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  • Wir sagen Danke! PSD Bank unterstützt Löwenkämpfer e.V. und Viktoria-Jugend

    Wir sagen Danke! PSD Bank unterstützt Löwenkämpfer e.V. und Viktoria-Jugend

    In der Rückrunde der vergangenen Saison flogen nach dem Spieltagsbesuch des Kölner Darts-Stars Florian Hempel im VIP-Bereich der Viktoria bei den Heimspielen die Pfeile für den guten Zweck. Die höchsten Punktzahlen an jedem Spieltag wurden von der PSD Bank, Viktoria Köln und Florian Hempel in Euros umgewandelt.

    Hier das Video von Florian Hempels Besuch bei Viktoria Köln schauen

    Nun wurde es Zeit, die erspielte Summe auch der guten Sache zuzuführen: Im Rahmen des Heimspiels gegen Borussia Dortmund II wurde am 7. Mai die erspielte Spendensumme, die von der PSD Bank auf 2500 Euro aufgestockt wurde, an den Löwenkämpfer e.V. überreicht.

    „Die Löwenkämpfer kämpfen wie die Löwen für die, die gerade wie Löwen kämpfen müssen. Wir unterstützen an unterschiedlichsten Stellen schwer erkrankte Kinder und Jugendliche, und deren Familien“, erklärt Vanessa Fuchs, 1. Vorsitzende des Löwenkämpfer e.V.: „Wir organisieren regelmäßige Blutspende-Aktionen und setzen uns für die Registrierung als Stammzellenspender ein.“ 

    Die Spende der Stiftung „VEREINT!“ der PSD Bank wird in erster Linie für die Patenschaft von Löwen-HelpiS eingesetzt. Dies sind Stofftiere, mit denen die kleinen Patienten nicht nur kuscheln können: Sondern ganz nebenbei werden in ihnen auch die oft für Kinder angsteinflößenden Infusionsbeutel versteckt, während ihrem leider oft langen stationären Aufenthalt und natürlich auch zu Hause. Ein treuer, süßer und kuscheliger Begleiter für die schwere Zeit, der für die Kinder eine ganz wichtige Bedeutung hat und in den meisten Fällen sogar einen Namen von ihnen erhält.

    René Königshausen, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank West eG, erklärte im Rahmen der Scheckübergabe: „Wir unterstützen Vereine in unserer Region. Dies beginnt in Kitas, geht über die Jugendarbeit, in Ehrenämtern bis hin zum Fußball. Nach dem bewährten genossenschaftlichen Motto ‚Was einer nicht schafft, das schaffen viele‘ können die Vereine in unserer Region auf die Unterstützung unserer bankeigenen Stiftung Vereint! zählen.“

    Hier gibt es mehr Infos zum Löwenkämpfer e.V.  

    Hier mehr über die Stiftung Vereint! der PSD Bank lesen

    Doch das war nicht die einzige starke Tat der Stiftung VEREINT! der PSD Bank. Im Rahmen des Heimspiels gegen den BVB II wurden zusätzlich stolze 12.500 Euro für die Nachwuchsförderung der Viktoria übergeben.

    Welche Bedeutung die Übergabe dieser Spendensumme für die Stiftung der PSD Bank hat, erklärte René Königshausen so:  „Die Jugend ist auf die Förderung von uns allen angewiesen, damit wir auch in den nächsten Jahren den Profi-Fußball aus den eigenen Reihen sehen. Konkret ermöglichen wir mit unserer Spende die Anreise und Übernachtung von drei erfolgreichen Jugendmannschaften der Viktoria zu einem länderübergreifenden Turnier in Österreich. Ohne unsere Unterstützung wäre es nicht allen Spielern möglich gewesen die Anreise anzutreten.“

    Dank der Spende können am Pfingstwochenende gleich drei Teams am 25. Int. Cordial Cup in Tirol, einem der größten Jugendfußball-Turniere Europas, teilnehmen. Yannik Hohmann, administrativer Leiter im Nachwuchsleistungszentrum der Viktoria: „Für eine gute Ausbildung und Förderung im NLZ ist ein gewisser finanzieller Rahmen unabdingbar. Unser Bestreben ist es, den finanziellen Aufwand für die Familien unserer Spieler so gering wie möglich zu halten. Für die Unterstützung und die Spende der Stiftung „VEREINT!“ der PSD Bank sind wir sehr dankbar.“

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  • Techniker mit Torabschluss: Donny Bogicevic entscheidet sich für Viktoria

    Techniker mit Torabschluss: Donny Bogicevic entscheidet sich für Viktoria

    Der Kader des FC Viktoria Köln für die kommende Saison nimmt weiter Form an: Vom Regionalligazweiten TSV Steinbach kommt Offensivtalent Donny Bogicevic (21) nach Höhenberg.

    Der 1,86 Meter große Deutsch-Kroate war im Sommer 2022 vom FC Gießen nach Steinbach gewechselt, wo er zunächst mit den Folgen einer Hüft-Operation zu kämpfen hatte und im Anschluss durch eine Corona-Erkrankung und einen Ermüdungsbruch im Fuß außer Gefecht gesetzt wurde.Nach einem behutsamen Aufbau im Reha- und Athletiktraining konnte Bogicevic in der Wintervorbereitung durchziehen und absolvierte seit Anfang März 15 Pflichtspiele, in denen er fünf Treffer erzielte. Der TSV Steinbach durfte als Tabellenzweiter der Regionalliga Südwest noch bis zum vorletzten Spieltag am vergangenen Wochenende auf den Aufstieg hoffen, doch der SSV Ulm gab sich keine Blöße mehr und steht nun als Meister fest.

    „Ich freue mich, dass wir einen sehr talentierten Spieler für uns gewinnen konnten, der die gleichen Ziele hat wie unser Verein und mit uns den nächsten Schritt gehen möchte “, erklärt Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln. „Donny Bogicevic ist ein technisch sehr versierter Spieler, ein guter Box-zu-Box-Spieler, und er verfügt zudem über einen sehr guten Torabschluss.“

    Donny Bogicevic sagt zu seinem Wechsel auf die Schäl Sick: „Ich möchte hier den nächsten Schritt gehen und freue mich riesig auf die neue Aufgabe bei Viktoria Köln. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr positiv. Hier möchte ich mich weiterentwickeln und hoffe auf eine erfolgreiche Saison.“

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  • U19 beendet Sonderspielrunde nach Torfestival als Gruppensieger

    U19 beendet Sonderspielrunde nach Torfestival als Gruppensieger

    6:3 – Zum Abschluss der Bundesliga-Sonderspielrunde hat unsere U19 nochmal ein richtiges Feuerwerk abgebrannt! Bei Astoria Walldorf gewann die Wilhelm-Elf am Sonntag ihre letzte Begegnung im Zusatzwettbewerb, den sie mit sieben von neun Punkten in der Hauptrunde als Gruppensieger beendet.  

    Ausgangslage: Nach dem jüngsten 7:1-Heimsieg im Sportpark Höhenberg verabschiedete das Trainerteam um Marian Wilhelm die im Sommer scheidenden Spieler, mit einer dementsprechend jungen Truppe ging es am Sonntag nach Walldorf. Mit dabei unter anderem die künftigen Profis Kaden Amaniampong, Luca de Meester und Jonah Sticker sowie einige Jungs, die mit der U17 den Bundesliga-Aufstieg geschafft haben.  

    Spielverlauf: Es wurde letztlich ein Torfestival, das sich aber in Hälfte eins noch nicht wirklich anbahnte. In die Pause ging es mit einer 1:0-Viktoria-Führung, die sich die Wilhelm-Elf sehenswert herausgespielt hat: Aus etwa 40 Metern zauberte Innenverteidiger Amaniampong einen punktgenmauen Ball in den gegnerischen Sechzehner, den Abwehrkollege Jonah Sticker aus 15 Metern cool mit einem Kontakt über den Keeper ins Netz lupfte (31. Minute).  

    Nach Wiederbeginn war es in der Walldorfer Sonne ein Solo von Luca de Meester, das das 2:0 brachte (53.) und das Torfestival einleitete: Wenig später traf Altrin Hoti aus kurzer Distanz, nachdem er mit einem doppelten Doppelpass mit Furkan Türkmen die Situation selbst einleitete (55.). Astoria verkürzte auf 1:3 , doch die Viktoria blieb in Torlaune. Das 4:0 erzielte mit Betim Sylaj ebenfalls ein Ex-U17-Akteur, Vorlagengeber war erneut Furkan Türkmen (60.). Den Viktoria-Torreigen beendeten dann Luca de Meester und Jonah Sticker, die beide noch den Doppelpack schnürten – de Meester per Foulelfmeter (65.), Sticker per Abstauber (71.). 

    Alle Tore im Video findet Ihr auf unserem Instagram-Kanal!

    Aufstellung: Oskar Hill – Jonah Sticker (78. Arian Amyn), Kaden Amaniampong, Zoumana Keita (46. Furkan Türkmen), Enno Lang, Hassan Ali (69. Lasse Soldanski) – Kaan Karaduman, Joel Udelhoven – Altrin Hoti (59. Kerim Taskale), Luca de Meester, Berat Gediktas (59. Betim Sylaj) 

    Tore: 0:1 Jonah Sticker (31.), 0:2 Luca de Meester (53.), 0:3 Altrin Hoti (55.), 1:4 Betim Sylaj (55.), 1:5 Luca de Meester (65.), 1:6 Jonah Sticker (71.)

    Ausblick: Die Sonderspielrunde ist nun beendet. Die Hauptrunde hat unsere U19 mit 14 Toren und sieben Punkten aus drei Spielen als Gruppensieger beendet und begibt sich in die Vorbereitung auf die neue Saison. Im Spielrhythmus weiter geht es schon am kommenden Sonntag mit einem Test gegen den FC Hennef (11 Uhr).  

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  • Viele Abschieds-Emotionen – doch Osnabrück darf feiern

    Viele Abschieds-Emotionen – doch Osnabrück darf feiern

    Viele Emotionen, aber keine Kölner Tore im Sportpark Höhenberg – der VfL Osnabrück feierte bei Viktoria Köln einen 2:0-Auswärtssieg und wahrte seine Aufstiegschance. Die zahlreich angereisten Gäste-Fans feierten auf der Gegengeraden und auch auf den Sitzplätzen der Haupttribünen so ausgelassen, dass sich Gäste-Trainer Tobias Schweinsteiger auf der Pressekonferenz nach dem Spiel sogar beim Stadion-DJ bedankte.

    Viktoria-Coach Olaf Janßen wollte im letzten Heimspiel der Rekordsaison nicht hadern: „Wir waren mindestens ebenbürtig, hatten die Chance zur Führung. Dann kam die Rote Karte, man braucht halt auch immer ein Quäntchen Spielglück, das hatten wir heute nicht – alles gut.“

    Richtig emotional wurde es bereits vor dem Anpfiff, als die Geschäftsführer Eric Bock und Axel Freisewinkel mit Sportvorstand Franz Wunderlich gleich acht Spieler mit bunten Foto-Collagen verabschiedeten, darunter Rekordspieler Mike Wunderlich und Kapitän Marcel Risse, die beide ihre aktive Karriere beenden. Auch Daniel Buballa, Hamza Saghiri und Federico Palacios sowie die Leihspieler Robin Meißner, Jamil Siebert und Simon Stehle bekamen die Ovationen der Fans.

    „Dem Verein und mir als Trainer haben sie brutal viel gegeben, eine Mannschaft muss von innen leben, da sind die beiden herausragend“, erklärte Cheftrainer Olaf Janßen bei MagentaSport auf Nachfrage zum Verlust seiner Führungsspieler Risse und Wunderlich. Zur sportlichen Ausgangslage, im Aufstiegsrennen das Zünglein an der Waage spielen zu können, sagte er: „Besser kann’s ja nicht sein, so zu früh den Klassenerhalt und den Saisonrekord geschafft zu haben.“ Heißt: Man kann befreit aufspielen.

    Den ersten Abschluss setzte Risse (7.) aus der Distanz, konnte aber Torwart Philipp Kühn nicht vor ernstere Probleme stellen: Auf der Gegenseite verhinderte Ben Voll gegen Erik Engelhardt (12.) in Eins-gegen-Eins den Rückstand. In der 36. Minute hätte Risse Kühn um ein Haar mit einem scharfen Ball von rechts überrascht, doch der Keeper bekam noch die Finger an das sich senkende Leder.

    Ein „sehr gutes Drittligaspiel“ (Franz Wunderlich im Halbzeit-Interview) blieb auch nach der Pause spannend, aber zunächst torlos – weil Voll gegen Noel Niemann sehenswert parierte und im Gegenzug Luca Marseiler knapp den langen Pfosten verfehlte (55.). Nach einem Kölner Konter war Kühn bei Wunderlichs Geschoss auf dem Posten und verhinderte die Kölner Führung.

    Dann kam der von Janßen angesprochene Platzverweis: Jamil Siebert beendete seine Kölner Drittligasaison vorzeitig mit einer Gelb-Rot, leistete sich innerhalb von sechs Minuten ein taktisches Foul und eine Schwalbe.

    Kurz nachdem Marcel Risse mit stehenden Ovationen für Moritz Fritz den Platz verlassen hatte, brachte eine Ecke die Gäste-Führung durch einen Kopfball von Robert Tesche (68.). Der eingewechselte David Philipp hätte Meißner um ein Haar den Ausgleich serviert, doch der Mittelstürmer konnte den Kopfball nicht platzieren (72.).

    Für Wunderlich, der bei seiner Auswechslung noch einmal gefeiert wurde, kam mit Seokju Hong ein frischer Stürmer. Doch mit dem zweiten Gäste-Treffer durch Henry Rorig (83.) nach sehenswerter Vorarbeit von Ba-Muaka Simakala war die Partie entschieden.

    Die Niederlage war zum Ende einer sorgenfreien Saison zu verschmerzen, und doch blieb es emotional. „Heute waren meine Kinder noch mal dabei, durften mit einlaufen, da muss ich schon kurz schlucken“, sagte Risse nach seinem letzten Liga-Heimspiel: „Aber In zwei Wochen wird es wohl noch emotionaler.“ Dann machen er und Wunderlich mit dem Bitburger-Pokalfinale gegen den 1. FC Düren wirklich Schluss. „Ein bisschen Wehmut, aber viel mehr Freude, dass ich mit den beiden arbeiten durfte“, fühlte Janßen bei dem Gedanken.

    Vor dem endgültigen Abschied steht aber noch das letzte Auswärtsspiel der Drittligasaison kommenden Samstag beim 1. FC Saarbrücken.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Jamil Siebert, Michael Schultz, Christoph Greger– Patrick Koronkiewicz (46. Simon Handle), Marcel Risse (66. Moritz Fritz) Patrick Sontheimer, Niklas May – Mike Wunderlich (78. Seokju Hong), Luca Marseiler (70. David Philipp), André Becker (46. Robin Meißner)

    Tore: 0:1 Robert Tesche (68.), 0:2 Henry Rorig (83.), 

    Zuschauer: 6.630

    Schiedsrichter: Cristian Ballweg

    Gelbe Karten:

    Köln: Wunderlich, Becker, Siebert, Sontheimer 

    Osnabrück:

    Rote Karten

    Köln: Siebert (Gelb-Rot/62.)

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  • „Natürlich bitter“: U15 holt Silber nach Last-Minute-Tor im FVM-Pokalfinale

    „Natürlich bitter“: U15 holt Silber nach Last-Minute-Tor im FVM-Pokalfinale

    In allerletzter Sekunde: Unsere U15 hat eine überragende Saison mit dem 2. Platz im FVM-Pokal beendet. Gegen Fortuna Köln ging die Mannschaft von Simon Arndt am Donnerstagnachmittag im Endspiel früh in Führung. Doch in Hälfte zwei drehten die Südstädter das Spiel und jubelten nach dem späten 2:1-Siegtreffer im Brühler Schlossparkstadion.

    Wie schon im vergangenen Jahr fanden alle FVM-Jugendpokal-Endspiele in Brühl im Schlossparkstadion statt. Diesmal nicht auf dem großen Naturrasenplatz, sondern dem Kunstrasenplatz nebenan. Dort wurde das C-Junioren-Pokalfinale mit etwa 15 Minuten Verspätung angepfiffen und die Schäl-Sick-Jungs waren zunächst tonangebend. Gute Pressingaktionen, viel Gefahr nach vorne und ein toller 1:0-Führungstreffer waren schon in den ersten 20 Minuten zu sehen. Doch die gelbgekleideten Fortunen kamen immer besser ins Spiel, scheiterten zunächst mehrmals am Viktoria-Keeper und dann an sich selbst: Einen Elfmeter nutzten die Südstädter nicht zum Ausgleich, der Ball flog weit über den Querbalken.

    Zwingender wurde die Fortuna dann in Durchgang 2, schaffte den Ausgleichstreffer und sorgte damit für eine hochspannende Schlussphase. In der hatte unsere Mannschaft gute Chancen, etwa hatten wir bei einem Kopfball etwas Pech, dass das Leder noch den Pfosten küsste. Glücklicher dann die Fortuna, die in allerletzter Sekunde das 2:1 erzielte und am Ende den Pokal in den Brühler Sonnenhimmel strecken durfte.

    Arndt: „Hatten viele Hürden in dieser Saison zu überwinden“

     „Der Ausgang ist natürlich bitter“, gab U15-Cheftrainer Simon Arndt kurz nach Schlusspfiff zu. „Es war ein Finale, da wird jeder Fehler gnadenlos ausgenutzt. Wir haben dann einfach heute diesen einen Fehler mehr gemacht. Das ist maximal enttäuschend, gerade für die Jungs. Für manche ist es das letzte Viktoria-Spiel gewesen, die anderen gehen in die U16. Da hätten wir uns natürlich ein anderes Ende gewünscht. Nichtsdestotrotz bin ich brutal stolz auf die Jungs! Wir hatten viele Hürden in dieser Saison zu überwinden und sie in vielen Momenten gemeistert. Heute haben wir es leider nicht geschafft, aber das gehört zum Fußball dazu. Daran wächst man schlussendlich, auch daraus kann man etwas Positives mitnehmen.“

    Etwa der 1:0-Führungstreffer gefiel Arndt: „Das 1:0 haben wir super herausgespielt. Toller Doppelpass, dann sind wir sehr gut in der Box und machen eiskalt das Tor. Das freut mich vor allem für Niklas aber auch für das gesamte Team. Das zeigt, wofür wir hier stehen: Wir geben Jungs hier eine Bühne, sich zu entwickeln. Das hat genau zu dem spielerischen Ansatz gepasst, den wir hier sehen wollen.“

    Damit hat nun auch die U15 ihre Saison beendet. Im Rückblick kann das Team um Simon Arndt und Peter Bedkowski sicher stolz auf sich sein: In der Liga hat man es in die Meisterrunde geschafft, unter anderem Borussia Dortmund und den 1. FC Köln geschlagen. In der kommenden Spielzeit dürfen dann einige der Jungs in der U16 ran, die nach dem Aufstieg künftig in der Mittelrheinliga antreten wird.

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  • Gegnercheck: Lila-Weißer Zug mit Vollgas auf die Schäl Sick – nächster Halt 2. Liga?

    Gegnercheck: Lila-Weißer Zug mit Vollgas auf die Schäl Sick – nächster Halt 2. Liga?

    Es fühlt sich an wie 2022 – auch im letzten Jahr standen an den Spieltagen 37 und 38 Aufstiegskandidaten der Viktoria gegenüber. Diesmal sind es der VfL Osnabrück und der 1. FC Saarbrücken, für die Lila-Weißen öffnet der Sportpark Höhenberg am Samstag das letzte Mal in diesem Halbjahr die Tore für ein 3. Liga-Spiel. Wir stellen Euch den letzten Heimgegner 2022/23 wie gewohnt genauer vor.

    Letztes Spiel: „Lucky Punch bleibt aus“, titelte der Kicker nach der letzten Begegnung an der Bremer Brücke. 2:2 trennte sich der VfL daheim vom abstiegsbedrohten SV Meppen, verpasste dabei den Sprung auf die Aufstiegsplätze. Nachdem man durch einen Kopfball von Niklas Wiemann in Führung ging (22. Minute), drehte Meppen das Spiel dank Treffern von Markus Ballmert (38.) und Bruno Soares (61.). Wenn auch der Lucky Punch ausblieb, sorgte Florian Kleinhansl immerhin noch für das Remis (68.).

    Saisonverlauf: So richtig drehte das Team von Tobias Schweinsteiger erst im zweiten Saisonabschnitt auf, das unterstreicht Platz 2 in der Rückrunden-Tabelle. Seit fünf Aufeinandertreffen sind die Niedersachsen ungeschlagen, gewannen dabei unter anderem gegen Tabellenführer Elversberg. Zwar haben die Osnabrücker mit 64 noch die wenigsten Zähler aller Aufstiegskandidaten auf dem Konto, sind aber auch nur zwei Punkte von einem direkten Aufstiegsplatz entfernt.

    Spieler im Fokus: Maßgeblich daran beteiligt, dass man an der Bremer Brücke wieder von der 2. Bundesliga träumen darf, ist der Top-Scorer des VfL: Ba-Muaka Simakala. Mit 18 Treffern und 9 Assists ist der 26-Jährige zweitbester Scorer und Torschütze der 3. Liga, zudem mit einem (laut Transfermarkt.de) Marktwert von 500.000€ wertvollster Osnabrück-Akteur. Geboren in Eschweiler begann der beidfüßige Offensivmann in der Jugend von Alemannia Aachen, wechselte dann in das NLZ von Borussia Mönchengladbach und fand 2021 über die Umwege Kerkrade, Elversberg und Rödinghausen den Weg an die Brücke.

    Trainer: Es ist die erste Cheftrainerstation für Tobias Schweinsteiger. Der Bruder des Weltmeisters Bastian löste im August den nach Bielefeld gewechselten Daniel Scherning ab, war bis dato vorrangig als Co-Trainer unterwegs. Angefangen 2015 im NLZ des FC Bayern als Co-Trainer des heutigen HSV-Coaches Tim Walter, wechselte Schweinsteiger schon 2019 an die Elbe und arbeitete im Trainerteam von Dieter Hecking. Im Folgejahr berief Robert Klauß den heute 41-Jährigen in sein Trainerteam beim 1. FC Nürnberg, bevor es nach Niedersachsen ging. Dort überzeugt der gebürtige Rosenheimer bis dato mit einem Punkteschnitt von 1,97 aus 31 Spielen.

    Begegnungen: Gerne würden wir diese Statistik diesmal rauslassen, fassen uns aber Euch zuliebe diesmal kurz: 3 Spiele in der 3. Liga., 2 Siege Osnabrück und ein Remis. Die Serie ist da, um sie zu brechen.

    Tickets: Karten für die Partie sind noch erhältlich. Und ihr habt gleich drei Möglichkeiten, Euch Euren Platz zu sichern:   
    1. Im Onlineshop unter www.viktoria-tickets.de  
    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Freitag 14-17 Uhr)
    3. An der Tageskasse am Sonntag (ab 12:00 Uhr)    

    Partie in den Medien: 
    TV: MagentaSport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung und im FREE-TV im NDR (ab 14:00 Uhr)
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Klaus und Daniel On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Platz 1: U17-Inklusionsmannschaft bereit für Müngersdorf!

    Platz 1: U17-Inklusionsmannschaft bereit für Müngersdorf!

    Nicht nur für unsere Profis, sondern auch für die U17-Inklusionsmannschaft war das vergangene Wochenende ein voller Erfolg: Beim vorletzten Turnier der laufenden Saison konnte sich unser Team den geteilten ersten Platz mit Tabalingo sichern und die Generalprobe für den Inklusionscup an Vatertag erfolgreich gestalten.

    Perfektes Wetter für einen perfekten Rahmen: Gastgeber GW Brauweiler feierte im Sonnenschein sein 10-jähriges Jubiläum mit den Inklusionsteams. Im Jahr 2013 etablierte GW Brauweiler den Inklusionsfußball im Verein gemeinsam mit den umliegenden Förderschulen und dem Bürgermeister. Auch Jakob Wegener, Staffelleiter vom FVM, war vor Ort und freute sich über die vielen teilnehmenden Kinder.

    Angetreten waren neben unserer U17-Inklusionsmannschaft auch Tabalingo sowie der Gastgeber mit gleich zwei Teams. Unsere Jungs konnten sich am Ende des Tages gemeinsam mit Tabalingo den 1. Platz sichern und freuen sich nun auf den Inklusions-Cup auf den Vorwiesen des Rhein-Energie-STADIONs im Rahmen des DFB-Pokalfinales der Frauen.

    Die Ergebnisse im Überblick:

    Hinrunde:

    Tabalingo 0:0 Viktoria Köln
    GW Brauweiler I 1:5 GW Brauweiler II

    GW Brauweiler I 0:3 Tabalingo
    GW Brauweiler II 1:1 Viktoria Köln

    Tabalingo 3:0 GW Brauweiler II
    Viktoria Köln 2:1 GW Brauweiler I

    Rückrunde:

    Tabalingo 0:1 Viktoria Köln
    GW Brauweiler I 1:2 GW Brauweiler II

    GW Brauweiler I 3:3 Tabalingo
    GW Brauweiler II 2:1 Viktoria Köln

    Tabalingo 2:0 GW Brauweiler II
    Viktoria Köln 2:0 GW Brauweiler I

    Tagestabelle:

    1. Platz Viktoria Köln (7:4 Tore) 11 Pkt
    1. Platz Tabalingo (11:4 Tore) 11 Pkt
    3. Platz GW Brauweiler II (10:9 Tore) 10 Pkt
    4. Platz GW Brauweiler I (6:17 Tore) 1 Pkt

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  • Janßen hofft auf absoluten Durchbruch: David Philipp verlängert

    Janßen hofft auf absoluten Durchbruch: David Philipp verlängert

    Eine weitere wichtige Vertragsverlängerung als Zeichen für Kontinuität auf der Schäl Sick: David Philipp (23) spielt weiter für Viktoria Köln. Der Offensiv-Allrounder, der in der laufenden Saison zu Beginn der Rückrunde durch eine langwierige Wadenverletzung ausgebremst wurde, hat in der Spielzeit 2022/23 bislang 24 Drittliga-Einsätze auf dem Konto, davon 16 in der Startelf. Philipp erzielte drei Tore, bereitete zwei direkt vor.

    „Wir sind froh und stolz, dass David sich für den nächsten Schritt bei uns entschieden hat. Er ist zurückgeworfen worden durch einige Verletzungen und Blessuren, hat sich aber immer durchgebissen“, erklärt Cheftrainer Olaf Janßen und sagt im Hinblick auf die kommende Saison: Ich denke, wir alle haben sein Riesenpotenzial erkannt und gesehen, was in David steckt. Er ist auf dem Weg und ist noch lange nicht fertig. Es ist klasse, dass er gesagt hat, dass er hier den entscheidenden Schritt gehen will. Ich bin mir sicher, dass David den absoluten Durchbruch schaffen kann, dann wäre er für uns ein ganz besonderer Spieler. Er ist auf einem guten Weg, arbeitet sich brutal ran und ist auf einem sehr guten Fitness-Level. Deswegen ist es meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, wann ihm der Durchbruch gelingen wird. Diese Hoffnung setzen wir auf jeden Fall in ihn.“

    „Ich fühle mich sowohl im Verein als auch in der Stadt sehr wohl“, begründet der ehemalige Junioren-Nationalspieler Philipp sein erneutes Ja zur Viktoria: „Ich gehe jetzt in mein drittes Jahr hier, und ich glaube, dass die Ziele und Ambitionen des Vereins mit meinen übereinstimmen. Ich bin deshalb sehr froh, hier die nächsten Schritte gehen zu können und weiterhin meinen Teil zur Entwicklung des Vereins beizutragen. Wir haben einen tollen Zusammenhalt und viel Qualität in der Truppe, deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir nächste Saison eine gute Rolle spielen können.“

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  • Fussball-Doppelpack: Pfingstcamp und letztes Spieltagscamp zum TOP-Preis!

    Fussball-Doppelpack: Pfingstcamp und letztes Spieltagscamp zum TOP-Preis!

    Ihr wollt tollen Fußball-Spaß direkt im Sportpark Höhenberg zum unschlagbaren Preis? Dann seid Ihr bei Viktorias Vussballschule genau richtig! Denn noch in diesem Monat warten zwei Highlights auf Euch: Am Pfingstwochenende bieten wir Euch ein zweitägiges NetCologne-Pfingstferiencamp, zudem steigt zum kommenden Heimspiel gegen den VfL Osnabrück am Samstag (14 Uhr) das letzte Spieltagscamp der Saison 2022/23!

    Und für beide Camps bietet Euch die Vussballschule einen tollen Preis: Die Anmeldegebühr für das Spieltagscamp (Alter: 8 bis 12 Jahre) beträgt gerade einmal 39€, inbegriffen sind neben zwei Sitzplatz-Tickets für das Spiel die Spieltagsausrüstung und ein Mittagessen – als Highlight dürft Ihr dann als Fahnenkind kurz vor Anpfiff auf den Rasen des Sportpark Höhenbergs! Ganze zwei Tage Camp-Spaß erwartet Euch beim NetCologne-Pfngstcamp (29.-30. Mai). Dort bieten Euch (Alter: 6 bis 14 Jahre) unsere lizensierten Trainer:innen und NLZ-Spieler ein tolles Fußball-Programm und ganz viel Spaß, wie Ihr es aus den Oster- und Sommerferiien kennt – für gerade einmal 99€! Inbegriffen sind hier ebenfalls eine komplette Spieltagsausrüstung, Mittagessen und vieles mehr.

    Hier geht es direkt zur Anmeldung!

    Und für unsere Partnervereine haben wir noch ein ganz besonderes Angebot: Ihr bekommt auf die Camp-Teilnahmen einen einzigartigen Rabatt, zahlt für das Spieltagscamp 33€ statt 39€, beim NetCologne-Pfingstcamp beträgt Eure Teilnahmegebühr statt 99€ gerade einmal 89€! Um den Rabatt als Partnerverein zu bekommen müsst Ihr uns nur eine Mail an vussballschule@viktoria1904.de schreiben und Ihr erhaltet Euren Rabattcode per Mail!

    Also nichts wie los – es warten zwei tolle Events auf Euch, die Ihr nicht verpassern solltet!

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  • U19-Kantersieg zum Abschied, U15 steht vor Final-Derby in Brühl

    U19-Kantersieg zum Abschied, U15 steht vor Final-Derby in Brühl

    7:1 zum Abschied – gegen den SSV Reutlingen hat sich die U19 nochmal in Torlaune präsentiert, bevor die im Sommer ausscheidenden Spieler offiziell verabschiedet wurden. Ganz andere Vorzeichen bei der U15, die sich nun auf das Pokalfinale am Donnerstag (13 Uhr) vorbereitet. Gegner wird im Brühler Schlossparkstadion Fortuna Köln sein. 

    U19 schafft früh klare Vorzeichen

    Ausgangslage: Der SSV Reutlingen war der vorletzte Gegner unserer U19 in der Bundesliga-Sonderspielrunde. Nach dem 1:1 in Trier setzte Cheftrainer Marian WIhelm im Sportpark Höhenberg auf viele Leistungsträger der Saison, etwa Kapitän Kian Assadollahi und Jonah Sticker kehrten nach Verletzung zurück in die Startelf. 

    Spielverlauf: Der Kapitän war auch derjenige, der früh Verantwortung übernahm: Nachdem Sticker im Sechzehner gefoult wurde, gab es Elfmeter für die Viktoria-U19. Assadollahi trat an und versank das Leder eiskalt unten rechts im Kasten der Reutlinger Gäste (19. Minute). Das Spiel ging weiterhin nur auf ein Tor, indem es fünf Minuten später erneut klingelte. Nach Pass von Eray Isik kam Luca de Meester aus knapp 20 Metern in halbrechter Position zum Abschluss – 2:0. Nur zwei Zeigerumdrehungen später war de Meester wieder im Rampenlicht, seinen Steckpass in den Sechzehner nutzte Oshomah Ichue zum dritten Viktoria-Tor. Noch vor Pausenpfiff trafen noch Jonah Sticker (39.) und Kaan Karaduman (45.)

    Zur Halbzeit schien die Messe gelesen und nach Beginn des 2. Durchgangs nutzte das Trainerteam die Wechselmöglichkeiten, Koray Örgün und Keeper Ben Dennerlein kamen für Salvatore Giambra und Juri Schüchter aufs Feld. Zehn Minuten darauf machten auch Assadollahi und Sticker Platz, es kamen Romeo Aigbekaen und Ramez Masry in die Partie (61.). Kurz darauf schnürte dann Oshomah Ichue den Doppelpack (65.) und auch die Gäste waren erfolgreich, als sie einen Freistoß aus knapp 20 Metern sehr sehenswert oben links in das Tor setzten. Das letzte Wort hatte dann der eingewechselte Viktoria-Verteidiger Ramez Masry, der 20 Minuten vor Schluss den 7:1-Endstand festmachte (70.). 

    Aufstellung: Juri Schüchter (51. Ben Dennerlein) – Enno Lang, Zoumana Keita, Kaden Amaniampong, Jonah Sticker (61. Ramez Masry) – Kaan Karaduman, Kian Assadollahi (61. Romeo Aigbekaen), Eray Isik – Luca de Meester (70. Josia Walther), Oshomah Ichue, Salvatore Giambra (51. Koray Örgün)

    Tore: 1:0 Kian Assadollahi (19./Elfmeter), 2:0 Luca de Meester (24.), 3:0 Oshomah Ichue (26.), 4:0 Jonah Sticker (39.), 5:0 Kaan Karaduman (45.), 6:0 Oshomah Ichue (65.), 7:1 Ramez Masry (70.)

    Ausblick: Zum Abschluss der A-Junioren Bundesliga-Sonderspielrunde steht für das Team von Marian Wilhelm noch eine Partie auf dem Plan. Am kommenden Sonntag (14 Uhr) geht es auswärts zum FC Astoria Walldorf, wo die Schäl-Sick-Jungs als Tabellenführer antreten werden. 

    Mit Eurer Unterstützung: C-Junioren kämpfen im Derby um Pokalsieg

    Um noch mehr geht es in dieser Woche für unsere U15: Dank des souveränen 2:0-Siegs im Halbfinale am vergangenen Donnerstag gegen die 1. Jugendfussballschule Köln steht das Team von SImon Arndt und Peter Bedkowski auch in diesm Jahr im FVM-Pokalfinale. Im vergangenen Jahr scheiterte die Viktoria-U15 noch unglücklich am FC Hennef, in diesem Jahr wollen unsere Jungs nun den Pokal nach Höhenberg holen. Und das mit Eurer Unterstützung: Kommt vorebei in das Brühler Schlossparkstadion und feuert die Höhenberger Jungs im Derby nochmal richtig an!

    Die wichtigsten Daten zum Pokalfinale:
    Wann? Donnerstag, 18.5., 13 Uhr
    Wo? Schlossparkstadion Brühl (Bonnstr. 21 / 50321 Brühl)
    Wer? Fortuna Köln U15 – Viktoria Köln U15

     

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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