Kategorie: Profis

  • Das nächste Spektakel – 4:4 gegen den FCI

    Das nächste Spektakel – 4:4 gegen den FCI

    Spektakel in Höhenberg Part 2 – nach dem 3:5 gegen den BVB nun erneut 8 Tore in der Merheimer Heide. Beim 4:4 gegen den FC Ingolstadt kommt Viktoria trotz dreimaliger Führung nicht auf 3 Punkte, holt aber den ersten Zähler in der Englischen Woche, die am Samstag in Unterhaching endet. 

    Vor dem Spiel: Nach einer spektakulären, aber letztlich erfolglosen Aufholjagd in einem torreichen Spiel gegen Borussia Dortmund II stand bereits drei Tage später das nächste Heimspiel an, diesmal gegen den FC Ingolstadt. Die Gäste reisten als Tabellen-13. an, nachdem sie im vorherigen Spiel ein 1:1 gegen den SC Verl erreicht hatten.

    Veränderungen: Luca de Meester, Kwabe Schulz und Lars Dietz rückten für den gesperrten Christoph Greger (rote Karte, zwei Spiele Sperre), sowie Albion Vrenezi und Kevin Pytlik in die Startelf.

    Verlauf des Spiels: Das Aufeinandertreffen zwischen dem Viktoria Köln und FC Ingolstadt begann rasant, und bereits in der 6. Minute fiel der erste Treffer für die Schanzer: David Kopacz nutzte eine Gelegenheit und brachte Ingolstadt früh in Führung. Doch die Mannschaft von der Schäl Sick zeigte sich unbeeindruckt und blieb offensiv gefährlich. In der 20. Minute gelang Viktoria Köln der verdiente Ausgleich: Bryan Henning fasste sich ein Herz und überwand Ingolstadts Torhüter Marius Funk mit einem präzisen Schuss. Nur vier Minuten später schlug Viktoria Köln ein weiteres Mal zurück – Said El Mala setzte nach und schoss Viktoria Köln mit einem sehenswerten Treffer in Führung (24.).

    Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten ging es mit dem 2:1 in die Halbzeitpause. Die Kölner zeigten sich bis dahin effizient, während Ingolstadt noch nach der passenden Antwort suchte.

    Mit neuer Energie und Motivation starteten beide Teams in die zweite Halbzeit. Schon kurz nach Wiederanpfiff gelang dem Ingolstädter Sebastian Grönning der Ausgleichstreffer (49.), womit die Viktoria ein weiteres Gegentor hinnehmen musste. Doch nur zwei Minuten später brachte Lex Tyger Lobinger die Kölner mit einer starken Einzelaktion erneut in Führung (51.). Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, ähnlich wie beim letzten torreichen Duell gegen Borussia Dortmund II. Erneut war es Grönning, der mit seinem zweiten Treffer den FC Ingolstadt zum Ausgleich schoss (54.). Die Antwort der Viktoria ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Der eingewechselte Serhat-Semih Güler brachte seine Mannschaft nur wenige Minuten später mit einem präzisen Abschluss wieder in Führung (71.). Drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit allerdings erzielte Benjamin Kanuric den späten Ausgleichstreffer (87.).

    Am Ende trennten sich beide Teams nach einem packenden und torreichen Spiel im Sportpark Höhenberg mit einem 4:4-Unentschieden.

    Vorausblick:  Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Samstag auswärts bei der SpVgg Unterhaching (14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Kwabe Schulz, Lars Dietz, Simon Handle (88. Sidny Lopes Cabral) – Enrique Lofolomo, Florian Engelhardt (69. Niklas May) – Said El Mala (69. Serhat-Semih Güler), Bryan Henning, Luca de Meester (69. Albion Vrenezi)- Lex Tyger Lobinger 

    Tore: 0:1 David Kopacz (6.), 1:1 Bryan Henning (20.), 2:1 Said El Mala (24.), 2:2 Sebastian Grönning (49.), 3:2 Lex Tyger Lobinger (51.), 3:3 Sebastian Grönning (54.), 4:3 Serhat-Semih Güler (71.), 4:4 Benjamin Kanuric (87.)

    Zuschauerzahl: 2.582

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  • Heimserie endet bei Spektakel gegen BVB

    Heimserie endet bei Spektakel gegen BVB

    Wildes Spektakel in Höhenberg! Führung BVB, Führung Viktoria – doch am Ende jubelt die U23 der Dortmunder Borussia über einen 5:3-Sieg. Ein Doppelpack von Tyger Lobinger sowie ein verwandelter Elfmeter von Albion Vrenezi sorgten für die zwischenzeitliche Kölner Führung, in Unterzahl (Rot für Christoph Greger) konnte die Mannschaft von Olaf Janßen die Siegesserie daheim nicht ausbauen. 

    Vor dem Spiel: Nach der 1:2-Niederlage auswärts gegen Rot-Weiss Essen und einer Länderspielpause mit zwei Testspielen trat Viktoria Köln wieder in heimischer Kulisse an, diesmal gegen Borussia Dortmund II. Die Gäste aus Westfalen reisten mit Rückenwind an, nachdem sie zuvor einen 2:1-Sieg gegen den Tabellenzweiten Dynamo Dresden eingefahren hatten.

    Veränderungen: Kevin Pytlik und Florian Engelhardt rückten für Niklas May und Lars Dietz in die Startelf. Top-Torjäger Serhat-Semih Güler kam erneut als Joker in die Partie.

    Verlauf des Spiels: Im Duell zwischen Viktoria Köln und Borussia Dortmund II standen die Vorzeichen klar: Während die Gastgeber auf eine beeindruckende Serie an Heimsiegen zurückblicken konnten, reiste der BVB-Nachwuchs mit breiter Brust nach Höhenberg, nachdem sie zuletzt einen Sieg gegen den Zweitplatzierten Dynamo Dresden eingefahren hatten. Die Partie begann rasant: Bereits in der 5. Spielminute ging Borussia Dortmund II in Führung, Franz Roggow traf per Kopf nach einer Flanke präzise in die lange Ecke. Viktoria Köln zeigte sich jedoch unbeeindruckt und kam nur wenige Minuten später durch Florian Engelhardt zu ihrer ersten nennenswerten Torchance (8.). 

    Eine weitere Möglichkeit ergab sich in der 11. Minute nach einer Ecke: Jonah Sticker verpasste jedoch knapp das Tor, als sein Schuss hauchdünn über die Latte flog. Dortmund erhöhte in der 17. Minute durch Antonio Foti auf 2:0. In dieser Phase des Spiels drängte die Borussia die Hausherren zunehmend in die Defensive. Dennoch erarbeitete sich Viktoria Köln eine vielversprechende Gelegenheit: Nach einem Foul im Strafraum entschied der Schiedsrichter in der 24. Minute auf Elfmeter. Tyger Lobinger trat an und verwandelte den Strafstoß sicher (25.), womit er den Anschlusstreffer für seine Mannschaft erzielte.

    Kurz vor der Halbzeit wurde es erneut brenzlig im Strafraum der Dortmunder. In der 41. Minute kam es zu einer weiteren strittigen Situation, die den Unparteiischen dazu veranlasste, abermals auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. Albion Vrenezi übernahm die Verantwortung und verwandelte den Strafstoß in der 42. Minute souverän. 

    Damit stellte er für Viktoria Köln den verdienten Ausgleich her und sorgte dafür, dass die Partie wieder offen war. Der Ausgleich sollte jedoch nicht lange Bestand haben. Noch vor dem Pausenpfiff setzte Said El Mala mit einer präzisen, scharf geschlagenen Flanke in den Strafraum ein weiteres Zeichen. Tyger Lobinger stand erneut goldrichtig und traf in der 44. Minute zum 3:2 für Viktoria Köln, indem er den Dortmunder Torhüter Marcel Lotka überwinden konnte. 

    Mit dieser beeindruckenden Aufholjagd ging die Mannschaft von Olaf Janßen mit einer knappen, aber verdienten Führung in die Halbzeitpause. Mit frischer Energie und neuer Motivation starteten beide Teams in die zweite Halbzeit. In der 55. Minute bekam Borussia Dortmund II einen weiteren Elfmeter zugesprochen. Kapitän Ayman Azhil trat an und verwandelte zum 3:3-Ausgleich. 

    Kurz darauf brachte Michael Eberwein die Gäste erneut in Führung, indem er den vierten Treffer für Dortmund erzielte (83.). Viktoria Köln geriet in der Schlussphase zusätzlich unter Druck, als Chris Greger in der 88. Minute die Rote Karte sah. In Unterzahl kämpften die Kölner weiter, doch Borussia Dortmund II nutzte die Situation und erzielte in der Nachspielzeit durch einen späten Treffer (90.+5) ihr fünftes Tor. Am Ende musste Viktoria Köln die Heimniederlage hinnehmen, während Dortmund mit einem 5:3-Sieg zurückkehrte.

    Vorausblick: Weiter geht’s für die Schäl-Sick-Jungs am Dienstag im Sportpark Höhenberg gegen den FC Ingolstadt (Dienstag, 19 Uhr).

    Zuschauerzahl: 3.947 

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Christoph Greger, Kevin Pytlik, Simon Handle (63. Sidny Lopes Cabral) – Enrique Lofolomo (81. Luca de Meester), Florian Engelhardt (46. Niklas May) – Bryan Henning, Albion Vrenezi, Said El Mala (63. Serhat-Semih Güler) – Lex Tyger Lobinger (81. Moritz Fritz) 

    Tore: 0:1 Franz Roggow (5.), 0:2 Antonio Foti (17.), 1:2 Lex Tyger Lobinger (25.), 2:2 Albion Vrenezi (42.), 3:2 Lex Tyger Lobinger (44.), 3:3 Ayman Azhil (55.), 3:4 Michael Eberwein (83.), 3:5 Babis Charalampos Drakas (90.+ 5.)

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  • Nach dem Hattrick folgt der Doppelpack

    Nach dem Hattrick folgt der Doppelpack

    3 Siege in Folge im Sportpark Höhenberg, Olaf Janßen und seine Mannschaft haben gewissermaßen den Hattrick geschnürt. Nun geht es gleich zweimal innerhalb von 4 Tagen in der Merheimer Heide an den Start – was erwartet Mannschaft und Fans?

    Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Was wir sagen können: Mit dem BVB II und Ingolstadt kommen nach 11 gespielten Begegnungen Platz 10 und 11 in die Merheimer Heide. Jeweils 3 Siege und 2 Remis (4 Niederlagen) stehen beiden Vereinen zu Buche. 

    BVB, Ingolstadt und Viktoria im Ligavergleich 

    Bei Transfermarkt.de stellt Schwarzgelb den mit Abstand wertvollsten Kader der Liga (11,68 Mio.€), zugleich den drittjüngsten Kader in Liga 3 (21,8 Jahre im Durchschnitt). Wiederum ist Ingolstadt die gefährlichste Mannschaft in der Luft, gleich siebenmal waren die Schanzer bis dato mit dem Kopf erfolgreich. Zudem bedeuten bei beiden Mannschaften 6 Tore durch Mittelfeldspieler den Top-Wert ligaweit. 

    Aufpassen sollten alle Fans jedenfalls in beiden Spielen auf die Akteure, die von der Bank kommen. 6 Jokertore auf Viktoria-Seite sind Platz 1 in der Liga, zudem brachten alle von Olaf Janßen eingewechselten Jungs zusammen 9 Torbeteiligungen – ebenso wie beim FCI. Der BVB folgt dicht dahinter mit 5 Jokertoren (7 Torbeteiligungen)

    Spannendes Personal auf allen Seiten

    Bei Viktoria wird Vize-Kapitän Lars Dietz am Samstag nicht im Kader stehen, der Innenverteidiger fehlt gelbgesperrt. In den vergangenen Tagen musste Coach Olaf Janßen zudem auf Said El Mala verzichten, der Flügelspieler weilte mit der DFB-U19 in Rumänien für drei Spiele mit dem Adler auf der Brust. Am Dienstag gewann die Mannschaft 2:0 gegen Norwegen. Torschützen: El Mala zum 1:0, zum 2:0 Borusse Almugera Kabar. Der Linksverteidiger stand in dieser Saison dreimal in der Startelf der BVB-U23, könnte nun also erneut auf Said treffen.

    Auch auf den Trainerbänken wird es interessant – Janßen sammelte für den 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt 241 Bundesliga-Spiele, wird am Wochenende allerdings vom Co-Trainer der BVB-Reserve getoppt: Marcel Schmelzer stand für die Westfalen in 258 Bundesligaspielen auf dem Rasen sowie 35-Mal im DFB-Pokal und 44-Mal in der Champions League. 

    Die Schanzer aus dem bayerischen Ingolstadt vertrauen mit Sabrina Wittmann auf die jüngste Trainerin der Liga (33). Noch im vergangenen Jahr stellten sie mit Jannik Mause den besten Torschützen der Liga (18 Tore), in der laufenden Spielzeit ist der Däne Sebastian Grönning mit 7 Toren (3x Liga, 4x Bayernpokal) der gefährlichste Mann bei den Schanzern. 

    Was uns also erwartet? Sicherlich eine spannende Englische Woche! Tickets für die Partien bekommt Ihr unter www.viktoria-tickets.de, Infos zum darauffolgenden Gastspiel in Unterhaching legen wir Euch hier ans Herz. 

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  • Janßen trotz 1:2 in Essen „mega stolz“

    Janßen trotz 1:2 in Essen „mega stolz“

    Später Nackenschlag! Trotz Führung fährt Olaf Janßen mit seiner Mannschaft ohne Punkte aus Essen zurück nach Köln. Simon Handle brachte Viktoria zunächst in Front (71.), Ahmet Arslan traf für Essen spät doppelt (84. + 90.+2). Olaf Janßen zeigte sich auf der anschließenden Pressekonferenz dennoch “mega stolz”.

    Vor dem Spiel: Mit einem 2:0-Sieg im Rücken gegen Erzgebirge Aue ging es für Viktoria Köln auswärts gegen Rot-Weiss Essen. RWE mit 8 Punkten aus 8 Spielen, belegten den 16. Platz in der Tabelle.

    Veränderungen: Bryan Henning und Niklas May rotierten für Florian Engelhardt und Serhat-Semih Güler rein.

    Verlauf des Spiels: In der Essener Sonne hatte Viktoria in der 3. Minute durch Bryan Henning den ersten Angriffsversuch im gegnerischen Strafraum, doch daraus entwickelte sich ein schneller Konter von Rot-Weiß Essen, der zu ihrer ersten gefährlichen Torchance führte.

    Kurz darauf, in der 7. Minute, bekamen die Essener ihren ersten Freistoß zugesprochen, und nur wenige Minuten später (11.) folgte die erste Ecke, die Torwart Dudu souverän klären konnte. Die folgende zweite Ecke sorgte erneut für Gefahr, als ein Kopfballversuch der Essener nur knapp das Tor verfehlte.

    Viktoria Köln kam in der 16. Minute zu ihrer ersten Ecke, doch die größte Aktion des Spiels bis dahin ereignete sich in der 17. Minute: Mit einer sensationellen Parade verhinderte Dudu ein fast sicheres Tor, als die Essener einen gut platzierten Schuss auf sein Tor abgaben.

    Die Mannschaft von Olaf Janssen zeigte sich in der Folge engagiert, nahm viele Bälle ab und versuchte durch Dribblings gefährliche Situationen zu kreieren. In der 28. Minute bot sich Bryan Henning eine große Chance, sein Schuss landete an der Unterkante der Latte – ob er vor oder hinter der Linie war, konnten auch die TV-Bilder nicht eindeutig belegen.

    Kurz vor der Pause, in der 41. Minute, brachte Essen erneut eine gefährliche Torchance hervor, doch Dudu war zur Stelle und hielt seine Mannschaft im Spiel. Auch in der 44. Minute zeichnete sich der Viktoria Keeper erneut mit herausragenden Paraden aus und sicherte so das 0:0, mit dem es nach 45 intensiven Minuten in die Halbzeitpause ging.

    Mit neuer Energie und frischem Antrieb startete Viktoria Köln in die zweite Halbzeit. Bereits in der 53. Minute bot sich ihnen die erste vielversprechende Möglichkeit durch einen Freistoß aus aussichtsreicher Position. Doch der Essener Torhüter vereitelte die Chance und hielt seine Mannschaft im Spiel.

    Im weiteren Verlauf der Partie erhöhte Rot-Weiss Essen den Druck und setzte die Abwehr der Kölner zunehmend unter Belastung. Trotz der intensiven Angriffe blieben die Gastgeber standhaft. In der 72. Minute gelang es Simon Handle, nach einem kraftvollen Lauf durch die gegnerische Hälfte, den ersten Treffer des Tages zu erzielen und Viktoria Köln in Führung zu bringen.

    Die Essener zeigten sich jedoch kämpferisch und antworteten mit weiteren gefährlichen Aktionen. In der 82. Minute war es schließlich Ahmet Metin Arslan, der nach einem geschickten Dribbling im Strafraum der Kölner den Ausgleich erzielte.

    Auch in der Schlussphase blieb das Spiel spannend. Eine Glanzparade von Dudu rettete Viktoria Köln erneut, als ein gefährlicher Freistoß der Essener per Kopfball beinahe das Tor traf. Doch in der Nachspielzeit bekam Essen die entscheidende Gelegenheit: Ein Elfmeter, den Ahmet Metin Arslan sicher verwandelte und die Gäste in der 90.+2 Minute in Führung brachte.

    Viktoria Köln erhielt in der Nachspielzeit noch eine letzte Chance durch einen Freistoß, doch diese blieb ungenutzt, und so endete das Spiel mit einem 2:1-Sieg für Rot-Weiss Essen.

    Vorausblick: Weiter geht‘s für die Schäl-Sick-Jungs, nach der Länderspielpause, am Samstag im Sportpark Höhenberg gegen Borussia Dortmund II (Samstag 14 Uhr).

    Zuschauerzahl: 15.537

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Simon Handle, Chris Greger, Lars Dietz, Niklas May – Enrique Lofolomo (83. Moritz Fritz), Jonah Sticker – Albion Vrenezi (71. Florian Engelhardt) , Bryan Henning (71. Serhat-Semih Güler), Said El Mala (71. Kevin Pytlik) – Lex Tyger Lobinger (85. Malek El Mala)

  • Nach 3 Heimsiegen in Serie: Die Hafenstraße ruft!

    Nach 3 Heimsiegen in Serie: Die Hafenstraße ruft!

    Noch am Samstag durfte Olaf Janßen den dritten Heimsieg in Folge bejubeln, nun wartet mit Rot-Weiss Essen die nächste Aufgabe auf den dienstältesten Chefcoach der 3. Liga. Dabei trifft er unter anderem auf einen alten Bekannten.

    Denn bei RWE trägt Michael Schultz mittlerweile die Kapitänsbinde. Erst im Sommer wechselte der Innenverteidiger von Höhenberg ins Ruhrgebiet, stand seitdem in allen acht 3.Liga-Spielen über die volle Distanz auf dem Rasen. Im Viktoria-Trikot absolvierte der 31-Jährige in der Rückserie 2020/21 sowie von 2022-24 ganze 75 Spiele und trifft am Samstag auf viele alte Kollegen. 

    Unter anderem auf seine ehemaligen Abwehrkollegen, die mit sieben Gegentreffern in acht Spielen derzeit die Benchmark der Liga sind. Noch zuletzt gegen Aue (2:0) blieb der Kasten von Dudu sauber, in jedem Auswärtsspiel kassierte die Viktoria-Mannschaft bis dato genau einen Gegentreffer – und sammelte damit 6 Punkte in der Ferne. 

    In Mannheim (2:1) und München (3:1) bewies die Mannschaft von Olaf Janßen ihre Auswärtsstärke, Essen unterdessen steht derzeit bei 4 Punkten aus 4 Heimspielen. Das Team von Christoph Dabrowski musste zuletzt eine Niederlage in Mannheim hinnehmen (0:1) schlug zuvor daheim den BVB II (3:1) und holte einen Punkt in Ingolstadt (2:2). 

    Neben „Schulle“ hat sich Essen im Sommer unter anderem prominent mit Ahmet Arslan (kam vom 1. FC Magdeburg), Joseph Boyamba (Elversberg) und Ramien Safi (Rödinghausen) verstärkt. Arslan ist derzeit direkt Top-Scorer der Mannschaft (1 Tor, 4 Assists), Top-Torschütze Torben Müsel mit drei Treffern. 

    Trainer Dabrowski wird am Samstag wohl seinen 827. Arbeitstag als RWE-Coach haben – seit 1954 waren nur Jürgen Röber (896 Tage) und Waldemar Wrobel (1255) länger im Amt. In Mannheim stand der frühere Bundesliga-Profi bei seinem 100. Mal an der Seitenlinie von RWE, steht bei einem Punkteschnitt von 1,51. 

    Auffällig in dieser Spielzeit: In 8 Partien ging Rot-Weiss 6-mal mit einem Remis in die Kabinen, berechnet man allerdings nur die Performance der Minuten 46 bis 90+x, steht RWE auf Platz 19 der Liga – Viktoria auf der 3. 

    Am Samstag kommt es also zum Wiedersehen an der Hafenstraße. Tickets sind am Samstag an der Tageskasse erhältlich, alle Faninfos zum Spiel findet Ihr hier. 

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  • Freier Eintritt und Wegbier gratis für Studis und Azubis

    Freier Eintritt und Wegbier gratis für Studis und Azubis

    Wir feiern den Semesterstart! Für den Heimspiel-Doppelpack gegen Borussia Dortmund II (19. Oktober) und den FC Ingolstadt (22. Oktober) erhalten Studierende und Auszubildende freien Eintritt sowie ein sechstes Wegbier gratis!

    Nach drei Heimsiegen in Folge wollen wir im heimischen Sportpark Höhenberg auch im Oktober weitere Highlights feiern. Nach der Länderspielpause geht es direkt mit einem Heimspiel-Doppelpack weiter, der BVB II und Ingolstadt kommen zu uns in die Merheimer Heide. Dabei haben wir zum Semesterstart eine besondere Aktion für alle Studierende und Auszubildende:

    Euer Stehplatz-Ticket bekommt Ihr an der Tageskasse gratis gegen Vorlage Eures Studierenden-Ausweises bzw. Eures Azubi-Nachweises. Das Beste: Beim Kauf von 5 Früh-Kölsch erhalten alle Stadionbesuchende ein 6. Wegbier gratis dazu! Das Angebot gilt ebenfalls für Softdrinks

    Weitere Aktionen unserer Partner:

    Die BARMER wird mit einer T-Wall und einem Body Check vor Ort sein. Die T-Wall ist ein interaktives Sportgerät, das Lichtimpulse nutzt, um Koordination, Reaktionsfähigkeit und Schnelligkeit zu trainieren. Mit dem BARMER Body Check erfahren Stadionbesuchende in wenigen Minuten, wie sich ihr Körper zusammensetzt und was sie tun können, wenn Sie daran etwas ändern möchten.

    Zudem wird die BARMER gemeinsam mit Holmes Place eine Torwand-Challenge anbieten, wo ihr verschiedene Preise unserer Partner sowie unteranderem eine Viktoria-Mitgliedschaft und eine Stehplatz-Dauerkarte gewinnen könnt. 

    Für die besonders sportlichen Stadionbesuchenden bietet Holmes Place eine Squat- und eine Push-Up-Challenge an, bei denen es weitere Gewinnmöglichkeiten geben wird. Ebenso könnt Ihr beim Stand von NetCologne Viktoria-Fanartikel und Tickets absahnen.

    Exklusiv zum Heimspiel am Samstag gegen den BVB II bietet Früh Kölsch eine Beer-Pong-Challenge auf dem Kunstrasenplatz an. Hier könnt Ihr gegeneinander antreten und leckere Getränke von Früh Kölsch genießen. 

    Weitere Termine und Tickets unserer Heimspiele findet Ihr unter www.viktoria-tickets.de

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  • Lofolomo und El Mala bescheren dritten Heimsieg in Folge

    Lofolomo und El Mala bescheren dritten Heimsieg in Folge

    Dritter Heimsieg in Folge! Dank des Treffers von Enrique Lofolomo kurz vor der Halbzeitpause und dem späten 2:0 von Malek El Mala entscheidet Viktoria das dritte Heimspiel in Serie für sich. Gegen Erzgebirge Aue, die als Tabellendritter nach Höhenberg kamen, trugen sich beide Torschützen erstmals in der 3. Liga in die Liste ein. 

    Vor dem Spiel: Viktoria gewann die vergangenen beiden Heimspiele gegen Rostock (3:0) und Verl (2:1), musste unter der Woche eine 0:1-Niederlage in Saarbrücken hinnehmen. Aue unterdessen kam mit einem 2:1-Erfolg gegen Wiesbaden im Rücken nach Köln-Höhenberg. 

    Veränderungen: Im dritten Spiel binnen sechs Tagen rotierte Olaf Janßen zweimal, brachte Florian Engelhardt und Said El Mala für Kevin Pytlik und Bryan Henning. Zudem kehrte Kwabe Schulz zurück in den Kader. 

    Verlauf des Spiels: Zunächst beeindruckten die Viktoria-Fans mit einer tollen Choreo anlässlich des 120-jährigen Jubiläums von Viktoria Köln. Nach Anpfiff in der Sonne über Köln ein intensives Pressing beider Mannschaften, allerdings wenige Torchancen. Erstmals vors Tor kam Aue durch einen Kopfball von Marcel Bär, Dudu allerdings war im Kölner Kasten zur Stelle. Doch klingeln sollte es noch vor der Pause und zwar im Gäste-Tor: Enrique Lofolomo erzielte sein erstes Pflichtspiel-Tor nach Zuspiel von Serhat-Semih Güler von rechts (42.)

    Nach der Pause setzte für kurze zeit strömender Regen über der Merheimer Heide ein. Torchancen allerdings Mangelware in den Minuten nach Wiederanpfiff. In der Schlussphase bot sich dann der Raum für Konter für die Viktoria-Mannschaft, einen davon nutzte der eingewechselte Malek El Mala in der Nachspielzeit zum entscheidenden 2:0 (90.+3)

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Jonah Sticker, Lars Dietz, Christoph Greger, Simon Handle – Enrique Lofolomo (79. Kevin Pytlik), Florian Engelhardt (88. Moritz Fritz) – Albion Vrenezi (69. Bryan Henning), Said El Mala (69. Niklas May) – Lex Tyger Lobinger, Serhat-Semih Güler (69. Malek El Mala)

    Zuschauerzahl: 3.057

    Tore: Enrique Lofolomo (42.), Malek El Mala (90.+3)

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  • Viktoria kämpft im Free-TV um den dritten Heimsieg in Folge

    Viktoria kämpft im Free-TV um den dritten Heimsieg in Folge

    Nach zwei Heimsiegen in Folge wartet nun ein echter Kracher – denn mit Erzgebirge Aue kommt der Tabellendritte nach Köln-Höhenberg! Am Samstag (14:00 Uhr) kämpft die Mannschaft von Olaf Janßen um eine Antwort auf das jüngste 0:1 in Saarbrücken, gleichzeitig könnte man die Serie im eigenen Wohnzimmer ausbauen. 

    Denn dort hat es zuletzt richtig gut funktioniert. Zunächst der 3:0-Sieg unter Flutlicht gegen Hansa Rostock und dem Last-Minute-Krimi gegen Verl (2:1), nun geht es zur besten Vussballzeit daheim gegen die Veilchen. Das Team von Pavel Dochev gewann unter der Woche gegen Wehen Wiesbaden (2:1) und steht lediglich mit zwei Toren Unterschied zu Platz 1 auf dem dritten Rang. Samstag feiert Ex-Viktoria-Trainer Dotchev seinen 59. Geburtstag, Geschenke soll es für den Drittliga-Rekordtrainer an alter Wirkungsstätte aber nicht vor Abpfiff geben, wie Simon Handle auf der Pressekonferenz vor dem Spiel klarmachte. Auch freut sich Chefcoach Olaf Janßen auf die Begegnung mit seinem Vorgänger, der von 2019 bis Januar 2021 die Anfänge von Viktoria in der 3. Liga als Trainer begleitete. 

    Mut machte Janßen hinsichtlich der personellen Situation, dass etwa Kwabe Schulz nach Erkältung wieder Teil des Kaders sein könnte. Weitere Infos und Statements findet Ihr im Video auf unserem YouTube-Channel

    Zudem habt Ihr nur noch an diesem Wochenende die Möglichkeit, für Tyger Lobinger bei der Abstimmung zum Tor des Monats August abzustimmen – die Wahl endet nämlich am Samstag, wo sie im Rahmen der Sportschau auch ausgezählt wird. Hier geht’s zur Abstimmung.

    Doch schon am Samstag können sich die Fans auf Viktoria im Free-TV freuen, der MDR überträgt die Partie zwischen Viktoria und Erzgebirge Aue live und kostenlos im TV. Außerdem ist MagentaSport ab 13:45 Uhr live auf Sendung, das Vussballradio Schäl Sick zudem ab 13:50 Uhr on Air. 

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  • Standard entscheidet Duell auf Augenhöhe beim FCS

    Standard entscheidet Duell auf Augenhöhe beim FCS

    Vor dem Spiel: Nach dem Last-Minute-Heimieg durch einen Doppelpack von Serhat-Semih Güler in den Schlussminuten der Partie gegen Verlreiste Viktoria Köln zum Auswärtsspiel gegen den 1. FC Saarbrücken ins Ludwigsparkstadion. Saarbrücken hatte zuvor einen 3:1-Auswärtserfolg gegen Hannover 96 II erzielt und sich damit auf den 7. Tabellenplatz vorgearbeitet.

    Veränderungen:

    Nach eingehender Überwachung seiner Kopfverletzung kehrte Chris Greger in die Startelf zurück. Außerdem begannen Serhat-Semih Güler, Simon Handle, Kevin Pytlik und Jonah Sticker, an Stelle von Said El Mala, Niklas May, Florian Engelhardt und Sidny Lopes Cabral, der verletzungsbedingt nicht im Kader stand.

    Verlauf des Spiels: 

    Im Ludwigsparkstadion empfing der 1. FC Saarbrücken Viktoria Köln zu einem intensiven Duell, bei dem die Gastgeber von Anfang an mit starkem Pressing die Kölner unter Druck setzten. Die Elf von Olaf Janßen versuchten jedoch früh, mit langen Bällen auf Serhat-Semih Güler und Lex Tyger Lobinger Konterchancen zu kreieren.

    In der 13. Minute hatte Saarbrücken die erste große Gelegenheit. Eine flache Hereingabe fand Tim Civeja, dessen Schuss aber vom stark reagierenden Torhüter Dudu gehalten wurde. Auch in der 17. Minute näherten sich die Saarländer dem Führungstreffer, doch erneut klärte die Kölner Defensive in letzter Sekunde. Viktoria Köln kam in der 21. Minute zu ihrer größten Chance der ersten Halbzeit: Serhat-Semih Güler umkurvte den Torwart, seine Flanke in den Strafraum wurde jedoch von einem Saarbrücker Verteidiger geklärt. Im Gegenzug starteten die Saarbrücker einen schnellen Konter, doch auch hier blieb die Abwehr von Viktoria aufmerksam. Nach einer Ecke in der 24. Minute für Köln durch Albion Vrenezi wurde es erneut gefährlich vor dem Saarbrücker Tor, doch die Heimmannschaft überstand auch diese Situation. Saarbrücken blieb weiter gefährlich, erarbeitete sich in der 26. und 32. Minute zwei gute Möglichkeiten, aber beide Male war Dudu im Kasten von Viktoria Köln zur Stelle. Kurz vor der Halbzeit prüfte Simon Handle den Saarbrücker Torhüter mit einem Distanzschuss, doch es blieb beim 0:0 zur Pause.

    Die zweite Hälfte startete mit einem frühen Vorstoß von Viktoria Köln. Lex Tyger Lobinger setzte sich in der 49. Minute durch, doch der Konter der Saarbrücker folgte sofort. Wieder einmal war es Dudu, der seine Mannschaft im Spiel hielt. In der 54. Minute parierte er einen gefährlichen Schuss, der in die obere rechte Ecke zielen sollte, und nur eine Minute später zeigte er erneut seine Klasse, als er einen weiteren gefährlichen Ball entschärfte. Das erlösende 1:0 für Saarbrücken fiel schließlich in der 64. Minute. Nach einer präzisen Ecke kam Kasim Rabihic im Strafraum zu frei zum Kopfball. Viktoria Köln gab sich jedoch nicht geschlagen. Said El Mala setzte in der 70. Minute zu einem sehenswerten Dribbling durch den Strafraum an, aber die Saarbrücker Defensive konnte im letzten Moment klären. Trotz weiterhin hoher Intensität der Viktoria-Jungs blieben sie ohne Torerfolg. 

    Am Ende siegte der 1. FC Saarbrücken mit 1:0. Die drei Punkte blieben somit in Saarbrücken, während Viktoria Köln trotz eines starken Auftritts ohne Zählbares die Heimreise antreten musste.

    Vorausblick:

    Weiter geht‘s für die Schäl-Sick-Jungs am Samstag im Sportpark Höhenberg gegen Erzgebirge Aue (Samstag 14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Dudu – Kevin Pytlik (82. Niklas May), Lars Dietz, Chris Greger, Simon Handle – Jonah Sticker (78. Florian Engelhardt), Enrique Lofolomo (78. Moritz Fritz) – Bryan Henning (71. Said El Mala), Albion Vrenezi – Serhat-Semih Güler (71. Malek El Mala), Lex Tyger Lobinger

    Tore: 0:1 Kasim Rabihic (64.)

    Zuschauerzahl: 9.812 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

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  • Zwei Spitzen-Gegner in der Englischen Woche

    Zwei Spitzen-Gegner in der Englischen Woche

    Keine 24 Stunden war der Wahnsinn in Höhenberg um, da saß Chefcoach Olaf Janßen schon wieder an der Analyse für den kommenden Gegner. 3 Spiele in 6 Tagen, mit dem 2:1 gegen Verl hat sein Team den Start in die Englische Woche gemeistert. Nun aber warten 2 Schwergewichte auf die Schäl-Sick-Jungs. 

    Zunächst geht es am Mittwoch auswärts nach Saarbrücken. Im Ludwigsparkstadion feierte Viktoria im vergangenen Jahr noch einen 2:1-Sieg, nun geht es an Matchday Nummer 7 als Tabellenvierter ins Saarland. Ohne den Last-Minute-Doppelschlag von Serhat-Semih Güler am Sonntag hätte man nun hinter dem FCS gestanden. Dieser nämlich erledigte am Wochenende seine Hausaufgaben. 

    3:1 gewann das Team von Rüdiger Ziehl auswärts bei Hannover II im frühen Sonntagsspiel. Doppelt traf dabei Stürmer Kai Brünker, Richard Neudecker erhöhte in Durchgang zwei auf den Drei-Tore-Vorsprung. Erst in der Nachspielzeit kassierte das Bundesliga-Gründungsmitglied den Gegentreffer. Fester Bestandteil der Saarbrückener Start-Formation sind seit der vergangenen Saison mit Patrick Sontheimer und Simon Stehle zwei Ex-Viktorianer. 

    Hinter den Südwest-Deutschen liegt eine turbulente Spielzeit 2023/24 mit Platz fünf in Liga drei, dem Landespokal-Sieg und dem alles überstrahlenden Lauf im DFB-Pokal. Dort schlug die Ziehl-Mannschaft den Karlsruher SC, den FC Bayern München (je 2:1), Eintracht Frankfurt (2:0) und Borussia Mönchengladbach (2:1). Schluss war erst im Halbfinale gegen Rivale Kaiserslautern (0:2).

    In der neuen Saison scheinen die Dinge anders zu laufen, denn die Saarländer überzeugen vor allem auswärts. In der Fremde gewann der FCS alle drei Begegnungen, daheim wartet man nach den Niederlagen gegen Sandhausen (0:1) und Ingolstadt (2:3) sowie dem Remis gegen Unterhaching (1:1) noch auf einen Sieg. 

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    Am Mittwoch (19 Uhr) ist dann Anstoß gegen eine Mannschaft aus Höhenberg, die bis dato zwei von drei Auswärtsspielen für sich entscheiden konnte und mit Güler den besten Torjäger der 3. Liga mit an die Saar bringt. 

    Weiter geht es für Olaf Janßen und sein Team anschließend am Samstag daheim gegen Erzgebirge Aue, die als Tabellendritter punktgleich mit Tabellenführer Dresden in die Englische Woche gehen. 

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