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  • Golfen für den guten Zweck: Die 3. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas

    Golfen für den guten Zweck: Die 3. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas

    26 Grad, ein tolles Ambiente und 7.500 Euro für den guten Zweck: Auch die 3. Viktoria-Golf-Open powered by Wintec Autoglas waren ein echter Erfolg! Knapp 100 Teilnehmende aus der Viktoria-Vamilie trafen sich am Mittwoch auf der Golfanlage des Schloss Miel und sammelten nicht nur Punkte auf dem Golfplatz, sondern vor allem Spenden für den Deutschen Kinderhospizverein e.V.

    Mit dabei waren neben Cheftrainer Olaf Janßen und dem Sportlichen Leiter Stephan Küsters auch wieder bekannte Freunde der Viktoria-Vamilie wie Haie-Legende Mirko Lüdemann oder die Fußball-Legenden Manni Bender und Ulf Kirsten.

    Empfangen wurden alle Teilnehmenden traditionell mit Kaffee und Kuchen in der Swisstaler Nachmittagssonne. Während sich die ersten Golf-Asse schon warm schlugen für das Turnier, bekamen Anfänger:innen die Möglichkeit, sich im Schnupperkurs an den Golfsport heranzutasten. In Mini-Gruppen verteilten sich die Spielenden mit Platzreife dann auf die verschiedenen Bahnen.

    9 Löcher und ein paar mehr oder minder erfolgreiche Schläge später traf sich die Viktoria-Vamilie zum geselligen Abendausklang mit leckerem Wein, Barbecue und erfrischendem Eis. Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock und Markus Buchcik (Mitglied der Geschäftsführung bei Wintec Autoglas) nahmen dabei gemeinsam mit Carolin Stein (Leitung Sponsoring & Vertrieb Viktoria Köln) die Sieger:innenehrung vor.

    Während Viktoria-Geschäftsführer Axel Freisewinkel zum Sieger der Netto-Wertung gekrönt wurde, durfte Jörg Röhl, CEO von MBS Logistics, als Brutto-Sieger den Pokal mit nach Hause nehmen. Doch das wertvollste, das an diesem Abend überreicht wurde, war für die gute Sache: Als Eric Bock und Markus Buchcik stellvertretend für Viktoria Köln und die Wintec Autoglas GmbH Barbara Thörnig vom Deutschen Kinderhospizverein e.V. einen Spendenscheck in Höhe von 5.000€ überreichten, erhöhten weitere Sponsoren und Förderer die Summe auf tolle 7.500€! Damit war der Abend dann endgültig ein voller Erfolg für alle Beteiligten…

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  • Es ist angerichtet! Janßen: „Freue mich auf einen Festtag“

    Es ist angerichtet! Janßen: „Freue mich auf einen Festtag“

    Es ist angerichtet! Am Samstag, 3. Juni 2023 (14.15 Uhr) spielen Regionalligist 1. FC Düren und unsere Viktoria im Sportpark Höhenberg um den Titel im Bitburger-Pokal sowie den Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals. Am Mittwoch gab es das obligatorische Vorab-Treffen beider Trainer, auch Final-Schiedsrichter David Koj und Dirk Brennecke als Geschäftsführer des Fußball-Verbands Mittelrhein nahmen an der Pressekonferenz zum Finaltag der Amateure (21 Spiele live/ab 12.05 Uhr in der ARD-Sportschau-Konferenz) teil.

    „Beide Vereine sind ja bereits in den Genuss gekommen, das Finale zu gewinnen und dann mit den Bayern das ganz große Los zu ziehen“, erklärte Dirk Brennecke. Während die Viktoria im August letzten Jahres im RheinEnergieSTADION trotz der 0:5-Niederlage ein echtes Fußballfest mit 50.000 Fans feiern durfte, verzichtete Düren im Oktober 2020 Pandemie-bedingt freiwillig auf sein Heimrecht und unterlag im Geisterspiel in der Münchner Allianz-Arena 0:3.

    Aktuell zittert der Regionalligist noch um seine Lizenz für die kommende Saison, eine Entscheidung soll am kommenden Montag, also erst nach dem Finale fallen, wenn das Sportgericht des Westdeutschen Fußballverbands (WDFV) den Dürener Antrag in Duisburg verhandelt.

    Doch sämtliche Nebengeräusche will und muss Trainer Boris Schommers (44) natürlich ausklammern: „Die Vorfreude ist riesig. Wir versuchen den Fokus auf den Sport zu legen. Wir wissen, dass wir der Außenseiter sind hier in Höhenberg. Du merkst den Jungs an, dass der Körper voll da ist.“ Die personelle Situation sei gut, erklärte Schommers auf Nachfrage: „Die ist sogar sehr gut, Stand heute stehen alle Spieler zur Verfügung.“

    Auch Viktoria-Coach Olaf Janßen (56) kann mehr oder weniger aus dem Vollen schöpfen und freut sich auf den Samstag: „Es ist mein viertes Endspiel. Es ist ein Finale, das ist immer wieder neu und immer wieder schön. Auch meine Jungs freuen sich riesig: Am Ende des Tages kannst du diesen Pokal hochstrecken, das ist ganz wichtig. Wir haben danach unsere Abschlussfeier, und da gäbe es natürlich nichts Schöneres, als den Pott bei uns auf dem Tisch zu haben. Aber das wird man sehen. Der Rahmen ist toll, einen besseren Platz kann man nicht haben, das Stadion wird rausgeputzt. Ich freue mich auf einen Festtag.“

    Hier gibt es noch Tickets fürs Bitburger-Pokalfinale

    Finalschiedsrichter David Koj (29) geht es nicht anders: „Die Vorfreude ist riesengroß bei mir und meinem Gespann. Wir stecken gerade mitten in den Vorbereitungen, es ist ein ganz besonderes Spiel nicht nur für die Mannschaften, sondern auch für uns als Schiedsrichter. Ich kenne beide Mannschaften, Düren aus der Regionalliga, Viktoria aus Vorbereitungsspeielen.“

    Während Düren die Saison in der Regionalliga West bereits am 13. Mai mit einem 4:2-Sieg gegen Wiedenbrück beendete, blieb Viktoria bis zum letzten Wochenende (1:2 in Saarbrücken) im Spielrhythmus. Die Frage, wer deshalb einen Vorteil haben könne, beantworte Schommers mit einem Zeigefinger Richtung Janßen.

    Der Viktoria-Coach relativierte jedoch umgehend: „Vorteil? Nachteil? Das ist immer das Schöne bei einem Endspiel: Wenn das in unseren Köpfen wäre, dass wir einen Vorteil haben, dann fehlt uns schon ein Stück weit Energie – die der Gegner mit Sicherheit auf den Platz bringen wird, denn es ist das Spiel des Jahres für die Jungs. Von daher glaube ich, wird das an dem Tag keine große Rolle spielen.“

    Und da wollte dann auch Schommers nicht wirklich widersprechen: „Wir sind jetzt drei Wochen raus, haben versucht, wieder bestmöglich hochzufahren mit einem guten Testspiel am letzten Wochenende. Von daher haben wir das Beste aus der Situation gemacht, haben uns vorbereitet. Es ist, wie Olaf es gesagt hat: Wenn wir jetzt alle Vorteile und Nachteile im Spiel aufzählen würden? Es ist ein Pokalspiel, es ist ein K.o.Spiel, es ist ein finales Spiel, da kommt es auf die 90+ Minuten an. Am Ende werden wir sehen, welche Vor- oder Nachteile wem geholfen haben.“

    Es ist angerichtet für einen Festtag in Höhenberg. Doch nur ein Team darf am Ende wirklich feiern.

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  • Inklusion: Toller Auftritt der Ü17 beim Come-Together-Cup

    Inklusion: Toller Auftritt der Ü17 beim Come-Together-Cup

    Tolles Erlebnis und starker Auftritt unseres Ü17-Inklusionsteams beim 29. Come-Together-Cup auf den Vorwiesen des RheinEnergieSTADIONs. Geschätzte 22.000 Menschen strömten im Laufe des Pfingstsonntags nach Müngersdorf, als Spieler eines der 84 teilnehmenden Teams oder einfach nur als Zuschauer des großen Fests der Vielfalt. 

    Mittendrin die Inklusions-Ü17 der Viktoria, die in ihrer Gruppe mit nur drei Gegentoren die beste Abwehr stellte, aber das Achtelfinale als Gruppenzweiter haarscharf verpasste. Schon früh am Morgen und hochmotiviert trafen das Trainer- und Betreuerteam und die Spieler auf den Vorwiesen ein. Nach einer gemeinsamen Besprechung und anschließenden Aufwärmen startete das Team mit einem 5:1 Sieg gegen #andersgleich (by 1. FC Köln) ins Turnier. 

    “Im zweiten Duell gegen Borussia Hohenlind ging es sehr hitzig zur Sache”, berichtete Denis Kirchdörfer, Leiter der Inklusionsmannschaften von Viktoria Köln. Er beklagte während des Spiels gleich vier verletzte Spieler, am Ende stand eine 0:1-Niederlage.    

    Gegen die Amputierten-Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 gab es dann wieder “ein äußerst faires und zudem sportlich sehr ausgegliches Spiel”, das letztlich 1:1 endete. Anschließend siegte die Viktoria 3:0 gegen die Lebenshilfe Solingen und im letzten Gruppenspiel 7:0 gegen Torschusspanik Solingen, das zweite Team der Lebenshilfe Solingen.  

    Die Hoffnung, sich über das Torverhältnis als bester Gruppenzweiter der Gruppen G, H und I fürs Achtelfinale zu qualifizieren, erfüllte sich nicht, da in Gruppe H das zweitplatzierte Team letztlich 12 Punkte auf dem Konto hatte. 

    Somit war das Turnier für unser Team nach der Gruppenphase leider beendet, doch deshalb wollte Denis Kirchdörfer kein Trübsal blasen. „Wir waren mit der Leistung alle sehr zufrieden und auch stolz darauf. Die Abwehr um unseren Kapitän Sören Baum war die beste in ihrer Gruppe. Besonders hervorzuheben sind auch unsere Neuzugänge Connor und Gerrit, die das Viktoria-Team nicht nur mit ihren erzielten Toren tatkräftig unterstützt haben. Darauf können wir aufbauen und im nächsten Jahr versuchen wir es wieder!“, erklärt der Leiter Inklusionsmannschaften. „Es war einfach ein toller Tag fürs ganze Team, viele sind dageblieben und haben den Abend bei Kölscher Musik von Mo-Torres und Kasalla ausklingen lassen.“ 

    Die Turniersiege gingen schließlich ans Team Buditeli bei den Männern und Scars & Stripes bei den Frauen. Und dank der großen Resonanz konnten wieder zahlreiche Spenden für die Aidshilfe Köln und das Jugendzentrum Anyway gesammelt werden. 

    Die Torschützen der Viktoria: 

    Till Heimes 4 Tore 
    Connor Koczubik 4 Tore 
    Salvatore Solazzo 3 Tore 
    Dennis Hartung 2 Tore 
    Stefan Oberbusch 2 Tore  
    Gerrit Hanelt 1 Tor  

    Die Ergebnisse der Viktoria im Überblick:  

    Viktoria Köln – #andersgleich (by 1.FC Köln) 5:1 
    Viktoria Köln – Borussia Hohenlind 0:1 
    Amputierten-Fußball Mainz 05 – Viktoria Köln 1:1 
    Viktoria Köln – Lebenshilfe Solingen 3:0 
    Torschusspanik Solingen – Viktoria Köln 0:7 

    Tabelle Gruppe I: 

    1. Borussia Hohenlind 19:6 Tore (+13) 15 Punkte 
    2. Viktoria Köln 16:3 Tore (+13) 10 Punkte 
    3. Amputierten-Fußball Mainz 05 17:6 Tore (+11) 10 Punkte  
    4. Torschusspanik Solingen 6:18 Tore (-12) 6 Punkte 
    5. Lebenshilfe Solingen 6:14 Tore (-8) 3 Punkte 
    6. #andersgleich (by 1.FC Köln) 4:18 Tore (-12) 0 Punkte 

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  • So geht’s auch: Klimaschutz mit Spaß statt Empörung und Angst

    So geht’s auch: Klimaschutz mit Spaß statt Empörung und Angst

    Rund 900 Schulkinder hatten nicht nur viel Spaß, sondern haben auch noch ganz viel gelernt zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Sport und Bewegung. Zum 2. Klima- und Sport-Event von Zurich, Viktoria Köln und Team Malizia reisten die jungen Teilnehmer:innen mit Hilfe des Mobilitätspartners KVB kostenlos und klimafreundlich nach Höhenberg. Dort wurden sie im Sportpark unter dem Motto „Dieses Rennen müssen wir gewinnen“ sensibilisiert für die wohl größte Aufgabenstellung der heranwachsenden Generation.

    Nach einer kurzen Begrüßung durch Monika Schulze (Zurich/Head of Customer & Innovation Management), Uwe Schöpe (Zurich/Vorstand Personal & Arbeitsdirektor) und Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock verfolgten Schulkinder der Klassenstufen eins bis acht aller Schulformen zunächst einen spannenden interaktiven Klimabildungsvortrag von Birte Lorenzen-Herrmann. Die Ehefrau von Weltumsegler Boris Herrmann gab nicht nur spannende Einblicke in die Abenteuer ihres Mannes mit dem Team Malizia beim „The Ocean Race“, sondern informierte dabei auch über seine Mission, die Lebenswelt in unseren Ozeanen zu retten.

    Dann stand Viktoria-Torwart Ben Voll (22) den Kindern Rede und Antwort, erklärte, wie er Fußball-Profi wurde und warum er sich für die Position des Torwarts entschieden hat.

    Im Anschluss verteilten sich die Teilnehmer:innen auf allerlei Stationen: Verschiedene nachhaltige Projekte schufen spielerisch und informativ Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Aber auch Sport und Bewegung standen im Fokus, etwa bei der Viktoria-Vussballschule, dem Kölner Triathlon-Team oder dem Spiel- und Sportmobil der Sportjugend Köln, wo unter fachmännischer Anleitung verschiedenste Sportarten ausprobiert werden konnten.

    „Das Thema Klimaschutz liegt uns sehr am Herzen. Deswegen wollen wir Kindern aus Köln das Thema Nachhaltigkeit spielerisch nahebringen, denn Klimaschutz hat für uns auch immer etwas mit Mental Health und körperlicher Betätigung zu tun“, sagte Bernd Engelien aus dem Vorstand der Zurich Kinder- und Jugendstiftung dem Kölner Stadt-Anzeiger, der wie auch RTL West über das Event berichtete. Dabei wolle man sich „dem Thema ohne erhobenen Zeigefinger widmen, ohne diese ganzen Bedrohungsszenarien, ohne Empörung und Angst.“

    Dies gelang dank allen Beteiligten auf wunderbare Art und Weise. So wurde auf der Tribüne auch das Schullied der Sebastian-Schule aus Bornheim, die mit 200 Kindern vertreten war, mit Freude und Hingabe gesungen. Für den kleinen Hunger zwischendurch wurden während der gesamten Veranstaltung frisches Obst und Brezeln angeboten, an der Wassertheke der RheinEnergie gab es stets eine kühle Erfrischung. Ein besonderes und nicht geplantes Extra-Highlight für viele Kinder waren sicherlich auch die vielen Autogramme, die sie von den Viktoria-Profis bekamen, als sich auf deren Weg zum Krafttraining die Wege kreuzten. Am Ausgang erhielten alle Kinder das Schulbuch der Malizia Ocean Challenge als Andenken an den Tag, welches nun auch im Unterricht verwendet werden kann.

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  • Tickets für das Bitburger-Pokalfinale ab sofort nur noch online

    Tickets für das Bitburger-Pokalfinale ab sofort nur noch online

    Es ist angerichtet: Am Samstag (14:15 Uhr) trifft die Mannschaft von Olaf Janßen im Bitburger-Pokalfinale auf den 1. FC Düren und kann im eigenen Stadion den erneuten Einzug in die 1. DFB-Pokalhauptrunde klarmachen. 

    Die Tickets für die Partie sind ab sofort nicht mehr in unserer Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg, sondern ausschließlich im Onlineshop des FVM verfügbar. Sichert Euch jetzt noch Euren Platz beim letzten Vussballhighlight 2022/23 – wir freuen uns auf Euch!

    Hier geht’s direkt zu den Tickets!

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  • Viktoria beendet Rekordsaison mit 1:2 in Saarbrücken

    Viktoria beendet Rekordsaison mit 1:2 in Saarbrücken

    Es bleibt bei 55 Punkten in der Rekordsaison der Viktoria – nach dem 1:2 beim 1. FC Saarbrücken beendet das Team von Cheftrainer Olaf Janßen die Spielzeit auf Platz neun und damit erstmals einstellig in der 3. Liga. Für die Gastgeber indes spielte sich am Samstagnachmittag ein wahres Drama ab, als die Kunde vom späteren Osnabrücker Siegtreffer ins Saarland drang.

    Eben noch wähnte sich der FCS in der Relegation, nun waren alle Aufstiegsträume geplatzt. „Ich bin ja gefühlt 40 Jahre dabei und habe einige Momente erlebt – da kann ich ich die Traurigkeit schon sehr gut verstehen, da rückt das Spiel dann irgendwie in den Hintergrund“, versuchte Janßen seinem FCS -Kollegen Rüdiger Ziehl Trost zu spenden.

    Die Gastgeber hatten nach Anpfiff sofort zugeschlagen: Kasim Rabihic schickte Marvin Cuni über rechts, der fand in der Mitte Marcel Gaus, und nach nur 37 Sekunden stand es 1:0. Doch die Viktoria ließ sich nicht schocken, arbeitete sich ins Spiel und schlug zurück: Nach einem starken Ballgewinn von Mike Wunderlich gelangte der Ball über Luca Marseiler zu David Philipp, der aus zentraler Position sehenswert zum 1:1 vollstreckte (20.).

    Und um ein Haar hätte Philipp kaum zwei Minuten später den Doppelpack geschnürt, doch FCS-Keeper Daniel Batz konnte diesen mit einer starken Fußabwehr soeben verhindern. Stattdessen schlug es erneut bei Ben Voll ein, der ebenso chancenlos war wie beim ersten Gegentreffer. Rabihic hatte an der Strafraumgrenze alle Zeit der Welt, zum 2:1 Maß zu nehmen (23.).

    Den erneuten Ausgleich verhinderte Batz bei einem schönen Kopfball von André Becker, eine vermeintliche Vorentscheidung wiederum verhinderte Voll mit einer Parade gegen Rabihic (43.). Nach der Pause blieb die Partie offen bis in die Schlussphase, Janßen schöpfte sein Wechselkontingent aus, wollte unbedingt den Ausgleich – Kapitän Marcel Risse hätte ihn um ein Haar erzielt, sein Schuss strich hauchdünn am langen Pfosten vorbei (78.).

    Saarbrücken brachte den Sieg über die Ziellinie, und doch flossen Tränen der Enttäuschung im Ludwigsparkstadion. Viktoria hingegen richtet den Fokus nun aufs Bitburger-Pokalfinale gegen den 1. FC Düren am kommenden Samstag (14.15 Uhr) im Sportpark Höhenberg.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Michael Schultz, Moritz Fritz, Christoph Greger– Simon Handle (76. Simon Stehle), Patrick Sontheimer (76. Kevin Lankford), Mike Wunderlich, Niklas May – David Philipp (61. Marcel Risse), Luca Marseiler (30. Robin Meißner), André Becker (61. Seokju Hong)

    Tore: 1:0 Marcel Gaus (1.). 1:1 David Philipp (20.), 2:1 Kasim Rabihic (23.)
    Zuschauer:innen 15.580
    Schiedsrichter: Alexander Sather
    Gelbe Karten: 
    Saarbrücken: Richard Neudecker, Marcel Gaus
    Köln: David Philipp

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  • Vussball an Pfingsten: Inklusionsteam nimmt an Come-Together-Cup teil

    Vussball an Pfingsten: Inklusionsteam nimmt an Come-Together-Cup teil

    Pfingstsonntag ohne Vussball? Nicht mit uns! Denn unsere Ü17-Inklusionsmannschaft tritt am Wochenende beim Come-Together-Cup an. Nachdem die U17 noch letzte Woche den Inklusions-Cup im Rahmen des DFB-Pokalfinals der Frauen gewonnen hat, geht es nun für die großen Inklusionsvussballer auf die Vorwiesen des RheinEnergieSTADIONs. 

    Los geht es ab 8:30 Uhr mit dem Turnier-Auftaktspiel gegen das #andersgleich-Team des 1. FC Köln, die weiteren Partien steigen in Gruppe I gegen Borussia-Hohenlind (10:00 Uhr), Amputierten-Fußball Mainz 05 (11:15 Uhr), die Lebenshilfe Solingen (12:30 Uhr) und Torschusspanik Solingen (13:45 Uhr).

    Anschließend geht es für die besten Teams in die K.O.-Phase, in dem nach den Achtelfinals (15:45 Uhr), Viertelfinals (17:10 Uhr) und Halbfinals (18:10 Uhr) das große Finale um 18:40 Uhr ausgespielt wird. Abgerundet wird der Abend mit Live-Musik u.a. von Marcella Rockefeller & Band, Julie Voyage und Kasalla. 

    Es scheint also alles angerichtet für einen tollen Pfingstsonntag – der Wetterbericht sagt auch noch sommerliche 23 Grad an. Kommt also gerne vorbei nach Müngersdorf und erlebt echten #Vussball unserer Inklusionsmannschaft beim Come-Together-Cup!

    Im Video: U17-Inklusionsteam gewinnt Turnier am Vatertag!

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  • Vussball-AG: Greger und May zurück auf der Schulbank

    Vussball-AG: Greger und May zurück auf der Schulbank

    „Sporthalle riecht immer noch wie früher“, stellte Niklas May am Mittwoch fest, als er gemeinsam mit Teamkollege Christoph Greger die Vussball-AG an der KGS Fussfallstraße in Merheim unterstützte. Im Rahmen der Gemeinwohlklausel, die jede:n Viktoria-Mitarbeitende:n vertraglich zum sozialen Engagement verpflichtet, haben die beiden Abwehrspieler Peter Bedkowski bei der Vussball-AG auf der Schäl Sick unterstützt.

    „Die Hilfe der beiden war fantastisch“, zeigte sich der Stellvertretende Leiter von Viktorias Vussballschule nach zwei intensiven Stunden begeistert. „Vor allem für die Kinder war es toll zwei Profis hier zu haben, die haben sich wochenlang darauf gefreut!“

    Und das zurecht: Eine erste Klasse sowie eine vierte Klasse durften je eine Stunde lang mit den beiden Viktoria-Profis kicken und die beiden 3.Liga-Spieler mit ihrem Engagement begeistern: „Die Kids haben eine unglaubliche Power. Diesen Spaß an der Bewegung darf man nie verlieren“, so Greger im Anschluss.

    Doch als er gemeinsam mit Niklas May am Nachmittag den Schulhof betrat, hieß es erstmal: Unterschreiben! Und zwar nicht die eigene Entschuldigung, sondern alles, was die Kinder zu bieten hatten – einige ließen sich die Autogramme auf ihren Händen geben. In der Sporthalle dann zunächst der alltägliche Vussball-AG-Ablauf für die Kinder, das Aufwärmen betreute wie gewohnt Peter Bedkowski.

    Hier geht’s direkt zum Video zur Vussball-AG mit Niklas und Chris!

    Anschließend ging es dann in Kleingruppen ans Kicken, Niklas May und Chris Greger teilten selbst die Teams ein und kickten gemeinsam mit den jungen Vussballer:innen. Mit dabei war unter anderem ein U10-Spieler von Viktoria Köln, vielleicht kehrt er ja eines Tages als Profi zurück an die Fussfallstraße…

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  • Gegnercheck Saarbrücken: Über San Siro und Höhenberg in die 2. Bundesliga?

    Gegnercheck Saarbrücken: Über San Siro und Höhenberg in die 2. Bundesliga?

    Letzter Spieltag, letzte drei Punkte zu holen, letzte Chance auf den Aufstieg: Am Samstag (13:30 Uhr) kämpft der FCS um den Gang in Liga 2 und muss dabei auf Schützenhilfe hoffen. Neben der bereits aufgestiegenen SV Elversberg kämpfen mit Osnabrück, Wiesbaden, Saarbrücken und Dresden noch insgesamt vier Teams um einen direkten Aufstiegs- und einen Relegationsplatz. Wir stellen Euch den letzten Gegner der 3. Liga-Saison 2022/23 wie gewohnt genauer vor.

    Letztes Spiel: Dass statt dem FCS nun Osnabrück und Wiesbaden die Nase vorn haben im Aufstiegsrennen, hat man sich im Saarland sicherlich anders vorgestellt. Denn mit einem Sieg in Duisburg wäre man mit 68 Punkten auf die Pole Position gesprungen, musste sich im Ruhrgebiet aber mit einem Zähler zufrieden geben. Zweimal gingen die Zebras in Führung, Calogero Rizzuto und Kasim Rabihic konterten jeweils den MSV-Treffern und müssen gegen die Viktoria auf ihren Kapitän verzichten: Neben zwei Duisburg-Akteuren sah auch Manuel Zeitz am Sonntag die Rote Karte und fällt damit aus.

    Spieler im Fokus: Umso wichtiger könnte Eigengewächs Luca Kerber am Samstag werden. Im nominellen 3-3-2-2-System von Trainer Rüdiger Ziehl spielt der 21-Jährige zurzeit auf der halbrechten Zehnerposition und ist neben Richard Neudecker ein Ankerpunkt in der Saarbrücker Mannschaft. Noch unter Uwe Koschinat spielten Zeitz und Kerber gemeinsam auf der Doppelsechs, dort ist nun Dave Gnaase als alleiniger Sechser gesetzt. Der in Dillingen geborene Kerber ist laut Transfermarkt.de mit einem Marktwert von 600.000 Euro wertvollstes Kadermitglied des FCS und wurde bereits mit einem Transfer zum 1. FC Köln in Verbindung gebracht.

    Kader: Mit einem Altersdurchschnitt von 27,9 Jahren hat Saarbrücken den lebenserfahrensten Kader der 3. Liga – mit Mike Frantz (36), Manuel Zeitz, Daniel Batz, Adriano Grimaldi (alle 32) und Calogero Rizzuto (31) sind einige Leistungsträger schon jenseits der 30, etwa mit Marvin Cuni und Luca Kerber (beide 21) kann Rüdiger Ziehl aber auch auf spannende Talente zurückgreifen.

    Trainer: Dass Rüdiger Ziehl nun an der Seitenlinie steht, war bei seiner Verpflichtung im September 2022 wohl nicht geplant – der 45-Jährige kam zunächst als Manager an die Saar. Doch bereits im Oktober übernahm der gebürtige Zweibrücker interimsweise vom entlassenen Uwe Koschinat und wurde anschließend offiziell zum Cheftrainer befördert. Der frühere Koblenz-Profi soll auch über den Sommer hinaus auf der Trainerbank sitzen, unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Zuletzt war Ziehl als Trainer des VfL Wolfsburg II (2016-20) und beim TSV Havelse (2021-22) aktiv.

    Stadion: Ab nach Malstatt geht es am Samstag! Malstatt ist der Stadtteil, in dem sich auch der für das Stadion namensgebende Ludwigspark befindet. Namensgeber dessen ist wiederum Fürst Ludwig von Nassau-Saarbrücken, der letzte regierende Fürst der Stadt vor der Französischen Revolution. Erstmals eröffnet wurde das Ludwisparkstadion 1953, von 2016 bis 2021 wurde es renoviert und fasst nun 16.003 Plätze. Bis 2015 spielte mit den Saarland Hurricanes auch ein deutscher American-Football-Erstligist in der Spielstätte.

    Begegnungen: Eine Statistik die Hoffnung macht: In bisher fünf Begegnungen zwischen dem FCS und Viktoria Köln gab es noch nicht einen Heimsieg, beide Spiele im Ludwigsparkstadion gewann Viktoria Köln: Im März 2021 erzielte Timmy Thiele in der 93. Spielminute den emotionalen 3:2-Siegtreffer für die Mannschaft von Olaf Janßen, im Februar 2022 war es ein Eigentor von Dominik Ernst, das den 1:0-Sieg der Viktoria gegen die Koschinat-Elf besiegelte.

    Tickets + Fanbus: Tickets für das letzte Drittliga-Spiel 2022/23 könnt Ihr Euch direkt hier Online sichern, Informationen zur Fanbus-Fahrt nach Saarbrücken findet Ihr hier!

    Vereinshistorie: 1963 war der FCS eines der 16 Gründungsmitglieder der Bundesliga, als Tabellenletzter stiegen die Saarländer allerdings nach einer Saison in den zweitklassigen Fußball ab. Zweimal wurden die Blau-Schwarzen noch Meister der 2. Bundesliga (1975/1976 und 1991/1992). Ein Highlight der Saarbrücker Historie ereignete sich in der Saison 1955/56, der Verein nahm als Vertreter des eigenständigen Saarländischen Fußball-Verbandes am Europapokal der Landesmeister teil. Dort besiegte man in der ersten Runde noch den AC Mailand um Abwehrboss Cesare Maldini mit 4:3 im San Siro, schied aber nach einer 1:4-Heimniederlage gegen die Rossoneri aus. Der jüngste Meilenstein war der Einzug in das DFB-Pokal-Halbfinale 2020.

    Partie in den Medien: 
    TV: MagentaSport geht ab 13:15 Uhr LIVE auf Sendung
    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:20 Uhr mit Hendrik und Jakob On Air! 
    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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  • Georg Koch zieht sich vom Fußball zurück

    Georg Koch zieht sich vom Fußball zurück

    Georg Koch (51) zieht sich aus gesundheitlichen und privaten Gründen vorläufig vom Fußball zurück. Der Ex-Profi war seit 2020 im Nachwuchsleistungszentrum und ab Sommer 2021 Torwart-Trainer der Drittliga-Profis des FC Viktoria Köln. Bereits gegen Ende letzten Jahres hatte er die Aufgabe des Torwart-Trainers an Alexander Bade (52) abgegeben und den Posten des Teammanagers übernommen, nachdem er vorübergehend beide Positionen in Doppelfunktion ausgeübt hatte.

    „Es war mir jeden Tag eine große Freude und Ehre, die Viktoria auf ihrem Weg zu begleiten. Ich bin auch ein wenig stolz darauf, dass ich mit dabei sein durfte, wie im Verein aus ganz wenig ganz viel gewachsen ist und die Strukturen stetig professionalisiert wurden“, erklärt Georg Koch. „Dieser Verein ist mir ans Herz gewachsen wegen der vielen tollen Menschen, die jeder für sich mit ihrem immensen und unermüdlichen Einsatz dafür sorgen, dass der Klub so funktioniert. Ich habe jeden Tag in und mit der Viktoria-Vamilie genossen, aber nun ist leider der Zeitpunkt gekommen, wo meine Familie und das Privatleben absolute Priorität haben. Ich wünsche der Viktoria noch ganz viel Erfolg in der Zukunft und werde ihren Weg interessiert verfolgen.“

    Viktoria Köln bedankt sich bei Georg Koch ausdrücklich für die hervorragende Arbeit und seinen immensen Einsatz bis zuletzt. „Wir bedauern, dass wir mit Georg Koch einen Mitarbeiter verlieren, der uns mit Professionalität und Herzblut in verschiedenen Bereichen viel gegeben hat“, erklärt Sportvorstand Franz Wunderlich: „Seinem Wunsch, sich nun um sein Privatleben zu kümmern, konnten und wollten wir nicht im Wege stehen. Wir wünschen Georg Koch alles Gute für die Zukunft.“

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