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  • Viktorias U19 unterliegt dem VfB Stuttgart trotz guter Leistung

    Auch wenn es nicht zu einem Weiterkommen gereicht hat, sind wir sehr zufrieden mit der Leistung unserer U19-Viktorianer gegen den Nachwuchs des VfB Stuttgart. Im Erstrunden-Match des DFB-Junioren-Vereinspokals unterlagen sie am Samstag mit 0:3. Für Viktorias Premiere in diesem Wettbewerb war ihr Auftritt sehr ordentlich. 

    „Am Ende fiel das Ergebnis leider vielleicht um ein Tor zu hoch aus“, resümierte Jürgen Kohler, Trainer der Viktorianer, das Spiel. Lange hielten die Viktorianer das Spiel auf Augenhöhe und setzten den Bundesligisten motiviert unter Druck. Durch zwei individuelle Fehler nahmen die Gäste allerdings dennoch eine 2:0-Führung in die Kabine mit. Grimm (17.) und Lockl (23.) brachten den VfB auf die Siegerstraße. 

    „Die Jungs haben auf den Rückstand sehr gut reagiert und besonders in der zweiten Hälfte ein richtig gutes Spiel gemacht“, lobte Kohler seine Mannschaft. Nach dem Seitenwechsel hatte die Viktoria gegen den mehrfachen Deutschen Meister mehr Ballkontrolle und erarbeitete sich durch gutes Pressing und energisches Anlaufen einige Chancen: Doch Pajaziti scheiterte an einer guten Parade von Keeper Hornung und Songues Fernschuss flog später nur knapp vorbei. „Ich bin sehr zufrieden mit meinen Jungs“, erklärte Trainer Jürgen Kohler. „Der VfB ist keine Laufkundschaft. Sie sind ein echter Top-Gegner. Und wenn man so eine Mannschaft so lange in der eigenen Hälfte beschäftigen kann, dann war das eine sehr gute Leistung!“ Viktoria drückte auf den Anschlusstreffer, doch der VfB nutzte das aus: Djermanovic schoss die Gäste in der 80. Minute mit dem 3:0 sicher eine Runde weiter.  

    Obwohl der Auftakt in die neue Saison nicht erfolgreich war, blickt Kohler optimistisch in die Zukunft: „Nach dem Komplett-Umbau der Mannschaft spielen wir erst seit etwa fünf Wochen zusammen. Wir müssen jetzt nur noch ein paar Feinheiten verbessern und dann greifen wir an!“ Das erste Liga-Spiel unserer U19 findet am kommenden Wochenende statt: Am Sonntag, den 09. September, trifft sie ab 11:00 Uhr zuhause auf Fortuna Köln. 

    Vik! Vik! Viktoria!  

  • Souveräner 3:0-Erfolg gegen Wiedenbrück – Neun Punkte aus englischer Woche

    Neun Punkte aus den drei Spielen der englischen Woche konnte unsere Viktoria einfahren. Auch im Spiel gegen den SC Wiedenbrück hat sie einen Sieg einfahren können. Mit 3:0 setzte sich die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner gegen die Ostwestfalen durch und setzte so ein großes Ausrufezeichen am Ende einer harten Woche. 

    Gleich nach dem Anpfiff übernahmen die Hausherren in Höhenberg die Kontrolle und tasteten sich an den Kasten der Wiedenbrücker heran. Holzweiler steckte rechts auf Kreyer durch, der aus acht Metern Keeper Hölscher zwar tunnelte, im Endeffekt aber nur den rechten Pfosten traf (15.). Auch bei seiner nächsten Großchance hatte Kreyer noch Pech, als er nicht genug Druck hinter den Ball bekam und Golleys Hereingabe per Kopf nur minimal am Tor vorbeisetzte (19.). Im dritten Anlauf war er schließlich endlich erfolgreich: Erneut flankte Golley von rechts und fand Kreyer zentral, wo er nun das Leder per Fuß über die Linie drückte (21.). 

    Viktoria überlegen

    Das 1:0 wurde dem Spielverlauf mehr als gerecht, denn kurz danach hatte Holzweiler den nächsten Treffer auf dem Fuß, doch sein guter Schlenzer segelte minimal vorbei (24.). Ähnlich erging es Golley, der das Ziel mit seinem strammen Versuch vom linken Strafraumeck ebenfalls haarscharf verfehlte (28.). Von den Gästen kamen nur selten Entlastungsangriffe. Sie mussten lange warten, bis Mandt den Kasten von Sebastian Patzler erstmals in Gefahr brachte, doch sein überhasteter Abschluss sprang deutlich vorbei (32.). Trotz großer Überlegenheit ging unsere Viktoria nur mit einer Ein-Tore-Führung in die Kabine. 

    Kurz nach dem Seitenwechsel beruhigte Kreyer die Fans, als er einen Querpass von Golley aus 16 Metern links unten zum 2:0 unterbrachte (51.). Doch damit nicht genug: Der Jubel war gerade wieder abgeklungen, da brach Saghiri auf Kreyer-Vorlage rechts durch und nagelte das Leder halbhoch in die Maschen (55.). Das Spiel war entschieden. 

    Der schnelle Doppelschlag der Viktorianer verhinderte jedes Aufbäumen der Gäste aus Wiedenbrück. Trotz zweier anstrengender Spiele in der vergangenen Woche hatte unsere Viktoria auch in dieser dritten Partie keine Mühen mehr, den Sieg über die Zeit zu bringen. Am kommenden Samstag soll auswärts bei der U23 von Fortuna Düsseldorf an diesen guten Auftritt angeknüpft werden.

    Vik! Vik! Viktoria!

     

    Tore: 

    1:0 Sven Kreyer (21.)

    2:0 Sven Kreyer (51.)

    3:0 Hamza Saghiri (55.) 

    Zuschauer: 976

    Viktoria Köln 

    Patzler – Koronkiewicz, Reiche, Willers, Baumgärtel – Lohmar (81. Klefisch), Saghiri – Holzweiler, Backszat (75. Gottschling), Golley (81. Mfumu) – Kreyer 

    SC Wiedenbrück

    Hölscher – Hüsing, Twyrdy, Duschke, Latkowski – Mandt, Geisler (59. Andreas) – Schikowski, Zech, Schaal (46. Harder) – Muhovic (59. Brinkmann)

  • Abschluss einer harten Woche – Wiedenbrück kommt nach Höhenberg

    Die erste englische Woche der Saison neigt sich dem Ende entgegen. Am kommenden Samstag trifft unsere Viktoria in der Regionalliga auf den SC Wiedenbrück. Gegen die Ostwestfalen soll der dritte Erfolg im dritten Spiel dieser Woche perfekt gemacht werden. Nach Siegen gegen Rot-Weiß Oberhausen und die SG Wattenscheid sind unsere Viktorianer gut in Schwung. Ohne Gegentor und mit sechs Punkten im Gepäck liefen die vergangenen Tage nach Plan. 

    Mit dem SC Wiedenbrück kommt aber eine schwere Aufgabe nach Höhenberg. Auch wenn der Saisonstart des SCW recht holprig war und das Team von Coach Björn Mehnert aus den ersten vier Spielen keinen Sieg mitnehmen konnte, ist es nicht zu unterschätzen. Schließlich wurde in der vergangenen Woche die U23 von Borussia Dortmund mit 1:0 geschlagen. Nach dem ersten Saisonsieg am fünften Spieltag können die Wiedenbrücker mit Rückenwind die Fahrt gen Höhenberg antreten. 

    Beim letzten Besuch im Sportpark konnte Mehnert mit seiner Mannschaft einen Punkt entführen. Nach harten 90 Minuten mitten in einer englischen Woche trennten sich die Teams mit 2:2 unentschieden. Willers und Handle brachten die Viktoria in der ersten Hälfte zweimal in Führung, doch Matovina und Brinkmann glichen die Partie zweimal wieder aus. 

    Bevor das Spiel am Samstag um 14 Uhr im Sportpark Höhenberg angepfiffen wird, trifft die U19-Jugend unserer Viktoria im DFB-Junioren-Vereinspokal auf den VfB Stuttgart. Da das Spiel ab elf Uhr in unmittelbarer Nähe zum Sportpark, auf dem Rasenplatz des TuS Köln rrh. stattfinden wird, hofft unser Nachwuchs auf viele Fans, die die „doppelte Viktoria“ am Samstag unterstützen wollen. Karten gibt es bei beiden Spielen noch an den Tageskassen. 

    Gemeinsam sind wir erfolgreich!

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Hochkarätiger Saisonauftakt der U19!

    Hochkarätiger Saisonauftakt der U19!

    Am kommenden Samstag steigt unsere U19 unter der Leitung vom neuen Cheftrainer Jürgen Kohler in die neue Spielzeit ein. Und direkt wartet ein hochkarätiger Gegner auf unseren Nachwuchs: Im DFB-Junioren-Vereinspokal trifft die Mannschaft auf die U19 des VfB Stuttgart. 

    Erstmals ist eine Jugend-Mannschaft der Viktoria in diesem Wettbewerb dabei. Durch den Gewinn des FVM-Pokals in der vergangenen Saison haben sich die Viktorianer qualifiziert und dürfen nun in der ersten Runde antreten. Das Spiel ist die Belohnung für eine lange und harte Arbeit.

    Mit dem VfB Stuttgart kommt ein Verein nach Höhenberg, der seit vielen Jahren zu den Größen des deutschen Jugendfußballs zählt. Der zehnmalige Deutsche Jugend-Meister geht natürlich als großer Favorit in die Partie, auch wenn die Ergebnisse zuletzt eher mittelmäßig waren. In der vergangenen Saison wurden die Schwaben in der Bundesliga Süd/Südwest nur Sechster. Zum Vergleich: Den Sechsten der Bundesliga West, Bayer Leverkusen, haben unsere Viktorianer im FVM-Pokalfinale zuletzt geschlagen. Mit Kampfgeist und viel Einsatz ist also alles möglich!

    Es ist der erste Auftritt der Viktorianer in dieser Saison. Die Liga wird erst am folgenden Wochenende beginnen. Der VfB hingegen ist schon mitten im Spielbetrieb und steht nach vier Spielen aktuell auf dem fünften Platz der Bundesliga. Nach drei Siegen zu Beginn musste die Mannschaft von Trainer Nico Willig zuletzt eine 0:2-Niederlage gegen den Karlsruher SC einstecken und reist nun ohne großen Rückenwind nach Höhenberg. 

    Das erste Saisonhighlight unserer U19 steigt am kommenden Samstag ab elf Uhr auf dem Rasenplatz beim TuS Köln rrh. und lässt sich somit perfekt mit dem Spiel der Regionalliga-Mannschaft gegen Wiedenbrück verbinden, die um 14 Uhr gegenüber im Sportpark Höhenberg auftritt. Karten gibt es nur an der Tageskasse. 

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Erfolgreicher Einsatz unter der Woche – 1:0 gegen Wattenscheid

    Die erste englische Woche der Saison läuft für unsere Viktoria bislang sehr erfolgreich. Nach dem Sieg in Oberhausen wurden auch gegen Wattenscheid am Dienstag drei Punkte eingefahren. Nach Sven Kreyers Treffer in der ersten Hälfte reichte ein 1:0, um die Zähler in Höhenberg zu behalten.

    Sofort nach dem Anpfiff unterstrich die Viktoria das Ziel der Begegnung: Das Spiel sollte gewonnen werden. Energisch setzte sie die Gäste aus Wattenscheid unter Druck und erspielte sich schnell Großchancen. Holzweiler steckte auf Backszat durch, der aus kurzer Distanz aber am Keeper scheiterte (5.). Auch nach einer Flanke von Golley bewahrte Wattenscheids Schlussmann Sancaktar seine Mannschaft vor dem Rückstand, als er den unglücklich abfälschenden Tietz vor einem Eigentor rettete (9.)

    Der goldene Treffer

    Unsere Viktorianer gaben nicht auf und versuchten es immer wieder. Mit Erfolg: Golley bediente den halbrechts startenden Kreyer mit einem Pass in die Gasse, sodass der Viktoria-Stürmer frei vor dem Kasten der Gäste auftauchte. Trocken nagelte Kreyer den Ball unter die Latte. Es sollte der einzige Treffer der Partie bleiben. (18.)

    Auch nach dem Treffer hatten die Hausherren das Spiel lange im Griff und hätten sogar noch weiter erhöhen können, doch am Ende fehlte die Genauigkeit. Backszat verpasste zweimal haarscharf (27. & 43.) und auch Kreyer fehlte fortan vorne leider das Glück. Im direkten Duell mit dem Keeper schoss er Sancaktar einmal an (31.), bevor er später nach starkem Konter der Viktorianer aus kurzer Distanz nur das Außennetz traf (42.).

    Die Führung zur Pause war absolut verdient und hätte womöglich auch höher ausfallen können, denn damit wäre der zweite Durchgang nicht so spannend geworden. Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste aus dem Ruhrgebiet deutlich engagierter aus der Kabine. Auf echte Torchancen mussten sie aber weiter noch lange warten. Erst nach einer Stunde hatte Wattenscheid den Ausgleich auf dem Fuß. Yesilova war frei durch, setzte die Kugel aber am Kasten vorbei (63.). Auch in der Folge fehlte den Gästen auf spitzem Winkel zweimal die Präzision, sodass die Kugel doppelt haarscharf den Pfosten passierte.

    Durch eine beherzte Abwehrleistung konnten die Viktorianer aber weitere Großchancen der aufbäumenden Wattenscheider verhindern und die knappe Führung über die Zeit bringen. Besonders der Auftritt in der ersten Hälfte macht uns Freude auf die kommenden Spiele. Schon am kommenden Samstag geht es weiter, wenn die Viktoria ihre englische Woche mit einem Heimspiel gegen den SC Wiedenbrück beschließt.

    Vik! Vik! Viktoria! 

    Tor:

    1:0 Sven Kreyer (18.)

    Zuschauer: 1035

    Viktoria Köln

    Patzler – Koronkiewicz, Reiche, Willers, Baumgärtel – Klefisch (66. Lohmar), Saghiri – Holzweiler, Backszat (60. Gottschling), Golley – Kreyer (72. Lang)

    SG Wattenscheid 09

    Sancaktar – Popovic (57. Obst), Korczowski, Tietz, Schneider, Unzola – Diallo, Corboz, Buckmaier, Canbulut (87. Dias) – Yesilova (79. van Santen)

  • Wieder englische Woche – Wattenscheid kommt!

    Die englischen Wochen sind zurück! Nachdem die vergangene Saison mit einer großen Sammlung von Nachholspielen endete, begann die neue Spielzeit deutlich verhaltener. Zu Beginn hieß es lange: nur einmal Viktoria pro Woche. Bis dann der DFB-Pokal einen Strich durch die Rechnung machte. 

    Denn im Gegensatz zum langen Marathon am Ende der vergangenen Spielzeit, ist die die Verlegung des Spiels gegen Wattenscheid nicht das Resultat von Winter, schlechter Witterung und unbespielbaren Plätzen. Sie ist das Ergebnis von langer und schwerer Arbeit der Viktorianer, die schließlich in der ersten Runde des DFB-Pokals gipfelte. Ursprünglich war das Duell mit der SG für den Spieltag rund um den 19. August terminiert. Aber da konnte die Viktoria bekanntlich nicht. 

    Eine Extrarunde unter der Woche nimmt die Viktoria gerne auf sich. Schließlich war es das Spiel gegen die Leipziger deutlich wert und wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Auch wenn es am Ende nach der 1:3-Niederlage gegen den Europacup-Teilnehmer nicht zum Weiterkommen reichte, sind wir stolz auf die Leistung, die die Viktorianer auf den Platz brachten. 

    Stolz waren wir auch auf unsere Viktoria, als sie zuletzt gegen Wattenscheid antrat. In der vergangenen Saison gewannen die Höhenberger zuhause eindrucksvoll mit 8:3. Obwohl die SG recht durchwachsen in die Saison gestartet ist, darf die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet nicht unterschätzt werden. 

    Nach einer Niederlage gegen Mönchengladbach zum Saisonauftakt legte die Mannschaft von Cheftrainer Farat Toku erfolgreicher nach und siegte gegen Alemannia Aachen und zuletzt auch in Bonn. Im Westfalenpokal war allerdings schon in der ersten Runde Schluss, als das Team beim Oberligisten 1. FC Gievenbeck unterlag. 

    Unsere Viktoria hat im harten Duell in Oberhausen am Samstag viele Körner gelassen. Mit der Unterstützung von den Rängen ist aber auch gegen Wattenscheid ein guter Auftritt drin. 

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Sieg bei RWO – Wichtige drei Punkte erkämpft

    Nach dem intensiven Duell im DFB-Pokal mit RB Leipzig stand für die Viktoria am Samstag erneut ein hartes Spiel auf dem Programm. Bei Rot-Weiß Oberhausen ging die Mannschaft von Cheftrainer Patrick Glöckner nach großem Einsatz als Sieger vom Platz. Erst stellte Koronkiewicz nach der Torvorlage gegen Leipzig unter Beweis, dass er auch selbst einnetzen kann, dann erhöhte Popovits in der Nachspielzeit auf 2:0.

    Auf Seiten unserer Viktoria begann das Spiel offensiv verhalten. Vielmehr wollten die Gäste aus einer kontrollierten Defensive heraus das Spiel gestalten. Oberhausen hingegen eröffnete direkt mit viel Offensivdrang. Ben Balla scheiterte in der Anfangsphase gleich doppelt aus aussichtsreicher Position an einem gut reagierenden Patzler (7. und 14.). Auch Oubeyapwa fand bei seinem Versuch aus 22 Metern im Viktoria-Keeper seinen Meister. Bei der folgenden Drangphase der Hausherren segelte das Leder später zweimal knapp vorbei. Es sollte einen Vorgeschmack auf den Rest der Partie geben: Entweder stand Patzler im Weg, oder das Tor war zu klein. 

    Viktoria eiskalt zur Führung

    Die Viktoria war da deutlich effektiver: Beim ersten echten Angriff der Gäste klingelte es sofort. Neuzugang Baumgärtel flankte butterweich von links auf Koronkiewicz, der sich gut vom Gegenspieler löste, hochstieg und gegen die Laufrichtung des Keepers unten links einnickte (23.). Mit dem 1:0 im Rücken nahmen die Viktorianer das Spiel immer mehr in die Hand und brachte die Führung in die Kabine. 

    Nach dem Seitenwechsel machte Oberhausen dort weiter, wo die Mannschaft von Mike Terranova aufgehört hatte. Mit viel Druck spielten sie nach vorne, brachten das Leder aber nicht unter, weil unsere Viktoria mit viel Herz verteidigte und notfalls mit dem Fußballgott im Reinen war. Jordan stieg bei einem Eckball am höchsten, köpfte allerdings aus fünf Metern haarscharf links vorbei (55.). Die Viktoria stand defensiv und lauerte auf Kontermöglichkeiten. Kreyer setzte sich wenig später dabei schön durch, wurde jedoch in letzter Sekunde abgeblockt. Auch Backszats Nachschuss wurde kurz vor der Linie geklärt (56.)

    Hochspannende Schlussphase mit erfolgreichem Ausgang

    Als es in die Schlussphase ging, erhöhte Oberhausen den Druck weiter, das Viktoria-Tor blieb allerdings weiterhin wie vernagelt, weil entweder die Viktoria mit großem Einsatz verteidigte, oder am Ende die Genauigkeit fehlte: Odenthal nahm eine Flanke in halblinker Position direkt und schickte sie auf den Kasten, wo Steinmetz knapp verpasste. (68.). Auch März fand freistehend per Kopf aus fünf Metern nicht den Weg ins Netz. (77.).

    In der Nachspielzeit, als die Viktorianer mit vereinten Kräften das letzte Aufbäumen der Gastgeber abgewehrt hatte, gab sich endlich wieder ein Raum zum Kontern. Der eingewechselte Holzweiler setzte sich auf der rechten Seite stark gegen zwei Gegenspieler durch und hatte dann das Auge für den mitgelaufenen Popovits. Trocken netzte unser Neuzugang zum 2:0-Siegtreffer ein (90.+4). Ein souveräner Erfolg war es in Oberhausen nicht, jeder einzelne Punkt wurde hart erkämpft, aber am Ende bringen auch solche Erfolge drei Punkte.

    Vik! Vik! Viktoria!

     

    Tore:

    0:1 Patrick Koronkiewicz (23.)

    0:2 Dimitrios Popovits (90.+4)

     

    Zuschauer: 2114

     

    Rot-Weiß Oberhausen: 

    Udegbe – Eggersglüß, Jordan (66. Kurt), Nakowitsch, Hermes – März (59. Steinmetz) , Schumacher, Odenthal (84. Özkara), Ben Balla – Oubeyapwa, Bauder

    Viktoria Köln: 

    Patzler – Lang (46. Holzweiler), Reiche, Willers, Baumgärtel – Saghiri, Lohmar (77. Maier) – Koronkiewicz, Backszat, Golley – Kreyer (62. Popovits)

  • Oberhausen will Tabellenführung zurück, Viktoria will das verhindern

    Zwei Tage hatten unsere Viktorianer zu Beginn dieser Woche frei, um sich vom harten DFB-Pokalspiel gegen RB Leipzig zu erholen. Am vergangenen Sonntag unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Patrick Glöckner dem Bundesligisten in der ersten Pokalrunde nach starker Leistung mit 1:3 und erkämpfte sich – trotz der verpassten zweiten Runde – den Respekt der überregionalen Fußballwelt. Nun steht aber wieder der Ligaalltag an.

    Am kommenden Samstag treten die Viktorianer im Stadion Niederrhein gegen Rot-Weiß Oberhausen an. Auch das Team von Cheftrainer Mike Terranova will nach einer Niederlage im DFB-Pokal, den Fokus wieder auf die heimische Liga lenken und antworten. Gegen den SV Sandhausen aus der 2. Bundesliga setzte es für die Oberhausener eine deutliche 0:6-Niederlage, in der sie sich deutlich unter Wert verkaufte. Denn in der Liga lief es für RWO bislang rund: Nach drei Siegen aus drei Spielen stand man ohne Punktverlust an der Tabellenspitze. Mittlerweile wurden sie zwar von dort verdrängt, da Essen am vergangenen Wochenende gewann, allerdings waren die Oberhausener zu diesem Zeitpunkt im Pokal und nicht in der Liga im Einsatz. Somit hat RWO bislang ein Spiel weniger absolviert und kann noch nachlegen.

    Oberhausens Weg zurück an die Tabellenspitze führt aber erstmal an unserer Viktoria vorbei, die alles dafür investieren wird, am Wochenende wieder drei Punkte aus dem Stadion Niederrhein mitzunehmen. Nach einem Sieg und zwei Remis zum Saisonauftakt wäre ein Erfolg für die Viktorianer ein guter Schritt in die gewünschte Richtung. Beim Auftritt in der vergangenen Saison hat es leider nicht ganz geklappt. Vor genau einem Jahr unterlag die Viktoria nach einem späten Eigentor mit 0:1. Im Rückspiel spielte sie es zuhause erfolgreicher und siegte in Höhenberg mit 2:0. 

    Das Spiel gegen Rot-Weiß findet am kommenden Samstag ab 14 Uhr im Stadion Niederrhein statt. 

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Statement zu den Vorfällen im Rahmen des DFB-Pokalspiels

    Der FC Viktoria Köln bedauert die Vorkommnisse im Rahmen unseres DFB-Pokalspiels gegen RB Leipzig zutiefst. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, herauszufinden was auf der Tribüne vorgefallen ist und stehen derzeit in engem Kontakt mit den Behörden, um die genauen Hergänge zu ermitteln. Im Rahmen des kommenden Heimspiels gegen die SG Wattenscheid wird es am Dienstag zudem auch ein Treffen zwischen Vereinsvertretern und Fangruppen geben. Da die Ermittlungen noch andauern, können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt nichts Weiteres zu den Vorfällen sagen.

    Unabhängig von den Geschehnissen vom Sonntag können wir nicht oft genug betonen, dass Rassismus und Gewalt generell nichts bei der Viktoria, im Stadion oder in der Gesellschaft zu suchen haben und wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln entschieden dagegen vorgehen und weiter vorgehen werden.

    Köln, den 22. August 2018

  • BROHLER Mineralbrunnen weitet Engagement beim FC Viktoria Köln aus.

    Seit 2015 ist der Brohler Mineralbrunnen offizieller Mineralbrunnen-Partner des FC Viktoria Köln. Das regionale Familienunternehmen blickt zufrieden auf die vergangenen drei Jahre zurück – spiegelt sich doch in der Partnerschaft mit dem Kölner Regional-Liga-Verein der Wunsch wider, Sport-Vereine aus der eigenen Heimatregion zu unterstützen. „Regionaler Sport und Brohler sind für uns eine Herzensangelegenheit. Dabei wollen wir weniger die Spitzensportler unterstützen, sondern denken bewusst in der Breite. Da fühlen wir uns auf der „Schäl Sick“ in Köln pudelwohl“, so David Schilling, Vertriebsleiter der Brohler Mineral- und Heilbrunnen GmbH

    Als „Schäl Sick“-Partner – jeder Kölner kennt diesen augenzwinkernden Ausdruck – leistet man gerne einen Beitrag zum sportlichen Erfolg der Kölner. Und hat sich jetzt entschlossen, das eigene Engagement im Rahmen des Vertrages für die Saison 2018/2019 auszuweiten. Mitte August trafen sich Eric Bock vom FC Viktoria Köln und Brohler Verkaufsleiter Thomas Waldminghaus im Stadion Höhenberg, um stilecht auf dem grünen Rasen die Zusammenarbeit per Handschlag zu besiegeln.

    Auch Brohler selbst ist sportlich bestens aufgestellt: Das Mineralwasser aus der Vulkaneifel ist reich an Magnesium und Hydrogencarbonat. Eric Bock vom FC Viktoria Köln ergänzt: „Mit seiner ausgewogenen Mineralisation ist Brohler ein hervorragender Durstlöscher beim Sport – nicht nur für die Mannschaft des FC Viktoria Köln.“