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  • Gegnercheck Osnabrück: VfL-Stürmer mit Kampfansage

    Gegnercheck Osnabrück: VfL-Stürmer mit Kampfansage

    Und „schon“ ist sie vorbei, die längste Winterpause der Drittliga-Historie: 62 Tage nach dem 2:1-Heimsieg gegen die SpVgg Bayreuth, mit dem die Viktoria am 13. November ihre Serie auf vier Dreier in Folge ausbaute, wartet am Samstag beim VfL Osnabrück (14 Uhr, Bremer Brücke) das erste Pflichtspiel des neuen Jahres. Kann das Team von Cheftrainer Olaf Janßen seine Serie ausbauen? Oder kommen die vor der Pause ebenfalls formstarken Gastgeber besser aus den Startlöchern? In unserem Gegnercheck erfahrt ihr alles Wissenswerte über die Lila-Weißen.

    Ambitionen: Diese sind eigentlich höher als der aktuelle Platz zehn nach 17 Spieltagen. 2019/20 und 2020/21 spielte der VfL zuletzt in der 2. Bundesliga und möchte dort natürlich auch bei Gelegenheit noch einmal hin. Aktuell müsste dafür bei neun besser platzierten Teams und neun Punkten Rückstand zum Relegationsplatz schon eine mehr als außergewöhnliche Rückrunde her. Osnabrück startete zwar mit einem 1:0-Heimsieg gegen den MSV Duisburg in die Saison, musste dann aber bis zum achten Spieltag auf das nächste Erfolgserlebnis (1:0 gegen RW Essen) warten. Nach einer 1:4-Packung bei Spitzenreiter SV Elversberg stand der VfL sogar auf Platz 16 nur noch zwei Zähler vor der Abstiegszone – konnte sich aber dann mit drei Siegen aus den letzten vier Spielen Luft verschaffen und will den Aufwärtstrend nun im neuen Jahr fortsetzen.

    Trainer: Tobias Schweinsteiger (40), der ältere Bruder des 2014er Weltmeisters Bastian Schweinsteiger (38), übernahm zum siebten Spieltag den Cheftrainerposten des nach Bielefeld gewechselten Daniel Scherning (39). „Wir freuen uns sehr, dass wir Tobias Schweinsteiger von einem Engagement beim VfL überzeugen konnten und haben mit ihm einen ambitionierten Cheftrainer verpflichtet, der über eine Menge Erfahrung aus verschiedenen Positionen in unterschiedlichen Vereinen verfügt“, erklärte Sportdirektor Amir Shapourzadeh (40) Ende August 2022. Schweinsteiger kam vom 1. FC Nürnberg, wo er seit 2020 Co-Trainer war. In der Saison 2019/20 war er unter Dieter Hecking (58) Co-Trainer beim Hamburger SV, nachdem er seit 2015 im NLZ des FC Bayern München seine ersten Schritte als Trainer gemacht und in der zweiten Mannschaft des Linzer Athletik-Sport-Klubs (LASK) erste Chefcoach-Erfahrungen gesammelt hatte. Schweinsteiger bevorzugt ein offensives 4-3-3-System, torreiche Spiele sind unter seiner Regie keine Seltenheit. In Oldenburg und Zwickau unterlag der VfL jeweils 3:4, Waldhof Mannheim hingegen wurde daheim mit 5:0 abgefertigt.

    Das sagt Viktoria-Coach Olaf Janßen zum Spiel in Osnabrück

    Kader: Osnabrück verzichtete bislang auf Wintertransfers. „Ich habe schon vor der Winterpause gesagt, dass ich keine Bauchschmerzen bekäme, wenn wir mit diesem Kader in den zweiten Saisonteil gehen“, erklärte Sportchef Shapourzadeh zum Jahreswechsel. Der prominenteste Name im Kader ist Robert Tesche (35), der Mittelfeld-Routinier spielte in der Bundesliga unter anderem für den HSV, Fortuna Düsseldorf und den VfL Bochum, sammelte Auslandserfahrung in der englischen Championship (2. Liga) bei Nottingham Forest und Birmingham City.

    Die Ex-Kölner: Torwart Philipp Kühn (30) spielte in der Regionalliga-Saison 2016/17 in Höhenberg, stand in der laufenden Drittliga-Saison in den ersten elf Spielen im VfL-Tor, ehe Schweinsteiger zuletzt auf Daniel Adamyczyk (20) setzte. Der gebürtige Kölner wurde am Geißbockheim beim 1. FC Köln ausgebildet, wechselte im Sommer 2022 an die Bremer Brücke.

    Der Kapitän: Mittelstürmer Marc Heider (36) stand bislang in allen 17 Saisonspielen auf dem Platz, davon zehn Mal in der Startelf. Zwei seiner bislang vier Treffer erzielte er als Joker. Der in Sacramento (Kalifornien) geborene Deutsch-Amerikaner wurde in der VfL-Jugend ausgebildet, ehe es ihn 2006 zu Werder Bremen II und 2009 zu Holstein Kiel zog. 2016 kehrte Heider an die Bremer Brücke zurück.

    Spieler im Fokus: Ba-Muaka Simakala (25) zählt mit acht Toren – nur der Elversberger Luca Schnellbacher (neun) traf häufiger – und vier Vorlagen zu den Top-Stürmern der Liga. Der in Eschweiler geborene Deutsch-Kongolese wurde zunächst bei Alemannia Aachen und dann Borussia Mönchengladbach ausgebildet, wo er für zehn Minuten Bundesliga-Luft schnuppern durfte, den Sprung nach ganz oben aber nicht auf Dauer schaffte. Simakala spielt seit Sommer 2021 für den VfL, verabschiedete sich im November beim 3:0-Sieg in Meppen mit einem Doppelpack in die Winterpause. „Mit drei Punkten gegen Viktoria Köln wollen wir den Startschuss legen, um uns in der Tabelle nach oben zu verbessern“, gab er sich auch im Interview mit liga3-online angriffslustig.

    Winter-Form: Im Dezember absolvierte der VfL vier Testspiele, gewann 2:0 gegen Regionalligist BW Lohne und 2:1 gegen Zweitligist SC Paderborn.  Auf ein 1:2 gegen Ligakonkurrent SC Verl folgte zwei tage vor Heiligabend ein 2:2 gegen Bundesligist Schalke 04. Vergangenen Samstag unterlag Osnabrück gegen Zweitligist Holstein Kiel über viermal 30 Minuten mit 3:5.

    Bilanz: Beide Teams treffen erst zum dritten Mal in der 3. Liga aufeinander, in der letzten Saison gab es in Höhenberg ein 1:1-Unentschieden, an der Bremer Brücke unterlag die Viktoria 0:3. Von 1978 bis 1981 gab es übrigens sechs Duelle in der 2. Bundesliga Nord, von denen der VfL drei, Viktoria nur eines gewinnen konnte.

    Das Spiel in den Medien: Anpfiff der Partie zwischen dem VfL Osnabrück und  Viktoria Köln ist am Samstag um 14:00 Uhr im Stadion Bremer Brücke. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über unsere Social-Media-Kanäle FacebookInstagramTwitterYouTube) werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten. Und für jeden, der Vussball lieber hört als sieht oder liest, für den geht unser Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr live auf Sendung.

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  • Welcome back! Auch Michael Schultz ist zurück in der Viktoria-Vamilie

    Welcome back! Auch Michael Schultz ist zurück in der Viktoria-Vamilie

    Und wieder möchte einer zurück in die Viktoria-Vamilie: Michael Schultz kommt von Zweitligist Eintracht Braunschweig und hat einen Vertrag auf der Schäl Sick unterschrieben, wo er sich schon bestens auskennt.

    Schultz spielte bereits in der Rückrunde der Saison 2020/21 auf Leihbasis für die Viktoria, ehe er in der folgenden Saison mit Braunschweig den Aufstieg feierte und dabei 35 Mal in der Startelf stand. Für die Viktoria absolvierte der 1,94 Meter große Innenverteidiger von Februar bis Mai 2021 14 Drittligaspiele, erzielte dabei drei Tore. In der Hinrunde der laufenden Saison kam er auf neun Zweitliga-Spiele für die Eintracht, wo er ursprünglich noch bis zum Saisonende unter Vertrag stand.

    Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen: „Wir freuen uns sehr darüber, mit Michael Schultz wieder ein bekanntes Gesicht hier in Höhenberg zu haben. Gefühlt haben wir uns um den Spieler wieder bemüht seit dem Tag im Jahr 2021, an dem er zurück nach Braunschweig sollte, als wir ihn damals ausgeliehen hatten. Wir waren in jeder Transferperiode in Gesprächen, weil er einfach ein super Charakter ist. Michael Schultz ist ein Spieler mit einer tollen Einstellung, der uns mit all seinen Skills auch nochmal ein Stück weit flexibler und besser macht. Wir sind einfach froh, dass Michael wieder da und Teil dieser Mannschaft ist. Wir sagen: Herzlich Willkommen!“

    „Ich habe gespürt, ich will zu diesem Verein, zu dieser Mannschaft, zu diesem Trainer“, erklärt Michael Schultz, nachdem die Verhandlungen zwischenzeitlich ins Stocken geraten waren und öffentlich bereits als gescheitert gewertet wurden. „Die Ambitionen von Viktoria Köln passen einfach zu mir. Deshalb habe ich auf Geld verzichtet, aber das habe ich aus voller Überzeugung getan. Ich bin den Verantwortlichen der Viktoria dankbar, dass sie sich so sehr und mit Nachdruck um mich bemüht haben. Jetzt freue ich mich auf einige alte und natürlich auch die neuen Mitspieler und kann es kaum erwarten, im Training loszulegen.“

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  • Vier Mal Flutlicht bis Ende März: Jetzt Heimspiel-Tickets sichern

    Vier Mal Flutlicht bis Ende März: Jetzt Heimspiel-Tickets sichern

    Freitagabend, Flutlicht, Spitzenspiel: Kommenden Freitag, 20. Januar (19 Uhr, Sportpark Höhenberg) steigt der erste Heimspielkracher des neuen Jahres gegen den aktuellen Tabellenzweiten 1. FC Saarbrücken. Und auch Tickets für alle bereits fest terminierten Heimspiele bis Ende März – vier der nächsten sechs Partien in Höhenberg finden unter Flutlicht statt – sind ab sofort im freien Verkauf.

    Natürlich gibt es auch weiterhin die Rückrunden-Dauerkarte (schon ab 79 €): Wer sich diese bis einschließlich Montag (16. August) sichert, bekommt das Spiel gegen den FCS, das noch zur Hinrunde zählt, sogar gratis!

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    Und hier schon mal die terminierten Heimspiele im Überblick:

    Freitag, 20. Januar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    Sonntag, 29. Januar, 13 Uhr
    Viktoria Köln – Waldhof Mannheim

    Montag, 13. Februar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – Rot-Weiss Essen

    Montag, 27. Februar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – SC Freiburg II

    Samstag, 11. März, 14 Uhr
    Viktoria Köln – FSV Zwickau

    Freitag, 17. März, 19 Uhr
    Viktoria Köln – SV Meppen

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  • Der Ball rollt wieder! Feldspieler-Förderkurse 2023 starten diesen Freitag, 13. Januar 2023

    Der Ball rollt wieder! Feldspieler-Förderkurse 2023 starten diesen Freitag, 13. Januar 2023

    Nach der Winterpause und dem letzten fantastischen Förderkurstraining Anfang Dezember, wo auch unser Maskottchen Viktor mit am Start war, rollt der Ball in unseren Feldspieler Förderkursen wieder! Bis zu den Osterferien und somit auch den Osterferiencamps stehen 11 Trainingstermine im Sportpark Höhenberg an.

    Die Förderkurse dienen als optimale Trainingsergänzung neben eurem eigentlichen Vereinstraining. Wem also das Training mit seiner Mannschaft in seinem Verein nicht ausreicht und gerne eine zusätzliche Trainingseinheit besuchen möchte, für den sind die Förderkurse genau das Richtige.

    In unseren Feldspieler-Förderkursen schulen unsere lizensierten NLZ-Trainer eure Ballkontrolle und Ballbewegung unter Gegner/- Raum/- und Zeitdruck. Wir vermitteln euch das Dribbling als wichtigen Bestandteil um Überzahlsituationen zu kreieren und auszuspielen, Torgefahr entstehen zu lassen, oder sich aus Drucksituationen zu befreien und den Ball sicher in den eigenen Reihen zu behalten. Das Dribbling in all seinen Bestandteilen erfährt im modernen Fußball von heute immer größerer Bedeutung.

    Neben dem Dribbling und der Ballkontrolle werden euch natürlich auch die technischen Elemente des Passspiels und des ersten Ballkontaktes nahegelegt. Um alle technischen Fähigkeiten richtig anwenden zu können entwickeln wir euer Raumverständnis und eure Entscheidungsfähigkeit, damit ihr nicht nur technisch, sondern auch taktisch immer Lösungen zur Hand habt, um jede noch so herausfordernde Situation optimal lösen zu können.

    Also, wartet nicht lange und meldet euch hier zu den Trainingseinheiten an.

     Hier nochmal die entscheidenden Facts:

    Altersbeschränkung: Kinder zwischen 6 bis 14 Jahre

    Teilnahmegebühr pro Einheit: 15,- Euro, Dauerkarte (5er): 67,50- Euro

    Trainingszeiten: Freitag 15:00 – 16:30

    Trainingsort: Sportpark Höhenberg, Kunstrasen Platz 1 (neben dem Stadion)

    Wir freuen uns, euch wieder auf dem Platz begrüßen und trainieren zu dürfen!

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  • 120-Minuten-XXL-Test: Viktoria schlägt Elversberg 5:3

    120-Minuten-XXL-Test: Viktoria schlägt Elversberg 5:3

    Sehenswerter und torreicher XXL-Test im Sportpark Höhenberg: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit besiegte Viktoria Köln Drittligaspitzenreiter SV Elversberg nach zweimal 60 Minuten mit 5:3.

    Die Gäste kamen besser in die Partie und früh zu einem Handelfmeter: Doch Torwart Ben Voll ahnte die Ecke, parierte den Schuss von Thore Jacobsen und ließ sich auch im Nachschuss nicht überwinden – da hat wohl einer die bärenstarke Form des alten mit ins neue Jahr genommen.

    Der Mann der ersten Stunde hieß Nick Woltemade: Der von Werder Bremen ausgeliehene SVE-Mittelstürmer war von der Viktoria-Abwehr nicht zu bändigen und überwand Voll gleich drei Mal. 

    Ein lupenreiner Hattrick wurde in der 44. Minute durch den schönsten Viktoria-Spielzug der ersten Halbzeit verhindert: Luca Marseiler steckte durch auf Robin Meißner, der legte stark zurück ins Zentrum, wo Kapitän Marcel Risse einlief und flach zum zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer einschoss.

    In der zweiten Stunde, die in neuer Formation letztlich klar der Viktoria gehörte, sorgte Heimkehrer Mike Wunderlich schnell für den ersten Hingucker: Seine maßgenaue Ecke köpfte Jamil Siebert sehenswert zum 2:3 ins Gästetor. Unmittelbar davor hatte die Viktoria allerdings Glück, als Sinan Tekerci mit einem satten Distanzschuss nur den Pfosten traf.

    Doch die Höhenberger Jungs spielten weiter zielstrebig nach vorne und kamen durch Simon Stehle, der frei vor dem Tor von Nicolas Kristof cool vollstreckte, zum 3:3-Ausgleich.

    Und dabei sollte es nicht bleiben: Nachdem Seokju Hong eine erste Maßflanke von Florian Heister noch nicht per Kopfball vollstrecken konnte, tat er dies bei der zweiten sehenswert per Aufsetzer, Viktoria führte erstmals in der Partie. Und der Südkoreaner setzte sogar noch einen drauf, zimmerte den Ball beim letzten Treffer des Tages im Nachsetzen zum Endstand unter die Latte.

    1:3 und 4:0 macht 5:3. „Aber wichtiger als das Ergebnis sind die Erkenntnisse, die wir aus diesem Spiel wieder ziehen können“, erklärte ein zufriedener Cheftrainer Olaf Janßen: „Es war unser einziges Testspiel nach einer speziellen Winterpause, in der wir im Gegensatz zu anderen nach dem letzten Ligaspiel erst mal weiter trainiert haben und dann in eine dreiwöchige Pause gegangen sind, in der die Spieler aber auch einen strammen Plan mitbekommen haben.“

    Gestern sah es so aus, als hätten sich alle daran gehalten. Schön nächsten Samstag steigt beim VfL Osnabrück (14 Uhr) das erste Pflichtspiel des neuen Jahres.

    Viktoria Köln (1. – 60. Minute): Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Ilhan Altuntas, Christoph Greger, Niklas May – Hamza Saghiri, Moritz Fritz – Marcel Risse, Luca Marseiler – Robin Meißner, André Becker

    61. – 120. Minute: Ben Voll (ab 89. Elias Bördner) – Jamil Siebert, Lars Dietz, Ben Klefisch (ab 105. Federico Palacios) – Florian Heister, Patrick Sontheimer, Simon Handle – Simon Stehle, Mike Wunderlich, Kevin Lankford – Seokju Hong

    Tore: 0:1 Nick Woltemade (19.), 0:2 Woltemade (43.), 1:2 Marcel Risse (44.), 1:3 Woltemade (50.), 2:3 Jamil Siebert (66.), 3:3 Simon Stehle (75.), 4:3 Seokju Hong (102.), 5:3 Hong (113.)

    Gelbe Karten: Altuntas (Köln), Sickinger (Elversberg)

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  • Benjamin Hemcke wechselt auf Leihbasis zu Alemannia Aachen

    Benjamin Hemcke wechselt auf Leihbasis zu Alemannia Aachen

    Viktoria-Talent Benjamin Hemcke (19) wechselt auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2023/24 zu Regionalligist Alemannia Aachen. Der offensive Mittelfeldspieler kam im Sommer 2017 zur Viktoria, wo er über das NLZ den Sprung zu den Profis schaffte.

    Hemcke debütierte im August 2021 im Drittligateam von Chefcoach Olaf Janßen, kam in der vergangenen Saison auf acht Einsätze (ein Assist). In der laufenden Spielzeit wurde er Mitte September durch einen Schlüsselbeinbruch gestoppt.

    „Wir freuen uns, dass das geklappt hat. Wichtig dabei ist, dass Benni weiter unser Spieler ist“, erklärt Olaf Janßen: „Wir werden da natürlich genau schauen, wie die Entwicklung verläuft. Das wichtigste für junge Spieler ist Spielzeit, da beißt die Maus keinen Faden ab.“

    Hemcke habe sich „super entwickelt“, lobt Janßen: „Benni hat hier auch vom Training profitiert, aber am Ende des Tages brauchen die Jungs natürlich auch Minuten in den Beinen. Das kann er jetzt in der Regionalliga in Aachen auf sehr, sehr hohem Niveau machen. Es ist für alle drei Seiten eine super Lösung: Die Alemannia bekommt einen Top-Spieler, der Junge kann sich super entwickeln, und dass er diese nächsten Schritte macht, ist eben für uns wichtig.“

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  • Carolin Stein verantwortet Leitung Sponsoring und Vertrieb

    Carolin Stein verantwortet Leitung Sponsoring und Vertrieb

    Carolin Stein hat zum 1. Januar 2023 die Position Leitung Sponsoring & Vertrieb beim Vussball- Drittligisten Viktoria Köln übernommen. Die 40-jährige ist seit Juli 2019 auf der „Schäl Sick“ für die Viktoria tätig. In der neugeschaffenen Position soll die Marketing- und Sponsoring-Expertin die Vereinsstrukturen weiter professionalisieren und ein schlagkräftiges Team aufbauen.

     Die studierte Sport- und Wirtschaftswissenschaftlerin unternahm im Jahr 2006 ihre ersten Schritte im professionellen Vussballbusiness bei TuS Koblenz. Dort verantwortete sie zuletzt bis 2012 die Leitung der Geschäftsstelle.

     Von 2014 bis 2019 arbeitete Stein für Fortuna Köln im Bereich Sponsoring & Vertrieb, ehe sie die Rheinseite wechselte. Für die Viktoria betreute sie in den letzten Monaten unter anderem den Bau des neuen VIP-Bereichs und die Entwicklung der Viktoria-Sponsoren-App im Rahmen einer Digitalisierungsstrategie.

    Stein zu ihren neuen Aufgaben und der damit verbundenen Verantwortung: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Der gesamten Viktoria-Vamilie danke ich für ihr Vertrauen in meine Fähigkeiten. Dies ist eine große Chance, mich professionell und persönlich mit der Unterstützung eines großartigen Führungsteams weiterzuentwickeln“.

    Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock: „Wir kennen Carolin Stein jetzt seit dreieinhalb Jahren und sind überzeugt, dass wir mit ihr die nächsten Schritte im Zuge der weiteren Professionalisierung unserer Marketing- und Sponsoring-Aktivitäten gehen können. Ich freue mich auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

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  • Fanartikel des Monats Januar: Der Sessionsorden 2023

    Fanartikel des Monats Januar: Der Sessionsorden 2023

    Öv krüzz oder quer: Der Sessionsorden 2023 ist der Fanartikel des Monats 2023! Mit Viktor als Tanzmariechen habt ihr DEN Hingucker auf jeder Karnevalssitzung in diesem Jahr! Erhältlich ist das Schmuckstück im Viktoria-Onlineshop sowie in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg. Erhältlich für nur 30€ seid ihr perfekt gerüstet für die neue Vasteloovendssession. 

    Also, nix wie los in den Onlineshop und sichert Euch JETZT den Sessionsorden 2023

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  • Der etwas andere Jahresrückblick auf der Schäl Sick

    Der etwas andere Jahresrückblick auf der Schäl Sick

    2022 – ein nicht nur sportlich mehr als aufregendes Jahr bei der Viktoria. Der emotionale Klassenerhalt im Mai beim 2:0-Sieg gegen Kaiserslautern, der Pokalsieg gegen Fortuna Köln im eigenen Wohnzimmer oder das DFB-Pokalspiel gegen den FC Bayern München vor 50.000 Zuschauer:innen – Momente, an die sich Viktorianer mit ganz eigenen und besonderen Emotionen zurückerinnern. Heute wollen wir aber mal auf das zurückschauen, was neben dem Platz so alles passiert ist bei Viktoria Köln. Denn neben dem Vussball haben wir uns vor allem Nachhaltigkeit und Gemeinwohl auf die Fahne geschrieben. 

    „Rollentausch“ – das war das Motto, als Moritz Fritz und Timmy Thiele am 18. Januar Viktorias Sozialpartner die Alexianer Werkstätten besucht haben. Denn in Kalk haben die beiden Vussballer die Arbeit, bzw. die Rolle der Menschen im AlexOffice übernommen und sie bei der Produktion von nachhaltigen, aus recycelten Fahrradschläuchen gemachten Schlüsselanhängern unterstützt.

    Wenige Tage später stand das erste Pflichtspiel 2022 an. Nicht nur gewann Viktoria Köln das Spiel gegen den SC Verl mit 5:2, es war auch der Startschuss für das Vussballradio Schäl Sick. Die Live-Reportage von den Viktoria-Spielen vereint sowohl Fanradio (per Internet), als auch eine Blindenreportage per Funk im Stadion. So können blinde und sehbehinderte Menschen seit diesem Jahr die Spiele bei der Viktoria mit Audiounterstützung verfolgen. Beim Auftakt unterstützte Kommentatorenlegende Tom Bayer die ehrenamtlichen Reporter des Vussballradios. Alle Spiele, die das Vussballradio Schäl Sick übertragen hat, könnt ihr Euch mittlerweile auf dem YouTube-Channel des Vussballradios wahlweise in voller Länge oder in Highlights nochmal anhören.

    Der 25. Februar sollte ein Tag werden, an dem bei der Viktoria gefeiert wird. Beim Heimspiel gegen den TSV Havelse stand Karnevalsfreitag fett im Kalender, doch der Vasteloovend rückte mehr als nur in den Hintergrund. Einen Tag zuvor hatte die Russische Armee die Ukraine angegriffen, die Welt war im Schockzustand. Und die Schäl Sick solidarisch mit der Ukraine: Fans kamen in Blau-Gelber Kleidung in das Stadion, es hingen Ukraine-Fahnen im Sportpark Höhenberg und es wurden Geldspenden für die Kriegsopfer gesammelt. Hinzu kamen im Laufe des Jahres weitere Kleider- und Sachspenden, Ukrainische Nachwuchsvussballer wurden zu den Heimspielen der Viktoria eingeladen und beim Bitburger-Pokalspiel in Hürth wurden die Einnahmen des Spiels an einen ukrainischen Partnerverein des FC Hürth gespendet. Am 19. Oktober kam es dann zu einem Freundschaftsspiel zwischen unserer U19 und einer Auswahl aus Kiew. 

    Eine weitere Säule unseres Engagement ist die ökologische Nachhaltigkeit. So fand am 24. Mai das Klima- und Sport-Event von unserem Partner der Zurich Versicherung für Kinder und Jugendliche im Sportpark Höhenberg statt. Außerdem im Kopf hängen geblieben dürfte den meisten Viktoria-Fans wohl der 27. August sein. Nicht nur holte die Mannschaft von Olaf Janßen beinahe einen Sieg gegen den damaligen Tabellenführer 1860 München, sondern im Rahmen des Aktionsspieltags Klimaschutz fand die Partie an einem autofreien Spieltag statt. So gab es beispielsweise einen Servicepoint von unserem Partner Zweirad Prumbaum, auch Vorstand, Geschäftsführung und weitere Freunde der Viktoria-Vamilie reisten gemeinsam mit dem Fahrrad an. 

    Ein weiterer treuer Sozialpartner der Viktoria sind die Sozial-Betriebe Köln (SBK). Nicht nur besuchte Kapitän Marcel Risse die Einrichtung für Senior:innen in Riehl, auch die Mitarbeiter:innen der Viktoria-Geschäftsstelle waren im Rahmen der – nicht nur bei den Vussballern – im Vertrag festgehaltenen Gemeinwohlklausel bei den SBK vor Ort. Sie halfen am 17. Juni beispielsweise mit der Bepflanzung eines neuen Beetes, dem Aufbau eines neuen Gartenhauses und vielem mehr bei der Verschönerung des Außengeländes und bewirteten anschließend die Bewohner:innen bei Kaffee und Kuchen. 

    Ein weiterer fester Bestandteil der Viktoria-DNA war auch in diesem Jahr der Kampf gegen Rassismus. So wurde Viktoria Köln im Juli 2022 zu einem von vier Pilotstandorten des DFB-Projektes „Fußball verein(t) gegen Rassismus“ ernannt. Am 14. November fand dann im Cinenova in Ehrenfeld ein Bildungsabend für die U16, U17 und U19 aus dem Viktoria-NLZ statt. Dort wurde nicht nur die Film-Dokumentation „Schwarze Adler“ vorgeführt, auch hatten die Nachwuchsvussballer von der Schäl Sick anschließend die Möglichkeit, mit Jimmy Hartwig, einem der Protagonisten des Filmes, in einer offenen Gesprächsrunde über das Thema Rassismus zu sprechen.

    Zum Jahresausklang 2022 waren dann noch die „Kölsche Fründe“ zu Gast im Sportpark Höhenberg. Gemeinsam mit Geschäftsstellenmitarbeiter:innen und den beiden Profis Benjamin Hemcke und Florian Engelhardt packte der Verein im neuen VIP-Zelt Nikolaus-Geschenkpakete für benachteiligte Kinder. Den Tag haben wir für Euch im Video festgehalten! 

    Dies waren ein paar der Aktionen, die 2022 auf der Schäl Sick stattfanden. 2023 werden noch mehr dazukommen. Denn Viktoria Köln ist mehr als ein Vussballverein. 

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  • Pöppinghaus & Wenner lässt die Viktoria auch im kommenden Jahr nicht im Regen stehen…

    Pöppinghaus & Wenner lässt die Viktoria auch im kommenden Jahr nicht im Regen stehen…

    … Was braucht man mehr als zuverlässige Partner an seiner Seite? Einer dieser Partner ist die Pöppinghaus & Wenner Trocknungs-Service GmbH mit Hauptsitz in Kerpen.  

    Die Basis des Erfolgs bei Pöppinghaus & Wenner sind erfahrene Mitarbeiter, Professionalität und Zuverlässigkeit. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich der Vamilienbetrieb zu einem der größten Anbieter im Bereich der Trockentechnik entwickelt. Besonders bei der Eindämmung und Sanierung von Brand- und Wasserschäden hat sich unser Partner einen Namen gemacht.

    Und das nicht nur hier am Rhein, sondern quer durch die Nation. Denn Pöppinghaus & Wenner ist neben seinem Hauptsitz in Kerpen-Sindorf auch in Berlin, Potsdam, Brandenburg, Halle, Bochum, Brilon, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Koblenz, Köln, Münster, Siegen, Aachen, Wesel und Wuppertal vertreten… deutschlandweit lässt der Vamilienbetrieb seine Kund:innen im wahrsten Sinne des Wortes „nicht im Regen stehen“, genauso wie unsere Viktoria hier auf der Schäl Sick.

    Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock: „Wir freuen uns sehr, dass das Unternehmen Pöppinghaus & Wenner weiterhin ein Teil der Viktoria-Vamilie bleibt.“ Bereits seit 2020 ist das Unternehmen als Premium-Partner treu an unserer Seite.

    Uwe Lademann, Geschäftsführer der Pöppinghaus & Wenner Trockungs-Service GmbH, ergänzt: „Viktoria und Pöppinghaus & Wenner passen perfekt zusammen. Denn sowohl in unserem Unternehmen als auch bei der Viktoria wird Vamilie groß geschrieben und die auf die persönliche Betreuung besonderen Wert gelegt.“ 

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