Kategorie: Aktuelles

  • Yuícery ist neuer Partner von Viktoria Köln

    Yuícery ist neuer Partner von Viktoria Köln

    Viktoria Köln hat nun einen neuen Partner, um gesunden und bewussten Lifestyle zu unterstützen: die Yuícery.

    Was ist Yuícery? Die Yuícery ist ein veganes Franchise-Konzept mit der Philosophie, jedem, der es möchte, hochqualitative pflanzliche Ernährung zu ermöglichen. Als Hochleistungssportler ist Ernährung der Schlüssel zu einem disziplinierten, gesunden Alltag.

    Eric Bock, der Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH des Vereins von der Schäl Sick, ist froh über die neue Partnerschaft: „Ich freue mich, dass wir einen Partner aus diesem Bereich gewonnen haben. Gesunde und ausgewogene Ernährung wird immer wichtiger, Yuícery geht mit einem guten Beispiel voran.“

    In einem anspruchsvollen Alltag kann nicht immer allzu viel Zeit für die Essensplanung drauf gehen. Das klassische Fast Food passt allerdings absolut nicht in den Ernährungsplan eines Sportlers. Doch Fast Food kann auch schnell, gesund, lecker und hoch qualitativ sein – das ist das Motto der Yuícery Bowls. Von der Yuícery-Idee sollen nun auch Fußballkollegen und Befürworter der gesunden Ernährung profitieren. Ganz im Sinne von #veganuary liefert die Kölner Yuícery aus diesem Grund von nun an monatlich ihre bekannten Bowls auf die Schäl Sick zu Viktoria Köln.

    2014 startete das Projekt Yuícery Saftmanufaktur mit der Gründung der ersten GmbH. Der Plan, deutschlandweit frische, kaltgestellte Säfte und Saftkuren in kleinen zentralen Shops zu verkaufen, startet nach kalifornischem Vorbild. 2017 hat sich das Unternehmen umstrukturiert und sich auf den Online-Versand fokussiert. Dazu wurden, mit Ausnahme eines Flagship-Stores, alle Standorte geschlossen. Seit 2018 liegt der Hauptfokus des Franchise aber nicht mehr auf der Saftproduktion, sondern bei der Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln. Zwei neue Standorte in Stuttgart wurden aufgebaut, 2020 hat Yuícery dann in der „Ihrestroß“, also in der Ehrenstraße, ihren ersten Store in Köln eröffnet. 

    Weitere Informationen zu Yuícery gibt es hier.

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  • Neues aus dem Verein

    Es gibt wieder einige interessante Kurznachrichten aus dem Verein.

    Zwei Jubilare: Am Samstag hat Simon Handle nicht nur sein Pflichtspiel-Comeback nach Verletzung, sondern auch seinen 100. Einsatz für Viktoria Köln gefeiert. Damit steht der 28-Jährige auf Platz 13 der Viktoria-Rekordspieler. Ihm fehlen noch drei Partien, um an Eckhard Fischer vorbeizuziehen. Außerdem kam René Klingenburg mit seiner Einwechslung zur zweiten Halbzeit zu seinem 50. Pflichtspiel-Einsatz für die Höhenberger. Der Mittelfeldspieler bereitete in dieser Zeit sechs Treffer vor und netzte selbst viermal ein.

    Nummer zehn für Nummer sieben: Simon Handle hat mit dem zwischenzeitlichen Führungstreffer gegen Waldhof Mannheim sein zehntes Drittliga-Tor erzielt. Er ist damit weiterhin der drittbeste Viktoria-Torschütze in der 3. Liga hinter Mike Wunderlich und Albert Bunjaku. 16 weitere Treffer erzielte der Außenspieler seit 2017 in Regionalliga West und im Mittelrheinpokal für Viktoria Köln.

    Moritz Fritz gesperrt: Für sein Foulspiel an Hamza Saghiri in der 63. Minute hat Mittelfeldspieler Moritz Fritz seine fünfte Gelbe Karte in der laufenden Saison gesehen. Damit wird er beim Auswärtsspiel beim SV Wehen Wiesbaden am Dienstag fehlen. Für das Aufeinandertreffen mit dem 1. FC Magdeburg ist der 27-Jährige aber wieder spielberechtigt.

    Torwarttrainer für NLZ gesucht: Viktoria Köln sucht für das Nachwuchsleistungszentrum einen Torwarttrainer. Dieser soll unter anderem das Torwarttraining der Nachwuchsmannschaften in Abstimmung mit dem jeweiligen Trainerteam planen und durchführen. Die vollständige Stellenausschreibung gibt es hier. Interessenten können die Bewerbung auch an geschaeftsstelle@viktoria1904.de senden.

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  • Viktoria tritt beim DFB-ePokal an!

    Jahr für Jahr sorgt der DFB-Pokal für Aufsehen. David gegen Goliath, Provinz gegen Großstadt oder Traditionsverein gegen Neuankömmling versprechen jede Saison Spannung, denn der Pokal schreibt seine eigenen Regeln. Diese Saison wird das größte deutsche Fußballturnier um ein Highlight erweitert: Erstmalig wird der Pokal auch digital veranstaltet unter dem Namen DFB-ePokal.

    DFB-ePokal – wie geht das?

    Gespielt wird das Videospiel FIFA 21 von EA Sports. Die digitale Pokalvariante wird separat auf den Konsolen XBOX und Playstation 4 gespielt. Unsere eKicker hasooo19, furkyplayz und obafemimoebus werden für Viktoria Köln auf der Playstation 4 teilnehmen. Die verwendeten Spieler bei FIFA 21 haben alle die gleichen Fähigkeiten, sodass der bessere eSportler am Schluss gewinnt und nicht der, der die besseren Feldspieler einsetzt (dies wird ‚90er‘-Modus genannt).

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    Es gibt drei Möglichkeiten, sich für den DFB-ePokal zu qualifizieren:

    Qualifier: Amateurteams wurden aufgeteilt in Nord, Ost, Süd und West. Die vier besten Teams der Gruppen sind in die nächste Runde eingezogen, sprich 16 Teams.

    Landesverband: Aktuell haben Teams über Landesverbände die Chance, sich einen Startplatz zu sichern. Aus den 21 Landesverbänden qualifiziert sich je ein Team.

    Club Qualifier: Dieser Weg ist für Clubs der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga und der Frauen-Bundesliga bestimmt. In diesem Qualifikationsturnier setzen sich drei Teams durch. Dieser Spieltag findet am Sonntag, den 31. Januar, ab 17:30 Uhr statt.

    Aus den Siegern dieser Möglichkeiten kommen somit 40 Teams (16 + 21 + 3) in die nächste Runde, den Club Qualifier Finaltag, der am 11./12. Februar für die XBOX und am 18./19. Februar für die Playstation stattfindet. Pro Konsole kommen von 40 Teams aus 20 Partien die jeweiligen Sieger einer Partie in die Hauptrunde.

    Hauptrunde:

    Diese 20 Teams werden im Frühjahr (Anfang/Mitte März) mit den besten zwölf Teams aus der Virtuellen Bundesliga in einen Lostopf geworfen. Dazu gehören unter anderem der 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC Berlin.

    In der Hauptrunde halbiert sich das Teilnehmerfeld von 32 auf 16 Teams, die ins Finale einziehen, welches voraussichtlich in Berlin stattfinden wird.

    Der DFB schüttet ein Preisgeld von 25.000 Euro für Platz 1, 12.500 Euro für Platz 2 und 500 Euro für die dritt- und viertplatzierten Teams aus.

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  • WvM verlängert Partnerschaft

    Die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH ist seit der Saison 2018/2019 Premiumpartner von Viktoria Köln. Das Engagement beim Drittligisten ist für das Unternehmen ein wichtiges Anliegen. „Als gebürtiger Kölner liegt mir die Stadt mit ihren Bewohnern, ihrer Kultur und ihren Vereinen sehr am Herzen“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang von Moers. Daher sei neben der Realisierung von Wohnraum auch die Unterstützung von Hilfsorganisationen und Vereinen ein wichtiger Faktor der Unternehmensphilosophie. Davon profitieren neben fünf Sportvereinen in Köln und Umgebung beispielsweise auch der Kölner Kulttalk „Loss mer schwade“ und das Interviewformat „MIT Op Jöck mit…“ der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU Köln.

    Und womit beschäftigt sich die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH? Das Unternehmen bietet in Köln seit 1992 Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen. Mit über 4.500 realisierten Wohnungen, mehr als 100 Mitarbeitern und mehreren Auszeichnungen ist die WvM Kölns größter inhabergeführter Bauträger. Das Team baut neu, saniert, erweitert und stockt Bestandsimmobilien auf. Vom Kauf des Grundstücks bis zur Schlüsselübergabe betreut es seine Projekte und Kunden. Mittlerweile realisiert das Team große Objekte mit über 200 Wohneinheiten, überbaut Bahngleise und stockt Parkhäuser auf. In Köln hat der Projektentwickler durch seine langjährige Arbeit Erfahrungen gesammelt und das Stadtbild entscheidend mitgeprägt.

    Obwohl die WvM in der Domstadt zu Hause ist, zieht es sie inzwischen über die Stadtgrenzen hinaus. Das Team schafft zusätzlich Wohnraum im Kölner Umland, in Düsseldorf und in Berlin. „In der 3. Liga sprechen wir mit Viktoria Köln ein bundesweites Publikum an“, freut sich Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH, über die WvM-Unterstützung und fragt: „Was passt besser als ein Kölner Unternehmen, das sich auch über die Stadtgrenzen hinaus präsentieren möchte?“ Bock weiß: „Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist die Unterstützung aus der Wirtschaft ein wichtiger Faktor, um aus sportlicher Sicht Perspektiven bieten zu können. Das Sponsoring der WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH hilft uns dabei.“

    Mehr Infos zur WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH gibt es unter: www.wvm-immobilien.de.

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  • Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Seokju Hong trifft beim Testspiel der Profis: Gleich bei seinem ersten Einsatz in der 1. Herrenmannschaft konnte der 17-jährige Seokju Hong überzeugen. Der Mittelfeldspieler, der beim Testspiel am Samstag gegen den 1. FC Köln II in der 70. Spielminute für Routinier Albert Bunjaku eingewechselt wurde, traf in der 82. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Da die U 19-Bundesliga West aufgrund Corona derzeit nicht stattfindet, war es für Hong der erste Einsatz seit dem 10. Oktober des vergangenen Jahres.

    Ab der Rückrunde wieder fünf Auswechslungen pro Partie: Pavel Dotchev kann zukünftig wieder fünf Spieler einwechseln. Das DFB-Präsidium hat dem Antrag zugestimmt, dass ab der Rückrunde das Wechselkontingent erhöht wird. Anstoß dazu hatte eine außerordentliche Managertagung vorletzte Woche gegeben, da dort eine Mehrheit der Überzeugung war, so die Belastung der Sportler angesichts des engen Terminplans besser steuern zu können.

    Viktoria erstmalig dabei! DFB-ePokal terminiert: Unsere FIFA-eSportler FurkyPlayz, Hasooo_19 und Obafemimöbus können sich bereits die digitalen Schnürsenkel binden, denn am Sonntag, den 31. Januar, geht es los: Die Club Qualifier-Runde im DFB-ePokal steht an und Viktoria Köln ist das erste Mal dabei! In den kommenden Tagen werden hierzu weitere Neuigkeiten veröffentlicht.

    Timmy Thiele ist immer mit von der Partie: Viktorias Offensiv-Allrounder Timmy Thiele ist einer von vier Spielern in der gesamten 3. Liga, die bisher bei jedem der 19 Spiele auf dem Platz standen. Der 29-Jährige, der diese Saison bereits drei Treffer vorbereitete und weitere drei selbst erzielte, stand zehnmal in der Startelf und wurde neunmal eingewechselt. Die meisten Spielminuten hat allerdings weiterhin Kai Klefisch: Das 21-jährige Eigengewächs der Viktoria stand bisher 1.595 Minuten in dieser Saison auf dem Spielfeld.

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  • Cologne Sportspark verschenkt Stunden im Golfsimulator!

    Cologne Sportspark verschenkt Stunden im Golfsimulator!

    Golf bei schlechtem Wetter? Dank des neuen TrackMan Golfsimulators im Cologne Sportspark kein Problem! Der Partner von Viktoria Köln, der in Zukunft die Zusammenarbeit mit dem Klub von der Schäl Sick ausbauen wird, lud die Viktoria für ein paar exklusive Abschläge ein. Auch in 2021 werden die Spieler der Profi-Mannschaft sowie des Nachwuchsleistungszentrums regelmäßig zu Gast für eine Trainingseinheit im Cologne Sportspark sein!

    Lust, den Simulator selbst zu testen? Dann gewinne einen von zehn Gutscheinen für eine Stunde Golf spielen, den du nach der Corona-Pause einlösen kannst! Like dazu den Cologne Sportspark auf Facebook und tagge auf unserer Facebookseite unter dem Gewinnspielpost einen Freund in den Kommentaren, den du gern zum Golf herausfordern möchtest.

    Weitere Informationen zum Cologne Sportspark gibt es hier!

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  • Gottschling löst Vertrag auf

    Abwehrspieler Marcel Gottschling verlässt Viktoria Köln. Der 26-Jährige wird zum SV Waldhof Mannheim wechseln.

    „Marcel hat das Gespräch mit uns gesucht, da er mit seiner persönlichen Situation unzufrieden war“, erklärt Franz Wunderlich, Sportvorstand von Viktoria Köln. „Wir konnten ihm zum jetzigen Zeitpunkt nicht die langfristigen Perspektiven bieten, die er sich gewünscht hätte. Da gleichzeitig großes Interesse bei Waldhof Mannheim bestand, ihn zu verpflichten, haben wir den Weg für einen Wechsel freigemacht.“

    Gottschling spielte zunächst von Mitte 2016 bis 2017 bei den Höhenbergern. Im August 2018 kehrte er zu Viktoria Köln zurück und gehörte zu der Mannschaft, die den Aufstieg in die 3. Liga schaffte. „Es war eine schöne und erfolgreiche Zeit hier in Köln, die ich mit vielen positiven Erinnerungen verbinde“, blickt er zurück. „Für mich ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, mich aus persönlichen Gründen für eine andere Perspektive zu entscheiden. Und darauf freue ich mich jetzt.“

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  • Werde Schiedsrichter bei Viktoria!

    Die Position des Schiedsrichters ist essenziell für den Fußball. Allein in Deutschland leiten 75.000 Unparteiische das Geschehen auf dem Platz bei jährlich 1,5 Millionen Begegnungen. Doch das Amt birgt weit mehr Vorteile, als dem Fußball nahe zu sein: Persönlichkeitsbildung, Stressbeständigkeit und Teamfähigkeit sind nur einige der Fähigkeiten, die man bei dem Dienst an der Pfeife vertieft. Zudem erhalten Schiedsrichter freien Eintritt zu allen Spielen des DFB und eine spielklassenabhängige Aufwandsentschädigung sowie Fahrtkostenerstattung.

    Doch der Viktoria ist das noch nicht genug! Deshalb bietet der Verein von der Schäl Sick den im Verein tätigen Referees einen Zuschuss für die Schiedsrichterausstattung, zwei jährliche Treffen der Unparteiischen bei den Spielen der Viktoria im VIP-Zelt und eine kostenlose Klub-Mitgliedschaft.

    Sind die Fußballbegeisterung und Neugier geweckt? Dann bitte für weitere Informationen bei Patrick Elert unter geschaeftsstelle@viktoria1904.de oder unter 0221 – 99 57 95 15 melden!

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  • Neues und Aktuelles aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar interessante Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    Geschäftsstelle bleibt weiterhin geschlossen: Die Geschäftsstelle am Stadion bleibt auch über den 11. Januar hinaus geschlossen. Aufgrund der überarbeiteten Coronaschutzverordnung des Landes NRW und des weiterhin hohen Inzidenzwerts wurde beschlossen, die seit Mitte Dezember bestehende temporäre Schließung der Geschäftsstelle bis zum Ende des Monats auszuweiten. Auf den Kauf von Fanartikeln muss allerdings nicht verzichtet werden, denn der Viktoria-Onlineshop steht rund um die Uhr zur Verfügung.

    René Klingenburg steht vor seinem 50. Pflichtspiel für die Viktoria: Mittelfeldspieler René Klingenburg unterstützt die Viktoria in der 3. Liga erst seit dem Sommer, spielte aber bereits zwischen 2015 und 2016 für die Höhenberger damals noch in der Regionalliga West und im Mittelrheinpokal, den er mit der Viktoria 2016 gewann. Sollte der Rückkehrer am Freitag gegen Türkgücü München zum Einsatz kommen, wäre es das 50. Pflichtspiel für ‚Klinge‘ im Dress des Klubs von der Schäl Sick.

    Fanartikel des Monats Januar: Der elegante Balkenschal in schwarz-rot wärmt nicht nur wunderbar, sondern ist durch sein stilvolles Design auch im Alltag ein echtes Schmuckstück. Im Onlineshop der Viktoria ist er im ersten Monat des Jahres für nur 10,00 Euro erhältlich.

    Viktoria Köln klettert in der Auswärtstabelle der 3. Liga: Nach dem 0:0 beim 1. FC Kaiserslautern macht Viktoria Plätze in der Auswärtstabelle gut. Abseits von Köln holte der Klub von der Schäl Sick bereits drei Siege und vier Unentschieden bei nur zwei Niederlagen und klettert somit von Tabellenplatz 9 auf Rang 6. Die nächste Möglichkeit, in der Auswärtstabelle aufzusteigen, bietet sich am Dienstag, den 26. Januar, wenn die Viktoria in die BRITA Arena zum SV Wehen Wiesbaden reist. Vorab wollen die Höhenberger aber zu Hause ihre Heimbilanz gegen Türkgücü München und Waldhof Mannheim aufbessern.

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  • Viktoria-Präsident Pütz wird 70

    Happy Birthday, Günter Pütz! Der Präsident von Viktoria Köln wird heute 70 Jahre jung – und die Viktoria-Vamilie gratuliert.

    Zum Präsidentenamt bei den Höhenbergern kam Pütz durch Franz-Josef Wernze und Franz Wunderlich. „Sie traten damals an mich heran. Und es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich sehe, was sich seither im Herren- und Nachwuchsbereich entwickelt hat. Wir haben in der Zeit viermal den Mittelrhein-Pokal gewonnen und 2019 den Aufstieg in die 3. Liga gefeiert. Jetzt messen wir uns mit so namhaften Mannschaften wie Dynamo Dresden, 1860 München, Waldhof Mannheim, MSV Duisburg, Hansa Rostock oder Saarbrücken und Kaiserslautern – das sind alles klangvolle Namen im deutschen Profifußball.“

    Pütz, der als echter Tausendsassa bekannt ist, hat während seiner Präsidentenzeit eine Menge erlebt. In der Saison 2012/2013 musste er sogar als Co-Trainer aushelfen, nachdem das Trainerteam um Ralf Aussem entlassen wurde. „Das war eine Katastrophensaison“, erinnert sich Pütz. In dieser wurde die Viktoria in der Regionalliga West zwar Sechster, doch ursprünglich war man mit Aufstiegsambitionen in die Spielzeit gestartet. Der Ausflug auf die Bank im Mai 2013 war nur für ein Spiel. Pütz erinnert sich: „Das war auch gut so, wir haben damals eine 0:4-Klatsche in Bergisch Gladbach bekommen.“  

    Noch heute kümmert sich Pütz um Events und Immobilien. „Ich bin der Mann für alle Fälle“, sagt er lachend. Dass er ab und an aufgrund der Frisur mit Howard Carpendale verwechselt wird, nimmt er mit Humor. „Er ist, genau wie ich, in den Salon zu Wolfgang Rosendahl in der Aachener Straße gegangen. Da haben wir einige Male nebeneinandergesessen, vielleicht kommt daher die Ähnlichkeit“, erzählt Pütz mit einem Grinsen. Nicht so fröhlich ist er, wenn es um das Thema „Geburtstagsfeier“ geht. „Natürlich hätte ich meinen 70. gerne in einem größeren Stil gefeiert. Das geht jetzt aber nicht“, sagt er. „Aber wenn wir die nächsten beiden Heimspiele gewinnen, dann wäre das auch ein wunderbares Geschenk.“

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