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  • Bitburger-Pokalfinale: Anstoßzeit steht fest!

    Bitburger-Pokalfinale: Anstoßzeit steht fest!

    Im Finale des Bitburger-Pokals des Fußball-Verbandes Mittelrhein treffen am Samstag, 3. Juni 2023, im Sportpark Höhenberg in Köln der 1. FC Düren und Viktoria Köln aufeinander. Nun steht auch die Anstoßzeit fest. Ab 14:15 Uhr geht es für die Mannschaft von Cheftrainer Olaf Janßen darum, erneut in die erste Runde des DFB-Pokals einzuziehen.

    Wer die Viktoria LIVE im Stadion unterstützen möchte, kann Tickets für die Viktoria-Blöcke unter folgendem Link erwerben.

    Tickets im Vorverkauf kosten zwischen 13 Euro (Stehplatz, ermäßigt 8 Euro) und 27 Euro (Sitzplatz Tribüne, ermäßigt 22 Euro). Zusätzlich zum Stadionticket erhalten alle Käufer*innen ein ÖPNV-Kombiticket, das am Spieltag als personenbezogener Fahrausweis im VRS-Netz (2. Klasse) gilt.

    Ebenso wird das Bitburger-Pokalfinale in der LIVE-Konferenz in der ARD übertragen. Die Zuschauer*innen können sich auf eine siebenstündige Livekonferenz aller Herren-Pokalendspiele der 21 Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) freuen. Die Übertragung beginnt am Samstag, den 3. Juni 2023 um 12:05 Uhr und gliedert sich in drei Teilkonferenzen mit vier verschiedenen Anstoßzeiten. Die ersten acht Begegnungen werden um 12:15 Uhr angepfiffen. Der zweite Übertragungsblock beginnt um 14:15 Uhr mit sieben weiteren Partien. Die verbliebenen sechs Landespokalendspiele in der dritten Livekonferenz teilen sich auf die Anstoßzeiten um 16:15 Uhr (Spiele mit Verlängerung) und 16:45 Uhr (Spiele ohne Verlängerung) auf. Die Übertragung des Finaltags der Amateure endet nach fast sieben Stunden Livefußball um 18:55 Uhr. Kommentator des Bitburger-Pokalfinals, das am 3. Juni 2023 um 14.15 Uhr angepfiffen wird, ist Jürgen Bergener.

    Die Ansetzungen des Finaltags der Amateure am 03. Juni 2023 in der Übersicht:

    12.15 Uhr:

    • Badischer Fußballverband: 1. CfR Pforzheim (Oberliga Baden-Württemberg) – FC-Astoria Walldorf (Regionalliga Südwest)
    • Berliner Fußball-Verband: TuS Makkabi Berlin (NOFV-Oberliga Nord) – SV Sparta Lichtenberg (Berlin-Liga)
    • Bremer Fußball-Verband: FC Oberneuland (Bremen-Liga) – SG Aumund Vegesack (Bremen-Liga)
    • Fußball-Landesverband Brandenburg: FC Energie Cottbus (Regionalliga Nordost) – FSV 63 Luckenwalde (Regionalliga Nordost)
    • Fußballverband Sachsen-Anhalt: FC Einheit Wernigerode (NOFV Oberliga Süd) – Sieger aus SV 1890 Westerhausen (NOFV Oberliga Süd) / Hallescher FC (3. Liga)
    • Hamburger Fußball-Verband: TSV Sasel (Oberliga Hamburg) – FC Teutonia 05 (Regionalliga Nord)
    • Schleswig-Holsteinischer Fußballverband: SC Weiche Flensburg (Regionalliga Nord) – VfB Lübeck (Regionalliga Nord)
    • Thüringer Fußball-Verband: FC Carl Zeiss Jena (Regionalliga Nordost) – FSV Wacker 90 Nordhausen (NOFV-Oberliga Süd)

    14.15 Uhr:

    • Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen: Spvgg. Erkenschwick (Westfalenliga) – FC Gütersloh (Oberliga Westfalen)
    • Fußball-Verband Mittelrhein: 1. FC Düren (Regionalliga West) – Viktoria Köln (3. Liga)
    • Fußballverband Rheinland: TuS Immendorf (Bezirksliga Mitte) – FC Rot-Weiss Koblenz (Regionalliga Südwest)
    • Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern: FSV Einheit Ueckermünde (Verbandsliga) – Rostocker FC (NOFV-Oberliga Nord)
    • Niedersächsischer Fußballverband: SV Atlas Delmenhorst (Regionalliga Nord) – VfL Osnabrück (3. Liga)
    • Südbadischer Fußballverband: FC 08 Villingen (Oberliga Baden-Württemberg) – SV Oberachern (Oberliga Baden-Württemberg)
    • Südwestdeutscher Fußballverband: VfR Wormatia Worms (Regionalliga Südwest) – TSV Schott Mainz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar)

    16.15 Uhr:

    • Fußballverband Niederrhein: Rot-Weiss Essen (3. Liga) – Rot-Weiß Oberhausen (Regionalliga West)
    • Saarländischer Fußballverband: 1. FC Saarbrücken (3. Liga) – SV 07 Elversberg (3. Liga)
    • Sächsischer Fußball-Verband: Chemnitzer FC (Regionalliga Nordost) – Sieger aus 1. FC Lokomotive Leipzig (Regionalliga Nordost) / FSV Zwickau (3. Liga)
    • Württembergischer Fußballverband: SV Stuttgarter Kickers (Oberliga Baden-Württemberg) – TSG Balingen (Regionalliga Südwest)

    16.45 Uhr:

    • Hessischer Fußball-Verband: FSV Frankfurt (Regionalliga Südwest) – TSV Steinbach Haiger (Regionalliga Südwest)
    • Bayerischer Fußball-Verband: FV Illertissen (Regionalliga Bayern) – FC Ingolstadt 04 (3. Liga)

    Aufgrund der sportlichen Situation in der 3. Liga (Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 2. Bundesliga) und der Qualifikation für die Landespokalendspiele kann es bei den Finals in Niedersachsen und im Saarland noch zu Veränderungen kommen.

    Weitere Informationen zum Finaltag der Amateure 2023 sind hier zu finden:

    www.finaltag-der-amateure.de

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • Gegnercheck: BVB pfeilschnell – im Sturm und aus dem Keller

    Gegnercheck: BVB pfeilschnell – im Sturm und aus dem Keller

    Im vorletzten Heimspiel der Saison will die Viktoria am Sonntag (14 Uhr/Sportpark Höhenberg) gegen Borussia Dortmund den vereinsinternen Drittliga-Punkterekord von aktuellen 51 Punkten erhöhen. Die Abstiegssorgen der Zweitvertretung des BVB sind nach dem 2:0-Sieg gegen Elversberg wohl eher nur noch theoretischer Natur. Es scheint angerichtet für ein feines Fußballspiel am Sonntagnachmittag. Wir haben uns den Gegner etwas genauer angeschaut.    

    Letztes Spiel: Gegen Spitzenreiter SV Elversberg hätte der BVB durchaus früh in Rückstand geraten könne, doch diesen verhinderte zunächst Torwart Marcel Lotka gegen Robin Fellhauer (9.), dann köpfte Luca Schnellbacher (12.) knapp am Tor vorbei. So genügte den Gastgebern gegen bis dahin sicher verteidigende Saarländer ein Konter zur Halbzeitführung: Nach einer geklärten Ecke schickte Can Özkan Stürmer Justin Njinmah auf die Reise, der allen davonlief und frei vor SVE-Keeper Nicolas Kristof cool vollstreckte (38.). Nach der Halbzeit sorgte Njinmah weiter für Gefahr und war auch am 2:0 entscheidend beteiligt: Seinen Schuss blockte Nico Antonitsch, den Abpraller köpfte Falko Michel aus kurzer Distanz ein (61.). 

    Saisonverlauf: Trainerwechsel, Ausweichstadien, Abstiegssorgen – es war eine mehr als turbulente Saison für die Schwarzgelben. Im Sommer hatte man einige schmerzhafte Abgänge zu verkraften, neben Trainer Enrico Maaßen (zum FC Augsburg) verließen unter anderem Immanuel Pherai (Braunschweig), Bradley Fink (Basel), Berkan Taz (Mannheim), Stefan Drljaca (Dynamo Dresden), Lennard Maloney (Heidenheim) und Richmond Tachie (Paderborn) das Ruhrgebiet. Es übernahm Christian Preußer die nun stark veränderte Mannschaft, musste aber Anfang Februar unter Abstiegssorgen den Trainerposten räumen. Nachfolger Jan Zimmerman kam und beförderte den BVB II aus der Abstiegszone – die 40-Punkte-Marke wurde letzte Woche geknackt.  

    Der Trainer: Für den 43-Jährigen ist die Zweitvertretung der Borussia die erste Station in der 3. Liga. Im Sommer 2021 übernahm Zimmermann Zweitligist Hannover 96, musste dort aber nach 4 Monaten wieder gehen. Deutlich länger war der Niedersachse als Coach des TSV Havelse aktiv: 2018 übernahm er die Garbsener, führte sie 2021 in die 3. Liga, bevor das Angebot aus der 2. Bundesliga kam. Beim BVB hat der frühere Offensivspieler sechs Siege in 13 Begegnungen auf dem Konto stehen und könnte am Sonntag den Klassenerhalt schaffen – bei einem BVB-Sieg und einem Nicht-Erfolg von Oldenburg wäre die Borussia sicher gerettet.  

    Spieler im Fokus: Einen Riesenanteil daran, dass es bei den Dortmundern aktuell so gut läuft, hat Justin Njinmah. Der pfeilschnelle Stürmer ist dank 11 Buden mit Abstand bester BVB-Goalgetter (Zweiter ist Marco Pasalic mit vier Toren), unter Preußer traf der Deutsch-Nigerianer acht Mal (13 Partien). Der gebürtige Hamburger ist derzeit noch von Werder Bremen ausgeliehen und darf sich sogar Bundesliga-Akteur nennen – im September lief er beim Spiel gegen RB Leipzig 21 Minuten lang für die Profis auf.  

    Schwarzgelb zu schwarzrot: Bei Viktoria Köln tummeln sich so Einige, die in der Vergangenheit bereits das Schwarzgelbe Trikot trugen: Co-Trainer Markus Brzenska blieb seinem Jugendklub von 1993 bis 2008 treu, lief als Innenverteidiger in Bundesliga und DFB-Pokal für Dortmund auf. Dort traf Brenner in seiner letzten Saison auf seinen heutigen Trainerkollegen Alexander Bade, der 2007/08 auf einen Einsatz für den BVB kam: Beim Derby gegen Schalke 04 (2:3) wechselte Thomas Doll den Keeper zur Halbzeit für den verletzten Marc Ziegler ein. Als Torwarttrainer kam Bade zehn Jahre später für 4 Monate erneut nach Dortmund. Ebenfalls BVB-Stationen in ihrer Vita stehen haben Lars Dietz (bis 2018 in der Jugend) sowie Moritz Fritz (2011/12 und 2016/17), insgesamt kommen die vier auf über 300 Spiele im BVB-Dress. 

    Begegnungen: Die Partie Viktoria Köln gegen den BVB II gab es in den vergangenen Jahren regelmäßig: Zwischen 2015 und 2019 traf man achtmal in der Regionalliga aufeinander, viermal gingen die drei Punkte auf die Schäl Sick und nur einmal an den Borsigplatz. Seit dem Dortmunder Aufstieg 2021 gab es drei Duelle, es gewann stets die Auswärtsmannschaft – zweimal die Viktoria, einmal der BVB.  

    Vereinshistorie: Die BVB-Reserve spielte von 1988 an in der Oberliga, 1998 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, damals dritthöchste Spielklasse. Die Abstiege 2001 und 2005 wurden jeweils mit dem direkten Wiederaufstieg korrigiert. 2015 ging es erneut runter in die Regionalliga, aus der man sich im vorletzten Sommer wieder nach oben verabschiedete. Als Tabellenneunter durfte man die Saison 2021/22 als durchaus erfolgreich ansehen.  

    Tickets: Karten für die Partie sind noch erhältlich. Und ihr habt noch zwei Möglichkeiten, Euch Euren Platz zu sichern:   
    1. Im Onlineshop unter www.viktoria-tickets.de   
    2. An der Tageskasse am Sonntag (ab 12:00 Uhr)    

    Partie in den Medien: 
    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung. 
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Besnik und Daniel On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • Fight bis zum Elfmeterschießen: U19 verpasst Finaleinzug dramatisch

    Fight bis zum Elfmeterschießen: U19 verpasst Finaleinzug dramatisch

    Ein Spiel, das man als Werbung für den Jugendfußball deklarieren kann: Das U19-FVM-Pokal-Halbfinale zwischen Bayer Leverkusen und Viktoria Köln hatte alles zu bieten, was ein besonderes Fußballspiel braucht! Eine frühe Führung, ein Comeback, Leidenschaft, Kampf und ein hochdramatisches Finish. Leider mit dem besseren Ende für die Werkself, die dank des 10:9-Siegs (nach Elfmeterschießen) den Einzug ins Finale feiern durfte. 

    Ausgangslage: Doch der Reihe nach. Dank des klaren 9:1-Siegs bei Fortuna Bonn hatte die Mannschft von Marian Wilhelm in diesem Jahr erneut die Möglichkeit, ins Pokalfinale einzuziehen. Noch im vergangenen Jahr bot man dem 1. FC Köln ein hochspannendes Finale, war erst nach 120 Minuten mit 2:0 zu bezwingen. In diesem Jahr wartete mit Bayer Leverkusen schon im Halbfinale eine absolute Top-Mannschaft. 

    Blitzstart und großes Comeback

    Doch den besseren Start erwischte die Wilhelm-Elf, die nach dem erneuten Klassenerhalt in der Bundesliga nun vor den letzten Spielen der Saison stand. Bereits in der 1. Minute gingen die Schäl-Sick-Jungs in Führung, Luca de Meesters Freistoß beförderte Sechser Joel Udelhoven ins Netz des Bayer-Tores (1. Minute). Das Spiel blieb intensiv, Chancen hüben wie drüben. Noch vor der Pause schafften die Gastgeber das 1:1, so ging es mit einem wohl leistungsgerechten Zwischenstand in die Halbzeit.

    Aus der kamen die Viktorianer, die nun von rechts nach links spielten, wieder mit viel Druck, viel Tempo und guten Chancen. Doch wie es so oft im Fußball ist: Machst du sie vorne nicht, kriegst du sie hinten. Das galt für unsere Jungs leider gleich doppelt, Leverkusen führte mittlerweile mit 3:1. Doch wer unsere U19 in den letzten Wochen und Monaten verfolgt hat, der weiß: Die darfst du niemals abschreiben!

    Und das galt auch an diesem Mittwochabend. Im Schatten der Bay-Arena bahnte sich ein großes Comeback an, das war spätestens nach dem Anschlusstreffer von Luca de Meester (70.) zu spüren. Angepeitscht von den Viktoria-Anhängern und dem gewohnt lautstarken Trainerteam warfen die Viktoria-Jungs alles nach vorne und schafften tatsächlich noch den Ausgleich – Oshomah Ichue war der Torschütze zum 3:3 (80.), das dieses hochklassige A-Jugendspiel in die Verlängerung zwang. 

    Gute Chancen nicht genug – Entscheidung vom Punkt

    Marian Wilhelm hatte inzwischen mehrfach gewechselt, neben dem bereits erwähnten Oshomah Ichue waren auch Kerim Taskale, Kaan Karaduman, Jonah Sticker, Kian Assadollahi und Koray Örgün neu in die Partie gekommen. Vor allem Letzterer machte richtig Druck auf die Leverkusener Abwehrkette, kam zu drei guten Abschlüssen ohne dabei das 4:3, das wohl auch verdient gewesen wäre, zu erzielen. Doch auf beiden Seiten gelang kein Treffer mehr, sodass es dann tatsächlich zum Elfmeterschießen kam. 

    In dieses startete die Viktoria, erster Schütze war Kapitän Kian Assadollahi. Der Mittelfeldmann versank das Leder eiskalt, die folgenden Schützen taten es ihm gleich. Als die Leverkusener dann aber einen verschossenen Viktoria-Elfer schon zum Sieg nutzen konnten, war Keeper Juri Schüchter zur Stelle, hielt den Schuss und schickte auch das Elfmeterschießen in die Verlängerung. Am Ende traten von beiden Teams je sieben Schützen an, die Leverkusener trafen dabei einmal mehr und durften am Ende den Finaleinzug feiern. Was bleibt: Ein toller Pokalfight, intensive +120 Minuten und ein – trotz aller Enttäuschung – stolzer Trainer:

    Stimme zum Spiel: „Mehr als stolz kann man nicht sein“, zeigte sich U19-Cheftrainer Marian Wilhelm direkt nach Abpfiff bedrükt und glücklich zugleich. „Wir hatten viele Möglichkeiten, hatten ein klares Chancenplus. In der regulären Spielzeit fällt das Ding dann für uns nicht rein, da hätten wir den Deckel schon drauf machen können. In der Verlängerung hatten wir dann nochmal drei richtig dicke Dinger, wo wir eigentlich den Sack zumachen müssen. Es war aber überragend, wie wir nach dem 1:3-Rückstand nochmal zurückgekommen sind. Da haben wir uns überhaupt nicht von beeindrucken lassen. Wir haben heute alle als Team agiert, stolzer kann ich als Trainer nicht sein. Auch wenn es enttäuschend ist, dass wir uns dann im Elfmeterschießen nicht dafür belohnen. Glückwunsch an Bayer, viel Erfolg für das Finale!“

    Ausblick: Weiter geht es für unsere Jungs nun in der Sonderspielrunde, wo noch drei Spiele anstehen. Dort geht es gegen Eintracht Trier (So. 07.05.; 15:15 Uhr), Reutlingen (So. 14.05.; 11:00 Uhr) und Astoria Walldorf (So. 21.05.;14:00 Uhr).

    Aufstellung: Juri Schüchter – Kaden Amaniampong, Zoumana Keita, Enno Lang – Salvatore Giambra, Joel Udelhoven (76. Kian Assadollahi), Eray Isik (61. Kaan Karaduman), Pablo Zahnen Martinez (68. Jonah Sticker) – Romeo Aigbekaen (78. Koray Örgün), Josia Walther (62. Oshomah Ichue), Luca de Meester (105. Kerim Taskale)

    Tore: 0:1 Joel Udelhoven (1.), 1:1 Can Moustfa (25.), 2:1 Daniel Lang (56.), 3:1 Jardell Kanga (65.), 3:2 Luca de Meester (70.), 3:3 Oshomah Ichue (80.)

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  • Im Golden Goal geschlagen: Viktoria-eSport ist Vize-Meister der 3. Liga

    Im Golden Goal geschlagen: Viktoria-eSport ist Vize-Meister der 3. Liga

    Ein erstes Turnier, auf das man mehr als stolz sein kann: Aus dem Final-Four der 3. Liga eMeisterschaft haben unsere eSportler am Wochenende die Silbermedaille und 2.750€ mitgenommen und mussten sich erst im Golden Goal im großen Finale geschlagen geben. In Osnabrück beendeten die Viktoria-Spieler Yigit, Hisham und Sean ihre erste Profisaison und machten das gesamte Team stolz. 

    “Natürlich waren wir zunächst enttäuscht, dass wir nicht als Sieger nach Hause fahren”, gab Jan Brix, Strategische Ausrichtung bei Viktoria Köln, zu. “Dennoch können wir stolz auf uns sein. Für die Jungs war es eine neue Erfahrung, sie haben alle das erste Mal an so einem Turnier teilgenommen. Dass wir es bis ins Finale geschafft haben, zeigt, dass wir unsere Spieler sowohl persönlich auch als spielerisch sehr gut gefördert haben. Danke an jeden, der uns in dieser Saison unterstützt hat!” 

    Quali-Turniere ebnen Weg für die Vize-Meisterschaft 

    In vier Qualifikations-Turnieren haben 10 Drittligisten zwischen Dezember 2022 und April 2023 die Chance gehabt, sich für das Finalevent zu qualifizieren. Die Schäl-Sick-Jungs gewannen zwei von vier Wettbewerben, qualifizierten sich als Erster vor dem FSV Zwickau, Verl und 1860 München für das Turnier in Osnabrück. 

    Jene vier Klubs trafen dann am 1. Mai in der eSports-factory vor Ort aufeinander. Die Auftaktspiele (Best-of-3) gewannen unsere Viktoria-Jungs gegen 1860 München mit 2:0, der SC Verl setzte sich gegen den FSV Zwickau durch. Dementsprechend stieg das Winner-Bracket-Finale zwischen den beiden NRW-Klubs, in dem sich der SC Verl mit 2:1 durchsetzte. Im Consolidation-Finale, wo es um den zweiten Finalteilnehmer ging, ließen unsere Viktoria-Spieler dem TSV 1860 erneut keine Chance und machten den Einzug in das Endspiel klar.  

    Herzschlagfinale entscheidet Meisterschaft

    In das ging der SC Verl als ungeschlagene Mannschaft mit einem Sieg Vorsprung, gespielt wurde ein Best-of-5. Im ersten Finalspiel konnte Sean mit einem klaren 4:0-Sieg gegen „SCV Onur“ den Ausgleich perfekt machen, das zweite Spiel wiederum ging an die Verler. Zur Revanche kam es dann im dritten Aufeinandertreffen, erneut saßen sich Onur und Sean gegenüber. In der regulären Spielzeit gab es keinen Sieger, erst im Golden Goal setzten sich die Ostwestfalen durch und krönten sich zum 3.Liga-eMeister 2023.  

    “Es war ein Finale auf Augenhöhe, sowohl unsere Jungs Hisham, Yigit und Sean als auch der SC Verl hatten den Sieg verdient. Danke für die spannende Unterhaltung und ein Herzlicher Glückwunsch geht raus an die Jungs von Verl, die wir an diesem Wochenende als tolle Sportsmänner kennenlernen durften”, so Jan Brix nach dem Turnier. 

    “Wir möchten uns als gesamte Viktoria-eSport-Vamilie beim DFB für die tolle Planung und Umsetzung des Turniers bedanken. Ein weiteres Danke geht raus an unseren Partner, der Academy of eSports mit Marvin und Erhan. Sie haben unsere Jungs super begleitet und mit ihrer Erfahrung und Expertise den guten Ausgang möglichgemacht. Aber ein ganz besonderes Lob geht natürlich an Sean, Yigit und Hisham, die ein tolles Turnier gespielt und sich in der Zeit bei uns hervorragend entwickelt haben. Ebenso Danke an Content Creator Volkan „Volki32“ der zur Unterstützung mitreiste und die Jungs supportet hat. Dass Sean zum Spieler des Turniers gekürt wurde, unterstreicht das Ganze nochmal!” 

    Weiter geht es für unsere eSportler bereits am Wochenende bei den Playoffs zur Deutschen Meisterschaft. Hierfür haben sich sowohl Hisham als auch Sean qualifiziert. Viel Erfolg euch!  

     

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  • „Mit Bravour” – die Story hinter dem B-Jugend-Doppelaufstieg

    „Mit Bravour” – die Story hinter dem B-Jugend-Doppelaufstieg

    Nach fünf Jahren ist es wieder soweit: Viktorias U17 spielt wieder in der Bundesliga! Es ist die lang ersehnte Rückkehr in die höchste deutsche B-Junioren-Spielklasse nach dem Abstieg 2018. Auf dem Weg hatten unsere Jungs einige Hürden zu meistern, zogen letztlich aber sogar die U16 mit – eine Chronik des Aufstiegs. 

    Perfekter Saisonstart und Sieg im Schlüsselspiel 

    “Vor dem Spiel war eine positive Anspannung zu spüren. Wir wussten aber über die Qualität unserer Jungs, schließlich haben sie sich dank der Saison in diese Ausgangslage gebracht”, sagte Pietro Schiavo, der die Mannschaft nach Ostern mit Dean Woodburn übernommen hatte, nach Abpfiff.  

    Gestartet war die Mannschaft mit dem damaligen Trainer Martin Grund bestmöglich, der 2:1-Auftaktsieg gegen Lindenthal-Hohenlind war der Startschuss für sieben Siege aus sieben Spielen zum Auftakt. Fortuna Bonn war Ende November der erste Stolperstein (2:2), das ach so wichtige Duell gegen Alemannia Aachen gewann die Viktoria-Elf mit 2:0 – Im Rückblick war es der vielleicht wichtigste Sieg zum Aufstieg. 

    Doch musste man sich schütteln nach dem verpatzten Start ins Kalenderjahr 2023. Als Kreispokalsieger am FVM-Pokal teilgenommen, schieden wir in der ersten Runde in Neunkirchen-Seelscheid aus. Die Mannschaft, die sich nun auch spielerisch deutlich entwickelt hatte, trotzte dem frühen Pokal-Aus und gewann deutlich gegen Troisdorf (4:1), in Königsdorf (8:0), Wegberg-Beeck (3:0) und in Pesch (4:0).  

    Erste Niederlage als Knackpunkt – Wiederauferstehung an Ostern 

    Die erste Niederlage gab es dann Mitte März, 0:1 verlor man beim FC Hennef. Es folgten weitere empfindliche Niederlagen in Bonn (0:2) und das unglückliche 2:4 gegen Tabellenführer 1. FC Köln vor der Osterpause. Nach den Ferien übernahmen U16-Cheftrainer Pietro Schiavo und U19-Co-Trainer Dean Woodburn die Mannschaft und hatten mit Bayer Leverkusen gleich den nächsten Brocken vor der Brust.  

    Der Tabellenzweite kam am vorletzten Spieltag nach Höhenberg und wurde früh überrascht: Die Viktoria-U17 machte von Sekunde eins an Dampf und ging bereits in der 3. Minute in Führung. Die Viktoria blieb spielbestimmend, auch wenn die Leverkusener mit dem 1:1 noch auf Remis stellten. Doch damit war die Ausgangslage für die Schäl-Sick-Jungs klar: Ein Sieg gegen den FC Hürth reicht zum Aufstieg!  

    Weitere Stimmen von Pietro Schiavo, Dean Woodburn und dem Sportlichen Leiter Christoph John findet Ihr hier im Video!  

    Die letzte Ansprache, die letzten Tore, die letzten Emotionen – all das haben wir Euch im Kurzfilm hier zusammengestellt: 

    U17 belohnt sich selbst und die U16 gleich mit 

    In Hürth durften dann gleich zwei Mannschaften zusammen feiern: Die U16, eine Woche zuvor dank eines 7:1-Siegs in Niehl Meister der Bezirksliga geworden, durfte dank des U17-Aufstiegs auch den Gang in die nächsthöhere Spielklasse feiern und übernimmt in der kommenden Saison den Mittelrheinliga-Platz der U17.  

    Mit bis dato 16 Siegen in 18 Partien und gerade einmal sieben Niederlagen hat sich die Mannschaft den Aufstieg auch redlich verdient. Das sehen auch die beiden Co-Trainer David Thomassen und Nicola Eichhorn, die das Team nach Ostern übernahmen, so: “Wir blicken aus U16-Sicht sehr positiv und zufrieden auf die Saison zurück.” 

    “Neben der hohen fußballerischen Qualität, die die Mannschaft ohne Frage auszeichnet, konnte sie gerade durch ihr lebendiges Auftreten und die Freude, die sie auf dem Platz ausstrahlt, immer wieder begeistern. Das hat sich besonders in den letzten drei Wochen, in denen die Mannschaft sowohl im Trainingsbetrieb als auch bei den Spielen auf Cheftrainer Pietro Schiavo sowie auf einige Spieler verzichten musste, gezeigt. Auch in dieser schwierigen Phase überzeugte das Team und erfüllte seine Aufgaben mit Bravour.” 

    Von der Bezirksliga direkt in die Bundesliga 

    Im Sommer steht dann ein großer Sprung für unsere derzeitigen U16-Jungs an – von der Bezirksliga geht es direkt in die Bundesliga. Als U17 werden sich unsere Jungs dann mit den besten B-Jugend-Teams im Westen messen. “Das stellt natürlich eine große Herausforderung dar”, sind sich Thomassen und Eichhorn sicher.  

    Dennoch sind sie optimistisch: “Die Mannschaft konnte in Testspielen gegen Teams wie Köln, Düsseldorf und Dortmund aber bereits zeigen, dass sie auf diesem Niveau definitiv mithalten kann. Unabhängig davon sind wir von den Fähigkeiten der einzelnen Jungs sowie von ihrer Qualität als Mannschaft sehr überzeugt und jetzt gespannt, wie sie sich über eine gesamte Saison gegen solche Gegner schlagen wird!” 

    Doch möchten Thomassen und Eichhorn noch ein paar Worte loswerden: “Zuletzt gilt unser Danke den Eltern sowie allen Beteiligten des Vereins, die die Mannschaft auf ihrem Weg diese Saison unterstützt und somit einen großen Anteil an der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg haben!” 

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  • Ab 14 Uhr: eSportler kämpfen um 3-Liga-eMeisterschaft!

    Ab 14 Uhr: eSportler kämpfen um 3-Liga-eMeisterschaft!

    Heute geht’s drum: Unsere eSportler kämpfen im Final-Four-Event um die 3.Liga-eMeisterschaft! Damit ihr LIVE dabei sein könnt, streamt der DFB das gesamte Turnier kostenlos auf seinem Twitch-Account. Los geht’s um 14 Uhr, das Finale startet voraussichtlich um 19 Uhr. 

    Von Dezember 2022 bis April 2023 haben 10 Drittligisten die Chance genutzt, um ihre eSportler bei der ersten 3.Liga eMeisterschaft ins Rennen zu schicken. In 4 Qualifikationsturnieren mit einer Gruppen- und K.o Phase konnten die eSportler Hisham, Sean und Yigit zwei Turniere gewinnen.  

    Neben insgesamt 1.500€ Preisgeld sicherte sich das Viktoria eSport Team den sensationellen 1.Platz mit sieben Punkten Abstand vor dem SC Verl, FSV Zwickau und 1860 München. Jene vier Teams stehen sich also heute im Final-Four-Event gegenüber. Auf geht’s, Viktoria! 

    Hier geht’s direkt zum Stream! 

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  • Doppelaufstieg! Viktoria ist zweifacher Bundesligist 2023/24

    Doppelaufstieg! Viktoria ist zweifacher Bundesligist 2023/24

    Die U17 von Viktoria Köln hat den Aufstieg in die Bundesliga perfekt gemacht! Beim 4:0 in Hürth haben die B-Junioren von der Schäl Sick die letzten entscheidenden Punkte in der Mittelrheinliga eingefahren und damit den Gang in das Oberhaus perfekt gemacht. 

    Doch das ist nicht alles: Dank des Bundesliga-Aufstiegs wird in der Mittelrheinliga nun Platz für die U16 von Viktoria Köln, die als Meister der Bezirksliga nun ebenfalls den Aufstieg feiern darf. 

    Mit dem B-Junioren-Erfolg stellt Viktoria Köln neben der U19 eine weitere Mannschaft in der Bundesliga. Weitere Infos folgen in den kommenden Tagen…

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  • 1:1 in Aue in einem besonderen Spiel für den Big Boss

    1:1 in Aue in einem besonderen Spiel für den Big Boss

    FC Erzgebirge Aue 1, FC Viktoria Köln 1. Das ist das nackte Ergebnis eines Drittliga-Fußballspiels an einem Samstagnachmittag in Sachsen. In der auf Kölner Seite von der Trauer um den verstorbenen Franz-Josef Wernze (†74) überschatteten Partie erzielten Simon Handle (4.) und Dimitrij Nazarov (82./Elfmeter) die Tore.

    Mit nun 51 Punkten hat das Team von Olaf Janßen bereits jetzt den eigenen Drittliga-Rekord eingestellt und ist auf dem Weg zur besten Saison der Vereinsgeschichte, welche es ohne Franz-Josef Wernze so nie gegeben hätte.

    „Der Visionär geht von Bord“, wählte Cheftrainer Janßen bei MagentaSport schon vor dem Spiel treffende Worte, nachdem er sein Beileid an Wernzes Familie bekundete hatte. „Jeder Grashalm, der in Höhenberg steht, trägt seine Handschrift. Stadion, Trainingsplätze, das Nachwuchsleistungszentrum, das ihm immer sehr am Herzen lag – all das hat er geschafft. Sein Tod hinterlässt bei jedem von uns im Herzen einen schwarzen Fleck.“

    Dank Wernzes Vision und Einsatz hat Janßen nun schon „zweieinhalb Jahre lang sehr viel Spaß, in diesem Verein zu arbeiten“. So hoffte er auch gestern darauf, bei beiden Teams „die Freude am Fußball zu sehen“, da der ganz große Druck weg sei. 

    Und genau so legte sein Team los, bereits in der 4. Minute traf Simon Handle gegen seinen Ex-Klub – Aue war seine erste Profistation in Deutschland – aus halblinker Position ins lange Eck zur Kölner Führung. Viktoria dominierte die Partie zunächst, Handle hätte gar fast per Kopf den Doppelpack geschnürt (30.). Erst danach musste Ben Voll erstmals seine Klasse zeigen, als er gegen Paul-Philipp Besong gewohnt schnell unten war und dessen Flachschuss entschärfte. Auch gegen Linus Rosenlöcher war Voll (43.) zur Stelle und so ging es mit der Führung in die Pause.

    Dass diese nicht bis zum Schlusspfiff hielt, lag daran, dass die Gastgeber nach der Pause den Druck stark erhöhten und letztlich belohnt wurden, als Nazarov im Strafraum durchaus clever ins Duell mit Niklas May ging und von diesem letztlich auch getroffen wurde. Voll ahnte beim Strafstoß die Ecke, doch Nazarovs Ball war zu scharf und platziert.

    Um ein Haar hätte Mike Wunderlich dann doch noch für den Sieg gesorgt, doch dies verhinderte in der 89. Minute der Innenpfosten. So blieb es beim 1:1.

    „Wir haben gut angefangen, hatten keinen Spannungsabfall, aber hinten raus hat uns die letzte Konsequenz gefehlt“ haderte Torschütze Simon Handle im MagentaSport-Interview kurz, dass es nicht für den Sieg reichte, wusste die Dinge aber richtig einzuschätzen: „Gerade ist unser Big Boss gestorben, in diesen Momenten weißt Du, dass es wichtigere Dinge gibt als ein Fußballergebnis“

    Auch Janßen auf der abschließenden Pressekonferenz noch einmal auf die Umstände der Partie ein: „Es kann sich jeder vorstellen, dass es ein besonders Spiel war, nachdem unser Visionär verstorben ist. Er hatte die Vision, aus der kleine Viktoria einen großen Verein zu machen. Er war mit sehr viel Herzblut dabei. Wir waren darauf vorbereitet, dass dieser schwerer Tag kommen würde, aber wenn er dann kommt, ist es doch besonders. Ich habe den Jungs gesagt:  Männer, zeigt für den Big Boss, für was wir stehen, für welchen Fußball wir stehen. Das haben wir, denke ich gezeigt. Es war ein schönes Spiel für die Leute.“

    Auch Aue-Trainer Pavel Dotchev durfte Wernze in seiner Zeit als Viktoria-Trainer (Juli 2019 bis Januar 2021) kennenlernen und erklärte: „Wir haben gemeinsam Zeit verbracht, ich weiß was er für Viktoria bedeutet. Er war ein großer Mensch.“

    Der FC Viktoria Köln wird Franz-Josef Wernze im Rahmen des kommenden Heimspiels gegen Borussia Dortmund II am kommenden Sonntag (14 Uhr, Sportpark Höhenberg) gebührend gedenken.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz, Lars Dietz – Patrick Koronkiewicz (64. Niklas May), Marcel Risse (75. Jamil Siebert), Patrick Sontheimer, Simon Handle ­– Mike Wunderlich – Robin Meißner (64. André Becker), Luca Marseiler (64. David Philipp)

    Tore: 0:1 Simon Handle (4.), 1:1 Dimitrij Nazarov (82./FE)

    Zuschauer: 6.340

    Schiedsrichterin: Franziska Wildfeuer

    Gelbe Karten:

    Aue: Paul-Philipp Besong

    Köln: Mike Wunderlich, Marcel Risse, David Philipp

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  • Viktoria Köln trauert um Franz-Josef Wernze

    Viktoria Köln trauert um Franz-Josef Wernze

    Tief bestürzt und fassungslos haben wir am frühen Freitagmorgen vom Tod unseres langjährigen Förderers Franz-Josef Wernze erfahren, der uns nach schwerer Krankheit im Alter von 74 Jahren verlassen hat.

    Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, der wir in diesem Moment alle Kraft und die nötige Zeit zur Trauer wünschen.

    Franz-Josef Wernze und sein Werk werden für immer Teil der Geschichte des FC Viktoria Köln 1904 sein. Franz-Josef Wernze war ein Macher, aber vor allen Dingen war er ein herausragender Mensch, der stets den Blick über den reinen Profifußball hinaus für das Große Ganze hatte. Dass wir als Verein da stehen, wo wir stehen, verdanken wir nur ihm. Dieses Werk wollen wir in seinem Sinne pflegen und weiter daran schaffen.

    Doch ehe wir dies wieder mit voller Kraft tun können, trauern wir.

    Ruhe in Frieden, Franz-Josef Wernze.

    Wir werden Dich nicht vergessen.

    Wir bitten von weiteren Anfragen zum Tod von Franz-Josef Wernze abzusehen und die Privatsphäre der Familie zu akzeptieren.

  • Viktori-JAAA! Frauen-Team geht ab Juli an den Start

    Viktori-JAAA! Frauen-Team geht ab Juli an den Start

    Es ist vollbracht: Zur Saison 2023/24 meldet die FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH erstmals eine Frauen-Mannschaft für den Ligen-Betrieb des Fußball-Verbands Mittelrhein.

    „Es ist uns eine besondere Freude, dass dies nun geklappt hat, und ab 1. Juli auch die Frauen das Viktoria-Wappen tragen können“, erklärt Geschäftsführer Eric Bock. „Es gab die Überlegungen natürlich schon länger, doch es waren zunächst einige logistische und infrastrukturelle Dinge zu klären. Auch dank des Neubaus des zweiten Naturrasenplatzes in Neubrück haben wir nun die nötigen Kapazitäten im Sportpark Höhenberg, um den Frauen angemessene Trainingsbedingungen bieten zu können.“

    Das Frauenteam wird seine Spiele am Günter-Kuxdorf-Weg auf Kunstrasenplatz 1 austragen. Dort werden auch zwei Termine zum Probetraining angeboten, dann können interessierte Spielerinnen sich für einen Platz im Kader für die Premierensaison der Viktoria-Frauen bewerben.

    „Wir wollen Spaß am Fußball haben, dies aber immer ambitioniert. Wir freuen uns auf Spielerinnen ab Jahrgang 2006 und älter“, erklärt Marina Buschinski, die das Frauenteam der Viktoria als Sportliche Leiterin aufbauen wird. Die 34-jährige absolvierte von 2010 bis 2022 insgesamt 141 Regionalligaspiele als Defensiv-Allrounderin für die TSG Burg Gretsch (Regionalliga Nord), die Sportfreunde Siegen und Fortuna Köln (beide Regionalliga West).

    Nach 30 Jahren auf dem Platz ging sie im letzten Jahr, auch verletzungsbedingt, in die „verdiente Fußballrente“. Hauptberuflich besetzt Marina Buschinski eine leitende Position in der Aus- und Weiterbildung für die „Stiftung Bildung und Handwerk“.

    Aber ein Leben ohne Ball ist dann doch schwer vorstellbar, und so will Buschinski ihr Team nachhaltig auf der Fußball-Landkarte etablieren. „Auf Sicht wollen wir im Rheinland in Sachen Ausbildung talentierter Fußballerinnen zur festen Marke werden“, geht sie ihre neue Aufgabe auf der Schäl Sick hochmotiviert an.

    Wer sich hiervon angesprochen fühlt, kann sich per Mail für ein Probetraining anmelden. Die Einheiten finden am 5. Mai 2023 und 19. Mai 2023 jeweils von 20:00 bis etwa 21:30 Uhr auf Kunstrasenplatz 1 am Sportpark Höhenberg, Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln statt.

    Anmeldungen zum Probetraining bitte an: frauenfussball@viktoria1904.de

    Folgende Informationen müssen/sollten in der Mail genannt werden:

    • Vollständiger Name mit Adresse
    • Telefonnummer
    • Geburtsdatum
    • Aktueller Verein/letzte Vereine (wenn vorhanden)
    • Lieblingsposition/bevorzugte Positionen
    • Starker Fuß
    • Größe
    • Ansprechpartner/Name eines Erziehungsberechtigten (bei Spielerinnen unter 18 Jahren)

    Wichtig: Spielerinnen, die aktuell für einen anderen Verein aktiv sind, müssen beim Probetraining eine schriftliche Trainingserlaubnis mit Vereinsstempel für diesen Termin vorlegen.

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