Blog

  • Viktoria-Doku kommt ins Free-TV

    Die Aufstiegs-Dokumentation „Viktoria“ kommt ins Free-TV. Die Doku-Serie wird ab Montag, den 4. November (19.00 Uhr), auf SPORT1 zu sehen sein.

    Die Doku-Serie über den FC Viktoria Köln, die von sporttotal produziert wurde, gewährt sowohl den Fans als auch allen Fußball-Begeisterten bislang unbekannte, ungeschminkte Einblicke hinter die Kulissen eines Fußballvereins. Sie bietet zugleich einen einzigartigen Rückblick auf die Regionalliga-Saison 2018/19. In den insgesamt fünf Folgen gibt es viele bekannte Gesichter aus dem aktuellen Drittliga-Kader der Kölner zu sehen – mit einem positiven Ende für die Viktoria: dem Aufstieg in die 3. Liga.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Viktoria gewinnt in Wesseling

    Der FC Viktoria Köln setzt sich mit 3:1 (1:0) beim Freundschaftsspiel im Ulrike-Meyfahrt-Stadion in Wesseling durch. Eine Woche vor dem nächsten Drittliga-Heimspiel gegen Unterhaching trafen Carratala, de Vita und Kreyer für die Höhenberger. Der Sieg hätte höher ausfallen müssen: Gleich zwei Elfmeter wurden gegen die Spvg Wesseling-Urfeld verschossen.
    Cheftrainer Pavel Dotchev schonte viele Spieler seiner Stammelf und probierte eine Menge aus. Er agierte in der Defensive mit Fabian Holthaus, Dominik Lanius, Dario De Vita und Patrick Koronkiewicz. Andrej Dej und Kai Klefisch spielten auf der Sechserposition. Die Mittelfeldachse bildeten Ernesto Carratala Jimenez, Timo Hölscher und Suheyel Najar. Sven Kreyer sorgte als echte Spitze für Gefahr. Sebastian Patzler stand zunächst im Tor.
    Gegen die Spvg Wesseling-Urfeld war der FC Viktoria Köln natürlich trotzdem in der Favoritenrolle. Doch gerade zu Beginn merkte man den Höhenbergern an, dass sie in dieser Konstellation nur selten zusammenspielen. Gegen den Aufsteiger in die Mittelrheinliga wirkte die Mannschaft von Pavel Dotchev zwar überlegen. Aber es fiel dem Drittligisten schwer, zwingende Aktionen zu erarbeiten.  
    Das änderte sich in der 14. Minute. Nach schöner Rechtsflanke von Dej köpfte Carratala zur 1:0-Führung ein. Neun Minuten später zielte der Torschütze nicht so genau: Schön von Dej freigespielt zog er den Ball rechts am Gehäuse von Jörg Gräber vorbei. In der 28. Minute kam Wesseling-Urfeld dann gefährlich vor das Viktoria-Tor. Doch Severin Scholz hämmerte den Ball links neben den Kasten von Patzler.
    Bis zur Halbzeitpause hatte die Viktoria das Spielgeschehen weiterhin im Griff. Obwohl die Kölner noch durch Najar, Dej, Kreyer und Lanius das eine oder andere Mal gefährlich vor das Tor der Gastgeber kamen, gelang es nicht, die Führung auszubauen.
    In die zweite Hälfte startete Dotchev mit Mark Depta (für Patzler), Jan-Lukas Funke (für Holthaus) und Steffen Lang (für Koronkiewicz). Und gleich in der 46. Minute sorgte die Viktoria wieder für Gefahr: Nach langem Pass tauchte Najar frei vor Keeper Andrej Jarisow auf und wurde elfmeterreif gefoult. Allerdings setzte Kreyer den fälligen Strafstoß an den rechten Pfosten, sodass es bei dem knappen Vorsprung blieb.
    In der 50. Minute hatte Kreyer eine weitere Chance, doch Jarisow wehrte den Ball ab. Der Nachschuss von Funke ging neben das Gehäuse der Spielvereinigung. Vier Minuten später fiel dann endlich das längst überfällige 2:0. Den Treffer erzielte De Vita mit dem Kopf. Die Gastgeber zeigten sich aber keineswegs demotiviert. In der 59. Minute hatte Jan Ole Koschinat mit einem Kopfball die Möglichkeit zum Anschlusstreffer.
    In der 68. Minute machte es Daniel Farkas besser und verkürzte aus Sicht der Spielvereinigung zum 1:2. Nur 60 Sekunden danach klingelte es aber wieder auf der anderen Seite: Kreyer verlud seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung und traf mit einem trockenen Rechtsschuss aus zwölf Metern zum 3:1 für den FC Viktoria Köln.
    In der Folge brachte Dotchev im Mittelfeld Hamza Saghiri für Najar in die Partie. Der sorgte mit seiner Übersicht für weiteres Leben im Offensivspiel. Nach Foul an Lang gab es in der 80. Minute erneut Elfmeter. Aber auch Dej hatte kein Glück: Sein Versuch streifte die Querlatte und ging über das Tor. In der Schlussphase hatte Carratala noch die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Doch auch sein Schuss war zu ungenau.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • U 19: Auftaktniederlage gegen Leverkusen

    Der FC Viktoria Köln hat das erste Saisonspiel in der A-Junioren-Bundesliga mit 1:4 (1:1) verloren. Die favorisierten Gäste von Bayer 04 Leverkusen überzeugten besonders nach der Pause und fuhren einen verdienten Sieg ein.

    Die Viktorianer erwischten den gefährlicheren Auftakt: Cihat Topatan traf in der dritten Minute mit seinem Distanzschuss die Latte. Nur 120 Sekunden später folgte aber die Führung für die Gäste: Viktorias Alexander Höck beförderte den Ball unglücklich ins eigene Tor. Allerdings zeigte sich das Team von Trainer Jürgen Kohler nicht geschockt. Stürmer Felix Arndt gelang postwendend der Ausgleich (6.).

    Nach diesem rasanten Auftakt versuchten beide Teams, weniger Möglichkeiten zuzulassen. Der FC Viktoria Köln agierte von der Grundordnung her etwas defensiver, hatte allerdings die besseren Chancen. In der 34. Minute kam Bayer 04 aber gefährlich vor das Gehäuse der Höhenberger. Marco Ferdinand Wolf scheiterte letztlich mit seinem Solo an Viktoria-Keeper Luca Noah Wilsing. So blieb es zur Pause beim 1:1.

    In der zweiten Halbzeit versuchten die Gäste erneut, die Spielkontrolle zu übernehmen. Daraus ergaben sich allerdings zunächst nur selten klare Tormöglichkeiten. Der FC Viktoria Köln lauerte beständig auf die Fehler der Leverkusener. Die Gastgeber strahlten dabei die größere Torgefährlichkeit aus. Der nächste Treffer gelang dennoch den Gästen: In der 56. Minute sorgte ein strammer Linksschuss von Fabian Rüth für das 2:1 für Bayer.

    In der 60. Minute jubelte Leverkusen erneut: Ayman Azhil traf mit seinem rechten Fuß zur 3:1-Führung der Gäste. Trainer Jürgen Kohler sorgte anschließend für neuen Schwung in der Offensive und wechselte Luis Müller ein. Doch der nächste Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten. Es war erneut Fabian Rüth, der – diesmal mit einem Kopfball ins untere linke Eck – zum 4:1 für die Gäste erhöhte (66.).

    In der 79. Minute sorgte der eingewechselte Selim Ajkic mit einem Distanzschuss für Kölner Torgefahr. Sechs Minuten später war es Arif Alkan, der Leverkusens Keeper Marcel Laurenz Lotka prüfte. Auch ein Kopfball von Felix Strauß ging knapp am Gäste-Gehäuse vorbei (87.). Etwas Zählbares gelang der U 19 der Viktoria im zweiten Durchgang nicht mehr, sodass es letztlich bei der 1:4-Heimniederlage blieb.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Wunderlich: „Haben die Euphorie mitgenommen“

    Nach der wetterbedingten Absage der Vor-Premiere, wird es die vierte und fünfte Folge der Doku „Viktoria“ schon heute ab 19.00 Uhr auf sporttotal.tv zu sehen geben. Vor der Ausstrahlung stellte sich Mike Wunderlich, der Kapitän vom FC Viktoria Köln, dem Online-Sender Sporttotal zum Interview. Dabei blickt er auf die Entstehung der Dokumentation während der vergangenen Saison zurück.
    Herr Wunderlich, haben Sie die bisherigen drei Folgen der Doku „Viktoria“ schon gesehen?
    Mike Wunderlich: "Ich habe mir alle drei Folgen angeschaut und freue mich jetzt auf die finalen Teile."
    Haben Sie schon jetzt eine Art Lieblingsszene entdeckt, die vielleicht auch für ein bisschen Gänsehaut gesorgt hat?
    Wunderlich: "Die erste Folge habe ich ein wenig intensiver geschaut, weil es da auch viel um mich und meine Vergangenheit ging. Daher ist die erste Folge am stärksten bei mir hängengeblieben. Aber man muss sagen, dass auch die anderen beiden Teile sehr geglückt sind und die Dokumentation insgesamt eine sehr coole Geschichte ist."
    Sie haben es angesprochen: Sie haben in der ersten Folge sehr viel Privates preisgegeben. Gab es ein Echo darauf? Wurden Sie darauf angesprochen?
    Wunderlich: "Es gab wirklich die eine oder andere Nachricht. Und auch ein paar Mitspieler, die neu in der Mannschaft sind, haben mich angesprochen. Aber das war durchweg positiv. Alle haben gesagt: Hut ab, dass du das so öffentlich machst und du so entspannt darüber sprechen kannst. Da hatte ich aber von Anfang an keine Probleme mit. Es freut einen jedenfalls, wenn man darauf positives Feedback bekommt und die Leute das auch ein bisschen verstehen."
    Sie sind schon lange Fußballer. Aber jetzt waren Sie persönlich und die anderen im Team Bestandteil der Dokumentation. Wie ist das für einen Spieler, wenn man das dann im Nachhinein sieht? Das sind ja auch sehr tiefe Einblicke…
    Wunderlich: "Das ist schon etwas Besonderes. Als es damals zum Thema wurde, dass eine Doku über uns gedreht wird, haben wir natürlich schon über die Vor- und Nachteile philosophiert – was es bedeutet, wenn wir unter der Saison von einem Filmteam begleitet werden – gerade bei uns, mitten im Aufstiegskampf. Mit dem Ausgang, den wir ja heute alle kennen, freut es einen umso mehr, dass wir das gemacht haben. Denn so hat man eine Erinnerung durch die Doku und kann diese Bilder noch einmal anschauen. Von daher freut es uns. Und es ist eben keine Doku wie jede andere. Hier schauen wir natürlich viel interessierter zu."
    Was war größer: Die Freude, dass eine Dokumentation entsteht oder die Bedenken, dass die Dreharbeiten auch ablenken könnten?
    Wunderlich: "Der Trainer hat uns damals damit konfrontiert. Der Mannschaftsrat und das Trainerteam haben zwei Tage zusammengesessen und Pro und Contra der Sache abgewogen. Es war klar: Wenn es mit dem Aufstieg klappt, haben wir am Ende eine großartige Geschichte und man kann anschließend darauf zurückblicken und stolz sein. Aber natürlich sieht man auch das Negative. Schließlich waren wir Erster und es gab schon die Befürchtung, dass der eine oder andere Spieler damit nicht so gut zurechtkommt wie die älteren Spieler. Da hat man schon Bedenken. Wenn man zuvor sechs, sieben Jahre auf den Aufstieg hingearbeitet hat, dann macht man sich Gedanken, inwiefern einen die Drehs auch beeinträchtigen oder beeinflussen. Es gab insgesamt mehr Pro als Contra. Und wir haben uns dazu entschlossen, das zu machen. Wie es dann gelaufen ist: Spannender ging es ja wirklich nicht. Von daher ist das eine fantastische Geschichte. Im Nachgang kann man sagen, es war alles richtig."
    Gab es Momente, in denen die Drehs gestört haben?
    Wunderlich: "Ich kann jetzt nur von mir sprechen. Mich hat es nicht gestört. Wenn du aber drei, vier Spiele in Folge nicht gewinnst, dann machst du dir vielleicht Gedanken, dass das Aufstiegsziel wieder nicht erreicht wird. Dann macht man sich auf einmal über alles Gedanken. Und wenn man dann das vierte Spiel hintereinander nicht gewinnt und dann in die Kabine geht und dir einer mit der Kamera vor der Nase rumläuft, dann denkt man schon, das muss jetzt nicht sein oder ‚mach mal die Kamera aus‘. Mein Vater hat es dann ja einmal auch zum Ausdruck gebracht. Aber man muss auch ehrlich sein: Fußballer suchen, wenn etwas nicht gelingt, auch gerne nach Alibis."
    Man sieht in der Doku sehr gut, dass der Druck für den FC Viktoria Köln sehr groß war. Das Team ist mit einem sehr großen Punktevorsprung in die Rückrunde gestartet, der dann immer mehr geschmolzen ist. Hat der Dreh für zusätzlichen Druck gesorgt?
    Wunderlich: "Nein, gar nicht. Wir haben eher an die Vergangenheit gedacht. Wir hatten das Aufstiegsziel in den Jahren zuvor mehrmals knapp verpasst. Das war die Geschichte, die in unseren Köpfen war und uns das Leben auch schwer gemacht hat."
    Jetzt ist die Viktoria ganz stark in die 3. Liga gestartet. Würden Sie sagen, dass der Aufstieg und die Doku, die dadurch entstanden ist, das Team auch jetzt noch beflügeln?
    Wunderlich: "Man nimmt schon die Euphorie mit. Wir haben uns schon bemüht, eine gewisse Lockerheit zu erhalten. Wir haben ja schon darüber gesprochen: Es gab gerade in den letzten Wochen und Monaten der Regionalliga-Zeit eine Menge Druck. Ich denke, bei den Spielern, die den Meistertitel miterleben durften, ist eine gewisse Lockerheit da. Der Druck ist weg, eine Anspannung ist von uns abgefallen. Die Euphorie haben wir mit in den Start der neuen Saison genommen. Das ist uns gut gelungen. Wir haben aus vier Spielen sieben Punkte geholt und sind damit sehr zufrieden. Wir wissen aber, dass es eine lange Saison wird. Gerade deshalb war es wichtig, von Anfang an zu punkten."
    Was würden Sie den Menschen sagen, die noch nicht die Doku geschaut haben?
    Wunderlich: "Man sieht einfach Bilder, die man sonst nicht zu sehen bekommt: tiefe Einblicke in die Kabine nach den Spielen, was wirklich sehr interessant ist. Wenn man quasi in letzter Sekunde Meister wird und den Aufstieg perfekt macht, das sind einfach Bilder, die hängenbleiben. Für diejenigen, die es nicht verfolgt haben, ist das bestimmt sehenswert."

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Unwetterwarnung: Vor-Premiere fällt aus

    Eigentlich sollte heute Abend der Sneak Preview der Aufstiegs-Doku „Viktoria“ im Sommerkino im Rheinauhafen stattfinden. Doch daraus wird leider nichts. Aufgrund einer Unwetterwarnung wurde die Open Air Veranstaltung abgesagt. Dafür werden die finalen Folgen heute ab 19.00 Uhr exklusiv auf www.sporttotal.tv/viktoria zu sehen sein. Nach dem wetterbedingten Ausfall werden die erworbenen Tickets vom Sommerkino zurückerstattet. Die Gutscheine für einen Stehplatz bei einem Viktoria-Heimspiel bleiben trotzdem bestehen und sollen in den kommenden Tagen an die jeweiligen Ticketkäufer versendet werden.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Kohler über U 19: „Spieler müssen Mut zeigen“

    Am Samstag steht für den FC Viktoria Köln das erste Heimspiel in der A-Junioren-Bundesliga an. Das Team von Trainer Jürgen Kohler erwartet zum Saisonauftakt Bayer 04 Leverkusen (Anpfiff: 11.00 Uhr).

    Mit der Vorbereitung seiner Mannschaft ist Kohler zufrieden. „Das war für die Jungs eine sehr harte Vorbereitung. Alle haben aber gut mitgezogen. Jetzt fiebern wir schon dem Samstag entgegen und wissen natürlich, dass ein guter Gegner auf uns trifft“, so der frühere Nationalspieler.

    Nach dem Aufstieg aus der Mittelrheinliga traut er seinem Team eine respektable Saison zu. Kohler: „Das ist natürlich ein Sprung. Aber ich glaube, wir wollen die Liga mitgestalten. Wir wollen die nötigen Punkte einfahren. Und wo das am Ende des Tages hinführen wird, das wird man dann sehen, wenn die Saison zu Ende ist.“

    Mit Bayer 04 Leverkusen trifft die Mannschaft des 53-Jährigen auf ein Team, das für eine sehr gute Nachwuchsarbeit bekannt ist. „Borussia Dortmund, Schalke 04, VfL Bochum, Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen – da sind schon einige Mannschaften dabei, die eine unheimlich große Qualität besitzen. Das macht die Aufgabe natürlich nicht leicht, aber auf der anderen Seite sehr spannend“, so Kohler.

    Der Weltmeister von 1990 prophezeit: „Für meine Spieler ist es einfach wichtig, dass sie mit ein wenig Demut an die Sache herangehen, aber auch den nötigen Mut zeigen. Sie besitzen eine gewisse Klasse und die gilt es jetzt zu demonstrieren.“

    Gespielt wird am Samstag im Sportpark Höhenberg, auf dem Rasenplatz im Günter-Kuxdorf-Weg 2 (Anlage TuS Köln rrh. 1874 e.V.). Tickets gibt es an der Tageskasse (Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 / für Dauerkarteninhaber der Viktoria ist der Eintritt frei).

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Viktoria zu Gast in Wesseling

    Am Samstag ist die 3. Liga spielfrei. Um im Rhythmus zu bleiben, wird der FC Viktoria Köln ein Freundschaftsspiel bestreiten. Um 15.30 Uhr wird das Team von Chef-Trainer Pavel Dotchev bei der Spvg Wesseling-Urfeld antreten. Austragungsort ist das Ulrike-Meyfarth-Stadion in der Jahnstraße in Wesseling.

    Für die Gastgeber ist es ein Spiel aus besonderem Anlass: Schließlich feiert der Aufsteiger in die Mittelrheinliga in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Darüber hinaus nutzt das Team aus Wesseling-Urfeld die Partie zur Vorbereitung auf die Spielzeit 2019/2020. Saisonstart für die Spielvereinigung ist am 25. August.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Geburtstagsständchen beim Dotchev-Fan-Treffen

    Interessante Einblicke ins Leben von Pavel Dotchev: Denn der Chef-Coach der Höhenberger hatte zum Fan-Treffen auch seine Frau Silvia und seinen Sohn Christian mitgebracht. Und das hatte einen Grund: Die Gattin des Trainers hatte am Mittwoch Geburtstag. Da ließen sich die etwa 25 Viktoria-Anhänger natürlich nicht lumpen und sorgten gleich mal für ein ordentliches Geburtstagsständchen.
    Auch darüber hinaus gab es eine Menge über das Privatleben von Pavel Dotchev zu erfahren. Außerdem ging es natürlich um den Fußball und den FC Viktoria Köln. Der 53-jährige Chef-Trainer gab preis, warum er sich für das Engagement bei den Höhenbergern entschieden hat und welches Entwicklungspotenzial er beim Drittligisten sieht. Zudem ging er ausführlich auf die Fragen der Anwesenden ein und sprach über den aktuellen Kader.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Viktoria zum neunten Mal bei Deutz feiert!

    Schöne Aktion vom FC Viktoria Köln! Am vergangenen Wochenende war der Fußballklub wieder beim zweitägigen Deutzer Familien- & Stadtteilfest mit einem Stand vertreten – und dies bereits zum neunten Mal.
    Unter dem Motto „shoppen, klönen, spielen und entdecken, was das Zeug hält“, durften sich auch in diesem Jahr mehr als 150.000 Gäste –  darunter über 15.000 Kinder – auf ein Bühnenprogramm mit Live-Musik, über 50 kostenlose Kinderaktionen, bunte Stände, das Deutzer Familiencafé und einen verkaufsoffenen Sonntag mit spannenden Sonderaktionen freuen.
    Auf dem LANXESS SCHULHOF präsentierte sich der FC Viktoria Köln mit der kostenlosen Kinderaktion „Vussballkegeln“. Teilnehmende Kinder haben dafür einen Stempel für die IKEA FAMILY-Laufkarte erhalten. Ab der Anzahl von 15 Stempeln konnten die Kids ihre Laufkarte im REWE Rahmati auf der Deutzer Freiheit gegen eine Überraschungstüte eintauschen. Über 4.000 Überraschungstüten wurden in diesem Jahr an die Kinder verteilt.
    Am Viktoria-Stand haben an beiden Tagen über 1.200 Kinder am „Vussballkegeln“ teilgenommen. Zudem konnte man sich am Stand über die Themen „Feriencamps“ und „Einlaufkinder“ informieren. An beiden Tagen gab es zudem jeweils um 15.00 Uhr eine große Maskottchen-Parade über die Festmeilen in Deutz. Daran hat natürlich auch das Viktoria-Maskottchen Viktor teilgenommen.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele vom FC Viktoria Köln sind im Online-Ticketshop, in der Geschäftsstelle am Stadion und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte beachten Sie die jeweiligen Öffnungszeiten) erhältlich.

  • Viktoria startet in die A-Junioren-Bundesliga

    Bald geht es auch für die U 19 vom FC Viktoria Köln wieder um Meisterschaftspunkte. Nach dem Aufstieg aus der Mittelrheinliga tritt die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler zukünftig in der A-Junioren-Bundesliga an. Los geht es für die Höhenberger am Samstag, den 10. August. Dann ist um 11.00 Uhr der mehrmalige Deutsche Meister Bayer 04 Leverkusen zu Gast. Gespielt wird im Sportpark Höhenberg, auf dem Rasenplatz im Günter-Kuxdorf-Weg 2 (Anlage TuS Köln rrh. 1874 e.V.). Tickets gibt es an der Tageskasse (Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 / für Dauerkarteninhaber der Viktoria ist der Eintritt frei).

    Viktoria – Das V steht für Vussball!