten über weite Strecken eine gute Leistung. Die Gäste aus Bayern nutzten allerdings im Sportpark Höhenberg effektiv ihre Chancen.

    Cheftrainer Pavel Dotchev verzichtete in der Startformation auf die beiden Neuzugänge Lars Dietz und Richmond Tachie. Vor Torhüter Daniel Mesenhöler spielten in der Abwehr Fabian Holthaus, Tobias Willers, Dominik Lanius und Marcel Gottschling. Auf der Sechserposition vertraute Dotchev auf Mart Ristl und Hamza Saghiri. Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler sollten im Mittelfeld für Impulse sorgen. In der Spitze führte natürlich kein Weg an Albert Bunjaku vorbei, der vor Spielbeginn schon sechs Saisontore auf seinem Konto hatte.

    Aufgrund der in den letzten Spielen erzielten Treffer durfte man im Vorfeld auf ein echtes Spektakel hoffen. Allerdings verging ein wenig Zeit, bis das Aufeinandertreffen an Fahrt aufnahm. So dauerte es bis zur achten Minute, ehe ein verunglückter Rückpass – Unterhachings Felix Schröter wäre beinahe an den Ball gekommen – Viktoria-Keeper Mesenhöler vor Probleme stellte. Der FC Viktoria Köln hatte in der Anfangsphase zwar mehr vom Spiel, doch im Sechzehnmeterraum der Gäste fehlte die Genauigkeit.

    Claus Schromm hatte die Spielvereinigung gut eingestellt. Deshalb hatte die Viktoria in der Folge einige Probleme im Spielaufbau. Allerdings gelang den Hachingern in der Offensive auch nicht viel. Ein Distanzschuss von Markus Schwabl, der weit über das Gehäuse der Kölner ging, sorgte in der 26. Minute noch für die meiste Torgefahr. In der 32. Minute folgte dann die erste richtig gute Chance für die Höhenberger. Holzweiler spielte Wunderlich am Fünfmeterraum frei, doch der Kapitän der Kölner scheiterte mit seinem Rechtsschuss an Torhüter Nico Mantl.

    In der 35. Minute stellte dann Bunjaku einmal mehr seine Torgefährlichkeit unter Beweis. Sein Rechtsschuss aus 16 Meter ging links knapp neben den Kasten der Gäste. In der 40. Minute nahm sich Holthaus ein Herz. Doch seinen Linksschuss aus 18 Metern, der noch abgefälscht wurde, parierte Mantl mit einer Glanzparade. So ging es torlos in die Halbzeitpause.

    Der FC Viktoria Köln startete gleich mit einer guten Gelegenheit in die zweite Hälfte. Doch ein Versuch von Holzweiler verfehlte das Unterhaching-Gehäuse um einen Meter. Ein Volleyschuss von Bunjaku sorgte für die nächste Möglichkeit der Gastgeber (55.). Zwei Minuten danach gab es eine weitere Chance: Doch direkt vor dem Tor der Unterhachinger verpassten gleich zwei Kölner nach Eckball von Wunderlich das runde Leder. Spätestens jetzt wäre die Führung für die Viktoria verdient gewesen.

    Ab der 60. Minute hatten die Hachinger mit einem Freistoß und nach einem Eckball eine gute Phase. Nach einem Pass in die Tiefe rettete Mesenhöler schließlich gegen Schröter (61.) In der 63. Minute spielten die Gäste plötzlich Moritz Heinrich im Strafraum frei. Mit seinem ersten Versuch scheiterte er noch an Mesenhöler. Doch sein Nachschuss mit dem rechten Fuß landete unhaltbar links unten im Eck des Kölner Gehäuses. In der 69. Minute baute Sascha Bigalke die Führung aus: Er schloss einen Konter mit einem 16-Meter-Schuss aus zentraler Position zum 2:0 aus Hachinger Sicht ab.

    Trainer Pavel Dotchev wechselte danach auf drei Positionen. Andre Dej kam für Saghiri (70.), Sven Kreyer für Ristl (72.) und Lars Dietz für Lanius (72.). Damit wollte der Coach der Kölner ein deutliches Signal in Richtung Offensive setzen. Doch dadurch ergaben sich natürlich Räume für Konter. In der 77. Minute rettete Mesenhöler gegen den völlig freistehenden Bigalke, der den Viktoria-Keeper mit einem Heber überwinden wollte. In der 83. Minute versuchte es Handle noch einmal mit einem Distanzschuss, doch auch diesmal hielt Mantl den Ball.

    Die Viktoria wollte in den Schlussminuten mit Distanzschüssen zum Erfolg kommen. Aber auch das gelang nicht. Einen Grund zum Jubeln gab es für die Gastgeber nicht mehr.

    Tore: 0:1 Heinrich (63.), 0:2 Bigalke (69.)

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Fabian Holthaus, Tobias Willers, Dominik Lanius (72. Lars Dietz), Marcel Gottschling – Mart Ristl (72. Sven Kreyer), Hamza Saghiri (70. Andre Dej) – Simon Handle, Mike Wunderlich, Kevin Holzweiler – Albert Bunjaku

    Gelbe Karten:

    FC Viktoria Köln: Hamza Saghiri (53.), Tobias Willers (58.), Andre Dej (86.)

    SpVgg Unterhaching: Alexander Winkler (17.), Felix Schröter (45. + 1)

    Zuschauer: 1.401  

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Heimspiel-Splitter: Viktoria vs. Unterhaching

    Jetzt gibt es das nächste Highlight im Sportpark Höhenberg: Am Samstag (Anpfiff: 14.00 Uhr) empfängt der Tabellensechste der 3. Liga, der FC Viktoria Köln, den Fünften, die SpVgg Unterhaching. Beide Teams fuhren am letzten Spieltag Siege ein: Die Höhenberger setzten sich bei der Bundesligareserve des FC Bayern München mit 5:2 durch, die Hachinger zeigten im Heimspiel gegen den F.C. Hansa Rostock (Endstand: 1:0) eine starke Leistung. Hier sind wichtige Informationen zum anstehenden Spiel.

    Albert Bunjaku: Und wieder Albert Bunjaku! Nachdem der Viktoria-Stürmer schon gegen Rostock und Chemnitz für einen Doppelpack gesorgt hatte, traf er zuletzt auch in München doppelt. Damit führt der Stürmer vom FC Viktoria Köln die Torschützenliste der 3. Liga mit sechs Treffern vor dem Duisburger Moritz Stoppelkamp (fünf Tore) an.

    Bilanz: Der FC Viktoria Köln und die SpVgg Unterhaching standen sich noch nie in einem Meisterschaftsspiel gegenüber. Beide Mannschaften starteten aber recht erfolgreich in die aktuelle Saison. Die Viktoria erzielte bislang zwei Siege, ein Unentschieden und kassierte eine Niederlage. Die Spielvereinigung blieb in allen vier Spielen ungeschlagen. Bei der bisherigen Torausbeute liegen allerdings die Gastgeber vorn. Während es die Höhenberger schon auf elf Treffer brachten, erzielten die Hachinger bisher neun Saisontore.

    Der Viktorianer: Wer in den Sportpark Höhenberg geht, sollte es nicht verpassen, den Viktorianer zu lesen. Das kostenlose Heimspiel-Magazin bietet wieder interessante Neuigkeiten rund um das aktuelle Spiel, die 3. Liga und die Partner der Viktoria.

    Eintrittskarten: Die Partie zwischen Viktoria Köln und den Gästen aus Bayern wird am Samstag um 14.00 Uhr angepfiffen. Die Stadion-Tore und Tageskassen im Sportpark Höhenberg öffnen um 12.30 Uhr. Für Fans der SpVgg Unterhaching gibt es die Möglichkeit, Tickets an der Osttribüne zu erwerben. Die einheimischen Fans nutzen bitte die Kassen rechts neben dem Haupteingang. Online gibt es Eintrittskarten unter https://viktoria1904.reservix.de/events.

    Fanartikel: Für alle Viktoria-Fans gibt es die Gelegenheit, sich vor Ort mit Fan-Utensilien auszustatten. Ein Pavillon mit Trikots, Schals und vielen weiteren Accessoires steht zwischen Kunstrasenplatz und Haupttribüne. Außerdem werden Fanartikel in einem Wagen im Südtribünen-Bereich verkauft.   

    Fußballgeschichte: Unterhaching? Da war doch etwas? Genau, die SpVgg spielte zwei Jahre lang in der Fußball Bundesliga – nämlich in der Saison 1999/2000 und 2000/2001. Nach einem guten zehnten Platz im ersten Bundesliga-Jahr, landete die SpVgg in der Spielzeit danach auf Rang 16 und stieg in die 2. Liga ab. Einen Meistertitel gab es im Jahr 2001 dennoch für die Unterhachinger zu vermelden: Sie gewannen den DFB-Hallenpokal in Dortmund, der damals noch im großen Stil ausgespielt wurde.  

    Parken: Die Parkplätze um den Sportpark Höhenberg herum sind begrenzt. Deshalb wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Spiel zu kommen. Anreisende Fans mit einem PKW werden gebeten, ihre Autos in den Parkhäusern P21 und P22 an der KölnMesse (Pfälzischer Ring 105, 50679 Köln) abzustellen (hierzu bitte einfach den jeweiligen Hinweisschildern zur „Koelnmesse“ folgen). Von dort aus steht dann ein Shuttle-Bus zur Verfügung, der die Zuschauer stadionnah absetzt und nach dem Spiel wieder zurückbringt. Selbstverständlich können auch von der Messe aus öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden. Mit den Buslinien 151 und 152 bis Haltestelle „Höhenberg, Frankfurter Straße“ / über Bahnhof Köln Messe/Deutz mit der Straßenbahnlinie 1 bis Haltestelle „Höhenberg, Frankfurter Straße“.

    Respekt: Vor dem Spiel zollten sich besonders die Trainer beider Teams gegenseitig reichlich Respekt. Unterhachings Coach Claus Schromm sagte: „Mit sieben Punkten hat Köln einen guten Start hingelegt – und das als Aufsteiger! Die gefährlichste Waffe ist natürlich das Offensiv-Quartett um Top-Torjäger Albert Bunjaku. Elf Treffer sind eine richtige Hausnummer. Wir sind gewarnt!“ Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev lobte ebenfalls die Qualitäten des Gegners. „Ich habe einen Riesen-Respekt vor diesem Verein, vor allem vor der Mannschaft und wie sie dort arbeiten – schon über Jahre. Unterhaching hat eine sehr klare Spielphilosophie, die schon seit langer Zeit verfolgt wird. Sie haben sehr gute Einzelspieler und einen sehr guten Trainer“, so der 53-Jährige.  

    Sportpark Höhenberg: Der Sportpark Höhenberg bietet seit dieser Saison 10.001 Zuschauern Platz. Vor der Saison wurde in Rekordzeit eine neue Stehplatztribüne für die einheimischen Fans gebaut, von der rund 3.600 Zuschauer beste Sicht genießen. Das Gesamtgewicht der Südtribüne beträgt ca. 75 Tonnen. Es wurden weit mehr als 6.500 Meter Stahlrohr verbaut. Über 3.200 Holzdielen für die Standflächen mit einer Länge von 4.800 Metern wurden benötigt. Außerdem ist ein zusätzlicher Sitzplatzblock für Gästefans errichtet worden.

    Tor des Monats: Bei der Wahl zum Tor des Monats Juli in der ARD Sportschau steht auch ein Treffer von Kevin Holzweiler zur Auswahl: Diesen erzielte der Viktoria-Spieler beim Saisonauftakt in Rostock. Die Abstimmung endet nach dem Unterhaching-Spiel um 19.00 Uhr.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 17. Juli um 14.00 Uhr eine Temperatur von 21 °Celsius.

    Zahnzentrum Köln Familienblock: Auch gegen Unterhaching werden für Familien besondere Sitzplatzkontingente bereitgehalten. Diese befinden sich im Zahnzentrum Köln Familienblock (Block 1) – im Bereich der Westtribüne. Egal ob im Vorverkauf oder an der Tageskasse: Das Ticket eines Erwachsenen kostet – solange noch Eintrittskarten verfügbar sind – in Verbindung mit Kindern zwischen 8 und 14 Jahren im Familienblock lediglich 15 Euro. Das jeweilige Kind kommt in Begleitung eines Erziehungsberechtigten für nur 5 Euro in den Sportpark Höhenberg.

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    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Dotchev: „Es wird ein offenes Spiel“

    Am Samstag kommt die SpVgg Unterhaching in den Sportpark Höhenberg. Viktoria Kölns Cheftrainer Pavel Dotchev weiß um die Stärken der Gäste.

    „Die Mannschaft aus Unterhaching ist spielerisch stark“, so der 53-Jährige auf der Pressekonferenz im Vorfeld der Partie. „Ich habe einen Riesen-Respekt vor diesem Verein, vor allem vor der Mannschaft und wie sie dort arbeiten – schon über Jahre. Unterhaching hat eine sehr klare Spielphilosophie, die schon seit langer Zeit verfolgt wird. Sie haben sehr gute Einzelspieler und einen sehr guten Trainer.“

    Dotchev glaubt, die Spielvereinigung sei bestens eingespielt. „Uns erwartet am Samstag eine schwere Aufgabe, dieser Tatsache bin ich mir bewusst. Wir werden eine Top-Leistung abrufen müssen, um das Spiel zu gewinnen“, so der Cheftrainer der Viktoria.

    Am liebsten wäre ihm ein Sieg. „Wenn wir 4:3 gewinnen sollten, habe ich nichts dagegen. Es wird ein offenes Spiel. Es wird ein enges Spiel. Es treffen zwei starke Mannschaften aufeinander.“

    Dazu könnten übrigens auch die beiden neuen Gesichter beim FC Viktoria Köln, Lars Dietz und Richmond Tachie, beitragen. „Wir haben zwei neue Spieler dazubekommen, bei denen ich überzeugt bin, dass sie uns sportlich weiterbringen“, so Dotchev.

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  • SpVgg-Trainer Schromm: „Wir sind gewarnt!“

    Seit vielen Jahren ist Claus Schromm als Trainer der SpVgg Unterhaching im Einsatz. Vor der Partie beim FC Viktoria Köln stellte sich der 50-Jährige zum Gespräch.

    Herr Schromm, am 17. August ist die SpVgg Unterhaching im Sportpark Höhenberg zu Gast. Kennen Sie das Stadion schon?

    Claus Schromm: „Nein, das ist für mich eine Premiere – wie für die meisten der Spieler auch.“

    Die SpVgg Unterhaching hat ähnlich wie die Kölner einen sehr ordentlichen Saisonstart hingelegt. Dabei sticht natürlich besonders der 5:4-Heimsieg am zweiten Spieltag gegen Würzburg heraus, bei dem Ihr Team die Partie quasi in letzter Minute drehte. Haben Sie so ein Spiel zuvor schon erlebt?

    Schromm: „Das Spiel war schon der Wahnsinn und alles andere als alltäglich. Was da in den letzten Minuten im Sportpark in Unterhaching passierte, ist kaum in Worte zu fassen.“ 

    Besonders in der Offensive scheint Ihr Team wieder zu „alter“ Gefährlichkeit zurückgefunden zu haben. Was sind aus Ihrer Sicht die Gründe dafür?

    Schromm: „Wir haben es ja nicht verlernt. In der vergangenen Rückrunde haben einfach viele Sachen nicht gepasst. Aktuell ist auch wieder die nötige Ruhe und Abgeklärtheit im Abschluss zurück.“

    In der aktuellen Saison hat Ihre Mannschaft noch keine Niederlage kassiert. Kann man da schon von einem „Lauf“ sprechen?

    Schromm: „Wir können mit der Punkteausbeute aus den ersten vier Spielen sehr zufrieden sein. Wobei man auch sagen muss, dass die ersten drei Spiele auch anders hätten ausgehen können. In Kaiserslautern, gegen Würzburg und in Uerdingen war zwischen null und neun Punkten alles möglich. Beim Sieg gegen Rostock haben wir eine richtig gute und souveräne Leistung meiner Mannschaft gesehen.“

    Ihr Klub ist vor kurzer Zeit an die Börse gegangen. Das bringt der Spielvereinigung im finanziellen Bereich deutlich mehr Spielraum. Trotzdem haben Sie bislang keine großen Transfers getätigt. Wie kommt das?

    Schromm: „Nur weil jetzt wohlmöglich etwas Geld da ist, wollen wir weiterhin unseren Weg verfolgen. Genau das hatten wir ja auch vor unserem Börsengang gesagt. Wir werden weiterhin auf unseren Nachwuchs setzen und bodenständig bleiben – das Geld aus dem Börsengang hilft uns dabei.“

    Wie schätzen Sie den FC Viktoria Köln von der Qualität her ein?

    Schromm: „Mit sieben Punkten hat Köln einen guten Start hingelegt – und das als Aufsteiger! Die gefährlichste Waffe ist natürlich das Offensiv-Quartett um Top-Torjäger Albert Bunjaku. Elf Treffer sind eine richtige Hausnummer. Wir sind gewarnt!“

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    Eintrittskarten für das Drittliga-Heimspiel vom FC Viktoria Köln gegen die SpVgg Unterhaching sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • U 19: Nächstes Spiel in Oberhausen

    Am Wochenende hat der FC Viktoria Köln das erste Saisonspiel in der A-Junioren-Bundesliga verloren. Nach der 1:4-Heimniederlage gegen Bayer 04 Leverkusen steht am Sonntag die nächste Partie an. Die Viktorianer reisen zu Rot-Weiß Oberhausen.

    Die Kleeblätter dürften vor heimischer Kulisse (Spielbeginn: 13.00 Uhr)  höchst motiviert sein. Denn nach dem 2:1-Auswärtserfolg am Sonntag bei Arminia Bielefeld haben die Oberhausener die Chance, sich im oberen Bereich der Tabelle festzusetzen.

    Bereits am Mittwoch danach (21. August, Spielbeginn 18.00 Uhr) steht dann für den FC Viktoria Köln das zweite Heimspiel der Saison an. Am 3. Spieltag empfängt die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler in der Merianstraße im Kölner Stadtteil Chorweiler den FC Schalke 04.

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  • Viktoria verpflichtet Richmond Tachie

    Der FC Viktoria Köln ist auch auf der Suche nach einer Verstärkung im Offensivbereich fündig geworden. Die Höhenberger haben Stürmer Richmond Tachie verpflichtet. Der 20-Jährige wurde in Berlin geboren und stand zuletzt beim VfL Wolfsburg II unter Vertrag.

    „Zunächst einmal möchte ich mich bei den Wolfsburgern bedanken, denn ohne die Zustimmung vom VfL hätte es nicht so schnell mit der Verpflichtung geklappt“, so Franz Wunderlich, Sportvorstand beim FC Viktoria Köln. Er selbst hält große Stücke auf Tachie: „Er ist ein Spieler, der für sein Tempo bekannt ist. Er passt in unser Profil und gibt uns in der Offensive deutlich mehr Optionen.“

    Tachie selbst freut sich auf sein neues Team. „Ich bin dankbar, dass ich diese Chance bekomme und mich beim FC Viktoria Köln beweisen darf“, so der frühere Junioren-Nationalspieler nach seiner Vertragsunterschrift. Der Neuzugang des Kölner Drittligisten wird bereits am Wochenende beim Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching spielberechtigt sein.

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  • Viktoria leiht Dietz von Union Berlin aus

    Neues Gesicht im Kader vom FC Viktoria Köln: Abwehrspieler Lars Dietz wird das Team der Höhenberger ab sofort verstärken.

    Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich: „Nachdem uns in der Abwehr einige Verletzungssorgen plagen, sind wir froh, dass wir Lars Dietz zu uns lotsen konnten. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns mit ihm qualitativ verstärken.“

    Der 22-jährige Dietz steht aktuell beim Erstliga-Aufsteiger 1. FC Union Berlin unter Vertrag. Der Innenverteidiger, der in Soest geboren wurde, spielte in der vergangenen Saison als „Leihgabe“ bei den Sportfreunden Lotte. „Beim FC Viktoria Köln habe ich jetzt die Möglichkeit, weitere Spielpraxis in der 3. Liga zu sammeln. Mein Ziel ist es, mit dem Verein das Bestmögliche zu erreichen.“

    Vor seiner Zeit in Lotte und Berlin stand Dietz für den Nachwuchs und die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund auf dem Feld. Bis heute absolvierte er sieben U 20 Länderspiele für Deutschland.

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  • Vor dem Haching-Spiel: Steffen Lang im Interview

    Seit dem Sommer 2017 schnürt Steffen Lang die Fußballschuhe für den FC Viktoria Köln. Seither ist er ein fester Bestandteil der Abwehr. Nach dem Aufstieg aus der Regionalliga, gehört er auch in der 3. Liga zu den Stützen der Mannschaft. Vor der Partie gegen die SpVgg Unterhaching stellte sich Lang zum Interview.

    Herr Lang, der FC Viktoria Köln ist respektabel in die Saison gestartet. Dabei wird oft über die Offensivspieler gesprochen. Wie sieht man das als Abwehrspieler? Ärgert Sie das manchmal ein wenig?

    Steffen Lang: „Mir macht das persönlich nicht viel aus. Als Außenverteidiger stehe ich nicht so im Fokus wie ein Stürmer. Das finde ich aber ganz normal und damit habe ich auch keine Probleme. Das Wichtigste für mich selbst ist, dass ich meine Leistung bringe.“

    Wenn über die Offensive gesprochen wird, dann geht es in erster Linie um die vielen Tore, die Viktoria Köln in den ersten Spielen geschossen hat. Allerdings hat Ihr Team auch einige Treffer kassiert. Wie sehen Sie das?

    Lang: „Das ist natürlich nicht so schön, wir müssen uns definitiv in der Defensive verbessern. Das waren insgesamt zu viele Gegentreffer. Wir haben nicht zwingend schlecht verteidigt, einige Tore waren auch etwas unglücklich. Aber wenn man zum Beispiel das Spiel gegen Chemnitz sieht, dann haben wir bei Standardsituationen nicht gut genug aufgepasst. Das muss verbessert werden. Grundsätzlich gehört zu einer guten Abwehrarbeit die Unterstützung der gesamten Mannschaft. Ich bin mir sicher, dass der Trainer die entsprechenden Lösungen dafür finden wird und wir das im Team lösen können.“

    Wie empfinden Sie Ihre eigene Rolle in der bisherigen Saison?

    Lang: „In den ersten drei Spielen habe ich von Anfang an gespielt, gegen Bayern war ich zuletzt nicht in der Startformation. Grundsätzlich war ich mit meinen Leistungen zufrieden und ich hoffe natürlich, dass ich auch zukünftig spielen und meine Leistung bringen werde – zumal ich auf der linken oder rechten Seite spielen kann. Aber ich habe noch Potenzial nach oben. Ich muss mich mehr in die Offensive einschalten und für Akzente sorgen.“ 

    Sind Sie mit den bisherigen Ergebnissen in der 3. Liga zufrieden?

    Lang: „Ich finde für einen Aufsteiger war das ein gelungener Start: Sieben Punkte aus vier Spielen, darüber hinaus haben wir guten Fußball gespielt. Es wäre aber sogar noch mehr drin gewesen. Gegen Halle hätten wir durchaus einen Punkt verdient gehabt.“

    Jetzt kommt die SpVgg Unterhaching in den Sportpark Höhenberg. Welche Art Fußballspiel darf man erwarten?

    Lang: „Unterhaching ist auf alle Fälle ein Team, das Fußballspielen will und kann. Ähnlich wie wir steht die Spielvereinigung für attraktiven Fußball. Daher ist für mich in dieser Partie alles drin: Wir können verdammt gut, aber auch verdammt schlecht aussehen. Ich bin mir ganz sicher, dass es ein sehr interessantes Spiel wird.“

    Sie haben ja auch schon in der Regionalliga für die Viktoria gespielt. Jetzt sind Sie in der 3. Liga dabei. Welche Unterschiede haben Sie festgestellt?

    Lang: „In der 3. Liga geht es auf alle Fälle mehr um das Spielerische. Darüber hinaus ist die mediale Aufmerksamkeit deutlich größer. Es kommen mehr Zuschauer zu den Spielen und die Professionalität ist eindeutig höher.“

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  • Gegnercheck: Viktoria empfängt Unterhaching

    Nachdem der FC Viktoria Köln ein pflichtspielfreies Wochenende hinter sich hat, geht es am Samstag mit dem nächsten Heimspiel in der 3. Liga weiter. Zu Gast ist um 14.00 Uhr die die SpVgg Unterhaching.

    Die aktuelle Lage: 

    Die SpVgg Unterhaching ist mit Sicherheit ein spielstarker Gegner. In den ersten vier Partien der laufenden Saison konnte die Mannschaft aus Bayern bisher acht Punkte einfahren. Besonders hervorzuheben war der Erfolg am 2. Spieltag gegen die Würzburger Kickers. Hier startete Unterhaching nach einem 0:2-Rückstand eine spektakuläre Aufholjagd: Erst in der 88. Spielminute gelang der Anschlusstreffer zum 3:4, in der 91. Minute der 4:4-Ausgleich und dann in der vierten Minute der Nachspielzeit das 5:4 durch Neuzugang Moritz Heinrich. Nach vier Saisonspielen ist die Spielvereinigung noch immer ungeschlagen und belegt Rang fünf. Trotzdem liegt Viktoria Köln nur einen Punkt beziehungsweise Tabellenplatz dahinter.

    Die personelle Situation:

    Mit Stefan Schimmer ließen die Hachinger in der vergangenen Woche einen wichtigen Spieler aus ihren Reihen ziehen. Schimmer, der auch in dieser Saison mit zwei Toren und zwei Vorlagen am bisherigen Erfolg der Hachinger beteiligt war, läuft inzwischen für den 1. FC Heidenheim auf. Zudem wechselte mit Orestis Kiomourtzoglou ein wichtiger Spieler in die Ehrendivision zu Heracles Almelo. Torwart Lukas Königshofer zog es zum Ligakonkurrenten KFC Uerdingen. Dafür gab es einige spektakuläre Zugänge. Die SpVgg verpflichtete mit Offensivspieler Dominik Stroh-Engel (vorher Karlsruher SC) einen Spieler, der bereits in der Bundesliga spielte. Darüber hinaus ist mit Moritz Heinrich (von Preußen Münster) ein neuer Spieler im Kader, der schon über reichlich Drittliga-Erfahrung verfügt. Insgesamt zählen die Hachinger zwölf Neuzugänge und neun Abgänge. Der Kader umfasst 28 Spieler.

    Spieler im Fokus:

    Bei der SpVgg Unterhaching ist Markus Schwabl „der Abwehrchef“. Das „Hachinger Urgestein“ spielte bereits in der Jugend für die Spielvereinigung und hat sich dort ab der U 19 in die erste Mannschaft hochgearbeitet. In der Saison 2013/14 spielte er zwar in der Münchner Nachbarschaft beim TSV 1860 München, kehrte aber nach nur einem Jahr für eine Spielzeit zu der Spielvereinigung zurück. Darauffolgend spielte er beim VfR Aalen und ein Jahr bei Fleetwood Town, ehe er erneut zur Spielvereinigung wechselte. Markus Schwabl ist übrigens der Sohn von Manfred Schwabl, dem ehemaligen deutschen Nationalspieler und Vereinspräsidenten. 

    Der Trainer:

    Cheftrainer Claus Schromm ist ebenfalls schon richtig lange in Unterhaching dabei. Unter anderem coachte er die U 19 des Vereins, war Trainer der 1. Mannschaft, Sportlicher Leiter und Interimstrainer. Seit Mitte 2015 ist er ununterbrochen Cheftrainer der Mannschaft.

    Die Partie im TV:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14.00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel und in der Konferenz) zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria natürlich über die Social Media Kanäle des Vereins auf dem Laufenden gehalten.

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  • Viktoria vs. SpVgg: Für wen geht es nach oben?

    Wenn sich am Samstag um 14.00 Uhr der FC Viktoria Köln und die SpVgg Unterhaching gegenüberstehen, kommt es zum direkten Aufeinandertreffen zwischen zwei Teams aus dem oberen Tabellendrittel. Denn bei dem Duell im Sportpark Höhenberg stehen sich der Tabellensechste und –fünfte gegenüber. Die Stimmung in beiden Lagern ist entsprechend gut.

    „Ich finde, für einen Aufsteiger war das ein gelungener Start“, sagt Viktoria-Verteidiger Steffen Lang. Er fährt fort: „Sieben Punkte aus vier Spielen, darüber hinaus haben wir guten Fußball gespielt. Es wäre aber sogar noch mehr drin gewesen. Gegen Halle hätten wir durchaus einen Punkt verdient gehabt.“ Ähnliches ist aus Unterhaching zu hören. „Wir können mit der Punkteausbeute aus den ersten vier Spielen sehr zufrieden sein“, sagt Hachings Cheftrainer Claus Schromm. „Wobei man auch sagen muss, dass die ersten drei Spiele auch anders hätten ausgehen können. In Kaiserslautern, gegen Würzburg und in Uerdingen war zwischen null und neun Punkten alles möglich. Beim Sieg gegen Rostock haben wir eine richtig gute und souveräne Leistung meiner Mannschaft gesehen.“

    Somit darf man gespannt sein, wie das Aufeinandertreffen zwischen den beiden Tabellennachbarn am Wochenende endet. Sollte es einen Sieger geben, winkt für diesen auf alle Fälle ein weiterer Sprung nach oben.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für das Drittliga-Heimspiel vom FC Viktoria Köln gegen die SpVgg Unterhaching sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.