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  • Sommerfahrplan 2023/24: Noch im Juni geht es wieder auf den Rasen!

    Sommerfahrplan 2023/24: Noch im Juni geht es wieder auf den Rasen!

    Nach der Saison ist vor der Saison: Während unsere Profis in ihrer wohlverdienten Sommerpause Zeit zur Regeneration haben, laufen die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit auf Hochtouren. Am 28. Juni wird Cheftrainer Olaf Janßen das Team zur ersten Trainingseinheit der Saison 2023/2024 begrüßen.

    Und natürlich steht auch wieder der ein oder andere Test im Terminkalender. Die erste Partie der Sommer-Vorbereitung bestreitet die Viktoria am 1. Juli (16 Uhr) beim FC Germania Zündorf, gefolgt von bereits feststehenden Testspielen bei Regionalliga-Aufsteiger SSVg Velbert, Neu-Zweitligist VfL Osnabrück sowie dem niederländischen Zweitligisten VVV-Venlo. Auch für den 29. Juli ist ein Testspiel geplant, bevor es dann Anfang August wieder in den Ligabetrieb geht.

    Zwischen dem 4. bis 6. August 2023 steht die erste Begegnung der 3.Liga-Spielzeit 2023/24 auf dem Plan, in der Folgewoche (11.-14. August) steigt die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. Die Auslosung der Paarungen findet am kommenden Sonntag (18. Juni) statt, ihr könnt das Kugelziehen ab 17:10 Uhr LIVE und kostenlos im ZDF verfolgen.  

    Die Viktoria-Vorbereitung in der Übersicht:

    Mittwoch, 28. Juni: Trainingsauftakt
    Samstag, 1. Juli: FC Germania Zündorf (A) 16:00 Uhr
    Samstag, 8. Juli: SSVG Velbert (A) 17:00 Uhr
    Samstag, 15. Juli: VVV Venlo (A) (Uhrzeit offen)
    Samstag, 22. Juli: VfL Osnabrück (A) 13:00 Uhr
    Samstag, 29. Juli: Testspiel geplant

    Detail-Informationen zu den Testspielen (Ort, Zeit, Ticketverkauf) folgen nach Trainingsstart zeitnah zu den jeweiligen Veranstaltungen.

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  • Spielertyp „heutzutage sehr selten“ -Viktoria verlängert mit Luca Marseiler

    Spielertyp „heutzutage sehr selten“ -Viktoria verlängert mit Luca Marseiler

    Der Kader für die Saison 2023/24 nimmt weiter Form an: Viktoria Köln hat den auslaufenden Vertrag mit Offensivspieler Luca Marseiler (26) verlängert. Der geborene Münchner stand in der vergangenen Saison in 24 Partien auf dem Platz, dabei gelangen ihm zwei Treffer und sechs Assists.  

    „Ein Fußballer wie Luca ist heutzutage sehr selten“, erklärt Stephan Küsters (51), Sportlicher Leiter von Viktoria Köln, Marseilers Einzigartigkeit und glaubt an weitere Entwicklungsschritte: „In ihm steckt sicherlich noch viel mehr, als er bislang zeigen konnte. Wir erhoffen uns natürlich, dass er den Durchbruch schaffen wird und sind davon überzeugt, dass er uns weiterhelfen kann“, so Küsters weiter. 

    2021 kam der Flügelspieler leihweise von Zweitligist SC Paderborn, nachdem er sechs Jahre lang Profi bei der SpVgg Unterhaching war. Im vergangenen Sommer unterschrieb Marseiler dann auf der Schäl Sick, darf sich bis dato zweimal Bitburger-Pokalsieger und 123-facher 3.Liga-Spieler nennen. 

    Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen (56): „Wir freuen uns sehr, dass sich Luca für die Viktoria entschieden hat. Er hatte sicherlich auch andere Optionen für seinen nächsten Schritt, aber möchte diesen weiter mit der Viktoria gehen. Ich denke, er hat erkannt: Alle zusammen, das Trainerteam, die Spieler und vor allem er selbst, haben sich in den vergangenen zwei Jahren extrem entwickelt“, so der Coach, der wie Küsters an die Fähigkeiten seines Schützlings glaubt:  

    „Sein wirkliches Potential konnte man besonders im letzten Drittel der abgeschlossenen Saison erkennen. Wir als Verein sind von Luca überzeugt und er von unserem Weg. Das ist die beste Basis. Ich bin davon überzeigt, dass Luca noch mehr Potential in sich trägt und das auch in der neuen Saison auf den Platz bringen wird.“ 

    Luca Marseiler: „Ein weiteres Jahr Teil der Viktoria-Vamilie zu bleiben macht mich glücklich und stolz. Der Verein, das Umfeld, die Stadt und die Ambitionen passen zu mir. Viktoria Köln hat großes Potenzial und entwickelt sich stetig weiter, es macht Spaß, tagtäglich mit den Jungs auf dem Platz zu stehen. Wir haben letzte Saison schon gezeigt, dass wir als Mannschaft Potenzial haben. Das ist auch unser Ziel in der neuen Saison. Ich möchte mit den Jungs so erfolgreich wie möglich sein und mein Spiel auf das nächste Level bringen. In der neuen Saison geben wir alle zusammen Vollgas!“

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  • Erster großer Erfolg: Ü17-Inklusionsteam ist Bezirksliga-Meister!

    Erster großer Erfolg: Ü17-Inklusionsteam ist Bezirksliga-Meister!

    Erst zur Rückrunde eingestiegen kann die Ü17-Inklusionsmannschaft von Viktoria Köln nun den ersten Meilenstein verbuchen: Am Wochenende hat das Team um Denis Kirchdörfer mit dem Turniersieg in Aachen die Bezirksliga-Meisterschaft der FVM-Liga-inklusiv klargemacht.

    „Auf diesen Erfolg sind wir besonders stolz, da wir insgesamt drei verletzte Spieler, sowie einige aufgrund von Krankheit und anderen familiär bedingten Terminen, nicht mitnehmen konnten“, zeigte sich Kirchdörfer glücklich. „Unserem Team waren die letzten Wochen und die vergangenen Turniere durchaus anzumerken und wir hatten arg mit der Hitze zu kämpfen.“

    Dennoch brachte das Team seine Stärken auf den Platz und startete das Turnier mit einer gewohnt tollen Geste: Gegen Union Ritzerfeld II durfte zu Beginn wie üblich einer der spielschwächeren Spieler auf beiden Seiten ein Tor erzielen. Ein weiteres kam auf Viktoria-Seite dazu, ein 2:1-Auftaktsieg stand damit auf dem Turnierplan.

    Nachdem im zweiten Duell gegen den VfB Aachen II Dennis Hartung (Spieler und Trainer) mit dem goldenen Treffer den zweiten Sieg des Tages bescherte, kam es im dritten Spiel zum Derby gegen Bayer Leverkusen. Die Werkself hatte sich kurzfristig für das Turnier angemeldet und bot unserem Team einen starken Fight – in dem die Schäl-Sick-Jungs aber erneut siegreich waren (2:0).

    Im anschließenden Duell mit Ritzerfeld I gewann das Viktoria-Team erneut mit 2:1 und durfte im finalen Turnierspiel eine Premiere feiern: Michael Müller, bis dato nur als Trainer aktiv, stand erstmals auch als Spieler auf dem Platz und traf schon im Premierenspiel zum 5:0-Endstand – damit machte er nicht nur den Turniersieg, sondern auch die Bezirksliga-Meisterschaft der FVM-Liga-inklusiv klar!

    Mit 29 Siegen in 30 Spielen (1 Remis) hat sich das Team um Denis Kirchdörfer im ersten Halbjahr bei Viktoria Köln mehr als verdient die Krone aufgesetzt. „Leider gab es vom FVM hierzu keinen Pokal, sodass wir die Meisterschaft ohne einen physischen Titel in der Hand feiern mussten, aber das gelang uns wie immer sehr gut“, plauderte Kirchdörfer nach der Heimfahrt.

    „Das Trainer- und Betreuerteam ist unfassbar stolz und freut sich nun mit dem Team auf das letzte Ligaturnier unserer U17 am kommenden Samstag“, zeigte sich der Leiter Inklusionsmannschaften glücklich und voller Vorfreude.

    Das Team wurde durch Denis Kirchdörfer (Leiter Inklusionsmannschaften), Dennis Hartung (Trainer), Michael Müller (Trainer) und Till Heimes (Co-Trainer) zum Turniersieg geführt. Letzterer fand sich in ungewohnter Position wieder und bekleidete die Torhüterposition, da der reguläre Keeper Kevin Schmitz derzeit verletzt ausfällt. „Den Job als Torwart löste unser Co-Trainer bravourös und ließ nur die zwei Tore gegen unsere Freunde aus Ritzerfeld zu“, sprach Kirchdörfer zum Schluss noch ein Sonderlob aus.

    In der vergangenen Woche leitete Denis Kirchdörfer den ersten Inklusionsfußball-Lehrgang beim Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) – die ganze Story findet Ihr hier!

    Die finale Ligatabelle im Überblick:

    1.Platz: Viktoria Köln 88 Punkte (+39 Tore)
    2.Platz: VfB Aachen II 69 Punkte (+27 Tore)
    3.Platz: SV Union Ritzerfeld II 45 Punkte (+12 Tore)
    3.Platz: BSG Aachen 45 Punkte (+11 Tore)
    3.Platz: SV Union Ritzerfeld I 45 Punkte (+11 Tore)
    6.Platz: SV Menden 0 Punkte (-60 Tore)
    6.Platz: DJK-SSV Ommerborn Sand 0 Punkte (-60 Tore)

    Die einzelnen Ergebnisse:
    SV Union Ritzerfeld II 1:2 Viktoria Köln
    VfB 08 Aachen II 0:1 Viktoria Köln
    Bayer 04 Leverkusen 0:2 Viktoria Köln
    Viktoria Köln 2:1 SV Union Ritzerfeld I
    Viktoria Köln 5:0 BSG Aachen

    Tagestabelle:

    1.Platz: Viktoria Köln 15 Punkte (12:2 Tore)
    2.Platz: VfB Aachen II 9 Punkte (8:6 Tore)
    3.Platz: SV Union Ritzerfeld I 7 Punkte (11:7 Tore)
    4.Platz: Bayer 04 Leverkusen 6 Punkte (11:13 Tore)
    5.Platz: BSG Aachen 4 Punkte (4:13 Tore)
    6.Platz: SV Union Ritzerfeld II 2 Punkte (6:11 Tore)

    Viktoria-Torschützen:

    Dennis Hartung (4), André Wesselmann (2), Connor Koczubik , Jean-Dive Ngoy Kasonga (je 2), Michael Müller, Denis Kirchdörfer (je 1)

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  • „Vussball bleibt Vussball“ – Viktoria-Inklusionsleiter leitet ersten Lehrgang des FVM

    „Vussball bleibt Vussball“ – Viktoria-Inklusionsleiter leitet ersten Lehrgang des FVM

    Denis Kirchdörfer, der Leiter unserer Inklusionsteams, leitete vergangene Woche den Inklusionsfußball-Lehrgang beim FVM. Der 26-Jährige, der Vollzeit als Heilerziehungspfleger in einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Caritas arbeitet, übt den Beruf seit nun 4 Jahren aus. Er berichtet von den beiden Lehrtagen an der Sportschule in Hennef…

    Von Denis Kirchdörfer

    „Das macht mich umso stolzer“

    Inklusion bedeutet für mich das Miteinander. Jedem die Möglichkeit zu geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Der Fußball ist dabei das beste Verbindungsstück, weil er seine eigene Sprache hat. Das wollen wir, will ich, fördern.

    Bereits zum zweiten Mal durfte ich einen Lehrgang leiten, dazu den ersten FVM-Lehrgang in diesem Bereich Inklusionsfußball überhaupt. Insgesamt 23 Trainer waren dabei, drei Trainer dabei waren aus unserem Inklusions-Trainerteam mit Salvatore Solazzo, Bernd Wesselmann und Michael Müller. Meine Kollegen haben dabei ihr erstes Zertifikat abgeschlossen – das macht mich umso stolzer!

    Hauptziel des Lehrgangs war es, den Teilnehmenden ein fundiertes Wissen über den Inklusionsfußball mitzugeben. Besonders war, dass die Teilnehmenden zur Hälfte keinen Inklusionsbezug hatten, die andere Hälfte sowie meine Viktoria-Trainerkollegen kamen aus dem Inklusionsfußball.

    Insbesondere hat mich das Feedback von vier Teilnehmenden gefreut, die den Inklusionsfußball nun in ihren Verein integrieren wollen.

    „Kaum Unterschiede“ – Vussball bleibt Vussball!

    Glücklicherweise musste ich den Lehrgang nicht alleine führen, sondern hatte mit Nico Reese einen tollen Kollegen an meiner Seite. Nico ist B-Juniorinnen Trainer beim 1.FC Köln (bis Saisonende auch im Trainerteam der Bundesliga-Damenmannschaft), A-Lizenzinhaber, und Mitarbeiter bei der Gold-Kraemer-Stiftung im ZABS. Er arbeitet vier Tage die Woche eng mit Menschen mit Beeinträchtigungen zusammen.

    Während Nico als Fußballlehrer mehr über die fußballspezifischen Themen lehren konnte, lag der Fokus meiner Arbeit beim Lehrgang auf dem Bereich Inklusion und dem Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung. Mit meiner Erfahrung in dem Bereich konnte ich gut die Brücke schlagen und hatte das Gefühl, dass die Teilnehmenden dadurch gut folgen konnten.

    Im gesamten Lehrgang habe ich Erfahrungen aus meinem Alltag mit den Teilnehmenden geteilt und ihnen versucht die Lebenswelt von Menschen mit Beeinträchtigungen anhand von fundiertem Fachwissen und Beispielen aus unserem Teamalltag zu erklären.

    Den Teilnehmenden, die zum Inklusionsfußball vorher keinen Bezug hatten, wurde dadurch schneller bewusst, dass es kaum Unterschiede zu regulären Jugendmannschaften oder Seniorenmannschaften gibt und dass auch hier ein Wettbewerb herrscht. Dieser ist mit gewissen anderen Regeln gespickt, aber am Ende ist klar: Vussball bleibt Vussball!

    Am ersten Abend hatte Nico Spieler aus dem Zentrum für Arbeit durch Bildung und Sport (ZABS), wo er selbst tätig ist, eingeladen. Die Teilnehmenden selbst haben Trainingspläne nach dem „Bälle“-Prinzip erstellt und diese direkt in der Praxis mit den ZABS-Spielern angewendet. Dabei haben Nico und ich versucht, verschiedene Varianten und Eventualitäten durchzuspielen.

    Da die Spieler aus dem ZABS täglich Fussball spielen, war das Niveau dementsprechend hoch, sodass einige der Teilnehmenden ins straucheln gerieten und sich die Frage stellten, ob das im Inklusionsfußball die Regel ist. Hier habe ich gemeinsam mit Nico erklärt, dass das natürlich nicht direkt zu vergleichen ist. Logischerweise gibt es aber auch im Inklusionsfußball Gefälle. Sprich: Bessere und schwächere Teams.

    Erste Hospitanz-Anfragen für die #Vamilie

    Am Dienstag starteten wir dann mit den Selbsterfahrungen im Blindenfußball, Amputiertenfußball, Gehörlosenfußball und Walking Football, hier habe ich die Leitung übernommen und die Teilnehmenden durch die Selbsterfahrungen geführt, da ich bereits durch vorherige Lehrgänge und den Inklusionstagen im letzten Jahr fundiertes Wissen aneignen konnte.

    Im Anschluss an das Mittagessen habe ich den letzten Teil der Gelingensfaktoren im Inklusionsfußball und den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen eingeleitet. Hier habe ich den Anwesenden vermittelt, dass im Team jeder von jedem profitieren kann. Egal ob es ein Spieler mit oder ohne Beeinträchtigung ist. Das Zusammenspiel aller Parteien ist unabdingbar für ein gutes Gelingen im Team!

    Ich habe stets versucht meine Beiträge mit Beispielen zu versehen, sodass die Anwesenden das Feuer, das ich für diese Thematik habe, spüren und miterleben können.

    Im Anschluss haben drei Lehrgangsteilnehmende eine Hosptiation bei uns angefragt. Sie wollten uns mal live und in Farbe miterleben, da es „so harmonisch und interessant bei unserem Team klingt“, wie uns mitgeteilt wurde. Das ist auch meinen Trainerkollegen Michael Müller, Salvatore Solazzo und Bernd Wesselmann zu verdanken, da sie durch ihre Teilnahme am Lehrgang die Geschichten bestätigen konnten und es am Montagabend im Bistro zu Gesprächen kam und unser Teamgeist auch dort zu spüren war.

    Da wurde es mir wieder bewusst, was #Vamilie bedeutet…

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  • Jetzt Dauerkarte sichern und DFB-Pokal-Vorkaufsrecht erhalten!

    Jetzt Dauerkarte sichern und DFB-Pokal-Vorkaufsrecht erhalten!

    Die 3.Liga-Saison 2022/23 ist nun vorbei, mit voller Vorfreude schauen wir als Bitburger-Pokalsieger nach unserem Rekordjahr in die neue Spielzeit! Damit Ihr kein Spiel im Sportpark Höhenberg mehr verpasst, bieten wir Euch zum Top-Preis die Dauerkarten 2023/24 an: Schon ab 79€ verfolgt Ihr alle Heimspiele unserer 1. Mannschaft in der 3. Liga, unserer U19 und U17 in der Bundesliga und genießt Vorkaufsrecht für die Tickets in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. 

    Für aktuelle Dauerkarteninhaber ändert sich nichts: Ihr müsst nichts tun, und euer Abo verlängert sich automatisch zum bisherigen Preis.

    Und auch Neukunden, die sich schnell für unsere Viktoria entscheiden, bleiben von der Inflation verschont: Wer bis zum 9. Juni seine Dauerkarte bucht, kann dies zu den gleichen Preisen wie bisher tun. 

    Anschließend müssen wir leider erstmals seit dem Aufstieg in die 3. Liga die Ticketpreise leicht anheben, da auch unsere Viktoria von allseits steigenden Kosten nicht verschont bleibt.

    Zusätzlich bieten wir zur neuen Saison auch eine neue Preisstufe für Schüler:innen an, sowohl im Stehplatz wie auch auf der Haupttribüne.

    Hier kannst Du Deine neue Dauerkarte online buchen

    Im Fanshop im Sportpark Höhenberg kannst Du Deine neue Dauerkarte zu den üblichen Öffnungszeiten (Di. – Fr., 14 – 17 Uhr) erwerben.

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  • Top Lounge: Comeback nach Corona-Pause bei Viktoria

    Top Lounge: Comeback nach Corona-Pause bei Viktoria

    Die Top Lounge zu Gast auf der Schäl Sick: Am Dienstagabend gab die vom TOP Magazin organisierte Netzwerk-Veranstaltung ihr Comeback nach der Pandemie-bedingten mehrjährigen Unterbrechung – und das im neuen VIP-Bereich der Viktoria im Sportpark Höhenberg.

    Timo Kazmierczak, Verleger und Herausgeber des TOP Magazins, und Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock begrüßten zahlreiche Persönlichkeiten mit Rang und Namen aus der Region, die den Mut, die Fähigkeit und die Leistungsbereitschaft haben, etwas zu bewegen.

    „Herzlich Willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands und im schönsten Stadion Kölns“, nahm Bock eine Steilvorlage Kazmierczaks auf, der Viktoria zur erneuten Qualifikation für den DFB-Pokal gratuliert und diesmal mit dem FC Bayern erst nach dem Einzug in die zweite Runde orakelt hatte.

    Das Erstrundenspiel gegen den FCB vor 50.000 Zuschauern im RheinEnergieStadion im August sei ein „ein riesiger Erfolg “ gewesen, erklärte Bock, der Kazmierczak während der Corona-Pandemie kennengelernt hatte und ihn von seinem Wunsch überzeugen konnte, die erste TOP Lounge nach der Zwangspause mit Fußball-Flair im neuen VIP-Bereich der Viktoria auszurichten.

    So genossen die geladenen Gäste einen geselligen Abend im feinen Ambiente mit Blick ins Stadion. Die Viktoria-Lounge können Sie übrigens ab sofort für ihre eigene Veranstaltung, ob privat oder geschäftlich, buchen. Richten Sie ihre Anfrage bitte per Mail an: events@viktoria1904.de

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  • Einmal Gold, einmal Silber: Inklusionsteams sorgen für pokalreiches Wochenende

    Einmal Gold, einmal Silber: Inklusionsteams sorgen für pokalreiches Wochenende

    Nicht nur die Profis sorgten dafür, dass der Pokal in Höhenberg bleibt – auch die Inklusion brachte am Samstag zwei Pokale mit auf die Schäl Sick! Die U17 gewann ihr Turnier mit klarem Vorsprung, die Ü17 freute sich letztlich über den Pokal des Zweitplatzierten.

    Beide Turniere fanden gleichzeitig in Neuss statt. Während das Jugendturnier als Gruppenwettkampf mit Hin- und Rückspielen ausgespielt wurde, traten die großen Inklusionskicker in einem Turnier mit Gruppen- und K.O.-Phase an.

    Da die etatmäßigen U17-Trainer Salvatore Solazzo und Denis Kirchdörfer selbst als Spieler der Ü17 aktiv waren, leitete Bernd Wesselmann federführend die Spiele der jungen Viktorianer. Dennis Hartung und Michael Müller wiederum standen wiederum bei den großen Inklusionsspielern an der Seitenlinie.

    U17 gewinnt souverän und mit klarem Vorsprung

    Die U17, diesmal in einem U16-Turnier am Start, hatte acht Partien auf dem Plan. Dabei holten unsere Jungs unglaubliche sieben Siege, lediglich im Rückspiel gegen die Adler Oberhausen fielen keine Tore.

    „Durch den Turniersieg ist eine Teilnahme im nächsten Jahr sicher da die U16 den Wanderpokal zu Ehren von Claudia Bausch wieder zu verteidigen hat“, erklärte Denis Kirchdörfer, Leiter Inklusionsmnnschaften im Anschluss an das Turnier. „Das Trainier-& Betreuerteam ist unfassbar stolz und glücklich über den somit vierten Turniererfolg in Folge!“

    Das U16 Turnier im Überblick:

    Schule am Nordpark 0:8 Viktoria Köln
    Viktoria Köln 3:0 RSV Adler Oberhausen
    Viktoria Köln 1:0 DJK Rheinkraft Neuss
    Ukraine 0:1 Viktoria Köln
    ———————————————————
    Viktoria Köln 4:1 Schule am Nordpark
    RSV Adler Oberhausen 0:0 Viktoria Köln
    DJK Rheinkraft Neuss 2:3 Viktoria Köln
    Viktoria Köln 2:0 Ukraine

    Torschützen:

    Juris-Amaro Fahl (7), Lias Bieneck (5), Adam Mona, Christian Roth (je 3), Karim Belbachir (2), Eren Özdemir, Maik Fischer, Jan Greven (je 1)

    Ü17 bei intensivem Turnier erst im Finale zu stoppen

    Die Ü17 hingegen fand zunächst keinen guten Start in das Turnier. Im ersten Duell mit der Lebenshilfe Seelze, die unser Team in der Folge noch maßgeblich begleiten sollte, verlor das Team um Denis Kirchdörfer mit 1:2.

    Doch es folgten fünf Siegen aus den restlichen fünf Gruppenspielen, sodass die Jungs mit dem roten V als Zweitplatzierter in das Halbfinale einzogen. Dort wartete niemand geringeres als unsere Freunde von Germania Zündorf. Ein 3:0-Sieg sorgte für den Finaleinzug und das dritte Duell des Tages gegen die Lebenshilfe Seelze. „Unsere Akkus waren nach dem langen, intensiven Tag in der brütenden Sonne aufgebraucht“, erklärte Kirchdörfer den 0:2 Ausgang, durch den sich die Lebenshilfe Seelze den Turniersieg sicherte.

    „Die Stimmung der Ü16 Spieler war dementsprechend getrübt, aber als die U16 ihren Turniersieg bejubelte, waren auch die Ü16 Spieler wieder voll dabei und feierten mit“, freut sich Kirchdörfer über den Teamgeist und einen fröhlichen Heimweg: „Auf der Rückfahrt im Bus wurden Sprechchöre, wie „so sehen Sieger aus, schalalalala“ oder auch „Vik Vik Viktoria“ angestimmt. Im nächsten Jahr wollen wir uns auch mit der Ü16 den Wanderpokal schnappen und einen Doppelsieg auf der Rückfahrt feiern!“

    Das Ü16 Turnier im Überblick:

    Gruppenphase:

    Lebenshilfe Seelze 2:1 Viktoria Köln
    Alemannia Pflazdorf 0:4 Viktoria Köln
    Viktoria Köln 4:0 DJK Rheinkraft Neuss

    ———————————————————

    Viktoria Köln 1:0 Lebenshilfe Seelze
    Viktoria Köln 3:0 Alemannia Pflazdorf
    DJK Rheinkraft Neuss 0:3 Viktoria Köln
    ———————————————————
    Halbfinale:
    Viktoria Köln 3:0 FC Germania Zündorf
    ———————————————————
    Finale:
    Lebenshilfe Seelze 2:0 Viktoria Köln

    Torschützen:

    Connor Koczubik (4), Salvatore Solazzo, Stefan Oberbusch, Dennis Hartung, Till Heimes (je 3), Jean-Dive Ngoy Kasonga, René Türk, Elias Amandala Bouchiri (je 1)

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  • Sommerferien stehen an: Jetzt anmelden für das Saisonhighlight von Viktorias Vussballschule!

    Sommerferien stehen an: Jetzt anmelden für das Saisonhighlight von Viktorias Vussballschule!

    Es wird sommerlich, die Saison auf der Schäl Sick ist vorbei und die Ferien stehen an – Zeit für die NetCologne-Feriencamps von Viktorias Vussballschule! Am 26. Juni legen wir bei Viktoria Köln wieder los und bieten Kindern im Alter von 6-14 Jahren unvergleichlichen Fußballspaß in sechs Campwochen!

    Nach den mehr als erfolgreichen Camps in den Oster- und Pfingstferien freuen wir uns also nun auf Euch! 

    Hier geht es direkt zur Anmeldung!

    Die Feriencamps sind altersgemäß auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten und finden täglich von 9 bis 16 Uhr statt. An allen Camptagen achten unsere lizensierten Trainer:innen und Spieler unseres Nachwuchsleistungszentrums nicht nur darauf, dass sich jeder Campteilnehmer und jede Campteilnehmerin individuell verbessert, sondern auch, dass der Spaß und das gemeinsame Erleben in der Gruppe nicht zu kurz kommt.

    Die Camps bieten jede Menge Attraktionen rund um den Ball, ganz egal ob ihr Kind bereits seit mehreren Jahren in einem Fußballverein spielt oder gerade erst damit angefangen hat.

    In der Anmeldegebühr sind neben der kompletten Camp-Ausrüstung (einen altersgerechten Fußball, Trikot, Hose, Stutzen, Turnbeutel und Trinkflasche) auch das Mittagessen, Obst und Getränke sowie eine Teilnehmerurkunde, ein Erinnerungspokal und ein Ticket für ein Heimspiel unserer Profimannschaft enthalten.

    Für Rückfragen steht das Team der Vussballschule gerne unter vussballschule(at)viktoria1904.de zur Verfügung.

    Feldspieler Camps

    Altersbeschränkung: Kinder zwischen 6 und 14 Jahre

    Teilnahmegebühr Viktoria-Mitglieder: 185,- Euro

    Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 199,- Euro

    Torhüter Camps

    Altersbeschränkung: Kinder zwischen 10 und 15 Jahre

    Teilnahmegebühr Viktoria-Mitglieder: 205,- Euro

    Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 219,- Euro

    Individuelle Trikotbeflockung 16,50 Euro

    Hier geht es direkt zur Anmeldung!

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  • 2:0 dank Becker und Marseiler! Der letzte Pokal für Risse und Wunderlich

    2:0 dank Becker und Marseiler! Der letzte Pokal für Risse und Wunderlich

    Da ist das Ding wieder —Titel-Hattrick für Viktoria Köln im Bitburger-Pokal des FVM: Gegen Regionalligist 1.FC Düren setzte sich das Team von Olaf Janßen im Finale mit 2:0 durch.

    „Insgesamt fühlt sich das mega geil an, wenn man den Pott holt. Wir haben ja im letzten Jahr erlebt, was da noch kommen kann, wenn man ein gutes Los zieht für die erste Runde im DFB-Pokal“, strahlte der Viktoria-Coach nach der Partie und freute sich „auch im Hinblick auf Mike Wunderlich und Marcel Risse“, über den Sieg zum Ende ihrer aktiven Karrieren: „Das sind zwei wunderbare Spieler und wunderbare Menschen. Ich bin stolz, dass ich mit den beiden zusammengearbeitet habe. Mein Credo ist immer, dass Führungsspieler Verantwortung für unser Spiel übernehmen — und das haben die beiden mega gemacht. Wir haben inzwischen eine wunderbare Gruppe, das ist ihr Verdienst, deshalb ein Riesendankeschön an die beiden, das war richtig geil.“

    Und so war es nur folgerichtig, dass Risse und Wunderlich den Pott bei der offiziellen Zeremonie gemeinsam gen Himmel reckten.  

    Bereits Mitte der ersten Halbzeit sah es nach einem gelungenen Nachmittag für die Viktoria aus: André Becker mit einem noch abgefälschten Fallrückzieher (17.) sowie Luca Marseiler (23.) nach schöner Vorarbeit von Paco Koronkiewicz hatten die Partie mit zwei Treffern binnen sechs Minuten auf 2:0 gestellt.

    „Wir haben insgesamt zu unsauber gespielt, aber zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht, da muss man ehrlich sein. Riesenkompliment an Boris Schommers und seine Dürener Mannschaft, die haben es wirklich gut gemacht“, analysierte Janßen die Partie.

    Beim 2:0 blieb es, weil die Höhenberger Jungs die ein oder andere Situation nicht konsequent genug zu Ende spielten und somit eine frühzeitige Vorentscheidung versäumten. So kam Düren mit neuem Mut aus der Kabine und hoffte auf den Anschlusstreffer, den Kevin Goden (61.) durchaus auf dem Kopf hatte, doch Ben Voll war unten im linken Eck und parierte glänzend. „Wenn uns in den ersten 15, 20 Minuten nach der Halbzeit der Anschluss gelungen wäre, wäre es ein noch spannenderes Finale geworden“, haderte Dürens Trainer Boris Schommers. „Aber das ist uns nicht gelungen, und so hat Viktoria das Spiel am Ende verdient gewonnen.“

    In der 71. Minute beendete Mike Wunderlich seinen letzten Einsatz für die Viktoria, verließ für Patrick Sontheimer den Platz, genoss die Ovationen der Fans und umarmte seinen Vater Franz. Acht Minuten zuvor hatte Kapitän Marcel Risse ein letztes Mal den Höhenberger Rasen betreten und die Binde von Wunderlich übernommen. In der Nachspielzeit hätte Risse mit einem Schuss von der Strafraumgrenze und einem Freistoß durchaus noch das 3:0 erzielen können, doch es wäre vielleicht auch zu kitschig gewesen.  

    Die Viktoria-Vamilie konnte mit dem 2:0 sehr gut leben. „Wir haben jetzt das, was wir wollten — eine Party“, gab Janßen das Signal. Und nach dem Kater werden sich alle Augen ganz langsam auf die Auslosung der ersten DFB-Pokal-Runde am 18. Juni richten. „Wir haben da keinen Einfluss drauf“, will Janßen es nehmen, wie es kommt.  Im Zusammenhang mit dem 1. FC Köln sprach der Ex-Effzeh-Profi von einem „Träumchen“.

    Viktoria Köln: Ben Voll – Jamil Siebert, Michael Schultz, Christoph Greger– Patrick Koronkiewicz, Moritz Fritz, Mike Wunderlich (71. Patrick Sontheimer), Niklas May – David Philipp (63. Seokju Hong), Luca Marseiler (63. Marcel Risse), André Becker (63. Robin Meißner)

    Tore: 0:1 André Becker (17.), 0:2 Luca Marseiler (23.)

    Zuschauer: 3.559

    Schiedsrichter: David-Markus Koj

    Gelbe Karten: 

    Düren: Kevin Goden, Adam Matuschyk

    Köln: Marcel Risse, Patrick Koronkiewicz

  • Bitburger-Pokalfinale: Ticket-Infos und alle Fakten

    Bitburger-Pokalfinale: Ticket-Infos und alle Fakten

    Am Samstag (Anpfiff 14.15 Uhr) steigt im Sportpark Höhenberg das Bitburger-Pokalfinale. Auf dem Papier hat Regionalligist 1. FC Düren Heimrecht gegen unser Drittligateam, doch im eigenen Wohnzimmer will die Viktoria natürlich den Titel-Hattrick und damit die dritte Qualifikation in Folge für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals.

    Aufgrund der zahlreichen telefonischen und schriftlichen Anfragen hier nochmals der ausdrückliche Hinweis: Veranstalter des Bitburger-Pokalfinales ist der Fußballverband Mittelrhein. Tickets sind nicht über Viktoria Köln erhältlich. Eintrittskarten gibt es online hier und Samstag an den Tageskassen im Sportpark.

    Was Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen und Düren-Coach Boris Schommers zum Finale sagen, könnt ihr hier nachlesen.

    Mehr Wissenswertes und alle nötigen Fakten samt Finalisten-Check und Kader beider Teams findet ihr hier auf der Homepage des FVM.

    Also: Die Wetterprognose ist hervorragend, wir freuen uns auf ein tolles Finale in Höhenberg.

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