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  • 3:0 – doppelter Becker schießt Viktoria ins Pokal-Viertelfinale

    3:0 – doppelter Becker schießt Viktoria ins Pokal-Viertelfinale

    Es ist vollbracht: Viktoria hat auch das letzte Pflichtspiel des Jahres gewonnen, siegte im Bitburger-Pokal mit 3:0 beim Mittelrheinligisten FC Pesch und steht damit im Viertelfinale. Seit dem Erstrundensieg beim FC Hennef hat das Team damit sechs Spiele nacheinander gewonnen.

    Jamil Siebert und Niklas May sind auf DFB-Reise, Christoph Greger war nach seinem Platzverweis vom Hennef-Spiel gesperrt, Paco Koronkiewicz erkrankt – so musste Janẞen seine Abwehr auf dem Pescher Kunstrasen neu formieren: Er tat dies mit Moritz Fritz und Daniel Buballa neben Lars Dietz in der Dreier-Abwehr, Florian Heister übernahm die rechte Außenbahn.

    Im Tor durfte Elias Bördner ran, doch seine Vorderleute sorgten dafür, dass er zunächst nicht wirklich eingreifen musste. Es entwickelte sich ein typisches Pokalspiel, das die Viktoria dominierte, ohne aber den notwendigen Punch zu setzen. Kurz vor der Pause stürmte Peschs Mittelstürmer Iskender Papazoglu sogar in Richtung Viktoria-Tor, schoss aber schließlich links an diesem vorbei – Janßens Defensive reklamierte heftig auf Handspiel, doch Schiedsrichter Ivan Mrkalj hatte laufen lassen.

    Nach einem Doppelwechsel in der Halbzeit wurde der Bann dann zügig gebrochen: Der eingewechselte André Becker umkurvte nach Vorarbeit von David Philipp Torwart Oliver Henry Yates und schon zur Viktoria-Führung ein (51.). Moritz Fritz köpfte nur sechs Minuten später nach Flanke von Philipp zum 2:0 ein und sorgte damit bereits für die Vorentscheidung. 

    Ilhan Altuntas kam in der Schlussphase noch zu seinem Saisondebüt, Becker traf nach Vorarbeit des ebenfalls eingewechselten Seokju Hong mit seinem zweiten Treffer zum 3:0-Endstand.

    Damit ist das Pflichtspiel-Jahr für Janßens Team beendet, Urlaub gibt es jedoch erst ab 10. Dezember, damit die Winterpause nicht zu lang wird.

    Viktoria Köln: Elias Bördner – Lars Dietz (82. Ilhan Altuntas), Moritz Fritz, Daniel Buballa – Florian Heister, Patrick Sontheimer, Simon Handle – Simon Stehle (46. André Becker), David Philipp (68. Hamza Saghiri), Luca Marseiler (46. Kevin Lankford) – Robin Meißner (68. Seokju Hong)

    Tore: 0:1 André Becker (51.), 0:2 Moritz Fritz (57.), 0:3 André Becker (86.)

    Die Tore im Video findet ihr auf unserem Instagram-Kanal!

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  • Starkes Signal! „Überzeugungstäter“ Handle bleibt bis 2025 Viktorianer

    Starkes Signal! „Überzeugungstäter“ Handle bleibt bis 2025 Viktorianer

    Starkes Bekenntnis von Simon Handle: Der 29-jährige Allrounder hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag frühzeitig um zwei Jahre bis 2025 verlängert. Im Sommer 2017 vom FC Erzgebirge Aue zu Viktoria Köln gekommen, ist Handle längst einer der prägenden Spieler auf der Schäl Sick. 178 Pflichtspiele mit 36 Toren und 26 Assists sprechen für sich.

    „Das freut mich brutal, ich war da auch treibende Kraft in der Angelegenheit und bin super glücklich, dass Simon zu einem sehr frühen Zeitpunkt ja gesagt“, erklärt Cheftrainer Olaf Janßen: „Das ist nicht selbstverständlich, gerade wenn man sieht, welche Leistungen er abliefert. Er ist in einer bestechenden Form.“

    Er müsse wohl niemandem erklären, welch „wichtiger Baustein“ Handle für die Mannschaft sei, führt Janßen aus: „Auf Simon kann man sich immer verlassen, er ist auch in der Mannschaft hoch angesehen. Er ist jemand der vorweggeht, der unsere DNA praktisch im Blut hat und jeden Tag auf den Platz bringt, nicht nur bei den Spielen, sondern in jeder Trainingseinheit. Simon hat eine Top-Einstellung, besser geht es eigentlich nicht.“

    Zudem sei Handle wichtig für ihn als Trainer, „weil er jemand ist, der immer ganz nah bei der Mannschaft ist, der immer ein offenes Ohr hat für Probleme, die die Jungs haben. Und der trotz seines Alters, jetzt mal in Anführungsstrichen, wie ein Jungbrunnen wirkt.“ Überdies habe Handle „und auch das passt zu uns“ führt Janßen aus, „auch noch weitere Ziele. Da passen viele Dinge zusammen. Simon ist Überzeugungstäter.“

    „Wir waren stetig im Austausch, auch schon nach dem letzten Jahr. Ich bin jetzt im sechsten Jahr hier, das ist ja dann kein Geheimnis, dass man sich in einer gewissen Weise sehr wohlfühlt“, erklärt Simon Handle zu seiner frühzeitigen Unterschrift: „Der Verein passt zu mir, ich denke, ich passe auch ganz gut zum Verein. Deswegen will ich den Weg mit der Viktoria hier weitergehen. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir noch nicht am Ende unserer Entwicklung sind.“

    Er sei zu „100 Prozent davon überzeugt, wie wir Vussball spielen wollen“, betont Handle. „Die Art und Weise die dahinter steht, der Trainer spricht gerne von DNA, die versuche ich zu 100 Prozent zu leben. Ich will damit auch meine Mitspieler mit anschieben – und mir gelingt es dann auch Gott sei Dank, meine Leistung dadurch auf den Platz zu bringen.“

    Deshalb wertet Janßen Handles frühe Unterschrift als wichtiges Signal: „Intern, weil er ein wichtiger Spieler ist in meiner Mannschaft. Aber auch extern – die Leistungen werden natürlich auch von anderen gesehen. Und die nehmen auch wahr, dass sich so ein Spieler zu diesem frühen Zeitpunkt schon zur Viktoria bekannt hat.“

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  • WICHTIG: U19 gegen FC am Samstag nicht in Troisdorf!

    WICHTIG: U19 gegen FC am Samstag nicht in Troisdorf!

    Kurzfristige Änderung: Das Bundesligaspiel unserer U19 gegen den 1. FC Köln am Samstagvormittag (11 Uhr) findet nicht wie ursprünglich angesetzt im Troisdorfer Aggerstadion statt, gespielt wird auf Kunstrasenplatz 2 im Sportpark Höhenberg. Anpfiff des Stadtduells in der höchsten deutschen A-Junioren-Spielklasse ist am Samstag um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei, die Jungs von Marian Wilhelm freuen sich über Eure Unterstützung!

    Alle Ergebnisse, Ansetzungen, Interviews und Vieles mehr gibt es auf unseren NLZ-Kanälen auf Instagram und Facebook!

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  • Georg Koch wird Teammanager, „Schäl-Sicker“ Alexander Bade übernimmt Torwarttrainer-Posten

    Georg Koch wird Teammanager, „Schäl-Sicker“ Alexander Bade übernimmt Torwarttrainer-Posten

    Alexander Bade (52) wird neuer Torwart-Trainer bei Viktoria Köln. Der gebürtige Berliner stößt im Anschluss an das Bitburger-Pokalspiel gegen den FC Pesch am Samstag (15:30 Uhr) in das Trainerteam um Olaf Janßen (56). Damit tritt er die Nachfolge von Georg Koch (50) an, der seit dem Ausscheiden des ehemaligen Teammanagers Markus Lützler (48) auch dessen Aufgaben in Doppelfunktion übernommen hatte und künftig offiziell als Teammanager fungieren wird.

    „Zunächst einmal möchte ich mich bei Georg Koch für seinen immensen Einsatz in den letzten Wochen bedanken. Er hat trotz seiner gesundheitlich sicher nicht einfachen Situation hier ein Pensum abgespult, vor dem man nur den Hut ziehen kann“, erklärt Cheftrainer Olaf Janßen: „Nun bedaure ich einerseits, Georg als Torwart-Trainer zu verlieren, freue mich aber andererseits, mit ihm einen erfahrenen Ex-Profi als Teammanager zu haben, der weiß, was in einer Kabine abläuft und bei den Jungs großes Ansehen genießt.“

    Georg Koch, seit 2020 im Nachwuchsleistungszentrum und seit Sommer 2021 Torwart-Trainer der Drittliga-Profis, erklärt: „Es wäre schwierig geworden, in der Kürze einen Teammanager zu finden. Da ich nun schon etwas länger im Verein bin, weiß ich, was auf dieser Position erwartet wird. Zudem hatten wir das Glück, das Alex Bade als Torwart-Trainer auf dem Markt war und sich bereit erklärt hat, die Aufgabe zu übernehmen. Und ich bin überzeugt, dass es ein guter Zeitpunkt ist, bei unseren jungen Torhütern noch einmal neue Impulse zu setzen, Alex wird sicher ein paar neue Elemente mit einbringen. Das kann nur fördernd sein, ich denke, wir haben eine Top-Lösung gefunden.“

    „Auf der Position des Torwart-Trainers können wir Georg durch Alex Bade mit einem erstklassigen Mann ersetzen, der nicht nur in Köln tief verwurzelt ist, sondern auch auf internationalen Stationen wertvolle Erfahrung in verschiedenen Positionen sammelte“, sagt auch Janßen. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit ab der kommenden Woche.“

    Alexander Bade geht es genauso: „Olaf und Franz Wunderlich, mit denen ich noch zusammengespielt habe, hatten mich mal angesprochen – Georg kannte ich früher nur als Gegner – dass es jetzt so schnell funktioniert hat, freut mich sehr. Ich möchte endlich wieder auf dem Platz arbeiten und freue mich auf die Arbeit mit einem jungen und spannenden Torwart-Team. Ich habe einige Spiele von Ben Voll gesehen, natürlich auch das Pokalspiel gegen die Bayern. Er spielt bislang eine gute Saison. Dazu Elias Bördner als ebenfalls junger Torwart mit großem Potenzial und Kevin Rauhut als erfahrener Mann und guter Typ, wie ich höre. Ich kann es kaum erwarten, nächste Woche mit den Jungs loszulegen.“

    Was ihm die Entscheidung zusätzlich leicht gemacht hat, verrät Bade auch: „Ich wohne hier um die Ecke, ich bin auch ein ‚Schäl-Sicker‘ und kann mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, das ist natürlich sehr angenehm. Nach drei Jahren mit Jobs im Ausland und der Vamilie in Köln bin ich froh, dass ich wieder zuhause wohnen kann.“

    Der Ex-Profi startete im Sommer 2009 beim 1. FC Köln – wo er als aktiver Keeper von 1991 bis 1994 und 2000 bis 2006 unter Vertrag stand – seine Torwarttrainer-Laufbahn im Team um Zvonimir Soldo und blieb dem Verein bis zum Januar 2018 treu. Anschließend wechselte Bade gemeinsam mit Peter Stöger (56), mit dem er viereinhalb Jahre am Geißbockheim zusammenarbeitete, für eine Halbserie zu Borussia Dortmund. 2019 wurde der Berliner Sportkoordinator bei Austria Wien, im darauffolgenden Jahr bekleidete er in der österreichischen Hauptstadt in Doppelfunktion auch die Position des Torwart-Trainers. Im Sommer 2021 ging der 52-Jährige erneut gemeinsam mit Stöger für ein halbes Jahr zu Ferencvaros Bukarest.

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  • Ex-Profi Jens Nowotny zu Gast im Viktoria-NLZ

    Ex-Profi Jens Nowotny zu Gast im Viktoria-NLZ

    Ein Hauch von Sommermärchen im Sportpark Höhenberg: Der 334-malige Bundesliga-Spieler und WM-Dritte von 2006, Jens Nowotny, hat unter der Woche das Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln besucht. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Co-Trainer der deutschen U19-Nationalmannschaft um Guido Streichsbier besucht der 48-Jährige verschiedene NLZ bundesweit.

    Der frühere Innenverteidiger nahm an verschiedenen Meetings im NLZ teil, führte intensive Gespräche mit den beiden Leitern des NLZ, Christoph John (Sportlicher Leiter) und Yannik Hohmann (Administrativer Leiter) und bekam weitere Einblicke in das Innenleben des Nachwuchsleistungszentrums.

    „Ich hoffe, Jens hat es hier auf der Schäl Sick gut gefallen“, sagt Yannik Hohmann. „Ich bin mir sicher, dass sich die Wege auch in Zukunft kreuzen werden.“ Schließlich hat Nowotny mit Benni Hemcke (ein U19-Länderspiel) einen seiner Schützlinge bei der Viktoria, zudem finden sich mit Jamil Siebert (4-mal U20), Niklas May und Elias Bördner (bereits berufen für (vorläufigen) Kader der U20-Nationalelf) weitere Nachwuchsvussballer im Dunstkreis der U-Nationalmannschaften.

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  • 4:3 – U17 gewinnt Kreispokal und verrückte Partie!

    4:3 – U17 gewinnt Kreispokal und verrückte Partie!

    Was ein Spiel! Am Mittwochabend schlägt die U17 von Viktoria Köln den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind und gewinnt damit den Kreispokal. Nachdem es für die Mannschaft von Martin Grund mit einer 4:0-Führung in die Pause ging, kamen die Gäste in Halbzeit zwei bis auf ein Tor ran, der Sieg ging aber an die Viktoria. Damit haben unsere B-Junioren bisher jedes Pflichtspiel in dieser Saison gewonnen, dank des Finaleinzugs waren sie bereits für den Mittelrhein-Pokal qualifiziert.

    Nach nichtmal 180 Sekunden ging die Viktoria in Führung: Leon Rashica legte den Ball quer auf Azem Memeti, der Rechtsaußen schob zum 1:0 ein (3.). Gleiches Spiel sieben Minuten später, erneut legte Rashica für Memeti vor, der damit den Doppelpack schnürte. Das 3:0 fiel dann sehenswert: Aus knapp 25 Metern versank Altrin Hoti einen Freistoß mit links im rechten Eck. Ein weiterer Distanzschuss schickte die Mannschaften mit 4:0 in die Pause, Emre Kovanci nahm sich aus der Ferne ein Herz und traf ansehnlich.

    Im zweiten Durchgang wurden die Kölner dann zunehmend passiv, Hohenlind traf dreimal innerhalb von sechs Minuten und kam auf 4:3 ran. Letztlich setzte sich aber die Viktoria durch, weiter geht es für die Grund-Mannschaft am Samstag im Testspiel gegen Meerbusch. Alle Ergebnisse, Ansetzungen, Interviews und Vieles mehr gibt es auf unseren Kanälen auf Instagram und Facebook!

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  • Gegnercheck – FC Pesch bereit für den großen Coup?

    Gegnercheck – FC Pesch bereit für den großen Coup?

    Im letzten Pflichtspiel des Vussballjahres 2022 geht es für Viktoria Köln am Samstag (Anpfiff 15:30 Uhr) zum FC Pesch. Beim Mittelrheinligisten geht es in der 2. Runde des Bitburger-Pokals um das Weiterkommen bei der Mission Titelverteidigung. Wir haben uns den Gegner für Euch etwas genauer angeschaut.

    Saisonverlauf: Am Sonntag konnte Pesch den Negativtrend nicht beenden: Gegen Eintracht Hohkeppel verlor man daheim mit 0:2 und ist in der Mittelrheinliga nun seit sieben Spielen ohne Sieg. Überhaupt gewann der FCP erst zweimal in dieser Saison und steht mit acht Punkten aus dreizehn Spielen auf dem vorletzten Platz der Mittelrheinliga, punktgleich mit Glesch-Paffendorf und Schlusslicht Arnoldsweiler. In der 1. Runde des Bitburger-Pokals jedoch gewann Pesch gegen den SV Roland Millich (3:0), es trafen Konosuke Eda (8.), Joel Heuter (45.) und Ali Sandoghdar (85.).  

    Spieler im Fokus: Mit 13 Jahren wechselte er zum FC Chelsea: Kaan Akca. Der heute 28-Jährige war vor rund 15 Jahren ein heiß begehrtes Talent, kehrte Bayer Leverkusen für ein Engagement an der Stamford Bridge den Rücken. Nach nur einem halben Jahr kam der Mittelfeldspieler nach Deutschland zurück und fand bei Fortuna Düsseldorf seine neue Heimat. Für die Landeshauptstädter spielte er 39-mal in der A-Junioren Bundesliga-West, 74-mal in der Regionalliga West und hatte sein Karriere-Highlight am 8. Mai 2015: Damals feierte er sein Debüt in der 2. Bundesliga, wurde für Charlison Benschop beim Stand von 0:2 gegen den VfR Aalen eingewechselt. Heute trägt er die Nummer 10 beim FC Pesch.

    Trainer: Trainiert werden Akca und seine Teamkollegen von Ali Meybodi. Der 46-Jährige schaffte 2018/19 den Aufstieg mit den Nord-Kölnern, seitdem spielt man ununterbrochen in der fünfthöchsten deutschen Spielklasse. Der in der iranischen Hauptstadt Teheran geborene Coach spielte selbst 1994 in der U19 von Fortuna Köln und beendete seine aktive Laufbahn 2011 bei der SG Worringen, wo er u.a. als Spielertrainer aktiv war.

    Historie: Der FC Pesch wurde 1956 gegründet, zum 50. Geburtstag durfte man sich Landesligist nennen. Zuvor war der Verein weitestgehend in den unteren Spielklassen aktiv, in den 1980er Jahren schaffte man erstmals den Aufstieg in die Verbandsliga. Seit 2019 ist man nun durchgängig Mittelrheinligist.

    Spielstätte: Die Partie am Samstagnachmittag findet auf der Helmut-Kusserow-Sportanlage statt (Escher-/Pescher Straße, 50767 Köln). Vort Ort gestaltet sich die Parkplatzsituation schwierig, weshalb die Anreise mit ÖPNV empfehlenswert ist.

    Tickets: Tickets für das Spiel sind ab 11€ hier noch erhältlich.

    Partie in den Medien: Das Vussballradio Schäl Sick ist bei der Partie leider nicht vor Ort. Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch aber natürlich auch auf dem Laufenden.

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  • Vussball und Geschenke – ein ganz besonderes Förderkurs-Weihnachtsspecial!

    Vussball und Geschenke – ein ganz besonderes Förderkurs-Weihnachtsspecial!

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die weihnachtliche Zeit steht bevor und zum Jahresabschluss möchten wir mit DIR zusammen, dass Vussballjahr 2022 nochmals mit viel Spaß, Power und Aktion ausklingen lassen. 

    Am Freitag, 09. Dezember 2022 bietet Viktorias Vussballschule einen ganz besonderen, letzten Förderkurs 2022 an, bei dem viel in Spielformen und Wettkämpfen trainiert und gespielt wird und es obendrein noch die ein oder andere Kleinigkeit zu gewinnen gibt!

    Neben der Trainingseinheit, die wie gewohnt von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr auf Kunstrasenplatz 1 stattfinden wird, ist für jeden der kommt eine Sache sicher:
    Für euren Einsatz am Platz bekommt JEDER von euch an diesem Tag von den Leitern der Vussballschule, Daniel und Peter, eine weihnachtliche Kleinigkeit geschenkt.
    Also, zögert nicht und meldet euch zum Förderkurstraining-Weihnachtsspecial an und macht diesen Tag zu einem unvergessenen letzten Training 2022 am Sportpark Höhenberg!

    Wir freuen uns auf dich und ein tolles und ereignisreiches Training! Hier geht es direkt zur Anmeldung!

     

  • NLZ-Ergebnisse KW 45: Grund und Wilhelm zufrieden, U17 siegt weiter

    NLZ-Ergebnisse KW 45: Grund und Wilhelm zufrieden, U17 siegt weiter

    Ein voller Samstag bei Viktoria Köln! Denn alle Teams, die am Wochenende Spiele bestritten, waren am Samstag aktiv. Los ging es morgens um 10 Uhr bei der U17, den Abschluss machte die U15 im Freundschaftsspiel um 15 Uhr. Hier geben wir Euch einen Überblick über das Wochenende.

    Alle Ergebnisse, Ansetzungen, Interviews und Vieles mehr gibt es auf unseren Kanälen auf Instagram und Facebook!

    Die angesprochene U15 von Simon Arndt trat am Samstag im Freundschaftsspiel gegen die Sportfreunde Nievenheim an. Im heimischen Sportpark Höhenberg gewannen die C-Junioren mit 8:0. Ebenfalls in einem Testspiel ging die U16 an den Start. Um 12 Uhr wurde die Partie gegen die U16 von Dynamo Kiew angepfiffen, am Ende stand ein 3:2-Sieg für die ukrainischen Gäste.

    „Extrem stolz auf die Mannschaftsleistung“ – Wilhelm lobt Team trotz 0:1

    Ausgangslage: In die U19-Partie gingen die Zebras als Favorit: Nach dem jüngsten 2:0-Sieg beim Bonner SC gehörte Duisburg zu den Top-5 der A-Junioren Bundesliga-West. Die Viktoria verlor zuletzt daheim gegen Preußen Münster (0:1) trotz dominanter 2. Halbzeit.

    Personal: An der Wedau konnte Marian Wilhelm wieder auf Kaden Amaniampong zählen. Nach abgesessener Rotsperre rückte der Mann mit der 2 auf dem Rücken in die Innenverteidigung neben Zoumana Keita. Eray Isik und Koray Örgün, gegen Münster von der Bank gekommen, rückten für Joel Udelhoven und Romeo Aigbekaen zurück in die Anfangself.

    Spielverlauf: „Die Jungs haben ein tolles Spiel gemacht und die Partie über 90 Minuten in allen Spielphasen dominiert“, sagte Trainer Marian Wilhelm nach der Begegnung mit dem MSV. Die Zebras schossen das entscheidende Tor eine Viertelstunde vor Schluss, Jeremiaha Maluze versenkte das Leder im Netz hinter Juri Schüchter (75.)

    „Ich bin extrem stolz auf die Mannschaftsleistung“, lobte Trainer Wilhelm seine Elf, nahm aber auch Erkenntnisse für den Jahresendspurt mit: „Wir lassen extrem wenig zu und belohnen uns trotz sehr guter Möglichkeiten nicht. Das ist natürlich sehr ärgerlich, aber wir werden viel Positives aus dieser Leistung ziehen. Wenn wir weiter mit dieser Überzeugung und Disziplin spielen, werden die Ergebnisse folgen!“

    Ausblick: Und das möglichst schon am Samstag: Denn vor dem Profi-Spiel in Pesch geht es für die Wilhelm-Elf im Troisdorfer Aggerstadion ins Derby gegen den 1. FC Köln. Am Wochenende darauf steht ein Freundschaftsspiel gegen die Hammer SpVg an, bevor im Ulrich-Haberland-Stadion bei Bayer 04 das Bundesliga-Jahr 2022 zu Ende geht.

    Aufstellung: Juri Schüchter – Salvatore Giambra, Kaden Amaniampong, Zoumana Keita, Jonah Sticker – Kian Asadollahi, Eray Isik (76. Kaan Karaduman) – Koray Örgün (76. Kerim Taskale), Luca de Meester, Fabrizio Fili (76. Romeo Aigbekaen) – Josia Walther (81. Oshomah Ichue)

    U17 siegt weiter – 6:0 trotz „vieler Widerstände“

    Ausgangslage: Ohne Punktverlust reisten die B-Junioren in den Kreis Aachen. Nach dem 4:2-Sieg in Bergisch Gladbach wartete in Stolberg der VfL Vichttal, der zuletzt die SF Troisdorf mit 2:0 schlug.

    Personal: In der Innenverteidigung brachte Grund Firat Celik für Berat Kocatepe, in der Offensive rückten Arian Amyn, Altrin Hoti und Ajdin Eglenovic für Ridouan Mohallik, Leon Rashica und Emre Kovanci in die Startelf.

    Spielverlauf: Vor allem der Startelfeinsatz von Altrin Hoti sollte sich bezahlt machen: Der Flügelspieler setzte mit einem frühen Doppelschlag (8. und 10.) auf 2:0, Arian Amyn erhöhte vor Halbzeitpfiff auf 3:0 (35.). In Halbzeit zwei standen die Verteidiger im Fokus, Erdal Emlik (69.) und die eingewechselten Berat Kocatepe (75.) und Levi Labonte (78.) sorgten für den 6:0-Endstand.

    „Wir mussten viele Widerstände überwinden: Den frühen Spielbeginn um 10 Uhr morgens, der sehr kleine Platz, obwohl direkt daneben ein viel größerer Platz frei gewesen wäre“, stellte Martin Grund fest und lobte seine Mannschaft. „Aber meine Jungs haben von Anfang an eine hochkonzentrierte Leistung geboten und nach dem frühen Doppelschlag das Spiel souverän und auch in der Höhe verdient gewonnen.“

    Aufstellung: Oskar Hill, Erdal Emlik, Firat Celik (22. Berat Kocatepe), Nathan Kangela, Mikail Alkan – Elyas Aydin, Ajdin Eglenovic (57. Ridouan Mohallik) – Arian Amyn, Betim Sylaj (55. Leon Rashica), Altrin Hoti (50. Emre Kovanci), Azem Memeti (66. Levi Labonte)

    Tore: 0:1 Altrin Hoti (8.), 0:2 Altrin Hoti (10.), 0:3 Arian Amyn (35.), 0:4 Erdal Emlik (69.), 0:5 Berat Kocatepe (75.), 0:6 Levi Labonte (78.)

    Ausblick: Nur wenig Zeit zum Verschnaufen: Am Mittwochabend trifft das Grund-Team im Kreispokalfinale auf den SC Borussia Lindenthal-Hohenlind. Anpfiff ist um 19:15 Uhr auf Kunstrasenplatz II des Sportpark Höhenbergs.

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  • Günter Pütz tritt zurück – Viktoria Köln sagt DANKE für zehn tolle Jahre

    Günter Pütz tritt zurück – Viktoria Köln sagt DANKE für zehn tolle Jahre

    Viktoria Köln bedankt sich bei Günter Pütz für mehr als zehn Jahre ehrenamtlichen und erfolgreichen Einsatz an der Spitze des Vereins. Unser 71-jähriger Präsident trat am Dienstagabend im Zuge der jährlichen Mitgliederversammlung aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück. 

    „Wie sich hier jeder vorstellen kann, ist mir dieser bedeutende Schritt sehr, sehr schwergefallen. Aber ich habe nach reiflicher Überlegung das Gefühl gehabt, dass ich diese Entscheidung meiner Gesundheit, aber auch der Zukunft der Viktoria schuldig bin“, erklärte Pütz, als er die Mitglieder über seine Entscheidung informierte.

    Pütz sprach von „tollen und emotionalen Jahren“ und sagte rückblickend: „Ich durfte ein kleiner Teil einer großen Erfolgsgeschichte sein. Ich möchte nun privat und als Freund der Viktoria-Vamilie den weiteren Weg des Vereins begleiten und dabei in der zweiten Reihe das Vereinsleben hier in Höhenberg ohne Druck genießen. Ich danke von Herzen im Besonderen Franz-Josef Wernze, der mir vor fast elf Jahren das Vertrauen geschenkt hat, sodass ich mit ihnen gemeinsam an der Entwicklung des Vereins teilhaben durfte.“

    Pütz geht damit ein Jahr früher als ursprünglich geplant, zu den Neuwahlen des Präsidiums im kommenden Jahr wollte er ohnehin nicht mehr kandidieren. Bis zu diesen Neuwahlen führen die drei Vize-Präsidenten Franz Wunderlich, Holger Kirsch und Willy Scheer die Vereinsgeschäfte: „Wir bedauern das Ausscheiden von Günter Pütz, haben aber vollstes Verständnis für seine Entscheidung. Wir wünschen ihm jetzt gesundheitlich nur das Beste und freuen uns darauf, ihn als Freund des Vereins weiter im Sportpark zu begrüßen.“

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