Kategorie: Aktuelles

  • U 19 zeigt eine starke Leistung in zwei Testspielen

    U 19 zeigt eine starke Leistung in zwei Testspielen

    Ein Wochenende voller Testspiele: Am Samstag gastierte die U 19 der Viktoria beim 1. FC Saarbrücken, am Sonntag stand der Nachwuchs beim VfL Osnabrück auf dem Platz. Nachwuchstrainer Marian Wilhelm zeigte sich nach beiden Partien erfreut über die Leistung der Höhenberger Jungs.

    SAMSTAG: 1. FC Saarbrücken – Viktoria Köln 1:4 (1:0)

    Personal: Aufgrund der hohen Belastung am Wochenende wechselte die Viktoria fast die gesamte Startelf innerhalb der zweiten Hälfte aus. Dafür konnten Berat Gediktas im Sturm und Baris Biglic auf der rechten Außenbahn von Beginn an ihr Können unter Beweis stellen.

    Spielverlauf: Von der ungewohnt langen Anfahrt ins Saarland ließen sich die Kölner nicht aus dem Konzept bringen. Bereits in der 4. Minute kam ein erster Freistoß gefährlich in den Strafraum der Gastgeber, doch der Ball wurde ins Aus geköpft. Der Nachwuchs des 1. FC Saarbrücken, der in der A-Junioren Bundesliga Süd/Südwest zu Hause ist, zeigte sich effizienter: Nach einem Freistoß vom Flügel stieg Edonis Metaj am höchsten und bugsierte die Kugel per Kopf in die Maschen. Die Viktoria brauchte in der Folge ein paar Minuten, um sich zu sortieren, wurde dann aber doppelt gefährlich: Zuerst konnte Saarbrücken den Ball auf der Linie klären, nachdem FCS-Schlussmann Elias Hartz bereits geschlagen war (20.), dann gewann Eliot Albert das Eins-gegen-eins gegen den Torhüter, doch sein Abschluss fand den Kasten nicht (22.). So ging es mit einem Rückstand in die Pause.

    In der zweiten Hälfte nutzte dann der Klub von der Schäl Sick seine Chancen. In der 57. Minute verlagerte Salvatore Giambra geschickt das Spiel und legte dann zurück auf den lauernden Kian Assadollahi, der mit einem Fernschuss für den Ausgleich sorgte. Kurz darauf wechselte die Viktoria acht Feldspieler aus. Doch wer nun erwartet hatte, dass die Höhenberger unstrukturierter agieren würden, lag falsch: Nach einer Ecke des eingewechselten Joel Vieting behauptete sich David Kubatta im Luftduell und nickte den Ball zur 2:1-Führung ein (61.). Nur zwei Minuten später kam die Kugel nach einem gewonnenen Zweikampf in der eigenen Hälfte zu Fabio Schmidt auf der Außenbahn, der die Pille auf Joel Vieting querlegte, der nur noch den Fuß zum 3:1 hinhalten musste (63.). Abermals zwei Minuten später machte der Klub von der Schäl Sick den Deckel drauf: Der eingewechselte Tim Schirmer ließ seinen Gegenspieler stehen und sah Seokju Hong, der die Vorlage mit einem satten Schuss ins linke Eck veredelte (65.). Danach wechselte zwar Saarbrücken ebenfalls einen Teil der Mannschaft aus, am Endstand änderte dies allerdings nichts mehr.

    Stimme zum Spiel: „Wir sind gut in die erste Halbzeit gestartet und haben uns dann von dem Gegentor überraschen lassen. Doch die Auswechslungen in der zweiten Halbzeit haben neuen Schwung in die Partie gebracht. Dadurch konnten wir den Sieg einfahren, der auch verdient war“, sagte Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nach dem Spiel.

    Aufstellung Viktoria Köln: Mika Rudnick – Brandon Kanzi (Tim Schirmer, 60.), Rexhep Ajdari, Eliot Albert (David Kubatta, 60.), Thomas Wycisk (Ilhan Altuntas, 60.) – Salvatore Giambra (Luca de Meester, 60.), Calvin Mockschan (Seokju Hong, 60.), Baris Bilgic (Oshomah Ichue, 46., Joel Vieting, 60.), Kian Assadollahi (Benjamin Hemcke, 60.), Kaan Karaduman (Murat Aydin, 60.) – Berat Gediktas (Fabio Schmidt, 46.).

    Tore: 1:0 Edonis Metaj (10.), 1:1 Kian Assadollahi (57.), 1:2 David Kubatta (61.), 1:3 Joel Vieting (63.), 1:4 Seokju Hong (65.)

    Zuschauer: 50

     

    SONNTAG: VfL Osnabrück – Viktoria Köln 2:2 (2:0)

    Personal: Nachdem die U 19 am Samstag bereits mehr als 500 Kilometer zurückgelegt hatte, waren für das Auswärtsspiel am Sonntag weitere 400 Kilometer für Hin- und Rückweg zu gehen. Erneut vertraute Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm auf einen breiten Kader und wechselte im zweiten Durchgang fleißig durch.  

    Spielverlauf: Die Gastgeber aus der A-Junioren Bundesliga Nord/Nordost zeigten sich von Beginn an gefährlich. In der 16. Minute verloren die Kölner den Ball nach einem Freistoß. Im daraus resultierenden Konter erzielte Max Ritter den ersten Treffer des Tages für Osnabrück. Während die Höhenberger Jungs noch den Spielstand verdauten, lief bereits der nächste Konter des Vereins für Leibesübungen: Diesmal konnte der Abwehrverbund das Leder zurückgewinnen, doch David Kubatta rutschte beim Abschirmen des Spielgeräts aus. Sein Gegenspieler Arvin Moulai nutzte die Gelegenheit, suchte sich unbedrängt eine Ecke aus und stellte auf 0:2 (20.). Auch wenn das Spiel stets auf Augenhöhe geführt wurde, gingen die Höhenberger mit einem Rückstand in die Kabine.

    Ähnlich wie beim Testspielsieg gegen den SC Brühl ging der Nachwuchs der Viktoria mit Feuer in die zweite Hälfte. Seokju Hong spielte Ilhan Altuntas auf der Außenbahn an. Der Abwehrspieler nahm Maß und schoss aus 18 Metern ins linke untere Eck. Einen Moment später zappelte das Spielgerät im Netz zum 1:2-Anschlusstreffer (46.). Die Viktoria hatte nun Blut geleckt und drückte auf den Ausgleich. Nach einem Freistoß in der 50. Minute kam das Leder zu Murat Aydin, der an den zweiten Pfosten flankte. Ilhan Altuntas stieg hoch und bediente per Kopf den wunderbar freigelaufenen Seokju Hong, der den Ball zum Ausgleich einnickte. Beide Mannschaften wechselten in der Folge häufig, die frischen Kräfte änderten am 2:2-Endstand allerdings nichts.

    Stimme zum Spiel: „Die A-Jugend des VfL Osnabrück ist wie erwartet ein starker Gegner gewesen“, sagte Viktoria-Chefcoach Marian Wilhelm nach Abpfiff, „so ist den Jungs für ihre mentale Leistung ein Kompliment zu machen, da sie nach der Halbzeit den Rückstand innerhalb kürzester Zeit egalisiert haben. Es ist schön zu sehen, wie die Truppe zusammenwächst.“

    Aufstellung Viktoria Köln: Jakob Bramback – Ilhan Altuntas, David Kubatta (73. Oshomuah Ichue), Phil Zimmermann, Murat Aydin (73. Kian Assadollahi) – Benjamin Hemcke (73. Calvin Mockschan), Tim Schirmer (73. Eliot Albert), Fabio Schmidt (40. Salvatore Giambra), Luca de Meester (73. Brandon Kanzi) – Seokju Hong (73. Rexhep Ajdari), Joel Vieting (73. Thomas Wycisk).

    Tore: 1:0 Max Ritter (16.), 2:0 Arvin Moulai (20.), 2:1 Ilhan Altuntas (46.), 2:2 Seokju Hong (50.)

    Zuschauer: 100

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Patrick Sontheimer mit 50. Drittligaspiel: Gegen Viktoria Berlin noch eingewechselt, gegen den FSV Zwickau direkt in der Startelf – Patrick Sontheimer stand in seiner 50. Partie in der 3. Liga über eine Stunde auf dem Rasen. Der Mittelfeldspieler kommt in der dritthöchsten Spielklasse bisher auf vier Tore und fünf Vorlagen.

    A-Jugend empfängt Fortuna Düsseldorf im NRW-Ligapokal: Nach 295 Tagen steht am Sonntag um 11.00 Uhr endlich wieder ein Pflichtspiel der U 19 auf dem Plan: Viktoria Köln empfängt im Troisdorfer Aggerstadion die A-Jugend von Fortuna Düsseldorf im NRW-Ligapokal. Der Wettbewerb wird im Turnierformat ausgespielt und beginnt, ähnlich wie die Champions-League oder eine Weltmeisterschaft, mit einer Gruppenphase. In der Gruppe von Viktoria Köln sind neben Fortuna Düsseldorf auch der VfL Bochum und Rot-Weiss Essen vertreten. „Wir sind voller Vorfreude auf das neue Wettbewerbsformat“, sagt U 19-Cheftrainer Marian Wilhelm, „es ist eine tolle Gelegenheit sich unter Wettkampfbedingungen zu messen.“ Für die Begegnung am Sonntag dürfen 100 Zuschauer ins Stadion. Bei der Einlasskontrolle muss ein Impfnachweis, ein negativer Corona-Test oder eine Genesungsbescheinigung vorgewiesen werden.

    Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg mit neuen Öffnungszeiten: Die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle im Sportpark Höhenberg sind während der Corona-Pandemie häufiger geändert worden. Nun wurde eine dauerhafte Lösung gefunden: Die Geschäftsstelle hat ab sofort dienstags bis freitags zwischen 15.00 und 18.00 Uhr geöffnet.

    B-Jugend gastiert bei Bayer Leverkusen am Freitag: Die U 17 reist am Freitag nach Leverkusen für ein Testspiel gegen Bayer. Ab 18:30 Uhr rollt der Ball im Leistungszentrum Kurtekotten. Angesichts der letzten Niederlagen (0:3 gegen Fortuna Düsseldorf, 0:2 gegen Alemannia Aachen) gibt sich U 17-Cheftrainer Martin Grund entspannt: „Man sollte die Ergebnisse in der Vorbereitung nicht überbewerten. Wir werden am Freitag in Leverkusen unser Spiel aufziehen und sehen, was kommt.“

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  • Jetzt neu: Fanartikel des Monats August!

    Jetzt neu: Fanartikel des Monats August!

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  • Heimspiel-Splitter: Gegen Zwickau mit Fans im Rücken

    Heimspiel-Splitter: Gegen Zwickau mit Fans im Rücken

    Erstes Heimspiel in der neuen Saison für Viktoria Köln – und zu Gast ist der FSV Zwickau. Die erfreulichste Nachricht dabei ist, dass seit dem 11. Oktober letzten Jahres zum ersten Mal überhaupt wieder vor Zuschauern im Sportpark Höhenberg gespielt werden darf. Gegen die Gäste aus Sachsen sind 5.000 Fans zugelassen.

    Beginn: Das erste Viktoria-Heimspiel der Saison beginnt am Samstag um 14.00 Uhr. Die Stadion-Tore öffnen um 12.00 Uhr.

    Bilanz: Die Begegnung zwischen Viktoria Köln und dem FSV Zwickau gab es in der 3. Liga schon viermal. Einmal gewannen die Sachsen, einmal gab es ein Remis und zweimal hatte die Viktoria die Nase vorn. Insofern spricht die Statistik für die Kölner.

    Corona-Pandemie: Aktuell können laut Hygienekonzept und im Rahmen der Coronaschutzverordnung 5.000 der 10.001 Steh- und Sitzplätze im Sportpark Höhenberg genutzt werden. Dennoch gibt es ein paar wichtige Punkte zu beachten. Grundsätzlich muss im Stadionbereich ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dieser kann auf dem Platz abgenommen werden. Der Zutritt zum Stadion erfolgt ohne den Nachweis, ob jemand getestet, genesen oder geimpft ist. Dennoch wird jedem Zuschauer empfohlen, seinen Nachweis mitzuführen oder vor Betreten des Stadions einen Schnelltest zu machen. Hierzu bietet sich das Testzentrum Höhenberg an, das in Stadionnähe beheimatet ist. Alle Zuschauer werden gebeten, sich weiterhin an die Abstandsregeln zu halten.   

    Der Viktorianer: Auch in dieser Saison gibt es wieder ein Heimspiel-Magazin. „Der Viktorianer“ hat dabei noch mehr Inhalte als zuvor zu bieten und wartet mit einigen neuen Rubriken auf. Ein Blick ins Magazin lohnt sich also!

    Historie: Die Wurzeln des FSV Zwickau reichen zurück bis ins Jahr 1912. Der Verein besiegelte seinen größten Erfolg allerdings erst 1950, als die erste Mannschaft die DDR-Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Damals hieß der Klub noch ZSG Horch Zwickau, wurde aber im nächsten Jahr zu BSG Motor Zwickau umbenannt. In den kommenden Jahren gewann man zweimal den DDR-Pokal (1963 und 1967), bevor 1968 der Klub seinen Namen in BSG Sachsenring Zwickau änderte. Unter diesem Namen feierte man nicht nur 1975 erneut den Sieg des DDR-Pokals, sondern kam in der Folge auch im Europapokal der Pokalsieger bis ins Halbfinale. In den Achtzigern wurde der Verein zur Fahrstuhlmannschaft in der DDR, was sich auch nicht nach dem Fall der Mauer änderte. Seit 1990 heißt der Klub FSV Zwickau und spielte zwischen der 2. Bundesliga und der Landesliga Sachsen in jeder Spielklasse. Seit 2016 sind die Schwäne in der 3. Liga vertreten.

    Sperren: Da beide Teams in der ersten Saisonpartie keinen Platzverweis zu beklagen hatten, können die Cheftrainer Olaf Janßen und Joe Enochs diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen. Bei der Viktoria ist somit auch Neuzugang Daniel Buballa erstmals in einem Pflichtspiel der Höhenberger dabei. In der ersten Partie in Berlin hatte er aufgrund einer Gelbroten Karte aus der Vorsaison pausieren müssen.

    Tickets: Eintrittskarten für die Partie gibt es unter www.viktoria-tickets.de. Darüber sind die Tickets heute bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg, bei den bekannten Vorverkaufsstellen und am Samstag an der Tageskasse erhältlich. Für Gästefans hält der FSV Zwickau ein Kartenkontingent bereit.

    TV und Medien: Die Partie am Samstag wird live auf Magenta Sport zu sehen sein. Die Übertragung beginnt um 13.45 Uhr. Moderatorin ist Kamila Benshop, Kommentator wird Mario Bast sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) auf dem Laufenden gehalten. Auf der Internetseite der Viktoria gibt es unter www.viktoria1904.de/spielticker einen Liveticker. In der ARD Sportschau wird es am Samstag ab 18.00 Uhr noch einmal eine Zusammenfassung des Spiels geben. Darüber hinaus gibt es die Highlights bei Magenta Sport zu sehen. Sport1 zeigt die besten Szenen des Spiels am Montag zu später Stunde in 3. Liga Pur.

    Wetter: Die Internetseite Wetterdienst.de prognostiziert für den 31. Juli um 14.00 Uhr eine Temperatur von 21 °Celsius. Das klingt nach bestem Fußball-Wetter!

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  • HAPPYBET wird Premium-Partner von Viktoria Köln

    HAPPYBET wird Premium-Partner von Viktoria Köln

    Das Sportwettenangebot HAPPYBET ist neuer Sponsor von Viktoria Köln. Als Premium-Partner der Höhenberger sichert sich der Anbieter damit unter anderem Logopräsenz im TV-relevanten Bandenbereich, mit einem Cam Carpet sowie auf Interview- und Pressekonferenzrückwänden.

    „Unser Franchise-Netz ist mit der Stadt und der Umgebung stark verwurzelt. Es ist uns ein großes Anliegen, hier auch mit einem Sponsoring tätig zu sein und unsere Präsenz in der Region zu stärken. Wir wollen für unsere treuen Franchisepartner und für die Fußballfans in der Region da sein. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der Viktoria. Als gebürtiger Kölner und Mitglied im Karnevals- und Schützenverein war ich schon immer ein Fan von ihr. Mit dem Aufstieg in die 3. Liga ist der Viktoria 2019 ein riesiger Erfolg gelungen. Diese Entwicklung passt auch zu HAPPYBET, das ebenfalls immer weiterwächst und auch in einer bereits starken Region weiteres Wachstum anstrebt“, so Imam Elci, Sales Direktor von HAPPYBET.

    Das hört Eric Bock, der Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, natürlich gerne: „Für uns ist das ein Zeichen, dass wir auf einem guten Weg sind – und zwar auf und neben dem Platz. Die Zusammenarbeit mit HAPPYBET ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg in die Zukunft.“

    Weitere Infos zu HAPPYBET gibt es unter www.hpybet.de.

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  • Neues aus dem Verein

    Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Auswechslungen und Kadergröße: Aufgrund des mehrheitlichen Votums der Klubs in der Managertagung wurde vom DFB-Ausschuss 3. Liga und dem DFB-Spielausschuss für die Saison 2021/2022 erneut der Erhöhung der möglichen Auswechslungen auf 5 zugestimmt. Zudem wird in der aktuellen Saison – ebenfalls aufgrund des mehrheitlichen Wunsches der Klubs – die Größe des Kaders auf 20 Spieler erhöht. Diese Regelungen wurden bereits am ersten Spieltag umgesetzt. Entsprechend schöpfte Viktoria-Cheftrainer Olaf Janßen das Wechselkontingent von fünf Spielern auch bei der Partie in Berlin aus.

    Geschäftsstelle: 5.000 Tickets darf Viktoria Köln für das erste Saison-Heimspiel am Samstag gegen den FSV Zwickau verkaufen. Damit es möglichst viele Möglichkeiten gibt, um an die Eintrittskarten zu kommen, wurden kurzfristig die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg erweitert. Diese ist diese Woche zwischen 10.00 und 18.00 Uhr besetzt. Außerdem sind die Eintrittskarten unter www.viktoria-tickets.de oder an der Tageskasse erhältlich.

    Hochwasserkatastrophe: Die Hochwasserkatastrophe in Teilen Deutschlands hat auch in der 3. Liga für tiefe Betroffenheit gesorgt. Die 20 Klubs – und damit natürlich auch Viktoria Köln – hatten sich deshalb in Abstimmung mit dem DFB darauf verständigt, am 1. Spieltag geschlossen mit Trauerflor aufzulaufen und eine Gedenkminute für die Opfer abzuhalten. Unter anderem kann über Aktion Deutschland hilft, das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, gespendet werden. Eine andere Möglichkeit ist der Soforthilfefonds des Deutschen Olympischen Sportbundes, der hochwassergeschädigte Sportvereine unterstützt. Darüber hinaus ist die Viktoria selbst aktiv und hat eine Aktion für Betroffene aus dem eigenen Nachwuchs ins Leben gerufen.

    Jüngster Torschütze: Zwar durfte sich Viktoria Köln beim Auswärtsspiel in Berlin nicht über Punkte freuen. Dennoch gab es Historisches zu berichten. Denn Youssef Amyn, der die Höhenberger mit 1:0 in Führung schoss, war im Alter von 17 Jahren der jüngste Pflichtspieltorschütze, den es jemals in der ersten Senioren-Mannschaft der Viktoria gab. Vor dem Mittelfeldspieler hatte Alexander Höck diese Marke inne. Der Abwehrmann hatte am 1. Juli letzten Jahres mit 18 Jahren zum 5:1 gegen die Würzburger Kickers getroffen.

    Nachwuchsfördertopf: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Berechnungen zum Nachwuchsfördertopf 3. Liga für die Saison 2020/2021 kurz vor dem Beginn der aktuellen Spielzeit abgeschlossen. Insgesamt werden über diese Maßnahme pro Saison 2,95 Millionen Euro brutto zur Belohnung und Stärkung der Nachwuchsförderung an die Drittligisten ausgezahlt. Die höchsten Summen fließen in diesem Jahr an einen Absteiger und einen Aufsteiger. Die SpVgg Unterhaching bekommt aus dem Topf rund 465.000 Euro. An den jetzigen Zweitligisten FC Ingolstadt gehen 405.000 Euro. Auch der FC Viktoria Köln (knapp 185.000 Euro) darf sich über eine große Ausschüttung freuen. Damit rangieren die Höhenberger an sechster Stelle. Folgende Kriterien waren dabei zu berücksichtigen: das Vorhandensein eines Leistungszentrums oder eines Leistungszentrums im Aufbau sowie die Einsatzzeiten von Spielern in der 3. Liga mit deutscher Staatsangehörigkeit im U 21-Alter.

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  • HOENEN LEASING GmbH ist neuer Partner von Viktoria Köln

    HOENEN LEASING GmbH ist neuer Partner von Viktoria Köln

    Die HOENEN LEASING GmbH ist neuer Gold-Paket-Club-Partner des rechtsrheinischen Traditionsvereins FC Viktoria Köln 1904. Der Leasing- und Mietkaufexperte für den Mittelstand wird den Drittligisten in der Saison 2021/2022 als Sponsor unterstützen.

    „Als langjähriger und begeisterter Fan freue ich mich sehr über die Kooperation mit Viktoria Köln“, sagt Stefan Hoenen, geschäftsführender Gesellschafter der HOENEN LEASING GmbH. Er fährt fort: „Mit der Gold-Partnerschaft möchten wir unsere regionalen Marketingaktivitäten weiter stärken und unsere Sichtbarkeit in und um Köln erhöhen. Der Profifußball ist dazu ideal, denn wie die Viktiorianer auf dem Platz, stellen auch wir uns täglich dem Wettbewerb und geben als Team immer unser Bestes.“

    Der Kontakt zwischen der HOENEN LEASING GmbH und Viktoria Köln wurde durch Andreas Rettig hergestellt. „Stefan Hoenen und ich kennen uns schon viele Jahre. Als ich im Juni den Vorsitz der Geschäftsführung von Viktoria Köln übernommen habe, hat mir Stefan sofort seine Bereitschaft eines Sponsorings signalisiert“, freut sich Rettig über die Kooperation.

    Die HOENEN LEASING GmbH hat sich auf individuelle Finanzierungslösungen für den Mittelstand spezialisiert. Zu den Kunden gehören unter anderem Unternehmen des Gesundheitswesens, soziale Einrichtungen und das Baugewerbe, aber auch die Gastronomie oder Fitnessstudios. Durch ihre individuellen Leasingangebote schont HOENEN LEASING die Liquidität der Kunden und bietet damit oftmals eine sinnvolle Alternative zu Barkäufen und Kreditfinanzierungen.

    Weitere Informationen zur HOENEN LEASING GmbH gibt es unter www.hoenen-leasing.de.

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  • IN-Software wird neuer Premium-Partner

    IN-Software wird neuer Premium-Partner

    In der dritten Saison in Folge ist IN-Software im Sportpark Höhenberg präsent. Seit Beginn der Spielzeit 2021/2022 ist das badische Software-Unternehmen auf der zweithöchsten Partnerebene bei Viktoria Köln aktiv. Damit ist IN-Software jetzt auf der LED-Bande und statischen Bande im TV-Bereich sichtbar. Darüber hinaus wird es zukünftig einige Aktivierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Autogrammstunden und den „Handwerkertag“ geben.

    Timo Paul, Leiter Sportmarketing der Firma IN-Software, äußert sich zur Partnerschaft: „Mit Viktoria Köln haben wir einen verlässlichen und sehr authentischen Partner. Wir freuen uns, die Partnerschaft auf der nächsten Partnerebene fortzuführen und gemeinsame Projekte zu realisieren.“

    Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH: „Wir freuen uns, dass uns IN-Software als Premium-Partner zur Seite steht. Die Partnerschaft läuft hervorragend. Trotzdem haben wir das gemeinsame Ziel, die Zusammenarbeit stetig zu verbessern.“ 

    Die IN­-Software GmbH wurde 1986 gegründet und feierte 2016 ihr 30-jähriges Firmenjubiläum. Das inhabergeführte mittelständische Unternehmen mit Stammsitz in Karlsbad bei Karlsruhe ist an drei Standorten vertreten. Zum Kundenkreis zählen sowohl kleine und große Handwerksbetriebe als auch kleinere Industrie- und Fertigungsbetriebe. Mit ca. 150 Mitarbeitern betreut IN-Software GmbH über 40.000 zufriedene Anwender in Deutschland, Polen und den deutschsprachigen Nachbarländern.

    Weitere Informationen zur IN-Software GmbH: www.in-software.com.

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  • Viktoria empfängt den FSV Zwickau am Samstag

    Viktoria empfängt den FSV Zwickau am Samstag

    Nach dem Auswärtsspiel gegen Viktoria Berlin empfängt der Klub von der Schäl Sick als Nächstes den FSV Zwickau. Beide Mannschaften sind in die Drittligasaison mit einer 1:2-Niederlage gestartet und somit direkte Tabellennachbarn.

    Genau wie die Kölner Viktoria bekamen die Schwäne einen Aufsteiger zum Saisonstart zugelost. Das Team um Joe Enochs empfing in der GGZ-Arena die Reserve von Borussia Dortmund und ging bereits früh in Führung: Ronny König, der zweitälteste Spieler in der 3. Liga, verarbeitete eine Hereingabe von Dustin Willms zum ersten Tor für den FSV in dieser Spielzeit. Doch die zweite Mannschaft des BVB schüttelte sich kurz und kam in der zwölften Spielminute zum Ausgleich durch Immanuel Pherai. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten, bevor nach dem Seitenwechsel Tobias Raschl den entscheidenden Treffer des Tages erzielte (58.). Der 21-Jährige bestrafte den Fehler des Zwickauer Linksverteidigers Can Coskun, dessen Abwehrversuch unglücklich bei den Schwarz-Gelben gelandet war. Doch die Schwäne gaben nicht auf und setzten die Gäste so unter Druck, sodass Niklas Dams nach einer Notbremse in der 76. Minute den Gang in die Kabine antreten musste. In Überzahl warfen die Sachsen alles nach vorne, doch am Ende blieb es bei der 1:2-Niederlage. „Wir haben gut angefangen gegen einen starken Gegner“, sagte Zwickau-Trainer Joe Enochs in der anschließenden Pressekonferenz, „doch durch zwei Fehler kassieren wir zwei Gegentore. Wir hatten am Schluss richtig gute Chancen zum Ausgleich. Es ist schon bitter, wenn wir so viel investieren und dann die Möglichkeiten liegenlassen.“

    Auch bei dem Klub von der Schäl Sick gab es zum Saisonauftakt eine 1:2-Niederlage gegen einen Aufsteiger. Dabei gingen die Kölner im Jahn-Sportpark gegen Viktoria Berlin in der 33. Minute durch Youssef Amyn in Führung. Der 17-Jährige schob eine Hereingabe von Marcel Risse sicher ein und ist somit nun der jüngste Pflichtspieltorschütze aller Zeiten der Höhenberger. Doch der Aufsteiger aus der Regionalliga Nordost antwortete kurz darauf mit einem Doppelpack: Zuerst haute Yannis Becker eine Flanke volley in die Maschen zum Ausgleich (37.), bevor eine Minute später Lucas Falcão aus zehn Metern den Siegtreffer erzielte (38.). Nach der Halbzeit versuchten die Kölner viel, aber die Versuche von Simon Handle (78.) und Youssef Amyn (90.+ 2) stellten keine große Gefahr für die Himmelblauen da. Viktoria-Chefcoach Olaf Janßen sah nach dem Abpfiff die schnellen zwei Tore der Berliner als Knackpunkt der Partie: „Wir sind super in das Spiel gekommen und in Führung gegangen. Dann haben wir den Doppelschlag kassiert. Das hat die Mannschaft geschüttelt. In der zweiten Hälfte haben wir dann alles in die Waagschale geworfen, aber richtig funktionieren wollte es heute nicht.“

    Die nächste Möglichkeit für den ersten Sieg in dieser Drittligasaison bietet sich beiden Mannschaften am Samstag (Anpfiff 14.00 Uhr) im Sportpark Höhenberg. Für die Viktoria ist dies die letzte Partie vor dem DFB-Pokalspiel gegen die TSG Hoffenheim.

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  • U 19 gewinnt gegen Landesligist SC Brühl mit 5:0

    U 19 gewinnt gegen Landesligist SC Brühl mit 5:0

    Ein Testspiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten: Die U 19 von Viktoria Köln gewinnt beim Landesligisten SC Brühl mit 5:0 (1:0). In einer lebhaften Partie mit vielen Torchancen auf Seiten der Höhenberger brauchte der Nachwuchs eine Halbzeit, bis die Möglichkeiten in Treffer umgemünzt werden konnten.

    Personal: Beim Aufwärmen verletzte sich Florian Engelhardt, weshalb Calvin Mokschan für ihn in die Startelf rückte.

    Spielverlauf: Die A-Jugend der Höhenberger verlor keine Zeit mit Abtasten, sondern setzte den Landesligisten direkt unter Druck. Bereits in der 2. Spielminute wussten sich die Gastgeber nur mit einem Foul im Strafraum zu helfen, um Seokju Hong vom Ball zu trennen. Der daraus resultierende Elfmeter wurde von Kapitän Phil Zimmermann zur 1:0-Führung verwandelt. Auch wenn durchaus Leidenschaft im ersten Durchgang zu sehen war, fehlte die Dominanz im letzten Drittel. Zudem verletzte sich Fabio Schmidt und musste ausgewechselt werden (35.). Mit der knappen Führung ging es in die Pause.

    Viktoria-Coach Marian Wilhelm wechselte in der Halbzeit nicht nur ein paar frische Kräfte ein, sondern hielt auch eine Ansprache, die bei den Spielern Wirkung zeigte. Allen voran Luca de Meester, der in der ersten Halbzeit noch hinter seinen Möglichkeiten geblieben war, drehte nun auf. In der 49. Minute zog Disimua Kanzi zwei Spieler auf sich und legte dann geschickt zurück auf de Meester, der den Ball flach zum 2:0 ins Tor bugsierte. Gerne hätte er den Doppelpack kurz darauf geschnürt, doch sein nächster gefährlicher Schuss ging nur an die Latte (58.). Auf der anderen Seite kam der eingewechselte Torwart Jakob Brambach zu einer hervorragenden Parade, als er im Eins-gegen-eins seinen Kasten sauber hielt. Somit war es Thomas Wycisk, der den nächsten Treffer erzielte. Nach einer feinen Ecke von Seokju Hong lief sich der Abwehrspieler frei und köpfte die Kugel in die Maschen (69.). Die Höhenberger hatten nun den richtigen Zugang zum Spiel gefunden und spielten sich Chance um Chance heraus. In der 75. Minute scheiterte Eliot Albert noch an Brühl-Keeper Christian Schallehn, doch kurz darauf machte er es besser. Nach einem Pass von de Meester ließ er die Abwehr gekonnt stehen und legte mit seinem schwächeren linken Fuß den Ball am Torhüter vorbei ins Netz (77.). Den sehenswerten Schlusspunkt setzte Salvatore Giambra: In der 90. Spielminute wurde eine Viktoria-Ecke zuerst geklärt, doch Giambra nahm sich ein Herz und schoss aus rund 25 Metern eine wahre Kanonenkugel auf den Kasten zum 5:0-Endstand ab.

    Stimme zum Spiel: „Es gibt noch viel Arbeit, aber wir haben auch noch viel Zeit“, sagte Viktoria-Coach Marian Wilhelm nach dem Abpfiff, „wir werden unsere Lehren aus diesem Spiel ziehen. Es gilt vor allem, den Druck besser aufbauen zu können.“

    Aufstellung SC Brühl: Christian Schallehn – August von Lehmann, Bissai Batoum, Arne Kaufmann, Wiyao Beleyi – Oguz Aykac, Julian Weidmann, Nils Bertram (46. Clinton Mampuya), Ivaylo Velinov – Marvin Walther, Dieter Blissett.

    Aufstellung Viktoria Köln: Joel Tohler (46. Jakob Brambach) – Tim Schirmer (46. Salvatore Giambra), David Kubatta (46. Eliot Albert), Phil Zimmermann, Murat Aydin (46. Thomas Wycisk) – Ben Hompesch, Fabio Schmidt (35. Disimua Kanzi), Calvin Mokschan, Kian Assadollahi – Luca de Meester, Seokju Hong.

    Gelbe Karten:

    SC Brühl: Clinton Mampuya (89.)

    Viktoria Köln: Luca de Meester (75.)

    Tore: 1:0 Luca de Meester (2.), 2:0 Disimua Kanzi (49.), 3:0 Eliot Albert (69.), 4:0 Thomas Wycisk (77.), 5:0 Salvatore Giambra (90.)

    Zuschauer: 50

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