Autor: zacher_admin

  • Die Jungen ebnen den Weg fürs Pokal-Halbfinale

    Die Jungen ebnen den Weg fürs Pokal-Halbfinale

    Viktoria Köln lässt im Mittelrheinpokal-Viertelfinale nichts anbrennen und zieht mit einem ungefährdeten 4:0-Sieg gegen den FSV Schwarz-Weiß Neunkirchen-Seelscheid ins Halbfinale ein. Trotz großer Personalsorgen zeigte das Team von Olaf Janßen eine konzentrierte Leistung und ließ dem klassentieferen Gegner keine Chance.

    Vor dem Spiel: Nach einer engagierten Leistung gegen Saarbrücken, die nicht belohnt wurde, stand das Mittelrheinpokal-Viertelfinale vor der Brust. Die Personalsorgen vor dem Spiel am Mittwochabend wurden noch größer.

    Veränderungen: Gleich zwölf Akteure mussten krankheits- oder verletzungsbedingt passen. Dudu, Velasco, Handle, Vrenezi, Bogicevic, Said El Mala, Pöpperl, Fritz, Hill, Perri und Cueto konnten allesamt nicht Teil des Kaders sein. Daher erhielt die Mannschaft Unterstützung aus der U19: Lasse Soldanski, Philipp Köhl und Samuele Carella standen direkt in der Startelf. 

    Sascha Petrenko, Dustin Plöger und Fabian Fricke nahmen zunächst auf der Bank Platz. Zudem rotierten Zoumana Keita, Luca De Meester und Malek El Mala in die Startformation.

    Gleich 8 Spieler aus dem eigenen NLZ standen in der Startformation. Niklas May führte die Mannschafts aufs Feld, der Altersdurchschnitt der Feldspieler lag bei 20 Jahren.

    Verlauf des Spiels: Von Beginn an übernahm Viktoria die Kontrolle und ließ nichts anbrennen. Bereits in der 17. Minute brachte Malek El Mala die Jungs mit dem V auf der Brust in Führung. Kurz darauf wurde Samuele Carella im Strafraum elfmeterreif gefoult. Beflügelt vom frühen Treffer schnappte sich El Mala das Leder und verwandelte sicher zum 2:0 (32.). Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

    Nach dem Seitenwechsel setzte Viktoria den Sturmlauf fort. In der 55. Minute erzielte Sidny Lopes Cabral mit einem sehenswerten Schlenzer vom rechten Strafraumeck ins lange Eck das 3:0. Den Schlusspunkt setzte schließlich Samuele Carella, der mit einem platzierten Schuss am Torwart vorbei seinen zweiten Treffer im laufenden Wettbewerb erzielte (72.). Ein souveräner und ungefährdeter Sieg, der den verdienten Einzug ins Halbfinale bedeutet.

    Die möglichen Gegner in den Semifinals sind Alemannia Aachen, Fortuna Köln und Teutonia Weiden. Geplant sind die Spiele für den 8. bis 10.April, der Finaltag im Sportpark Höhenberg ist der 24. Mai.

    Startaufstellung: Kevin Rauhut – Sidny Lopes Cabral, Zoumana Keita, Lasse Soldanski, Jonah Sticker – Enrique Lofolomo – Niklas May, Philipp Köhl, Samuele Carella, Luca De Meester – Malek El Mala

    Vorausblick: Am Sonntag um 16:30 Uhr geht es für Viktoria Köln in der Liga weiter. Dann wartet das Auswärtsspiel beim Tabellenzehnten Erzgebirge Aue.

    Tore: 0:1 Malek El Mala (17.), 0:2 Malek El Mala (FE, 32.), 0:3 Sidny Lopes Cabral (55.), 0:4 Samuele Carella (72.)

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  • Spektakel in Saarbrücken, Erfolg in Münster – Viktoria-Nachwuchs überzeugt

    Spektakel in Saarbrücken, Erfolg in Münster – Viktoria-Nachwuchs überzeugt

    Ein erfolgreiches Karnevalswochenende für das Viktoria-NLZ! Die U19 lieferte sich einen mehr als spektakulären Schlagabtausch in Saarbrücken, die U17 ging in Münster als Sieger vom Platz.

    Erste Mannschaft unterliegt trotz starker Leistung

    Trainer Olaf Janßen musste im Topspiel gegen Saarbrücken auf acht Spieler verzichten, darunter vier Stammkräfte. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage zeigte das Team eine kämpferische Leistung und war vor allem in Durchgang 2 über weite Strecken die bessere Mannschaft. Am Ende fehlte jedoch das Quäntchen Glück – Viktoria unterlag knapp mit 1:2.

    Bereits am Aschermittwoch geht es im Mittelrheinpokal um den Einzug ins Halbfinale. Viktoria reist nach Neunkirchen-Seelscheid zum FSV Schwarz-Weiß. Anpfiff ist um 19:00 Uhr. Am Sonntag wartet dann um 16:30 Uhr in der 3. Liga das Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue.

    Spektakulärer Sieg der U19 in Saarbrücken, U17 schlägt Münster 

    Gleicher Gegner, anderer Spielort: Unsere U19 war auswärts gegen den 1. FC Saarbrücken gefordert und lieferte ein echtes Spektakel. Die erste Halbzeit verlief noch zurückhaltend, mit einem 1:1 ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel übernahm Saarbrücken zunächst die Führung, ehe Viktoria in der 62. Minute ausglich. Es sah lange nach einem Unentschieden aus, doch noch kurz vor Anbruch der Nachspielzeit die Viktoria-Führung zum 3:2.

    Doch Saarbrücken schlug nur eine Minute später zurück. Und als wäre das nicht schon genug Spektakel, setzte die Mannschaft von  in der Nachspielzeit (90+3) den Schlusspunkt und sicherte Viktoria den 4:3-Sieg. Am Samstag geht es weiter, es geht auswärts nach Bielefeld. Anpfiff ist um 13:00 Uhr.

    Auch unsere U17 feierte einen wichtigen Erfolg. Das Team von Dominik Idel setzte sich auswärts mit 2:1 gegen Preußen Münster durch. Am kommenden Sonntag geht es auswärts beim Bröltaler SC weiter, Anpfiff ist um 11:00 Uhr.
     

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  • Sticker: „Das ganze Team will ihm diesen Wunsch erfüllen“

    Sticker: „Das ganze Team will ihm diesen Wunsch erfüllen“

    Vor dem Viertelfinale im FVM-Pokal haben wir mit unserem Außenverteidiger Jonah Sticker gesprochen. Der 20-Jährige erklärt die besondere Belastung bei 2 Englischen Wochen sowie die Bedeutung des Spiels am Mittwochabend in Neunkirchen-Seelscheid. 

    Am Freitagabend gab‘s eine knappe Niederlage im Topspiel. Wie habt ihr als Team das Spiel aufgearbeitet?

    Jonah Sticker: „Es war eine extrem bittere Niederlage, weil wir ein gutes Spiel gemacht haben. Insbesondere die zweite Halbzeit war stark von uns. Am Ende müssen wir uns ankreiden lassen, dass wir in zwei Situationen, in denen die Gegentore fallen, nicht konsequent genug verteidigen und vorne den Ball nur einmal im Tor unterbringen. Wir nehmen aber auch aus dem Spiel mit, dass egal gegen wen wir spielen, wir die Mannschaft sind, die entscheidet, wie das Spiel ausgeht.“

    Nun stehen 2 Englische Wochen an, die Belastung für das gesamte Team steigt nochmal enorm. Bereitet man sich anders auf solche 14 Tage vor?

    Jonah: „Wir haben jetzt 4 Spiele innerhalb von 11 Tagen, darunter 3 Auswärtsspiele. Da steht der Fokus zwischen den Spielen natürlich auf der Regeneration. Dennoch haben wir einen Kader der groß genug ist und bei dem die Spielzeit auf den Spielern gut verteilt werden kann. Jeder will spielen, da sind Englische Wochen immer was Schönes anstatt etwas Lästiges.“ 

    Am Mittwochabend geht‘s zum Pokal nach Neunkirchen-Seelscheid. Wie wichtig ist der Pokal für Euch und was ist gerade bei solchen Spielen wichtig? 

    Jonah: „⁠Wir wissen was uns erwarten wird, es wird ein unangenehmes Spiel auf einem höchstwahrscheinlich schlechtem Kunstrasenplatz. Am Ende ist es auch egal wer spielen wird, wir haben eine große Qualität in der Breite. Die Trainingseinheiten sind immer voller Intensität und jeder Einzelne zieht mit. Deswegen weiß jeder immer genau was er zu tun hat. Wir sind sehr gut vorbereitet und wissen genau wie wir das Spiel anzugehen haben. Klar ist auch, dass wir keinen Gegner unterschätzen werden. Wir wissen aber auch, dass keine Mannschaft in dem Wettbewerb gerne gegen uns spielen will.“

    Der Einzug ins Halbfinale wäre ein wichtiger Schritt für den Einzug ins Finale. Welche Bedeutung hat der Pokal für Euch als Team?

    Jonah: „Der Pokal hat für uns einen sehr großen Stellenwert. Jedes Spiel ist ein K.O.-Spiel, wir wollen jedes Spiel gewinnen. Noch sind es zwei Spiele bis zum Finale, wir müssen aber erstmal unsere Hausaufgaben erledigen. Die Rahmenbedingungen sind dieses Jahr wieder so gelegt, dass wir ein mögliches Finale in unserem Stadion spielen. Jeder aus der Mannschaft will den Pokal und den damit zusammenhängenden Einzug in den DFB-Pokal klar machen. Es wäre ein runder und angebrachter Abgang für unseren Coach. Das ganze Team will ihm diesen Wunsch erfüllen.“

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  • Pokalabend unter Flutlicht: Viktoria trifft auf Neunkirchen-Seelscheid

    Pokalabend unter Flutlicht: Viktoria trifft auf Neunkirchen-Seelscheid

    Am Aschermittwoch wartet auf die Jungs mit dem V auf der Brust eine Herausforderung im Viertelfinale des Mittelrheinpokals. Es geht zum Landesligisten FSV Schwarz-Weiß Neunkirchen-Seelscheid, der seinen Sportplatz nach wenigen Tagen ausverkauft hatte.

    Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte steht Neunkirchen-Seelscheid im Viertelfinale des Mittelrheinpokals. Es ist erst die dritte Teilnahme am Wettbewerb. 2022 war im Achtelfinale Schluss (0:1 gegen Eintracht Hohkeppel), ein Jahr später scheiterte das Team bereits in Runde eins im Elfmeterschießen gegen den SV Bergfried Leverkusen.

    Insgesamt siebenmal konnte Viktoria den Pokal bereits in die Höhe strecken – zuletzt im Jahr 2023 mit einem 2:0-Finalsieg gegen den FC Düren. Fun Fact: Kein Spieler hat mehr Partien im Mittelrheinpokal bestritten als unser Verteidiger Patrick Koronkiewicz (28 Einsätze). Zudem erzielte Viktoria-Legende Mike Wunderlich mit 13 Toren die meisten Treffer des Wettbewerbs.

    Der Weg ins Viertelfinale

    In der ersten Runde besiegte Neunkirchen-Seelscheid den SV Schwarz-Weiß Nierfeld souverän mit 4:0. In Runde zwei folgte ein echter Pokalkrimi: Gegen den SV Kurdistan Düren führte das Team von Trainer Christoph Gerlach bis zur 88. Minute mit 1:0, ehe Düren ausglich. In der Verlängerung behielt der Landesligist mit 2:1 die Oberhand.

    Wir starteten mit einem 2:1-Erfolg beim SSV Bornheim, den Joker Güler mit seinem Doppelpack entschied. In der zweiten Runde gab es einen 5:2-Sieg bei TuS Chlodwig Zülpich. 

    Fehlende Wettbewerbspraxis beim Gastgeber

    Neunkirchen-Seelscheid hat seit über zwei Monaten kein Pflichtspiel mehr bestritten. Die letzte Pflichtbegegnung war das Zweitrundenduell im Mittelrheinpokal Mitte Dezember. Die Landesliga pausiert seit dem 8. Dezember, erst in der kommenden Woche steht der Liga-Restart an. Als Generalprobe diente ein Testspiel gegen den Mittelrheinligisten FC Hürth am vergangenen Freitag. Dabei hielt Seelscheid lange die Null, musste sich am Ende aber mit 0:2 geschlagen geben.

    Anstoß der Partie ist am Mittwochabend um 19 Uhr. Wer die Partie nicht live im Stadion verfolgen kann, dem legen wir unseren Insta-Ticker nahe – bis nach dem Abpfiff halten wir Euch auf Instagram auf dem Laufenden. 

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  • Engagierte Leistung im Topspiel wird nicht belohnt!

    Engagierte Leistung im Topspiel wird nicht belohnt!

    Trotz einer engagierten Leistung musste sich Viktoria Köln im Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken knapp geschlagen geben. Die Jungs mit dem V auf der Brust zeigten in der zweiten Halbzeit eine starke Vorstellung, doch am Ende fehlte das Quäntchen Glück im Abschluss.

    Vor dem Spiel: Der hart erarbeitete Punkt in Verl hatte seinen Preis. Said El Mala zog sich eine Verletzung zu und fällt mehrere Wochen aus. Zudem machte eine Grippewelle dem Team zu schaffen, was die Trainingsbedingungen erschwerte. Trotzdem ging Viktoria mit breiter Brust ins Tipico-Topspiel gegen den 1. FC Saarbrücken.

    Veränderungen: Olaf Janßen musste einige Ausfälle kompensieren. Neben Dudu, Eisenhuth, Said El Mala, Pöpperl, Handle, Fritz und Schulz fehlte weiterhin der langzeitverletzte Hill. Kevin Rauhut rückte für Dudu ins Tor, Niklas May ersetzte El Mala in der Startelf. Erfreulich war die Rückkehr von Semih Güler nach Verletzungspause auf die Bank. Zudem feierten die Nachwuchsspieler Lasse Soldanski und Oleksandr Petrenko ihre Kaderpremiere.

    Verlauf des Spiels: Nach einer abwartenden Anfangsphase hatte Saarbrücken die erste gute Gelegenheit. In der 13. Minute steckte Feiertag im Strafraum auf Krahn durch, doch Rauhut parierte stark zur Ecke.

    Viktoria hielt gut dagegen, aber die Gäste blieben vorerst etwas gefährlicher. In der 36. Minute wurde eine Ecke scharf vors Tor gebracht, Greger fälschte beinahe unglücklich ins eigene Netz ab.

    Drei Minuten später versuchte es Lobinger aus zentraler Position mit einem Abschluss, doch Menzel hielt sicher (39.).

    Kurz vor der Pause fiel der Rückstand: Der Saarbrücker Rabihic setzte sich auf links durch, legte für Krahn auf, und der schob den Ball ins lange Eck zum 1:0. Bis dahin hatte Saarbrücken zwar mehr Ballbesitz, doch zwingend war ihr Spiel nicht. Viktoria hielt defensiv gut dagegen, tat sich aber schwer, eigene Akzente zu setzen.

    Nach der Pause kam die Viktoria mit viel Schwung aus der Kabine – und wurde belohnt! Niklas May startete einen starken Lauf über die linke Seite, zog von der eigenen Hälfte bis in den Saarbrücker Strafraum und brachte eine Hereingabe, die zunächst geklärt wurde. Doch Donny Bogicevic stand goldrichtig und traf von der Strafraumkante ins linke Eck –zum 1:1 (49.).

    Nun war Viktoria am Drücker. In der 61. Minute bot sich eine gute Gelegenheit durch einen Freistoß aus halbrechter Position. Cabral trat an, zielte aufs Torwarteck, doch Menzel war zur Stelle. Nur eine Minute später erneut Gefahr: Cabral zog aus knapp 20 Metern ab, der Ball wurde noch abgefälscht und rauschte knapp am rechten Pfosten vorbei (62.).

    Doch mitten in die Drangphase hinein schlug Saarbrücken eiskalt zu. Ein unglücklich geklärter Ball landete im Strafraum vor den Füßen von Krahn, der für Rabihic querlegte. Der Offensivspieler blieb cool und schob den Ball flach ins rechte Eck ein – 1:2 (65.).

    Dieser Treffer nahm der Viktoria den Schwung. Die Mannschaft kämpfte weiter, doch die entscheidenden Situationen blieben aus. In der 85. Minute dann die große Chance zum Ausgleich: Eine einstudierte Freistoßvariante landete bei de Meester, dessen Schuss kurz vor der Linie geklärt wurde. Der Nachschuss von Dietz aus kurzer Distanz fand ebenfalls nicht den Weg ins Netz.

    In der Nachspielzeit kam Viktoria noch zu zwei aussichtsreichen Abschlüssen. Bogicevic nahm in der 90.+5 einen Volley volles Risiko, doch der Ball ging knapp drüber. Eine Minute später setzte Cueto zum letzten Abschluss an, doch sein Schuss trudelte knapp am linken Pfosten vorbei.

    Am Ende musste sich Viktoria unglücklich geschlagen geben. Die zweite Halbzeit gehörte den Jungs mit dem V auf der Brust, doch Saarbrücken nutzte seine wenigen Chancen eiskalt aus.

    Aufstellung: Kevin Rauhut – Sidny Lopes Cabral, Christoph Greger, Lars Dietz, Jonah Sticker – Enrique Lofolomo, Florian Engelhardt (84. Luca De Meester) – Robin Velasco (69. Serhat Semih Güler), Donny Bogicevic, Niklas May (79. Lucas Cueto) – Lex-Tyger Lobinger (79. Malek El Mala)

    Vorausblick: Eine Englische Woche steht an! Am Aschermittwoch geht es im Mittelrheinpokal um den Einzug ins Halbfinale. Viktoria reist nach Neunkirchen-Seelscheid zum FSV Schwarz-Weiß. Anpfiff ist um 19:00 Uhr. Am Sonntag geht es dann um 16:30 Uhr bei Erzgebirge Aue in der 3.Liga weiter.

    Tore: 0:1 Elijah Krahn (42.), 1:1 Donny Bogicevic (49.), 1:2 Kasim Rabihic (65.)

    Zuschauer:innen: 5.531
     

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  • Inklusionsmannschaft triumphiert beim Heimturnier der FVM Liga

    Inklusionsmannschaft triumphiert beim Heimturnier der FVM Liga

    Am gestrigen Sonntag hatte unsere Ü19-Inklusionsmannschaft ihren großen Auftritt: Bei strahlendem Sonnenschein fand der 3. Spieltag der FVM Liga inklusiv in Staffel 2 am Sportpark Höhenberg statt. Ein echtes Highlight für alle Beteiligten, denn bei bestem Wetter war die Freude am Fußballspielen besonders groß. Auch zahlreiche Zuschauer verfolgten gespannt die spannenden Partien.

    Sportlich lief es für unser Team hervorragend. Im ersten Spiel des Tages setzte sich unsere Viktoria mit 1:0 gegen den VfB Aachen durch. Gegen Tabalingo erkämpfte sich die Mannschaft ein 1:1-Unentschieden, bevor im abschließenden Spiel ein weiterer 1:0-Sieg gegen Borussia Lindenthal-Hohenlind II folgte. In der Rückrunde, die für die offizielle Tabelle nicht gewertet wird, blieb unser Team sogar ohne Punktverlust.

    Durch diese starke Leistung festigte unsere Viktoria ihre Spitzenposition in der Tabelle:

    1.    FC Viktoria Köln 1904 e.V. 25 Punkte / 18:4 Tore
    2.    VfB Aachen I 11 Punkte / 9:12 Tore
    3.    Tabalingo I 10 Punkte / 6:9 Tore
    4.    Borussia Lindenthal-Hohenlind II 4 Punkte / 5:13 Tore

    „Alle Mannschaften hatten bei diesem Wetter unfassbar Lust, endlich wieder gegen den Ball treten zu können, und alle waren hochmotiviert. Endlich wieder ein Turnier bei bestem Wetter und das am Sportpark Höhenberg – das war für alle ein besonderes Highlight“, freute sich Denis Kirchdörfer, Leiter der Inklusionsmannschaft.  
    Der 4. und letzte Spieltag der Staffel 2 findet voraussichtlich am 30. März bei Tabalingo statt. Dort möchte unsere Viktoria die Saison mit einer weiteren starken Leistung abschließen.

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  • Sidny Lopes Cabral: „Es fühlt sich gut an, wieder wichtig zu sein“

    Sidny Lopes Cabral: „Es fühlt sich gut an, wieder wichtig zu sein“

    Seit Januar 2024 trägt Sidny Lopes Cabral das Trikot der Viktoria. Der Außenverteidiger wechselte von Rot-Weiß Erfurt nach Höhenberg und hatte einen starken Start in die aktuelle Saison, wurde dann aber von Verletzungen zurückgeworfen. In der Rückrunde ist er nun wieder voll da und überzeugte zuletzt als bester Spieler gegen Alemannia Aachen. Im Interview spricht der 22-Jährige über seine bisherige Saison, den Unterschied zwischen Regionalliga und 3. Liga sowie seine Entscheidung für die Nationalmannschaft von Kap Verde.

    Sidny, du hattest einen starken Start in die Saison, wurdest dann aber durch Verletzungen ausgebremst. Wie hast du diese Saison bisher erlebt?

    Sidny Lopes Cabral: Die Saison hat für mich persönlich richtig gut begonnen. Ich habe mich gut gefühlt und war in guter Form. Leider habe ich mich dann zweimal verletzt, und das war wirklich eine schwere Zeit für mich. Ich habe mich nicht wie ich selbst gefühlt und war traurig darüber, verletzt zu sein. Aber zum Glück bin ich jetzt zurück und wieder topfit.

    In den letzten Spielen hast du wieder durchgespielt und warst gegen Alemannia Aachen sogar bester Spieler. Wie fühlt es sich an, wieder eine so wichtige Rolle zu spielen?

    Sidny: Es fühlt sich richtig gut an, der Mannschaft helfen zu können, Spiele zu gewinnen. Das ist das beste Gefühl. Besonders, wenn man zum Spieler des Spiels gewählt wird – das gibt mir das Gefühl, wieder wichtig zu sein.

    Du bist seit Winter 2024 bei uns. Wie hast du dich eingelebt und wie groß ist der Unterschied von der Regionalliga zur 3. Liga?

    Sidny: Ehrlich gesagt ist der Unterschied zwischen der Regionalliga und der 3. Liga wirklich groß. In der 3. Liga sind die kleinen Dinge extrem wichtig, und die Qualität ist in allem viel höher.

    Du hast bereits für die A-Nationalmannschaft von Kap Verde gespielt. Was bedeutet dieses Länderspiel für dich?

    Sidny: Es bedeutet mir sehr viel, für mein Heimatland zu spielen. Vor dem ganzen Land aufzulaufen und meine Familie glücklich zu machen, ist etwas ganz Besonderes.

    Du bist in den Niederlanden geboren, spielst aber für Kap Verde. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

    Sidny: Das war für mich keine wirklich schwere Entscheidung. In der U17 war ich einer der besten Linksverteidiger des Wettbewerbs und hatte die meisten Assists, aber die niederländische Nationalmannschaft hat sich trotzdem für andere Spieler entschieden. Ich habe mich allein gelassen gefühlt. Zufällig hat mich die Nationalmannschaft von Kap Verde dann kontaktiert, um für die U19 zu spielen. So hat sich das alles entwickelt und schließlich habe ich mein Debüt für die A-Nationalmannschaft gegen Algerien gegeben.

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  • Lars Dietz: „Wir stehen zurecht da oben“

    Lars Dietz: „Wir stehen zurecht da oben“

    Am Freitagabend (19:00 Uhr) erwartet unsere Viktoria ein echtes Spitzenspiel im Sportpark Höhenberg. Mit dem 1. FC Saarbrücken kommt ein Aufstiegskandidat nach Köln, der in den letzten Wochen stark aufgespielt hat. In der Pressekonferenz sprachen Cheftrainer Olaf Janßen und Vize-Kapitän Lars Dietz über die Herausforderung gegen Saarbrücken, den Konkurrenzkampf in der 3. Liga und den Rückblick auf das Verl-Spiel.

    Lars Dietz: „Es wird ein sehr schwieriges Spiel für uns. Saarbrücken reist mit viel individueller Qualität an, aber wir müssen uns nicht verstecken. Wir haben mittlerweile einen Kader zusammen, mit dem wir zurecht da oben stehen. Ein Sieg würde perfekt ins Karnevalswochenende passen.“

    Olaf Janßen: „Saarbrücken ist eine Top-Mannschaft. Von außen hat man das Gefühl, dass das ein verschworener Haufen ist – Mannschaft und Trainer. Eine Mannschaft, die absolut zu den Favoriten auf den Aufstieg gehört. Wir freuen uns am Karnevalsfreitag auf ein geiles Spiel.“

    Zur kompletten Pressekonferenz geht es hier: https://www.youtube.com/watch?v=Yphh18vf4NM

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  • Yannik Hohmann scheidet im Sommer aus dem NLZ aus

    Yannik Hohmann scheidet im Sommer aus dem NLZ aus

    Das Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln und sein administrativer Leiter Yannik Hohmann beenden nach 5 erfolgreichen Jahren Ihre Zusammenarbeit zur kommenden Saison.

    Unter Hohmanns Leitung entwickelte sich das NLZ von Viktoria Köln zu einem anerkannten Standort für den Nachwuchsfußball in Deutschland. Seit Oktober 2019 bildete der 31-Jährige zunächst zusammen mit Roland Koch und seit Juli 2020 gemeinsam mit Christoph John die Leitung des Leistungszentrums. Seither schafften zahlreiche Spieler den Sprung aus dem Nachwuchs in den Profibereich, seit 2021 wird das NLZ in die zweithöchste Kategorie eingestuft. Der Profi-Kader von Coach Olaf Janßen umfasst aktuell zehn Spieler aus dem eigenen Nachwuchs. 

    Yannik Hohmann: „Ich möchte mich beim Verein für fünf lehrreiche Jahre bedanken. Für mich war Viktoria Köln seit dem ersten Tag mehr als nur ein Arbeitgeber. Ein besonderer Dank geht an Christoph John, mit dem ich sehr vertrauensvoll zusammenarbeiten durfte. Den täglichen Austausch mit den Mitarbeitenden habe ich sehr geschätzt. Doch nun ist es an der Zeit, mich neuen Aufgaben zu widmen.“ 

    Christoph John, sportlicher Leiter des NLZ: „Ich darf mich bei Yannik für sein Engagement bei der Entwicklung unserer Nachwuchsabteilung bedanken. Er hatte maßgeblichen Anteil daran, dass unser NLZ trotz vielseitiger Herausforderungen vom DFB in die Kategorie 2 eingestuft wurde und bis heute diesen Standard halten kann. Als Kollege in der NLZ-Leitung habe ich ihn als kompetenten und loyalen Mitarbeiter schätzen gelernt, dessen Expertise mir immer ein Mehrwert war.“

    Auch Vizepräsident Markus Buchcik, verantwortlich für Organisation, Personal und Kommunikation im NLZ, dankt Hohmann für sein Engagement: „Yannik hat in den letzten Jahren mit seiner Arbeit das Nachwuchsleistungszentrum von Viktoria Köln mitgeprägt, sodass sich das NLZ auch außerhalb des Platzes in Organisation und Struktur bestmöglich weiterentwickelt hat. Für uns als Verein gilt es nun im Team neue, zielführende Impulse zu setzen. Ich möchte mich bei Yannik für sein Engagement auf der Schäl Sick bedanken und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute!“ 

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  • Treffsicher und heimstark – Viktoria empfängt Saarbrücken!

    Treffsicher und heimstark – Viktoria empfängt Saarbrücken!

    Am Freitagabend 19:00 Uhr kommt es im Sportpark Höhenberg zum nächsten Topspiel. Mit dem 1. FC Saarbrücken gastiert der aktuelle Tabellendritte bei unserer Viktoria.

    Beide Teams überzeugen in dieser Saison mit starken Bilanzen. Saarbrücken zählt mit 20 Punkten aus 13 Partien zu den besten Auswärtsmannschaften der Liga. Noch besser präsentiert sich unsere Viktoria vor heimischem Publikum: In 13 Spielen konnten wir acht Siege feiern und insgesamt 25 Punkte sammeln – Platz vier in der Heimtabelle! Besonders treffsicher zeigt sich das Team von Olaf Janßen dabei in Höhenberg: 26 unserer 41 Saisontore fielen im eigenen Stadion.

    Mit Patrick Sontheimer und Simon Stehle kehren zwei frühere Viktoria-Spieler zurück nach Höhenberg. Beide spielten bereits eine Saison gemeinsam für unsere Farben und stehen nun auch bei Saarbrücken zusammen auf dem Platz.

    Sontheimer wechselte im Sommer 2021 auf die Schäl Sick, entwickelte sich sofort zum Stammspieler und gewann in zwei Jahren zweimal den Mittelrheinpokal. In 83 Partien für Viktoria war er an 15 Treffern direkt beteiligt. Stehle lief in der Saison 2022/2023 auf Leihbasis für unsere Viktoria auf und sammelte in 28 Spielen sieben Torbeteiligungen – auch er verabschiedete sich mit dem Pokalsieg.

    Saarbrücken in Gefahr: Sperren drohen

    Gleich vier Saarbrücker stehen vor einer Gelbsperre: Sven Sonnenberg, Kai Brünker, Till Schumacher und Lasse Wilhelm haben jeweils vier Verwarnungen auf dem Konto. Eine weitere Karte würde eine Zwangspause bedeuten.

    Auf unserer Seite ist nur Christoph Greger vorbelastet: Mit vier Gelben Karten steht er vor einer Sperre.

    Saarbrücken bekam in dieser Saison bereits sechs Elfmeter zugesprochen, konnte daraus aber kaum Kapital schlagen. Sechs verschiedene Schützen versuchten sich – nur zwei trafen.

    Wer gegen Saarbrücken bestehen will, sollte von der ersten Minute an hellwach sein. 16 der 26 Gegentore kassierte das Team von Rüdiger Ziehl bereits in der ersten Halbzeit. Zudem reist die beste Defensive der Liga gemeinsam mit Arminia Bielefeld nach Höhenberg.

    Effizienz als Erfolgsrezept

    Beim 1:1 in Verl hat es unser Team wieder bewiesen: Die Chancenverwertung ist eine der großen Stärken der Viktoria! Mit nur 295 Torschüssen in dieser Saison stehen bereits 41 Treffer zu Buche – eine herausragende Quote von 13,9 Prozent. Kein anderes Team der Liga ist so effektiv. Saarbrücken hingegen schoss 382-mal aufs Tor, erzielte dabei aber nur 38 Treffer (9,9 Prozent).

    Am Freitag  wartet ein echtes Spitzenspiel – unsere Viktoria will die starke Heimbilanz ausbauen und den nächsten Dreier feiern!

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