Kategorie: Profis

  • El-Mala-Brüder wechseln zum FC – und bleiben vorerst Viktorianer

    El-Mala-Brüder wechseln zum FC – und bleiben vorerst Viktorianer

    Die Brüder Said und Malek El Mala schließen sich dem 1. FC Köln an, werden aber für die anstehende Spielzeit wieder zu Viktoria Köln verliehen. Damit gehören die beiden Offensiv-Talente weiter dem Drittliga-Kader in Höhenberg an. Über die Ablöse-Modalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

    Said El Mala hat bereits zehn Einsätze in der 3. Liga vorzuweisen (ein Tor) und ist auch in der kommenden Spielzeit noch spielberechtigt für die U19. Sein älterer Bruder Malek überzeugte 2023/24 vor allem in der A-Junioren Bundesliga-West mit 17 Torbeteiligungen in 22 Einsätzen. Seine ersten 3. Liga-Minuten sammelte der Mittelstürmer in der abgelaufenen Saison daheim gegen Preußen Münster. Nun freuen sich die beiden Offensiv-Talente auf ein Profi-Jahr in Höhenberg und gehen anschließend den nächsten Schritt innerhalb der Domstadt. 

    Damit haben zwei weitere ehemalige NLZ-Spieler von Viktoria Köln den Schritt in die 2. Bundesliga geschafft. Beim Jubiläumsspiel am 20. Juli treffen die Brüder dann im Viktoria-Trikot auf den 1. FC Köln. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir hatten gute Gespräche mit Christian Keller und Thomas Kessler und haben eine vernünftige Lösung gefunden. Es macht Sinn für beide Jungs, dass sie bei uns weitere Spielpraxis sammeln können. Said hat bereits gezeigt, dass er auch im Seniorenbereich bestehen kann. Bei Malek bin ich sehr optimistisch, dass auch er das bald unter Beweis stellen wird. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit mit dem 1. FC Köln und haben mit dem gemeinsamen Jubiläumsspiel noch ein echtes Highlight vor uns.“

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  • Viktoria Köln sichert sich Sturm-Kante Lobinger

    Viktoria Köln sichert sich Sturm-Kante Lobinger

    Lex-Tyger Lobinger (25) wird künftig im Trikot von Viktoria Köln auflaufen. Der 1,92 Meter große Stürmer kommt aus der 2. Bundesliga vom 1. FC Kaiserlsautern und verstärkt ab sofort die Offensive des Drittligisten. 

    Stephan Küsters: „Tyger ist ein Spieler, den wir in dieser Art noch nicht in unseren Reihen haben“, so der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Sein Tempo und seine Größe werden dem Team weiterhelfen. Auch für ihn ist es ein wichtiger Schritt, nach den letzten zwei Jahren braucht er wieder regelmäßig Spielzeit. Wir haben eine entwicklungsfähige Mannschaft, in der auch er wachsen kann. Die 3. Liga war bisher noch nicht seine Liga, deshalb freue ich mich umso mehr, dass er sich für uns entschieden hat und mit uns gemeinsam weitere Schritte nach vorne machen will.“

    Für Lobinger ist es eine Rückkehr in die Nähe der Heimat – in Bonn geboren machte der Stürmer seine ersten fußballerischen Schritte in Meckenheim. Über München, Wattenscheid, Düsseldorf, Kaiserslautern und zuletzt einem halben Jahr in Osnabrück zieht es Tyger nun wieder zurück an den Rhein. 

    Besonders in der Landeshauptstadt NRWs wusste der Neu-Viktorianer zu überzeugen, traf in 45-Regionalliga-Spielen zwischen 2020 und 2022 ganze 20-Mal, empfahl sich dann für die Aufgabe im Unterhaus. Die Erfahrung aus 60-Zweitliga-Einsätzen bringt Lobinger nun auf die Schäl Sick und möchte auch in Höhenberg seine Torjäger-Qualitäten unter Beweis stellen:

    „Mir ist es wichtig, dass ich die Erfahrung aus den letzten Zweitliga-Jahren ins Team bringen sowie meine Robustheit und Schnelligkeit einsetzen kann, damit wir vorne gemeinsam für viel Gefahr sorgen“, so Lobinger, der zugibt: „Die letzten Jahre meiner Karriere waren eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle. Die sehr guten Gespräche mit dem Verein und den Verantwortlichen, haben mir ein top Gefühl gegeben und ich freue mich jetzt, der Mannschaft zu helfen und kann es kaum erwarten, zum Team zu stoßen.“  

    Eine lange Eingewöhnungszeit in die neue Umgebung braucht der Angreifer wohl nicht, schließlich ist die Domstadt für ihn kein unbeschriebenes Blatt: „Köln ist natürlich keine unbekannte Stadt für mich und ich freue mich auch deshalb, dass der Wechsel geklappt hat. Da ich im Rheinland groß geworden bin und viele Freunde und meine Familie hier wohnen, fühlt es sich auf jeden Fall an wie Heim kommen. Ich habe tolle Erinnerungen an Köln und werde nun alles dafür geben, mit der Viktoria neue Erinnerungen zu kreieren. Ich glaube, wenn durch regelmäßige Spiele ein Flow entsteht, dann kann viel passieren.“

  • Ticketinfos für das Testspiel gegen den 1. FC Köln

    Ticketinfos für das Testspiel gegen den 1. FC Köln

    Am 20. Juli ist es soweit: Dann treffen wir im Zuge unseres 120. Geburtstags und der Saisoneröffnung 2024/25 auf den 1. FC Köln. Anpfiff der Partie im Sportpark Höhenberg ist um 14 Uhr.

    Am Donnerstag, den 27. Juni startet der exklusive Vorverkauf für Dauerkarteninhaber und Mitglieder von Viktoria Köln. Diese werden am Donnerstagvormittag per Mail über den Ablauf des Ticketkaufs informiert. Der öffentliche VVK beginnt am Dienstag, den 2. Juli um 14 Uhr. Bis dahin können Dauerkarteninhaber ihren Stammplatz für das Spiel verlängern, danach gehen die nicht verlängerten Plätze ebenfalls in den freien Verkauf.

    Für Fans des 1. FC Köln stehen die Blöcke 6 (Sitzplatz) und 9 (Stehplatz) zur Verfügung. Der Verkauf dieser Tickets läuft ausschließlich über den 1. FC Köln. Die Ticketpreise für den Vorbereitungs-Kracher sind analog zu den 3. Liga-Preisen der Spielzeit 2024/25. Diese findet Ihr hier.

    Wer sich bis zum 26. Juni um 15 Uhr eine Dauerkarte oder Mitgliedschaft sichert, erhält on top das Vorkaufsrecht für das Stadtduell mit dem 1. FC Köln. 

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  • Offensivverstärkung: Viktoria lotst Vrenezi nach Köln

    Offensivverstärkung: Viktoria lotst Vrenezi nach Köln

    Viktoria Köln verstärkt sich in der Offensive mit Albion Vrenezi. Der 30-Jährige kommt vom TSV 1860 München und bringt die Erfahrung aus 122 3.Liga-Einsätzen mit in die Domstadt.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Albion ist ein Spieler mit sehr viel Erfahrung. Das wird unserem jungen Kader sicherlich guttun. Zudem ist er ein sehr guten Eins-gegen-eins-Spieler und kann vor allem den jungen Spielern viel mitgeben. Wir haben uns nicht nur für den Fußballer, sondern auch den Menschen Albion Vrenezi entschieden.“

    Der beidfüßige Mann aus dem Kosovo ist offensiv variabel einsetzbar, stand zuletzt bei 1860 München unter Vertrag. Insgesamt hat Vrenezi neben vielen Einsätzen in der 3. Liga auch Erfahrung aus drei Jahren in der 2. Bundesliga vorzuweisen. Vor seiner Zeit in München-Giesing war der 1,77 Meter große Offensivspieler unter anderem für Jahn Regensburg, den FC Augsburg II und Türkgücü München aktiv. Nun freut er sich auf die neue Aufgabe im familiären Umfeld bei Viktoria Köln:

    „Ich freue mich sehr hier zu sein und wurde schon herzlich vom Trainerteam und den Verantwortlichen empfangen“, so Albion Vrenezi. „Ich bin überzeugt davon, dass wir gemeinsam eine tolle Saison spielen werden. Ich freue mich auf das Team und unsere Ziele zu erreichen. Da möchte ich meinen Teil dazu beitragen. Ich möchte meine Qualitäten am Ball und mein Auge für die Mitspieler auch hier unter Beweis stellen.“

    Für den Kosovaren ist Köln nun die erste Station außerhalb Bayerns. „Für mich ist das keine große Umstellung. Trotzdem ist Köln anders. Die Menschen sind herzlicher und empfangen einen mit viel Freude. So herzlich wurde ich noch nie aufgenommen“, so Vrenezi zu seinen ersten Momenten in der Domstadt.

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  • Viktoria Köln verpflichtet „Mentalitätsspieler“ Lofolomo

    Viktoria Köln verpflichtet „Mentalitätsspieler“ Lofolomo

    Viktoria Köln hat sich die Dienste von Enrique Lofolomo gesichert. Der 24-Jährige kommt vom Halleschen FC und verstärkt zur neuen Saison die Defensive des Drittligisten.

    Stephan Küsters: „Wir wollten einen weiteren Mentalitätsspieler verpflichten und genau das ist Enrique“, so der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Er ist zudem ein typischer Straßenfußballer. Ich kenne ihn noch aus seiner Zeit in Düsseldorf und Mönchengladbach. Auf der Sechserposition ist er zu Hause und kann auch in der Innenverteidigung aushelfen. Dort bringt er genau die Qualitäten mit, die wir brauchen. Deshalb bin ich froh, dass wir den Transfer realisieren konnten.“

    In der abgelaufenen Saison war Lofolomo in der 3. Liga Leistungsträger beim HFC, steuerte in 25 Einsätzen 5 Torbeteiligungen bei. Zuvor sammelte der Defensiv Allrounder reichlich Erfahrung in der Regionalliga West. Dort lief er für die Zweitvertretungen von Fortuna Düsseldorf und Borussia Mönchengladbach auf. Nun geht es für den 1,85 Meter großen Heinsberger zurück an den Rhein.  

    „Ich freue mich, hier den nächsten Schritt zu gehen. Ich möchte mich sowohl auf dem Platz als auch persönlich weiterentwickeln. Ich bringe auf jeden Fall Mentalität mit und werde mein Bestes geben, auch das ein oder andere Tor zu erzielen. Ein Stück weit fühlt es sich aber auch nach Heimkommen an“, so der 24-Jährige lächelnd.

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  • 2024/25 in den Startlöchern – Trainingsstart am 17. Juni

    2024/25 in den Startlöchern – Trainingsstart am 17. Juni

    Nach der Saison ist vor der Saison – und so steht der Trainingsstart schon in den Startlöchern, am 17. Juni geht’s für unsere Profis wieder an die Arbeit.

    Das Eröffnungsspiel der 3. Liga 2024/25 ist für den 2. August vorgesehen, am 22. Dezember geht es dann in die Winterpause. Zwischen dem 17. Januar und 17. Mai wird dann der zweite Abschnitt der Spielzeit ausgetragen. Der genaue Spielplan sowie Ansetzungen durch den DFB folgen.

    Was wir Euch bereits sagen können: Nach einem ersten internen Test am 22. Juni treten wir eine Woche darauf gegen den Bonner SC an (29. Juni). Freitags darauf steht Zweitligist SC Paderborn als Testspielgegener auf dem Plan (5. Juli), bevor es gegen den belgischen Klub KAS Eupen (13. Juli) und Bergisch Gladbach (17. Juli) an den Start geht. Ebenfalls fest steht ein Freundschaftsspiel gegen die SV Elversberg (27. Juli). Weitere Termine und Spielorte kommunizieren wir auf den bekannten Kanälen.

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  • Ben Voll wechselt zu Bundesligist FC St. Pauli

    Ben Voll wechselt zu Bundesligist FC St. Pauli

    Viktoria-Eigengewächs Ben Voll schließt sich dem FC St. Pauli an. Für den 23-jährigen Keeper geht es damit in die Bundesliga, wo er sich beim Hamburger Aufsteiger beweisen will. Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wenn ein Spieler wie er, der über Jahre ein super Rückhalt war und sich so einen Schritt erarbeitet hat, mit der Bitte an uns herantritt, diesen Weg einzuschlagen, ist es für uns selbstverständlich, ihm diesen nicht zu verbauen. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Fußballer irgendwann in der höchsten Klasse ankommen möchte – Ben hat das nun geschafft. Deswegen kann ich ihm nur gratulieren und mich für seine Zeit bedanken. Er ist ein toller Mensch, ein super Typ und ein Vorbild auf dem Platz. Deshalb wünsche ich ihm alles Gute und dass er bei St. Pauli den Durchbruch schafft.“

    Bereits in seiner Jugendzeit war Voll Teil der Viktoria-Vamilie, bevor er den Schritt zur U19 von Alemannia Aachen und den Profis von Hansa Rostock wagte. 2022 kam der gebürtige Bergisch Gladbacher zurück auf die Schäl Sick, stand seitdem in 77 Spielen mit dem roten V auf dem Rasen. Letztlich möchte sich auch der Schlussmann für seine Zeit in Höhenberg bedanken:

    „Ich bin der Viktoria sehr dankbar für drei erfolgreiche Jahre in der Jugend und vor allem für zwei super lehrreiche Jahre im Profifußball. Dass man in seiner Heimatstadt so richtig im Profifußball ankommen darf, das ist sehr selten und dafür bin ich extrem dankbar.“

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  • Viktoria lotst Keeper Dudu von der Weser an den Rhein

    Viktoria lotst Keeper Dudu von der Weser an den Rhein

    Viktoria Köln hat mit Dudu einen neuen Schlussmann verpflichtet. Der 25-jährige Deutsch-Brasilianer kommt von Werder Bremen, wo er in der abgelaufenen Spielzeit neunmal im Bundesliga-Kader stand.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Ich freue mich riesig, dass der Transfer mit Dudu geklappt hat. Er hat die vergangenen 5 Jahre bei Werder Bremen auf höchstem Niveau trainiert und bewiesen, dass er auch selbst dieses Niveau hat. Er muss nun spielen und den nächsten Schritt machen. Wir sind ein Verein, der ihm genau diese Spielzeit bieten kann. Er passt menschlich als Typ sowie mit seiner Interpretation des Torwartspiels genau zu uns.“

    Eduardo Dos Santos Haesler, wie der gebürtige Duisburger mit vollem Namen heißt, stand in der abgelaufenen Spielzeit 15-Mal für die U23 des SVW auf dem Platz. Dabei gewann sein Team jedes einzelne Spiel. In der Saison 2021/22 war der Keeper zum dänischen Top-Klub FC Nordsjaelland ausgeliehen und konnte dort weitere Erfahrungen sammeln. Der 1,96 Meter große Schlussmann spielte in seiner Jugendzeit etwa für Borussia Mönchengladbach und den MSV Duisburg, wo er sich in der Junioren-Bundesliga für die Aufgabe in Bremen empfehlen konnte.

    „Der Wechsel zu Viktoria Köln und der Schritt in die 3. Liga ist genau der richtige für mich. Es ist eine Chance, mich bei einem traditionellen Verein mit Spielzeit weiterzuentwickeln“, so Dudu selbst. „Die Zeit in Bremen hat mich sehr geprägt. Ich hatte dort die Möglichkeit, tagtäglich auf höchstem Niveau zu trainieren. So konnte ich meine ersten Erfahrungen im Profi-Fußball sammeln. Jetzt freue ich mich auf die neue Saison und will der Mannschaft ein guter Rückhalt sein.“

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  • Doppelfunktion – Rauhut neuer Torwart-Trainer

    Doppelfunktion – Rauhut neuer Torwart-Trainer

    In Doppelfunktion: Kevin Rauhut übernimmt als Torhüter gleichzeitig den Posten des Torwart-Trainers. Damit tritt der 34-Jährige die Nachfolge von Michael Kraft an, wird aber weiterhin Teil des aktiven Torhüter-Teams der Profis sein.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Ich freue mich riesig, dass Kevin zum Trainerstab stößt und gleichzeitig Teil der Mannschaft bleibt. Kevin ist ein absoluter Voll-Profi und ein Führungsspieler. Von seiner Doppelfunktion profitieren alle Seiten. Er kann seine Eindrücke vom Team innerhalb des Trainerstabs einbringen und durch seine Erfahrung unser Torwart-Team weiterbringen. Kevin lebt den Fußball, coacht seine Mitspieler und gibt ihnen immer gute Tipps mit auf den Weg. Nun kann er das in der neuen Funktion voll ausleben. Deshalb freue ich mich, ihn in Zukunft in der Doppelfunktion bei uns zu haben!“

    Erste Erfahrungen im Bereich des Torwart-Trainings hat Rauhut in der abgelaufenen Spielzeit im NLZ gesammelt, wo er immer wieder das Training der Keeper begleitet hat. Fünfmal stand der gebürtige Oberhausener 2023/24 in der 3. Liga für die Profis selbst auf dem Platz, das Team blieb in dieser Zeit ungeschlagen. Seit Januar 2022 ist der Torhüter-Routinier Teil der Viktoria-Vamilie und freut sich auf die neue Aufgabe:

    „Ich bin mega glücklich, meinen Vertrag verlängert zu haben und mein Aufgabengebiet erweitern zu dürfen. Ich halte es für den perfekten nächsten Schritt für meine weitere Laufbahn. Deswegen bin ich den Verantwortlichen sehr dankbar, dass sie mir dieses Vertrauen entgegenbringen.“

    Rauhut weiter: „Ich lebe und liebe den Fußball, habe bei Viktoria meine sportliche Heimat gefunden und werde alles dem Erfolg des Vereins unterordnen.“

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  • „…Dann sagt der Coach: ‚das war eine erfolgreiche Saison‘“

    „…Dann sagt der Coach: ‚das war eine erfolgreiche Saison‘“

    Kaum angefangen, ist sie auch schon wieder vorbei, die 5. Spielzeit von Viktoria Köln in der 3. Liga. Mit Chefcoach Olaf Janßen haben wir diese turbulente Saison nochmals Revue passieren lassen.

    DFB-Pokal-Sensation, Traumstart in die Liga, dann viele Ausfälle und letztlich der doch souveräne Klassenerhalt. So ließe sich die Saison 2023/24 wohl in kurz zusammenfassen. Doch viele Details sind damit noch nicht auserzählt: Welche Hoffnungen kamen nach dem Top-Start auf? Wie konnten all die Verletzungen von Leistungsträgern aufgefangen werden? Das und viel mehr erzählt Janßen in unserem Saisonrückblick, den ihr hier im Video findet:

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    „Von Samstag auf Sonntag haben wir nochmal zusammen gefeiert und es Krachen lassen“, erzählt der Coach. Nach dem letzten Saisonspielhaben sich einige Staffmitglieder und Spieler verabschiedet. So genoss man die letzten gemeinsamen Momente so, wie man die Saison bestritt: Immer. Alle. Zusammen.

    Anders hätte es in den zurückliegenden Monaten auch kaum funktionieren können. „Uns wurde nix geschenkt“, so Janßen, der bereits Wochen vor dem 38. Spieltag den Klassenerhalt gefeiert hat. In echte Abstiegsnot geriet man auf der Schäl Sick trotz schwerer Phasen nicht. „Den Stress hatten wir nicht“, zeigt sich der Trainer erleichtert und erklärt, dass man sich genau das erarbeitet habe.

    Weitere Stories und Antworten haben wir im Video für Euch!

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