Kategorie: Profis

  • Güler-Doppelpack entscheidet Pokalfight

    Güler-Doppelpack entscheidet Pokalfight

    Im Bornheimer Nieselregen sicherte sich Viktoria am Mittwochabend den Einzug in das Mittelrheinpokal-Achtelfinale. Gegen Landesliga-Tabellenführer SSV Bornheim traf Serhat-Semih Güler im zweiten Durchgang doppelt, der Anschlusstreffer der Gastgeber kam zu spät. Im Achtelfinale darf die Truppe von Olaf Janßen nun beim TuS Chlodwig Zülpich ran.

    Vor dem Spiel: Gastgeber Bornheim steht mit 9 Siegen in 11 Landesliga-Spielen auf Platz 1 der Liga, qualifizierte sich als Dritter des Kreispokals Bonn für den Landespokal. Für Olaf Janßen und seine Mannschaft war es der Start in die Pokal-Saison. 

    Veränderungen: Janßen brachte im Vergleich zum Liga-Spiel in Bielefeld Kwabe Schulz, Sidny Lopes Cabral, Luca de Meester, Moritz Fritz, Serhat-Semih Güler, Niklas May und Malek El Mala in die Mannschaft. Verzichten musste er auf Said El Mala, der weilt bei der deutschen U19-Nationalmannschaft. 

    Verlauf des Spiels: Es war von Beginn an eine umkämpfte Partie. Viktoria wurde immer wieder über Flanken gefährlich, 100%ige Torchancen aber blieben aus. Die Bornheimer setzten mit breiter Brust vieles entgegen, wurden aber auch erst im zweiten Durchgang zwingender. 

    Mit frischer Energie und einem Wechsel bei Viktoria Köln – Albion Vrenezi kam für Sidny Lopes Cabral (46.) – startete die zweite Halbzeit. Die Torchancen nahmen zu: Bornheim traf die Latte und verpasste knapp die Führung. Doch auch die Spieler von Viktoria Köln hatten immer wieder Möglichkeiten, das 1:0 zu erzielen. Nach einigen Standards belohnten sie sich schließlich – Serhat-Semih Güler traf nach der vierten Ecke und brachte Viktoria in der 72. Minute in Führung.

    ZU DEN HIGHLIGHTS DER PARTIE

    Doch dabei blieb es nicht. Durch einen Einwurf von Viktoria Köln bekam Güler eine weitere Chance und traf mit links zum 2:0 (83.). Der SSV Bornheim erzielte noch einen späten Anschlusstreffer (90.+3). Die Zeit lief jedoch ab und Viktoria Köln gewann das Spiel mit 2:1 und zog in die nächste Runde ein.

    Vorausblick: Zunächst geht es für die Jungs von der Schäl Sick in die Länderspielpause, bevor sie anschließend zu Hause auf Energie Cottbus treffen (Freitag, 22. November / 19 Uhr // TICKETS).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Kwabe Schulz, Kevin Pytlik (70. Enrique Lofolomo), Sidny Lopes Cabral (46. Albion Vrenezi) – Luca de Meester, Moritz Fritz, Jonah Sticker (83. Patrick Koronkiewicz), Florian Engelhardt -Malek El Mala (64. Lex Tyger Lobinger), Serhat-Semih Güler (85. Benjamin Hemcke)

    Tore: 1:0 Serhat-Semih Güler (72.), 2:0 Serhat-Semih Güler (83.), 2:1 Luis Rath (90. + 3.)

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  • DFB terminiert Spieltage 17-21

    DFB terminiert Spieltage 17-21

    Der DFB hat die Spieltage 17-21 zeitgenau terminiert. Dabei tritt die Mannschaft von Olaf Janßen dreimal bei Flutlicht an. 

    Bereits fix terminiert waren die Partien daheim gegen den FC Energie Cottbus am Freitag, den 22.11. (TICKETS) sowie das anstehende Gastspiel beim SV Wehen Wiesbaden am 1. Dezember um 19:30 (TICKETS). 

    Zur gleichen Zeit geht’s eine Woche darauf daheim gegen Osnabrück an den Start, das Jahr 2024 beenden wir dann mit zwei Samstagspielen bei Hannover II und gegen Sandhausen (je 14 Uhr). Das neue Jahr startet dann Sonntags in Dresden (13:30), anschließend kommt Waldhof Mannheim am Freitagabend nach Köln-Höhenberg. 

    Die Spieltage 17-21 im Überblick:

    #17 // Viktoria-Osnabrück // So. 8.12. um 19:30 Uhr
    #18 // Hannover II – Viktoria // Sa. 14.12. um 14:00 Uhr
    #19 // Viktoria-Sandhausen // Sa. 21.12. um 14:00 Uhr
    #20 // Dresden – Viktoria // So. 19.01. um 13:30 Uhr
    #21 // Viktoria-Mannheim // Fr. 24.01. um 19:00 Uhr

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  • Jubiläum, Aufschwung, Wiedersehen – Bornheim wartet im Landespokal

    Jubiläum, Aufschwung, Wiedersehen – Bornheim wartet im Landespokal

    Nach der Partie in Bielefeld steht zwar die Länderspielpause an – doch für Viktoria ist nicht spielfrei. Am Mittwoch (19:30 Uhr) trifft die Mannschaft von Olaf Janßen im Landespokal auf den SSV Bornheim. Einen Gegner im Aufschwung, der dieses Jahr Jubiläum feiert – und sich nicht das erste Mal auf Viktoria vorbereitet. 

    Nicht umsonst machten die Höhner sich im Sommer auf den Weg Richtung Bonner Umland, sie waren der Top-Act zur 100-Jahrfeier des SSV Bornheim. Beim Landesligisten gibt es derzeit auch vom Jubiläum abgesehen Grund zum Feiern – als Tabellenführer startete der SSV in das Wochenende vor dem Duell mit Viktoria, gegen Neunkirchen-Seelscheid am Sonntag setzte man sich mit 3:0 durch. 

    Der Weg zum Landesliga-Primus

    Am 3. Dezember 1924 wurde der SSV Bornheim gegründet, nachdem Englische Soldaten zum Ende des Ersten Weltkriegs dort einen Fußballplatz errichteten. Bis 1987 blieb er ein reiner Fußballverein, mittlerweile bietet man über Tischtennis, Boxen sowie Tanzkurse und weitere Aktivitäten ein breites Spektrum an. 

    2023 schafften die Fußballherren des SSV den Sprung in die Landesliga, spielten dort 2023/24 als Sechster der Abschlusstabelle eine gute Rolle und grüßen dort nun von oben. 11 Spiele, 9 Siege und keine einzige Niederlage – die Bilanz spricht für sich. Zuletzt machte mit Meik Tschaikowski ein junger Stürmer auf sich aufmerksam, der 18-Jährige traf beim 3:1-Sieg über GW Brauweiler doppelt und in Seelscheid mit dem 3:0 den Deckel drauf.

    Junger Kader mit Baller-League-Erfahrung

    Beim jüngsten Erfolg bot Trainer Patrick Schmitt (33) eine junge Startelf auf, im Schnitt waren seine Schützlinge 22,7 Jahre alt. Die beiden Top-Torschützen in der laufenden Saison sind Romello Ahr (23) und Mohamed Zaim (24) mit jeweils sechs Treffern. Die Defensive des Landesligisten ist eingespielt, Verteidiger Kevin Biermann (29) und Mittelfeldspieler Luca Fadel (27) bestritten alle bisherigen Partien über die volle Distanz. 

    Weitere feste Größen im Abwehrverbund sind Luca-Maximilian Reuschenbach (19), Louis Noel Nowack (20) und Marius Jennes (21). Alle Defensivspieler standen bei allen 11 bisherigen Begegnungen auf dem Feld. 

    Außerdem Stammspieler ist mit Nick Mwaura Hirschfeld (20) ein junger Mann mit Weltmeister-Beziehungen: Der Mittelfeldspieler zockte zuletzt bei der Baller League mit, traf dort in vier Spielen einmal. Sein Team dort war mit Golden XI die Truppe von Florian Neuhaus und Weltmeister Christoph Kramer – das Final-Four-Event verpassten Hirschfeld & Co. nur um einen Zähler.  

    Wiedersehen an der Wallrafstraße

    Zudem war der 1,92 Meter große Bornheimer daran beteiligt, dass der SSV überhaupt am Landespokal teilnehmen darf: Im „kleinen Finale“ traf Hirschfeld gegen den SV Vorgebirge beim 2:1-Sieg. Dieser reichte zur Qualifikation für den FVM-Pokal, da mit dem SSV Merten und dem Bonner SC die beiden Finalisten des Kreispokals Bonn als Mittelrheinligisten bereits fix qualifiziert waren. Gegen den BSC verlor Bornheim zuvor im Halbfinale knapp 1:2 trotz früher Führung. 

    Nach wenigen Minuten In Front war auf der Anlage in der Wallrafstraße am 17.11.2021 die Auswärtsmannschaft – dort trafen der SSV und Viktoria letztmals aufeinander. Dreifach traf für Viktoria an diesem Abend Albert Bunjaku, weitere Treffer von Moritz Fritz und dem damals 17-jährigen Luca de Meester reichten Olaf Janßen zum 5:1-Sieg in Bornheim. Torschütze der Gastgeber war der bereits angesprochene Mohamed Zaim. 

    Nächste Runde: Gegner steht bereits fest

    Anpfiff der Partie ist am Mittwoch (13.11.) um 19:30 auf dem Kunstrasenplatz in Bornheim. Tickets sind im Fanshop im Sportpark Höhenberg zu den Regelzeiten (Di.-Fr. 14-17 Uhr) erhältlich, einen Online-Verkauf gibt es nicht. Tickets kosten 12€ (6€ ermäßigt). 

    Doch bereits vor der Partie steht der kommende Gegner fest: Der Sieger vom Mittwochabend trifft im Achtelfinale des Bitburger-Pokals auswärts auf Landesligist TuS Chlodwig Zülpich. 

    Geplante Spieltermine gemäß Rahmenterminkalender 

    • Achtelfinale: 14./15. Dezember 2024
    • Viertelfinale: 5. März 2025
    • Halbfinale: 9. April 2025
    • Finale: 24. Mai 2025 (Sportpark Höhenberg)

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  • 0:2 – Viktoria muss sich in Bielefeld geschlagen geben

    0:2 – Viktoria muss sich in Bielefeld geschlagen geben

    In einer intensiven Partie muss sich Viktoria gegen Arminia Bielefeld mit 0:2 geschlagen geben. Den ersten Treffer erzielte Isaiah Young bereits in der 18. Spielminute, nach Elfmeter erhöhten die Gastgeber in Durchgang 2 (74. Minute). 

    Vor dem Spiel: Die Bielefelder Arminia kam mit einer Serie aus 8 ungeschlagenen Partien in Serie in die Partie, Viktoria wollte die Energie aus dem jüngsten 2:0-Freitagabenderfolg vor heimischer Kulisse gegen Stuttgart II mit in die Partie transportieren. 

    Veränderungen: Olaf Janßen wechselte in seiner Startformation lediglich einmal, Kevin Pytlik rotierte für den angeschlagenen Lars Dietz in die Mannschaft. 

    Verlauf des Spiels: In Hälfte eins behielten die Gastgeber viel Ballbesitz, störten die Viktoria-Mannschaft früh. Die erste Chance aber hatte die Arminia nach einem Freistoß, Russos Standard verpasste Hiltermann knapp, sodass die Kugel knapp den Kasten verfehlte (5. Minute). Nach einer knappen Viertelstunde wurde dann auch die Janßen-Mannschaft gefährlich, ebenfalls nach Ecke. Per Kopf traf Kevin Pytlik knapp nur das Außennetz (16.).

    Dann ging die Arminia in Führung, einen langen Ball nutzte Young auf der linken Strafraumseite und traf mit einem satten Schuss zum 1:0 (18.). Doch Viktoria blieb im Spiel, kam durch Lobinger erneut gefährlich vor das DSC-Tor – erneut Außennetz (22.). Die Partie blieb intensiv, ein Treffer sollte in Durchgang eins allerdings nicht mehr fallen. 

    Trotz des Rückstands blieb die Viktoria-Elf forsch, hatte viele Chancen. Kapitän Christoph Greger verpasste nach scharfem Freistoß von Niklas May knapp (69.), Arminia-Keeper Kersken war noch mit den Fingerspitzen zur Stelle. So auch nach der folgenden Ecke, Pytliks Kopfball wehrte der Heim-Schlussmann ebenso ab (70.). 

    Der Treffer stattdessen fiel auf der gegenüberliegenden Seite, bei Kanias Elfmeter hatte Dudu zwar die Ecke, konnte aber das Einschlagen der Kugel im Netz nicht verhindern (74.). 

    Die nächsten beiden Chancen hatten Niklas May (80.) und Semih Güler (86.), doch es blieb beim 2:0-Sieg der Gastgeber. 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Simon Handle (90. Luca de Meester), Kevin Pytlik, Christoph Greger, Jonah Sticker, Florian Engelhardt (68.Niklas May), Enrique Lofolomo, Albion Vrenezi (68. Serhat Semih Güler)i, Bryan Henning, Said El Mala (46. Malek El Mala) – Lex-Tyger Lobinger

    Tore: 1:0 Isaiah Young (18.), 2:0 Julian Kania (74.)

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  • Duell mit guten Erinnerungen – Top-Gegner auf der Alm

    Duell mit guten Erinnerungen – Top-Gegner auf der Alm

    Vor der Länderspielpause darf die Mannschaft von Olaf Janßen auswärts ran – am Samstag (16:30 Uhr) geht’s gegen Arminia Bielefeld. Ein Duell mit guten Erinnerungen und einem Gegner in Top-Form. 

    Brustlöser bei 2:0-Sieg

    Es war das erste Drittliga-Duell der beiden NRW-Mannschaften auf der Bielefelder Alm, als Viktoria am 3. Februar 2024 in der SchücoArena auf die Arminia traf. Die Gastgeber, die mitten in einer schweren Saison nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga steckten, trafen auf eine hungrige Viktoria-Mannschaft. 

    In der Woche zuvor gelang dem Team von Olaf Janßen daheim ein wichtiger Sieg gegen Unterhaching (2:1), mit breiter Brust trat man also vor über 15.000 Fans in Bielefeld gegen die Mannschaft von Michel Kniat an. Kurz vor der Pause war es Michael Schultz, der Viktoria mit einer Führung in die Pause schickte, David Philipp machte in der 79. Minute den Deckel drauf – nach Vorlage von André Becker. 

    Ungewohnter Anblick

    Der Brasilianer dürfte auch am Samstag mit von der Partie sein, diesmal allerdings im DSC-Trikot. „Becks“ hat bei der Arminia unter anderem großen Anteil am Lauf im DFB-Pokal, traf jeweils bei den Siegen gegen Hannover und Union Berlin (jeweils 2:0). Dort übrigens dürfen die Ostwestfalen im Achtelfinale gegen den SC Freiburg ran. 

    Dann wird wohl mit Stefano Russo ein weiterer Ex-Viktorianer mit dabei sein. Der Mittelfeldspieler stand in 12 von 13 Drittliga-Spielen der laufenden Saison auf dem Rasen. Seine Mannschaft präsentiert sich in Top-Form, ist wettbewerbsübergreifend seit 8 Spielen ungeschlagen und verpasste den Sprung an die Tabellenspitze am Wochenende nur knapp (0:0 gegen Wiesbaden). 

    Doch auch auf der Schäl Sick braucht man sich nicht zu verstecken, am vergangenen Freitagabend überzeugte die Janßen-Elf beim 2:0 gegen Stuttgart. In der bis dato engsten Tabelle der Drittliga-Geschichte (13 Punkte zwischen Platz 1 und 20) trennen beide Teams lediglich 3 Zähler. 

    Stabilität gegen Offensiv-Wucht

    Während die Arminia vor allem durch die beste Defensive überzeugt (11 Gegentore), stellt Viktoria mit 24 Treffern die drittbeste Offensive der Liga. Noch in der vergangenen Saison war die Mannschaft aus Höhenberg das Comeback-Primus, holte die meisten Punkte nach Rückstand. In der Statistik allerdings grüßt derzeit die Kniat-Elf von oben, holte nach Rückstand bereits 10 Punkte. Interessant: Gehen die Ostwestfalen in Führung, gewinnen sie die Partie in der Regel (6/7, 1x Remis). 

    Doch auf der Hut sein sollte auch die beste Defensive der Liga vor der Kölner Offensiv-Wucht. Semih Güler stellte am Wochenende den Joker-Rekord der 3. Liga ein. 7 Treffer nach Einwechslungen in einer Saison gab es in der Liga-Historie erst einmal, Güler hat diese Marke bereits nach 10 Einwechslungen erreicht. 

    Auch ein Jubiläum ist am Samstag möglich: Spielt Christoph Greger, erreicht er die 100-Viktoria-Spiele-Marke. Damit steht der Kapitän bereits auf Platz 15 der Rekordspieler seit 2010. In der Gesamtkarriere macht ihm mannschaftsintern in der 3. Liga keiner etwas vor, bis dato 222 Drittliga-Einsätze sind die Benchmark der Viktoria-Mannschaft, Simon Handle folgt mit 213. 

    Kein weiteres wird am Samstag für Sidny Lopes Cabral dazukommen, der Außenverteidiger holte sich gegen Stuttgart den 5. Gelben Karton ab und fehlt damit gesperrt. 

    Die Partie verfolgen könnt ihr am Samstag ab 16:15 Uhr bei MagentaSport sowie ab 16:20 Uhr LIVE und kostenlos im Vussballradio Schäl Sick. Doch wer mitkommen möchte auf die Alm, der findet weitere Infos unter www.viktoria1904.de/auswaerts. Auf die nächsten guten Erinnerungen!

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  • Flutlicht-Sieg dank guter Mannschaftsleistung

    Flutlicht-Sieg dank guter Mannschaftsleistung

    Viktoria Köln beendet seine Sieglos-Serie beim Flutlichtspiel gegen VfB Stuttgart II. Nach einer Serie von Torreichen Heimspielen. Zum 1:0 traf Said El Mala mit einem starken Nachschuss und das 2:0 verwandelte der Joker Serhat-Semih Güler mit einem Schuss auf’s leere Tor.

    Vor dem Spiel: Nach der 0:1-Niederlage im letzten Spiel gegen Erzgebirge Aue reiste der VfB Stuttgart II zum Sportpark Höhenberg. Viktoria Köln hingegen hatte sich zuvor auswärts bei der SpVgg Unterhaching ein 1:1 erkämpft und einen Punkt mit nach Hause genommen. 

    Veränderungen: Chris Greger rotierte für Kwabe Schulz in die Startelf. Ansonsten vertraute Olaf Janßen auf seine Startformation aus dem Spiel in Haching.

    Verlauf des Spiels: Ein temporeicher Start prägte das Aufeinandertreffen von Viktoria Köln und dem VfB Stuttgart II. Das erste Tor für Viktoria Köln ließ nicht lange auf sich warten: Bereits in der 13. Minute brachte Said El Mala seine Mannschaft in Führung. Die Elf von Olaf Janßen blieb weiterhin gefährlich und setzte die Verteidigung der Schwaben häufig unter Druck. Trotz weiterer Chancen für Viktoria Köln gingen beide Teams schließlich mit einem 1:0 in die Halbzeitpause. Mit gezielten Nadelstichen versuchten die Viktoria-Spieler weiterhin, den Druck auf die Stuttgarter aufrechtzuerhalten, doch der erlösende Treffer zum 2:0 wollte zunächst nicht fallen. Kurz vor Schluss wurde der VfB dann gefährlich: Nach einer Flanke und einem Kopfball hatten die Gäste beinahe die Chance zum Ausgleich, doch Torhüter Dudu parierte entscheidend. Die Hoffnung auf den zweiten Treffer blieb – und Serhat-Semih Güler schlug schließlich in der Nachspielzeit erneut als Joker zu und traf zum 2:0 (90. + 6). Mit diesem 2:0-Erfolg blieben die drei Punkte am Ende verdient in Höhenberg.

    Vorausblick: Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Samstag auswärts bei Arminia Bielefeld (16:30 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Chris Greger, Lars Dietz, Simon Handle (73. Sidny Lopes Cabral) – Enrique Lofolomo, Florian Engelhardt (77. Kwabe Schulz) – Said El Mala (73. Niklas May), Bryan Henning, Albion Vrenezi – Lex Tyger Lobinger (84. Serhat-Semih Güler)

    Zuschauerzahl: 3.447

    Tore: 1:0 Said El Mala (13.), 2:0 Serhat-Semih Güler (90. + 6.) 

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  • Oertel & Prümm ist neuer Ärmelsponsor bei Viktoria Köln

    Oertel & Prümm ist neuer Ärmelsponsor bei Viktoria Köln

     Das Logo von Oertel & Prümm ziert ab sofort den rechten Ärmel auf den Trikots der Viktoria-Profis. Das mittelständische Elektrotechnik-Unternehmen aus Köln ist bereits seit 2023 Partner von Viktoria Köln. 

    „Wir freuen uns sehr, dass ein großes Kölner Unternehmen die zur letzten Saison beginnende Partnerschaft bei uns weiter ausbaut“, so Carolin Stein, Leiterin Sponsoring & Vertrieb bei Viktoria Köln. „Oertel & Prümm ist ein innovatives Unternehmen, das sich auch im sozialen Bereich sehr engagiert und daher mit all seinen Werten perfekt zu uns passt.“

    Oertel & Prümm ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen in vierter Generation und seit über 130 Jahren eine feste Größe in der Elektrotechnik-Branche.

    Als Unternehmen mit enger Verbundenheit zur Region kümmert sich das Kölner Unternehmen um die Errichtung elektrischer Anlagen und die Realisierung komplexer Großprojekte und bietet intelligente und innovative Lösungen in der Elektrotechnik und für die Stromversorgung. Ob es sich um den Bau von Schulen, Laborgebäuden, Bürogebäuden oder Hotelanlagen usw. handelt – Oertel & Prümm bietet professionelle Lösungen für Privatkunden sowie für die öffentliche Hand. 

    „Wir freuen uns auf die Verstärkung unserer Partnerschaft mit Viktoria Köln“, sagt Geschäftsführer Ralf Schultes von Oertel & Prümm im Namen aller Geschäftsführer und Gesellschafter. „Zusammen mit der Viktoria wollen wir unsere Präsenz und unser Team erweitern.“

    Bereits in der Vergangenheit hat sich das Elektro-Unternehmen stets für die Sportförderung sowie für soziale Einrichtungen engagiert und dabei insbesondere Kinderdörfer unterstützt. 

    Weitere Infos zu Oertel & Prümm findet Ihr hier.

  • Schaffe, schaffe – 3 Punkte zu Hause behalten!

    Schaffe, schaffe – 3 Punkte zu Hause behalten!

    Am Freitagabend trifft Viktoria Köln daheim auf den VfB Stuttgart II. Beide Teams kämpfen nach einer sieglosen Englischen Woche wieder um drei Punkte, auf Viktoria wartet dabei ein weiterer interessanter Gegner. 

    Ein Wiedersehen könnte es mit Kaden Amaniampong geben. Der Verteidiger stand von 2022-24 in Höhenberg unter Vertrag, absolvierte für die U19 15 Pflichtspiele (1 Tor). Sein Trainer ist mit Markus Fiedler ein echter VfBler: Der 38-jährige wechselte 2015 aus Hoffenheim in die Jugendabteilung des Bundesligisten, übernahm 2023 die U23 und schaffte im Sommer den Aufstieg in Liga drei. 

    Dort setzte der gebürtige Leonberger ganze 37 Spieler in 12 Partien ein – Ligahöchstwert. Viktoria steht mit 21 eingesetzten Akteuren übrigens auf der anderen Seite der Tabelle. Auch unterscheiden sich beide Mannschaften in der Rubrik „Goldenes Händchen“: 3 Joker-Torbeteiligungen auf Schwabenseite stehen 10 Torbeteiligungen auf Kölner Seite entgegen.

    Außerdem interessant: Der VfB wartet noch auf seinen ersten Kopfballtreffer und blüht vor allem im ersten Durchgang auf. Während die Stuttgarter in den ersten 45 Minuten bereits 11-Mal trafen, stehen 5 Treffer in den zweiten Spielabschnitten zu Buche. Bei Viktoria sieht die Rechnung anders aus (8x HZ 1, 14x HZ 2). 

    Doch laufen die Landeshauptstädter ihrer Form hinterher, holten in den vergangenen 5 Partien lediglich einen Punkt, sind auswärts in dieser Saison noch sieglos. Mit Torwart-Talent Dennis Seimen hat der Champions-League-Teilnehmer vor kurzem langfristig verlängert, dem 17-maligen DFB-Junioren-Nationalkeeper wird eine große Zukunft vorhergesagt: „Dennis verkörpert auf der Torhüter-Position die Zukunft des VfB“, so Fabian Wohlgemuth (Vorstand Sport VfB) im September. 

    Doch am Freitag geht es für die Cannstätter zunächst nach Köln-Höhenberg, in den vergangenen 5 Heim-Partien behielt Viktoria Punkte im eigenen Stadion. Kapitän Christoph Greger steht Olaf Janßen nach abgesessener Rotsperre wieder zur Verfügung, der Verteidiger musste zuletzt gegen Ingolstadt und Haching aussetzen. 

    Tickets für die Partie sind unter www.viktoria-tickets.de, sowie im Fanshop im Sportpark Höhenberg (Di.-Do. 14-17 Uhr) sowie an der Abendkasse (17:30 Uhr) erhältlich. 

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  • 1:1 – Lobinger sichert einen Punkt in Haching

    1:1 – Lobinger sichert einen Punkt in Haching

    Viktoria beendet die Englische Woche mit einem 1:1-Remis in Unterhaching. In der Münchener Vorstadt gingen die Gastgeber früh in Führung, Tyger Lobinger sicherte einer dominanten Höhenberger Mannschaft mit seinem Treffer in Hälfte 2 einen Punkt. 

    Vor dem Spiel: Haching daheim noch ungeschlagen, traf auf eine Viktoria-Mannschaft, die sich zuletzt zwei Spektakel im eigenen Stadion gegen Dortmund (3:5) und Ingolstadt (4:4) bot. 

    Veränderungen: In der Startformation änderte Olaf Janßen lediglich eine Position, Albion Vrenezi kam für Luca de Meester in die Anfangself. Kapitän und Ex-Hachinger Christioph Greger fehlte erneut rotgesperrt, ist aber für die anstehende Partie gegen Stuttgart wieder eine Option. 

    Verlauf des Spiels: Viktoria begann stürmisch, hatte schon in der Anfangsphase mehr Spielanteile. Die frühe Führung allerdings gehörte den Gastgebern, Breuer traf aus zentraler Position zum 1:0 für die Vorstädter (11.) Said El Mala hatte zwei kurz aufeinander folgende Abschlüsse von links, der Ausgleich blieb ihm aber verwehrt (23./25.). Auch nach Simon Handles Abschluss wenig später änderte sich der Spielstand nicht (33.). 

    Das änderte sich aber in Hälfte zwei, Tyger Lobinger nutzte einen tollen Steckpass von Bryan Henning zum 1:1 (66.). Zwar gab es hüben wie drüben weitere Chancen, doch es blieb beim Remis. 

    Vorausblick: Weiter geht’s am Freitagabend (19 Uhr) im Sportpark Höhenberg gegen den VfB Stuttgart II. 

    Aufstellung: Dudu – Simon Handle (75. Sidny Lopes Cabral), Lars Dietz, Kwabe Schulz, Jonah Sticker – Florian Engelhardt (79. Niklas May), Enrique Lofolomo – Albion Vrenezi, Bryan Henning, Said El Mala (79. Serhat-Semih Güler) – Lex Tyger Lobinger (87. Malek El Mala)

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  • Robin Velasco: „Es ist schön, wieder so ein Gefühl zu spüren“

    Robin Velasco: „Es ist schön, wieder so ein Gefühl zu spüren“

    In der Sommer-Vorbereitung verletzte sich Robin Velasco schwer, nun steht er wieder mit dem Ball auf dem Platz – zwar braucht er noch Geduld, bis er wieder in Pflichtspielen zum Einsatz kommt, doch im Reha-Training darf er nun wieder den Ball am Fuß spüren. 

    33 Spiele, 5 Tore für den VfB Lübeck – so lautete die Statistik von Robin Velasco, als er im Sommer aus dem Norden zu Viktoria Köln wechselte. Für Viktoria steht verletzungsbedingt noch kein Pflichtspieleinsatz zu Buche. Eine Syndesmose-Verletzung bremste das 22-jährige Offensiv-Talent aus. 

    Doch nun zeigt sich viel Licht am Ende des Tunnels. Geimeinsam mit Reha-Trainer Patrick Loch hat der gebürtige Hamburger das Reha-Training aufgenommen, befindet sich wieder auf dem Rasen und macht mit dem Ball am Fuß weitere Schritte in Richtung Comeback. „Es ist schön, wieder so ein Gefühl zu spüren“, zeigt sich Robin glücklich, wieder mit dem Ball zu arbeiten. “Nach so einer langen Pause ist es immer schwierig”, gibt der Neuzugang zu. 

    Doch er macht gute Schritte, findet Reha-Trainer Patrick Loch. “Robin ist engagiert und arbeitet gut mit. Wir sind in der Übergangszeit von Phase 1 in 2 der On-Field-Reha.” 

    Wir haben die beiden beim Training begleitet – das Video mit weiteren Stimmen findet Ihr hier. 

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