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  • Dominik Lanius kehrt zur Viktoria zurück

    Dominik Lanius ist wieder da! Der 22-jährige Innenverteidiger wird wieder für die Viktorianer auflaufen. Nach einem Jahr bei Preußen Münster wechselt er zurück nach Höhenberg.

    Im Alter von 13 Jahren kam er in die Viktoria-Jugend, überzeugte auf allen Ebenen und schaffte schließlich den Sprung in die Regionalliga-Mannschaft. Auch dort entwickelte er sich zu einer festen Stütze in der Abwehr. Nach insgesamt 62 Spielen für die Viktoria wechselte er vor der vergangenen Saison zu Preußen Münster in die 3. Liga, wo er allerdings nur noch in drei Ligaspielen auf dem Feld stand.

    „Ich freue mich unfassbar, wieder zurück bei der Viktoria in meinem gewohnten Umfeld zu sein. Das letzte Jahr war für mich nicht so einfach, aber ich habe sehr viel daraus gelernt“, gestand Lanius. „Natürlich habe ich die Viktoria auch in der letzten Saison verfolgt und ich habe mich riesig gefreut, dass es mit der 3. Liga geklappt hat. Jetzt hoffe ich, dass ich der Mannschaft dort weiterhelfen kann.“

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Fantreffen zur Jugendabteilung am Dienstag

    Während die 1. Mannschaft der Viktoria schon im Sommerurlaub ist, rollt in der Jugend weiterhin der Ball. Daher geht es beim nächsten Fantreffen ganz besonders um den Jugendbereich der Viktorianer.

    Am kommenden Dienstag, den 28. Mai, stellen sich die Verantwortlichen aus der Nachwuchsabteilung den Fragen der Fans. Los geht es um 19.30 Uhr im Jugendbistro des Sportparks.

    Als Gesprächspartner sind dabei:

    Roland Koch, Leiter der Jugendabteilung,

    Till Mester, Administration der Jugendabteilung

    Alle Fans sind herzlich eingeladen.

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  • Pavel Dotchev wird neuer Viktoria-Trainer

    Viktoria Köln wird mit einem erfahrenen Trainer in die neue Saison in der 3. Liga gehen: Pavel Dotchev hat auf der Schäl Sick unterschrieben. Der 53-Jährige stand bislang in 210 Drittligaspielen an der Seitenlinie. Zuletzt war er bei Hansa Rostock unter Vertrag.

    „Ich freue mich auf diese Aufgabe bei der Viktoria. Es ist ein sehr spannendes Projekt. Ich weiß, wie groß die Herausforderung wird, weil die Liga verdammt schwer ist. Deshalb ist es wichtig, dass wir diese Zeit jetzt gut nutzen, um unsere Hausaufgaben zu machen und uns gut vorzubereiten. Dann werden wir eine erfolgreiche Saison spielen“, sagte Pavel Dotchev.

    Viktoria-Hauptsponsor, Franz-Josef Wernze, erklärte die Entscheidung: „Wir wollten einen Trainer haben, der sich in der Materie der 3. Liga bestens auskennt. Unser Ziel als Neuling muss es sein, nicht sofort wieder abzusteigen. Deshalb haben wir Pavel Dotchev ins Team geholt.“

    Sport-Vorstand, Franz Wunderlich, ergänzte: „Wir hatten sehr gute Gespräche mir Pavel Dotchev. Ich freue mich, dass das alles so reibungslos abgelaufen ist und wir uns jetzt gut auf die neue Saison vorbereiten können. Pavel bringt die Erfahrung mit, die wir in dieser anspruchsvollen 3. Liga gesucht haben.“

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  • Kohler gewinnt auch mit U19, U17 siegt in Nachspielzeit

    Am Morgen nach dem Aufstieg in die 3.Liga stand Jürgen Kohler bei den U19-Viktorianern an der Seitenlinie. Der bereits als Meister der Mittelrheinliga feststehende Nachwuchs der Viktoria traf zuhause auf Jugendsport Wenau, den Tabellenfünften.

    „Für mich war es nicht schwer, den Schalter umzulegen“, berichtete Kohler am Sonntag. „Ich kenne diese Mannschaft sehr gut und habe sie auch in der Woche, wo ich auch bei der 1. Mannschaft war, begleitet.“ Dennoch brauchte die Viktoria etwas, um ins Spiel zu kommen. Nach 38 Minuten in einer eher schwachen ersten Hälfte gerieten sie sogar durch Sinan Ak mit 0:1 in Rückstand. Kohler berichtete: „Mit dem Beginn war ich nicht zufrieden. Dass wir es besser können, haben wir später dann noch gezeigt.“

    Wenige Minuten nach dem Gegentreffer glich Kapitän Hölscher vom Punkt aus (40.) und stellte zur Pause auf Unentschieden. Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel deutlich besser, nur ließen weitere Tore lange auf sich warten. Erst in der Schlussphase wurde es turbulent: Hornbruchs Führungstreffer für die Viktoria (75.) wurde von Wenaus Cetinkaya egalisiert (79.), worauf Pajaziti wiederum mit der erneuten Viktoria-Führung antwortete (86.). Kurz vor dem Abpfiff sorgte Bird schließlich für den 4:2-Schlusspunkt (90.) und den nächsten Sieg der U19-Viktorianer, die damit den Zehn-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze halten.

    U17 gewinnt in turbulenter Nachspielzeit

    Erst sah es so aus, als müssten sich die U17-Viktorianer auswärts bei Deutz 05 mit einem Punkt begnügen. In der Nachspielzeit glichen die Hausherren zum 2:2 aus. Aber am Ende kam es doch noch anders und die Viktoria nahm doch noch drei Punkte nach Höhenberg zurück.

    Eigentlich begann das Spiel der Viktoria-U17 in Deutz nach unserem Geschmack: Drndar (20.) und Krasniqi (33.) brachten die Mannschaft von Cheftrainer Marian Wilhelm noch vor dem Seitenwechsel mit 2:0 in Führung. In der zweiten Hälfte kamen die Deutzer allerdings durch Sow wieder ran (55.) und warfen nochmal alles nach vorne. In der turbulenten Nachspielzeit glich Sleman schließlich aus (80.+2). Nur kurz waren die Viktorianer geschockt, denn Drndar stellte Sekunden vor dem Abpfiff den Vorsprung wieder her (80.+5).

    Durch den Dreier in Deutz klettert das Team von Trainer Marian Wilhelm auf den dritten Tabellenplatz der Mittelrheinliga. Mit einem Sieg im Nachhol-Heimspiel gegen Wiehl (Dienstag, 19:30 Uhr) könnten die Viktorianer den Vorsprung auf Spitzenreiter Alemannia Aachen weiter verkürzen.

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  • Viktoria steigt auf!

    Das Ziel ist erreicht! Die harte Arbeit hat sich endlich ausgezahlt. Am letzten Spieltag der Saison siegten die Viktorianer zuhause gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach mit 1:0 und wurden so Meister der Regionalliga West. Kapitän Wunderlich sorgte mit seinem Treffer für großen Jubel im Höhenberger Sportpark.

    Das Duell mit dem Nachwuchs der Borussia begann verhalten. Beide Teams tasteten sich ab und wollten in diesem Spiel keinen frühen Fehler begehen. Dadurch beschränkte sich das Geschehen allerdings meist auf das Mittelfeld. Nur selten wurde es in den Strafräumen gefährlich.

    Die Viktoria brauchte aber einen Sieg, um sicher aufzusteigen. Also übernahmen sie nach dem Seitenwechsel die Spielkontrolle und dominierten die Begegnung. Besonders die Einwechslung von Sven Kreyer riss große Lücken in die Abwehr der Gäste. Erst jedoch noch ohne Erfolg, da der Stürmer das Tor mehrfach um Haaresbreite verfehlte, oder an Keeper Nicolas scheiterte.

    Doch schließlich zahlte sich der Druck aus: Gottschling drang von rechts in den Strafraum ein, Holzweiler setzte nach und wurde im Sechzehner gefoult: Elfmeter! Natürlich war das eine Sache für Kapitän Mike Wunderlich, der sich das Leder schnappte und die wichtige Führung auf den Fuß hatte. Im direkten Duell mit Schlussmann Nicolas behielt er die Nerven, schickte den Torhüter nach rechts und lochte flach in die linke Seite ein.

    Getragen von der Euphorie der Führung und der sensationellen Atmosphäre in Höhenberg brannte in der Schlussphase nichts mehr an. Damit steigt die Viktoria in die 3. Liga auf und wird in der kommenden Saison bundesweit im Einsatz sein.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Viktoria Köln

    Patzler – Gottschling, Reiche, Willers, Lang – Saghiri, Wimmer – Golley, Wunderlich (79. Derflinger), Holzweiler (89. Koronkiewicz) – Bunjaku (54. Kreyer)

    Borussia Mönchengladbach U23

    Nicolas – Hanraths, Lieder, Pazurek, Poulsen (79. Ferlings) – Mustafic (59. Makridis) , Benger – Bennets (59. Herzog) , Müsel, Kraus – Pisano

    Zuschauer: 3570

    Tor:

    1:0 Mike Wunderlich (66. FE)

  • Wieder Saisonfinale gegen Mönchengladbach

    Wie schon in der vergangenen Saison kommt es am letzten Spieltag zum Endspiel gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach. Erneut ist beim letzten Heimspiel gegen die Fohlenelf noch alles möglich. Im Gegensatz zum Vorjahr sind die Viktorianer nun aber im Vorteil und können mit einem Sieg das große Ziel, den Aufstieg in die 3. Liga, erreichen. Doch gegen den Tabellenvierten werden sie vor eine große Aufgabe gestellt. Beim Debüt von Interimstrainer Jürgen Kohler an der Seitenlinie braucht die Viktoria auch von außen Unterstützung.

    Form:

    Die vergangenen Wochen sprechen für die Gäste vom Niederrhein. Fünf der letzten sechs Spiele konnte die Mannschaft von Trainer Arie van Lent für sich entscheiden. Nur vom Nachwuchs von Borussia Dortmund trennte sie sich mit 2:2 unentschieden.

    Nach durchwachsenen Wochen trennte sich die Viktoria am vergangenen Montag von Cheftrainer Patrick Glöckner. Unter ihm wurden nur drei der letzten neun Spiele gewonnen. Nun sollen Jürgen Kohler und Özkan Turp für die Wende sorgen.

    Hinspiel:

    Im Hinspiel trennten sich beide Clubs mit 1:1 unentschieden. Herzog brachte die Fohlen nach 34 Minuten in Führung. Nach dem Seitenwechsel glich Derflinger für insgesamt spielbestimmende Viktorianer aus (64.). Obwohl die Viktoria die letzten 20 Minuten in Überzahl agierten, wurde nur ein Punkt aus Mönchengladbach mitgenommen. Dennoch ist die Bilanz der Viktoria gegen die Fohlen durchaus positiv: Sechs von bislang 13 Regionalliga-Duellen wurden gewonnen, nur drei gingen verloren.

    Schiedsrichter:

    Nico Fuchs ist der Schiedsrichter der Begegnung. Der 24-Jährige aus Odenthal hat seinen ersten Auftritt im Höhenberger Sportpark. Bislang leitete er erst eine Partie der Viktorianer. Bei der deutlichen 0:3-Niederlage in Wattenscheid war er kurz vor Weihnachten im Einsatz. Die Borussen haben eine bessere Bilanz unter Fuchs: Aus drei Spielen holten sie durch einen Sieg und zwei Unentschieden insgesamt fünf Punkte.

    Sonstiges:

    Das Duell am letzten Spieltag beginnt am Samstag um 14 Uhr. Aufgrund der hohen Ticket-Nachfrage wurde der Stehplatz-Bereich der Viktorianer auf die Gegengerade in Block A verlegt. Die Sitzplatz-Tribüne ist sehr gut gefüllt.

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  • Trainingsstart in die finale Woche

    Unter neuer Leitung gingen die Viktorianer am Dienstag in die Trainingswoche vor dem letzten Saisonspiel. Nach dem Wechsel im Trainerteam leiteten Jürgen Kohler und Özkan Turp heute erstmals die Einheiten und stellten die Mannschaft auf das Heimspiel mit der U23 von Borussia Mönchengladbach ein.

    Auch Roland Koch, Leiter der Nachwuchsabteilung, half tatkräftig auf dem Stadionrasen aus, um die Viktorianer wieder auf Kurs zu bringen. Am kommenden Samstag steigt in Höhenberg das Endspiel am letzten Spieltag der Regionalliga. Mit einem Sieg gegen die Fohlenelf wäre das große Ziel erreicht.

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  • Viktoria Köln trennt sich von Cheftrainer Patrick Glöckner

    Vor dem abschließenden Saisonspiel gibt es personelle Veränderungen im Trainerteam von Viktoria Köln: Cheftrainer Patrick Glöckner und Co-Trainer Markus Brzenska sind nach der 0:2-Niederlage beim SV Straelen von ihren Ämtern freigestellt worden.

    „Patrick und Markus haben großen Anteil daran, dass die Viktoria als Tabellenführer in den letzten Spieltag geht und das große Ziel aus eigener Kraft erreichen kann. Aber leider zeigte der Trend der vergangenen Wochen nach unten, sodass wir reagieren mussten, um unser Ziel nicht zu gefährden. Auch in der Spitzenposition mussten wir diese Entscheidung treffen. Wir wünschen den beiden für ihre berufliche Zukunft alles Gute und danken für ihren Einsatz für die Viktoria“, sagte Sport-Vorstand Franz Wunderlich.

    Beim entscheidenden Heimspiel gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach werden Jürgen Kohler und Özkan Turp auf der Viktoria-Bank Platz nehmen. Kohler übernahm am Anfang der Saison die U19-Mannschaft der Viktoria und führte sie eindrucksvoll zum Aufstieg in die Bundesliga West. Bereits drei Spieltage vor dem Ende der Saison steht die U19 als Meister fest. Özkan Turp ist Cheftrainer der U23 und hat ebenfalls mit Aufstiegen seine Erfahrung.

    Roland Koch, Leiter der Jugendabteilung, wird dem Duo ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite stehen.

  • U19 ist vorzeitig Meister und steigt in die Bundesliga auf

    Unsere U19 hat es geschafft! Drei Spieltage vor dem Ende der Saison steht das Team von Trainer Jürgen Kohler als Aufsteiger in die Bundesliga fest. Durch einen 1:0-Auswärtssieg bei Hertha Walheim sind die Viktorianer uneinholbar vorne und stehen vorzeitig als Meister fest.

    Vor dem Spiel war die Ausgangslage klar: Ein Sieg in Walheim reichte zum Aufstieg in die Bundesliga. Trotzdem gingen die Viktorianer konzentriert in die Begegnung und wollten sich nicht auf dem falschen Fuß erwischen lassen. So dauerte es bis zur 70. Spielminute, bis die Spitzenreiter den Ball entscheidend im Netz unterbrachten. Bamidele stellte auf 1:0.

    Durch den Sieg haben die Viktoria zehn Punkte Vorsprung bei noch drei ausstehenden Spieltagen und können nicht mehr von der Spitzenposition verdrängt werden. In der kommenden Saison wartet die Bundesliga!

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  • Erster Matchball vergeben – 0:2 in Straelen

    Hochmotiviert reisten die Viktorianer am Samstag an den Niederrhein, wo sie beim SV Straelen entscheidende Zähler im Rennen an der Tabellenspitze einfahren wollten. Obwohl sie über 90 Minuten hinweg mehr vom Spiel hatten, mussten sie sich durch zwei späte Gegentreffer in der Nachspielzeit mit 0:2 geschlagen geben.

    Mit dem Rücken zur Wand gingen die Hausherren in die Begegnung. Im Abstiegskampf hatten sie eine Woche zuvor in Dortmund eine 2:9-Niederlage einstecken müssen und wollten gegen die Viktoria eine bessere Leistung abliefern. Lange gaben aber die Gäste rund um Chefcoach Patrick Glöckner das Geschehen vor und drückten auf den Führungstreffer. Auf den letzten Metern fehlte ihnen allerdings meist die Durchschlagskraft, sodass der Ball nicht im Netz landete.

    Gefährlich wurden die Viktorianer hauptsächlich aus der Distanz oder nach Fehlern der Straelener Hintermannschaft. Gottschling eroberte sich nach einem solchen den Ball im Strafraum, konnte Keeper Buchholz aber nicht überwinden (9.). Auch Golley fand im Schlussmann seinen Meister, als dieser einen platzierten Schlenzer aus zweiter Reihe hielt (16.). Kurz vor der Pause erhöhten die Viktorianer weiter den Druck, scheiterten vor dem Kasten aber weiterhin an der Fünferkette.

    Auch nach dem Seitenwechsel konnte sich die Viktoria für ihren Einsatz nicht belohnen. Dafür witterten jedoch die Hausherren Morgenluft und nahmen im zweiten Durchgang ebenfalls offensiv am Spiel teil. Nach 64 Minuten musste Reiche daher in höchster Not im eigenen Fünfer gegen Terada retten.

    Großen Druck konnte der SVS im Nachgang aber nicht aufbauen und auch der Viktoria gelang es nicht mehr, zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen, sodass sich das Geschehen meist im Halbfeld vor dem Kasten der Hausherren abspielte.

    Erst in der Schlussphase der Begegnung wurde es wieder spannend, als die Viktorianer den Sieg mit aller Macht erzwingen wollten. Eiskalt schlugen die abwartenden Hausherren zweimal zu und konterten die aufgerückten Viktorianer aus. Erst vollendete Abdelkarim (90.), dann traf Sitter wenig später ins Herz der Viktoria (90.+4).

    Trotz der Niederlage hat es die Viktoria weiter in der eigenen Hand. In der kommenden Woche kommt es nun zum Endspiel gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach. Zuhause soll das große Ziel erreicht werden.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    SV Straelen

    Buchholz – Kim, Lachheb, Weggen, M’Bengue, Stevens – Jafari (71. Tenbült), Schwertfeger, Abdelkarim (90. Löffelsend), Ellguth (89. Sitter) – Terada

    Viktoria Köln

    Patzler – Maier, Reiche, Willers – Saghiri, Backszat (73. Kreyer), – Gottschling, Wunderlich, Golley (56. Handle), Eichmeier (56. Holzweiler) – Bunjaku

    Zuschauer: 920

    Tore:

    1:0       Aaram Abdelkarim (90.)

    2:0       Dennis Sitter (90.+4)