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  • Viktoria in tiefer Trauer

    Vor dem Spiel gegen den SC Wiedenbrück erreichte unsere Viktoria eine traurige Nachricht. Leon, der Neffe unseres Cheftrainers Patrick Glöckner, war unter der Woche auf tragische Weise tödlich verunglückt. Er wurde nur 19 Jahre alt.

    Im Namen der Viktoria möchten wir Leons Angehörigen, seinen Freunden und Bekannten unser aufrichtiges Mitgefühl aussprechen. Schon in Wiedenbrück war die Mannschaft in Gedanken bei ihm und kämpfte in seinem Namen um die Punkte. Auch in Zukunft werden die Viktorianer stets mit Leon im Herzen auflaufen. 

    Die ganze Viktoria steht unter Schock und trauert gemeinsam mit unserem Trainer. 

  • Erster Sieg des Jahres: Wichtiges 2:0 in Wiedenbrück

    Riesig waren die Jubelschreie nach dem Abpfiff in Wiedenbrück. In diesem Moment wurde eine großartige Teamleistung belohnt und drei wichtige Punkte fanden den Weg nach Höhenberg. Mit 2:0 setzten sich die Viktorianer verdient in Ostwestfalen durch. Bunjaku und Lang sorgten in einem hitzigen Spiel für die Erlösung.

    Auswärts beim SC Wiedenbrück brauchten die Viktorianer einige Zeit, um sich gegen die kompakte Abwehrkette des Gegners durchzusetzen und zu Abschlüssen zu kommen. Erst in der 21. Spielminute fanden sie zwischen Hausherren eine Lücke: Holzweiler steckte von halbrechts zu Handle in den Strafraum durch, wo unser Linksaußen allerdings an einer starken Reaktion von Keeper Hölscher scheiterte (21.). Auch wenig später behielt der Schlussmann der Wiedenbrücker gegen Wunderlich die Oberhand und wehrte nach einem ähnlichen Spielzug mit dem Bein ab (23.). 

    Die Viktoria hatte mehr vom Spiel, fand allerdings nur selten den Weg direkt vor das gegnerische Tor, weil Wiedenbrück auf den letzten Metern kaum Räume bot. Viele harte Zweikämpfe, Fouls und Diskussionen unterbrachen den Spielfluss dieser hitzigen Partie noch zusätzlich. So ging es schließlich torlos in die Kabine. 

    Arbeit wurde belohnt

    Nach dem Seitenwechsel knüpften die Viktorianer dort an, wo sie aufgehört hatten: Selbstbewusst verteilten sie die Bälle und klopften an den SCW-Strafraum. Für den Einsatz wurde die Elf von Coach Patrick Glöckner im zweiten Durchgang endlich belohnt. Wunderlich setzte sich auf dem rechten Flügel durch, drang in den Sechzehner ein und hatte das Auge für Bunjaku in der Mitte. Aus der Drehung nagelte der Viktoria-Stürmer den Ball per Direktabnahme oben in die Maschen (56.). Die verdiente Führung beflügelte die Viktoria weiter und sie legte sofort nach: Wunderlich hob einen Freistoß aus dem linken Halbfeld vor den Kasten, Lang stand dort ungedeckt und nickte zum verdienten 2:0 ein (58.). 

    Mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken traten die Gäste aus Höhenberg noch zielstrebiger und selbstbewusster auf, sodass die Abwehr der Ostwestfalen immer häufiger überspielt werden konnte. Mit weiteren Treffern wurde diese Drangphase allerdings nicht belohnt. Ein wichtiges Ereignis gab es am Ende leider dennoch, als Twyrdy gegen den startenden Wunderlich die Nerven verlor und den Viktoria-Kapitän mit gestrecktem Bein niedermähte. Dafür sah er zurecht glatt die Rote Karte (77.). 

    In Überzahl spielten die Viktorianer schließlich die letzten Minuten souverän von der Uhr und nahmen so verdient die drei Punkte mit nach Köln. Karneval kann jetzt kommen!

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    SC Wiedenbrück

    Hölscher – Latkowski (78. Schaal), Twyrdy, Duschke, Wallenborn – Geisler, Zech, Schikowski – Hüsing (73. Andreas), Brinkmann (64. Loheider), Bednarski 

    Viktoria Köln

    Patzler – Koronkiewicz, Wimmer, Willers, Lang – Saghiri, Backszat – Holzweiler (68. Gottschling), Wunderlich (81. Musculus), Handle (37. Derflinger) – Bunjaku

    Zuschauer: 595

    Tore: 

    0:1 Albert Bunjaku (56.)

    0:2 Steffen Lang (58.)

  • Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung des FC Viktoria Köln 1904 e.V.

    Liebe Mitglieder,

    hiermit laden wir alle stimmberechtigten Mitglieder unseres Vereins zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung recht herzlich ein.

    Die Versammlung findet statt am:

    Dienstag, den 12.03.2019, um 19:00 Uhr

    im VIP-Zelt des FC Viktoria Köln (Sportpark Höhenberg, Merheimer Heide, 51103 Köln).

    Mit freundlichen Grüßen

    Präsidium FC Viktoria Köln 1904 e.V.

    T A G E S O R D N U N G

    1. Begrüßung 

    2. Feststellung der fristgerechten Einladung und Beschlussfähigkeit

    3. Genehmigung der Tagesordnung, Ergänzungsanträge, Erläuterungen zur Einbringung von Ergänzungsanträgen

    4. Bericht des Vorstands über die Geschäftsjahre 2016/2017 und 2017/2018

    5. Bericht der Revisoren/Kassenprüfer 

    6. Feststellung der Jahresabschlüsse für die Saisons 01.07.2016 – 30.06.2017 und 01.07.2017 – 30.06.2018 (abweichende Wirtschaftsjahre)

    7. Entlastung des Vorstands (Präsidiums)

    8. Entlastung des Wirtschaftsrates

    9. Wahl eines neuen Vorstands 

    10. Wahl eines neuen Mitglieds für den Wahlausschuss

    11. Verabschiedung der Beitragsordnung (Diese kann zu den Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle eingesehen werden.) 

    12.  Sonstiges

  • Auswärts bei einem hochmotivierten SCW

    Dient die Tabellensituation als Grundlage, sind die Vorzeichen des Spiels eindeutig: Als Tabellenführer gegen die Viktorianer am Samstag als klarer Favorit in das Auswärtsduell beim SC Wiedenbrück, der als 16. aktuell auf einem Abstiegsplatz steht. Jedoch trügt der Blick auf das Klassement, denn der SCW empfängt unsere Viktorianer mit einer spielstarken und motivierten Truppe.

    Schon am vergangenen Wochenende brachte die Mannschaft von SCW-Coach Björn Mehnert in Dortmund eine sehr gute Leistung auf den Platz und verdiente sich beim Nachwuchs von Borussia Dortmund einen Punkt. Kurz vor dem Seitenwechsel brachte Winter-Neuzugang Kamil Bednarski (kam aus Wuppertal) die Ostwestfalen verdient in Führung. Erst im zweiten Durchgang konnten die Tabellenvierten vom BVB zum 1:1-Endstand ausgleichen. In der Vorbereitung scheint Mehnert an den richtigen Schrauben gedreht zu haben.

    Wiedersehen mit Wallenborn 

    Bednarski ist bei Wiedenbrück aber nicht der einzige Neuzugang des Winters. Mit Andre Wallenborn wechselte ein Viktorianer nach Ostwestfalen. Da er in Dortmund am vergangenen Wochenende über die volle Distanz spielte, ist ein Wiedersehen auf dem Platz wahrscheinlich. Wallenborn trug anderthalb Jahre lang das Viktoria-Trikot und stand dabei in 13 Spielen auf dem Platz. 

    Auch die Viktorianer treten selbstbewusst im Wiedenbrücker Jahnstadion an. Durch das 0:0 zum Jahresauftakt gegen Rot-Weiß Oberhausen in der Vorwoche konnten sie den Abstand zu einem direkten Konkurrenten konstant halten und gegenüber anderen Verfolgern sogar ausbauen. Torlos wird das Spiel am Samstag wahrscheinlich nicht bleiben: In den vergangenen sechs Duellen zwischen Wiedenbrück und der Viktoria fielen stets mindestens drei Tore. Diese drei Tore waren im Hinspiel glücklicherweise eindeutig verteilt: Dank eines Doppelpacks von Kreyer und eines Treffers von Saghiri siegten die Viktorianer zuhause deutlich mit 3:0. 

    Am Samstag hofft die Viktoria auf die ersten Tore im neuen Jahr und möchte natürlich die drei Punkte aus Ostwestfalen entführen. Das Spiel beim SC Wiedenbrück beginnt um 14 Uhr. 

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Viktoria unterstützt soziale Projekte in Afrika

    Der Sport verbindet Menschen, Länder und Kontinente. Wie für uns, so nimmt auch für die Kinder in Afrika der Ball eine sehr zentrale Rolle in ihrem Leben ein. Er ist Quelle für Freude, Lebenslust und des Miteinanders. Aber oftmals fehlt es an dem Nötigsten, um überhaupt spielen zu können.

    Unsere Viktoria leistet mit Spenden für afrikanische Schulen und Sportakademien einen kleinen Beitrag, dass die Kinder und Jugendlichen in Afrika unserem und ihrem liebsten Hobby nachgehen können.

    Bei den Spenden handelt es sich um gebrauchte Vereinskleidung, Bälle sowie verschiedene Trainingsmaterialien mit denen wir den Kindern und Jugendlichen in Kamerun, Tansania, Benin und Uganda eine kleine Freude bereiten wollen. Denn diese kämpfen tagtäglich gegen die Armut. Der Co-Trainer unserer U23-Viktorianer, Soner Sengöl, der mit seiner Frau und dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium vor Ort war und sich von den dortigen Verhältnissen überzeugen konnte, berichtet, dass die Schulen kein Strom und Warmwasser haben. Aber trotzdem haben die Kinder immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Er war begeistert von der riesigen Gastfreundschaft der Menschen in Uganda. Der Gruppe wurden bei der Ankunft riesige Früchte in die Hände gedrückt und alle Menschen lachten und tanzten. 

    Sengöl beschreibt auch, wie überwältigt die begeisterten Kids von den Spenden waren. „Zum ersten Mal konnten sie sich ein Trikot überstreifen und wollten diese gleich austesten“, erzählt er. Schnell wurden Mannschaften gebildet und los ging der Spaß. Eine große Wiese, zwei selbstgebaute Tore und ein Ball, mehr braucht es nicht zum Spielen.

    Für Sengöl war die Reise ein ganz besonderes Erlebnis. Durch das Projekt konnte er zahlreiche neue Eindrücke und Erfahrungen mit nach Deutschland nehmen, die ihn ein Leben lang prägen werden und die er so schnell nicht vergessen wird.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • U19 gewinnt Derby erneut, U17 unterliegt Bonn mit Pech

    Die Viktoria-U19 von Coach Jürgen Kohler bleibt in der Mittelrheinliga ungeschlagen. Auch das Derby-Rückspiel bei Fortuna Köln wurde souverän gewonnen. Mit 3:0 setzten sich die Viktorianer auf der anderen Rheinseite durch und bleiben weiter mit fünf Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. 

    „Das haben wir sehr gut gespielt“, lobt Trainer Kohler sein Team stolz. „Wie eine echte Männermannschaft haben wir die Zweikämpfe angenommen und waren hochkonzentriert!“ Schon nach 16 Minuten belohnte Varnas seine Viktorianer mit dem 1:0-Führungstreffer, der weitere Sicherheit gab. Nur selten kamen die Fortunen in Strafraumnähe und waren dort kaum gefährlich. Kohler blickt zufrieden zurück: „Wir haben im ganzen Spiel keinen einzigen Torschuss zugelassen und hatten nur drei Eckbälle gegen uns.“ 

    Nach dem Seitenwechsel wurde das Ergebnis auch dem Spielverlauf gerecht, als Kapitän Hölscher (64.) und der eingewechselte Bilgic (86.) auf 3:0 stellten. „Das Derby haben wir auch in der Höhe verdient gewonnen“, freut sich Jürgen Kohler. „Alle haben das sehr gut gemacht. Auch die Einwechselspieler haben sofort frischen Wind gebracht.“

    Mit dem Erfolg bei der Fortuna bleiben die U19-Viktorianer in der Liga weiterhin ungeschlagen und führen daher verdient das Klassement der Mittelrheinliga an. Gegen den Tabellenelften, den SV Bergisch Gladbach, soll am kommenden Sonntag ab 11 Uhr zuhause nachgelegt werden. 

    U17 unterliegt unglücklich

    „Da ist uns am Ende leider die Zeit ausgegangen“, bedauert U17-Trainer Marian Wilhelm nach der 1:2-Niederlage seiner Viktorianer gegen den Nachwuchs des Bonner SC. Über weite Strecken des Spiels hatten die Höhenberger die Partie unter Kontrolle, konnten allerdings leider keine Punkte im Sportpark halten. 

    „Dennoch sind wir mit der spielerischen Leistung sehr zufrieden. Wir hatten viel Ballbesitz und haben defensiv sehr wenig zugelassen“, lobt Wilhelm seine Schützlinge. „Es ist sehr schade, dass Bonn dann aus den wenigen Chancen gleich zwei Tore macht.“ Blazeski (12.) und Abdallaoui (46.) brachten die Gäste aus dem Süden effizient mit 2:0 in Führung. 

    Zwar machten die Viktorianer durch Pala noch den Anschlusstreffer (68.), jedoch kam der Abpfiff um einige Minuten zu früh. Coach Wilhelm ist überzeugt: „Wenn es noch etwas weiter gegangen wäre, hätten wir auch noch mindestens den Ausgleich geschafft!“

    Nach dem erfolgreichen Start in das neue Jahr, mussten die U17-Viktorianer nun den ersten Rückschlag hinnehmen. Damit verharren sie nun weiter auf dem vierten Platz der Mittelrheinliga. Beim Tabellenfünften, der U16 des 1. FC Köln, geht es am kommenden Samstag ab 15 Uhr im direkten Duell um wichtige Zähler. „Wir blicken nach vorne und hoffen gegen den FC auf einen ähnlich guten Auftritt wie im Hinspiel“, erklärt der Trainer. Damals siegten die Viktorianer mit 4:0. 

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Wichtiger Punkt zum Jahresauftakt gegen Oberhausen

    Einen Punkt haben die Viktorianer zum Jahresauftakt eingefahren. Im ersten Pflichtspiel 2019 trennten sie sich zuhause von Rot-Weiß Oberhausen torlos mit 0:0. Durch den Punktgewinn gegen einen direkten Verfolger konnte die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner den Abstand an der Spitzenposition behaupten. Gleich zum Jahresbeginn hatte die Viktoria mit RWO einen gefährlichen Gegner vor der Brust.

    Das Topspiel zwischen dem Tabellenführer und dem Dritten der Regionalliga begann verhalten und abwartend. Keine Mannschaft wollte in diesem wichtigen Auftaktspiel den ersten Fehler machen. Dadurch blieben allerdings die Torchancen auf der Strecke. Viel spielte sich im Mittelfeld ab, bis die Gäste für den ersten Höhepunkt der Partie sorgten. Eine schnelle Kombination landete im Fünfer bei Ben Balla, der allerdings an einer beherzten Rettungstat von Tobias Willers scheiterte (14.).

    Weitere Großchancen gab es im ersten Durchgang nicht. Die Teams neutralisierten sich über weite Strecken, sodass das Leder nur selten den Weg in Strafraumnähe fand. Dieses Spiel setzte sich erst auch in der zweiten Hälfte fort. Daher wollten die Viktorianer das RWO-Gehäuse aus der Distanz in Gefahr bringen. Doch Wunderlichs Heber aus 45 Metern (47.) und Handles platzierter Schlenzer aus 30 Metern (52.) segelten knapp am Kasten vorbei. 

    Spiel auf Augenhöhe

    Unsere Viktoria hatte insgesamt mehr vom Spiel, fand gegen die gut geordnete Gäste-Abwehr aber nur selten ein Durchkommen. Oberhausen stand tief und lauerte auf ihre Möglichkeiten. Geduldig wartete die Mannschaft von Gästetrainer Mike Terranova auf Lücken und nutzte sie dann blitzschnell aus. Allerdings waren ihre Offensivaktionen auch nicht von Erfolg gekrönt: Links im Sechzehner bediente Ubabuike den startenden März, der das Leder an den Pfosten nagelte (62.). Später rettete Willers erneut sensationell gegen Özkara, der frei vor dem Viktoria-Kasten auftauchte (65.).

    Offensive Schlussphase

    Torlos ging es in die Schlussphase, in der sich beide Teams den wichtigen Dreier sichern wollten und daher nochmal offensiv nachlegten. Der eingewechselte Musculus bediente den – ebenfalls frischen – Popovits mit einer scharfen Flanke von rechts, doch der Torschütze aus dem Hinspiel rutschte knapp an der Hereingabe vorbei (86.). Die direkte Antwort der Oberhausener ließ nicht lange auf sich warten: Hermes flankte die Kugel von der linken Seite auf Gödde, der aus kurzer Distanz per Kopf glücklicherweise nur den Pfosten traf (86.). 

    In der turbulenten Nachspielzeit warf unsere Viktoria nochmals alles nach vorne, wurde dafür aber leider nicht belohnt. Nach Wunderlichs Ablage kam Derflinger aus halbrechter Position zum Schuss, konnte Keeper Davari in der kurzen Ecke aber nicht überwinden. 

    So blieb es beim leistungsgerechten 0:0 zwischen unserer Viktoria und RWO. Aufgrund passender Ergebnisse der direkten Konkurrenten konnte das Team von Trainer Patrick Glöckner den Vorsprung an der Tabellenspitze auf sieben Zähler ausbauen. Aber die nächste schwere Aufgabe wartet bereits: Am kommenden Wochenende geht es für die Viktoria zum SC Wiedenbrück, der dem Nachwuchs von Borussia Dortmund zuletzt unentschieden 1:1 spielte. 

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Tore: – 

    Zuschauer: 1814

    Viktoria Köln

    Patzler – Koronkiewicz, Wimmer, Willers, Lang – Saghiri, Backszat – Holzweiler (65. Derflinger), Wunderlich, Handle (83. Popovits) – Bunjaku (70. Musculus)

    Rot-Weiß Oberhausen 

    Davari – Reinert, Nakowitsch, Löhden, Eggersglüß – Odenthal, Ben Balla – März, Schumacher (70. Steinmetz), Ubabuike (75. Hermes) – Özkara (74. Gödde)

  • Es geht wieder los! Oberhausen reist nach Höhenberg.

    In der Regionalliga rollt endlich der Ball. Nach zwei Monaten Winterpause geht es auf dem Platz wieder um Punkte. Zum Jahresauftakt stehen unsere Viktorianer sofort in einem echten Topspiel: Mit Rot-Weiß Oberhausen reist ein direkter Verfolger nach Höhenberg. Der Tabellendritte von der Emscher will auf der Schäl Sick ebenfalls den Grundstein für ein erfolgreiches Jahr legen und wichtige Zähler einfahren. 

    Doch unsere Viktoria ist bereit: Intensive Einheiten in der Winterpause und ein hartes Trainingslager haben sie bestens auf die anstehende Aufgabe gegen RWO vorbereitet. In den Testspielen des Winters stellte die Viktoria bereits unter Beweis, dass sie die gute Form der Hinrunde auch in das neue Jahr getragen hat. Nur ein einziges Spiel, ein 0:2 beim VVV Venlo aus der niederländischen Eredivisie, wurde insgesamt verloren. Nach der erfolgreichen Generalprobe, in der sich die Viktoria am vergangenen Samstag gegen die Regionalliga-Reserve von Mainz 05 mit 3:2 durchsetzte, blickt die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner nun selbstbewusst auf die anstehenden Pflichtspiele.

    Aber auch die Oberhausener konnten ihr letztes Testspiel der Vorbereitung am vergangenen Wochenende gewinnen. Gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach siegte die Auswahl von Trainer Mike Terranova deutlich mit 4:1. RWO scheint also ebenfalls rechtzeitig wieder in Fahrt zu kommen. Wir erwarten daher ein packendes Duell zwischen zwei Top-Teams der Liga. 

    Schon im Hinspiel in Oberhausen lieferten beide Mannschaften ordentlich ab und schenkten sich nichts. Dank einer starken Mannschaftsleistung setzten sich die Viktorianer aber dennoch mit 2:0 durch. Koronkiewicz und Popovits sorgten für die wichtigen Treffer, wodurch die Viktoria drei Punkte nach Höhenberg nehmen durfte. Auch im Heimspiel der vergangenen Saison gewann die Viktoria mit 2:0. Damals trafen Kreyer und Holzweiler in einem ähnlich dramatischen Spiel. 

    Um am Sonntag erneut als Sieger vom Feld gehen zu können, brauchen die Viktorianer jedoch nicht nur wieder eine starke Mannschaftsleistung, sie benötigen auch jede Unterstützung von den Rängen. Nach einem sehr erfolgreichen Heimspieljahr 2018 soll es auch im neuen Jahr in Höhenberg kaum Gastgeschenke geben. Das Duell mit RWO beginnt am Sonntag um 14 Uhr. 

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

  • Viktoria, Alaaf!

    Am vergangenen Samstag fand in der Stadthalle Köln-Mülheim die alljährliche Kostümsitzung der Viktoria statt. Erneut war sie ein voller Erfolg und brachte alle Anwesenden in eine super Stimmung.

    Mehr als 1000 Gäste ließen sich vom sensationellen Programm begeistern und erlebten einen Abend, den sie so schnell nicht vergessen werden. Viele Stunden lang sorgten die Karnevalsgrößen wie Brings, Höhner, Kasalla, Paveier, Guido Cantz, Bernd Stelter, Lupo, …für gute Laune und stimmten die Viktorianer auf den Straßenkarneval ein.

    Natürlich war auch die erste Mannschaft der Viktorianer dabei. Am Tag des letzten Testspiels der Vorbereitung, dem 3:2-Heimsieg über Mainz 05, warf sie sich nach Abpfiff schnell in die Kostüme und fuhr nach Mülheim. 

    Viktoria – Das V steht für Vussball!


      Fotos: © Dieter Ebeling

  • Die Mannschaft lädt zum Gespräch

    Bevor der Ball in der Regionalliga wieder rollt, lädt die Mannschaft der Viktoria zum Gespräch. Dort können die Besucher ihre Fragen loswerden, bevor es gemeinsam in die wichtige zweite Saisonhälfte geht. 

    Das Treffen findet am Donnerstag, den 14. Februar 2019 ab 19.00 Uhr im Jugendbistro im Sportpark Höhenberg statt. 

    Mit dabei sind: 

    Coach Patrick Glöckner

    Tobias Willers

    Sebastian Patzler 

    und unser Sportlicher Leiter Marcus Steegmann.

    Wenn Ihr Fragen zur sportlichen Situation der Viktoria habt, werden Euch die vier Gäste diese beantworten. 

    Viktoria – Das V steht für Vussball!