Autor: zacher_admin

  • Torreiches Wochenende – Viktoria-Teams ungeschlagen

    Torreiches Wochenende – Viktoria-Teams ungeschlagen

    Ein Wochenende voller Tore liegt hinter uns! Während die erste Mannschaft in Verl einen harten Kampf lieferte, traten sowohl U19 als auch U17 gegen Aachen an. 16 Treffer fielen in beiden Begegnungen.

    Erste Mannschaft sichert Punkt in Verl

    Das Viktoria-Wochenende eröffneten unsere Profis am Samstag in Verl. Nach einem frühen Rückstand bewies die Mannschaft von Olaf Janßen Moral und kam durch einen Kopfballtreffer von Niklas May zum 1:1-Ausgleich. Mit diesem Punkt konnte der fünfte Tabellenplatz gefestigt werden. 
    Nun richtet sich der Fokus auf das nächste Topspiel: Am Freitag (19:00) geht es unter Flutlicht gegen den 1. FC Saarbrücken. Gemeinsam mit euch zusammen wollen wir wieder alles geben. Passend zur Karnevalszeit gibt es eine besondere Aktion – 11 Prozent Rabatt auf Tickets in Block 11 unter www.viktoria-tickets.de!

    Spektakulärer Kantersieg der U17

    Unsere U17 zeigte am Wochenende eine beeindruckende Vorstellung gegen Alemannia Aachen. Am Ende stand ein deutlicher 7:3-Erfolg zu Buche. Die Treffer erzielten Noah Ringbeck (4) Boran Bayrak (2) und Paul Kolec. Am Sonntag (12:30) steht ein Auswärtsspiel an. Es geht zu Preußen Münster.

    U19 mit packendem Unentschieden

    Auch die U19 lieferte sich einen offenen Schlagabtausch mit Alemannia Aachen. Bereits in der dritten Minute waren die Schäl-Sick-Jungs in Front, bevor die Gäste aus der Kaiserstadt die Partie drehten. Es ging hin und her, Philipp Köhl traf für Viktoria noch vor der Pause doppelt zur 3:2-Führung. Aachen glich in Durchgang 2 aus.

    Trainer Pietro Schiavo resümierte nach dem Spiel: „Mit vielen Aspekten unseres Spiels können wir zufrieden sein. Doch insgesamt sind wir mit dem Ergebnis und der Art, wie die Gegentore gefallen sind, nicht vollends glücklich. Gegen eine kompakte Mannschaft hatten wir nicht immer die nötige Qualität am Ball. Dennoch sehen wir eine positive Entwicklung.“

    Am kommenden Samstag (13:00) sind die Jungs in Saarbrücken gefordert. 

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  • Mays Treffer zum erkämpften Punkt in Verl

    Mays Treffer zum erkämpften Punkt in Verl

    Ein intensives Duell in Verl endet mit einem erkämpften Punkt für Viktoria Köln. Nach einem frühen Rückstand zeigte die Mannschaft von Olaf Janßen Moral und belohnte sich in der Schlussphase mit dem Ausgleich. Durch eine starke Moral und den frischen Schwung der Einwechselspieler bleibt Viktoria weiter auf Kurs.

    Vor dem Spiel: Nach unserem Sieg gegen Alemannia Aachen stand ein schweres Auswärtsspiel beim SC Verl an. Viktoria reiste zum Tabellennachbarn nach Ostwestfalen um Trainer Alexander Ende. 

    Veränderung: „Never change a running system“ – so lautete das Motto von Olaf Janßen. Der Coach nahm keine Veränderung vor und setzte auf die Siegerelf, die drei Punkte gegen Aachen einfuhr. Erfreuliche Nachrichten gab es dennoch: Lucas Cueto und Zoumana Keita kehrten in den Kader zurück. Semih Güler stand weiterhin nicht zur Verfügung.

    Verlauf des Spiels: Viktoria wurde früh kalt erwischt. Bereits in der 3. Minute führte ein zu kurzer Rückpass zu einer Großchance für Verl. Berkan Taz reagierte am schnellsten, stand plötzlich alleine vor Dudu, umkurvte ihn und schob zum 1:0 für die Gastgeber ein.

    21 Minuten dauerte es bis Viktoria etwas Torgefahr versprühte: Lex-Tyger Lobinger nahm aus knapp 20 Metern Maß, sein Schuss ging jedoch knapp links am Tor vorbei.

    Es entwickelte sich ein zähes Spiel mit wenigen Chancen auf beiden Seiten. Beide Teams leisteten sich einige kleine Fehler, doch Verl nutzte den einen entscheidenden eiskalt aus. Vor beiden Strafräumen blieb es weitestgehend ruhig.

    Nach der Pause hatte Verl die erste große Gelegenheit: In der 50. Minute flog eine Ecke von der rechten Seite an den ersten Pfosten, wo Köhler per Kopf an den linken Pfosten setzte.

    Zwei Minuten später die nächste gute Chance für Verl: Viktoria verlor am eigenen Strafraum den Ball, Taz legte auf Kammerbauer ab, dessen Schuss jedoch nur das Außennetz traf (52.).

    In der 64. Minute tauchte Viktoria gefährlich auf: Lobinger wurde geschickt, doch Philipp Schulze stürmte aus seinem Tor und klärte im allerletzten Moment.

    Doch dann leitete Viktoria die Schlussoffensive ein: In der 77. Minute brachte der eingewechselte Tobias Eisenhuth einen gefährlichen Freistoß in den Strafraum. Schulze konnte gerade noch zur Ecke klären.
    Nach einer kurzen Druckphase fiel der Ausgleich! Eisenhuths Ecke kam über Umwege zu Nicklas May, der den Ball per Kopf am Torwart vorbei ins Netz beförderte – 1:1 (79.).

    Aufstellung: Dudu – Sidny Lopes Cabral, Christoph Greger, Lars Dietz, Jonah Sticker – Enrique Lofolomo, Florian Engelhardt (75. Tobias Eisenhuth) – Robin Velasco (67. Paul Pöpperl), Donny Bogicevic (75. Lucas Cueto), Said El Mala (57. Niklas May) – Lex-Tyger Lobinger (75. Malek El Mala)

    Vorausblick: Eine Heimspielwoche steht an! Am Karnevalsfreitag steigt das nächste Tipico-Topspiel der Woche. Dann kommt der 1. FC Saarbrücken in den Sportpark Höhenberg.

    Tore: 1:0 Berkan Taz (3.), 1:1 Niklas May (79.)

    Zuschauer: 1.845

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  • Malek El Mala: „Besser hätte es nicht laufen können“

    Malek El Mala: „Besser hätte es nicht laufen können“

    Am Samstag (14:00 Uhr) geht es für unsere Viktoria zum SC Verl. Nach dem Heimsieg gegen Alemannia Aachen steht nun ein schweres Auswärtsspiel an. Die Ostwestfalen spielen eine starke Saison und belegen aktuell Platz sieben.

    Bei der Pressekonferenz standen wie gewohnt Cheftrainer Olaf Janßen und diesmal Matchwinner Malek El Mala Rede und Antwort. Themen waren der Sieg gegen Aachen, der kommende Gegner, Maleks Entwicklung und der Konkurrenzkampf auf seiner Position.

    Olaf Janßen: „Verl hat in den letzten vier Jahren herausragende Arbeit geleistet. Jedes Jahr geben sie ihre besten Spieler ab und holen Akteure, die unter dem Radar laufen. Trotzdem schaffen sie es immer wieder, ihr Spiel auf den Platz zu bringen. Ihr Scouting-System ist überragend, und die Leistungen in dieser Saison sind das Resultat dieser Arbeit. Riesenlob an Verl!“

    Malek El Mala: „Ich hätte nicht gedacht, dass alles so schnell geht. Von der U19 in Meerbusch zur U19 von Viktoria, dann die Nominierung für die deutsche U19-Nationalmannschaft. Und im Sommer der Aufstieg zu den Profis. Besser hätte es nicht laufen können.“

    Zur kompletten Pressekonferenz geht es hier!

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  • Janßen gegen Ende: Bilanz spricht für Viktoria-Coach

    Janßen gegen Ende: Bilanz spricht für Viktoria-Coach

    Am Samstag (14:00 Uhr) steht das Auswärtsspiel beim SC Verl an – und statistisch gesehen könnte die Ausgangslage kaum besser sein. 

    Egal ob in der 3. Liga oder der Regionalliga West: In 23 Duellen gegen Verl konnte unsere Viktoria 13 Siege feiern und verlor erst zweimal. Doch nicht nur das Team hat eine starke Bilanz gegen den SCV, auch Cheftrainer Olaf Janßen kann auf überzeugende Zahlen verweisen. In acht Spielen gegen Verl gewann er viermal und musste nur ein einziges Mal als Verlierer vom Platz gehen.

    Besonders bemerkenswert ist aber seine Serie gegen Verls Trainer Alexander Ende. In fünf direkten Duellen mit dem 45-Jährigen gab es vier Siege und ein Unentschieden. Ende wartet damit noch immer auf seinen ersten Dreier gegen Janßen.

    Dabei verbindet Ende und Viktoria eine gemeinsame Vergangenheit. Der heutige Verl-Coach spielte einst für SCB Preußen Köln. Zum ersten Duell mit Janßen kam es in der Saison 2020/2021, als Ende noch für Fortuna Köln an der Seitenlinie stand. Im Halbfinale des Mittelrheinpokals lieferten sich beide Teams ein spannendes Duell, das unsere Viktoria in der Verlängerung mit 2:1 für sich entschied.

    Ein Jahr später folgte ein nicht minder bedeutendes Duell: Im Finale des Mittelrheinpokals stand Ende erneut mit Fortuna Köln Janßen und Viktoria gegenüber. Es war Endes erstes Pokalfinale als Cheftrainer – doch auch diesmal hatte unser Team die Nase vorn. Der Pokalsieg bedeutete für Janßen seinen dritten Triumph in diesem Wettbewerb.

    Das letzte Aufeinandertreffen in der 3. Liga hatte es ebenfalls in sich. Am 6. Spieltag dieser Saison sah Verls Team lange wie der sichere Sieger aus, doch Viktoria hatte noch ein Ass im Ärmel: Joker Güler wurde zur zweiten Halbzeit eingewechselt und drehte das Spiel im Alleingang. Erst traf er in der dritten Minute der Nachspielzeit zum Ausgleich, dann erzielte er nur drei Minuten später sogar den Siegtreffer. Damit blieb Janßens Serie bestehen und Ende wartet weiter auf seinen ersten Sieg gegen unseren Cheftrainer.

    In Sicherheit wiegen ist für Olaf Janßen dennoch keine Option. Der SC Verl steht auf Tabellenplatz 7 und spielt eine mehr als beachtliche Saison. 

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  • Niklas May: „Ein besonderer Meilenstein für mich“

    Niklas May: „Ein besonderer Meilenstein für mich“

    100 Drittligaspiele für Viktoria Köln und das mit gerade einmal 22 Jahren. Niklas May hat sich seit seinem Wechsel 2019 aus der Jugend von RB Leipzig zu Viktoria Köln  kontinuierlich weiterentwickelt und ist längst eine feste Größe im Team. Im Interview spricht er über seinen besonderen Meilenstein, unvergessliche Momente und die Rolle von Trainer Olaf Janßen in seiner Karriere.

    100 Spiele für die Viktoria in der 3. Liga. Was bedeutet dieser Meilenstein für dich?

    Niklas May: „Es ist für mich persönlich ein großer Meilenstein, dass ich jetzt mit 22 Jahren schon 100 Drittligaspiele gemacht habe. Es zeigt, dass ich mich über die Jahre kontinuierlich weiterentwickeln konnte. Und natürlich bin ich stolz darauf, dass all diese Spiele für die Viktoria waren.“

    Dein erster Profivertrag, dein erster Einsatz, jetzt das 100. Spiel. Gibt es einen Moment, der dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

    Niklas: „Ein besonderer Moment ist auf jeden Fall das Spiel gegen Bayern München im DFB-Pokal. Da ist ein Kindheitstraum für mich in Erfüllung gegangen. Gegen solche Stars zu spielen, von denen man früher als Kind Fan war und die man nur aus dem Fernsehen kannte und dann steht man ihnen plötzlich auf dem Platz gegenüber. Das war ein unglaubliches Gefühl.“

    Mit 22 Jahren gehörst du schon seit einigen Jahren fest zum Profikader. Wie siehst du deine persönliche Entwicklung in dieser Zeit?

    Niklas: „Es war sehr positiv, dass ich schon so früh bei den Profis dabei sein konnte. Dadurch habe ich extrem viel gelernt und mitgenommen, weil das Niveau hier ein ganz anderes ist. Es war ein wichtiger Schritt in den Profibereich, der mich persönlich und fußballerisch enorm weitergebracht hat.“

    Viele Spieler betonen die gute Stimmung im Team. Was macht die Mannschaft intern so besonders?

    Niklas: „Jeder kann mit jedem – egal, ob jung oder alt, wir ziehen alle an einem Strang. Wir sind eine echte Einheit, auf und neben dem Platz. Jeder setzt sich für den anderen ein, und wenn mal ein Fehler passiert, fangen wir uns gegenseitig auf. Das ist schon etwas ganz Besonderes.“

    Dein Drittliga-Debüt, dein Aufstieg zum Stammspieler und nun dein 100. Spiel – all das hast du unter Olaf Janßen erlebt. Was hat er für deine Entwicklung bedeutet?

    Niklas: „Olaf hat mir von Anfang an viel Vertrauen geschenkt und mir immer wieder Spiele gegeben, in denen ich mich zeigen konnte. Schon in meiner ersten richtigen Profisaison durfte ich direkt am ersten Spieltag in der Startelf stehen. In vielen Einzelgesprächen hat er mir immer wieder betont, wie viel Potenzial in mir steckt. Manchmal sogar mehr, als ich selbst geglaubt habe. Das hat mir enorm geholfen, mich weiterzuentwickeln.“
     
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  • Angstgegner Janßen? Verl-Trainer Ende wartet weiter auf den ersten Sieg

    Angstgegner Janßen? Verl-Trainer Ende wartet weiter auf den ersten Sieg

    Am Samstag (14 Uhr) geht es für die Mannschaft von Olaf Janßen zum SC Verl. Beide Mannschaften sind mit drei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage gut in die Rückrunde gestartet. Doch während unsere Viktoria nach dem 3:1-Heimsieg gegen Aachen mit Rückenwind anreist, musste Verl zuletzt einen Dämpfer in Cottbus hinnehmen.

    Der SC Verl spielt insgesamt eine starke Saison und steht mit 36 Punkten auf einem beachtlichen siebten Platz. Daheim spielten sie die Hälfte ihrer Partien Remis (6 von 12), vier Siege dazu bedeuten Platz 16 in der Heimtabelle. Aber: Verl verlor zu Hause auch erst zweimal.

    Für Viktoria unterdessen spricht die Moral: Schon 15-mal musste das Team von Olaf Janßen einen Rückstand aufholen, holte daraus aber zwölf Punkte – Ligabestwert. Ganz anders Verl: Die Ostwestfalen gerieten in dieser Saison erst zehnmal in Rückstand, müssen sich aber mit nur vier Punkten zufriedengeben. Kein einziges Mal konnte die Mannschaft von Alexander Ende ein Spiel nach Rückstand noch drehen.

    Janßen vs. Ende: Klare Bilanz

    Am Samstag kommt es bereits zum sechsten Trainerduell zwischen Olaf Janßen und Verls Coach Alexander Ende. Die Statistik spricht klar für unseren Cheftrainer: Vier Siege und ein Unentschieden stehen aus Sicht von Janßen zu Buche. Kein anderer Trainer mit mindestens drei Spielen gegen Ende hat eine bessere Bilanz.

    Besondere Vorsicht ist vor Verl-Regisseur Berkan Taz geboten. Der 26-jährige Deutsch-Türke hat bereits elf Torvorlagen geliefert – Ligabestwert. Er zieht die Fäden im offensiven Mittelfeld und ist ein Schlüsselspieler im Verler Spiel.

    Unterschiede in der Nachwuchsarbeit
    Gleich neun Spieler aus dem aktuellen Kader stammen aus dem eigenen Nachwuchs und bekommen regelmäßig Einsatzzeit. Besonders Niklas May, Jonah Sticker, Said El Mala und Florian Engelhardt sind feste Bestandteile der Startelf. Verl hingegen hat nur einen Spieler im Kader, der den eigenen Nachwuchs durchlaufen hat.

    Kleine Kulisse

    Die Sportclub Arena in Verl ist mit 5.153 Plätzen das zweitkleinste Stadion der Liga. Insgesamt kamen in dieser Saison 31.043 Zuschauer zu den Heimspielen des SC Verl.

    Ein Blick auf die Statistik zeigt: Unsere Viktoria fühlt sich in Duellen mit dem SC Verl wohl. In insgesamt 23 Aufeinandertreffen – egal ob in der 3. Liga oder in der Regionalliga West – gab es 13 Siege und 8 Unentschieden. Verl konnte nur zwei dieser Spiele gewinnen. Auch auswärts sieht es gut aus: In Verl musste Viktoria erst einmal als Verlierer vom Platz gehen. Diese starke Bilanz soll am Samstag weiter ausgebaut werden!
     

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  • Viktoria-Wochenende: Goldenes Händchen beschert Pokalfinale

    Viktoria-Wochenende: Goldenes Händchen beschert Pokalfinale

    Das erste Finale mit Viktoria-Beteiligung steht fest! Die Viktoria-Frauen stehen dank des 2:0-Siegs beim ESV Olympia im Kreispokalfinale. Weniger erfolgreich lief es für die NLZ-Teams in der DFB-Nachwuchsliga. Doch bereits der Start ins Wochenende hätte besser kaum sein können. 

    „Wir wissen welche Qualität wir haben. Wir lassen uns von Rückschlägen nicht beeindrucken und glauben, bis der Schiri abpfeift, an uns“, erklärte Tyger Lobinger am Freitagabend nach Abpfiff bei MagentaSport. Ein überzeugender Sieg seines Teams gegen Alemannia Aachen (3:1) war das Thema vor Saison-Rekordkulisse. 

    8.023 Zuschauende zählte der Sportpark Höhenberg am Freitagabend. Nach gerade einmal 24 von 38 Spieltagen ist das Saisonziel, die 45-Punkte-Marke zu knacken, nur noch 2 Siege entfernt. Am Samstag kann die Mannschaft in Verl (14 Uhr) einen weiteren großen Schritt machen. 

    Knappe Niederlage zum Rückrundenstart

    Die U17 startete am Wochenende in die Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. In Oberhausen musste sich die Mannschaft von Dominik Idel mit 1:2 geschlagen geben. RWO traf im ersten Durchgang doppelt, der Anschlusstreffer folgte in der 68. Spielminute. Am Samstag (11 Uhr) kämpfen die B-Junioren dann gegen Aachen um die ersten Punkte der Rückrunde. 

    Einen Rückschlag musste auch die U19 hinnehmen. Nach den überzeugenden Erfolgen in Frankfurt (4:1) und gegen Münster (3:1) setzte es beim TSV Meerbusch die erste Niederlage im neuen Jahr (0:2). Auch für die Mannschaft von Pietro Schiavo ist Alemannia Aachen der nächste Gegner – am Sonntag (11 Uhr) geht’s für die A-Junioren gegen die Kaiserstädter. 

    Merten’s Goldenes Händchen 

    Finale, wir kommen! Die Viktoria-Frauen hatten am Sonntagabend Grund zum Feiern. In der Verlängerung setzte sich die Mannschaft von Daniel Merten mit 2:0 beim ESV Olympia Köln durch. Dabei bewies der Coach ein goldenes Händchen: Doppel-Torschützin Katharina Bendix wechselte Merten in der 80. Minute ein. 

    Daniel Merten: “Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen. Im zweiten Durchgang waren wir dann aber die bessere Mannschaft und sind dominant aufgetreten. Wir konnten uns aus dem vielen Ballbesitz allerdings wenig klare Torchancen herausspielen. Dennoch sind die Mädels geduldig geblieben und haben sich dann in der Verlängerung belohnt. Mit den ersten beiden hundertprozentigen Chancen machen wir dann beide Tore. Für uns ist es ein tolles Gefühl, jetzt im Finale zu stehen. Vor allem war es ein hartes Stück Arbeit!”

    Für Merten war dabei vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung ein großer Faktor. “Olympia hat uns da Leben vor allem mit der individuellen Qualität schwergemacht, wir haben als Team alles dagegengehalten. Ich wünsche Olympia für den Rest der Saison alles Gute“, so Merten weiter. Im Finale kommt es für Viktoria dann zum Schäl-Sick-Duell, der SV Deutz zog kurz vorher das erste Finalticket. Am kommenden Sonntag (18 Uhr) steht gegen Bedburg der letzte Test vor dem Rückrundenstart am 9. März auf dem Plan. 

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  • Heimsieg vor Rekordkulisse: Viktoria schlägt Alemannia Aachen mit 3:1

    Heimsieg vor Rekordkulisse: Viktoria schlägt Alemannia Aachen mit 3:1

    Ein denkwürdiger Abend im Sportpark Höhenberg! Vor der Rekordkulisse dieser Saison feiert Viktoria Köln einen verdienten 3:1-Sieg gegen Alemannia Aachen. Nach frühem Rückstand zeigte die Mannschaft von Olaf Janßen eine starke Reaktion und drehte die Partie mit einer souveränen zweiten Halbzeit.

    Vor dem Spiel: Nach dem verdienten Punkt bei Hansa Rostock war Heimspiel angesagt. Der Gegner kein Unbekannter. Nach 2.392 Tagen kam es endlich wieder zu einem Heimspiel in der Liga gegen Alemannia Aachen. Vor der höchsten Kulisse diese Saison im Sportpark Höhenberg wollte die Mannschaft von Olaf Janßen die drei Punkte einfahren und sich weiter in der Spitzengruppe etablieren.

    Veränderungen: Lars Dietz kehrte nach seiner Gelbsperre zurück in die Startelf. Für ihn musste Niklas May weichen. Außerdem rückte Donny Bogicevic für Tobias Eisenhuth in die Startelf. Ein herber Rückschlag für Trainer Olaf Janßen: Super-Joker Serhat-Semih Güler knickte im Training unglücklich um und fällt vorerst aus. Weiterhin nicht zur Verfügung standen Lucas Cueto (Muskelverletzung) und Moritz Fritz (Adduktoren). Simon Handle, Albion Vrenezi. Patrick Koronkiewicz und Malek El Mala kehrten zurück und nahmen erst einmal auf der Bank Platz.

    Verlauf des Spiels: Die Viktoria übernahm von Beginn an die Kontrolle und kam früh zu einer ersten Offensivaktion. Donny Bogicevic spielte den Ball auf die linke Seite zu Said El Mala, der jedoch im letzten Moment entscheidend gestört wurde, sodass nur ein Abstoß heraussprang (4.).

    Neun Minuten später durften die Viktoria-Fans schon jubeln, doch vergeblich. Nach einer sehenswerten Kombination durch das Mittelfeld steckte Florian Engelhardt auf Lex-Tyger Lobinger durch. Dieser scheiterte zunächst am stark reagierenden Jan Olschowsky, El Mala verwertete den Nachschuss – stand dabei aber knapp im Abseits (13.).

    Die Gäste meldeten sich nach 23 Minuten erstmals gefährlich zu Wort. Eine Flanke von der linken Seite fand Lukas Scepanik, der den Ball direkt nahm, aber deutlich über das Tor setzte.

    Kurz darauf hatte Viktoria die riesige Gelegenheit zur Führung. Nach einem misslungenen Rückpass der Aachener war El Mala gedankenschnell, sprintete von der Mittellinie alleine auf den Torwart zu. Doch der Viktoria-Angreifer hatte zu viel Zeit zum Überlegen und scheiterte an Olschowsky (27.).

    Dann der Schock in der 42. Minute: Aus dem Nichts tauchte Kevin Goden frei vor Dudu auf. Ein Geistesblitz der Aachener hebelte die Abwehr aus und ließ Greger und Dietz ins Leere laufen, Goden umkurvte den Viktoria-Keeper und schob zur überraschenden Aachener Führung ein.

    Doch die Antwort der Viktoria ließ nicht lange auf sich warten. In der Nachspielzeit flankte Sidny Lopes Cabral präzise von der rechten Seite auf Lobinger, der in der Mitte jedoch nicht genug Druck hinter seinen Kopfball bekam (46.).

    Dann aber der verdiente Ausgleich: Engelhardt mit einem klasse Ball auf die linke Seite, wo El Mala in den Strafraum eindrang. Diesmal behielt er die Nerven und jagte das Leder mit Wucht ins kurze Eck  – das 1:1 mit dem Pausenpfiff (47.).

    Eine Halbzeit, die Viktoria weitgehend unter Kontrolle hatte. Aachen verteidigte tief, lauerte auf Fehler – und nutzte eine Unaufmerksamkeit eiskalt aus. Doch der verdiente Treffer in der Nachspielzeit stellte das Gleichgewicht wieder her.

    Nach der Pause war es dann die Viktoria, die eiskalt zuschlug. Der Treffer zum 2:1 nahm seinen Ursprung ganz hinten bei Dudu. Ein schöner Ball auf Bogicevic, der Platz hatte und rechts den freistehenden Cabral sah. Der marschierte die Linie herunter und brachte eine scharfe Hereingabe in die Mitte. Der Verteidiger wollte klären, doch Lobinger war aufmerksam, spritzte dazwischen und traf zur Führung (59.).

    Aachen bemühte sich, hatte einige kleinere Chancen, wurde aber nicht wirklich gefährlich. Viktoria konzentrierte sich auf eine stabile Defensive – und nutzte seine Gelegenheiten eiskalt.

    So auch in der 83. Minute: Wieder war es Cabral, der auf der rechten Seite zu viel Platz hatte. Seine butterweiche Flanke fand den eingewechselten El Mala, der per Kopf zum entscheidenden 3:1 traf.
    Am Ende ein verdienter Sieg für Viktoria, die sich nach einem Rückstand stark zurückkämpfte und in der zweiten Halbzeit die Weichen auf Sieg stellte. Mit diesem Erfolg übernachtet das Team auf Platz vier.

    Vorausblick: Mit einem verdienten Sieg im Rücken geht es kommende Woche (Samstag 14:00 Uhr) nach Verl. 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Sidny Lopes Cabral (90+4 Simon Handle), Lars Dietz, Christoph Greger, Jonah Sticker – Enrique Lofolomo, Donny Bogicevic (80. Paul Pöpperl), Florian Engelhardt (89. Tobias Eisenhuth) – Said El Mala (46. Niklas May), Robin Velasco (80. Malek El Mala) – Lex-Tyger Lobinger

    Tore: 0:1 Kevin Goden (42.), 1:1 Said El Mala (45+2), 2:1 Lex-Tyger Lobinger (59.), 3:1 Malek El Mala (83.)

    Zuschauerzahl: 8.023

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  • Viktoria vs. Alemannia: Erstes Liga-Heimspiel seit 2018

    Viktoria vs. Alemannia: Erstes Liga-Heimspiel seit 2018

    Am Freitagabend (19:00 Uhr) steht endlich wieder ein Heimspiel gegen Alemannia Aachen im Sportpark Höhenberg an. Seit dem Aufstieg 2019 trafen beide Teams nur noch im Mittelrheinpokal aufeinander, nun kommt es nach insgesamt 2.392 Tagen wieder zu einem Liga-Duell in Köln. Nach der Niederlage im Hinspiel hat unsere Viktoria noch etwas gutzumachen.

    Diese Woche stellten sich Cheftrainer Olaf Janßen und Jonah Sticker in der Pressekonferenz den Fragen.

    Olaf Janßen: „Wir haben jetzt den 24. Spieltag, und die Mannschaft (Aachen) hat 18-mal nicht verloren. Das ist eine überragende Ausbeute. Heiner (Backhaus) hat aus der Mannschaft das Maximale rausgeholt. Wir haben größten Respekt vor Alemannia Aachen, freuen uns aber sehr auf das Spiel und möchten nach dem Hinspiel noch etwas geraderücken.“

    Jonah Sticker: „Wir freuen uns extrem darauf, dass auf unserer Seite so viele Fans ins Stadion kommen. Das ist nicht selbstverständlich. Es ist ein Highlightspiel. Es ist schon so ein kleines Derby, und genau so werden wir das Ganze auch angehen.“

     Zur kompletten Pressekonferenz geht es hier: https://www.youtube.com/watch?v=cvDd7W085Vs

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  • Spieler mit Vergangenheit bei Viktoria Köln und Alemannia Aachen

    Spieler mit Vergangenheit bei Viktoria Köln und Alemannia Aachen

    Am Freitag kommt es zum West-Duell zwischen Viktoria Köln und Alemannia Aachen. In den letzten Jahren trafen beide Teams häufig aufeinander – sei es im Mittelrheinpokal, in der Regionalliga oder, seit dieser Saison, wieder in der 3. Liga. Auch auf Spielerseite gibt es zahlreiche Akteure, die für beide Vereine aktiv waren. Besonders Spieler aus dem Rheinland haben oft sowohl für Viktoria als auch für Aachen gespielt. Doch auch darüber hinaus gibt es einige Beispiele.

    Ben Voll: Vom Nachwuchs beider Klubs bis in die Bundesliga

    Ein gutes Beispiel ist Ben Voll. Geboren in Bergisch Gladbach, spielte er von 2015 bis 2018 in der Jugend von Viktoria Köln, ehe er für ein Jahr zur U19 von Alemannia Aachen wechselte. Über Hansa Rostock kehrte der Torwart zur Viktoria zurück und machte mit starken Leistungen auf sich aufmerksam. Im Sommer 2024 führte sein Weg zum Bundesligisten FC St. Pauli.

    Hamza Saghiri: Der Weg von Aachen über Köln nach Rumänien

    Ein Spieler, der den entgegengesetzten Weg einschlug, ist Hamza Saghiri. Der Mittelfeldspieler wurde bei Alemannia Aachen ausgebildet und entschied sich 2016 für einen Wechsel zu Viktoria Köln. Dort reifte er in vier Jahren zum gestandenen Drittliga-Profi und feierte zwei Meistertitel in der Regionalliga West sowie zwei Pokalsiege. Nach einem Wechsel zu Waldhof Mannheim kehrte er 2022 für ein Jahr zur Viktoria zurück, bevor er nach Rumänien wechselte.

    Albert Streit: Der vielleicht prominenteste Name

    Der wohl bekannteste Spieler, der für beide Klubs auflief, ist Albert Streit. Mit der Erfahrung von 118 Bundesliga- und sechs UEFA-Cup-Spielen wechselte der gebürtige Rumäne 2011 im Alter von 31 Jahren zu Alemannia Aachen. Seine Zeit dort verlief jedoch unglücklich: 2012 stieg die Alemannia aus der 2. Bundesliga ab. Bereits im Januar 2013 zog es Streit weiter zu Viktoria Köln, sodass er den späteren Abstieg in die Regionalliga West nicht mehr miterlebte. Nach zehn Spielen endete sein Engagement dort ein Jahr später.

    Weitere Spieler mit Vergangenheit bei beiden Klubs

    Neben diesen drei prominenten Beispielen gibt es viele weitere Spieler, die für beide Vereine aktiv waren:

    • Ayman Aourir (Viktoria-Jugend 2016-2018, Alemannia 2024-2025)
    • Jerome Propheter (Viktoria 2011-2013, Aachen 2015-2017)
    • Dario De Vita (Viktoria-Jugend 2016-2019, Aachen 2022-2023)
    • Florian Heister (Viktoria 2014-2017, Aachen seit 2024)
    • Nick Galle (Viktoria-Jugend 2017, Aachen 2020-2021)
    • Hamdi Dahmani (Aachen-Jugend 2004-2005, Viktoria 2012-2013, Aachen 2020-2022)
    • Elias Bördner (Viktoria 2021-2024, Aachen seit 2024)
    • Kevin Rauhut (Aachen 2011-2013, Viktoria seit 2021)
    • Enrique Lofolomo (Aachen-Jugend 2012-2018, Viktoria seit 2024)
    • Benjamin Hemcke (Viktoria-Jugend 2017-2021, Viktoria 2021-2025, Aachen 2023)
    • Mark Depta (Viktoria-Jugend 2014-2015, Aachen 2016-2018, Viktoria 2018-2020)
    • Jannik Löhden (Viktoria 2013-2015, Aachen 2015-2017)
    • Timo Staffeldt (Viktoria 2013-2015, Aachen 2015-2017)
    • Michael Lejan (Aachen 2013-2015, Viktoria 2015-2017)
    • Roberto Guirino (Aachen 2014-2015, Viktoria 2015-2017)

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