Kategorie: Aktuelles

  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    André Dej: Der frühere Viktoria-Spieler André Dej ist in der letzten Woche bei der Suche nach einem neuen Verein fündig geworden. Der 29-Jährige hat beim West-Regionalligisten Alemannia Aachen unterschrieben. Am Samstag gab es für den Mittelfeldmann, der in den zwei Saisons zuvor und auch in der Spielzeit 2014/2015 zum Kader der Höhenberger gehört hatte, gleich den ersten Einsatz im neuen Team. Dabei gelang Aachen gegen den FC Schalke 04 II ein 1:1.

    A-Jugend: Die Saison der A-Junioren-Bundesliga West beginnt für Viktoria Köln am 12. September mit einem Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen. Die Vorbereitung auf die neue Spielzeit läuft bereits auf Hochtouren. Das nächste Testspiel für die Mannschaft von Cheftrainer Marian Wilhelm steht am Donnerstag an. Dann empfangen die Höhenberger die A-Jugend vom Bonner SC, der in der Mittelrheinliga zu Hause ist. Anpfiff der Begegnung ist um 19.30 Uhr.

    Bernard Kyere: Innenverteidiger Bernard Kyere hat einen Vertrag bei der SpVgg Unterhaching unterschrieben. Der 26-Jährige, bis Ende der Vorsaison in Diensten von Viktoria Köln, hat beim früheren Bundesligisten einen Kontrakt bis Mitte 2023 unterzeichnet. Unterhaching kickte noch in der abgelaufenen Spielzeit zusammen mit der Viktoria in der 3. Liga. Doch als Tabellenletzter stieg das Team in die Regionalliga Bayern ab. Trainer der Spielvereinigung ist Sandro Wagner.

    U 17: Die U 17 der Viktoria hat am Samstag einen 4:2-Erfolg bei Borussia Dortmunds U 16 eingefahren. Die Gastgeber waren bis zur Pause überlegen und führten gegen diie Kölner mit 2:0. „Dann haben wir in der Halbzeit taktisch umgestellt, sodass wir die Räume viel enger gemacht haben und mehr aus der Konterposition agierten“, berichtet Viktoria-Cheftrainer Martin Grund. Und das zahlte sich aus. Gleich vier Treffer gelangen den Gästen aus Höhenberg. Grund: „Jetzt können wir mit Rückenwind in das erste Meisterschaftsspiel am Samstag gegen Aachen gehen.“

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  • Aus im NRW-Ligapokal: U 19 verliert gegen den VfL Bochum mit 1:2

    Aus im NRW-Ligapokal: U 19 verliert gegen den VfL Bochum mit 1:2

    Viktorias U 19 verliert trotz guter Leistung auch das zweite Gruppenspiel im NRW-Ligapokal der A-Junioren. Beim 1:2 (0:1) gegen den VfL Bochum gerieten die Höhenberger Jungs durch zwei Strafstöße in einen Rückstand, den sie in der Folge nicht mehr aufholen konnten.

    Erklärung NRW-Ligapokal: Im NRW-Ligapokal nehmen 16 Mannschaften der A-Junioren Bundesliga West teil. Diese treten in Vierergruppen gegeneinander an, um einen Gruppensieger zu ermitteln. Die Spiele finden an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt. Die Gruppenersten ziehen direkt ins Halbfinale ein.

    Personal: Verteidiger Oualid Mhamdi wurde nach längerer Verletzungspause zur Halbzeit eingewechselt. Ende Juni hatte sich der 18-Jährige ohne Fremdeinwirkung beim Testspiel gegen Viktoria Griesheim verletzt.

    Spielverlauf: Nach der 0:3-Auftaktniederlage gegen Fortuna Düsseldorf hatten sich die U 19-Spieler der Viktoria einiges vorgenommen. Die Höhenberger griffen früh an und erspielten sich erste Torchancen durch Joel Vieting (2.) und Ilhan Altuntas (4.). Letzterer kam von der Strafraumkante zum Abschluss, sein Ball ging allerdings über das Tor. In der Folge blieb die Viktoria bissig und konnte vom VfL häufiger nur durch Fouls gestoppt werden. In der 28. Spielminute kam es nach einem unfairen Einsteigen kurz vor dem Bochumer Strafraum zu einem Freistoß. Seokju Hongs Ball streifte allerdings nur das Außennetz, nachdem er abgefälscht worden war. Doch auch der VfL wusste Gefahr im gegnerischen Strafraum zu erzeugen: In der 34. Minute geriet ein Bochumer im Laufduell innerhalb des Sechzehners zu Fall, Schiedsrichterin Kathrin Heimann entschied auf Foulelfmeter. Viktoria-Torhüter Mika Rudnick erahnte die rechte Ecke, doch der Schuss von VfL-Mittelfeldspieler Leon Tasov war zu platziert. Mit einem 0:1-Rückstand ging es in die Pause.

    Die Halbzeitansprache von Viktorias U 19-Cheftrainer Marian Wilhelm zeigte Wirkung. Die Höhenberger Jungs übrückten in den zweiten 45 Minuten das Mittelfeld mit schnellen Pässen in die Sturmspitze. Doch der VfL Bochum steckte nicht zurück und setzte den Klub von der Schäl Sick mit Läufen in den Sechzehner unter Druck. In der 65. Minute wurde ein solcher Angriff an der Strafraumkante mit einem Foul unterbunden, wodurch die Unparteiische erneut auf Strafstoß für die Blau-Weißen entschied. Diesmal legte sich VfL-Offensivkraft Ali Demirel den Ball am Elfmeterpunkt zurecht und verlud Rudnick zum 2:0. Nun waren es die Bochumer, die versuchten, die Viktoria zu einem weiteren Fehler zu zwingen und den Deckel drauf zu machen. Doch in der 71. Spielminute leiteten die Höhenberger einen Konter durch Benjamin Hemcke ein, der den eingewechselten Salvatore Giambra den Ball an der Strafraumgrenze gekonnt in die Schnittstelle spielte. Giambra fackelte nicht lange und erzielte mit einem Schuss ins linke Eck sein erstes Pflichtspieltor für die U 19. Da die Höhenberger Jungs wussten, dass sie nur mit einem Punktgewinn in Bochum eine Chance auf das Weiterkommen wahren würden, griffen sie in der Folge weiter beharrlich an. Doch die Torchancen von Prinz Mvutu (77.) und Hemcke (81.) fanden nicht ihr Ziel. So musste sich die U 19 am Ende mit 1:2 geschlagen geben.

    Stimme des Spiels: „Wir wollten über 90 Minuten alles raushauen, was in uns steckt“, sagte Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nach Abpfiff, „doch wir müssen in unserem eigenen sowie im gegnerischen Strafraum cleverer agieren. Wenn wir allerdings so leidenschaftlich und beherzt in der A-Junioren Bundesliga spielen, wird es jedes Wochenende eine gute Partie geben.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Mika Rudnick – Tim Schirmer, David Kubatta, Phil Zimmermann, Ilhan Altuntas (Oualid Mhamdi, 46.) – Benjamin Hemcke (Calvin Mockschan, 85.), Murat Aydin (Rexhep Ajdari, 73.), Joel Vieting (Salvatore Giambra, 60.) – Luca de Meester, Seokju Hong, Ben Hompesch (Prinz Mvutu, 60.).

    Tore: 0:1 Leon Tasov (34., Elfmeter), 0:2 Ali Demirel (65., Elfmeter), 1:2 Salvatore Giambra (71.)

    Zuschauer: 50

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Enes Tubluk mit neuem Verein: Offensivspieler Enes Tubluk hat einen neuen Verein gefunden. Der 21-Jährige wird künftig das Trikot des türkischen Drittligisten Usak Spor tragen. Tubluk spielte in der vergangenen Saison noch bei der Viktoria und kam in Höhenberg auf insgesamt sechs Ligaeinsätze. Nun unterschrieb er in der Türkei einen Zwei-Jahres-Vertrag.

    U 17: Die Mannschaft von U 17 Chefcoach Martin Grund hat sich am Sonntag mit einem 2:2 (2:1) vom SV Waldhof Mannheim getrennt. „Die ersten 20 Minuten haben wir großartigen Fußball gespielt und den Gegner klar beherrscht. Die zwei Tore waren klasse rausgespielt. In der Folge haben wir dann den Faden verloren und Mannheim hat den Anschlusstreffer sowie den Ausgleich erzielt. Bei den Gegentoren waren wir etwas unsortiert, hätten aber sogar noch das 3:2 machen können. Ich bin dennoch stolz auf die Mannschaft und die Leistung, denn die trainierten Inhalte aus den letzten Wochen haben sie super umgesetzt.“ Bevor es für die B-Junioren in zwei Wochen in der Meisterschaft losgeht, testen die Höhenberger am Samstag gegen die U 16 von Borussia Dortmund. 

    Ticketrohling: Gute Nachrichten für Ticketsammler und Souvenir-Jäger! Jeder, der ab sofort seine Eintrittskarte in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg sowie am Spieltag an der Tageskasse (wenn diese geöffnet ist) käuflich erwirbt, erhält nun nagelneu designte Ticketrohlinge der Viktoria. Auf der Vorderseite versehen mit einem Bild der Viktoria-Anhänger und dem aktuellen Design des Vereins, ist die Rückseite weiterhin mit Informationen zum Stadion und dem gültigen Fahrausweis im VRS-Netz bestückt.

    U 19: Nach dem verpassten Einzug ins Halbfinale im NRW-Ligapokal treffen die A-Junioren der Viktoria am 22. August auf die U 19 von Rot-Weiss Essen. Anpfiff der Partie am Sonntag ist um 11.00 Uhr im Aggerstadion in Troisdorf. Essen steht in der Ligapokal-Gruppentabelle aktuell auf Rang eins. Und das ist nicht ganz unverdient: Die A-Jugend aus dem Ruhrpott konnte bislang beide Gruppenspiele für sich entscheiden. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich auch gegen die Viktoria den Sieg holen werden.

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  • Viktoria Köln beschenkt die Jugend des SC Brück

    Viktoria Köln beschenkt die Jugend des SC Brück

    Viktoria Köln und der SC Brück setzen ein Zeichen für ein partnerschaftliches Miteinander im Jugendbereich. Die beiden Vereine von der Schäl Sick verbindet allerdings mehr als nur die regionale Nähe.

    „Wir wollen im rechtsrheinischen Raum einen guten Austausch haben“, sagt Yannik Hohmann, Teil der Doppelspitze des Viktoria-Nachwuchsleistungszentrums, „da muss natürlich der SC Brück mit von der Partie sein.“ So spendete Hohmann im Namen des Höhenberger Fußballklubs zehn Bälle an die Nachwuchsabteilung des Nachbarvereins.

    Das erfreute Heiner Wester, den Leiter der Jugendabteilung des SC Brück: „Das ist eine riesige Geschichte! Die Bälle werden in der Jugend verteilt, wo sie gut aufgehoben sind.“ Neben der Spende der Spielgeräte und einem Austausch von Vereinsschals wurden auch einige Nachwuchskicker zum letzten Drittligaheimspiel gegen den FSV Zwickau eingeladen. „Vielen Dank für alles an die Viktoria“, so Wester.

    Die zwei Vereine von der Schäl Sick verbindet viel mehr als nur Nähe. 1994 fusionierten der SC Viktoria Köln und der SC Brück zu SCB Preußen Köln (in Anlehnung an den Vorgängerverein der Höhenberger namens Preußen Dellbrück), bis der Klub sich später in SCB Viktoria Köln umbenannte. Bis zur Neugründung der Viktoria im Jahre 2010 war der SCB von der Regionalliga bis in die Landesliga aktiv. Einer, der zuvor für beide Klubs gespielt hatte, ist mittlerweile der Vorsitzende Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH der Viktoria: Andreas Rettig. Er griff von 1986 bis 1988 für die Höhenberger an, ehe er seine letzte Saison als aktiver Spieler beim SC Brück verbrachte.

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Benjamin Hemcke: Am Montag hat ein weiterer Youngster von Viktoria Köln sein Pflichtspieldebüt im Seniorenbereich für die Höhenberger bestritten. In der DFB-Pokalpartie gegen die TSG Hoffenheim wurde der erst 18-jährige Benjamin Hemcke in der 89. Minute für Jeremias Lorch eingewechselt und wusste danach durchaus zu überzeugen. Zeit genug hatte er dazu: Schließlich ging die Begegnung in die Verlängerung. Über seinen ersten Pflichtspielsieg im Profibereich durfte sich Hemcke, der vor vier Jahren aus Wiehl zu den Kölnern stieß, leider nicht freuen. Nach 120 Minuten hieß es für die Viktoria gegen den Bundesligisten 2:3.

    B-Jugend: Die U 17 von Viktoria Köln, die in der Mittelrheinliga zu Hause ist, hat am Freitag für ein Ausrufezeichen gesorgt. Denn die Höhenberger kamen bei Bayer Leverkusen zu einem klaren 3:0-Erfolg. Bekir Gediktas (16.), sein Zwillingsbruder Berat (55.) und Zakaria Makkaoui (64.) sorgten gegen die Bundesliga-Formation der Gastgeber für einen klaren Testspielsieg. Entsprechend zufrieden zeigte sich Cheftrainer Martin Grund: „Man muss schon ehrlich sein, dass es sich bei Leverkusen nicht um die Stammformation der U 17 handelte. Es wurden auch viele Spieler der U 16 eingesetzt. So sollte man das Ergebnis auch einordnen. Meine Jungs haben es trotzdem klasse gemacht. Wir sind auf einem guten Weg.“

    Fair-Play-Preis-Ehrung bei Viktoria-Spiel: Frank Schmidt von der DJK Gummersbach ist vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Fair-Play-Geste des Jahres ausgezeichnet worden. Der sportliche Leiter des Vereins aus dem Oberbergischen war überrascht, denn er ging davon aus, dass er lediglich als Landessieger des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) gewürdigt werden sollte. Die Ehrung fand am Montag im Rahmen des DFB-Pokalspiels von Viktoria Köln gegen die TSG Hoffenheim statt. Dabei überreichten Jimmy Hartwig (DFB-Fair-Play-Beauftragter), FVM-Präsident Bernd Neuendorf und Markus Müller (FVM-Fair-Play-Beauftragter) die Siegerpokale und -urkunde. Schmidt hatte im Kreisliga-Spiel gegen RS 19 Waldbröl dem Schiedsrichter eine Tätlichkeit, die einer der Spieler der ersten Herren-Mannschaft hinter dem Rücken des Unparteiischen verübt hatte, gemeldet. Der Spieler wurde daraufhin vom Platz gestellt.

    Patrick Koronkiewicz: Am Montag lief Viktoria Köln beim DFB-Pokalspiel gegen die TSG Hoffenheim in einem besonderen Trikot auf, um etwas zum Thema Impfmüdigkeit zu tun. „Solidarität auf und neben dem Platz – Impfen! Jetzt!“ – so lautete der Schriftzug auf der Spielkleidung der Höhenberger. Aus diesem Anlass gab es ab 16.30 Uhr vor dem Stadion auch ein konkretes Impfangebot, von dem viele Menschen Gebrauch machten. Unter ihnen war auch ein Spieler der Viktoria: Patrick Koronkiewicz, aktuell noch verletzt (Abriss der Adduktorensehne im Oberschenkel), nutzte vor Ort die Möglichkeit für den Pikser.

    U 19: Im NRW-Ligapokal kämpft Viktoria Köln um den Einzug ins Halbfinale. Am Wettbewerb nehmen 16 Mannschaften der A-Junioren-Bundesliga West teil. Diese treten in Vierergruppen gegeneinander an, um einen Gruppensieger zu ermitteln. Die Pokalpartien finden an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt. Zum Auftakt gab es für Viktorias A-Junioren gegen Fortuna Düsseldorf ein 0:3 (0:2). Am 15. August steht jetzt die zweite Begegnung der Gruppenphase an. Hierzu reisen die Höhenberger zum VfL Bochum. Anpfiff des Spiels ist am Sonntag um 11.00 Uhr.

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  • U 19 unterliegt Fortuna Düsseldorf mit 0:3

    U 19 unterliegt Fortuna Düsseldorf mit 0:3

    Am Sonntag begann für Viktorias A-Junioren der NRW-Ligapokal. In einer ausgeglichenen Partie verloren die Höhenberger ihr erstes Gruppenspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 0:3 (0:2). Spielentscheidend war ein Doppelschlag der Rheinländer nach gut einer halben Stunde.

    Erklärung NRW-Ligapokal: Im NRW-Ligapokal nehmen 16 Mannschaften der A-Junioren Bundesliga West teil. Diese treten in Vierergruppen gegeneinander an, um einen Gruppensieger zu ermitteln. Die Spiele finden an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden statt. Die Gruppenersten ziehen direkt ins Halbfinale ein.

    Personal: Weiterhin baut U 19-Trainer Marian Wilhelm auf einen breiten Kader und lässt viele der Nachwuchskicker zum Zuge kommen. So kamen gegen die Fortuna 18 Spieler zum Einsatz.

    Spielverlauf: Von Anfang an herrschte eine tolle Stimmung im Aggerstadion, was das Spiel auf dem Rasen belebte. So verlief die erste halbe Stunde auf Augenhöhe, ohne dass sich eine Mannschaft besonders in Szene gesetzt hätte. So brauchte die Fortuna das berühmte Quäntchen Glück, um in Führung zu gehen: Nach einer Ungereimtheit in der Zuordnung der Viktoria-Abwehr wurde eine Hereingabe abgefälscht und fiel so Ephraim Kalonji vor die Füße. Der Düsseldorfer schob den Ball eiskalt zur Führung ein (30.). Die Höhenberger Nachwuchskicker hatten den Rückstand noch nicht verdaut, da zappelte das Leder schon wieder Netz. Diesmal wurde eine Ecke nach einer Kopfballverlängerung gefährlich, denn Luca Thissen musste aus kurzer Distanz das Spielgerät nur noch einschieben (33.). Der Doppelschlag zeigte bei den Kölnern durchaus Wirkung, die Mannschaft konnte sich in der Folge nicht wie im letzten Testspiel gegen den VfL Osnabrück zurückkämpfen, sondern ging mit einem 0:2-Rückstand in die Pause.

    In der zweiten Hälfte wechselten beide Mannschaften mehrere Spieler aus. Trotzdem konnten die Kölner in der Folge in der Offensive zu wenig Akzente setzen. Unentwegt ackerten die Höhenberger, doch die Düsseldorfer verteidigten ihre Führung. In der 76. Spielminute dezimierte sich dann der Klub von der Schäl Sick selbst: Nachdem die Viktoria durch ein hartes Einsteigen vom Ball getrennt worden war, erwarteten die Kölner einen Pfiff, der aber nicht ertönte. Dafür gab es im Aggerstadion einen Fortuna-Konter. Kian Assadollahi stoppte diesen, in dem er überhart in den Zweikampf ging und seinen Gegenspieler mit voller Wucht traf. Schiedsrichterin Laura Duske schickte den 16-Jährigen deshalb frühzeitig duschen. Kurz vor Schluss mussten sich die Höhenberger der Überzahl der Fortuna geschlagen geben. Marc Rommel setzte den Schlusspunkt für die Düsseldorfer, die mit dem 3:0-Endstand nun auch die Gruppe anführen.

    Stimme des Spiels: „Wir haben den Doppelschlag heute nicht gut verkraftet“, sagte Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nach Abpfiff, „letztendlich waren wir nicht so auf unser Spiel fokussiert, wie wir es gewollt hätten.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Mika Rudnick – David Kubatta (Rexhep Ajdari, 85.), Phil Zimmermann (Jay-Katumbay Mbayabu, 85.), Kian Assadollahi, Oshomah Ichue (Prinz Mvutu, 57.) – Murat Aydin (Eliot Albert, 85.), Salvatore Giambra (Calvin Mockschan, 57.), Fabio Schmidt (Brandon Kanzi, 46.), Tim Schirmer, Ben Hompesch (Fabrizio Fili, 57.) – Seokju Hong.

    Tore: 0:1 Ephraim Kalonji (30.), 0:2 Luca Thissen (33.), 0:3 Marc Rommel (89.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: David Kubatta (27.), Phil Zimmermann (31.)

    Rote Karte:

    Viktoria Köln: Kian Assadollahi (76.)

    Zuschauer: 100

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  • Damals: Als Viktoria im DFB-Pokal gegen Union siegte

    Damals: Als Viktoria im DFB-Pokal gegen Union siegte

    Für Viktoria Köln hat die Drittliga-Saison bereits begonnen. Doch anlässlich des DFB-Pokal-Spiels gegen die TSG Hoffenheim lohnt es sich, wieder ein wenig in der Klubhistorie herumzustöbern. Denn auf den heutigen Tag genau vor sechs Jahren bezwangen die Höhenberger im Sportpark Höhenberg im DFB-Pokal den heutigen Erstligisten Union Berlin.

    Es war der 8. August 2015. Es gab viele Wolken am Himmel. Doch bei Temperaturen von 20 °C herrschte bestes Fußball-Wetter. Kein Wunder also, dass an diesem Samstag rund 4.500 Zuschauer den Weg in den Sportpark Höhenberg fanden, um beim Pokalspiel gegen den 1. FC Union dabei zu sein.

    Die Viktoria, damals von Tomasz Kaczmarek trainiert, startete offensiv in die Partie der 1. Pokal-Hauptrunde. Gegen den damaligen Zweitligisten ließen die Rechtsrheinischen allerdings einige gute Gelegenheiten liegen, ehe Collin Quaner in der 41. Minute mit der ersten echten Möglichkeit für die Gäste das 0:1 erzielte.

    Doch die Gastgeber zeigten in der zweiten Hälfte Moral. Zunächst vergab Damir Kreilach in der 48. Minute die Chance, mit einem Foulelfmeter auf 2:0 für die Eisernen zu erhöhen: Sein Versuch ging rechts neben das Gehäuse vom damaligen Keeper Nico Pellatz. Danach glänzte aber fast nur noch die Viktoria: Mike Wunderlich schob das Leder in der 68. Minute mit dem rechten Fuß aus zehn Metern zum 1:1-Ausgleich ins Netz. Jules Reimerink versenkte den Ball in der 74. Minute mit dem linken Fuß technisch fein zum 2:1 der Höhenberger im Kasten von Daniel Haas. Den Sieg ließen sich die Rechtsrheinischen auch in der Schlussphase des Spiels nicht mehr nehmen. Der Jubel am Ende war riesig!

    In der 2. Runde kam es für die Kölner dann Ende Oktober 2015 zum Duell gegen Bayer Leverkusen. Gegen die Werkself gab es für die Viktoria aber nichts zu holen.

    Was unter dem Strich bleibt: der Sieg gegen Union Berlin. Es ist bislang – denn beide Teams spielten bisher nur dieses eine Mal gegeneinander – ein Erfolg für die Ewigkeit. Da passt es doch ganz gut, dass Viktoria Köln am Montag auch gegen die TSG Hoffenheim zum ersten Mal überhaupt antritt.

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  • Beuth bleibt Partner von Viktoria Köln

    Beuth bleibt Partner von Viktoria Köln

    Das Team um Michael Beuth, selbstständiger Partner der Postbank Finanzberatung AG, hält Viktoria Köln auch in der Saison 2021/2022 die Treue.

    Beuth, inzwischen Gebietsverkaufsleiter Baufinanzierung für den Regionalbereich Nord-West, ist seit vielen Jahren im Finanzdienstleistungsbereich tätig. Mit seinem Team hat er sich auf Baufinanzierungen spezialisiert. „Sich in diesem Bereich auf den Rat eines Experten zu verlassen, hat viele Vorteile“, sagt Beuth. „Unser riesiges Know-how sorgt dafür, dass die Kunden kompetent und qualitativ hochwertig beraten werden.“ Dabei hat der Finanzierungsexperte das Ziel, individuell für den Kunden das bestmögliche Konzept zu erarbeiten.

    Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, freut sich darauf, weiter mit Beuth zusammenzuarbeiten. „Das bestätigt das Vertrauen in den Weg der Viktoria. Und mit diesem Thema kennt sich Michael Beuth bestens aus. Denn auch für eine Baufinanzierung benötigt man viel Vertrauen.“

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  • Heimspiel-Splitter: Im DFB-Pokal gegen die TSG Hoffenheim

    Heimspiel-Splitter: Im DFB-Pokal gegen die TSG Hoffenheim

    Nach 1.086 Tagen ist es wieder so weit: Die Höhenberger Jungs treten im DFB-Pokal an! Als Gegner in der 1. Hauptrunde wird die TSG Hoffenheim am Montag im Sportpark Höhenberg auf dem Rasen stehen.

    Beginn: Das DFB-Pokal-Heimspiel beginnt am Montag um 18.30 Uhr. Die Stadiontore öffnen ab 16.30 Uhr.

    Bilanz: Die Begegnung zwischen Viktoria Köln und der TSG Hoffenheim ist eine echte Premiere! Noch nie standen sich beide Teams in einem Pflichtspiel gegenüber.

    Corona-Pandemie: Aktuell können laut Hygienekonzept und im Rahmen der Coronaschutzverordnung 5.000 der 10.001 Steh- und Sitzplätze im Sportpark Höhenberg genutzt werden. Da beispielsweise der Gästeblock nicht vollständig gefüllt sein wird, werden die Kapazitäten am Ende nicht ganz ausgereizt. Dennoch gibt es ein paar wichtige Punkte zu beachten. Grundsätzlich muss im Stadionbereich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dieser kann auf dem Platz abgenommen werden. Der Zutritt zum Stadion erfolgt ohne den Nachweis, ob jemand getestet, genesen oder geimpft ist. Dennoch wird jedem Zuschauer empfohlen, einen Nachweis mitzuführen oder vor Betreten des Stadions einen Schnelltest zu machen. Hierzu bietet sich das Testzentrum Höhenberg an, welches in Stadionnähe beheimatet ist. Alle Zuschauer werden gebeten, sich weiterhin an die Abstandsregeln zu halten.   

    Der Viktorianer: Das aktuelle Heimspiel-Magazin „Der Viktorianer“ gibt es zur Pokalpartie als Online-Version. Hier gibt es interessante Dinge nachzulesen: ein Interview mit Patrick Sontheimer, Neuigkeiten aus dem Nachwuchsbereich, einen Vorbericht zum Pokalspiel, ein Top-Thema und vieles mehr. 

    Impf-Aktion: Die Viktoria wird auf und neben dem Platz einen Beitrag gegen die aktuelle Impfmüdigkeit in Deutschland leisten. So wird die Mannschaft zum einen mit dem Schriftzug ‚Solidarität auf und neben dem Platz – Impfen! Jetzt!‘ auflaufen, zum anderen werden Corona-Impfungen vor dem Sportpark Höhenberg angeboten. Unter Aufsicht und Mitwirkung von Kölns leitendem Impfarzt Dr. Jürgen Zastrow werden am Montag ab 16.30 Uhr BioNTech-Impfungen offeriert. Dabei wird entsprechendes Fachpersonal, auch in Hinsicht auf die Betreuung in der Altersgruppe 12 bis 16 Jahre, vor Ort sein, beraten und Impfungen durchführen. Da die Impfzelte vor der Eingangskontrolle des Stadions aufgebaut werden, richtet sich das Angebot nicht nur an Besucher des Spiels.

    DFB-Pokalerfahrung im Kader: Zusammen kommt der Kader der Höhenberger auf 75 DFB-Pokalspiele. Kapitän Marcel Risse, der bereits bei 19 Pokalpartien auf dem Rasen stand, hat diesbezüglich die meiste Erfahrung auf Kölner Seite. Danach kommt Abwehrspieler Daniel Buballa mit zehn DFB-Pokaleinsätzen, gefolgt von Offensiv-Routinier Albert Bunjaku mit sieben Pokalspielen. Weitere Erfahrung im DFB-Pokal besitzen Aaron Berzel, Sebastian Mielitz und Timmy Thiele (je sechs Spiele), Federico Palacios (fünf Spiele), Patrick Koronkiewicz (vier Spiele, alle für die Viktoria), Simon Handle und Patrick Sontheimer (je drei Spiele), Moritz Fritz und Florian Heister (je zwei Partien) sowie Kai Klefisch und Jeremias Lorch (je eine Begegnung im DFB-Pokal).

    Pokal-Experten auf den Rängen: Unter den Zuschauern werden auch Friedhelm Funkel und Erich Ribbeck sein. Während Funkel mit Bayer 05 Uerdingen (heute KFC Uerdingen) in der Saison 1984/1985 den DFB-Pokal in die Luft strecken konnte, gelang es Ex-Viktoria-Spieler Ribbeck als Trainer in der Spielzeit 1987/1988 mit Bayer 04 Leverkusen den UEFA-Cup zu gewinnen.

    Hallo again: Schön dich wiederzusehen, Ihlas Bebou! Der einzige Spieler der TSG, der jemals gegen die Herrenmannschaft der Höhenberger auf dem Feld stand, ist der 26-jährige Deutsch-Togolese. Als Rechtsaußen durchlief er bei Fortuna Düsseldorf die Jugend und spielte anschließend in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga West, wo er zweimal auf die Viktoria traf. So ist seine Erinnerung an den Sportpark Höhenberg eine positive, denn der Klub von der Schäl Sick verlor zu Hause gegen die Rheinländer am 19. Mai 2013 mit 2:3. Weitere Spieler, die die Höhenberger noch als Gegner aus ihrer Jugendzeit kennen, sind Kevin Vogt (ausgebildet beim VfL Bochum) und Jakob Bruun Larsen (ausgebildet bei Borussia Dortmund).

    Historie: Hoffenheim spielt bereits zum 19. Mal in Folge im DFB-Pokal. Siebenmal konnte das Viertelfinale erreicht werden. In den letzten fünf Spielzeiten kam die TSG nicht mehr so weit: In der Saison 2016/2017 schied man nach dem 1:2-Freistoßtreffer durch den heutigen Viktoria-Kapitän Marcel Risse in der Verlängerung gegen den 1. FC Köln aus. Und auch in den darauffolgenden Jahren 2017/2018, 2018/2019 und zuletzt in der Saison 2020/2021 mussten sich die Sinsheimer früh aus dem Pokal verabschieden: Nach der 2. Runde gingen sie jeweils als Verlierer vom Platz. Lediglich in der Spielzeit 2019/2020 gelang der Einzug ins Achtelfinale, wo gegen den FC Bayern München eine 3:4-Niederlage hingenommen werden musste.

    Tickets: Eintrittskarten für die Partie gibt es unter www.viktoria-tickets.de. Da die Tickets auf der Haupttribüne und im Stehplatzbereich der Heimfans vergriffen sind (Block 10 und 11), sind nun die Blöcke 7 (Sitzplatz) und 8 (Stehplatz) im Verkauf. Eine Tageskasse wird es nicht mehr geben.

    TV und Medien: Die Partie am Montag wird live auf Sky Sport zu sehen sein. Die Übertragung beginnt um 18.00 Uhr. Als Kommentator führt Martin Groß durch die Partie. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Auf der Internetseite der Viktoria gibt es unter www.viktoria1904.de/spielticker einen Liveticker. Gegen circa 22.45 Uhr wird in der ARD eine Zusammenfassung des Spiels gezeigt.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 9. August um 18.30 Uhr eine Temperatur von bis zu 21 °Celsius. Es ist zudem mit leichtem Niederschlag zu rechnen.

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  • Dauerkarten-Inhaber zu Gast beim Kabinen-Small-Talk

    Dauerkarten-Inhaber zu Gast beim Kabinen-Small-Talk

    Schöne Aktion bei Viktoria Köln: Vor Saisonbeginn wollte sich der Verein von der Schäl Sick besonders bei den Dauerkartenkunden bedanken, die den Gegenwert ihres letztjährigen Saisontickets trotz der Corona-Pandemie ganz oder teilweise gespendet hatten. Bei Häppchen und ein wenig Früh Kölsch vom Fass traf man sich dazu in der Mannschaftskabine der Profifußballer. Hier gab es die Möglichkeit, mit Andreas Rettig (Vorsitzender der Geschäftsführung), Sportvorstand Franz Wunderlich und Präsident Günter Pütz über aktuelle Viktoria-Themen zu diskutieren und Fragen zu stellen. Am Ende waren sich alle einig: Eine tolle Aktion, doch noch schöner ist es, wieder Spiele live im Stadion zu erleben.

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