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  • Spaß für die ganz Kleinen: Viktorias Rasselbande legt los!

    Spaß für die ganz Kleinen: Viktorias Rasselbande legt los!

    Werde auch du ein Teil der Viktoria Rasselbande und melde dich jetzt an!

    Der Kurs richtet sich an Kinder, die ihre ersten Erfahrungen im Sport sammeln möchten. Wer ohne Leistungsdruck und mit viel Spaß gegen das runde Leder treten möchte, ist bei diesem Kurs genau richtig! Viktorias Rasselbande bietet Kindern einen guten Einstieg in das gemeinsame Spielen mit dem Ball sowie Bewegungs- und Fangspiele altersgemäß und motivierend kennenzulernen.

    In den Kursstunden stehen Bewegungsspiele mit und ohne Ball im Vordergrund. Durch kleine Spiel- und Turnierformen sollen für alle Kinder Erfolgserlebnisse im Vussball geschaffen werden. Der Spaß sowie erste Erfahrungen mit Regeln und Rituale soll die Begeisterung zum Vussball und gemeinsames Sporttreiben wecken. Wie ihr es von unseren anderen Angeboten kennt, wird der Kurs von unseren lizenzierten Trainern geleitet.

    Wichtig: Es sind keine Vorerfahrungen nötig.

    Für Ergänzungen zum Vereinstraining stehen euch unsere Förderkurse und Einzeltrainings zur Verfügung. Bitte beachten, dass die Altersangaben zu den einzelnen Kursen lediglich als Richtwerte dienen. Gerne stehen euch die Kursleiter bei der richtigen Auswahl des Angebots beratend zur Verfügung.

    Hier geht es zur Anmeldung!

    Viktorias Rasselbande

    Altersbeschränkung: Kinder zwischen 4 und 6 Jahre
    Teilnahmegebühr pro Einheit: 9,- Euro
    Teilnahmegebühr 5er Dauerkarte: 40,- Euro
    Trainingszeiten: Mittwoch 16:00 – 16:45 und 16:45 – 17:30
    Trainingsort: Cologne Sportspark Poller Weg 1 51149 Köln

    Für das Zustandekommen eines Kurses ist eine Mindestteilnehmerzahl von sechs Kindern aus den jeweiligen Altersbereichen erforderlich!

    In den Schulferien finden aufgrund unserer Feriencamps keine Förderkurse statt.

    Hier gelangt ihr direkt zur Anmeldung!

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • „Vussball verbindet“ – U19 empfängt Vussballer aus Kiew zum Freundschaftsspiel

    „Vussball verbindet“ – U19 empfängt Vussballer aus Kiew zum Freundschaftsspiel

    Kein Spiel wie jedes andere: Am Mittwoch, den 19. Oktober (Anpfiff 19:00 Uhr) empfangen Viktoria Kölns A-Junioren eine U19-Auswahl aus Kiew zum gemeinsamen Freundschaftsspiel im Sportpark Höhenberg. „Wir freuen uns sehr auf das Spiel“, sagt Viktoria-Geschäftsführer Eric Bock. „Mit dem Spiel können wir unseren Gästen aus Kiew zumindest für 90 Minuten eine Ablenkung von der schrecklichen Situation bieten und Gutes tun – denn Vussball verbindet!“

    Die jungen Nachwuchskicker aus der ukrainischen Hauptstadt sind derzeit in Hennef untergebracht und kommen am Mittwochabend in den Sportpark Höhenberg. Auf Kunstrasenplatz 1 startet um 19 Uhr das Freundschaftsspiel mit der Mannschaft von Marian Wilhelm. Bereits im April kamen die U19-Kicker aus Kiew in den Sportpark, dem damals angesetzten Spiel machte der Schnee einen Strich durch die Rechnung.

    „Umso mehr sind wir glücklich, dass es am Mittwoch zum Wiedersehen kommt“, freut sich Eric Bock auf das Spiel. „Im April haben wir sehr herzliche und vussballbegeisterte Menschen kennengelernt. Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Solidarität mit der Ukraine auf und neben dem Platz stets zu bekunden. Deswegen hoffen wir auf zahlreiche Unterstützung am Mittwochabend, der Eintritt ist selbstverständlich frei!“

    Anlässlich des Spiels am Mittwoch haben wir eine besondere Aktion für euch: Unseren Ukraine-Schal „Flagge zeigen“ könnt ihr euch für kurze Zeit für gerade einmal 10 Euro sichern! Erhältlich in unserem Onlineshop sowie am Spieltag im Fanbüdchen. Nur solange der Vorrat reicht!

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  • TV-Erlöse gesteigert: 3. Liga bis 2027 weiter live bei MagentaSport

    TV-Erlöse gesteigert: 3. Liga bis 2027 weiter live bei MagentaSport

    In der 3. Liga werden auch in den kommenden vier Jahren alle 380 Spiele pro Saison live bei MagentaSport zu sehen sein. Die TV-Plattform der Deutschen Telekom hat sich im Ausschreibungsverfahren der nationalen audiovisuellen Medienrechte durchgesetzt und verfügt künftig über komplette Live-Exklusivität für alle Partien. Was ändert sich? Wie gestaltet sich der Regelspieltag? Warum gibt es kein Montagsspiel mehr? Hier gibt es die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Wo ist die 3. Liga künftig live zu sehen?

    MagentaSport überträgt bis Sommer 2027 weiterhin alle 380 Spiele pro Saison live. Der Unterschied: Die TV-Plattform der Deutschen Telekom verfügt ab der Saison 2023/2024 über komplette Live-Exklusivität. Magenta hält nicht nur die Pay-TV-Liverechte wie bisher, sondern kann Spiele auch frei empfangbar übertragen und per Sublizenz an Free-TV-Partner vergeben. Gemäß Vertrag sind mindestens zehn Begegnungen pro Saison frei empfangbar auszustrahlen.

    Kann ich die 3. Liga nur noch auf Magenta verfolgen?

    Nein. Die Sport A hat für ARD und ZDF ein umfangreiches Highlightpaket für die Spiele der 3. Liga erworben. Die ARD und ihre 3. Programme sowie das ZDF können demnach von jeder Partie direkt nach Abpfiff eine Zusammenfassung in einer Länge von bis zu 18 Minuten zeigen. Highlight-Rechte an allen Spielen halten künftig auch DAZN und Sky. Beide Anbieter dürfen jeweils Zusammenfassungen von bis zu sechs Minuten von jeder Begegnung senden – sowohl im Pay-Bereich als auch frei empfangbar. Bei MagentaSport sind ebenfalls weiterhin die Höhepunkte aller Spiele zu sehen. Die 3. Liga ist damit breiter denn je im TV aufgestellt.

    Wie gestaltet sich der Regelspieltag der 3. Liga ab der Saison 2023/2024?

    Der normale Spieltag in der 3. Liga erstreckt sich über drei statt vier Tage. Am Freitagabend wird unverändert eine Partie ausgetragen. Kernzeit bleibt der Samstagnachmittag mit sechs Spielen, wobei hier nun die Option auf eine Partie am späteren Nachmittag oder frühen Abend besteht. Die übrigen drei Partien sind sonntags zu drei verschiedenen Uhrzeiten geplant. Neu sind dabei die Termine um 16:30 Uhr und 19:30 Uhr. Letztere Anstoßzeit tritt an Stelle des Montagsspiels.

    Am letzten Spieltag jeder Saison werden wie gewohnt alle zehn Partien zeitgleich samstagnachmittags angepfiffen. Die wenigen Wochenspieltage der 3. Liga teilen sich wie gewohnt in jeweils fünf Begegnungen am Dienstag- und Mittwochabend auf.

    Ist mit dem neuen Medienrechte-Vertrag eine Steigerung der Erlöse verbunden?

    Ja – und zwar signifikant. Mit dem neuen Medienrechte-Vertrag knackt die 3. Liga über die Laufzeit von vier Jahren erstmals die Marke von 100 Millionen Euro. Pro Saison werden ab Sommer 2023 TV-Einnahmen in Höhe von jährlich 26,2 Millionen Euro brutto generiert. Im Vergleich zur aktuell noch laufenden Rechteperiode bedeutet dies eine Steigerung von rund 67 Prozent. Über die genaue Ausschüttung des Netto-Erlöses an die Klubs wird der Ausschuss 3. Liga noch beraten und einen Vorschlag an die DFB-Gremien unterbreiten. Dieser Vorgang soll bis Ende 2022 abgeschlossen sein.

    Peter Frymuth, zuständiger DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, betont: „Dieser Vertrag ist ein starkes Zeichen für die 3. Liga. Auf dieser Grundlage kann die Liga ihre positive Entwicklung in Bezug auf Attraktivität und Aufmerksamkeit fortsetzen. Nach den vorherigen Maßnahmen aus der Task Force 3. Liga ist darüber hinaus mit der beträchtlichen Steigerung der Erlöse der nächste Schritt zur notwendigen wirtschaftlichen Stabilisierung gemacht. Ich hoffe, dass die Klubs die verbesserten Voraussetzungen vernünftig und bestmöglich nutzen.“

    Warum gibt es in der 3. Liga kein Montagsspiel mehr?

    Die Entscheidung wurde im Februar 2022 getroffen. Dem Entschluss war ein umfassender Beteiligungsprozess auf Initiative des Ausschusses 3. Liga vorausgegangen. Eingebunden waren neben den Fachbereichen im DFB auch die aktiven Fanszenen und -organisationen sowie die Klubs. Der DFB hatte darüber hinaus das Meinungsforschungsinstitut YouGov mit einer unabhängigen, repräsentativen Marktforschung zur 3. Liga und ihren möglichen Anstoßzeiten beauftragt. Parallel führten die meisten Klubs eigene Beteiligungsformate unter Einbeziehung ihrer Gremien, Fans, Partner und Sponsoren durch.

    Heraus kam ein breites Meinungsbild, das der Ausschuss 3. Liga zum Anlass nahm, die zuständige DFB GmbH Co & Co. KG zu beauftragen, den neuen Medienrechtevertrag der 3. Liga ohne Montagsspiele auszuschreiben. Mit seiner Empfehlung folgte der Ausschuss unter anderem dem Votum der Managertagung, in dessen Rahmen elf der 20 Drittligisten – darunter auch Viktoria Köln – gegen die Fortsetzung der Montagsspiele über die Saison 2022/2023 hinaus gestimmt hatten. Sieben Klubs hatten sich eine Beibehaltung des Termins am Montagabend unter bestimmten Voraussetzungen vorstellen können. Zwei Klubs hatten sich bei der Abstimmung enthalten.

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  • Gegnercheck Elversberg: Bleibt Klassenerhalt das Ziel für den Spitzenreiter?

    Gegnercheck Elversberg: Bleibt Klassenerhalt das Ziel für den Spitzenreiter?

    Endlich wieder Heimspiel! Und was für eins: Am Samstag (Anpfiff 14:00 Uhr) kommt der Spitzenreiter aus Elversberg in den Sportpark Höhenberg. (Tickets gibt es hier) Neben dem besten Torschützen der Liga hat die Sportvereinigung weitere interessante Namen und Anekdoten parat. Wir haben die Saarländer für Euch mal genauer unter die Lupe genommen

    Saisonstart: Bereits die ersten beiden Spiele der Saison waren vielversprechend: 5:1-Sieg in Essen zum Drittliga-Auftakt und Champions-League-Teilnehmer Bayer Leverkusen aus dem DFB-Pokal gekickt (4:3). Seitdem holte die SVE in zehn Spielen 22 Punkte, schlug unter anderem die Aufstiegs-Konkurrenten Dynamo Dresden (3:2), Waldhof Mannheim (1:0) und 1860 München (4:1). Wobei: Aufstiegskonkurrenten? „Unser Ziel ist nach wie vor der Klassenerhalt“, sagte Neuzugang Jannik Rochelt (24) noch in einem Interview im September. Dabei wäre der Klassenverbleib nach jetzigem Tabellenstand wahrlich keine Überraschung mehr – Elversberg thront derzeit auf Rang eins der 3. Liga.

    Letztes Ligaspiel: Am vergangenen Samstag gastierte der MSV Duisburg in der Ursapharm-Arena an der Kaiserlinde in Elversberg. Vor etwa 4.000 Zuschauern gewannen die Saarländer 3:0, die Schlussoffensive mit den Treffern von Kevin Koffi (83.) und Israel Suero Fernandez (90 +3.) sorgte für die Tabellenführung. Das erste Tor schoss Valdrin Mustafa in Minute 12, in Abwesenheit des aufgrund eines Magen-Darm-Infekts ausgefallenen Luca Schnellbacher brillierte der Stürmer und wurde vom Kicker zum Spieler des Spiels gekürt (2,0). Und auch unter der Woche war die SVE erfolgreich: Mit 12:0 gewann man im Saarlandpokal gegen Landesligist Besseringen – mehr als die Hälfte der Treffer zum Achtelfinaleinzug schossen Nick Woltemade (4) und Valdrin Mustafa (3). 

    Spieler im Fokus: Der 24-Jährige Mustafa kam Ende August 2021 vom SC Verl, der den Stürmer wiederum erst zwei Monate zuvor von Rot-Weiß Koblenz verpflichtete. Am Deutschen Eck brillierte Mustafa in der Saison 2020/21 mit 18 Buden, in der laufenden Saison traf der gebürtige Saarländer dreimal und legte ein weiteres Tor vor. Angefangen in der Jugend des FC Saarbrücken zog es den Mittelstürmer im Alter von 16 Jahren zum 1. FC Kaiserslautern, wo er zum Junioren-Nationalspieler reifte. In Mustafas Vita stehen sowohl sechs Länderspiele für die U21 Albaniens sowie fünf für die des Kosovo. Allerdings ist sein letzter Einsatz im Nationaldress schon fast zwei Jahre her.

    Kader: Mustafa ist mit 24 Jahren noch einer der jüngeren Akteure der SVE: Mit 26,00 Jahren haben die Saarländer den drittältesten Kader der 3. Liga, in Mittelstürmer Luca Schnellbacher (28/7 Tore) aber auch den besten Torschützen in den eigenen Reihen. Dank dreier Vorlagen rangiert Schnellbacher mit zehn Scorer-Punkten auch in diesem Ranking ganz oben. Mit Jannik Rochelt (24 Jahre/4 Tore/5 Assists), Manuel Feil (28/2/6) und Kevin Koffi (36/4/3) finden sich drei weitere Elversberger unter den Top-11-Scorern der Liga. Mit 28 erzielten Toren ist die Sportvereinigung das gefährlichste Team der Liga. Den Aufstiegs-Kader der vergangenen Spielzeit hat Elversberg in weiten Teilen zusammengehalten und punktuell verstärkt: Marcel Correia (33, zuvor SC Paderborn) bringt Bundesliga-Erfahrung mit und ist neuer Abwehrchef, Thore Jacobsen (25/Werder Bremen) hält nach Kreuzbandriss im letzten Jahr die Defensive auf der Sechs zusammen. Hinzu kommt neben Luca Dürholtz (29/RWE), Lukas Pinckert (22/Vik. Berlin) und Jannik Rochelt (23/Ulm) auch Nick Woltemade (20/Werder Bremen). Der 1,98 Meter große Mittelstürmer kam per Leihe von der Weser ins Saarland und erweitert den hochkarätigen Stürmer-Pool der SVE.

    Trainer: „Wir sehen in Horst Steffen einen fachlich und menschlich starken Trainer, unter dessen Leitung wir unsere Gesamtziele im Blick behalten können und werden“, lobte Sportdirektor Nils-Ole Book (36) seinen Coach bei der vorzeitigen Vertragsverlängerung 2021. Seit 2018 ist der gebürtige Krefelder für die Geschicke an der Kaiserlinde zuständig und kein Unbekannter in der 3. Liga: Nachdem der 53-Jährige in den Jugendabteilungen des MSV Duisburg und von Borussia Mönchengladbach aktiv war, coachte er in der 3. Liga die Stuttgarter Kickers (2013-15), Preußen Münster (2015-16) und den Chemnitzer FC (2017-18), wo er jeweils in der laufenden Saison seines Amtes enthoben wurde. Sein Glück scheint Steffen im Saarland gefunden zu haben, nach Platz 4 und zweimal Rang 2 gelang der Sportvereinigung unter der Leitung Horst Steffens im Sommer der Aufstieg in Liga drei.

    Aufstiegsambitionen: „Wir wollen die Liga mit unserer Art, Vussball zu spielen, bereichern und für positive Überraschungen sorgen“, das waren die Worte von Sportdirektor Book vor der Saison. Nach elf Spielen kann man sagen: das ist der SVE bislang gelungen! Und was folgt? Mit 25 Punkten nach 11 Partien legt Elversberg den sechstbesten Saisonstart der 3.Liga-Geschichte hin. Besser waren zu diesem Zeitpunkt nur Dynamo Dresden (15/16; 29 Punkte), der SC Paderborn und Magdeburg (17/18; 28 bzw. 27 Punkte), Offenbach (10/11; 28 Punkte) und Heidenheim (13/14; 26 Punkte). Bei allen außer den Kickers Offenbach stand zum Saisonende der Aufstieg in die 2. Bundesliga fest.

    Historie: 1907 als FC Germania Elversberg gegründet, spielte die SVE im Saarland hinter dem 1. FC Saarbrücken, Borussia Neunkirchen und dem FC 08 Homburg lange eine eher untergeordnete Rolle. 1980 gelang dem Verein aus Spiesen-Elversberg (Bevölkerungsdichte: 1.111 Einwohner je km2) erstmals der Aufstieg in die Oberliga Südwest, ab 1998 war die Sportvereinigung 15 Jahre lang Teil der Regionalliga. 2012/13 stieg Elversberg erstmals in die 3. Liga auf, musste aber mit 40 Punkten direkt wieder zurück in die vierthöchste Spielklasse. Seit 2014 gehörte die SVE immer zu den Top-Five der Regionalliga Südwest, die Krönung gelang im vergangenen Sommer mit der Rückkehr in die 3. Liga.

    Tickets: Ihr seid heiß auf die Partie gegen den Spitzenreiter, aber habt noch kein Ticket für das Spiel? Kein Problem! In unserem Ticketshop könnt ihr noch zuschlagen, hier gelangt ihr direkt zur Partie.

    Partie in den Medien: Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14:00 Uhr im Sportpark Höhenberg. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel ab 13:45 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir euch natürlich auch auf dem Laufenden.
    Und wie gewohnt: Unser Vussballradio Schäl Sick geht ab 13:50 Uhr mit Jakob und Besnik an den Mikrofonen LIVE auf Sendung.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • „Maximal verdient“ – U19 schlägt Bonner SC mit 3:1

    „Maximal verdient“ – U19 schlägt Bonner SC mit 3:1

    Im Duell mit dem Tabellennachbarn: Viktorias U19 gelingt beim Bonner SC ein 3:1-Sieg! Die Führung besorgte Außenverteidiger Jonah Sticker (27.), kurz nachdem Koray Örgün auf 2:0 erhöhte (42.) verkürzten die Gastgeber vom Punkt auf 1:2 (45 +1.). In einer torraumarmen zweiten Halbzeit entschied Josia Walther die Partie, sein Jubel schickte ihn dann vorzeitig vom Feld. „Wir sind überglücklich“, freute sich U19-Cheftrainer Marian Wilhelm nach Abpfiff. „Der Sieg war maximal verdient!“

    Ausgangslage: In die Partie gegangen sind Viktoria Köln und der BSC als Tabellennachbarn. Die Gastgeber um Coach Marcel Ndjeng standen auf Rang 10, die Viktoria unmittelbar dahinter auf der 11. Der Sprung vor die Abstiegsplätze gelang den Höhenbergern in der Woche zuvor dank des 3:0-Siegs gegen Rot-Weiss Essen.

    Personal: Marian Wilhelm vertraute genau der Elf, die in der Vorwoche mit 3:0 bei Rot-Weiss Essen gewann.

    Spielverlauf: Abtasten war das Stichwort in den ersten Minuten. Viele Zweikämpfe, wenige Torraumszenen. Das Spiel verlagerte sich zumeist auf die linke Viktoria-Seite, wo Außenverteidiger Enno Lang und Flügelspieler Koray Örgün offensiv wie defensiv ordentlich zu tun hatten. Das erste Tor fiel aber dann auf der anderen Seite: Jonah Sticker, der sich auch in Bonn immer wieder in die Offensive einschaltete, kam von halbrechts im Strafraum zu Abschluss und sorgte für den Dosenöffner (27.). Von nun an beide Mannschaften mit etwas mehr Risiko im Spiel, belohnen konnte sich dann wieder die Viktoria: Diesmal war es Koray Örgün, der aus kurzer Distanz zum 2:0 einschob (42.). Kurz vor Pausenpfiff zeigte Schiedsrichter Lutz Meyersieck auf den Punkt, den fälligen Strafstoß verwandelte der Bonner SC zum 1:2. In der zweiten Halbzeit dann auf beiden Seiten kaum noch Torraumszenen. Die Bonner, die zum Ende der Partie all-in gingen, wurden dann gnadenlos ausgekontert: Über die rechte Seite kam Josia Walther frei vor dem BSC-Keeper zum Schuss, im langen Eck landete der Ball der für die 3:1-Entscheidung sorgte (90. +1.). Unschöne Szene im Anschluss: Beim Torjubel trat der Torschütze die Eckfahne weg, da Walther bereits gelbverwarnt war musste der Unparteiische ihn mit gelbrot des Feldes verweisen. Einen weiteren Platzverweis gab es für Kaden Amaniampong, der Innenverteidiger wurde nach dem Spiel mit der glatt roten Karte bestraft. 

    Aufstellung: Juri Schüchter – Jonah Sticker, Zoumana Keita, Kaden Amaniampong, Enno Lang – Kian Assadollahi – Koray Örgün (76. Oshomah Ichue), Eray Isik (76. Joel Udelhoven), Kerim Taskale (82. Lukas Kubek), Fabrizio Fili (66. Salvatore Giambra) – Josia Walther

    Tore: 0:1 Jonah Sticker (27.), 0:2 Koray Örgün (42.), 1:2 Ole Johann Lichter (45 +1.), 1:3 Josia Walther (90 +1.)

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  • Ausgleichs-Schock in letzter Sekunde: Akono verhindert Beckers Traumeinstand

    Ausgleichs-Schock in letzter Sekunde: Akono verhindert Beckers Traumeinstand

    Nackenschlag in letzter Sekunde! Als ein 2:1-Sieg beim SC Verl für die Viktoria schon eingetütet schien, schockte Cyrill Akono das Team von Chefcoach Olaf Janßen mit dem 2:2-Ausgleich. Schiri Konrad Oldhafer pfiff die Partie nicht wieder an. Wie bitter ist das denn…

    „Da müssen wir abgezockter sein“, haderte Janßen. „Aber ich bin nicht sauer, wir haben eine junge Mannschaft, diese Dinge passieren im Vussball und gehören zur Entwicklung.“

    Janẞen hatte taktisch umgestellt, Kapitän Marcel Risse agierte zentral hinter der Doppelspitze Robin Meißner und Simon Stehle. Moritz Fritz spielte gegen den Ball zentral in einer Fünferkette zwischen Lars Dietz und Jamil Siebert, Simon Handle als Linksverteidiger, Paco Koronkiewicz wie gewohnt rechts.

    Es entwickelte sich eine eher mäßige erste Halbzeit mit leichten Feldvorteilen für die Gastgeber, aber letztlich mehr Nickligkeiten als sehenswerten Spielzügen geschweige denn Großchancen.

    Nach der Pause setzte Verls Kapitän Mael Corboz das erste Ausrufezeichen, doch sein Schuss rauschte leicht abgefälscht am linken Pfosten vorbei (48.). Für Viktoria hatte schließlich Fritz (55.) erstmals die Führung auf dem Fuß, konnte die Flanke von Paco Koronkiewicz aber nicht  im Tor unterbringen.

    Die Höhenberger Jungs waren nun besser in der Partie, agierten mehr und zielstrebiger nach vorne. Doch die kleine Drangphase wurde jäh gestoppt durch das 1:0 der Gastgeber durch Corboz, der aus zentraler Position einschoss (69.).

    Aber: Es dauerte keine drei Minuten, ehe Robin Meißner nach einer Ecke ausgleichen konnte, als er im Getümmel zur Stelle war und aus kurzer Distanz zum 1:1 vollstreckte (72.).

    Nun kam Mittelstürmer André Becker zu seinem Pflichtspieldebüt für die Viktoria, Janßen schickte ihn mit Federico Palacios in die Partie, die er natürlich noch gewinnen wollte.

    Und es war Becker, der den Sieg fast bringen sollte: Ein Geschoss von Fritz konnte Verl-Keeper Thiede nur noch nach vorne abwehren, und da lauerte Becker in Mittelstürmernanier und verwandelte den gar nicht mal einfachen Abstauber per Volley (85.). Doch es sollte nicht für drei Punkte reichen, denn da war ja auch noch Akono…

    Viktoria Köln: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Jamil Siebert, Lars Dietz, Simon Handle – Moritz Fritz – Patrick Sontheimer, Hamza Saghiri (74. Federico Palacios) – Marcel Risse – Simon Stehle (74. André Becker), Robin Meißner

    Tore: 1:0 Mael Corboz (69.), 1:1 Robin Meißner (72.), 1:2 Andre Becker (85.), 2:2 Cyrill Akono (90. + 3)

    Zuschauer: 771

    Schiedsrichter: Konrad Oldhafer

    Gelbe Karten:

    Verl: Nicolas Sessa, Michel Stöcker, Nico Ochojski

    Köln: Marcel Risse

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  • Mit dem Rad durch die Schäl Sick – die 2. Viktoria-E-Bike-Tour powered by Zweirad Prumbaum

    Mit dem Rad durch die Schäl Sick – die 2. Viktoria-E-Bike-Tour powered by Zweirad Prumbaum

    Mit hochwertigen E-Bikes an einem sonnigen Herbstabend die Schäl Sick erkunden – das machte Zweirad Prumbaum für die Viktoria-Vamilie möglich. Partner und Sponsoren radelten durchs rechtsrheinische Köln, wobei auf den modernst ausgestatteten Mountain Bikes natürlich auch der Asphalt verlassen und der ein oder andere Waldweg gesucht wurde. Gemeinsam ließ die Viktoria-Vamilie den Abend dann bei kühlem Früh Kölsch und gutem Essen ausklingen.

    Teilnehmen an der Tour konnte jeder – ob Hobby-Mountainbiker oder Fahrradanfänger. Denn die hochwertigen E-Bikes stellte das Unternehmen um Geschäftsführer Jörg Prumbaum zur Verfügung – natürlich auch Helme, damit auch im Fall der Fälle niemand zu größerem Schaden kommen sollte. Nachdem die Experten allen Teilnehmer:innen noch das Wichtigste zu den jeweiligen Rädern mit auf den Weg gaben, ging es auch schon los. In zwei verschiedenen Gruppen: Prumbaum bereitete eine „Genießertour“ vor und eine für das große Abenteuer – jeder wie er mochte.

    Mit dabei waren natürlich auch die Viktoria-Geschäftsführer Axel Freisewinkel und Eric Bock, die sich bei Partner Zweirad Prumbaum für den tollen Abend bedanken: „Das war ein rundum gelungener Abend mit der nötigen Bewegung für jeden Fitnessgrad. Wer dabei war, kennt sich nun noch etwas besser aus als vorher auf der Schäl Sick. Und ganz nebenbei konnten sich viele Viktorianer:innen wieder etwas besser kennenlernen.“

    Die erste Viktoria-E-Bike-Tour fand im Oktober 2020 statt. Damals ging es vom Sportpark Höhenberg über Dünnwald wieder zurück in unsere Heimstätte. Und die nun gefahrene zweite soll nicht die letzte gewesen sein, dazu hat sie zu viel Spaß gemacht.

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  • Gegnercheck: Kader-Umbruch bewältigt – Verl in starker Form

    Gegnercheck: Kader-Umbruch bewältigt – Verl in starker Form

    Nach der ersten Heimniederlage der Saison gegen Aufsteiger VfB Oldenburg muss die Viktoria nicht lange auf die Chance zur Wiedergutmachung warten: Schon Freitag (19 Uhr/Home Deluxe Arena Paderborn) wartet die Auswärtsaufgabe beim SC Verl. „Jetzt müssen wir uns schütteln“, hatte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen am Sonntag nach dem 1:2 gegen Oldenburg gefordert, „gegen Verl wird es nicht einfacher.“ Hier gibt es die wichtigsten Infos zu unserem nächsten Gegner.

    Ambitionen: Auch im dritten Drittliga-Jahr heißt das oberste Ziel wieder Klassenerhalt. Manch einer hatte den Sportclub als einen der kleinsten Vereine der Liga in der abgelaufenen Saison womöglich schon abgeschrieben, doch Trainer Michél Kniat (36), der Mitte Februar als Nachfolger von Guerino Capretti (40) antrat und zunächst drei Niederlagen hinnehmen musste, holte im Schlussspurt mit dem Team aus neun Spielen fünf Siege und zwei Remis – Verl war gerettet. Auch aktuell stehen die Ostwestfallen auf Rang 14 wieder über dem Strich.

    Trainer: Michél „Mitch“ Kniat lässt bevorzugt im 4-3-3 spielen. In Eschweiler geboren, wechselte der 13-jährige Jugendvussballer Kniat von Alemannia Mariadorf zur Aachener Alemannia, mit der er 2003/04 in der A-Junioren-Bundesliga spielte. Danach wechselte er für seine erste Senioren-Saison zum KFC Uerdingen, 2014 wurde Kniat Spielertrainer beim Blumenthaler SV (Bremen-Liga), mit dem er 2016 und 2017 Vizemeister wurde. Im Sommer 2017 beendete er seine aktive Karriere und wurde Trainer der U21 des SC Paderborn, wo der Chefcoach der Profis seit April desselben Jahres Steffen Baumgart (50) hieß. Seit 2021 ist Kniat im Besitz der Fußball-Lehrer-Lizenz, im Februar 2022 kam dann der Ruf aus dem nahen Verl. „Michél passt genau in unser Profil und zu unserer Spielidee. Wir wollen weiter leidenschaftlichen und mutigen Fußball spielen“, erklärte der sportliche Leiter Sebastian Lange: „In Paderborn hat er eindrucksvoll bewiesen, dass er junge Spieler aus- und weiterbilden kann, was genau zu unserer Vereinsphilosophie und der Sportclub-DNA passt.“

    Kader: Die Abgänge der beiden Außenstürmer Kasim Rabihic (29 Jahre/18 Torbeteiligungen in der Vorsaison/jetzt Saarbrücken), Leandro Putaro (25/15/Osnabrück) und Mittelstürmer Ron Berlinski (28/13/Essen) schmerzten, der aus Augsburg ausgeliehene Rechtsaußen Lukas Petkov (21/16) konnte ebenfalls nicht gehalten werden. Rechtsverteidiger Christopher Lannert (24/1860 München) war mit 37 Einsätzen stets gesetzt in der im Vorjahr wackligen Abwehr (66 Gegentore). Der namhafteste Zugang ist Mittelfeldspieler Joscha Wosz (20), der er bei RB Leipzig auf drei Kurzeinsätze in der Bundesliga brachte. Mittelstürmer Yari Otto (23), Mittelfeldmann Nicolas Sessa (26) und Rechtsverteidiger Tobias Knost (22) bringen Drittligaerfahrung von den letztjährigen Aufsteigern Braunschweig, Kaiserslautern und Magdeburg mit. Zudem hat der SC Tom Baack (23/Mittelfeld) nach erfolgreicher Leihe von Zweitligist Jahn Regensburg fest verpflichtet. Gleich fünf Spieler kamen vom Trainer Kniat bestens bekannten SC Paderborn aus der U21 (Oberliga) und U19.  

    Form: Die Ostwestfalen dürften mit breiter Brust in die Partie gehen, haben sie doch am letzten Spieltag den Lauf des starken Aufsteigers SV Elversberg, der zuvor ungeschlagen auf Rang eins stand, beendet. Nach frühem 0:1-Rückstand siegten die Verler im Saarland 2:1, drehten die Partie zwischen der 61. und 68. Minute durch Treffer von Maximilian Wolfram (der Außenstürmer kam von Regionalligist Carl Zeiss Jena) und Otto. Auf fünf sieglose Spiele zum Start – Verl war mit nur einem Punkt und 2:7 Toren Tabellenletzter – folgten zehn Punkte aus fünf Spielen, der SC liegt nun nur noch zwei Zähler hinter der Viktoria (Platz 12) auf Rang 14.

    Bilanz: Die Drittliga-Bilanz beider Vereine ist ausgeglichen. In der Vorsaison gewann der Sportclub sein Heimspiel im August 2021 mit 3:1, Viktoria siegte im Januar 2022 im Sportpark Höhenberg 5:2. In der Saison 2020/21 endeten beide Spiele unentschieden. Von zuvor 14 Spielen in der Regionalliga West verlor die Viktoria bei neun Siegen nur eines (vier Remis/24:15 Tore).

    Das Ausweichstadion: Weil die heimische Sportclub-Arena an der Poststraße aktuell nicht die technisch-organisatorischen Voraussetzungen für die 3. Liga erfüllt, trägt Verl seine Heimspiele bis mindestens Januar in Paderborn (Home-Deluxe-Arena) aus.

    Das Spiel in den Medien: Anpfiff der Partie zwischen dem SC Verl und Viktoria Köln ist am Freitag um 19:00 Uhr in der Home Deluxe Arena Paderborn. Für alle, die zu Hause mitfiebern wollen, wird das Spiel ab 18:30 Uhr live bei Magenta Sport übertragen. Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) werden unsere Viktorianer ebenfalls auf dem Laufenden gehalten. Und für jeden, der Vussball lieber hört als sieht oder liest, für den geht unser Vussballradio Schäl Sick ab 18:50 Uhr mit Hendrik und Jakob an den Mikrofonen LIVE auf Sendung.

    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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  • „Klarer Kopf und gute Mentalität“ – U19 schlägt RWE deutlich

    „Klarer Kopf und gute Mentalität“ – U19 schlägt RWE deutlich

    3:0! Gegen Rot-Weiss Essen gelang unserer U19 der zweite Sieg der laufenden Bundesliga-Saison und damit auch vorerst der Sprung raus aus den Abstiegsplätzen. Für die Viktoria-Tore sorgten Fabrizio Fili (32.), Josia Walther (69.) und per Elfmeter kurz vor Schluss Koray Örgün (83.). „Wir haben es geschafft, extrem wenig zuzulassen und gleichzeitig konstant kontrollierte Gefahr nach vorne auszustrahlen“, sagte Chefcoach Marian Wilhelm im Nachgang der Partie. „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden!“ (Die Viktoria-Tore seht ihr hier)

    Ausgangslage: Fast genau einen Monat war die letzte Bundesliga-Partie gegen Schalke 04 (1:3) her. In der Zwischenzeit testete die Wilhelm-Elf gegen den TSV Meerbusch (0:0), den KFC Uerdingen (2:0) und Oberhausen (0:0). Gegen RWO gelang unseren A-Junioren der bis dato einzige Bundesliga-Sieg (2:1), gegen die Favoriten aus Bochum (0:2), Mönchengladbach (0:2) und Gelsenkirchen (1:3) mussten sie sich jeweils geschlagen geben.

    Personal: Im Vergleich zum letzten Bundesliga-Spiel im Parkstadion wechselte Marian Wilhelm gleich fünfmal: Zoumana Keita, Fabrizio Fili, Koray Örgün, Kerim Taskale und Enno Lang kamen für Ramez Masry, Salvatore Giambra, Luca de Meester, Romeo Aigbekaen und Joel Udelhoven in die Startelf. Die Kapitänsbinde blieb weiterhin am Arm von Kian Assadollahi.

    Spielverlauf: „Gegen einen sehr aggressiven Gegner, der viele Potenzialsituationen durch Fouls früh unterbunden hat, war vor allem ein klarer Kopf und gute Mentalität gefragt“, so Marian Wilhelm über den Gegner aus Essen. Nach einer knappen Halben Stunde gingen die Kölner dann in Führung: Eine Hereingabe von Josia Walther von der linken Strafraumecke auf den zweiten Pfosten fand Eray Isik, dessen Kopfballrücklage nutzte Fabrizio Fili aus fünf Metern per Volley für das 1:0 im Troisdorfer Aggerstadion (32.). Auch in der Folge war der Coach zufrieden mit der Leistung der Höhenberger: „Die Jungs haben sich sehr gut auf das Wesentliche fokussiert und es geschafft, in allen Spielphasen ihren Stempel aufzudrücken.“ Und so fiel in Halbzeit zwei das 2:0: Auf der rechten Seite konnte Außenverteidiger Jonah Sticker frei flanken, seine Hereingabe kam punktgenau auf Josia Walther. Der Stürmer versank den Kopfball aus fünf Metern sehenswert und unhaltbar im langen Eck (69.). Für die Entscheidung sorgte dann kurz vor Schluss Koray Örgün, der im Sechzehner gefoult wurde und den fälligen Strafstoß cool links unten versenkte (83.). Hier könnt ihr euch die Tore selbst anschauen. Beinahe hätten wir euch noch zwei Kölner Treffer mehr zeigen können, doch diese wurden jeweils aberkannt.

    Ausblick: Bereits am kommenden Sonntag (11:00 Uhr) geht es in der Bundesliga weiter. Dann geht es auswärts in den Sportpark Pennenfeld, wo der Bonner SC um Trainer Marcel Ndjeng wartet. „Es ist für uns enorm wichtig, maximalen Fokus auf die nächste Aufgabe zu entwickeln. Kommende Woche erwartet uns eine gänzlich andere Herausforderung“, so Wilhelm über den kommenden Gegner. Der BSC steht in der Tabelle auf Platz 10, die Viktoria unmittelbar dahinter auf der 11. Auch in der ehemaligen Bundeshauptstadt freuen sich unsere Jungs über reichlich Fan-Unterstützung.

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  • Viktoria verschenkt richtungsweisende Partie gegen Oldenburg mit 1:2

    Viktoria verschenkt richtungsweisende Partie gegen Oldenburg mit 1:2

    Bitterer Sonntag für Viktoria Köln: Das Team von Olaf Janßen verlor erstmals seit April und damit erstmals in der laufenden Saison wieder ein Heimspiel im Sportpark Höhenberg. 1:2 hieß es am Ende gegen Aufsteiger VfB Oldenburg – trotz starker Anfangsphase mit zahlreichen Torchancen.

    „Inhaltlich kann ich meiner Mannschaft noch nicht mal viel vorwerfen. Aber wir haben zu Beginn unsere Chancen liegen lassen und dann in der zweiten Halbzeit die Gegentore hergeschenkt. Das darf so nicht passieren, dann wird es gegen jede Mannschaft der Welt schwer“, haderte Cheftrainer Olaf Janßen. „Ich habe vor dem Spiel gesagt, dass diese Partie richtungsweisend ist. Die Niederlage tut weh, weil sie so unnötig war.“     

    Kapitän Marcel Risse kehrte nach auskuriertem Muskelfaserriss in die Startelf zurück und bildete mit Simon Handle und Simon Stehle die offensive Mittelfeldreihe, David Philipp nahm zunächst auf der Bank Platz.

    Janßens Elf übernahm schnell die Spielkontrolle, dominierte die Partie und kam zu ersten Abschlüssen durch Simon Handle (6.), Robin Meißner (9.), Hamza Saghiri (11.) und erneut Handle (12.).

    In der 18. Minute hatten die Viktoria-Fans dann den Torschrei schon auf den Lippen, doch der Ex-Höhenberger Sebastian Mielitz konnte gegen den unmittelbar vor ihm zum Kopfball kommenden Jamil Sieber noch zur Ecke retten.

    Danach blieben Großchancen eher Mangelware, sodass es torlos in die Pause ging – und das war nach diesen 45 Minuten wohl nur für die Gäste okay so.

    In Halbzeit zwei zunächst ein ähnliches Bild, Viktoria mit Schwung und einem Abschluss durch Risse, der rechts am Tor vorbei schoss (51.). Doch dann schenkte Simon Stehle mit einem kapitalen Rückpass in den Lauf von Max Wegner den Gästen die erste echte Torchance, und der VfB-Stürmer ließ sich diese nicht nehmen, umkurvte Ben Voll und traf aus spitzem Winkel zum 0:1.

    Und es kam noch schlimmer: Nach einem Freistoß landete der Ball vor den Füßen von Oliver Steurer ­– „Da stehen wir natürlich auch wie Hühnerhaufen“, schimpfte Janßen bei Magenta – Steurers Abschluss aus zentraler Position fälschte Siebert noch unhaltbar für Voll zum 0:2 ab.

    Es galt mal wieder, Moral und Haltung zu zeigen, und unsere Höhenberger Jungs machten weiter. In der 80. Minute kamen sie zum Anschlusstreffer durch einen von Robin Meißner souverän verwandelten Handelfmeter. Zu mehr reichte es aber an diesem bitteren Sonntag nicht mehr. „Jetzt müssen wir uns schütteln“, fordert Janßen, „Freitag beim SC Verl wird es nicht einfacher.“

    Viktoria Köln: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Jamil Siebert, Moritz Fritz, Niklas May – Hamza Saghiri (67. Federico Palacios), Patrick Sontheimer- Marcel Risse (67. Luca Marseiler), Simon Stehle (57. David Philipp), Simon Handle (88. Kevin Lankford) – Robin Meißner (88. Seokju Hong)

    Tore: 0:1 Max Wegner (56.), 0:2 Oliver Steurer (66.), 1:2 Meißner (80./Handelfmeter)

    Zuschauer: 2658

    Schiedsrichter: Patrick Kessel

    Gelbe Karten

    Viktoria Köln: Simon Handle, Niklas May, David Philipp, Patrick Koronkiewicz

    VfB Oldenburg: Robert Zietarski, Ebrima Ndure, Marcel Appiah

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