Kategorie: Profis

  • „Komplett überzeugt“ – Engelhardt bleibt Viktorianer

    „Komplett überzeugt“ – Engelhardt bleibt Viktorianer

    Viktoria Köln hat mit Florian Engelhardt ein weiteres Talent aus dem eigenen NLZ gebunden. Der 21-Jährige, der inzwischen eine feste Säule in der Ersten Mannschaft ist, hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert und wird das Mittelfeld auch in Zukunft bereichern. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Flos Entwicklung in den letzten zwei Jahren steht sinnbildlich für unseren Weg bei der Viktoria. Er hat es aus unserer U19 kommend über kontinuierliche Arbeit zum wichtigen Bestandteil unserer ersten Mannschaft geschafft und Schritt für Schritt mit seinen Qualitäten überzeugt. Diesen eingeschlagenen Weg wollen wir nun gemeinsam fortsetzen und Flo in unserem Umfeld weiter zu fördern.“

    Engelhardt kam im Sommer 2021 in das NLZ von Viktoria Köln, wurde in der Rückrunde 2022/23 zu Rot-Weiß Koblenz verliehen. In der vergangenen Spielzeit entwickelte sich der Zentrale Mittelfeldspieler zu einer festen Größe, stand in den letzten zwölf Saisonspielen 2023/24 allesamt auf dem Feld. In den ersten drei Auftritten der laufenden Spielzeit stand Engelhardt jeweils in der Startelf und bestritt zwei der drei Spiele über die volle Distanz. 

    „Es macht mich sehr stolz weiter ein Teil von Viktoria Köln bleiben zu dürfen“, so Engelhardt zur Vertragsverlängerung. „Ich habe hier meine ersten Schritte als Profi gemacht, letztes Jahr mein Debüt gefeiert. Ich freue mich, jetzt den Weg weiterzugehen. Ich hatte sicherlich nicht den einfachsten Weg, aber habe immer daran geglaubt. Der Chefcoach und Marian Wilhelm als mein alter U19-Trainer, aber auch mein privates Umfeld haben mich in der Zeit immer unterstützt und mir auch in schweren Zeiten vertraut. Dafür bin ich sehr dankbar.“

    Sein Debüt gab Engelhardt im Dezember 2023 in Regensburg. Daran erinnert sich Küsters genau: „In Regensburg haben wir ihn gewissermaßen reingeschmissen. Mit einer ganz jungen Truppe haben wir beim Tabellenführer noch spät den Ausgleich gemacht. Danach hat er sich immer weiter in die Mannschaft gearbeitet. Er ist in seinen jungen Jahren schon sehr abgeklärt und ruhig. Wir freuen wir uns sehr, dass er auch in Zukunft dabeibleibt.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • Freitag, Flutlicht und der historische Gegner

    Freitag, Flutlicht und der historische Gegner

    6 Punkte in 2 Auswärtsspielen – die Mannschaft von Olaf Janßen hat zuletzt in der Fremde überzeugt. Am Freitag (19 Uhr) kommt Hansa Rostock nach Köln. Ein besonderer Gegner, wenn man auf die 3. Liga-Historie der Schäl Sick schaut…

    Es war der 20. Juli 2019. Ein lang ersehnter Tag in Köln-Höhenberg, nach vielen Jahren Aufstiegskampf stand man als Meister der Regionalliga West vor dem ersten Spiel der eigenen 3. Liga-Historie. Schauplatz Ostseestadion, an der Seitenlinie Jens Härtel und bei Viktoria Pavel Dotchev. Heute Rekordtrainer der 3. Liga und verantwortlich für Erzgebirge Aue, stand Dotchev damals vor seinem ersten Liga-Spiel mit dem roten V auf der Brust. 

    Keine 20 Minuten gespielt, schien dieser lang ersehnte Tag zu einem Horror-Tag zu werden – 3:0 führte der frühere Bundesligist im eigenen Stadion, auf Viktoria setzte niemand mehr einen Pfifferling. Albert Bunjaku in der 27. Minute mit einem Hoffnungstreffer, der Kosovare verkürzte auf 1:3 und zumindest sein Team hatte wieder Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis. 

    Kurz nach Wiederbeginn meldeten sich die Jungs mit dem roten V erneut mit einem Treffer zurück, Kevin Holzweiler erzielte das 2:3. Ein Bild, das viele Viktorianer noch heute im Kopf haben, ist der Salto Albert Bunjakus. Der Mittelstürmer mit dem wahnsinnigen 3:3, ein Treffer mit dem niemand mehr gerechnet hat. Der lang ersehnte Tag wurde also doch historisch. Damals schon mit dabei: Simon Handle, Patrick Koronkiewicz und Moritz Fritz.

    Nun treffen beide Teams wieder aufeinander. Rostock, im Sommer aus der 2. Bundesliga in die 3. Liga abgestiegen, ist mehr als unglücklich in die neue Spielzeit gestartet. Zum Start ein 1:1, noch zur Halbzeit lag Hansa in Front, die U23 des VfB Stuttgart glich im Ostseestadion noch aus. In Wiesbaden dann eine 0:1-Niederlage und im DFB-Pokal das klare Ausscheiden gegen Hertha BSC (1:5). Am Wochenende kassierte die Kogge in der Nachspielzeit das 1:1 gegen den BVB II. 

    Für Viktoria unterdessen war das Wochenende mehr als erfolgreich, der 3:1-Sieg in München tat der Viktoria-Seele mehr als gut. Nun also hofft Olaf Janßen auf den ersten Heimerfolg 2024/25. Tickets für die Partie bekommt Ihr online unter www.viktoria-tickets.de und vor Ort im Fanshop im Sportpark Höhenberg (Di.-Do. 14-17 Uhr), sowie an der Abendkasse am Freitag ab 17:30 Uhr. 

    Hier geht’s zur Pressekonferenz!

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • 3:1 in München! Der nächste verdiente Auswärtsdreier bei 1860

    3:1 in München! Der nächste verdiente Auswärtsdreier bei 1860

    3 Spiele, 6 Punkte! Das 3:1 in München am Sonntagnachmittag markiert den zweiten Auswärtsdreier in Folge und den mit 2 Siegen aus 3 Spielen bis dato erfolgreichen Saisonstart. Dank des Treffers von Bryan Henning (26.) lag die Mannschaft von Olaf Janßen zur Pause vorne. Said El Mala erhöhte kurz nach Wiederbeginn (49.), dem Traumtor von 60-Akteur Raphael Ott (69.) konterte Serhat-Semih Güler per Elfmetertreffer (81.).

    Seine Mannschaft veränderte Olaf Janßen am 3. Spieltag lediglich verletzungsbedingt auf der Torhüterposition, für Dudu (Meniskusverletzung) rücke Kevin Rauhut in die Startelf. Mit Albion Vrenezi, Serhat-Semih Güler und Christoph Greger standen drei Ex-Löwen im Viktoria-Kader, Ex-Kölner David Philipp kam beim TSV zur Halbzeit ins Spiel. 

    Nach dem 2:1-Sieg bei Waldhof Mannheim kämpften die Viktoria-Jungs im roten Heimdress um den zweiten Auswärtssieg in Folge, die hellblau-gekleideten Gastgeber starteten mit zwei Niederlagen in die neue Spielzeit. 

    Beide Teams starteten mutig in die Partie, echte Torchancen waren aber im verregneten München lange Mangelware. Doch in der 26. Minute ging’s schnell: Florian Engelhardt hielt den Ball am Mittelkreis im Spiel, sah Niklas May neben sich. Der Linksverteidiger dann mit dem Geistesblitz, einen vertikalen Zuckerpass in den Strafraum nutzte Bryan Henning halblinks eiskalt und traf in die lange Ecke zum 1:0. 

    Vor der Pause dann die beste Chance für die Sechziger, der Pfosten verhinderte den Ausgleich (44.). Stattdessen nach dem Seitenwechsel das 2:0 für die Viktorianer: Albion Vrenezi schickte Sidny Lopes Cabral auf der rechten Seite tief Richtung Sechzehner, der Außenverteidiger entschied sich in der Drei-gegen-Eins-Situation richtig und sah Said El Mala halblinks vor dem Kasten. Der 17-Jährige antizipierte richtig und schob zum zweiten Treffer des Tages und seinem persönlichen zweiten Saisontreffer ein.

    Nach dem Sensations-Fallrückzieher von Tyger Lobinger zwei Wochen zuvor in Mannheim trafen diesmal die Gastgeber sehenswert, der eingewechselte Raphael Ott traf nach Flanke von links per Fallrückzieher zum 1:2. Das wie gewohnt gut gefüllte Städt. Stadion an der Grünwalder Straße wurde wieder lauter, doch hörte dann, wie der Schiedsrichter im 1860-Strafraum auf den Punkt zeigte. 

    Den Elfmeter verwandelte Ex-Löwe Serhat-Semih Güler zum 3:1, auch er erzielte damit seinen zweiten Saisontreffer. Damit ist die Mannschaft von Olaf Janßen mit 6 Punkten in die Saison gestartet, weiter geht es bereits am Freitagabend (19:00 Uhr) daheim gegen Hansa Rostock. Tickets gibt es unter www.viktoria-tickets.de 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • Wiedersehen, Dino-Treffen, Historie – die Storys zu M60VIK

    Wiedersehen, Dino-Treffen, Historie – die Storys zu M60VIK

    Nach der kurzen Pokal-Pause geht es in Liga 3 mit dem dritten Spieltag weiter – dafür reist Viktoria am Wochenende nach München. Am Sonntag (13:30 Uhr) ist Anstoß beim „Drittliga-Dino“ – wir schauen auf die Stories des Spieltags. 

    Ex-Löwen, Ex-Kölner

    Im Sommer wechselten zwei Akteure von 1860 zu Viktoria: Serhat-Semih Güler kickte ein halbes Jahr in München, Albion Vrenezi war ganze 2 Jahre beim TSV aktiv. 64-Mal lief Viktorias neue Nummer 10 in seiner Heimatstadt für Sechzig auf. Vor allem 2022/23 war er klarer Leistungsträger in Giesing, 17 Torbeteiligungen in 33 Spielen sprechen für sich. 

    Zudem trägt bei Viktoria ein echter Münchener die Binde – Neu-Kapitän Christoph Greger kickte in seiner Jugend beim TSV, bevor es ihn 2016 zu Unterhaching und fünf Jahre später nach Höhenberg verschlug. „Family und Freunde wissen natürlich Bescheid. Für mich als Junge aus der Löwen-Jugend ist es natürlich immer ein besonderes Spiel“, so Greger in den Viktoria-Secrets vorfreudig auf die anstehende Auswärtspartie. 

    Ein Wiedersehen gibt es aber auch auf der anderen Seite. Mit David Philipp steht ein Junge im Löwen-Kader, der in den vergangenen drei Jahren seine Spuren auf der Schäl Sick hinterlassen hat. Nicht nur traf der 24-Jährige im Vorjahr beim Sensations-Sieg im DFB-Pokal gegen Ex-Klub Werder Bremen – er war auch der Torschütze beim letzten Viktoria-Sieg in München-Giesing am 4. März 2023 (1:0). 

    Bilanz der „Dinos“

    Bis dato trafen beide Teams 10-Mal in der 3. Liga aufeinander, die Bilanz ist dabei ausgeglichen: Je 4 Siege für beide Klubs, dazu 2 Remis. In der Vorsaison entschieden beide Teams ihr Heimspiel für sich, bei der Partie im Sportpark Höhenberg traf Michael Schultz in der letzten Minute der Nachspielzeit zum 2:1-Siegtreffer. 

    Zudem ist die Partie am Sonntag auch das Duell der beiden „Drittliga-Dinos“, 1860 stieg 2018 in die 3.Liga auf, Viktoria 2019 (ebenso wie Waldhof Mannheim). Kein Team ist länger ununterbrochen Teil der 3. Liga. Beide Teams landeten in der Vorsaison ihre bis dato schlechteste Saisonplatzierung – für Viktoria war es am Ende der 13. Tabellenrang, 1860 beendete die Spielzeit auf der 15 – 2020/21 sowie 2021/22 scheiterte man als Tabellenvierter jeweils knapp an der Rückkehr in die 2. Bundesliga. 

    Von 2004 bis 2017 kickte man in München-Giesing zweitklassig, zuvor war 10 Jahre lang die Bundesliga das Tagesgeschäft des TSV. Highlight in der Zeit war der sensationelle 4. Platz in der Bundesliga 1999/00 unter Trainer-Legende Werner Lorant, im UEFA-Cup war anschließend Schluss in der 3. Runde gegen den AC Parma.

    Überhaupt dürfen die Löwen auf die erfolgreichste Historie aller Drittligisten zurückschauen. In der Ewigen Tabelle der Bundesliga steht 1860 auf Rang 22, seit dem Abstieg des MSV Duisburg ist kein aktueller Drittligist dort höher platziert. Zudem sind die Münchener der einzige Bundesliga-Meister der aktuellen 3. Liga, 1966 setzte man sich in Giesing die Krone auf. Übrigens: Im selben Jahr spielte Stadtrivale Bayern München erstmals Bundesliga und Olaf Janßen wurde im Oktober geboren. 

    Verschiedene Vorzeichen

    Zudem war München die erste Co-Trainer-Station Janßens, der Viktoria-Coach assistierte Falko Götz in der Saison 2003/04 bei 1860. Der dienstälteste Trainer der 3. Liga hofft im 170. Spiel als Viktoria-Coach auf den nächsten Sieg nach dem 2:1-Erfolg in Mannheim auf den nächsten Sieg beim knackigen Auftakt-Programm. Die Löwen unterdessen stehen noch ohne Punktgewinn da, nach dem 0:1 im Auftaktspiel gegen Saarbrücken und der 1:3-Niederlage beim VfB Stuttgart II wollen die Münchener den ersten Erfolg der Saison einfahren. 

    Übertragen wird die Partie wie gewohnt bei MagentaSport, zudem ist das Vussballradio Schäl Sick ab 13:20 Uhr mit Besnik und Daniel für Euch LIVE und kostenlos on Air. Tickets für die Partie sind nur noch am Donnerstag (14-17 Uhr) im Fanshop im Sportpark Höhenberg erhältlich, eine Tageskasse wird es am Grünwalder Stadion nicht geben. 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • Benefizspiel in Deutz zu Ehren von David Alegre

    Benefizspiel in Deutz zu Ehren von David Alegre

    Denn he hält mer zesamme – ejal wat och passeet! Die Schäl SIck steht zusammen. In den schweren Zeiten unterstützen wir unsere Nachbarn vom SV Deutz 05, den im Juni die Nachricht über tragischen Tod seiner Fußball-Legende David Marti Alegre und seiner Familie erreichte. Am Samstag tragen beide Vereine ein gemeinsames Benefizspiel in Deutz aus, die Einnahmen kommen den Hinterbliebenen zugute. 

    2017/18 war Alegre eine tragende Säule beim Aufstieg Deutz‘ in die Mittelrheinliga. Bis 2022 hielt sich der SVD in der Oberliga, mittlerweile geht man wieder in der Landesliga an den Start. Von 2012 bis 2020 war Mittelstürmer Alegre Teil des Vereins, ausgebildet in Valencia zog es den Goalgetter in die Domstadt. Im Juni kam David bei einem tragischen Unfall mit seiner Familie ums Leben. 

    Am Samstag wollen wir gemeinsam mit seinem Klub, dem SV Deutz 05, ihm nochmal eine große Ehre erweisen und die Hinterbliebenen unterstützen. Anpfiff des Benefizspiels auf der Anlage des SV Deutz 05 am Samstag ist um 16 Uhr, der Einlass startet ab 14:30 Uhr. 

    Hier geht’s zu den Tickets!

    Adresse:
    Sportplatz SV Deutz 05
    Dr.-Simons-Straße 10
    50679 KÖLN

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • Benefiz-Blitz-Turnier in der Länderspielpause

    Benefiz-Blitz-Turnier in der Länderspielpause

    Am 5. September nimmt Viktoria Köln am Benefizturnier des Fußball-Verbands Mittelrhein (FVM) teil. Im Sportpark Nord spielen ab 16 Uhr der 1. FC Köln, Alemannia Aachen, der 1. FC Düren, Fortuna Köln, der Bonner SC sowie unsere Schäl-Sick-Jungs ein Blitzturnier aus. Dabei sollen Amateurvereine vom Mittelrhein profitieren, die sich in besonderem Maße in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. 

    Unter dem Motto: “Gemeinsam. Stark. Sozial. Für eine sportliche Zukunft unserer Kinder” treten die 6 Teams zwischen 16 und 21 Uhr im Blitz-Turnier gegeneinander an. Ein Spiel dauert dabei 45 Minute, eine Verlängerung wird es nicht geben. Sofern es nach 45 Minuten unentschieden steht, folgt direkt das entscheidende Elfmeterschießen. Pro Mannschaft werden zunächst je drei Elfmeter geschossen. Steht nach drei geschossenen Elfmetern noch keine Mannschaft als Sieger fest, wird es abwechselnd pro Mannschaft je einen weiteren Elfmeter geben, bis eine Entscheidung gefallen ist.

    Der 1. FC Köln wurde als ranghöchster Teilnehmer des Turniers für das Halbfinale gesetzt.F ür den zweiten direkten Startplatz im Halbfinale entschied das Los zwischen Alemannia Aachen und Viktoria Köln zugunsten der Schwarz-Gelben, sodass die Mannschaft von Olaf Janßen schon im Viertelfinale an den Start geht. Zum Drittliga-Duell kann es im Anschluss daran kommen.

    Turnierplan:
    Viertelfinals
    16:00 Viktoria Köln – 1. FC Düren
    17:00 Bonner SC – Fortuna Köln

    Halbfinals
    18:00 Viktoria Köln/1. FC Düren – Alemannia Aachen
    19:00 Bonner SC/Fortuna Köln – 1. FC Köln

    Endspiel
    20:00 Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2

    Ticketing und Spendenkonto

    Tickets können ab sofort im Ticketshop des Bonner SC als print@home-Tickets erworben werden. Diese kosten einheitlich 10€ für die Haupttribüne (Sitz- und Stehplatz, überdacht) und 5€ für die Gegengerade (nur Stehplatz, nicht überdacht). In den Blöcken gilt freie Platzwahl. Einlass und Öffnung der Tageskassen erfolgt um 15:00 Uhr. Die Tageskassen befinden sich jeweils am Haupt- und Nord-Eingang.

    Ein Ziel ist unter anderem Einnahmen zu erzielen, die alle nach Abzug der Kosten des veranstaltenden Vereines (Bonner SC) zu Gunsten der Kinder- und Jugendarbeit unserer Amateurvereine eingesetzt werden. Besonders im Fokus stehen dabei Vereine, die sich in Ballungsräumen oder sozialen Brennpunkten befinden. Neben einer aktiven Werbung für das Benefiz-Blitz-Turnier würden wir, die Teilnehmervereine und der FVM, uns auch sehr über Spenden freuen, damit ein möglichst hoher Betrag für die Kinder- und Jugendarbeit erzielt wird, den wir an bedürftige Vereine verteilen können. Das Spendenkonto lautet:

    Kontoinhaber: Fußball-Verband Mittelrhein
    IBAN: DE 09 3705 0299 0081 2811 10
    BIC: COKSDE33XXX
    Verwendungszweck: Spende erstes Benefiz-Blitz-Turnier

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • U19 überzeugt im Heimspiel, U17 startet mit Remis

    U19 überzeugt im Heimspiel, U17 startet mit Remis

    Nun rollt auch in beiden DFB-Nachwuchsligen wieder der Ball, die U17 ist am Sonntag mit einem 1:1 beim FSV Frankfurt in die neue Saison gestartet. Noch erfolgreicher war der Samstag, als zeitgleich zum Sieg der Profis (2:1 in Mannheim) auch die U19 drei Punkte feiern durfte. 

    Nach dem 1:1 zum Auftakt in Aachen ging es für die A-Junioren daheim gegen den SV Wehen Wiesbaden. Die Mannschaft von Pietro Schiavo lag früh vorne, Samu Carella traf bereits in Minute 12 zum 1:0. Der Offensivmann durfte bereits einige Testspielminuten bei den Profis sammeln und traf in Aachen spät per Freistoß zum Ausgleich. 

    In Halbzeit zwei glichen die Wiesbadener dann zunächst aus, in den Schlussminuten kamen dann aber die Jungs mit dem roten V mit einem Doppelschlag zurück. Zunächst traf Thierry Abessouguie (81.), Philipp Köhl machte dann den Sack zu (83.). 

    Pietro Schiavo: „Wir sind mit dem Spiel und natürlich mit dem Sieg sehr zufrieden. Die Mannschaft hat nochmal gezeigt, dass sie bereits ist, an ihre Grenzen zu gehen und das Maximum aus jeder Situation rauszuholen. Wir freuen uns sehr auf die kommenden Spiele und auf die weiteren Erfahrungen in der Liga.“

    Die U17 wiederrum startete am Sonntag in die neue DFB-Nachwuchsliga. 1:1 das Endergebnis beim FSV Frankfurt, wo die Gastgeber zunächst in Führung gingen (41.), die Mannschaft von Dominik Idel glich in der 81. Minute aus.

    Idel : „Die Mannschaft hat das Spiel auf schwierigen Platzverhältnissen gut angenommen und insgesamt ein ordentliches Spiel gemacht. In den entscheidenden Situationen, gerade in der Chancenverwertung, waren wir aber nicht konsequent genug, um das Spiel gewinnen zu können.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • Lobingers Sensationstreffer beschert ersten Saisonsieg

    Lobingers Sensationstreffer beschert ersten Saisonsieg

    Tor des Jahres inklusive: Die Mannschaft von Olaf Janßen hat sich am Samstagnachmittag in Mannheim die ersten drei Saisonpunkte erkämpft. Nachdem die Waldhöfer in Durchgang eins in Führung gingen (42. Minute), zeigte die Viktoria-Mannschaft in den zweiten 45 Minuten ein ganz anderes Gesicht und fuhr dank des Sensationstreffers von Tyger Lobinger (53.) und dem Treffer von Said El Mala (67.) mit einem Sieg zurück in die Domstadt. 

    Nach dem Saisonauftakt daheim gegen Dresden (1:2) wurde viel über die gute, mutige Leistung der Schäl-Sick-Jungs gesprochen. Etwa Chefcoach Olaf Janßen und Kapitän Chris Greger sahen ihr Team auf Augenhöhe mit dem Aufstiegsaspiranten, lediglich die Belohnung blieb aus. Diese waren die Kölner nun gewillt in Mannheim zu holen und genau das schafften sie. 

    Dabei hatten sie zunächst eine druckvolle, mutige Anfangsphase der Hausherren zu überstehen. Bei der ersten Großchance von SVW-Stürmer Terrence Boyd war Viktoria-Keeper Dudu zur Stelle, machte sich lang und vereitelte die Führung für den Waldhof (2.). Den ersten Viktoria-Abschluss verzeichnete Bryan Henning, der bei seinem Startelf-Comeback das Leder etwas zu hoch ansetzte (28.). 

    Doch ohne Treffer sollte es nicht in die Pause gehen: Mannheim-Neuzugang Nicklas Shipnoski traf noch kurz vor Halbzeitpfiff zum 1:0, nach einer Ecke lauerte der Offensivmann am zweiten Pfosten – dort konnte er ungehindert einschieben (43.). 

    Die Halbzeitansprache von Olaf Janßen schien dann aber komplett gezündet zu haben. Ohne personelle Wechsel, aber mit einem komplett anderen Auftreten schickte der dienstälteste Trainer der 3. Liga seine Jungs wieder raus ins Carl-Benz-Stadion. Intensiv im Pressing, mutig mit dem Ball und nun auch gefährlich vor dem Tor. 

    Spätestens, als Bryan Henning an der Latte des Mannheimer Tors scheiterte (52.) war klar: Viktoria ist noch voll im Spiel! Und als wäre das nicht genug, fiel nur wenige Sekunden später das 1:1. Da es für den Treffer von Tyger Lobinger keine Ausrede gibt, ihn sich nicht anzuschauen, empfehlen wir Euch die Highlights von MagentaSport, dort könnt Ihr das Kunststück unserer Nummer 9 so oft ihr wollt genießen: https://www.youtube.com/watch?v=gOneJy7qrS8

    Auch nach dem Sensations-Fallrückzieher blieben die Viktoria-Jungs spielbestimmend, mutig und forsch. Sinnbildlich dafür das 2:1: Der 17-jährige Said El Mala presst gegen Ex-Fc-Spieler Lukas Klünter, luchst dem erfahrenen Verteidiger den Ball vor dem Waldhof-Strafraum ab. Nach einigen wenigen Schritten zieht der Linksaußen eiskalt ab und trifft mit seinem Schuss in die lange Ecke (67.). 

    Anschließend einige Wechsel bei beiden Teams, beide Mannschaften jeweils mit einer weiteren Großchancen: Malek El Mala zielte bei seinem Versuch, es seinem Bruder gleich zu machen etwas zu zentral und Terrence Boyd vergab auf der anderen Seite freistehend aus kurzer Distanz. 

    Somit stehen also die ersten 3 Punkte für Olaf Janßen und sein Team auf dem Konto. Nun steht ein freies Wochenende für die Schäl-Sick-Jungs an, anschließend geht es sonntags auswärts zum TSV 1860 München. 

    Aufstellung Viktoria: Dudu – Sidny Lopes Cabral, Lars Dietz, Christoph Greger, Niklas May – Enrique Lofolomo, Bryan Henning (83. Kwabe Schulz), Florian Engelhardt – Said El Mala (75. Simon Handle), Albion Vrenezi (80. Malek El Mala) – Lex Tyger Lobinger (80. Serhat Semih Güler)

    Tore: 1:0 Nicklas Shipnoski (43.), 1:1 Lex Tyger Lobinger (53.), 1:2 Said El Mala (67.)

    Zuschauer:innen: 10.700

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • 1:2 trotz gutem Auftritt – wie in Köln so in Mannheim

    1:2 trotz gutem Auftritt – wie in Köln so in Mannheim

    Gut gespielt, Chancen kreiert und doch mit 1:2 gegen einen Aufstiegsaspiranten verloren – dieses Schicksal ereilte nicht nur die Viktoria-Jungs am Sonntag, sondern auch Waldhof Mannheim. Am Samstag (14 Uhr) kommt es zum direkten Duell beider Teams. Die große Frage: Wer kann sich diesmal belohnen?

    „Die erste Halbzeit war ein dominantes und gutes Spiel von uns“, resümierte Waldhof-Coach Antwerpen den ersten Durchgang, den sein Team in Ingolstadt mit 0:1 beendet hatte. Auch aufgrund eines verschossenen Elfmeters lag der SVW zur Pause zurück. Man hätte „den Ausgleich verdient gehabt“, so Antwerpen weiter. 

    In Durchgang 2 erhöhten die Schanzer auf 2:0, Mannheim reagierte prompt und traf keine 120 Sekunden später durch Neuzugang Felix Lohkemper zum 1:2. Ebenfalls zwei Minuten später dann gerieten die Gäste in Unterzahl, Innenverteidiger Niklas Hoffmann musste Gelb-Rot verwarnt vom Feld und wird im Spiel gegen Viktoria Köln fehlen. 

    „Wir fahren sehr enttäuscht nach Hause“, gab Marco Antwerpen auf der anschließenden Pressekonferenz zu, nun geht es für den 52-Jährigen gegen seinen Ex-Verein. Zwischen 2016 und 2017 stand Antwerpen auf der Schäl Sick an der Seitenlinie, heuerte im Januar dieses Jahres beim Waldhof an. 

    Ihm gegenüber stehen wird mit Olaf Janßen der dienstälteste Coach der 3. Liga, ganze dreieinhalb Jahre ist Janßen bereits Trainer in Höhenberg. In die Saison gestartet ist aber auch der gebürtige Krefelder mit einer 1:2-Niederlage, gegen Dynamo Dresden sah der Coach ein gutes Spiel trotz ausbleibender Belohnung.

    Der Weg wird „sehr steinig”

    „Ich bin extrem zufrieden“, so Janßen auf der anschließenden Pressekonferenz über das Spiel seiner Mannschaft bezogen auf die Erwartungshaltung an sein Team.  „Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft“.

    Als Knackpunkt machte der 57-Jährige das 0:1 in seiner Entstehung aus, als ein unglücklicher Rückpass seinen Keeper Dudu in die Bredouille brachte und die Nummer 1 sich nur noch mit einem Foul retten konnte. Den fälligen Strafstoß verwandelte Dynamo. „Das hat ein bisschen was mit uns gemacht“, so Janßen. 

    Doch sein Team blieb auch nach dem 0:2 dran, verkürzte durch einen Kopfballtreffer von Güler. „Am Ende hätte der ein oder andere Ball reinflutschen können“, gibt Janßen zu, dass auch das Glück nicht auf Viktoria-Seite war. Doch die Leistung macht den Viktoria-Coach mutig: „Das zeigt mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Der wird sehr steinig, sehr lang und das wissen wir auch.“

    Kader-Veränderungen und der Blick nach vorn

    Der nächste Stein auf dem Weg zum Klassenerhalt wird nun also der SV Waldhof. Ganze 12 Spieler haben Mannheim im Sommer verlassen, darunter mit Kevin Goden, Bentley Baxter Bahn (beide zu Aachen), Fridolin Wagner, Jalen Hawkins (beide FC Emmen), Laurent Jans (Beveren) und Luca Bolay (Münster) einige prominente Namen. 

    Doch auch auf der Zugangs-Seite waren die Kaderplaner in der Pfalz aktiv, haben unter anderem mit Adrian Fein (aus Verl), Felix Lohkemper (Nürnberg), Maximilian Thalhammer (Osnabrück), Rico Benatelli (Klagenfurt) und Nicklas Shipnoski (Bielefeld) ordentlich Qualität dazugewonnen. 

    Nach dem späten Klassenerhalt 2023/24 auf Platz 16 und der Auftakt-Niederlage hoffen die Waldhöfer nun auf die ersten Punkte in der neuen Saison. Im vergangenen Jahr standen sie daheim gegen Viktoria lange davor, den Sieg einzufahren. Doch die Jungs von der Schäl Sick waren die Comeback-Könige der Liga, David Philipp traf kurz vor Schluss zum 1:1-Endstand. Es war einer von vielen Punkten die das Janßen-Team nach Rückstand eingefahren hat – mehr als alle anderen Drittligisten. 

    Nun aber richtet sich der Blick nach vorne, am Samstag (14 Uhr) kommt es im Carl-Benz-Stadion zum erneuten Wiedersehen. Mindestens ein Trainer wird sich über einen Punktgewinn freuen dürfen. 

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!

  • 1:2 trotz mutigem Liga-Auftakt gegen Dresden

    1:2 trotz mutigem Liga-Auftakt gegen Dresden

    Am 1. Spieltag der Saison 2024/25 unterliegt Viktoria Köln der SG Dynamo Dresden mit 0:2. In Durchgang eins waren beide Teams leistungstechnisch gleichauf, Tore gab es für die 6.155 anwesenden Fans aber noch keine zu sehen. Das änderte sich in der 2. Halbzeit, Daferner vom Punkt (47. Minute) und Kutschke in der Schlussviertelstunde (78.) schockten eine mutige Viktoria-Mannschaft. Doch dann kam Serhat-Semih Güler, hauchte seiner Mannschaft nach Ecke nochmal ordentlich Mut ein (82.). 

    Beide Teams legten mutig los und wollten offensiv Akzente setzen – zu echten Großchancen kam es aber in den ersten 30 Minuten nicht. Dudu, der fast die komplette Vorbereitung verletzt verpasst hatte, stand überraschend in der Startelf. Er bewies im ersten Durchgang Sicherheit, parierte etwa eine Hereingabe des Dresdners Kammerknecht (38.).

    Die beste Chance hatte dann aber Viktoria-Neuzugang Albion Vrenezi, der Kosovare tauchte kurz vor Halbzeitpfiff alleine vor SGD-Keeper Schreiber auf. Seinen Schuss konnte der Gästekeeper noch so gerade zur Ecke klären. Diese kam dann gefährlich rein, Gregers Kopfball konnte Dynamo erst in letzter Not klären (45.). So ging es mit dem 0:0-Zwischenstand in die Kabinen. 

    Aus denen kamen die Viktoria-Jungs mutig, sorgten aber direkt für den ersten großen Schockmoment: Nach Fehlpass von Enrique Lofolomo stand Dresden-Mittelfeldspieler Hauptmann frei vor Dudu, den er mit dem Ball am Fuß umlaufen wollte. Doch der Viktoria-Keeper war mit den Händen dran, den fälligen Strafstoß verwandelte Daferner zur Dresden-Führung. (47.)

    Beide Trainer wechselten einige Male, auf Viktoria-Seite kamen etwa Bryan Henning und Serhat-Semih Güler (62.) sowie Kwabe Schulz (72.) und Malek El Mala (83.) in die Partie. Die Jungs in rot blieben mutig, offensiv und mussten dann den nächsten Rückschlag hinnehmen, als Kutschke für Dresden einen Konter zum 0:2 eiskalt nutzte (78.).

    Aufgeben? Nicht Viktoria-Like! Das Team, das in der vergangenen Saison ligaweit die meisten Punkte nach Rückstand holte, war wieder drauf und dran, den geglaubten K.O. abzuwenden. Janßen bewies mit der Hereinnahme von Güler ein goldenes Händchen, der gebürtige Kölner traf per Kopf nach Ecke und hauchte seinem Team weiteren Mut ein. Doch dieser wurde trotz weiterer guter Offensivaktionen nicht belohnt, es blieb beim 1:2 gegen den Top-Favoriten der Liga. 

    Weiter geht’s für Olaf Janßen und sein Team am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel in Mannheim (14 Uhr). 

    Aufstellung Viktoria: Dudu – Sidny Lopes Cabral, Lars Dietz, Christoph Greger (72. Kwabe Schulz), Niklas May – Enrique Lofolomo (62. Bryan Henning), Florian Engelhardt – Simon Handle (83. Malek El Mala), Albion Vrenezi, Said El Mala (62. Serhat-Semih Güler) – Lex Tyger Lobinger

    Tore: 0:1 Christoph Daferner (47.), 0:2 Stefan Kutschke (78.), Serhat-Semih Güler (82.)

    Zuschauer:innen: 6.155

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

    Weitere aktuelle Nachrichten zu Viktoria Köln findet Ihr hier!
    Jetzt Dauerkarte 2024/25 sichern!
    Hier geht’s zum neuen Heimtrikot!