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  • Rheinkracher zum Abschluss: U19 tritt in Leverkusen an

    Rheinkracher zum Abschluss: U19 tritt in Leverkusen an

    Das letzte Vussballhighlight 2022: Am Samstag trifft unsere U19 in der A-Junioren Bundesliga-West auswärts auf Bayer 04 Leverkusen. Im Ulrich-Haberland-Stadion freuen wir uns auf zahlreiche Unterstützung!

    Schließlich haben unsere Jungs erst im letzten Ligaspiel gezeigt, dass sie die Großen ärgern können: Denn gegen den 1. FC Köln, Bundesliga-Spitzenreiter, gewann die Wilhelm-Elf mit 2:0. Und das „nicht, wie man es pauschal häufig formuliert mit ‚nur gekämpft und die Punkte mitgenommen“, wie Trainer Marian Wilhelm lobte. „So ein Derbysieg ist immer etwas Tolles, gerade in Köln, wo es den ganz großen Verein gibt und uns auf der anderen Rheinseite!“

    Doch liegt der Fokus nun auf dem Rheinkracher bei der Werkself, das vergangene Wochenende hat man mit zwei Testspielen erfolgreich bestritten. „Manchmal ist es gut, auch mal Spiele zu haben, in denen nicht so viel Druck drauf ist und man allen Spielzeit geben kann. Das war am Wochenende der Fall“, sagte der U19-Cheftrainer über die Tests bei Borussia Dortmund (2:3) und gegen die Hammer SpV (6:1).

    „Ein Gegner mit unglaublich hoher individueller Qualität“, steht auf Wilhelms Wochenendplan. Bayer Leverkusen als derzeitiger Tabellen-Fünfter der Bundesliga gewann das Duell im vergangenen Jahr (2:1), soll es aber im Ulrich-Haberland-Stadion nicht gerade einfach haben, geht es nach Wilhelm: „Wir werden versuchen wieder als Kollektiv aufzutreten und unseren Vussball zu spielen. […] Es wird wichtig, dass wir variabel sind und an unser Spiel glauben!“

    Und wie gut das unseren Höhenberger Jungs gelingt, könnt ihr gerne vor Ort mitverfolgen. Das Spiel findet im Ulrich-Haberland-Stadion, im Schatten der BayArena, statt. Anpfiff des Bundesliga-Duells ist um 11 Uhr.

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  • NLZ-Ergebnisse KW47: U16 holt wichtigen Sieg, U17 lässt erstmals Punkte liegen

    NLZ-Ergebnisse KW47: U16 holt wichtigen Sieg, U17 lässt erstmals Punkte liegen

    Sieg zum Jahresabschluss! Mit 4:0 hat unsere U16 am Samstagabend gegen Neunkirchen-Seelscheid gewonnen und damit das Pflichtspieljahr 2022 erfolgreich beendet. Die U19 bereitete sich in Testspielen gegen Dortmund und Hamm auf das letzte Bundesliga-Spiel des Jahres am Samstag (11 Uhr) gegen Bayer Leverkusen vor, die U17 ließ bei Fortuna Bonn erstmals in dieser Saison Punkte liegen. Wir geben Euch einen Überblick über das Wochenende in unserem NLZ. 

    „Mit dem Sieg konnten wir eine tolle Hinrunde in der Liga abschließen“, freute sich U16-Cheftrainer Pietro Schiavo über den Sieg am Wochenende. Mit einem frühen Doppelschlag ging seine Mannschaft gegen den FSV Neunkirchen-Seelscheid in Führung, Colin Greis (18. Minute) und Fabian Fricke (20.) stellten die Weichen früh auf Sieg. „Wir haben gegen einen mannorientierten Gegner gespielt, der mit einer hohen Abwehrkette agierte, was es uns in der ersten Hälfte erschwert hat, Lösungen im Spielaufbau zu finden“, erklärte Schiavo die Aufgaben im ersten Durchgang.

    In Hälfte zwei erhöhten Khalik El Hantour (42.) und Sait Gözel (77.) zum 4:0-Endstand. „Durch eine Umstellung in der zweiten Halbzeit sind wir deutlich klarer hinter die letzte Kette gekommen. Wir haben defensiv über das ganze Spiel extrem wenig zugelassen.“, so der U16-Cheftrainer. Damit hat unsere U16 ihr Bezirksliga-Jahr 2022 beendet, es stehen vor der Winterpause noch Testspiele beim 1. FC Köln (Mittwoch, 19:15 Uhr) und den Bonner SC (Sonntag, 12 Uhr) an.

    Wilhelm-Elf in der Vorbereitung auf Leverkusen

    An das Ende des Vussballjahres 2022 kann die U19 noch nicht denken. Denn am Samstag steht bei Bayer Leverkusen im Ulrich-Haberland-Stadion noch ein denkbar wichtiges Bundesliga-Spiel an. In der Vorbereitung testete Marian Wilhelm mit seiner Mannschaft gleich doppelt. Am Freitagabend führte der Mannschaftsbus zu Borussia Dortmund, am Sonntag nahm man die Gäste der Hammer SpVg in Empfang.

    Gegen den Tabellenführer der Bundesliga-Weststaffel unterlag die Wilhelm-Elf am Freitag 2:3. Beim BVB ging es für unsere Jungs dank des Treffers von Luca de Meester (35.) mit einer 1:0-Führung in die Pause, nach Wiederbeginn konnte Schwarzgelb das Spiel aber drehen, es trafen Noa-Gabriel Simic (50.) und Vincenzo Onofrietti (74.). Eray Isik gelang für die Viktoria noch der Ausgleichstreffer (82.), doch Simic traf kurz vor Schluss erneut für den BVB (85.). 

    Aufstellung U19: Juri Schüchter – Salvatore Giambra, Kaden Amaniampong, Zoumana Keita, Enno Lang – Kaan Karaduman, Eray Isik – Romeo Aigbekaen, Luca de Meester, Kerim Taskale – Berat Gediktas

    Eine komplett veränderte Elf schickte Wilhelm dann am Sonntag gegen Hamm auf den heimischen Kunstrasen. Gegen den Westfalenligisten traf Oshomah Ichue dreifach, Bekir Gediktas doppelt und Luca de Meester konnte sich erneut auf die Torjägerliste schreiben lassen. 

    Aufstellung U19: Ben Dennerlein – Baris Bilgic, Ramez Masry, Rexhep Ajdari, Egzon Zendeli – Joel Udelhoven, Luas Kubek – Bekir Gediktas, Luca de Meester, Yaakoub Ouahim – Oshomah Ichue

    Wilhelm: „Wir waren mit beiden Testspielen über weite Strecken zufrieden, die Art und Weise hat gestimmt. Wir konnten einige Inhalte noch einmal festigen und ein paar neue Feinheiten ausprobieren. 
    Das war wichtig als Vorbereitung für unser letztes Spiel in diesem Jahr gegen Bayer!“

    Keine Gute Leistung“ – U17 bringt doppelte Führung nicht ins Ziel

    Bittere Pille! Bei Fortuna Bonn ließen unsere B-Junioren in dieser Mittelrheinliga-Saison erstmals Punkte liegen. Zwar traf Leon Rashica zweimal für die Viktoria (20. und 40.), die Bonner jedoch konnten zweimal ausgleichen. „Wir haben Insgesamt keine gute Leistung gezeigt“, gab sich Cheftrainer Martin Grund unzufrieden. „Trotzdem sind wir zweimal in Führung gegangen und hätten das Spiel am Ende noch für uns entscheiden können. Ich bin überzeugt, dass wir nächste Woche ein anderes Gesicht zeigen werden!“ Und das wäre wichtig: Denn mit Alemannia Aachen kommt am Samstag ein Konkurrent um den Bundesliga-Aufstieg in den Sportpark Höhenberg. Anpfiff auf Kunstrasenplatz 2 ist um 18:30 Uhr. 

    Natürlich freuen wir uns über jede Unterstützung bei unseren Spielen! Kommt gerne am Samstag zur U19 nach Leverkusen (11 Uhr) und abends zur U17 in den Sportpark Höhenberg (18:30 Uhr) und gebt unseren Jungs den verdienten Jahresausklang 2022!

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  • Viktoria schlägt Jong Utrecht im Testspiel 4:1

    Viktoria schlägt Jong Utrecht im Testspiel 4:1

    Auch Testsiege machen Spaß. Das 4:1 gegen Jong Utrecht, gespielt wurde am Freitagnachmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit, lässt unseren Coach Olaf Janßen gut gelaunt ins Wochenende gehen. Den 0:1-Rückstand durch Derensili Sanches Ferna (38.) egalisierte André Becker (42.) noch vor der Pause. In Halbzeit zwei trafen Simon Handle (68,), Jamil Siebert (86.) und mit Schlusspfiff Simon Stehle.

    Tore: 0:1 Derensili Sanches Ferna (38.), 1:1 Becker (42.), 2:1 Handle (68.), 3:1 Siebert (86.), 4:1 Stehle (90.) 

    46.‘: Stehle, Meißner, Handle, Saghiri
    Für Becker, Philipp, Sontheimer, Hong
    60.‘: Siebert, Engelhardt
    für Fritz, Marseiler

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  • Spiele bis Ende März terminiert – jetzt Rückrunden-Dauerkarte sichern!

    Spiele bis Ende März terminiert – jetzt Rückrunden-Dauerkarte sichern!

    Der DFB hat die Spieltage 22 bis 29 der laufenden Drittligasaison zeitgenau terminiert. Die Viktoria spielt nur vier dieser acht Partien zur Kern-Anstoßzeit an einem Samstag um 14 Uhr.

    Gleich drei Heimspiele im Februar und März steigen im Sportpark Höhenberg unter Flutlicht: Gegen Rot-Weiss Essen (22. Spieltag) und den SC Freiburg II (24. Spieltag) wird jeweils montags, gegen den SV Meppen (28. Spieltag) freitags um 19 Uhr angepfiffen.

    Einzel-Tickets für alle terminierten Spiele gehen zeitnah in den Verkauf. Wer sich aber eine Rückrunden-Dauerkarte sichern möchte, kann dies hier tun. Einen Sitzplatz für die komplette Rückrunde gibt es schon ab 79 Euro, den Stehplatz ab 49 Euro.

    Und: Das letzte Hinrunden-Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken (Freitag, 20. Januar, 19 Uhr) gibt es gratis für jeden, der die Rückrunden-Dauerkarte bis zum 16. Januar bestellt. Heißt: Zehn Spiele zahlen, elf Mal live dabei sein im Sportpark Höhenberg.

    Das sind die Drittliga-Termine unserer Viktoria bis zum 29. Spieltag:

    18. Spieltag: Sa.,14. Januar, 14 Uhr
    VfL Osnabrück – Viktoria Köln

    19. Spieltag: Fr., 20. Januar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – 1. FC Saarbrücken

    20. Spieltag: So., 29. Januar, 13 Uhr
    Viktoria Köln – SV Waldhof Mannheim

    21. Spieltag: Sa., 4. Februar, 14 Uhr
    SV Wehen-Wiesbaden – Viktoria Köln

    22. Spieltag: Mo., 13. Februar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – Rot-Weiss Essen

    23. Spieltag: Sa., 18. Februar, 14 Uhr
    Dynamo Dresden – Viktoria Köln

    24. Spieltag: Mo., 27. Februar, 19 Uhr
    Viktoria Köln – SC Freiburg II

    25. Spieltag: Sa., 4. März, 14 Uhr
    TSV 1860 München – Viktoria Köln

    26. Spieltag: Sa., 11. März, 14 Uhr
    Viktoria Köln – FSV Zwickau

    27. Spieltag: Di., 14. März, 19 Uhr
    Hallescher FC – Viktoria Köln

    28. Spieltag: Fr., 17. März, 19 Uhr
    Viktoria Köln – SV Meppen

    29. Spieltag: Sa., 25. März, 14 Uhr
    VfB Oldenburg – Viktoria Köln

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  • Über 100 Vussball-Talente mit „Lust und Freude“ bei Probetrainings

    Über 100 Vussball-Talente mit „Lust und Freude“ bei Probetrainings

    Es war endlich wieder soweit: Am 14. November fand nach langer Abstinenz wieder ein offenes Probetraining für alle talentierten und ambitionierten Nachwuchskicker bei Viktoria Köln statt. Weit über 100 Vussball-Talente kamen an diesem Tag in den Sportpark Höhenberg, um ihr vussballerisches Können zu zeigen und auf sich aufmerksam zu machen. Auf dem Kunstrasen bekamen Jungs aus den Jahrgängen 2010 bis 2015 die Möglichkeit, sich und ihre Skills zu präsentieren. 

    Unter Leitung und Aufsicht der Grundlagen- und Aufbaubereichstrainer des Viktoria-NLZ wurde viel in unterschiedlichsten Spielformen trainiert und jeder Nachwuchsvussballer konnte durch viele Ballaktionen und technische Skills seine Stärken in den Vordergrund bringen. „Nach einer so lange Zeit, in der wir keine Probetrainings durchführen konnten, war es umso schöner, dass so viele begeisterte Vussballer die Lust und die Freude hatten zu uns an den Platz zu kommen und mit uns trainieren wollten“, sagte Pietro Schiavo, der Leiter Grundlagenbereich bei Viktoria Köln im Nachgang.

    Das nächste offene Probetraining im Jahr 2023 ist bereits in Planung. Sobald die Termine feststehen, erfahrt ihr diese auf unseren NLZ-Kanälen auf Instagram und Facebook sowie hier auf unserer Homepage!

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  • „Keiner hat das Recht, einen anderen Menschen zu beleidigen. Keiner!“

    „Keiner hat das Recht, einen anderen Menschen zu beleidigen. Keiner!“

    „Ich bin niemandem gram, ich schaue nur nach vorne, nie zurück. Aber wenn ich solche Filme sehe, dann fängt es ganz tief in meiner Seele an zu vibrieren. Ich bin sowieso sehr nah am Wasser gebaut, das nimmt mich alles sehr, sehr mit. Es kann auch sein, dass ich gleich wieder anfange zu weinen, weil ich in meinem Kopf wieder Filme sehe.“

    Es war ein emotionaler Abend im Cinenova: Der „schwarzer Adler“ Jimmy Hartwig (68), die A- und B-Junioren von Viktoria Köln und Spieler:innen sowie Vertreter weiterer Vereine aus der Region gemeinsam im Kino – im Rahmen des vom BMI geförderten DFB-Projektes „Fußball verein(t) gegen Rassismus“, bei dem die Viktoria einer von vier Pilotstandorten ist, fand ein Bildungsabend des NLZ in Köln-Ehrenfeld statt. Gezeigt wurde der Film „Schwarze Adler“, mit Hartwig war einer der Protagonisten zur offenen Gesprächsrunde vor Ort.

    In dem 2021 erschienenen Dokumentarfilm geht es um die Geschichte schwarzer deutscher Nationalspieler:innen. Von Erwin Kostedde (76) über Hartwig und Steffi Jones (49) bis hin zu Gerald Asamoah (44), Patrick Owomoyela (43) oder Jordan Torunarigha (25) berichten zahlreiche Vussballer:innen von ihren Erfahrungen mit Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund ihrer Hautfarbe. Der Film des deutschen Regisseurs Torsten Körner (57) und des Produzenten Leopold Hoesch (53) wurde unter anderem mit dem „Europäischen Medienpreis für Integration“ ausgezeichnet und beeindruckte nicht nur die Nachwuchsvussballer der Viktoria.

    Als die Kölnerin Shary Reeves (53), die als Kind bei Borussia Kalk mit dem Kicken begann, im Film die Tränen nicht halten, geht es Hartwig im Kinosessel genauso. Nach dem Film erzählte der FairPlay- und Integrations-Botschafter des DFB in der offenen Gesprächsrunde mit den Nachwuchsvussballern des Viktoria-NLZ Hartwig von seinen Erlebnissen mit Rassismus, Diskriminierung durch Ausgrenzung in seiner Kindheit, Zeit als Vussballer und darüber hinaus.

    Als Moderator Arno Schmitz ihn in einer Frage mit seinem Großvater konfrontiert, der nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg weiter an die kranken Ideologien Adolf Hitlers glaubte und das Kind eines farbigen Vaters nicht akzeptieren wollte, ringt Hartwig erneut um Fassung. Um ihn vorm Großvater zu schützen, habe seine Mutter ihn in einem anderen Haus zur Welt gebracht. Doch er habe von seinem „ersten Lebensjahr an bis zum sechsten, siebten Lebensjahr nur Schläge gekriegt. Nur Schläge. Diese Schläge vergesse ich nicht, deswegen hasse ich jeden, der schlägt. Kein Kind auf dieser Welt dürfte auch nur ansatzweise geschlagen werden.“

    Doch aufgehört, gegen Rassismus und Diskriminierung zu kämpfen, hat der Ex-Profi, der mit dem HSV dreimal Deutscher wurde, 1983 den Europapokal der Landesmeister gewann und 1984 zum 1. FC Köln wechselte, bis heute nicht. „Wir sind eine Generation, die die Schnauze voll hat, ständig gesagt zu bekommen, dass wer aus Afrika kommt, dass wer aus der Türkei kommt—nein!“, sagt Hartwig: „Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft. Wir gehören alle zusammen. Wir sind Menschen. Keiner hat das Recht, einen anderen Menschen zu beleidigen. Keiner!“ Genau deshalb hat sich Viktoria Köln als Pilotstandort fürs Projekt beworben und den Zuschlag bekommen. Viktoria Köln ist bunt, weltoffen und multikulturell. Der Migrationsanteil im Verein liegt bei 70% und vereint in seinem Nachwuchsleistungszentrum, der Profimannschaft und dem Mitarbeiterstab Menschen aus 30 verschiedenen Nationen. Rassistisches und diskriminierendes Verhalten wird weder auf noch neben dem Platz toleriert, und der Verein positioniert sich klar gegen rechts.

    Immer wieder appelliert der Ex-Profi und heutige Theaterschauspieler an die Kicker der U19, U17 und U16 der Viktoria: „Ihr seid die Zukunft, macht was draus. Sorgt dafür, dass ihr auch auf Augenhöhe begegnet, Haltet in eurem Herzen, dass unwichtig ist, wie jemand aussieht, es kommt nur auf den Charakter des Menschen an.“

    So berichtete EXPRESS über den Bildungsabend der Viktoria

    Und was kann jeder Einzelne tun, wenn er mit Rassismus und Diskriminierung konfrontiert wird oder einen Vorfall wahrnimmt? „Erstens: Nicht wegschauen!“, fordert Hartwig: „Dem Kollegen, der beleidigt wird, zur Seite stehen. Miteinander reden. Nicht dem Täter, der schreit, muss geholfen werden, Derjenige, der beleidigt wird, der richtig eine mitkriegt, der muss geschützt werden. Ich erwarte von jungen Spielern und von einer Mannschaft zu dem Kollegen hinzugehen und zu sagen: Du bist einer von uns, lass den Depp nur reden, was er will, aber du bist einer von uns.“

    Abschließend bedankte sich Hartwig bei den jungen Zuschauer:innen fürs Kommen: „Ich hoffe, dass ein bisschen was hängen geblieben ist. Wenn ihr ein bisschen was davon mitnehmt, was die Menschen fühlen, sind wir auf dem richtigen Weg. Ich wünsche euch Gesundheit. Bleibt anständig. Gegen Rassismus – kämpft!“

    Der Bildungsabend, organisiert von Viktoria Köln und dem Fußballverband Mittelrhein (FVM), fand im Rahmen des Projektes „Fußball verein(t) gegen Rassismus“ des DFB statt, bei dem die Viktoria neben dem 1. FC Saarbrücken, dem FSV Zwickau und Eintracht Braunschweig einer von vier Pilotstandorten ist. Bis nach der Europameisterschaft 2024 sollen im Rahmen des Projektes wirksame Netzwerke zur Bekämpfung von Rassismus im Vussball aufgebaut werden.

    Begleitet von der DFB-Abteilung für Gesellschaftliche Verantwortung und Fanbelange sollen an den vier Standorten ab sofort noch intensivere Präventions- und Bildungsarbeit geleistet sowie ein qualifiziertes Beschwerdemanagement etabliert werden. Das vom Bundesministerium des Inneren (BMI) unterstützte Projekt verknüpft Strahlkraft und Knowhow der Profi-Vereine mit Strukturen und Expertise der DFB-Landesverbände, die den Amateurfußball in seiner ganzen Breite erreichen. Zudem sollen die bereits bestehenden und qualifizierten Anlaufstellen für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des Saarländischen Fußballverbandes, des Fußball-Verbandes Mittelrhein, des Sächsischen Fußball-Verbandes und des Niedersächsischen Fußballverbandes gestärkt, noch enger miteinander vernetzt und sichtbarer gemacht werden.

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  • „Performance Analyse Fußball“: Auch unsere Trainer bilden sich fort!

    „Performance Analyse Fußball“: Auch unsere Trainer bilden sich fort!

    Ausbildung im Viktoria-NLZ – das bedeutet nicht nur Fordern und Fördern der vussballerischen und persönlichen Entwicklung von Nachwuchsvussballern. Sondern auch unsere Trainer bilden sich fort! Jüngstes Beispiel ist Martin Grund, der Cheftrainer unserer U17. An der IST-Hochschule hat der 32-Jährige die staatlich zugelassene Weiterbildung „Performance Analyse Fußball“ erfolgreich abgeschlossen. 

    „Durch den Studiengang konnte ich mein Wissen über den heute immer datenbasierteren Vussball nochmal erweitern“, so Grund. „Ich finde es wichtig, sich berufsbegleitend fortzubilden, was letztendlich dem Verein und vor allen Dingen den Spielern zugute kommt!“

    Grund ist seit 2018 Teil der Viktoria-Vamilie. Nach zwei Jahren als Co-Trainer der U19 übernahm der Inhaber der UEFA-A-Lizenz 2020 als Cheftrainer die U17. Wer mehr über Martin Grund erfahren möchte, dem legen wir die neueste Folge NLZ Total ans Herz. Dort spricht der 32-Jährige unter anderem über seinen Umgang mit den Nachwuchsvussballern in unserem NLZ und die laufende B-Junioren Mittelrheinliga-Saison, in der seine Mannschaft bisher ohne Punktverlust am kommenden Sonntag (11 Uhr) auf Fortuna Bonn trifft. Hier gelangt ihr direkt zum Video!

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  • Toller Arena-Abend mit Ina Müller: Viktoria-Vamilie sagt Danke! 

    Toller Arena-Abend mit Ina Müller: Viktoria-Vamilie sagt Danke! 

    Wenn sich de Vamillich trifft – dann sollte es einen rundum gelungen Abend geben. Und genau den gab es für die Viktoria-Vamilie am Samstagabend in der Lanxess Arena: Auf Einladung von Arena-Geschäftsführer Stefan Löcher trafen sich Partner, Sponsoren und Freunde des Vereins in der größten Veranstaltungshalle Deutschlands anlässlich des Gastspiels der Sängerin und Musikkabarettistin Ina Müller.

    „Wir haben natürlich die schönste Loge herangezogen, das ist ja selbstredend“, erklärte Arena-Chef Löcher in seiner launigen Begrüßungsrede und erzählte unter anderem die Anekdote, wie Basketball-Superstar Dirk Nowitzki eben diese Loge während der Europameisterschaft singend („Oh wie ist das schön“) verlassen habe.

    „Wir freuen uns heute Abend sehr, dass ihr hier seid. Wir sind treue Partner von Viktoria, wir leben diese Partnerschaft sehr“, betonte Ina-Müller-Fan Löcher: „Wir spüren bei euch die Leidenschaft für den Sport, und auch, dass ihr dafür lebt. Das unterstützen wir sehr gerne. Fühlt euch heute Abend wie zuhause, Ina Müller ist eine tolle Künstlerin, genießt das Konzert.“

    Und genau das taten dann neben Vorstand, Geschäftsführung und Partnern der Viktoria auch Chefcoach Olaf Janßen und sein Trainerteam im Anschluss an den 3:0-Sieg in der zweiten Runde des Bitburger-Pokals bei Mittelrheinligist FC Pesch.

    Geschäftsführer Eric Bock bedankte sich im Namen der Viktoria-Vamilie bereits am Abend mit einem Blumengruß und erklärt rückblickend: „Das war ein fantastischer Abend in toller Atmosphäre  – nicht nur, um Partnerschaften zu pflegen, sondern auch um sich ein paar Stunden abzulenken von den vielen Krisenherden, die aktuell unseren Alltag und die Nachrichten bestimmen. Wir möchten uns nochmals ausdrücklich bei Stefan Löcher und seinem wunderbaren Team für diesen Abend in einer der modernsten Arenen weltweit bedanken. Starke Partnerschaften wie diese in unmittelbarer Nachbarschaft auf der Schäl Sick machen unseren Verein so lebenswert und lassen uns positiv gestimmt in die Zukunft blicken.“

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  • Wir schenken Euch 25%: Black Week im Viktoria-Shop!

    Wir schenken Euch 25%: Black Week im Viktoria-Shop!

    Ihr habt uns auch in diesem Jahr unvergleichlich unterstützt, jetzt möchten wir Euch etwas zurückgeben: in der Black-Week beim Viktoria-Shop! Wir schenken Euch bis zum 28. November ganze 25% auf ALLE nicht-reduzierten Fanartikel im Viktoria-Onlineshop sowie im Fanshop im Sportpark Höhenberg, zudem übernehmen wir beim Online-Kauf die Versandkosten!

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  • NLZ-Ergebnisse KW 46: U19 und U15 schlagen Spitzenreiter!

    NLZ-Ergebnisse KW 46: U19 und U15 schlagen Spitzenreiter!

    Was für ein Wochenende für unser NLZ! Am Samstag haben sowohl die A-Junioren, als auch die U15 für Überraschungen gesorgt: Während die U19 daheim den 1. FC Köln schlug (2:0), bereiteten die C-Junioren sich auf den 3:1-Heimsieg gegen Borussia Dortmund vor. Was beide gemein haben: Sie haben überraschend den Spitzenreiter geschlagen! „Riesenleistung und hochverdient“, sollte U19-Cheftrainer Marian Wilhelm im Nachgang an den Derbysieg sagen. 

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    Die U17, die noch unter der Woche den Kreispokal in einem verrückten Spiel gegen den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind (4:3) gewonnen hatte, weilte am Samstag in Meerbusch. Beim Niederrheinligisten ging es für die Elf von Martin Grund ins Freundschaftsspiel, 2:2 hieß es am Ende. „Heute haben wir im Vergleich zum Mittwoch wieder ordentlich durchrotiert, sodass alle Spieler im Rhythmus bleiben und Spielpraxis sammeln konnten“, sagte Grund im Nachgang. „Mit etwas mehr Konsequenz vor dem Tor hätten wir das Spiel für uns entscheiden können. Heute ging es aber primär darum unsere Spielprinzipien weiter zu automatisieren, was die Jungs ordentlich gemacht haben!“

    Getroffen haben für unsere B-Junioren zum 1:1 Altrin Hoti (48.) und zum 2:2 Ajdin Eglenovic (58.). Weiter geht es für den Spitzenreiter der Mittelrheinliga am Sonntag (13 Uhr), dann trifft unsere U17 auswärts auf den SC Fortuna Bonn. 

    Aufstellung U17: Oskar Hill – Erdal Emlik, Nathan Kangela, Berat Kocatepe, Levi Labonte – Elyas Aydin, Emre Kovanci, Ajdin Eglenovic – Altrin Hoti, Leon Rashica, Arian Amyn

    Bereits am vergangenen Wochenende war unsere U14 in der ehemaligen Bundeshauptstadt aktiv. Beim Bonner SC gewann die Mannschaft von Sebastian Lohr das Testspiel mit 3:0, nachdem das Ligaspiel beim SC Paderborn kurzfristig abgesagt wurde. 

    „Riesenleistung und hochverdient“: U19 schlägt Spitzenreiter 1. FC Köln

    Derbysieger! Mit 2:0 schlägt die U19 von Viktoria Köln den 1. FC Köln am Samstagmittag. Kaden Amaniampong (51.) und Romeo Aigbekaen (55.) trafen gegen den Bundesliga-Ersten, der auf Kunstrasenplatz II des Sportpark Höhenbergs gegen eine sehr leidenschaftliche Viktoria wenig Chancen hatte. „Über die gesamte Spielzeit ist der Sieg hochverdient“, sagte Marian Wilhelm nach Abpfiff.

    Ausgangslage: Zuletzt verloren die A-Junioren der Viktoria gegen den MSV Duisburg und Preußen Münster (jeweils 0:1), Wilhelm sah aber schon gegen den MSV eine dominante Viktoria, die sich nicht belohnt hatte. Die Geißböcke indes gingen als Tabellenführer in die Partie in Höhenberg, acht von neun Spielen gewannen die Linksrheinischen.

    Personal: Wilhelm nahm gegen den FC nur einen Wechsel im Vergleich zum Duisburg-Spiel vor: Romeo Aigbekaen kam für Fabrizio Fili auf die rechte Außenbahn. Damit sollte der Trainer rechtbehalten.

    Spielverlauf: Mit einer ganz breiten Brust ging die Wilhelm-Elf in das Derby, von Minute eins an hellwach stellten die Höhenberger die Gäste vor große Probleme. Mit viel Ballbesitz und einer noch größeren Pressingresistenz ließen die Jungs von der Schäl Sick den FC viel laufen und kamen durch Luca de Meesters Schuss an die Latte (13.) und Abschlüssen von Eray Isik (15.) und Romeo Aigbekaen (23.) zu guten Chancen in Hälfte eins. Es ging torlos in eine 30-minütige Halbzeit, nach Wiederbeginn dauerte es nicht lange bis zur Viktoria-Führung: Eine von Kapitän Kian Assadollahi in den Sechzehner gebrachte Ecke kam perfekt auf den Kopf von Kaden Amaniampong, der Innenverteidiger versank den Kopfball eiskalt im Netz. Doch damit waren die Viktorianer nicht zufrieden und setzten noch einen drauf. Luca de Meester wurde im Strafraum gelegt, der Unparteiische zeigte auf den Punkt, von dort aus traf Romeo Aigbekaen zum 2:0. Auch nach der Führung blieb die Viktoria dominant, der 1. FC fiel noch durch einen Platzverweis auf (81.). Im Anschluss passierte wenig, im Kreis feierten sich die Jungs von Marian Wilhelm als Derbysieger!

    Aufstellung: Juri Schüchter – Salvatore Giambra, Kaden Amaniampong, Zoumana Keita, Jonah Sticker – Kian Assadollahi (71. Kaan Karaduman), Eray Isik – Romeo Aigbekaen, Luca de Meester (90 +3. Berat Gediktas), Koray Örgün (71. Fabrizio Fili) – Josia Walther (89. Joel Udelhoven)

    Stimme zum Spiel: „Insgesamt haben wir hochverdient gewonnen“, sagte Cheftrainer Marian Wilhelm nach Abpfiff. „Es war vor allem wichtig, dass wir heute dabeigeblieben sind. Letzte Woche wurden wir durch einen Standard ganz bitter bestraft, heute machen wir nach Standard das 1:0. Insgesamt haben wir heute wieder viele Riesenchancen liegengelassen, über die gesamte Spielzeit ist der Sieg hochverdient! Ich bin sehr, sehr stolz, dass unsere Jungs immer weiter an unser Spiel geglaubt haben. Auch nach dem 2:0 haben wir weiter gemacht, tollen Vussball gespielt. Riesenleistung und hochverident!“

    Ausblick: In zwei Wochen geht es für unsere A-Junioren gegen das nächste Spitzenteam: Am 3. Dezember (11 Uhr) tritt unsere U19 im Ulrich-Haberland-Stadion bei Bayer Leverkusen an, bevor es dann in die Bundesliga-Winterpause geht.

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