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  • Förderkurstermine bis Jahresende terminiert

    Förderkurstermine bis Jahresende terminiert

    Nach zwei phänomenalen Herbstferienwochen sind jetzt auch die Förderkurse der Viktoria Vussballschule bis Jahresende fest terminert. Die Förderkurse dienen als optimale Trainingsergänzung neben dem eigentlichen Vereinstraining. Wer gerne eine zusätzliche Trainingseinheit zu seinem eigenen Mannschaftstraining besuchen möchte, für den ist der Förderkurs jeden Freitag von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr genau das Richtige!

    In unseren Feldspieler-Förderkursen schulen unsere lizenzierten Trainer eure Ballkontrolle und Ballbewegung unter Gegner-, Raum- und Zeitdruck. Wir vermitteln euch das Dribbling als wichtigen Bestandteil, um Überzahlsituationen zu kreieren und auszuspielen, Torgefahr entstehen zu lassen oder sich aus Drucksituationen zu befreien und den Ball sicher in den eigenen Reihen zu behalten. Das Dribbling in all seinen Bestandteilen erfährt im modernen Vussball von heute eine immer größere Bedeutung.

    Neben dem Dribbling und der Ballkontrolle werden euch natürlich auch die technischen Elemente des Passspiels und des ersten Ballkontaktes nahegelegt. Um alle technischen Fähigkeiten richtig anwenden zu können, entwickeln wir euer Raumverständnis und eure Entscheidungsfähigkeit, damit ihr nicht nur technisch, sondern auch taktisch immer Lösungen zur Hand habt, um jede noch so herausfordernde Situation optimal lösen zu können. Eure Kreativität auf dem Vussballplatz ist ein zentraler Baustein, der immer wieder gefördert und entwickelt werden soll, dabei helfen wir euch. 

    Meldet euch hier direkt an! Es besteht auch die Möglichkeit direkt ein Abo zu buchen, wo du 5 Trainingseinheiten auf einmal erhälst und dir frei einteilen kannst, wann du freitags zum Training kommen möchtest. Das Vussballschulteam freut sich auf dich.

    Hier die Termine bis Jahresende:

    Freitag, 28. Oktober 2022 von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
    Freitag, 04. November 2022 von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
    Freitag, 11. November 2022 von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
    Freitag, 18. November 2022 von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
    Freitag, 25. November 2022 von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
    Freitag, 02. Dezember 2022 von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
    Freitag, 09. Dezember 2022 von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • 1:1 in Duisburg – Siebert erzielt erstes Profi-Tor

    1:1 in Duisburg – Siebert erzielt erstes Profi-Tor

    Punkteteilung in Duisburg, und es ist wohl müßig zu diskutieren, wem diese mehr oder halt doch weniger hilft. Gute Leistung und nicht verloren, na klar, aber die Viktoria wartet nach dem 1:1 beim MSV nun bereits seit neun Spielen auf einen Dreier, auch die Gastgeber immerhin seit sieben. „Die Vorzeichen waren fast identisch für beide Teams“, erklärte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen nach Abpfiff: „Von daher bin ich mit der Leistung zufrieden, wir sind bei unserem Spiel geblieben, vielleicht hat uns der letzte Punch gefehlt für ein zweites Tor vor der Halbzeit.“

    Janẞen änderte seine Startelf im Vergleich zum Elversberg-Spiel nominell einmal, Jamil Siebert kehrte zurück in die Innenverteidigung, Mittelfeldmann Federico Palacios nahm auf der Bank Platz. Bei den Zebras, die in den letzten drei Spielen nur ein Tor erzielten, das aber immerhin den 1:0-Sieg gegen Halle brachte, nahm Torsten Ziegner nach dem jüngsten 0:2 bei Borussia Dortmund keine Änderungen vor. Jonas Michelbrink hatte die erste Chance für den MSV, doch Patrick Koronkiewicz konnte beim Kopfball entscheidend stören und zur Ecke klären (6. min). In der 12. Minute hielten sich die Proteste der Gastgeber in Grenzen, als Aziz Bouhaddouz im Zweikampf mit Siebert zu Boden ging, das war zu wenig für einen Elfmeter.

    Im Anschluss kam die Viktoria besser in die Partie und zu einigen vielversprechenden Abschlüssen. Doch Robin Meißners Kopfball (16.) verfehlte das Ziel, Simon Handles Volley (17.) wurde von MSV-Keeper Vincent Müller pariert und auch Simon Stehles Hackentrick (20.) fand nicht den Weg ins Tor. Meißner schoss einen feinen Freistoß (22.), den Müller noch ebenso zur Ecke lenken konnte, Stehles Schuss (24.) aus spitzem Winkel blockte Müller ebenfalls.

    In der 30. Minute war es dann aber soweit: Patrick Sontheimers Ecke setzte Siebert per Kopf unhaltbar für Müller ins lange Eck, das 1:0 für die Viktoria. Es war Sieberts erstes Profi-Tor und die Führung war alles andere als unverdient in dieser Phase der Partie, wie auch Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich im Halbzeit-Interview bei MagentaSport analysierte: „Man hat zu Beginn gesehen, dass wir etwas angeschossen waren, aber dann sind wir gut ins Spiel gekommen. Deshalb ist die Führung durchaus nicht unverdient.“

    Mit Blick auf die zweite Halbzeit sprach Wunderlich angesichts der in den letzten Wochen verschenkten Punkte, die Janßen vor Anpfiff auf „locker zehn“ bezifferte, von einer „Reifeprüfung. Der MSV spielt jetzt auf sein Tor, wenn wir die Anfangsphase gut überstehen, ergeben sich Gelegenheiten für uns. Ich denke, wir brauchen ein zweites Tor, um hier zu gewinnen.“

    Und er sollte Recht behalten: Bouhaddouz traf nach Wiederbeginn per Kopf zum 1:1-Ausgleich (61.). Die Viktoria fand nach kurzer Drangphase den Weg zurück ins Spiel, wollte den Dreier, wie natürlich auch die Gastgeber. Doch bekommen sollte diesen trotz der ein oder anderen Gelegenheit keines der beiden Teams, Ben Voll verhinderte gegen Bouhaddouz bei dessen Kopfball aus kurzer Distanz mit einer prächtigen Parade.

    So musste Janßen zumindest nicht erneut über ein spätes Gegentor ärgern. Mittwoch (20 Uhr) wartet im Bitburger-Pokal das Erstrundenspiel beim FC Hennef 05, am Sonntag (14 Uhr) geht es in der Liga zum Abschluss der Auswärtswoche beim FC Ingolstadt weiter.

    Aufstellung Viktoria Köln: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz (85. Florian Heister), Jamil Siebert, Lars Dietz, Niklas May (74. Christoph Greger) – Moritz Fritz – Patrick Sontheimer, Hamza Saghiri – Simon Stehle (74. André Becker), Simon Handle (85. Daniel Buballa) – Robin Meißner

    Tore: 0:1 Jamil Siebert (30.), 1:1 Aziz Bouhaddouz (61.),

    Schiedsrichter: Timo Gerach

    Gelbe Karten: 

    Duisburg: Casper Jander, Sebastian Mai, Rolf Feltscher

    Köln: Moritz Fritz

    Zuschauer:innen: 9.077

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  • Mützen, Bälle und „ein tolles Spiel“ – Solidarität und Unterstützung für ukrainische U19-Vussballer

    Mützen, Bälle und „ein tolles Spiel“ – Solidarität und Unterstützung für ukrainische U19-Vussballer

    Ein Abend im Zeichen der Solidarität: Beim Testspiel unserer U19 gegen die Auswahl von Nachwuchsvussballern aus Kiew ging es um mehr als einen Kick auf dem Kunstrasen. Die ukrainischen Gäste bekamen neben der Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau mit anderen Vussballern zu messen, Bälle und Wintermützen für die kalte Jahreszeit mit auf den Weg. „Das ist eine Selbstverständlichkeit für uns“, stellt Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock klar. „Unsere Solidarität und Unterstützung hören nicht mit dem Abpfiff auf. Es ist uns ein Herzensanliegen, dass die Jungs gut durch die kalte Jahreszeit kommen – da helfen wir, wo wir können!“

    Auf Kunstrasenplatz 1 im Sportpark Höhenberg ging es ab 19 Uhr um das Sportliche. Doch wenige Minuten zuvor versammelten sich alle Spieler mit ihren Trainern und Schiedsrichtern im Mittelkreis zum gemeinsamen Foto. Ganz in rot Viktorias U19, in blau-schwarz die Auswahl aus Kiew. Bestehend aus knapp 20 Vussballern aus der ukrainischen Hauptstadt, die aufgrund des Krieges ihren Weg nach Deutschland gesucht haben. Allesamt ohne ihre Familien, gelegentlich kämen Mütter für ein paar Tage zu ihren Jungs, erzählte der ehrenamtlich engagierte Trainer Stefan Roens.

     „Grundsätzlich ist es für unsere Jungs immer eine tolle Sache, gegen solche Mannschaften zu spielen. Dann auch noch gegen einen Bundesligisten direkt vor der Haustüre – unsere Jungs sind ja noch in Hennef in der Sportschule untergebracht“, zeigte sich Roens nach dem Spiel dankbar. Vor allem, so der Coach, gehe es für seine Jungs darum, sich für andere Vereine zu präsentieren. Schließlich war man im Sommer mit einem Antrag beim FVM, als Mannschaft am Ligabetrieb am Mittelrhein teilzunehmen, gescheitert. „Bis auf zwei Spieler sind alle im jüngeren Jahrgang, da geht es dann vor allem um die kommende Saison. Insofern ist das eine großartige Sache, dass wir hier eingeladen wurden!“

    Aus dem Vollen schöpfen konnte Roens am Mittwochabend nicht, schließlich seien einige Jungs heimwehgeplagt bereits in die Heimat zurückgekehrt, manche Vussballer haben aber auch den Weg in Vereine im Umkreis geschafft. So ist einer von Roens‘ Schützlingen mittlerweile Teil der U19 des Bonner SC und traf im letzten Bundesliga-Spiel auf die Viktoria.

    „Richtig gutes Vussballspiel“ endet 5:1 für Viktorias U19

    Ab 19 Uhr waren die Augen dann auf das Vussballspiel im Sportpark gerichtet. Viktorias U19-Cheftrainer Marian Wilhelm baute seine Truppe im Vergleich zum 3:1-Sieg in Bonn ordentlich um: Ben Dennerlein rückte für Juri Schüchter ins Tor, einzig Josia Walther, Enno Lang und Kaden Amaniampong starteten erneut.

     „Wir haben etwas nervös angefangen, Mitte der ersten Halbzeit haben wir dann gut ins Spiel gefunden und hatten gute Chancen. Die Gegentore fallen dann durch individuelle Fehler, so stand es zur Halbzeit dann 1:2.“- kommentierte Roens die erste Halbzeit, in der Bekir Gediktas und Josia Walther für die Viktoria trafen.

    Im zweiten Durchgang erhöhten Fabrizio Fili und Doppelpacker Egzon Zendeli noch auf 5:1 und machten ihren Trainer glücklich: „Über das ganze Spiel hatten wir für mein Empfinden eine gute Kontrolle. Vor allem während des Spiels haben wir gute Schritte gemacht, sind unserer Spielidee immer näher gekommen und haben dann im Laufe des Spiels die Dominanz entwickelt. Gerade im Gegenpressing waren wir da, waren sehr präsent. In meinen Augen geht das Endergebnis dann auch so in Ordnung.“

    Zumindest zum letzten Punkt hatten die beiden Coaches unterschiedliche Auffassungen: „Am Ende haben wir aus meiner Sicht zu hoch verloren. Aber die Viktoria hat auch einfach richtig guten Vussball gespielt. Insgesamt war es ein – auch physisch – gut geführtes Spiel, sehr fair von beiden Seiten. Rundum ein richtig gutes Vussballspiel“, gab sich Roens dann aber wider einig mit Wilhelm. Der Viktoria-Coach sah „ein super spannendes Spiel! Die erste Halbzeit war sehr eng, Wir hatten tolle Gäste, die ein einwandfreies Spiel hingelegt haben. Sehr kameradschaftlich, mit tollen Einzelspielern. Mannschaftsübergreifend war das sehr herzlich, somit auf jeden Fall ein tolles Spiel!“

    Aufstellung 1. Halbzeit: Ben Dennerlein – Enno Lang, Rexhep Ajdari, Kaden Amaniampong, Hassan Ali – Lukas Kubek, Kaan Karaduman – Bekir Gediktas, Josia Walther – Eric Preljevic, Oshomah Ichue

    Aufstellung 2. Halbzeit: Ben Dennerlein – Salvatore Giambra, Ramez Masry, Joel Udelhoven, Jonah Sticker – Kian Assadollahi – Fabrizio Fili, Eray Isik, Egzon Zendeli, Koray Örgün – Berat Gediktas

    Tore: 1:0 Bekir Gediktas, 2:0 Josia Walther, 3:1 Fabrizio Fili, 4:1 Egzon Zendeli, 5:1 Egzon Zendeli

    Es soll nicht das letzte Aufeinandertreffen sein

    Das U19-Spiel, das wetterbedingt vom April in den Oktober verlegt werden musste, bleibt aber nicht das letzte Spiel einer Viktoria-Mannschaft gegen ukrainische Vussballer: Bereits am Samstag, den 12. November geht es weiter – dann trifft unsere U16, derzeitiger Tabellenführer der Bezirksliga, auf eine weitere ukrainische Auswahl. Die genaue Uhrzeit sowie den Spielort geben wie Euch noch rechtzeitig bekannt. Geschäftsführer Eric Bock: „Nach diesem tollen Spiel der A-Junioren ist die Vorfreude auf die Partie der U16 groß. Und da unsere Profis erst an dem Sonntag spielen, freuen wir uns auf viel Unterstützung für die beiden U16-Mannschaften!“

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  • Ehemaliger KEC-Geschäftsführer jetzt Viktorianer

    Ehemaliger KEC-Geschäftsführer jetzt Viktorianer

    Der Sport lässt ihn nicht los. Nachdem Peter Schönberger von 2010 bis 2017 die Geschicke des KEC und daraufhin des VFL Gummersbach geleitet hat, ist er nun ab sofort mit dem Unternehmen NORECU Executive Search Teil des Sponsorenpools der Viktoria.

    Peter Schönberger zu seinen Motiven für den Anschluss an die Viktoria: „Ich hatte die Viktoria regelmäßig im Blick, fühlte mich bei meinen Besuchen an Spieltagen sehr gut betreut und selbst als reiner Gast schon ein wenig als Viktorianer. Ich selbst komme ja aus dem Vussball und habe selbst in der Jugend lange in verschiedenen Clubs in Bayern gespielt. Von daher ist es nur logisch und konsequent, wieder enger an den Vussball heranzurücken, diesmal jedoch als reiner Zuschauer und nicht als Organ des Vereins“

    Peter Schönberger ist heute als Headhunter für Führungskräfte als Teil der NORECU Executive Search GmbH tätig. Das Unternehmen sitzt u.a. in Düsseldorf. Peter Schönberger sagt hierzu mit einem Augenzwinkern: „In meinem Büro hängt ein Bild mit einem großen Panoramablick auf die Kranhäuser und den Kölner Dom. Mit diesem Ausblick kann man dann auch in Düsseldorf arbeiten.“

    Carolin Stein (Marketing, Sponsoring, Vertrieb Viktoria Köln) nimmt den Ball gerne auf: „Mit Peter Schönberger und NORECU begrüßen wir einen weiteren starken Partner in der Viktoria-Vamilie. Dass er von Düsseldorf aus immer wieder den Weg nach Köln und in den Sportpark Höhenberg fand und findet, spricht für guten Geschmack und Vussballkompetenz.“

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  • Titelverteidigung? Tickets für Pokalspiel in Hennef im Verkauf

    Titelverteidigung? Tickets für Pokalspiel in Hennef im Verkauf

    Die letztjährige Pokalsaison der Viktoria bleibt unvergessen: Auf den 2:0-Sieg im kölschen Finale um den Bitburger-Pokal gegen die Fortuna im Sportpark Höhenberg folgte das Traumlos FC Bayern München für die erste Hauptrunde des diesjährigen DFB-Pokals. 50.000 Zuschauer waren Ende August im RheinEnergieSTADION live dabei, über fünf Millionen ARD-Zuschauer zuhause am TV.

    Nun geht es von vorne los: Kann die Viktoria den Bitburger-Pokal verteidigen und erneut in den DFB-Pokal einziehen? Die erste Hürde heißt FC Hennef 05. Der Mittelrheinligist empfängt unsere Höhenberger Jungs am kommenden Mittwoch, 26. Oktober im Anton Klein Sportpark, Anstoß ist um 20 Uhr.

    Gäste-Tickets fürs Erstrundenspiel im Bitburger-Pokal sind ab sofort und ausschließlich auf unserer Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich (Dienstag bis Freitag, 14-17 Uhr). Ein Sitzplatz kostet 15 Euro, ein Stehplatz 10 Euro (ermäßigt 6 Euro).

    ***

    FC Hennef 05 – Viktoria Köln (Bitburger-Pokal, 1. Runde)

    Wann: Mittwoch, 26. Oktober, 20 Uhr

    Wo: Anton Klein Sportpark, Fritz-Jacobi-Straße 24, 53773 Hennef

    Ticket-Verkauf für Viktoria-Fans: Geschäftsstelle Sportpark Höhenberg, Günter-Kuxdorf-Weg 1, 51103 Köln

    Sitzplatz: 15 Euro

    Stehplatz: 10 Euro (ermäßigt 6 Euro)

    ***

    Rahmenterminplan Bitburger-Pokal

    Runde eins: 25. bis 27. Oktober 2022

    Achtelfinale: 19. November 2022

    Viertelfinale: 22. Februar 2023

    Halbfinale: 21. bis 23. März 2023

    Finale: 3. Juni 2023 (Sportpark Höhenberg)

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  • Gegnercheck: Wer schafft in Duisburg die Trendwende?

    Gegnercheck: Wer schafft in Duisburg die Trendwende?

    NRW-Duell in Meiderich: Am Samstag (14 Uhr) trifft Viktoria Köln in der Schauinsland-Reisen-Arena auf den MSV Duisburg. In der Tabelle trennen beide Teams lediglich drei Tore, sowohl die Viktoria (fünf Punkte aus acht sieglosen Spielen) als auch die Zebras (sieben Punkte aus acht Spielen/fünf der letzten sechs Spiele verloren) hoffen auf eine Trendwende am Samstag. Wir haben uns das Bundesliga-Gründungsmitglied für Euch einmal genauer angeschaut.

    Letztes Spiel: Eine lange Anfahrt hatte der MSV zuletzt nicht: Im Wuppertaler Stadion am Zoo traf man auf die U23 von Borussia Dortmund, die erstmals ein Heimspiel an der Wupper austrugen. Fünfmal wechselte Duisburg-Coach Torsten Ziegner in seiner Startelf, die Punkte nahm aber der BVB mit nach Dortmund. Die Treffer von Broschinski und Pasalic sorgten beim 0:2 aus Sicht der Zebras für keine gute Stimmung. Denn in den vergangenen sieben Ligaspielen gewannen die Meidericher lediglich einmal (1:0 gegen Halle), zudem schieden sie nach einem 1:2 in Oberhausen aus dem Niederrheinpokal aus.

    Spieler im Fokus: Als ein Lichtblick stellt sich aber bisher Torwart Vincent Müller heraus. Der vor 22 Jahren in Köln als Vincent Carsten Maria zur Welt gekommene Schlussmann kehrte zur neuen Saison aus Eindhoven nach Deutschland zurück. Für die zweite Mannschaft der PSV stand er in zwei Jahren 27-mal im Kasten, nachdem er als Würzburger Aufstiegs-Stammkeeper 2020 von der 3. Liga in die Niederlande wechselte. Bereits mit sechs Jahren zog es den Keeper von Worringen in das Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Köln, wo er bis zur U19 alle Mannschaften durchlief. Auf sich aufmerksam machte Müller in dieser Saison beim Spiel in Meppen, dort traf der 1,90 Meter-Hüne aus 70 Metern per Freistoß direkt ins Tor und gewann bei der ARD-Sportschau die Zuschauer-Wahl zum Tor des Monats.

    Kader: Müller war im Sommer einer von zehn Neuzugängen. Mit ihm wechselten unter anderem Sebastian Mai (28, vorher Dynamo Dresden), Benjamin Girth (30/Braunschweig), Niklas Kölle (22/Hoffenheim II), Marvin Senger (22/St. Pauli) oder Jonas Michelbrink (21/Hertha II) an die Wedau. Hinter Vincent Müller (Marktwert 500.000€) sind laut Transfermarkt.de Rolf Feltscher, Mai, Michelbrink und Julian Hettwer (alle 300.000€) die wertvollsten Zebras. Die besten Torschützen im Kader des MSV sind mit je 3 Toren bisher Ex-Viktoria-Stürmer Aziz Bouhaddouz (35), Chinedu Ekene (23), Benjamin Girth (30) und Moritz Stoppelkamp (35). Alaa Bakir (21), der noch in der vergangenen Saison sehenswert gegen die Viktoria traf, fehlt verletzungsbedingt.

    Trainer: Der MSV Duisburg ist die vierte 3.Liga-Station für den gebürtigen Thüringer Torsten Ziegner. Als Coach angefangen hat der heute 44-Jährige 2012 in Zwickau wo er 2016 den Aufstieg aus der Regionalliga Nordost in die 3. Liga schaffte. Anderthalb Saisons beim Halleschen FC und elf Spiele bei den Würzburger Kickers hat Ziegner ebenso wie den innerhalb von zwei Spielen geschafften Klassenerhalt mit dem MSV Duisburg 2021/22 in seiner Vita stehen.

    Stadion: Somit wird in der Schauinsland-Reisen-Arena auch 2022/23 3.Liga-Vussball gespielt. 1921 wurde es als Wedaustadion mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Plätzen gebaut und 2003 zu einem reinen Vussballstadion umgebaut. Bis 2010 trug es den Namen „MSV-Arena“, nun können bis zu 31.500 Zuschauer:innen in die Spielstätte in Duisburg-Neudorf pilgern.

    Begegnungen: Insgesamt sechsmal trafen der MSV und Viktoria Köln in der 3. Liga bisher aufeinander. Zweimal gewann Duisburg, viermal gingen die drei Punkte auf die Schäl Sick. Unvergessen das Aufeinandertreffen in der vergangenen Hinrunde, als David Philipp in der Nachspielzeit einen Doppelpack schnürte und einen 4:2-Sieg im Sportpark Höhenberg bejubelte.

    Historie: Bis 1982 hielt sich Duisburg als Gründungsmitglied in der Bundesliga, pendelte ab den 1990er-Jahren zwischen erster und zweiter Liga. 2013 stiegen de Zebras erstmals in die 3. Liga ab, im zweiten Anlauf gelang die Rückkehr ins Unterhaus. Auf den direkten Wiederabstieg 2016 folgte der direkte Wiederaufstieg. Nach einer starken Saison als Tabellensiebter ging es 2019 als Schlusslicht zurück in Liga drei. Dort standen die Zebras seitdem einmal auf Platz fünf und zweimal auf 15 in der Abschlusstabelle. Der wohl größte Erfolg der jüngeren Geschichte Duisburgs war der Einzug ins DFB-Pokalfinale 2011 (0:5 gegen Schalke 04), bei den älteren MSV-Fans bleibt wohl die Halbfinalteilnahme im UEFA-Cup 1979 unvergessen, für Duisburg war erst gegen den späteren Sieger Borussia Mönchengladbach Schluss.

    Tickets: Tickets für die Partie in Duisburg erhaltet ihr zu den üblichen Öffnungszeiten (Di.-Fr. 14-17 Uhr) in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg. Dort könnt ihr Stehplatztickets für 15 Euro (ermäßigt 13 Euro, Kinder 7,50 Euro) erwerben, an den geöffneten Tageskassen am Spieltag in Duisburg bekommt ihr sowohl Steh- als auch Sitzplatztickets (Vollzahler 24 Euro, ermäßigt 21, Kinder 12 Euro). Rollstuhlfahrer:innen erhalten dort ihre Tickets für 9 Euro.

    Partie in den Medien: Magenta Sport überträgt die Partie ab 13:45 Uhr Live. Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir euch natürlich auch auf dem Laufenden.
    Und wie gewohnt: Unser Vussballradio Schäl Sick geht ab 13:50 Uhr mit Christian und Hendrik an den Mikrofonen LIVE aus Duisburg auf Sendung.

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  • Neuer Rekord: Über 200 Kinder bei den Herbstferiencamps der Vussballschule!

    Neuer Rekord: Über 200 Kinder bei den Herbstferiencamps der Vussballschule!

    Rekord geknackt: Das erste Herbstferiencamp der Vussballschule zählte in diesem Jahr erstmalig eine dreistellige Teilnehmer:innenzahl! Insgesamt haben über 200 Kinder an den Camps im Oktober teilgenommen. 

    „Dass so viele vussballbegeisterte Kinder zu uns in den Sportpark gekommen sind und wir in fünf Jahren Viktorias Vussballschule das erste Mal dreistellig waren, erfüllt uns mit Stolz und großer Freude“, zeigt sich Peter Bedkowski, der stellvertretende Leiter der Vussballschule, begeistert. „Zwei unglaublich schöne, ereignisreiche und emotionale Herbstferienwochen liegen hinter uns, die dank aller Teilnehmer:innen mit zu den schönsten Wochen im Kalenderjahr 2022 gehören!“

    Schon bei den Anmeldungen knapp einen Monat vor Ferienbeginn waren die Anmeldezahlen und das Interesse am Camp teilzunehmen groß. Besonders über die hohe Anzahl an Vussballerinnen freut sich die Vussballschule: „Wir sind besonders stolz darauf, dass in der ersten Campwoche knapp 10% der Campmitglieder Vussballerinnen waren“ sagt Daniel Merten, der Leiter von Viktorias Vussballschule. „Wir möchten uns neben den fantastischen Teilnehmer:innen natürlich auch bei den Trainer:innen, die einen großartigen Job in den zwei Wochen geleistet haben, bedanken. Gemeinsam mit dem tollen Wetter haben sie die Camps zu individuellen Veranstaltungen gemacht!“

    Für 2022 war es das letzte Feriencamp, die Vorbereitungen für das Campjahr 2023 laufen aber natürlich schon auf Hochtouren. Die Vussballschule wird in der zweiten Woche der Weihnachtsferien vom 02. – 05. Januar 2023 wieder ein Feriencamp in der Soccerhalle im Cologne Sportspark in Köln Poll anbieten. Sobald die Anmeldung dazu freigeschaltet ist, könnt ihr euch über die Homepage von Viktoria Köln unter der Rubrik Vussballschule dazu anmelden. Wir freuen uns auf Euch!

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  • NLZ-Ergebnisse KW 41: U16 dank Kantersieg weiter Tabellenerster

    NLZ-Ergebnisse KW 41: U16 dank Kantersieg weiter Tabellenerster

    Ein 7:0 zum Ende der Herbstferien! Gegen den JFV Siebengebirge gewann Viktorias U16 am Samstagabend deutlich und festigt damit die Tabellenführung in der Bezirksliga. Bis auf die U13 (2:6 im Nachwuchs-Cup bei Bayer Leverkusen) und die U19 (spielfrei), hatten die restlichen Mannschaften die Möglichkeit, in Testspielen neue Dinge auszutesten. Wir geben euch hier einen Überblick über die Spiele am Wochenende.

    „Dadurch, dass derzeit alle 22 Spieler fit sind, konnten wir jedem 80 Minuten Spielzeit geben. Das stand an diesem Wochenende im Vordergrund“, sagte U17-Cheftrainer Martin Grund nach den beiden Testspielen am Wochenende. Am Samstag unterlagen die B-Junioren dem FC Rheinsüd 1:3, Arian Amyn traf für die Viktoria zum zwischenzeitlichen 1:2. „Zwei individuelle Fehler und ein unnötiger Elfmeter führen dann leider zu den Gegentreffern.“

    Aufstellung Viktoria U17 vs Rheinsüd: Lennart Stahnke – Kenny Oelbaum, Japhet Kindala, Firat Celik, Levi Labonte – Lasse Soldanski – Altrin Hoti, Emre Kovanci, Gabi Sener, Arian Amyn – Imad Tollih

    Am Sonntag stand die Partie gegen Bundesligist SV Darmstadt 98 in Limburg an, dort unterlag Grunds Mannschaft 0:3. „Ein stark herausgespieltes Tor und ein individueller Fehler im Spielaufbau, Darmstadt führte 2:0“, erklärt Grund den Rückstand zur Halbzeit, war aber sehr zufrieden mit dem zweiten Spielabschnitt: „Im zweiten Durchgang waren wir sehr gut, haben dominiert und viele Torchancen gehabt. Das 3:0 spiegelt den Spielverlauf am Ende gar nicht wieder.“

    Aufstellung Viktoria U17 vs Darmstadt: Oskar Hill – Erdal Emlik, Berat Kocatepe, Nathan Kangela, Mikail Alkan – Elyas Aydin, Ridouan Mohallik – Ajdin Eglenovic, Betim Sylaj, Azem Memeti – Leon Rashica

    Ebenfalls doppelt im Einsatz war die U14. Die Jungs von Sebastian Lohr gewannen zunächst am Samstagmittag das Duell bei Fortuna Köln mit 3:0, am Sonntag feierte die Mannschaft dann einen 4:1-Erfolg beim FC Rheinsüd. Die U15 hingegen bestritt ein Testspiel gegen Rot-Weiss Essen, das mit 1:3 an RWE ging.

    Am erfolgreichsten war aber die U16. Gegen den Jugendförderverein Siebengebirge gewann die Elf von Pietro Schiavo am Samstag (18:30 Uhr) im Sportpark Höhenberg mit 7:0. Nachdem ein Eigentor für die frühe Viktoria-Führung sorgte (8.), erhöhten Sejoba Barnes (11.), Colin Greis (25.) und erneut Sejoba Barnes (27.) zum 4:0-Halbzeitstand. Benjamin Avzii (50.) und ein Doppelpack von Khalil El Hantour (62. und 80.) machten letztlich den 7:0-Sieg perfekt. Nach sieben Spielen steht unsere U16 mit 21 Punkten und 38:2 Toren an der Tabellenspitze.

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  • Janßen nach 0:2-Pleite: „Wir müssen ehrlich zu uns selber sein“

    Janßen nach 0:2-Pleite: „Wir müssen ehrlich zu uns selber sein“

    Die Durststrecke der Viktoria hält an. Die Höhenberger Jungs unterlagen Spitzenreiter SV Elversberg am Samstag mit 0:2. „Das Ergebnis geht so in Ordnung“, musste Chefcoach Olaf Janßen nach dem achten spiel nacheinander ohne Sieg anerkennen und sein Team deutlich kritisieren: „Wir wussten, dass es nicht einfach wird, aber wir haben mit Ball keine Lösungen gefunden und hinten den Gegner mal wieder zu Toren eingeladen. Elversberg hatte im Grunde gar keine Torchance, aber wir schenken ihnen die Treffer.“

    Janßen, der auf Kapitän Marcel Risse (muskuläre Probleme) verzichten musste, entschied sich für eine 3-4-2-1-Formation mit Lars Dietz, Moritz Fritz und Niklas May in der Dreierkette. Im offensiven Mittelfeld stand Rico Palacios erstmals in dieser Saison in der Startelf.

    Die Partie begann mit einem Schreckmoment: Thore Jacobsen traf Patrick Sontheimer schon in der ersten Minute im Luftduell mit dem Ellbogen im Gesicht. Sontheimer lag mehrere Minuten benommen am Boden, konnte aber mit Pflaster und später Kopfverband bis zum Abpfiff weiterspielen, Jacobsen sah die Gelbe Karte.

    Die Partie lief kaum weiter, schon musste Paco Koronkiewicz nach einem Zweikampf mit Manuel Feil am Knie behandelt werden, aber auch er konnte weitermachen.

    Das Spiel blieb umkämpft bis zerfahren, echte Chancen gab es zunächst weder hier noch da. Kurz vor der Pause probierte es Simon Handle mal aus der Distanz, sein Schuss rauschte aber links am Tor vorbei (44.). Auf der Gegenseite verfehlte Valdrin Mustafa mit einem spektakulären Seitfallrückzieher deutlich das Tor.

    Die zweite Halbzeit begann temporeicher, aber leider auch unerfreulich aus Viktoria-Sicht: Robin Fellhauer schoss die Gäste in Führung, ließ Ben Voll nach feinem Pass von Manuel Feil mit einem platzierten Schuss ins lange Eck keine Chance (49.).

    Nach genau einer Stunde brachte Janßen André Becker für Palacios in die Partie. Der Mittelstürmer, der im Auswärtsspiel gegen Verl nach seiner Einwechslung die zwischenzeitliche 2:1-Führung erzielt hatte, kam so zu seinem Pflichtspieldebüt im Sportpark Höhenberg.

    Doch es war erneut Fellhauer der treffen sollte, aus ähnlicher Position wie beim ersten Tor, und mit dem 0:2 (69.) wartete in der Schlussphase eine schier unlösbare Aufgabe auf die Viktoria. Und so gab es die dickste Torchance auch erst, als es im Grunde schon zu spät war, aber auch Beckers Kopfball verfehlte das Tor.

    „Jetzt müssen wir uns schütteln und ehrlich zu uns selber sein“, fordert Janßen eine deutliche Leistungssteigerung fürs Auswärtsspiel in Duisburg am kommenden Samstag (14 Uhr).

    Viktoria Köln: Ben Voll – Lars Dietz, Moritz. Fritz, Niklas May (79. Luca Marseiler) – Patrick Koronkiewicz (79. Florian Heister), Hamza Saghiri, Patrick Sontheimer, Simon Handle – Federico Palacios (60. André Becker), Simon Stehle (46. David Philipp) – Robin Meißner

    Tore: 0:1 Robin Fellhauer (49.), 0:2 Robin Fellhauer (69.)

    Zuschauer: 2653

    Schiedsrichter: Jonas Brombacher (Kandern)

    Gelbe Karten

    Köln: Simon Handle

    Elversberg: Thore Jacobsen, Kevin Conrad

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  • „Stadionerlebnis bei der Viktoria“ – JULE-Club besucht erneut Viktoria-Heimspiel

    „Stadionerlebnis bei der Viktoria“ – JULE-Club besucht erneut Viktoria-Heimspiel

    Dem Torhüter exklusive Fragen stellen, Einblicke hinter die Kulissen eines Viktoria-Heimspiels bekommen und Maskottchen Viktor in den Arm nehmen – dieses besondere Erlebnis bot Viktoria Köln dem JULE-Club beim Heimspiel gegen den VfB Oldenburg. Für die neun Teilnehmer:innen, die mit dem JULE-Club* Teil der Lebenshilfe Köln e.V. (Sozialpartner der Viktoria) sind, wurde neben einer exklusiven Stadionführung auch eine eigene Pressekonferenz abgehalten.

    Dabei durften sie in die Rolle der Journalist:innen schlüpfen und Torhüter Elias Bördner, der verletzt ausfiel, ihre Fragen stellen. „Was ist deine Lieblingspizza?“, „Welche Musik hörst du?“ oder „Wer sind deine Vorbilder?“ – Bördner durfte Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen liefern. Was wir nun wissen: Elias mag insbesondere Kevin Trapp und Manuel Neuer.

    Weitere wissenswerte Dinge hatte Patrick Elert im Vorfeld zu erzählen. Der ehemalige Teammanager empfing die jungen Erwachsenen mit ihren Betreuerinnen in der heiligen Viktoria-Kabine und erzählte von den Aufgaben des Teammanagers am Spieltag – über Snacks, Trikots, bis hin zur Kapitänsbinde.

    Aus der Kabine ging es für die Gäste des JULE-Clubs und Maskottchen Viktor durch den Spielertunnel auf die Auswechselbank. Nach dem standesgemäßen Gruppenfoto stand Philipp Rothenmeyer, Leiter Spielbetrieb & Ticketing sowie Veranstaltungsleiter der Viktoria-Heimspiele, bereit und erzählte von seinen Aufgaben – jetzt kennen die jungen Vussballfans etwa die genaue Anzahl an Ordnern und Feuerlöschern am Spieltag.

    Der nächste Step vor dem Gang in den Pressekonferenz-Raum war der TV-Compound, wo es interessante Anekdoten zur Arbeit von Magenta Sport und der Medien- & Kommunikations-Abteilung der Viktoria gab. Die anschließende Pressekonferenz mit Elias Bördner war das erste Highlight am Sonntag – der große Höhepunkt wartete nach dem Mittagessen im VIP-Zelt mit der Drittliga-Partie zwischen Viktoria Köln und dem VfB Oldenburg. Zwar war das Ergebnis mit 1:2 wohl nicht das, was man sich im Vorfeld gewünscht hatte – immerhin weiß der JULE-Club aber nun, dass die Pizza Funghi das Lieblingsessen Elias Bördners ist.

    * Der JULE-Club ist eine Abteilung der Lebenshilfe Köln e.V. und bietet Angebote für die Freizeit und die Ferien. Die Ferien- und Freizeitangebote finden in unterschiedlichen Stadtteilen von Köln statt, damit für alle ein wohnortnahes Angebot dabei ist. Einige der Freizeitangebote sind inklusiv, das heißt für Kinder mit und ohne Behinderung. Bereits zum zweiten Mal war der JULE-Club als Teil von Viktorias Sozialpartner, der Lebenshilfe Köln e.V., zu Gast im Sportpark Höhenberg. Im April kamen Kinder des JULE-Clubs nach Höhenberg, diesmal waren es die jungen Erwachsenen, die beim „Stadionerlebnis bei der Viktoria“ ihren Spaß hatten.

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