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  • Werder-Kracher terminiert, Vorbereitung gestartet

    Werder-Kracher terminiert, Vorbereitung gestartet

    Der Ball war noch nicht im Spiel, doch die Vorbereitung auf die neue Saison und den Pokal-Kracher gegen Werder Bremen läuft seit Mittwoch auf vollen Touren.

    Cheftrainer Olaf Janßen konnte am Mittwoch auch die vier Neuzugänge Bryan Henning (zuletzt Eintracht Braunschweig), Valdrin Mustafa (SV Elversberg), Stefano Russo (Waldhof Mannheim) und Donny Bogicevic (TSV Steinbach Haiger) zu Laktat, Kraft- und Mobilitätstests begrüßen. Torwart Ben Voll und Stürmer Seokju Hong beendeten den Nachmittag mit einer Autogrammstunde im NetCologne Feriencamp und sorgten für strahlende Kinderaugen.

    Und pünktlich zum Trainingsstart kam dann auch schon am Vormittag während des Laktattests der ersten von zwei Gruppen die zeitgenaue Ansetzung fürs Erstrundenspiel im DFB-Pokal gegen Bremen, die natürlich auch seitens der Viktoria-Profis und -Trainer sehnsüchtig erwartet wurde – am Samstag, 12. August, zur klassischen Bundesligazeit um 15.30 Uhr, steigt der Hit in Höhenberg (Informationen zum Ticketverkauf werden wir zeitnah hier veröffentlichen).

    Gegen wen das Team von Olaf eine Woche vorher in die Drittligasaison starten wird, ist indes noch offen. Am Freitag dieser Woche werden zunächst die Spielpläne für die 1. Und 2. Bundesliga veröffentlicht.

    Am Donnerstag stehen zunächst weitere medizinische Tests für die Spieler an, doch schon diesen Samstag (1. Juli) gibt es die erste Chance für die Viktoria-Fans, sich einen ersten Eindruck vom neuen Team zu verschaffen: Um 16 Uhr ist Anpfiff zum ersten Testspiel bei Bezirksligist FC Germania Zündorf 1913. Gespielt wird in der Jupp-Röhrig-Sportanlage (Heerstraße 1) – mehr Infos zum Testspiel-Auftakt folgen.

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  • Verein(t) gegen Rassismus: 1. Netzwerktreffen bei Viktoria Köln

    Verein(t) gegen Rassismus: 1. Netzwerktreffen bei Viktoria Köln

    Welche Erwartungen habt ihr an den Fußball und das Projekt? Wie können eure Maßnahmen und Aktivitäten auf den Fußball übertragen werden? Wie kann das Projekt euch helfen? Welche Herausforderungen gibt es für euch als Organisation? Am Mittwochabend fand im Sportpark Höhenberg das 1. Netzwerktreffen im Rahmen des Projekts „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“ statt.

    Viktoria Köln und der Fußball-Verband Mittelrhein als einer von vier Pilotstandorten hatten gemeinsam mit dem DFB zahlreiche Vereine und Organisationen, die sich seit Jahren im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung engagieren, eingeladen. Es entstand ein reger Austausch, und es wurden drei Stunden lang Erfahrungen, Probleme, Motivationen, Ideen für Maßnahmen und Ziele diskutiert. 

    Das vom Bundesministerium des Inneren geförderte DFB-Projekt läuft im Vorfeld und während der Heim-EM in Deutschland zunächst bis August 2024 – doch alle Beteiligten waren sich schnell einig, dass es idealerweise Netzwerke und Strukturen zu schaffen gilt, die auch nach einem möglichen Projektende selbstständig aufrecht erhalten werden könnten.

    „Die Resonanz war großartig, wir freuen uns über die zahlreiche Teilnahme und die inspirierenden Gespräche“, waren sich die Moderatorinnen Nicole Martins Moiteiro, die das Projekt für den FVM betreut, und Lisa Schiepan (Viktoria Köln/Nachhaltigkeit & CSR) im Nachgang einig. Nun gelte es, die gesammelten Ideen auszuwerten und auf Umsetzbarkeit zu prüfen. Weitere Netzwerktreffen werden folgen.

    Wie unabdingbar nötig das Projekt ist, zeigte sich leider schon wieder einen Abend später, als die beiden deutschen U21-Nationalspieler Youssoufa Moukoko und Jessic Ngankam nach ihren verschossenen Elfmetern beim 1:1 zum EM-Auftakt gegen Israel in den sozialen Medien rassistisch beleidigt wurden. „Wenn wir gewinnen, sind wir alle Deutsche. Wenn wir verlieren, kommen diese Affen-Kommentare. Jessic hat sie bekommen, ich habe sie bekommen. Solche Dinge gehören einfach nicht zum Fußball“, erklärte der 18-jährige Moukoko nach den Anfeindungen: „Wir verschießen nicht extra, sondern versuchen, der Mannschaft zu helfen. Wenn man solche Nachrichten bekommt, das ist ekelhaft.“

    Auch DFB-Trainer Antonio Di Salvo zeigte sich persönlich „schockiert und enttäuscht. Jede Art von Rassismus und Diskriminierung, das ist unterste Schublade, das geht überhaupt nicht.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Viktoria Köln und der FVM verurteilen jegliche Art von rassistischen und diskriminierenden Anfeindungen und werden stets an der Seite betroffener Spieler stehen. Der Weg zum Ziel scheint beschwerlich, doch wir halten daran fest: Fußball ohne Rassismus, Diskriminierung und Gewalt!   

    Teilnehmende des 1. Netzwerktreffens im Rahmen des Projekts Fußball Verein(t) gegen Rassismus:

    DFL

    Zusammen1 / MAKKABi Deutschland

    LAG Fanprojekte NRWe.V

    NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

    HAWAR.help e.V. – SCORING Girls*

    Meldestelle für Diskriminierung im Fußball in NRW / MeDIF.NRW

    KickIn! – Beratungsstelle für Inklusion im Fußball

    Colorful People e. V.

    Rheinflanke

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  • Inklusionsteams feiern Turniersieg und Tag der Begegnung

    Inklusionsteams feiern Turniersieg und Tag der Begegnung

    Gelungener Saisonabschluss für die Inklusionsfußballer von Viktoria Köln: Die U17 feierte am vergangenen Wochenende in Sankt Augustin mit fünf Siegen und zwei Unentschieden bei nur einer Niederlage den Turniersieg – derweil präsentierte sich die Viktoria am „Tag der Begegnung“, Europas größtem Festival für Menschen mit und ohne Behinderung am Kennedy-Ufer in Köln-Deutz als einer von über 120 Ausstellern.

    Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) vermeldete als Veranstalter im Nachgang des Events 21.000 Gäste, die den „Tag der Begegnung“ feierten – für ein gutes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Neben den 120 inklusiven Mitmachaktionen der Aussteller sorgte ein Festival mit kölschen Bands wie den Bläck Fööss oder Planschemalöör, dem Gebärdenchor Jecke Öhrcher oder dem inklusiven Comedy-Duo „Besuchbrüder“ für beste Unterhaltung.

    Hier die Pressemeldung des LVR lesen

    Den Stand der Viktoria betreuten Denis Kirchdörfer als Leiter der Inklusionsmannschaft, Spieler und Betreuerinnen der Ü17-Mannschaft sowie Lisa Schiepan und Lea Schmitz aus der Abteilung Nachhaltigkeit & CSR. Am Glücksrad gab es Ticket-Gutscheine und verschiedene Fanartikel zu gewinnen, Maskottchen Viktor war ein beliebtes Foto-Motiv. Interessierte konnten sich mit dem Viktoria-Team über Inklusion im Fußball austauschen und erfahren, wie sie Teil des Teams werden können.

    Die Zurich Versicherung präsentierte sich als Viktoria-Partner und Unterstützer unserer Inklusionsmannschaft am Nachbarstand, wo auch unsere Spieler dann reichlich Spaß beim Dosenwerfen hatten.

     „Es war ein gelungener und eindrucksvoller Tag, der unserem Inklusionsteam große Freude bereitet hat. An unserem Stand hatten wir viele tolle Begegnungen und Gespräche zum Thema Fußball und Inklusion“, freute sich Lisa Schiepan im Namen der Viktoria über ein überaus erfolgreiches Event. Der LVR feiert den „Tag der Begegnung“ seit 1998 als Signalveranstaltung für ein besseres Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, er findet alle zwei Jahre statt.

    Allgemeine Infos zum LVR

    Die inklusive U17 der Viktoria konnte aufgrund ihres Turniertags nicht in Deutz teilnehmen, zeigte aber zeitgleich beim ASV Sankt Augustin eine tolle Performance und gewann schließlich mit einem Punkt Vorsprung vor der 1. Mannschaft des Gastgebers, obwohl man dieser zunächst mit 0:1 unterlegen war. Doch das Trainerteam – Salvatore Solazzo, Bernd Wesselmann und Michael Müller, der den beim Tag der Begegnung tätigen Denis Kirchdörfer vertrat – fand die richtigen Worte, appellierte an die besprochenen Taktiken und konnte das Team entscheidend motivieren. Keines der weiteren sieben Spiele wurde verloren.

    U17 und Ü17 zusammengenommen feierte Viktoria Köln den 5. Turniersieg in Folge! In der abschließenden Ligatabelle reichte es für die U17 immerhin für Platz vier, obwohl sie erst am fünften von acht Spieltagen in die „FVM-Liga inklusiv“ eingestiegen war.

    Die Meisterschaft ging an die Mannschaft von Tabalingo! Die Glückwünsche der Viktoria gehen an das befreundete Team aus Aachen. „Wir freuen uns auf die kommende Saison, in der wir von Beginn an um den Titel spielen wollen. Natürlich werden wir aber dabei den Spaß aller nicht außer Acht lassen“, erklärt Denis Kirchdörfer.

    Tagestabelle beim Turnier in Sankt Augustin

    1.Platz Viktoria Köln (19:5 Tore) 17 Punkte
    2.Platz ASV Sankt Augustin I (15:13) 16
    3.Platz GW Brauweiler I (15:13) 11
    4.Platz Tabalingo (13:16 Tore) 8
    5.Platz ASV Sankt Augustin II (10:26) 4

    Torschützen Viktoria Köln U17

    Lias Bieneck 4
    Karim Belbachir 4
    Juris Fahl 3
    Maik Fischer 3
    Adam Mona 1
    Eren Özdemir 1
    Julien Batz 1
    Christian Roth 1
    Jan Greven 1

    Abschlusstabelle U17

    1. Tabalingo 59 Punkte (32 Spiele)
    2. GW Brauweiler 48 (32 Spiele)
    3. ASV Sankt Augustin 44 (32 Spiele)
    4. Viktoria Köln 33 (16 Spiele)
    5. SpVg Wahn-Grengel 28 (16 Spiele)
    6. GW Brauweiler II 17 (32 Spiele)

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  • Olympiasiegerin Mandy Islacker wird Markenbotschafterin bei Viktoria Köln

    Olympiasiegerin Mandy Islacker wird Markenbotschafterin bei Viktoria Köln

    Transfer-Coup auf der Schäl Sick: Olympiasiegerin Mandy Islacker (34), die Ende Mai ihre beeindruckende Profi-Karriere als Spielführerin des 1. FC Köln beendet hatte, wird Markenbotschafterin des FC Viktoria Köln – und im neu gegründeten Frauen-Team in Höhenberg auch weiter die Fußballschuhe schnüren.

    „Nach 18 Jahren Profifußball ist das für mich der perfekte Übergang“, freut sich Mandy Islacker: „Ich habe den Fußball immer geliebt und werde ihn nun mit einer neuen Aufgabenstellung weiter lieben. Als die Viktoria mit der Idee auf mich zu kam, war ich sofort begeistert. Ich freue mich wahnsinnig darauf, beim Aufbau des Frauenfußballs auf der Schäl Sick mitzuwirken. Und dadurch, dass ich auf Amateurniveau weiterspiele, wird der Abschied vom aktiven Fußball deutlich sanfter. Viel besser hätte ich es mir kaum ausdenken können.“

    Die Freude ist natürlich beiderseitig. „Dass wir im ersten Jahr Viktoria-Frauenfußball mit einem absoluten Top-Star wie Mandy Islacker an den Start gehen können, macht uns überglücklich und auch stolz“, erklärt Geschäftsführer Eric Bock: „Ich bin überzeugt, dass wir uns mit Mandy Islacker und unserer Sportlichen Leiterin Marina Buschinski schnell als feste Adresse für die Ausbildung junger Fußballerinnen etablieren können.“

    Die gebürtige Essenerin Islacker startete ihre Profi-Karriere 2004 in Duisburg und beendete diese nun beim 1. FC Köln. In 282 Bundesligaspielen erzielte sie 146 Tore, im DFB-Pokal stehen 23 Treffer in 33 Spielen auf ihrem Konto.

    In der Champions League traf sie 13 Mal bei 27 Einsätzen: Den 1. FFC Frankfurt schoss sie 2015 gegen Paris Saint-Germain in der Nachspielzeit des Finales zum Champions League-Sieg. 2016 und 2017 wurde sie im Frankfurter Trikot Torschützenkönigin der Bundesliga. 

    Das Highlight ihrer Länderspielkarriere (25 Spiele/5 Tore) war olympisches Gold 2016 in Brasilien, dafür wurde Islacker wie ihre Mitspielerinnen mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.

    Zum Ende ihre Profi-Karriere wechselte Islacker 2020 vom FC Bayern München zum 1. FC Köln. Die FC-Frauen schoss sie mit ihren Treffern in die Bundesliga, wo sie in der letzten Saison als Spielführerin mit acht Treffern in 21 Spielen maßgeblich zum Klassenerhalt beitrug. Auch das letzte Saisontor war Islacker vorbehalten – der Treffer zum 1:1-Ausgleich gegen die SGS Essen, das Team ihrer Geburtsstadt.

    Nun bleibt sie Kölnerin, wechselt von Müngersdorf über den Rhein nach Höhenberg. Herzlich Willkommen in der Viktoria-Vamilie, liebe Mandy Islacker!

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  • Viktoria verpflichtet Bryan Henning: „Passt perfekt zu unserer Art, Fußball zu spielen“

    Viktoria verpflichtet Bryan Henning: „Passt perfekt zu unserer Art, Fußball zu spielen“

    Vielversprechender Neuzugang auf der Schäl Sick: Viktoria Köln besetzt die Mittelfeldzentrale zur kommenden Saison mit Bryan Henning, der von Zweitligist Eintracht Braunschweig an den Rhein wechselt. Der 28-Jährige unterschrieb nach den obligatorischen medizinischen Tests seinen Vertrag in Höhenberg und wird in der kommenden Woche mit seinen neuen Teamkollegen in die Saisonvorbereitung einsteigen.

    „Bryan Henning war einer unserer absoluten Wunschspieler, es freut uns riesig, dass er sich für uns entschieden hat“, erklärt Stephan Küsters, der Sportliche Leiter der Viktoria, nach der Unterschrift. „Wir bekommen einen Spieler, der sicherlich auch andere Optionen hatte. Aber wir konnten ihn in den Gesprächen überzeugen, dass er sich bei uns auch persönlich weiterentwickeln kann und mit seiner Qualität und Erfahrung die Mannschaft als Führungsspieler ein weiteres Stück nach vorne bringen wird. Wir sind ein Verein, der sowohl menschlich als auch fußballerisch sehr gut zu ihm passt. Die Gespräche mit Olaf Janßen waren von Beginn an vertrauensvoll und die Auffassungen von Fußball zwischen Trainer und Spieler identisch. Unsere Vorstellung, wie wir die Viktoria leben wollen, hat auch Bryan, so passt er hervorragend in unsere Familie.“

    Der gebürtige Berliner Henning wurde in Köpenick bei Union ausgebildet, wo er 2014/15 seinen ersten Profivertrag erhielt. Ein Jahr später wechselte er von den Eisernen nach Charlottenburg zur Hertha. Für beide Hauptstadtklubs spielte er in der Zweitvertretung in der Regionalliga Nordost, ehe er 2017 dem Ruf von Drittligist Hansa Rostock folgte.   

    Unter Trainer Pavel Dotchev wurde er schnell zum Stammspieler, absolvierte 35 von 38 möglichen Saisonspielen (fünf Tore). Es folgten ein einjähriges Intermezzo beim österreichischen Bundesligisten FC Wacker Innsbruck und die Rückkehr nach Deutschland zu Zweitligaaufsteiger VfL Osnabrück, wo er in zwei Spielzeiten auf 53 Einsätze im Bundesliga-Unterhaus kam.

    Zuletzt spielte Henning zwei Jahre für Eintracht Braunschweig, wo er zunächst mit 33 Einsätzen und 13 Scorerpunkten (6 Tore/7 Assists) entscheidend am Aufstieg in die 2. Liga mitwirkte und dort in der abgelaufenen Saison 25 Spiele absolvierte. Der zentrale Mittelfeld-Allrounder kommt so mit der Erfahrung aus insgesamt 78 Zweit- und 68 Drittligaeinsätzen nach Höhenberg.  

    „Wir haben uns über viele Monate um ihn bemüht, weil wir einfach davon überzeugt sind, dass er zu unserer Art, Fußball zu spielen, perfekt passt“, freut sich auch Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen über die Verstärkung. „Er hat seine Qualitäten gegen den Ball, aber vor allen Dingen auch mit dem Ball. Er findet Lösungen, betreibt in seinem Spiel einen extremen Aufwand für die Mannschaft. Ich glaube, das wird eine ganz tolle Geschichte sowohl für Bryan als auch für uns als Viktoria. Wir freuen uns sehr – herzlich Willkommen, lieber Bryan.“

    Der Mittelfeldspieler kann es kaum erwarten, mit seinem neuen Team loszulegen. „Ich kenne den Verein jetzt schon etwas länger, habe öfters gegen Viktoria gespielt. Hier entwickelt sich etwas. Ich hatte sehr ehrliche Gespräche mit den Verantwortlichen, das hat sich gut angefühlt“, begründet Bryan Henning seine Entscheidung für die Viktoria: „Sie spielen geilen Fußball, und ich will jetzt den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen – dafür muss ich nicht in eine höhere Liga. Ich nehme hier nun eine andere Rolle ein und möchte Verantwortung übernehmen. Ich möchte mit anpacken, mit den Jungs richtig abrocken und etwas erreichen.“

    Richtig abrocken, das heißt für Henning „höchste Intensität in jedem Spiel, geiler Fußball, dafür steht der Verein, wir wollen kicken, darauf habe ich riesig Bock.“

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  • Werder kommt! Ticket-Infos und ein Blick zurück

    Werder kommt! Ticket-Infos und ein Blick zurück

    Aller guten Dinge sind drei: Nach 1899 Hoffenheim und dem FC Bayern München freut sich Viktoria Köln zum dritten Mal in Folge auf einen Bundesligisten als Erstrundengegner im prestigeträchtigen DFB-Pokal.  

    „Nach dem Super-Glückslos Bayern München im vergangenen Jahr mussten wir schon mit einer gewissen Demut nach Dortmund fahren. Dass wir nun mit Werder Bremen erneut einen Traditionsverein zugelost bekommen haben, macht uns natürlich überglücklich“, bringt Viktoria-Vize-Präsident Holger Kirsch die Stimmungslage auf der Schäl Sick auf den Punkt. „Wir freuen uns auf Nationalstürmer Niclas Füllkrug und Mitchell Weiser, der ja eine Köln-Vergangenheit hat. Wir werden sicherlich im Höhenberger Sportpark ein tolles Fußballfest erleben. Und wenn an dem Tag alles passt, glaube ich, dass wir uns auch eine kleine Chance ausrechnen können.“

    Auch bei Stephan Küsters ist die Vorfreude bereits spürbar. „In der ersten Runde ein Bundesligist, das ist immer ein Highlight. Und das mit sicherlich richtig guten Fans aus Bremen“, erklärt der Sportliche Leiter der Viktoria: „Wir werden sicherlich einen ausverkauften Höhenberg haben. Von daher werden wir einfach die erste Runde genießen, und dann schauen wir, was dabei herauskommt.“

    Die Betonung liegt sowohl bei Kirsch als auch Küsters durchaus auch auf Höhenberg: Denn im Gegensatz zum Vorjahr, als die Viktoria – auch aus TV-logistischen Gründen – gegen den FC Bayern im RheinEnergieSTADION spielte, wird die Partie gegen den SV Werder im Sportpark auf der Schäl Sick ausgetragen. Die Spiele der ersten Runde finden vom 11. bis 14. August statt, die genaue Terminierung der Partien folgt. Lediglich die Spiele mit Beteiligung des FC Bayern (bei Preußen Münster) und RB Leipzig (bei der SV Wehen Wiesbaden) finden erst Ende September statt, da der Meister und der Pokalseiger am 12. August um den Supercup spielen.

    Ein Erstrundenspiel der Viktoria gegen Werder hat es übrigens schon einmal gegeben: Am 30. August 1980 fand die Partie der damaligen Zweitligisten im Weserstadion statt. Die Gastgeber siegten in der Verlängerung mit 6:3. Nachdem die Viktorianer Eckhard Fischer (75.) und Matthias Brücken (87.) in der Schlussphase der regulären Spielzeit einen 0:2-Rückstand egalisieren konnten, trafen in der Verlängerung Norbert Meier (99./115.), Uwe Reinders (106,) und Benno Möhlmann (117.) für Bremen – Jürgen Jendrossek (108.) konnte für die Kölner lediglich zum zwischenzeitlichen 3:4 verkürzen. 

    Die hochkarätig besetzten Werderaner feierten am Ende der Saison als Meister der Zweiten Bundesliga Nord mit nur vier Niederlagen in 42 Saisonspielen bei einem Torverhältnis von 97:33 den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga. Viktoria hingegen verpasste als Tabellenelfter der Nordstaffel haarscharf die Qualifikation für die damals neue eingleisige 2. Liga. Die Duelle um Punkte gegen Werder endeten 0:0 (A) und 1:2 (H). Die drei Pflichtspiele in der Saison 1980/81 sollten bis heute die einzigen der beiden Klubs bleiben, das vierte steigt also nun im August 2023.

    Viktoria Köln wird zeitnah über den Ticket-Vorverkauf fürs Erstrundenspiel gegen Werder Bremen informieren. Bis dahin bitten wir ausdrücklich, von formlosen Anfragen abzusehen. Grundsätzlich gilt:

    — Mitglieder und Dauerkarteninhaber genießen ein Vorkaufsrecht fürs DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen (alle Infos zu Dauerkarten für die Saison 2023/24 gibt es hier).

    — Der Verkauf von Gäste-Tickets wird ausschließlich über den SV Werder Bremen laufen.

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  • Kugeln gezogen: Werder Bremen ist Viktoria-Gegner in der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde

    Kugeln gezogen: Werder Bremen ist Viktoria-Gegner in der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde

    Die Losfee hat entschieden: In der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals trifft Viktoria Köln auf Werder Bremen. Das Spiel findet voraussichtlich zwischen dem 11. und 14. August statt, die genaue Terminierung der Partie folgt. 

    Für Viktoria Köln ist es das dritte Mal in Folge, dass ein Bundesligist in der 1. Runde die Ehre hat, in die Domstadt zu kommen. Nachdem das Team von Olaf Janßen 2021 noch die TSG Hoffenheim in die Verlängerung zwang (2:3 n.V.), ging es 2022 im RheinEnergieSTADION gegen Rekordpokalsieger FC Bayern München (0:5). Nun erwartet die Viktoria ein Heimspiel gegen Werder Bremen.

    Rahmen-Terminkalender DFB-Pokal 2023/24:

    1. Hauptrunde:  11. – 14. August 2023 und 26./27. September 2023
    2. Hauptrunde:  31. Oktober/1. November 2023
    Achtelfinale:  5./6. Dezember 2023
    Viertelfinale:  30./31. Januar 2024 und 6./7. Februar 2024
    Halbfinale:  2./3. April 2024
    Finale in Berlin:  25. Mai 2024

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  • UEFA EURO 2024: Kölsche Volunteers für die EM gesucht

    UEFA EURO 2024: Kölsche Volunteers für die EM gesucht

    In nicht mal einem Jahr ist es soweit, dann startet die UEFA EURO 2024 in Deutschland! Eine Host City ist dabei unsere Heimatstadt Köln und so könnt Ihr Teil des Fußballfests werden: Denn es werden noch Volunteers für den Standort Köln gesucht.  

    Ab sofort ist die Volunteer-Bewerbungsplattform für die UEFA EURO 2024 eröffnet. Insgesamt werden in einem gemeinsamen Programm der UEFA und der zehn Host Cities 16.000 Volunteers gesucht (1.600 pro Host City). Das Volunteer Programm der UEFA EURO 2024 ist bunt, inklusiv und offen für alle. Man muss lediglich am 1. Mai 2024 18 Jahre alt sein und bei allen Spieltagen und Schulungen zur Verfügung stehen. Bewerben kann man sich in jeder Stadt für 25 verschiedene Einsatzbereiche wie zum Beispiel Akkreditierung, „Fan Welcome & Info“ oder Ticketing. 

    Für eine erfolgreiche Organisation und Durchführung der UEFA EURO 2024TM am Standort Köln werden insgesamt 1.600 Volunteers gesucht. Neben einer starken Präsenz im Stadion werden die ehrenamtlichen Helfer:innen die innerstädtischen Veranstaltungsflächen mit Leben füllen, lokale und auswärtige Besucher:innen mit einem breiten Lächeln in Empfang nehmen und sich den Fragen der Fans sowie nationaler und internationaler Medienvertreter:innen, Sponsoren sowie Funktionär:innen stellen. Gastfreundliche, weltoffene Volunteers werden die Visitenkarte heiterer und stimmungsvoller Kölner UEFA EURO 2024-Tage. 

    Alle Kölner:innen haben durch die Teilnahme am Volunteer-Programm die einmalige Möglichkeit, Teil der Kölner UEFA EURO 2024 zu werden und die Fußballwelt „op kölsche Aat“ mitzugestalten. Durch einen inklusiven Fokus des Programms wird ausdrücklich allen Kölner:innen die Chance gegeben, die UEFA EURO 2024 zu einem kölschen – und damit bunten, inklusiven sowie integrativen – Fußballfest zu verwandeln. 

    Hier geht es direkt zur Bewerbungsplattform: https://www.euro2024volunteers.com/ 

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  • Leuchtstäbe für Roland Kaiser: Chefkoch Schultz und David Philipp bei den Alexianer Werkstätten

    Leuchtstäbe für Roland Kaiser: Chefkoch Schultz und David Philipp bei den Alexianer Werkstätten

    Rollentausch am Rhein: Die Viktoria-Profis David Philipp und Michael Schultz haben zum Saisonende bei den Alexianer Werkstätten mitgearbeitet. Bei der Institution für berufliche Rehabilitation haben die beiden Schäl-Sick-Jungs etwa bei der Verpackung von Leuchtstäben und der Essensausgabe geholfen. 

    Das Video zum Besuch bei den Alexianern findet Ihr hier. 

    Natürlich durfte beim Besuch der beiden Viktoria-Kicker auch eine gemeinsame Fußball-Partie auf dem Rasen nicht fehlen. Dann ging es aber für Schultz und Philipp wieder Arbeit, denn die Leuchtstäbe für das Konzert von Schlager-Ikone Roland Kaiser sollten natürlich noch gepackt werden – und die Mitarbeitenden in Bickendorf warteten darauf, das Essen von Michael Schultz gereicht zu bekommen. 

    “Der Austausch mit den Spielern von Viktoria Köln war sehr bereichernd für alle Seiten”, freut sich Betriebsstättenleiter Falk Sawinski über den Besuch aus Höhenberg. “Die beiden Fußballprofis waren authentisch und sehr interessiert, nicht nur an den Tätigkeiten, sondern auch an den Menschen vor Ort.  Die spontane Trainingseinheit war – wortwörtlich – eine runde Sache. Unsere Alexianer-Spieler:innen konnten zum einen ihr Können unter Beweis stellen und hatten zum anderen die Gelegenheit, unmittelbar mit Profis zu agieren” 

    Auch André Krumm, der im Bereich Industriemontage von David Philipp unterstützt wurde, war glücklich über die helfenden Hände: ‘Gegenseitige Begeisterung’ – das fasst es gut zusammen. Insbesondere hat mir gefallen, wie freundlich und locker die Spieler hier aufgetreten sind. Es war ein sehr schönes Erlebnis, mit Profifußballern spielen zu können. Wir hatten bei der Arbeit ein gutes Gespräch. Die Spieler haben sich ganz gut gemacht und sich auch direkt zu uns gesetzt und sich unterhalten.“ 

    Bereits zum zweiten Mal waren Viktoria-Profis zu Gast bei dem Sozialpartner. Im Januar vergangenen Jahres halfen Moritz Fritz und Timmy Thiele bei der Herstellung von Schlüsselanhängern aus recycelten Fahrradschläuchen. 

    Das Video zur vergangenen Aktion in Bickendorf findet Ihr hier. Dort erzählen auch David Philipp und Michael Schultz wie der Tag für sie war.  

    Infos über Alexianer Werkstätten und den Standort Bickendorf: 

    Die Alexianer Werkstätten GmbH in Köln ist ein Träger für die berufliche Rehabilitation und Wiedereingliederung für Menschen mit psychischen oder erworbenen neurologischen Erkrankungen. An acht Standorten ermöglichen wir rund 1.000 Menschen eine Teilhabe am Arbeitsleben und eine individuelle berufliche Bildung mit dem Ziel der Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Wir bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Beschäftigungsfelder und Fördermaßnahmen in den Fachbereichen unserer Werkstätten, in Inklusionsunternehmen sowie auf betriebsintegrierten Arbeitsplätzen in Kooperationsbetrieben. 

    Die Werkstatt in Bickendorf liegt mitten im Gewerbegebiet Bickendorf/Ossendorf. Von Arbeiten in der Verpackung/Konfektionierung bis hin zu komplexeren Aufgabenstellungen in der Industriemontage bietet die Werkstatt in Köln-Bickendorf die unterschiedlichsten Arbeitsplätze und Entwicklungsmöglichkeiten. Rehabilitand*innen finden bei uns individuelle Arbeitsmöglichkeiten und ein individuell zugeschnittenes Förderprogramm. Unsere Werkstatt wird seit 2018 mit einem taktilen Leitsystem ausgestattet, um auch Menschen mit Sehbeeinträchtigung den Weg zur Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. 

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  • Sublizenz für ARD: Einige Viktoria-Spiele auch in Zukunft frei empfangbar

    Sublizenz für ARD: Einige Viktoria-Spiele auch in Zukunft frei empfangbar

    Wie die Telekom und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in einer Mitteilung bekanntgaben, werden auch in Zukunft einige Spiele der 3. Liga im Free-TV zu sehen sein. Im Saisonendspurt 2022/23 waren etwa der 4:1-Sieg in Bayreuth sowie das letzte Heimspiel gegen den VfL Osnabrück frei empfangbar im BR bzw. dem NDR zu sehen.

    Künftig können die ARD und ihre 3. Programme zwei Partien pro Wochenende der 3. Liga frei empfangbar übertragen, denn MagentaSport hat als TV-Erstrechteverwerter für die Spielzeiten 2023/2024 bis 2026/2027 eine Sublizenz an die ARD für Livespiele vergeben. Insgesamt handelt es sich dabei um 68 Spiele jährlich.

    Der Regelspieltag in der 3. Liga beginnt in der neuen Saison unverändert mit einer Partie am Freitagabend, Kernzeit bleibt der Samstagnachmittag mit sechs Spielen. Fünf davon werden wie gewohnt um 14 Uhr angepfiffen, neu hinzu kommt ein Topspiel am späten Nachmittag. Die genaue Anstoßzeit dieser Partie wird laut DFB noch vor Saisonstart festgelegt. Die übrigen drei Partien sind sonntags zu drei verschiedenen Uhrzeiten geplant. Neu sind dabei die Termine um 16:30 Uhr und 19:30 Uhr. Letztere Anstoßzeit tritt an Stelle des abgeschafften Montagstermins.

    Highlights direkt nach Abpfiff, Liga-Rekorde in TV und Stadien

    Die ARD und ihre 3. Programme sowie das ZDF können zudem künftig von jeder Partie direkt nach Abpfiff eine Zusammenfassung in einer Länge von bis zu 18 Minuten zeigen. Highlight-Rechte an allen Spielen halten künftig auch DAZN und Sky. Beide Anbieter dürfen jeweils Zusammenfassungen von bis zu sechs Minuten von jeder Begegnung senden – sowohl im Pay-Bereich als auch frei empfangbar. Bei MagentaSport sind neben allen Livespielen ebenfalls weiterhin die Höhepunkte aller Partien zu sehen.

    In der abgelaufenen Saison hat die 3. Liga einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt, insgesamt 3.115.602 Besuchende strömten in die Stadien. Im Schnitt waren es 8199 pro Partie. Auch MagentaSport verzeichnete als Host Broadcaster ein weiterhin steigendes Interesse an der 3. Liga. Die Gesamt-Reichweite erhöhte sich auf fast 25 Millionen Zuschauer, einzelne Livespiele erzielten nach DFB-Angaben regelmäßig sechsstellige Nutzungszahlen.

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