Blog

  • Entschlossene Oberhausener warten

    Nach zwei 1:1-Unentschieden in Serie wollen unsere Jungs in dieser Woche den nächsten Sieg einfahren. Bestenfalls wird schon am Mittwoch gegen Rot-Weiß Oberhausen wieder dreifach gepunktet. In der Nachholpartie vom 22. Spieltag wird es allerdings alles andere als leicht. Der Tabellenfünfte will gegen unser Team eine kleine Negativserie  schon im Keim unterbrechen und reist daher hochmotiviert nach Höhenberg.

    Nachdem man mit zwei Siegen sehr erfolgreich in das Jahr gestartet war, hat RWO nun etwas den Faden verloren. Die letzten beiden Partien gingen verloren. Erst unterlag das Team von Chef-Trainer Mike Terranova dem SV Rödinghausen zuhause deutlich mit 2:4, dann verlor Oberhausen bei der U23 des BVB mit 1:2. Der Geheimfavorit auf einen hohen Tabellenplatz musste daher seine Rolle wieder abgeben.

    Die Jungs von Chef-Trainer Olaf Janßen gehen mit einer eindrucksvollen Serie in das Duell am Mittwoch: Seit 16 Spielen sind die Viktorianer ungeschlagen. Natürlich soll dieser Lauf im Nachholspiel nicht enden. Zuletzt war unsere Viktoria aber leider kurz davor, denn sowohl das 1:1 gegen Wuppertal als auch das Remis im Spitzenspiel bei Uerdingen hatten einen glücklichen Beigeschmack. Im Fernduell um die Tabellenführung soll wieder ein Ausrufezeichen folgen.

    Auch die unglückliche Niederlage im Hinspiel wird die Hausherren weiter motivieren. Am fünften Spieltag unterlagen die Viktorianer durch ein spätes Eigentor mit 0:1. Zuvor war die Viktoria rund  zweieinhalb Jahre gegen Oberhausen ungeschlagen. Geleitet wird das Spiel gegen RWO von Robin Braun. Der junge Schiedsrichter ist in seiner ersten Regionalliga-Saison und ist dort unserer Viktoria aber noch nicht begegnet. Braun wird das Spiel am Mittwochabend um 19:30 Uhr anpfeifen.  

  • Glücklicher Punkt im Topspiel

    Im Topspiel der Regionalliga West hat unsere Viktoria am Sonntag einen glücklichen Punkt gegen Spitzenreiter Uerdingen einfahren können. Beim KFC holte man einen 1:1-Auswärtszähler. Damit sind die Viktorianer zwar weiterhin auf dem zweiten Platz, könnten aber durch die Nachholspiele wieder vorbeiziehen.

    Die Hausherren aus Uerdingen erwischten bei gutem Fußballwetter den leicht besseren Start, gefährlich vor den Kasten von Patzler kamen sie aber nicht. Bei den vielen Ungenauigkeiten im letzten Felddrittel hatte unsere Viktoria keine Mühe, die Angriffe zu verteidigen. Erst nach rund neun Minuten wurde es erstmals brenzlig, als Uerdingens Innenverteidiger Schorch aus etwa 30 Metern abschloss, das Kölner Tor aber knapp verfehlte.

    Durch die erste Torchance der Partie wurde die Mannschaft von Chef-Trainer Olaf Janßen geweckt und traute sich öfter an den gegnerischen Strafraum. Eingreifen musste KFC-Keeper Vollath aber nicht.

    Insgesamt hatten die Gastgeber deutlich mehr von der Anfangsphase und kamen durch Bittroff nach einer Viertelstunde zur nächsten Möglichkeit. Doch sein Kopfball nach einer scharfen Freistoßflanke segelte knapp an der langen Ecke vorbei. Auch beim nächsten Standard waren die Uerdinger gefährlich, als Kefkir einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld stramm auf den Kasten wuchtete. Patzler war zur Stelle, hatte freie Sicht und fing den Ball sicher.

    Mit vereinten Kräften überstand unsere Viktoria Angriffsversuch um Angriffsversuch der Hausherren. Eigene Offensivaktionen wurden allerdings von der bombenfesten KFC-Defensive abgewehrt. Schon kurz nach der Mittellinie waren die Gegenstöße der Viktorianer oft schon beendet. Erst in der 27. Minute kamen unsere Jungs zum ersten guten Abschluss auf den Kasten des zuvor unbeschäftigten Vollath. Von der rechten Seite zog Holzweiler in die Mitte und visierte aus 25 Metern die linke Torseite an. Diese Idee hatte der Torhüter aber erwartet und schnappte sich das Leder sicher.

    Danach wurde das Spiel aber offener. Unsere Viktoria merkte, dass sie durch zielstrebige Kombinationen ebenfalls in den Strafraum kommen können und verstärkten daher die Offensivbemühungen. Allmählich erhöhten die Gäste den Druck und trieben die Uerdinger immer weiter zurück in die eigene Hälfte. Dennoch waren die Viktorianer im ersten Durchgang kaum gefährlich. Zwei Hereingaben von Eichmeier nach ruhenden Bällen landeten jeweils direkt in den Händen des herauslaufenden Torhüters Vollath. Vor dem Pausenpfiff hatten unsere Jungs die bis dahin beste Chance, als Wunderlich den Kasten per Freistoß aus 25 Metern knapp links verfehlte.

    Viktoria geht in Führung

    So ging eine insgesamt recht abschlussarme Partie verdient torlos in die Kabinen. Mit dem Seitenwechsel begann dann die turbulente zweite Hälfte, die eines Topspiels würdig war. Sie startete für unsere Viktoria perfekt: Halbzeit-Joker Saghiri steckte zentral stark auf Mittelstürmer Kreyer durch, der in der Folge halblinks frei vor dem Krefelder Kasten auftauchte. Mit der ersten echten Großchance der Viktorianer auf dem Fuß blieb er ganz ruhig und netzte flach unten rechts ein. Die Führung für die Mannschaft von Trainer Janßen!

    Der Ausgleich als Startschuss eines Uerdingers Offensiv-Feuerwerks

    Doch die direkte Antwort der Hausherren ließ nicht lange auf sich warten. Über links kombinierte sich der KFC sehenswert nach vorne, bis Krempicki sechs Meter vor dem Kasten freigespielt wurde. Mit vereinten Kräften warfen sich unsere Verteidiger in die Schussbahn und blocken den Schuss ab. Leider ließ der Druck Uerdingens nicht ab. Bis dann der fällige Ausgleich fiel. Auf dem rechten Flügel hatten die Hausherren zu viel Platz uns durften ungestört flanken. In der Mitte konnte Patzler die scharfe Hereingabe von Holldack nur noch abfälschen. Dadurch landete der Ball aber genau auf dem Fuß von Beister, der beim leeren Tor aus fünf Metern keine Probleme hatte und zum 1:1 traf. (57.)

    Mit seinem Tor hatte Beister Blut geleckt und trieb seine Mannschaft an. Wenige Sekunden später verschätzte sich Willers bei einer Flanke vom linken Flügel leicht und ließ den Stürmer im Rücken ungedeckt. Beister nahm die Kugel mit einem Seitfallzieher direkt, verfehlte das Traumtor aber knapp, da sein Versuch haarscharf an der langen Ecke vorbeisegelte. (61.) Spätestens jetzt war Feuer im Spiel. Die über 4800 Zuschauer sahen, wie die Krefelder auf den Siegtreffer drückten und unsere Viktoria defensiv oft schwamm.

    Wieder rund zwei Minuten nach der Beister-Chance hatte der KFC die nächste Hundertprozentige. Unsere Jungs waren aufgerückt. Das nutzten die Hausherren aus. Mit drei Angreifern stürmten sie auf das Viktoria-Tor zu. Aus der Zentrale legte Beister auf Reichwein ab, der aus halblinker Position frei zum Abschluss kam. Doch der Eingewechselte zog gegen Patzlers tolle Fußabwehr den Kürzeren. (63.)

    KFC verschießt Elfmeter

    Uerdingen ließ nicht locker. Die Mannschaft von Neu-Coach Stefan Krämer wollte vor toller Kulisse den so wichtigen Sieg gegen unsere Viktoria einfahren. In der 67. Minute bekamen sie die Chance zur Führung auf dem Silbertablett serviert: Nach einem schlimmen Fehlpass von Keeper Patzler konnte sich der KFC im Strafraum festsetzen. Zunächst sah es so aus, als könnten es unsere Jungs wieder gut klären, doch dann sah Schiedsrichter Steffens ein Foul und zeigte auf den Punkt. Oguzhan Kefkir hatte also die Chance, aus elf Metern die mittlerweile verdiente Führung der Hausherren zu erzielen. Glücklicherweise machte Patzler seinen Bock wieder gut und konnte den schwach geschossenen Elfmeter souverän halten.

    Der Druck der Uerdinger nahm aber auch nach der vergebenen Elfmeter-Möglichkeit nicht wieder ab. Nach guter Kombination auf der linken Außenbahn und anschließender Flanke rutschte Bittroff der Ball am rechten Strafraumeck jedoch über den Schlappen. Dadurch segelte der Versuch knapp rechts vorbei. (74.) Unsere Jungs kamen nur noch durch Entlastungsangriffe nach vorne. Aber dort waren sie gefährlich. Alleine trieb Handle die Kugel halbrechts nach vorne und ließ seinen Gegenspieler auf der linken Strafraumkante aussteigen. Leider war sein folgender Abschluss zu unplatziert und landete in den Armen des Keepers. (77.)

    Also ging es wieder in die andere Richtung, die nächste Großchance des KFC stand an. Eine Ecke von links schien erst geklärt zu sein, als Krempickis Fernschuss abgeblockt wurde. Davon prallte die Kugel aber zu Dorda, der aus 25 einfach mal abzog. Sein strammer Versuch streifte die Latte. Glück für die Viktorianer, die sich fortan dem Abpfiff entgegensehnten. (82.)

    Den Abpfiff erlebten aber nur noch zehn Kölner vom Feld aus. Der schon verwarnte Eichmeier ließ sich bei einem Einwurf anscheinend zu viel Zeit und sah dafür seine zweite Gelbe. Damit musste er die dreiminütige Nachspielzeit von draußen ansehen. (90.)

    In Überzahl wurde die letzte Motivation der Hausherren geweckt. Die ganze Mannschaft wollte den Sieg erzwingen und wurde dabei von der großartigen Atmosphäre in der Grotenburg unterstützt. Aber unsere Jungs stemmten sich mit aller Macht dagegen. Sie wollten den einen Punkt über die Zeit retten. Sekunden vor dem Abpfiff schien es allerdings, als sei alles umsonst gewesen, als die letzte Welle der Uerdinger den Ball bis in den Fünfer bringen konnte. Doch Sebastian Patzler behielt den Überblick, reagierte auf der Linie glänzend und rettete den glücklichen Punkt (90.+3).

    Durch das Unentschieden bleibt es im Kampf an der Tabellenspitze weiter spannend. Allerdings ist das nun schon das zweite Remis in Folge. Schon bald muss der nächste Sieg her! Da unsere Mannschaft noch zwei Nachholspiele mehr machen muss als Uerdingen, hat das Team von Coach Janßen momentan den leichten Vorteil. Aber den kann man eben nur mit weiteren Siegen wirklich nutzen.

    Vik! Vik! Viktoria!

    Tore:

    0:1 Kreyer (49.)

    1:1 Beister (57.)

    Zuschauer: 4827

    KFC Uerdingen

    Vollath – Bittroff, Schorch, Erb, Dorda – Öztürk, Krempicki – Kefkir, Dörfler (56. Holldack) – Musculus (62. Reichwein), Beister (82. Müller)

    FC Viktoria Köln

    Patzler – Lang, Reiche, Willers, Eichmeier – Müller, Junglas (82. Backszat) – Handle, Wunderlich (46. Saghiri), Holzweiler (69. Rüzgar) – Kreyer 

  • U19 siegt in letzter Minute gegen Hennef

    Am Samstagabend hat unsere U19 im Kampf um die Meisterschaft in der Mittelrheinliga erneut drei wichtige Punkte einfahren können. Gegen den FC Hennef 05 haben unsere Jungs großen Willen bewiesen und das Spiel in den letzten Sekunden mit 3:1 gewonnen. Damit halten sie das Rennen um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg weiter offen. Durch den Dreier stehen unsere Jungs nun zumindest für eine Nacht wieder an der Tabellenspitze.

    Auch wenn die Entscheidung erst in den letzten Minuten fiel, war der Sieg der Mannschaft von Coach Lukas Beruda hochverdient. Die Viktorianer kamen gleich von Beginn an besser ins Spiel, konnten aus der Vielzahl ihrer Möglichkeiten aber erst keinen Profit schlagen. „Wir haben es versäumt, in der ersten Hälfte ein Tor zu schießen. Da hätten wir sogar mit 2:0 oder 3:0 in Führung gehen können“, bedauert Trainer Beruda. Nach dem Seitenwechsel klingelte es dann erstmals im Tor der Hausherren, als Kai Klefisch die Kugel zur verdienten 1:0-Führung einnetzte (51.). Mit dem ersten Treffer der Partie wurden unsere Jungs allerdings leicht verunsichert. Durch eine taktische Umstellung des Gegners waren sie oft unsortiert und daher defensiv nicht mehr auf der Höhe. Bevor sie sich auf die Veränderung einstellen konnten, kam Hennef durch Manuel Rott zurück in die Partie (60.).

    Das Gegentor schien die Reset-Taste der Viktorianer betätigt zu haben, denn fortan gaben unsere Jungs wieder den Ton an. Allerdings blieb der Torerfolg erneut lange aus. Die Mannschaft von Trainer Beruda ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und zog ihr Spiel souverän durch. Bis es dann in der 90. Minute klappte: Halbzeit-Joker Hendrik Hebbeker traf zur erneuten Führung der Gäste. Anders als beim ersten Tor behielt die Viktoria nun auch nach dem Wiederanstoß die Zügel fest in der Hand und kontrollierte das Spiel sicher. In der fünften Minute der Nachspielzeit wurde sie dafür mit der Entscheidung belohnt, da Anderson Ezuke auf 3:1 erhöhte.

    Durch den Auswärtssieg in Hennef halten unsere Jungs den Druck auf den Konkurrenten, Alemannia Aachen, hoch. „Wir sind von unserem aktuellen Weg absolut überzeugt. Es macht uns stolz, wie sich die Jungs präsentiert haben“, erklärt Lukas Beruda. Wie steil dieser Weg nach oben geht, wird sich schon am kommenden Spieltag im direkten Duell zeigen: An Ostermontag kommt es zum Spitzenspiel der Mittelrheinliga. Ab 11:00 Uhr trifft die U19 unserer Viktoria in Aachen auf die Alemannia.

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Spitzenspiel in Uerdingen: Viktoria will Tabellenführung zurück!

    Um drei besonders wichtige Punkte geht es am kommenden Sonntag in Krefeld. Ab 15 Uhr trifft unsere Viktoria dort auf die aktuellen Tabellenführer vom KFC Uerdingen. Durch den hohen Sieg der Krefelder unter der Woche, ist unsere Mannschaft am Mittwoch wieder in die Verfolgerrolle gerutscht. Bei einem Erfolg am Sonntag wären unsere Jungs aber wieder vorne.

    Mit dem Spiel in Krefeld endet die erste englische Woche des Saisonendspurts. Viele werden aber noch folgen. Der Auftakt in die Schlussphase der Spielzeit war nicht ganz perfekt: Gegen den Wuppertaler SV kam die Viktoria nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. In einem offenen Spiel gingen unsere Kicker zwar durch Lang früh in Führung, mussten dann in der zweiten Hälfte jedoch den verdienten Ausgleich hinnehmen.

    Wenige Tage später lief das nächste Spiel deutlich erfolgreicher: Im Pokal-Viertelfinale setzten sich die Viktorianer beim Landesligisten Germania Teveren deutlich mit 4:0 durch. Nach Toren von Brasnic (2), Handle und Koronkiewicz zogen unsere Jungs souverän in das Halbfinale des Bitburger-Pokals ein. Der dort wartende Gegner wird erst in der kommenden Woche zwischen Borussia Freialdenhoven und Fortuna Köln ermittelt.

    Durch den klaren Erfolg in Teveren ist man nun schon seit 15 Spielen ungeschlagen. Diese Serie begann im vergangenen September mit dem 0:0 im Hinspiel gegen Uerdingen. Natürlich soll sie am Sonntag nicht reißen.

    Allerdings wird es auswärts in Krefeld ganz sicher nicht leicht. Seitdem Michael Wiesinger, Ex-Trainer von Nürnberg und Ingolstadt, dort an der Seitenlinie steht, wirkt die Mannschaft Uerdingens wieder auf Kurs. Nach drei Remis in den Wochen vor dem Trainerwechsel wurde am vergangenen Mittwoch der Tabellenletzte, Westfalia Rhynern, mit 7:0 aus Krefeld geschossen. Beim Trainer-Debut gab der KFC gleich eine gute Figur ab und setzte sich vorerst wieder an die Tabellenspitze. Am Wochenende sucht unsere Viktoria nach der direkten Antwort.

    Das Gipfeltreffen der Regionalliga West wird am Sonntag ab 14:55 Uhr live bei Sport1 übertragen. Vor bundesweitem Publikum wird die Mannschaft von Chef-Coach Olaf Janßen sicherlich bis zum Schlusspfiff kämpfen!

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Halbfinale ausgelost: Stadtderby möglich!

    Am Donnerstag-Abend wurde das Halbfinale des Bitburger-Pokals ausgelost. Dennoch steht der Gegner unserer Viktoria noch nicht fest. Entweder geht es zur Borussia Freialdenhoven, oder wir tragen zuhause das Stadtderby mit Fortuna Köln aus. Erst wenn das Spiel in der nächsten Woche ausgetragen wurde, können wir genauere Infos zum Gegner und Spielort geben.

  • 4:0-Sieg in Teveren! Viktoria souverän im Halbfinale

    Am kalten Mittwochabend ist unsere Viktoria durch einen 4:0-Erfolg über den FC Germania Teveren in das Halbfinale des Bitburger-Pokals eingezogen. Nach einem harten Kampf auf einem ackergleichen Rasen ging die Mannschaft von Chef-Trainer Olaf Janßen nach 90 Minuten verdient als Sieger vom Platz. Allerdings war das Spiel lange Zeit nicht so einseitig, wie es der erste Blick vermuten ließ. Der Landesligist war auf einen echten Pokalfight eingestellt und empfing die Gäste selbstbewusst.

    Gleich zu Beginn kam unsere Viktoria gut rein und hatte durch Brasnic direkt die erste Großchance. Nach guter Vorarbeit von Koronkiewicz kam der Stürmer vom Elfmeterpunkt frei zum Abschluss, setzte den Volley aber haarscharf drüber (2.). Im direkten Gegenzug tauchte Teerens Stürmer Back plötzlich ganz frei vor Sowade auf, doch der Viktoria-Schlussmann blieb im Strafraum cool und fischte ihm die Kugel vom Fuß. Der Favorit durfte kurz durchatmen. So hätte das Pokalwunder Teverens beginnen können. Da Sowade aber auf der Höhe war, nahm das Spiel seinen erwarteten Lauf. 

    Allerdings nicht sofort: Denn nach den frühen Abschlüssen auf beiden Seiten verlor die Partie immer mehr an Fahrt. Teveren witterte seine kleine Chance, kam aber nicht mehr gefährlich vor das Tor. Die Gäste waren dagegen um ruhige Spielkontrolle bemüht, worunter allerdings ihre Offensivleistung litt.
    Der "Dosenöffner"
    Erst in der elften Spielminute kam die Janßen-Elf wieder in den Strafraum des Landesligisten. Müller setzte sich auf der linken Außenbahn stark durch und zog bis vor das Tor. Mit seinem Abschluss scheiterte er an der beherzt auftretenden Abwehr der Hausherren, die sich geschlossen in den Ball warf. Dadurch stand Handle zentral jedoch ungedeckt und konnte den Abpraller wuchtig in die Maschen jagen. Das zu diesem Zeitpunkt recht glückliche 1:0 für unsere Jungs.
    Danach war der Offensiv-Hunger Teverens gebrochen. Hochüberlegen bestimmte die Viktoria das Spiel, konnte allerdings nicht nachlegen. Auch weil sich die Defensive der Gastgeber nicht geschlagen geben wollte. Zwar war die Germania dem Ausgleich nicht nahe, eine Packung wollten sie gegen den zwei Ligen höher spielenden Gast aber auch nicht bekommen. Mit der tief und kompakt stehenden Abwehr hatten unsere Jungs so ihre Probleme. Ein Geniestreich war gefragt. 

    Diesen lieferte Müller fast wie bestellt, als er rechts auf den startenden Brasnic steil durchsteckte. Doch die zeitweise einzige Spitze zog im direkten Duell mit Germania-Keeper Rohrberg den Kürzeren (30.).

    Brasnic erhöht

    Wenig später machte es Brasnic aber besser: Aus 18 Metern durfte er in halblinker Position einen Freistoß ausführen und ahnte, dass die Mauer hochspringen würde. Also schlug er die Kugel souverän flach unter der Abwehrwand her in die linke, untere Ecke. Keine Chance für Torhüter Rohrberg! (32.)

    Das Spiel war nach einer halben Stunde eigentlich entschieden. Der überlegene Favorit führte mit zwei Toren und hatte die Partie unter Kontrolle. Weitere Chancen suchte man aber wieder vergebens. Und so ging es mit dem auf dem Papier recht knappen, aber spielerisch schon deutlichen Zwischenstand von 0:2 in die Kabine. 

    In der Pause wechselte unser Trainer Olaf Janßen doppelt. Neben dem Torschützen aus dem Wuppertal-Spiel, Steffen Lang, kam auch Kemal Rüzgar in die Partie. Die Viktoria trat somit nach dem Seitenwechsel mit Doppelspitze auf. Brasnic und Rüzgar wirbelten die Teverener Abwehr zwar ordentlich durch, zu gefährlichen Abschlüssen kamen unsere Jungs aber in der Anfangsphase des zweiten Durchgangs nicht. Offensiv-„Highlight“ war ein recht harmloser Freistoß von Holzweiler aus 30 Metern, der wie ein Strahl auf den Germania-Kasten flog, aber direkt in den Armen des Torhüters landete (56.). 

    Nach rund einer gespielten Stunde wurde es dann endlich wieder brenzlig vor dem Kasten der Hausherren. Erst nagelte Backszat das Leder aus 18 Metern zentraler Position an den linken Pfosten (58.), dann scheiterte Brasnic aus fünf Metern im Gewühl an einer Glanztat von Torwart Rohrberg (59.). Auch bei der nächsten Top-Chance der Viktorianer stand Marc Brasnic im Mittelpunkt: Doch sein Lupfer aus der rechten Strafraumhälfe wurde vom starken Heim-Keeper mit den Fingerspitzen noch zur Ecke gelenkt (69.). 

    Es wurde zum deutlichen Ergebnis

    Erst als die Kräfte der Hausherren schwanden, war unsere Viktoria wieder erfolgreich. Über den rechten Flügel drang Koronkiewicz in den Strafraum ein und überbrückte den Schlussmann der Germania mit einem strammen Abschluss (76.). Mit dem 3:0 war die Hoffnung vieler Fans verschwunden. Dutzende flohen anschließend aus der Kälte des Fußballplatzes in die warmen Autos. Dass sie dadurch aber das 4:0 durch Brasnic verpassten, ist ihnen wahrscheinlich eher egal. Kurz vor dem Ende stand der Stürmer bei einer flachen Koronkiewicz-Flanke von der rechten Außenbahn goldrichtig und netzte aus acht Metern freistehend zum Doppelpack ein (86.). 

    Mit dem Halbfinaleinzug im Rücken geht es für unsere Jungs am kommenden Sonntag nach Uerdingen zum Spitzenspiel der Regionalliga. Dort kämpfen sie um drei wichtige Punkte im Meisterschaftsrennen. 

    Vik! Vik! Viktoria!

     

    Germania Teveren

    Rohrberg –  Ntafopoulos (46. Gkini), Trox, Peschel, Verheyen – Szkaradek, Finlay (70. Janssen), Wilhelm – Schmidt (69. Yürük), Nzerue – Back 

     

    FC Viktoria Köln

    Sowade – Koronkiewicz, Goralski, Isecke, Eichmeier (46. Rüzgar) – Fiore, Backszat – Holzweiler (71. Kreyer), Müller, Handle (46. Lang), Brasnic

     

    Tore:

    0:1 Handle (11.)

    0:2 Brasnic (32.)

    0:3 Koronkiewicz (76.)

    0:4 Brasnic (86.)

    Zuschauer: 211

  • Pokalhalbfinale angepeilt: Viktoria spielt in Teveren.

    Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den Wuppertaler SV geht es für unsere Viktoria am Mittwochabend um 19 Uhr weiter. Im Viertelfinale des Bitburger FVM-Pokals treffen unsere Männer in Geilenkirchen auf den Landesligisten FC Germania Teveren und kämpfen dort um den Einzug in das Halbfinale. Wenige Meter von der niederländischen Grenze entfernt soll die Pokalreise der Viktorianer weitergehen.

    Bislang war der Weg im Mittelrheinpokal allerdings etwas holprig. Die Duelle beim SV Bergisch Gladbach und dem SC Brühl wurden im vergangenen November zwar gewonnen, ließen aber noch Luft nach oben. Auch im Vorfeld der Viertelfinal-Begegnung lief nicht alles rund: Ursprünglich war die Partie für Ende Februar geplant, musste aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse allerdings zweimal verschoben werden. Morgen soll der dritte Anlauf folgen.

    Für Teveren ist das Spiel gegen die Viktoria das erste Heimspiel in diesem Jahr. Die schlechten Bedingungen, der auch diese Pokalbegegnung zweimal zum Opfer fiel, setzte dem Rasen im Heidestadion ordentlich zu. Erst eine Partie haben die Geilenkirchener in diesem Jahr überhaupt bestritten: Am vergangenen Wochenende unterlag die Mannschaft von Trainer Nico Herzog beim SV Rott mit 1:3. Nach dieser Niederlage ist Teveren nun auf dem elften Platz der Landesliga abgerutscht. Allerdings sind sie auch drei Spiele im Rückstand. Mit drei Siegen in den Nachholpartien wäre aber auch höchstens Rang Sieben drin.  

    Als Regionalligist geht unsere Viktoria natürlich als Favorit in die Begegnung mit dem zwei Klassen tiefer spielenden FC Germania Teveren. Dass man seit nunmehr 14 Spielen ungeschlagen ist, schmälert die Favoritenrolle der Mannschaft von Trainer Olaf Janßen natürlich auf dem Papier auch nicht. Allerdings müssen Männer auf der Hut sein: Teveren hat in der 2. Runde den Mittelrheinligisten FC Pesch deutlich mit 3:1 aus dem Pokal geschossen. In der Underdog-Rolle fühlt sich Germania sichtlich wohl. Der Tabellenelfte aus der Landesliga will seine Chance nutzen, sollte er sie bekommen. Da muss unser Team aufpassen!

    Vik! Vik! Viktoria!

  • U19 mit Dreier im Aufstiegsrennen, U17 weiter sieglos in 2018

    Im Dreikampf an der Tabellenspitze der Mittelrheinliga hat unsere U19 am vergangenen Sonntag drei wichtige Punkte einfahren können. Beim TSV Hertha Walheim drehte die Mannschaft von Trainer Lukas Beruda die Partie und siegte am Ende verdient mit 3:1.

    Der Start in die Begegnung mit dem Tabellensechsten hätte aber deutlich besser sein können. Denn schon in der fünften Spielminute geriet unsere Viktoria durch Ben Becker mit 0:1 in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel kamen unsere Jungs dann forsch aus der Kabine und konnten wenige Sekunden nach dem Wiederanpfiff durch Nicolas Brook-Lyn Merl ausgleichen (46.). Alles war wieder offen. Allerdings nicht lange: Denn schon in der 54. Minute war unsere Viktoria wieder zur Stelle und ging durch einen Treffer von Hendrik Hebbeker mit 2:1 in Führung. Das Spiel war gedreht. Kurz vor Schluss setzte Suresh Felix Ramspott dem gelungenen Spiel dann mit dem 3:1 die Krone auf (86.).

    Mit dem Erfolg hat die U19 den Nachwuchs des SV Bergisch Gladbach überholt und steht nun auf dem zweiten Tabellenplatz. Nur zwei Punkte trennen die Viktorianer von Alemannia Aachen. Allerdings haben unsere Jungs noch ein Spiel weniger absolviert und kann somit noch vorbeiziehen. Zudem treffen beide Teams auch noch aufeinander. Die Tabellenführung ist also zum Greifen nah!

    Erneute Niederlage der U17

    Für unsere U17 lief das Wochenende deutlich schlechter. Im Duell mit einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf der Bundesliga setzte es für die Mannschaft von Trainerin Inka Grings am Samstag die nächste Niederlage. Beim Nachwuchs von Preußen Münster unterlag die Viktoria mit 0:2. Damit ist unsere B-Jugend in 2018 noch immer ohne Punkt und weiterhin akut abstiegsbedroht. Da die Jugend von Alemannia Aachen zeitgleich gegen den Hombrucher SV gewann, ist man nun auf einen Abstiegsplatz abgerutscht.

    Schon von Beginn an kamen unsere Jungs in Münster nicht gut rein. Oft liefen die Gäste in der Anfangsphase hinterher: „Preußen war wacher und aggressiver als wir“, gibt Trainerin Inka Grings zu. „Die wollten es mehr.“ Wie sehr es die Münsteraner wollten, sah man leider in der 16. Minute, als Preußen-Stürmer Kevin Husha einem Ball gut nachsetzte und von Viktoria-Keeper Roloff unglücklich angeschossen wurde. So erzielte er das verdiente Führungstor. Doch damit nicht genug: Wenige Minuten traf Husha erneut. Auch hier sah die Verteidigung nicht besonders gut aus (22.). „Wir hatten da hinten keine gute Abstimmung und keine Kommunikation“, analysiert Grings. Erst nach dem 0:2 bekamen unsere Jungs mehr Zugriff auf das Spiel. Aber dann war es schon zu spät. Souverän brachten die Hausherren ihre Führung über die Zeit.

    Für die U17 geht es um den Klassenerhalt. Jeder Punkt ist wichtig! Auch die Spieler haben das jetzt erkannt. Schon direkt nach dem Spiel war die Ausrichtung klar: Als Mannschaft wollen sie gemeinsam für den Verbleib in der Bundesliga arbeiten. Besonders dort habe Grings schon deutliche Verbesserungen gesehen: „Wir sind jetzt mittendrin im Abstiegskampf, das ist allen klar. Aber wir werden den Kampf annehmen“, versprach die Trainerin. Am nächsten Spieltag, in drei Wochen, tritt unsere U17 zuhause gegen Arminia Bielefeld an.

    Vik! Vik! Viktoria!

  • Abschied im Presseteam

    Unser Pressesprecher Moritz Fiege hat am Freitag gegen den Wuppertaler Sportverein e.V. seine letzte Pressekonferenz bei unserer Viktoria gehalten! Nach knapp zwei Jahren im Verein verlässt er Köln vorerst und wird nach seinem Studium ein halbes Jahr in Südostasien verbringen!
    Seine Aufgaben übernimmt ab sofort Lukas Elkemann!

    Wir danken Moritz für seine gute Arbeit in den letzten Jahren und wünschen ihm viel Spaß in Asien und viel Glück und Erfolg auf seinem weiteren beruflichen und privaten Weg!

    Vik, Vik, Viktoria!

  • Viktoria trennt sich vom Wuppertaler SV mit 1:1

    Unter Flutlicht hat sich unsere Viktoria am Freitagabend mit 1:1 vom Wuppertaler SV getrennt. Vor fast 1200 Zuschauern in Höhenberg zeigte unsere Mannschaft nicht ihre beste Saisonleistung, fuhr aber dennoch einen möglicherweise wichtigen Punkt im Kampf um die Spitzenposition ein. Mit dem gut mitspielenden und offensivstarken Gegner aus Wuppertal kam die Viktoria über weite Strecken nicht zurecht. 

    Im Vergleich zur Partie gegen die U23 von Fortuna Düsseldorf veränderte Chef-Coach Olaf Janßen seine Startelf auf zwei Positionen. Der verletzte Tobias Willers wurde durch Leander Goralski vertreten und Koronkiewicz musste Handle weichen. Ansonsten vertraute er der Mannschaft, die zwei Wochen zuvor Düsseldorf mit 5:1 aus dem Sportpark schoss. 

    Am ganzen Freitag hatte es aus dem Himmel über Köln stark geregnet. Daher war der Platz in Höhenberg auch nicht mehr im besten Zustand. Aber dennoch wurde er für spielfähig erklärt und die Partie angepfiffen. Sie sollte sehr hart umkämpft und intensiv werden. 

    Schon zu Beginn an war sehr viel Feuer in der Partie. Erst buchstäblich im Pyrotechnik abbrennenden Gästeblock und dann auf dem Feld. Die Gäste legten sofort selbstbewusst los und kamen auch durch Manno zur ersten Großchance der Partie. Doch sein Schuss aus halbrechter Position wurde von Keeper Patzler aus der kurzen Ecke gefischt (6.). 

    Die frühe Führung

    Mit dieser Aktion wurden unsere Jungs aber geweckt. Wenig später kam auch die Viktoria zu ihrer ersten Chance und war dort auch gleich erfolgreich. Von der Strafraumkante zog Rüzgar ab, blieb allerdings an einem Abwehrbein hängen. Dadurch prallte das Leder in die rechte Hälfte des Sechzehners ab, genau vor die Füße des freistehenden Lang. Diese Chance ließ er sich nicht nehmen und netzte in die lange Ecke ein (8.).

    Nach dem Führungstor zog sich die Mannschaft von Trainer Janßen leider etwas zu sehr zurück und hatte Glück, dass diese Drangphase der Wuppertaler nicht im Ausgleich gipfelte. Windmüllers Kopfball-Treffer nach einem Eckball wurde wegen eines Offensivfouls nicht anerkannt (21.). Es sollte die letzte Strafraumszene für eine lange Zeit sein. Ausgeglichen spielte sich das Geschehen meist im Mittelfeld ab, ohne dass eine Mannschaft die kompakte Abwehrreihe des Gegners knacken konnte. 

    Kurz vor der Pause nahm der WSV aber wieder das Heft in die Hand, konnte sich aber nur über Eckbälle in die Statistik eintragen. Bei den hohen Bällen von außen stand die Viktoria-Defensive aber bombenfest und ließ nichts mehr zu. So blieb es zur Pause bei der dennoch recht schmeichelhaften 1:0-Führung unserer Männer. 

    In der Kabine muss Olaf Janßen die richtigen Worte gefunden haben, denn die Hausherren kamen gleich motiviert aus der Kabine. Der gute Beginn wäre beinahe von Kreyer zur Vorentscheidung vollendet worden, doch er bolzte das Leder aus 15 Metern drüber. Allerdings war das nun das Zeichen für den WSV, ebenfalls aus der Pause zu kommen. Unsere Jungs hätten beinahe die Quittung für das passive Verhalten kassiert, als Kramer aus 15 Metern verdeckt abschloss. Doch der Wuppertaler Top-Stürmer hatte die Rechnung ohne Viktoria-Keeper Patzler gemacht. Mit einer tollen Flugparade lenkte er die Kugel noch um den Pfosten (57.). Die fortan abschlussarme Phase wurde erst in der 73. Minute durch zwei schnell aufeinanderfolgende unserer Viktoria beendet. Erst scheiterte Wunderlich aus spitzem Winkel von links am Torwart, dann verpasste Holzweiler mit einem wunderschönen Schlenzer von rechts nur knapp. 

    Ausgleich!

    Im Gegenzug passierte es dann: Der verdiente Ausgleich des WSV. Über den rechten Flügel ging es nach vorne, bis Stürmer Kramer an einem scharfen Steilpass vorbeigrätschte. Allerdings war die Situation noch nicht geklärt. Keeper Patzler wurde durch die Flanke aus seinem Kasten gelockt und stand in der Folge zu weit neben dem Pfosten. Dadurch war Kramer zentral allerdings frei und hatte das leere Tor vor sich. Den anschließenden flachen Querpass von Dowidat konnte der Knipser dann ungestört über die Linie drücken (74.). 

    Auch in der Schlussphase schenkten sich die Teams in der hart geführten Partie nichts. Beide Seiten hatten ihre Halbchancen, den Weg ins Netz fand der Ball aber nicht mehr. Und so blieb es am Ende beim gerechten 1:1-Unentschieden. Gegen den starken Gegner aus Wuppertal war mit dieser Leistung eindeutig nicht mehr drin. Mit dem einen Zähler kann unsere Viktoria nach diesem Auftritt zufrieden sein. Nun müssen die Konkurrenten an der Tabellenspitze auch erst noch nachziehen. 

    Zuschauer: 1183

    Viktoria Köln 

    Patzler, Eichmeier, Goralski, Handle (80. Brasnic), Wunderlich, Rüzgar, Junglas, Lang, Reiche, Kreyer (58. Holzweiler), Saghiri (46. Backszat)

    Wuppertaler SV

    Mroß, Windmüller, Uphoff, Manno (43. Dowidat), Kramer, Wirtz, Topal (68. Mandt), Heidemann, Blum, Pagano, Schünemann (90. Grebe)