Kategorie: Profis

  • Torwart-Talent Hill rückt in die 1.Mannschaft auf

    Torwart-Talent Hill rückt in die 1.Mannschaft auf

    Viktoria Köln hat mit Oskar Hill einen weiteren Spieler aus dem eigenen NLZ an die Erste Mannschaft gebunden. Der 18-jährige Keeper bleibt nicht nur als feste Säule der U19, sondern wird auch vollwertiges Kadermitglied der Profis Teil des Drittligisten von der Schäl Sick. 

    „Ich bin super stolz, dass es endlich geklappt hat und ich meinen ersten Profivertrag unterschrieben habe. Dem Verein und den Trainern, die mich auf meinem Weg begleitet haben, bin ich sehr dankbar und freue mich jetzt auf das letzte Jahr U19 sowie die Zeit bei den Profis“, so Oskar nach seiner Vertragsunterschrift.

    2019 wechselte Hill im Alter von 13 Jahren nach Köln-Höhenberg. Bereits als 15-Jähriger debütierte das Torhüter-Talent in der A-Junioren Bundesliga und war prompt der einzige Schlussmann, der 2021/22 gegen den späteren West-Meister Borussia Dortmund die Null hielt. Mit der U17 schaffte Hill als Stammkeeper 2022/23 den Aufstieg in die Bundesliga und überzeugte anschließend auch in der A-Junioren Bundesliga. Bereits in der jüngeren Vergangenheit wurde der 2006 geborene Kölner von Kevin Rauhut begleitet, der Hill nun als Torwart-Trainer weiter fördern wird. 

    Stephan Küsters (Sportlicher Leiter): „Ich freue mich sehr, dass sich unser Nachwuchs-Torwart, der auch noch U19 spielen kann, für uns entschieden hat. Wir sehen Oskar jeden Tag im Training und wissen, dass er eine extrem große Verbundenheit zur Viktoria hat. Mit Kevin Rauhut hat er einen Torwart im Team, der selber noch aktiv im Geschehen eingreift und Oskar persönlich sowie sportlich weiterentwickeln kann.“

    Zu der Frage, welche Bedeutung Viktoria Köln für ihn hat, macht Oskar seine Verbundenheit deutlich: „Ich bin jetzt seit meinem 13.Lebensjahr bei der Viktoria und fühle mich hier sehr wohl. Deswegen bin ich sehr glücklich weiterhin hier bleiben zu dürfen.“

  • „Geht nicht, gibt’s nicht“ – Johannes Grasser zu Gast bei Viktoria Köln

    „Geht nicht, gibt’s nicht“ – Johannes Grasser zu Gast bei Viktoria Köln

    Am Dienstagabend versammelten sich Profis, Geschäftsführung und Mitarbeitende aus der Geschäftsstelle für einen ganz besonderen Vortrag im VIP-Bereich des Sportpark Höhenbergs.

    Johannes „Johnny“ Grasser (geb. Mai 1989), aufgrund einer Frühgeburt mit einer beinbetonten Tetraspastik aufgewachsen, war zu Besuch und gab auf Einladung der Viktoria-Vamilie einen sehr persönlichen Einblick in seine emotionale und spannende Lebensgeschichte. Johnny gab Impulse, Denkanstöße und beeindruckende Einblicke, etwa wie er mit Krisen und schwierigen Zeiten umgeht. Mittlerweile ist Johnny Sportwissenschaftler, Speaker, Motivationscoach und Berater. In seinen Projekten wird er davon getrieben, dass er seiner Beeinträchtigung – egal wie schwer sie ist – keine Chance gibt und mit dem Motto „Nichts ist unmöglich“ lebt. Mehrere Stunden tägliches Training gehören zu seinem Alltag, um den Herausforderungen des Alltags Widerstand zu leisten. 

    Der leidenschaftliche Rad- und Trendsportler ließ die Teilnehmenden anhand von unterschiedlichen Beispielen daran teilhaben, mit welchen Herausforderungen und Rückschlägen er in seinem Leben zu kämpfen hatte und was er jeweils aus diesen gelernt hat. Träume haben, Ziele verfolgen, einen Willen und Motivation haben – diese Eigenschaften gab Johnny dem Team noch mit auf dem Weg. Ob es der Sprung aus dem Rollstuhl ins Wasser aus 7,5 Metern Höhe oder das Erklimmen des Zuckerhuts in Rio de Janeiro war – Johnny´s Haltung ist es, nie aufzugeben, positiv zu denken und nach effizienten Lösungen zu suchen. Die Einstellung lässt sich auch auf die Mannschaft übertragen, sobald angepfiffen wird und der Ball rollt. Lösungen im Aufbauspiel, effiziente Laufwege und cleveres Abwehrverhalten sind hier passende Vergleiche.

    Geht nicht, gibt es nicht bei Johnny und auch aus dem Negativen kann man Positives ziehen. Seine Einstellung ist klar: „Man muss nur gewillt sein, es zu suchen und es dann auch zu finden. Da kann man definitiv stärker vorgehen. Das Wichtigste ist aber, für alles und jeden erst einmal offen zu sein und Kritik oder Rückschläge als Chance zu sehen, um sich immer weiter zu entwickeln“, verrät uns der ehemalige SpoHo-Student.

    Bevor Sport-Vorstand Franz Wunderlich abschließende Worte an die Gruppe richtete, gab es einen kräftigen Applaus mit anschließendem Gruppenfoto, ehe sich aufrichtig bei Johnny bedankt wurde.

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  • Kracher zum Auftakt- Spielplan für die Saison 24/25 ist da

    Kracher zum Auftakt- Spielplan für die Saison 24/25 ist da

    Start gegen Dresden, dann zum Waldhof.

    Der DFB hat soeben den Rahmenspielplan der 3. Liga-Saison 2024/25 bekanntgegeben. Für Viktoria Köln startet die Spielzeit mit einem Heimspiel am ersten August-Wochenende gegen Dynamo Dresden, anschließend geht es auswärts zum SV Waldhof Mannheim (9.-11. August). Die Spielzeit endet für uns am 17. Mai in Sandhausen. 

    Der Spielplan im Überblick: HIER KLICKEN

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  • Testspiel auf Augenhöhe gegen SC Paderborn

    Testspiel auf Augenhöhe gegen SC Paderborn

    Bei milden Temperaturen gastierten die Höhenberger Jungs rund um Coach Olaf Janßen beim Zweitligisten SC Paderborn und gaben sich letztlich mit 0:1 knapp geschlagen. 

    Pünktlich um 12:30 Uhr rollte der Ball und beide Teams legten sich ordentlich ins Zeug, um das Spiel an sich zu reissen. Die Viktoria-Offensive, lautstark geführt von Simon Handle, presste die Paderborner Defensivreihe früh, und störte damit den Spielaufbau des Zweitligisten. Die Elf von Lukas Kwasniok bekam von der Seitenlinie immer wieder die Anweisung, zügig den Ball nach vorne zu treiben. 

    Und das genau das funktionierte: Nach einem Konter der Paderborner über die rechte Seite kam Felix Platte im Strafraum zum Abschluss, per Kopfball ins kurze Ecke traf der SCP-Stürmer (16. Minute). Aus Viktoria-Sicht kamen Robin Velasco per Fernschuss und Simon Handle mit Pfostentreffer guten Abschlüssen in der ersten Halbzeit.

    Für die zweite Halbzeit rotierten beide Cheftrainer und am Spielverlauf änderte sich nicht viel. Es blieb ein offener Schlagabtausch, mit einigen guten Chancen nach Ecken getreten durch Luca de Meester.

    Mit dem Testspiel ist die dritte Trainingswoche beendet und der Coach bittet am Dienstag wieder auf den Trainingsplatz.

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  • Jubiläumsspiel: Sitzplätze im Heimbereich ausverkauft

    Jubiläumsspiel: Sitzplätze im Heimbereich ausverkauft

    Die Sitzplätze im Heimbereich sind für das Jubiläumsspiel gegen den 1. FC Köln (20. Juli / 14 Uhr) bereits ausverkauft. 

    Freie Plätze für Viktoria-Anhänger befinden sich in Stehplatz-Block 11, diese sind bereits ab 5€ erhältlich. Außerdem stehen noch wenige VIP-Tickets zur Verfügung, diese könnt Ihr Euch ebenfalls im Onlineshop (www.viktoria-tickets.de) sowie vor Ort in der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Di. – Fr. 14-17 Uhr) sichern. 

    Für Fans des 1. FC Köln besteht weiterhin die Möglichkeit, Tickets sowohl im Steh- als auch im Sitzplatzbereich zu kaufen. Diese sind allerdings ausschließlich über den 1. FC Köln erhältlich. 

    Wir freuen uns auf Euer Kommen!

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  • „Bleibenden Eindruck hinterlassen“ – Kwabe Schulz wird Viktorianer

    „Bleibenden Eindruck hinterlassen“ – Kwabe Schulz wird Viktorianer

    Viktoria Köln verstärkt zur kommenden Saison seine Defensive mit Kwabe Schulz. Der 25-Jährige kommt von Rot-Weiß Erfurt. Schulz fühlt sich sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der Linksverteidiger-Position wohl. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Kwabe war als Gastspieler beim letzten Test dabei und hat bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir haben ihn schon seit dem letzten Jahr auf dem Zettel. Als wir Sidny Lopes Cabral beobachtet haben, ist er uns extrem positiv aufgefallen. Deshalb freuen wir uns, dass er sich nun für Viktoria entschieden hat.“

    Kwabenaboye Appiah Schulz, wie der neue Viktorianer mit ganzem Namen heißt, war zuletzt Abwehrchef bei RWE. Für die Erfurter verpasste der Linksfuß 2023/24 lediglich zwei Ligaspiele. Seine Jugendzeit verbrachte Schulz bei Viktoria Berlin, wo er sich in der Regionalliga Nordost zwischen 2016 und 2020 für seine erste und bislang einzige Auslandsstation empfahl. 

    Die Spielzeit 2020/21 verbachte der Defensivmann beim österreichischen Zweitligisten Austria Klagenfurt, dann folgte für zwei Jahre die Rückkehr in die Geburtsstadt Berlin. Beim Berliner AK war der Deutsch-Ghanaer eine feste Größe und steuerte von 2021-23 sieben Torbeteiligungen bei. 

    In Erfurt schließlich avancierte der Neu-Kölner zum Abwehrboss, bildete mit Sidny Lopes Cabral die linke Abwehrseite von RWE. Nachdem Lopes Cabral in der Winterpause aus Erfurt nach Köln kam, wählt sein alter und neuer Kollege Schulz nun die gleiche Route. 

    Kwabe Schulz: „Ich möchte direkt beweisen was ich kann. Mein Spiel lebt von der Physis, dem Tempo, der Zweikampfhärte. Das Team hat mich schon super aufgenommen, ich fühle mich schon echt wohl hier. Ich kann es kaum erwarten, dass es nun losgeht!“

    Für den 25-Jährigen geht es nun erstmals in die 3. Liga. „Große Sorgen wegen der neuen Liga mache ich mir nicht, dass das Tempo in der 3. Liga höher ist als in der Regionalliga, ist kein Problem. Da passe ich gut rein. Für die Vorbereitung ist wichtig, dass wir verletzungsfrei bleiben und als Team wachsen. Dann können wir die bestmögliche Saison spielen.“

    Eingewöhnungsprobleme in Köln? Auch da kein Grund zur Sorge für Kwabe: „Ich war schon oft hier. Ich weiß, dass Köln eine geile Stadt ist.“

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  • Nachwuchsfördertopf: Viktoria erneut mit über 200.000€ belohnt

    Nachwuchsfördertopf: Viktoria erneut mit über 200.000€ belohnt

    Der DFB hat auch für die Saison 2023/24 den Einsatz von U21-Spielern belohnt, aus dem Nachwuchsfördertopf der 3. Liga erhält Viktoria Köln erneut eine sechsstellige Summe. Das Vertrauen in Spieler wie Said El Mala, Luca de Meester und Florian Engelhardt bringt insgesamt 207.000€ nach Köln-Höhenberg. Diese Summe ist zweckgebunden und darf zur weiteren Nachwuchsförderung genutzt werden. 

    Axel Freisewinkel: „Hier wird erneut deutlich, dass wir uns zu einem Top-Ausbildungsverein entwickelt haben“, so der Geschäftsführer des FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH. Er stellt klar: „Bereits zum dritten Mal in Folge sind wir unter den besten fünf Mannschaften der 3. Liga. Das zeigt uns, dass dieser Weg erfolgreich ist und wir gut daran tun, auch in Zukunft auf junge Talente zu bauen, sie zu fördern und damit wiederum Einnahmen generieren. Damit können wir die Ausbildung weiterer Talente in unserem NLZ weiter entwickeln und optimieren.“

    Grundsätzlich werden bei der Berechnung der Ausschüttungen im Nachwuchsfördertopf 3. Liga zwei Kriterien berücksichtigt: Das Vorhandensein eines Leistungszentrums oder eines beantragten Leistungszentrums sowie die Einsatzzeiten von Spielern in der 3. Liga mit deutscher Staatsangehörigkeit im U 21-Alter.

    Insgesamt 11 Spieler, die im Alter von unter 21 Jahren in die Saison gegangen sind, erhielten in der abgelaufenen Spielzeit Einsatzminuten. Cheftrainer Olaf Janßen vertraute dabei auf Said El Mala (17 Jahre/10 Einsätze), Malek El Mala (19/1), David Kubatta (20/13), Jonah Sticker (20/17), Luca de Meester (20/18), Sidny Lopes Cabral (21/17), Florian Engelhardt (21/16) und Seokju Hong (21/14). Auch Elias Bördner (1 Einsatz), Niklas May (23) und Donny Bogicevic (17), die allesamt als 21-Jährige in die Spielzeit starteten, standen in der 3. Liga für Viktoria Köln auf dem Platz. 

    Die Regelung gilt in dieser Form zum letzten Mal. Ab der neuen Saison 2024/2025 liegt der Nachwuchsfördertopf 3. Liga bei der für den Spielbetrieb zuständigen DFB GmbH & Co. KG. Die jährliche Gesamtsumme ist dann auf 2,36 Millionen Euro reduziert, allerdings können die ausgeschütteten Gelder von den Klubs künftig auch im wirtschaftlichen Geschäftsbereich für die Talentförderung genutzt werden.

  • Lofolomo-Kracher bei Testspiel Nr. 2

    Lofolomo-Kracher bei Testspiel Nr. 2

    Das zweite Testspiel der Sommer-Vorbereitung für die 3. Liga-Spielzeit 2024/25 haben die Viktoria-Profis mit 1:0 gewonnen. Gegen den Bonner SC setzte sich die Mannschaft von Olaf Janßen dank des Treffers von Neuzugang Enrique Lofolomo durch. 

    Der defensive Mittelfeldspieler traf in Durchgang eins sehenswert, als er das Leder nach einer knappen halben Stunde aus der Distanz in das linke obere Eck bugsierte und dem Bonner Schlussmann keine Chance ließ. Teil der Startformation war auch Lex-Tyger Lobinger, der Stürmer sammelte seine ersten Minuten im Viktoria-Trikot. 

    Auch der Einsatz von Donny Bogicevic sorgte für strahlende Gesichter bei seinen Kollegen, der Mann mit der Nummer 8 stand zuletzt Ende Januar beim Sieg gegen Unterhaching auf dem Rasen (2:1). Damit endete nun die 154 Tage lange Leidenszeit des Deutsch-Kroaten. 

    Weiter geht es für die Janßen-Elf bereits am kommenden Freitag (5. Juli) mit dem Test bei Zweitligist SC Paderborn. Das Spiel findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. 

  • Michael Schultz wechselt zu Rot-Weiss Essen

    Michael Schultz wechselt zu Rot-Weiss Essen

    Verteidiger Michael Schultz schließt sich zur neuen Spielzeit Rot-Weiss Essen an. Der Innenverteidiger verlässt die Schäl Sick damit nach anderthalb Jahren. Über die Ablöse-Modalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. 

    In der Rückrunde 2020/21 sowie seit Januar 2023 stand der 31-Jährige 75-Mal für Viktoria Köln auf dem Rasen (acht Tore). Nun geht es für den großgewachsenen Pfälzer zu RWE. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Ich bedanke mich bei Schulle für die tolle Zusammenarbeit. Ich wünsche ihm privat und sportlich alles Gute und dass er stets gesund bleibt!“

  • El-Mala-Brüder wechseln zum FC – und bleiben vorerst Viktorianer

    El-Mala-Brüder wechseln zum FC – und bleiben vorerst Viktorianer

    Die Brüder Said und Malek El Mala schließen sich dem 1. FC Köln an, werden aber für die anstehende Spielzeit wieder zu Viktoria Köln verliehen. Damit gehören die beiden Offensiv-Talente weiter dem Drittliga-Kader in Höhenberg an. Über die Ablöse-Modalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

    Said El Mala hat bereits zehn Einsätze in der 3. Liga vorzuweisen (ein Tor) und ist auch in der kommenden Spielzeit noch spielberechtigt für die U19. Sein älterer Bruder Malek überzeugte 2023/24 vor allem in der A-Junioren Bundesliga-West mit 17 Torbeteiligungen in 22 Einsätzen. Seine ersten 3. Liga-Minuten sammelte der Mittelstürmer in der abgelaufenen Saison daheim gegen Preußen Münster. Nun freuen sich die beiden Offensiv-Talente auf ein Profi-Jahr in Höhenberg und gehen anschließend den nächsten Schritt innerhalb der Domstadt. 

    Damit haben zwei weitere ehemalige NLZ-Spieler von Viktoria Köln den Schritt in die 2. Bundesliga geschafft. Beim Jubiläumsspiel am 20. Juli treffen die Brüder dann im Viktoria-Trikot auf den 1. FC Köln. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir hatten gute Gespräche mit Christian Keller und Thomas Kessler und haben eine vernünftige Lösung gefunden. Es macht Sinn für beide Jungs, dass sie bei uns weitere Spielpraxis sammeln können. Said hat bereits gezeigt, dass er auch im Seniorenbereich bestehen kann. Bei Malek bin ich sehr optimistisch, dass auch er das bald unter Beweis stellen wird. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit mit dem 1. FC Köln und haben mit dem gemeinsamen Jubiläumsspiel noch ein echtes Highlight vor uns.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

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