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  • Theke im VIP gesegnet, Horst Müller als Wirtschaftsrats-Vorsitzender bestätigt

    Theke im VIP gesegnet, Horst Müller als Wirtschaftsrats-Vorsitzender bestätigt

    Mit Segen von ganz oben: Der Wirtschaftsrat von Viktoria Köln hat sich im VIP-Zelt des Sportpark Höhenbergs Viktoria Köln getroffen und Horst Müller als Vorsitzenden im Amt bestätigt. Stellvertreter ist ab sofort Markus Buchcik, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Wintec Autoglas GmbH. Der Vorstand und die Geschäftsführung von Viktoria Köln gratulieren den Beiden zur Wahl und wünschen alles erdenklich Gute.

    Doch nicht nur die Wahlen standen am Mittwochmorgen auf dem Programm. Denn mit Willibert Pauels, aus dem Kölner Vasteloovend besser bekannt als „Ne bergische Jung“, gab es einen prominenten Gast auf der Schäl Sick. Pauels, der nicht nur Büttenredner im Kölner Karneval, sondern auch römisch-katholischer Diakon ist, segnete zunächst die Theke im neuen VIP-Zelt der Viktoria und hatte eine tolle Rede für die Teilnehmer:innen am Mittwochmorgen vorbereitet.

    Natürlich verließ die Vasteloovends-Legende, die sich zur Rede mit den allseits bekannten Markenzeichen Pappnase, Brille und schwarzer Hut versah, den Sportpark Höhenberg nicht mit leeren Händen. Denn der Vorstand bestehend aus den Vize-Präsidenten Franz Wunderlich, Holger Kirsch und Willy Scheer, überreichte Pauels gemeinsam mit den in der Spitze des Wirtschaftsrats frisch gewählten Horst Müller und Markus Buchcik noch ein Viktoria-Trikot und einen Viktoria-Schal, das lässt sich sicherlich auch mit Pappnase und Hut gut ansehen!

    Das bis dato letzte Treffen des Wirtschaftsrates hatte im September im Krankenhaus Porz am Rhein stattgefunden, bei der Viktoria-Mannschaftsarzt und Kardiologe Prof. Dr. Marc Horlitz eine Führung durch sein zertifiziertes „Vorhofflimmern-Zentrum“ und eine Talkrunde u.a. mit Guido Cantz, Jürgen Hingsen und Olaf Janßen veranstaltete.

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  • Mike Wunderlich: „Dafür bin ich alt genug“

    Mike Wunderlich: „Dafür bin ich alt genug“

    Zurück im Sportpark spricht Mike Wunderlich das erste Mal seit seinem Wechsel an alte Wirkungsstätte. Dabei erzählt der Viktoria-Rekordspieler unter anderem von seiner zeit in Kaiserslautern, den persönlichen Zukunftsplänen und der Entwicklung des Vereins. Das Interview haben wir als Höhenberger Vussballtalk-Video für Euch auf unseren Kanälen auf YouTube, Instagram und Facebook bereitgestellt! Hier geht es direkt zum Video!

    Hallo Mike! Herzlich Willkommen zurück bei uns im Sportpark. Wie fühlt sich das an?

    Mike: „Das fühlt sich ein Stück weit wie nach Hause kommen an. Ich bin anderthalb Jahre weg und davor 10 lange Jahre hier gewesen. Von daher war das für mich nicht viel Neues hier. Wie gesagt, es fühlt sich wie nach Hause kommen an.“

    Wie emotional waren die vergangenen Tage für dich?

    Mike: „Es ging dann doch ziemlich Schlag auf Schlag. Man freut sich, dass man zurück ist, dass man zu Hause ist. Nichtsdestotrotz hatte man auch anderthalb schöne Jahre in Kaiserslautern. Wenn das dann so auf die Schnelle auch zu Ende geht, sind die Momente wie bei der Verabschiedung schon emotional. Aber das gehört dazu, jetzt freue ich mich wieder hier zu sein!“

    Du hast die eineinhalb Jahre in Lautern schon angesprochen. Wie würdest du die Zeit bei Kaiserslautern in deinen Worten beschreiben?

    Mike: „Zunächst war es ein schwieriger Start in Lautern. Am Anfang hat alles noch nicht so geklappt, wie wir uns das vorgestellt haben. Auch ich persönlich. Das war für uns alle nicht einfach. Aber nach den Startschwierigkeiten lief es dann sehr gut, am Ende haben wir uns dann noch irgendwie auf den Relegationsplatz gezittert, die letzten drei Spiele verloren. Das war schon ein Auf und Ab. Dann sind wir durch die Relegation gegangen, in Dresden aufgestiegen. Das war dann schon einer der schönsten Momente meiner Karriere. […] Mit dem Aufstieg und dem Start in die 2. Bundesliga, der für uns sehr gut gelaufen ist, für mich persönlich auch, der Anfang zumindest. Dann mit dem Abschluss auf Platz vier waren das anderthalb gelungene Jahre auf die ich zurückblicke. Aber jetzt wird nach vorne geschaut. Und da wiederhole ich mich gerne, ich bin froh wieder zu Hause zu sein.“

    Hier findet ihr das Interview im Video!

    Hier in deinem zu Hause hat sich einiges geändert, unter anderem haben wir eine sehr junge Mannschaft mittlerweile. Wie hat du unser Team und das Ganze hier in Höhenberg in der letzten Zeit verfolgt?

    Mike: „Wenn man so lange hier war und das hier der Heimatverein ist, verfolgt man das Ganze weiterhin. Ich habe das letztes Jahr getan, dieses Jahr auch soweit die Zeit es zugelassen hat. Einige Jungs aus der Mannschaft kenne ich ja noch, aber es ist aiuch viel passiert in den letzten Jahren. Die Mannschaft hat sich gut entwickelt, eine gute Hinrunde gespielt, steht auf einem guten siebten Tabellenplatz mit Anschluss nach oben. Eine Truppe der es Spaß macht zuzuschauen, die guten Vussball spielt. Ich freue mich drauf, im Januar dann loszulegen und meinen Teil dazu beizutragen, mich in die Mannschaft zu integrieren. Viele Jungs sind noch da, die ich von früher kenne. Da wird es also nicht viele Probleme geben. Deshalb freue ich mich drauf!“

    Es hat sich auch einiges hier im Sportpark verändert. Das Zelt, der Kraftraum, die Tribüne. Wie hast du das von außen mitverfolgt?

    Mike: „Ich bin jetzt das erste Mal hier im neuen Zelt, das ist echt sehr schön geworden. Es hat sich viel getan in den vergangenen anderthalb Jahren, auch drum herum. Ich denke das war auch notwendig. Das ist hier sehr schön geworden, man sieht., dass der Verein weiter wachsen und vorankommen will. Das versuchen wir dann auch sportlich fortzuführen!“

    Du hast ja bei deinem Wechsel gesagt, dass du dich schon auf die Zeit nach deiner aktiven Karriere vorbereitest…

    Mike:“… genau. Ich werde dann sehr wahrscheinlich in die Firma meines Vaters gehen. Deshalb könnte es sein, dass es mein letztes halbes Jahr ist. Man soll niemals nie im Vussball sagen, aber aktuell sieht es stark danach aus. Meine Situation war in Kaiserslautern zum Ende hin sportlich nicht mehr zufriedenstellend. Da wahrscheinlich das letzte halbe Jahr auf mich wartet, will ich einfach wieder spielen und mehr Möglichkeiten haben, zu spielen. Das war mir in Lautern zum Ende hin nicht mehr gegeben. Das war einer der Hauptgründe, warum ich den Verein verlassen wollte. Ich hoffe natürlich, dass das hier anders ist. Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr ehrgeizig bin. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich meine Karriere auch so ausklingen lassen können. Dann hätte ich mich dort einfach auf die Bank gesetzt. Aber das will ich nicht, ich will auf dem Platz stehen! Zu wissen, dass das hier auch nicht garantiert ist, dafür bin ich alt genug. Deshalb werde ich vom ersten Tag an Gas geben und alles dafür tun, der Mannschaft zu helfen.“

    Wie sehr freust du dich auf dein erstes Spiel hier?

    Mike: „Natürlich freue ich mich sehr. Ich denke, das wird auch nochmal emotional, gerade nach so langer Zeit nochmal zurückzukommen. Das war so nicht geplant, aber solche Geschichten schreibt nun mal der Vussball. Ich freue mich, wenn es dann wieder losgeht!“

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  • Viktoria-Fanabend: Bade und Wunderlich im Austausch mit den Fans

    Viktoria-Fanabend: Bade und Wunderlich im Austausch mit den Fans

    Endlich wieder! Am Mittwochabend fand der erste Viktoria-Fanabend der Saison 2022/23 statt. Im VIP-Zelt des Sportpark Höhenbergs stellten sich Torwarttrainer Alex Bade und Sportvorstand Franz Wunderlich den Fragen der Fans. Thema war natürlich auch die Verpflichtung von Mike Wunderlich, die erst zwei Stunden zuvor bekannt geworden war. „Bei Mike war für uns klar, dass er ein Spieler ist, der uns sehr schnell hilft“, erklärte Franz Wunderlich den Transfer seines Sohnes. 

    Stellte aber auch klar: „Mike wird aber auch mit Sicherheit kein Kapitän, unser Captain ist ganz klar Marcel Risse! Cello nimmt seine Rolle super an.“

    Zuvor stellte sich Alex Bade, nun seit knapp einem Monat als Nachfolger des jetzigen Teammanagers Georg Koch im Amt, nochmal den Viktoria-Anhängern vor und verriet dabei sogar seine Lebensplanung: „Ich war zuletzt in Wien und in Budapest, zwei sehr schönen Städten. Trotzdem haben wir uns als Vamilie ja nicht umsonst entschieden, in Köln zu bleiben. Wir fühlen uns hier einfach am wohlsten. Das hat sich über all die Jahre so ergeben. Der Entschluss steht fest, dass wir als Vamilie bis ans Ende unserer Tage hier bleiben werden.“

    Doch natürlich wollten unsere treuen Fans auch sportliche Themen mit Bade besprechen. So ging es etwa darum, wie Bade die Rolle des Torhüters im System von Viktoria Köln sieht: „Die Viktoria stand auch in der Vergangenheit immer dafür, dass sie von hinten heraus immer sehr gepflegten Vussball gespielt hat. Da ist die Viktoria schon immer herausgestochen in der 3. Liga. Dabei wollen wir natürlich bleiben und arbeiten daran, dass die Jungs weiterhin Bälle fangen und hintenrausspielen können“, erklärte Bade mit einem Augenzwinkern. 

    Außerdem schilderte der gebürtige Berliner seine ersten Eindrücke des Torhüterteams: „Schon in den Gesprächen mit Olaf und Franz ein spannender Punkt, dass wir hier bei Viktoria Köln eine sehr interessante und entwicklungsfähige Torhütergruppe haben. Neben Ben (Voll, Anm. d. Red.), der eine wirklich tolle Hinserie gespielt hat, ist auch noch Elias (Bördner, Anm. d. Red) da und präsentiert sich im Training wirklich hervorragend. Mit Kevin (Rauhut, Anm. d. Red.) als ‚Rudelpapa‘ sind wir wirklich ideal besetzt. Kevin gibt in jedem Training Vollgas und leitet die Jungs mit“, schwärmte der frühere Bundesliga-Torwart. Und schaut zuversichtlich in die Zukunft: „Vor allem Ben und Elias sind noch jung und haben ein riesiges Talent!“

    Doch zum Ende des Vussballjahres durfte auch ein sportliches Fazit von Franz Wunderlich nicht fehlen. Und das fällt, wenig überraschend, positiv aus: „Ich denke am Ende können wir mit einem sehr guten Gefühl in die Pause gehen“, so der Sportvorstand. „Am Anfang sind wir sehr gut in die Saison gekommen, hatten dann etwas Probleme, sicherlich auch bedingt der Verletzungen beispielsweise von André Becker, zudem brauchte der ein oder andere Neuzugang auch etwas Eingewöhnungszeit. Entscheidend war, dass wir nach der Niederlage gegen Elversberg einen sehr intensiven Austausch mit der Mannschaft und dem Trainerteam hatten. Die Umstellung auf eine defensive Dreierkette hat sich bewährt.“

    Doch bevor der gemütliche Abend mit einem leckeren Früh Kölsch und einer kleinen Mahlzeit beendet war, sprachen die Fans sowie Wunderlich und der anwesende Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock den Sonderzug an. Denn wie ihr sicherlich bereits mitbekommen habt, wollen wir am Karnevalssamstag 2023 (18. Februar) mit Euch gemeinsam im Sonderzug zum Auswärtsspiel zu Dynamo Dresden fahren. Doch ist dafür eine Mindestanzahl an Teilnehmer:innen erforderlich, sodass wir um verbindliche Anmeldung bis zum 1. Januar 2023 bitten. Wir freuen uns sehr auf die Fahrt mit Euch, hier könnt Ihr Euch direkt anmelden!

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  • Viktoria trifft im Bitburger-Pokal-Viertelfinale auf Alemannia Aachen

    Viktoria trifft im Bitburger-Pokal-Viertelfinale auf Alemannia Aachen

    Ab nach Aachen! Im Viertelfinale des Bitburger-Pokals treffen unsere Jungs auf den Regionalligisten Alemannia Aachen. Das Los wurde am Donnerstagabend beim Fußball-Verband Mittelrhein (FVM) gezogen. Stattfinden soll die Partie im Aachener Tivoli am 23. Februar 2023, also am Aschermittwoch nach der 3.Liga-Auswärtsfahrt zu Dynamo Dresden. Auf dem Weg ins Viertelfinale gewannen unsere Jungs jeweils 3:0 gegen den FC Hennef sowie den FC Pesch.

    Gute Erinnerungen haben wir an den Gegner vom Tivoli: Das Pokalfinale 2021 gewann Viktoria gegen die Alemannia, damals noch im Sportpark Nord in Bonn. Außerdem dürfen wir uns auf ein Wiedersehen mit unserem ehemaligen Torhüter Yannik Bangsow (2020-21) und dem langjährigen Viktorianer Dario de Vita (2016-22) freuen.

    Ziel ist in diesem Jahr wieder das Finale im eigenen Stadion. Bereits im vergangenen Jahr durften wir das Finale des Bitburger-Pokals im Sportpark Höhenberg austragen, dank des 2:0-Siegs gegen Fortuna Köln durften wir in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals antreten und bekamen dort bekanntlich den FC Bayern München zugelost.

    Alle Paarungen: 

    SC Blau-Weiß 06 Köln (BL) – BCV Glesch-Paffendorf (ML)
    Alemannia Aachen (RL) – Viktoria Köln
    Eintracht Hohkeppel (ML) – Bonner SC (ML)
    FC Hürth (ML) – 1. FC Düren (RL)

    BL = Bezirksliga; ML = Mittelrheinliga; RL = Regionalliga

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  • Financial Fairplay: Viktoria erhält Belobigungszahlung des DFB

    Financial Fairplay: Viktoria erhält Belobigungszahlung des DFB

    Gesundes und nachhaltiges Wirtschaften – nicht nur gelebte Philosophie bei Viktoria Köln, sondern auch Grundlage eines Belohnungssystems des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). So erhält Viktoria Köln als einer von zwölf Drittligisten 22.916,67 Euro. Seit 2019 werden über das Financial Fairplay 3. Liga jährlich 550.000 Euro an die Klubs der 3. Liga ausgeschüttet.

    Beim Financial Fairplay in der 3. Liga handelt es sich aktuell um ein Belohnungssystem für gesundes und nachhaltiges Wirtschaften. Die Ausschüttung richtet sich nach zwei Kriterien: 1. Positives Saisonergebnis Financial Fairplay 2. Planungsqualität Die Gesamtsumme von 550.000 Euro verteilt sich zu jeweils 50 Prozent auf diese beiden Säulen.

    275.000 Euro werden also an die Klubs mit positivem Saisonergebnis ausgeschüttet und 275.000 Euro an die Klubs mit hoher Planungsqualität, die ihr angepeiltes Saisonergebnis eingehalten oder sogar übertroffen haben. Nach der Saison 2022/2023 wird das Financial Fairplay 3. Liga letztmalig als reines Belobigungssystem mit freiwilliger Teilnahme durch die Klubs abgewickelt.

    Wie der DFB mitteilt, wird das Vorgehen zur Spielzeit 2023/2024 verändert und als Auflage in das Zulassungsverfahren integriert. Der Name Financial Fairplay ändert sich, im Zulassungsverfahren firmieren die Regelungen dann unter den Begriffen „Planqualität“ und „korrigiertes Saisonergebnis“. Ab diesem Zeitpunkt handelt es sich nicht mehr um ein reines Belohnungssystem, Verstöße haben dann Sanktionen zur Folge.

    Der Topf wird laut DFB ab 2023/2024 einen Grundstock von einer Million Euro umfassen und damit 450.000 Euro mehr als bislang. Die Garantiesumme speist sich aus der Vermarktung der Relegationsspiele zwischen 3. Liga und 2. Bundesliga. Die möglichen Strafzahlungen gegen Klubs, welche die Auflage nicht einhalten, kämen noch hinzu. Damit greifen zukünftig spürbare Konsequenzen bei Nichteinhaltung der wirtschaftlichen Vorgaben zur Erzielung eines positiven Saisonergebnisses. Gleichzeitig wird der finanzielle Anreiz zum positiven wirtschaftlichen Handeln für die Drittligisten verstärkt.

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  • „Das ist seine DNA“ – Janßen und Franz Wunderlich über Mike-Wunderlich-Transfer

    „Das ist seine DNA“ – Janßen und Franz Wunderlich über Mike-Wunderlich-Transfer

    Mike is back! Unser Rekordspieler Mike Wunderlich schließt sich zum neuen Jahr wieder Viktoria Köln an. Wie in der gestrigen Mitteilung versprochen, haben wir einen Tag nach der Verkündung mit Cheftrainer Olaf Janßen sowie Sportvorstand und Vater Franz Wunderlich gesprochen. Hier gibt es die kompletten Statements im Video.

    Olaf Janßen: „Das ist schon eine herausragende Leistung!“

    Olaf, wie sehr freust du dich, dass Mike nun wieder das Viktoria-Trikot tragen wird?

    „So traurig ich über seinen Abschied war vor anderthalb Jahren, so sehr freuen wir uns jetzt, dass Mike wieder dahin zurückgekommen ist, wo er hingehört! Das kam überraschend, aber umso größer die Freude.“

    Mike selbst hat gesagt, er kennt den Sportpark so gut wie sein eigenes Wohnzimmer. Was kann er der Mannschaft auf und neben dem Platz mitgeben?

    „Da kann man eigentlich sagen, dass er schon viel mitgegeben hat, als er damals gegangen ist. Denn damit mussten natürlich andere Jungs in die Verantwortung gehen, weil Mike nicht mehr da war. Da bin ich mit der Entwicklung der Mannschaft bezüglich Hierarchie und Führung unfassbar glücklich. Allen voran unser Kapitän Cello (Marcel Risse, Anm. d. Red.), der eine ganz andere Art als Mike hat. Aber das war extrem wichtig, weil dadurch andere Spieler wie Chris Greger, Moritz Fritz, Simon Handle usw. wachsen konnten. Das war wichtig, denn das wäre unter anderen Umständen nicht entstanden. Daran wird sich aber auch mit der Rückkehr von Mike nichts ändern, er hat ja ab Sommer auch andere Pläne. In dem halben Jahr kann er uns natürlich unterstützen und vor allem dem Platz helfen in der sicherlich schweren Rückrunde.“

    Was kann ein erfahrener Spieler wie Mike den vielen jungen Spielern in unserem Kader mitgeben?

    „Mike ist jemand, der andere mitreißt, der aufgrund seiner Erfahrung und seiner Qualität den Jungs hilft. Das ist seine DNA. Damit wird er sicherlich auch unser Trainingsniveau anheben. Er war immer schon jemand, der junge Mitspieler gefordert und gefördert hat. Das wird er auch jetzt in der Rückrunde tun.“

    Mike hat in Kaiserslautern maßgeblich mit zum Aufstieg beigetragen und in der laufenden Hinrunde 4-mal in 15 Spielen getroffen. Was kann er speziell mit der Zweitliga-Erfahrung der Mannschaft mitgeben?

    „Für ihn persönlich war der Wechsel auch mit einem Reifeprozess verknüpft. Ich glaube der Transfer hat damals allen Seiten gutgetan. Für Mike selbst natürlich durch die Erfahrung, mal nicht ‚seinen Sportpark‘ zu haben, sondern irgendwo auf eigenen Füßen zu stehen. Die Zeit war für ihn mit dem Aufstieg natürlich enorm erfolgreich. Und welchen Stellenwert er sich im Umfeld von Kaiserslautern erspielt und erarbeitet hat, sieht man an den Reaktionen zu seiner Rückkehr zu uns.“

    Du sprichst die Reaktionen an. Zeigt das auch, was Mike für ein ‚Typ‘ ist?

    „Wenn man das Ganze in nur anderthalb Jahren schafft und dann auch noch bei einem Verein wie Kaiserslautern […], das ist schon eine herausragende Leistung, die Mike dort vollbracht hat. Das hätte ich ihm vielleicht noch ein paar Jahre früher gewünscht, dann wäre es für ihn vielleicht noch höher gegangen.“

    Bei uns besteht eine besondere Konstellation mit Franz Wunderlich als Sportvorstand und zugleich Vater von Mike. Wie hast du Franz in den letzten Tagen erlebt?

    „Die beiden haben natürlich eine besondere Reise hinter sich. Das ist wahrscheinlich einmalig im deutschen Profivussball. Wenn man so nah dabei ist, sieht man, mit wie viel Liebe und Leidenschaft die beiden das Projekt hier vorangetrieben haben. So merkt man Mike die Freude an, aber nicht weniger seinem Vater. Franz geht hier strahlend durch den Sportpark, das tun wir derzeit natürlich alle.“

    Hier gibt es die kompletten Statements im Video.

    Vater und Sportvorstand Franz Wunderlich: „Das ist wie Schwimmen“

    Der ein oder andere hat die Meldung gestern für einen Aprilscherz im Dezember gehalten – das ist aber nicht der Fall. Wie schnell ging der Transfer vonstatten?

    „Die Ereignisse haben sich ein wenig überschlagen. Vor etwa einer Woche habe ich mit Olaf darüber gesprochen, als ich nach einem längeren Gespräch das Gefühl hatte, dass Mike dazu bereit ist, auf manche Dinge zu verzichten. […] Daraufhin habe ich mit Olaf, wie wir das bei jedem Spieler machen, die sportliche Bewertung vorgenommen. Das war die Bedingung. Dann waren wir beide uns relativ schnell einig, dass wir glauben, dass Mike uns weiterhilft.“

    Mike hat in Kaiserslautern nicht nur zum Aufstieg beigetragen, sondern auch viermal in der 2. Bundesliga getroffen. Was denkst du, wie kann er der Mannschaft jetzt weiterhelfen?

    „Mike hat in all den Jahren bei der Viktoria schon eine Menge Druck ausgehalten. Da kann er gut mit umgehen. Mike ist trotz seines Alters in einem wunderbaren körperlichen Zustand, er weiß wo das Tor steht. Das ist wie Schwimmen – du kannst es oder du kannst es nicht. Man muss ihm natürlich auch das ein oder andere Spiel Zeit geben, denn wir haben keine wirkliche Vorbereitung.“

    Wie ist es für dich ganz persönlich, dass dein Sohn nun zurückkommt?

    „Die Medaille hat ja bekanntlich immer zwei Seiten. Auf der einen Seite muss ich natürlich professionell sein und als Verantwortlicher schauen, was für unsere Mannschaft das Beste ist. Auf der anderen Seite bin ich auch Vater und weiß, wie gerne Mike in Köln ist und freue mich für ihn. Aber auch darauf, dass wir vussballerisch Qualität dazugewonnen haben.“

    Hier gibt es die kompletten Statements im Video.

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  • Mike Wunderlich kehrt zu Viktoria Köln zurück!

    Mike Wunderlich kehrt zu Viktoria Köln zurück!

    Viktoria-Rekordspieler Mike Wunderlich (36) kehrt zum Jahreswechsel zu Viktoria Köln zurück. Der offensive Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern aufgelöst und wird sich ab dem 1. Januar 2023 dem Team von Olaf Janßen anschließen. „Ich freue mich darauf, in der Rückrunde wieder die Fußballschuhe für die Viktoria zu schnüren.“, so Mike Wunderlich.

    „Ich kenne den Sportpark Höhenberg und die Viktoria so gut wie mein eigenes Wohnzimmer. Der Verein hat in den vergangenen anderthalb Jahren eine beeindruckende Entwicklung genommen. Ich bin stolz, nun wieder ein Teil dessen sein zu dürfen. Mit dem Wechsel zurück auf die Schäl Sick bereite ich mich aber auch bereits auf die Zeit nach der aktiven Karriere vor.“

    Wunderlich wechselte zur Saison 2021/22 zum 1. FC Kaiserslautern, trug dort maßgeblich zum Aufstieg in die 2. Bundesliga bei und traf in der laufenden Hinserie in 15 Ligaeinsätzen viermal. Zuvor spielte der 36-Jährige, der bereits in der U19 das Viktoria-Trikot trug, von 2011/12 bis 2020/21 auf der Schäl Sick und ist mit über 300 Profi-Einsätzen Rekordspieler und Rekordtorschütze in Höhenberg. In dieser Zeit schaffte der Offensivmann mit der Viktoria den Weg von der NRW-Liga bis in die 3. Liga, wo er als Kapitän mit 45 Torbeteiligungen in 67 Spielen maßgeblich zur Etablierung von Viktoria Köln im Profifußball beitrug. Außerdem schoss Wunderlich 2019 das entscheidende Aufstiegstor im Duell mit Borussia Mönchengladbach II.

    Die Verantwortlichen der Viktoria werden sich am morgigen Donnerstag ausführlicher zum Transfer von Mike Wunderlich äußern.

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  • D’r Zoch kütt – mit Euch zum Auswärtsspiel nach Dresden!

    D’r Zoch kütt – mit Euch zum Auswärtsspiel nach Dresden!

    Mit dem Sonderzug nach Dresden – am Karnevalssamstag ist es soweit! Wenn unsere Jungs am 18. Februar 2023 bei der SG Dynamo Dresden antreten, fahren wir mit Euch zusammen zum Rudolf-Harbig-Stadion. Euren Platz im Viktorianer-Sonderzug könnt ihr Euch ab sofort sichern, online sowie in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg. Doch seid schnell: Da wir eine Mindestanzahl an Teilnehmer:innen brauchen, benötigen wir Eure Zusage bis zum 1. Januar 2023!

    Bis dato habt ihr über den Viktoria-Shop die Möglichkeit, euch verbindlich für den Sonderzug nach Dresden anzumelden. Eine Fahrkarte kostet 79 Euro, wir starten in Köln und fahren bis Dresden durch, nach dem Spiel geht es wieder zurück an den Rhein. Und gute Erinnerungen haben wir an den Gegner aus Sachsen: Noch in der Hinrunde gewannen wir gegen Dynamo mit 2:1, ein Doppelpack von Robin Meißner sicherte uns drei Punkte gegen den Zweitliga-Absteiger. Ein Wiedersehen gibt es also dann am Karnevalssamstag, wenn der 23. Spieltag der 3. Liga ansteht. 

    Link zum Onlineshop: https://www.viktoria-shop.de/ticket-sonderzug-dreseden.html

    Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 01.01.2023 möglich.

    Der genaue Startbahnhof wird noch bekanntgegeben, die Eintrittskarte zum Spiel ist in diesem Preis noch nicht enthalten und müsste selbst organisiert werden. Da der Zug lediglich fährt, wenn es ausreichend Anmeldungen gibt, wartet mit eurer Anmeldung nicht bis zu einer verbindlichen Zusage der Abfahrt. Für den Fall, dass eine Fahrt nicht zustande kommt, werden bereits Pläne für eine Rückabwicklung der finanziellen Vorschüsse entwickelt.

    Die Tickets können im Onlineshop und in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Di.-Fr. 14-17 Uhr) erworben werden.

    Wir freuen uns über Eure Teilnahme! 

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  • „Großer Sprung nach vorne“ – Geräte von Cardiofitness für optimales Viktoria-Training

    „Großer Sprung nach vorne“ – Geräte von Cardiofitness für optimales Viktoria-Training

    Gutes Training ohne gute Geräte? Unmöglich! Doch darüber braucht man sich in Höhenberg keinen Kopf zu machen, denn mit Cardiofitness hat Viktoria Köln seit der Saison 2022/23 einen mehr als zuverlässigen Partner.

    Mit den Geräten der Hausmarke FUEL machen nicht nur die Profivussballer von Viktoria Köln täglich ihr Krafttraining im neuen Kraftraum, sondern auch die Vussballer des Viktoria-NLZ profitieren von den vielseitigen Sportgeräten von Cardiofitness. Das freut vor allem Florian Braband, den Athletiktrainer der Viktoria: „Mit den Geräten von Cardiofitness sind wir mehr als zufrieden! Durch die Partnerschaft haben wir in den Bereichen Reha, Athletik und Training einen großen Sprung nach vorne gemacht“, zeigt sich der 32-Jährige begeistert.

    Braband weiter: „Die Geräte geben uns extrem viele und neue Möglichkeiten, Einheiten mit unseren Spielern im athletischen Bereich zu machen. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir die Unterstützung von Cardiofitness haben!“

    Philipp Wirsing, Cardioftness: „Wir sind sehr zufrieden mit der Partnerschaft. Unsere Erwartungen waren vollkommen zutreffend. Wir freuen uns, der Viktoria etwas Gutes tun zu können und sind natürlich stolz, unseren Namen im Sportpark Höhenberg zu sehen. Alles in Allem eine tolle Sache für beide Parteien!“

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  • DFB legt Rahmenterminkalender 2023/24 und TV-Gelder-Verteilung bis 2027 fest

    DFB legt Rahmenterminkalender 2023/24 und TV-Gelder-Verteilung bis 2027 fest

    Neues aus Frankfurt: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat in einer Mitteilung über den Rahmenkalender für die Spielzeit 2023/24 sowie die TV-Gelder-Verteilung bis 2027 informiert. Des Weiteren wird der Nachwuchsfördertopf der 3. Liga, bei dem die Viktoria in der vergangenen Spielzeit auf Platz drei landete, um ein weiteres Jahr für die Saison 2023/24 fortbestehen. Kriterien sowie finanzielles Volumen (2,95 Mio. Euro) bleiben bestehen. 

    Ebenfalls wurde der Rahmenterminkalender für die Spielzeit 2023/2024 durch das DFB-Präsidium verabschiedet und somit fixiert. Wie von der Mehrheit der Klubs der 3. Liga gewünscht, startet die 3. Liga somit am 04. bis 06.08.2023 in die neue Spielzeit, die 1. Runde im DFB-Pokal steht vom 11. bis 14.08.2023 bzw. am 26. und 27.09.2023 (für die Teilnehmer am Supercup und deren Gegner) an. Die 3. Liga pausiert im Winter vom 21.12.2023 bis zum 18.01.2024 und endet am 18.05.2024.

    Verteilung der TV-Gelder bis 2027 festgelegt

    Der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der DFB GmbH & Co. KG haben im Rahmen ihrer gemeinsamen Sitzung die Verteilung der Erlöse aus den Medienrechten in der 3. Liga und FLYERALARM Frauen-Bundesliga festgelegt. In beiden Spielklassen werden die Einnahmen aus den TV-Verträgen zu jeweils gleichen Teilen an die Klubs ausgeschüttet.

    Die zuständigen Fachgruppen mit Vereinsvertreter:innen beider Ligen haben sich dazu entschieden, den in den Vorjahren festgelegten Verteilungsschlüssel beizubehalten. „Die sportliche Ausgeglichenheit der Ligen soll damit weiter gefördert werden“, wie der DFB in einer Mitteilung schreibt. Die neuen Medienrechte-Verträge treten mit Beginn der Saison 2023/2024 in Kraft und laufen bis Sommer 2027.

    Insgesamt 23,58 Millionen pro Saison für Klubs der 3. Liga In der 3. Liga werden in diesem Zeitraum Lizenzerlöse von insgesamt 104,8 Millionen Euro für die Vermarktung der nationalen Medienrechte der 3. Liga erzielt, entsprechend 26,2 Millionen Euro pro Saison. Ähnlich wie bisher werden 90 Prozent der Einnahmen an die Klubs fließen, also nun 23,58 Millionen Euro jährlich. Zweite Mannschaften von Lizenzvereinen sind hierbei ausgenommen. Heißt: Wenn – wie in der aktuellen Saison – 18 von 20 Vereinen in der 3. Liga mit ihrer ersten Mannschaft am Start sind, würden die Ausschüttungen 1,31 Millionen Euro pro Klub betragen. Das ist eine Steigerung von fast 50 Prozent im Vergleich zum aktuellen Medienrechte-Zyklus, in dessen Rahmen insgesamt 16 Millionen pro Saison an die Drittligisten ausgeschüttet werden. Zehn Prozent der Lizenzerlöse verbleiben bei der DFB GmbH & Co. KG.

    Peter Frymuth, als DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung zuständig für die 3. Liga: „Es freut uns, dass die Fachgruppe 3. Liga am Vorschlag einer Gleichverteilung der Medienerlöse unter den Klubs festgehalten hat. Wir sehen darin einen wichtigen Beitrag zu einer weiterhin ausgeglichenen 3. Liga. Das ist ein wesentliches Merkmal dieser Liga und macht sie so attraktiv. Wir sind der Empfehlung in Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat daher gerne gefolgt.“

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