Kategorie: Profis

  • Jeremias Lorch schließt sich dem SV Sandhausen an

    Jeremias Lorch schließt sich dem SV Sandhausen an

    Jeremias Lorch (28) wird Viktoria Köln nach Saisonende verlassen. Der Defensivspieler schließt sich nach 4 Jahren auf der Schäl Sick dem SV Sandhausen an.

    2020 kam Lorch zu Viktoria Köln, in 104 Begegnungen steuerte der 28-Jährige 8 Treffer und 4 Vorlagen bei. Zuletzt war der gebürtige Heilbronner gegen den Halleschen FC und 1860 München erfolgreich.

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Wir bedanken uns bei Jere für seinen Einsatz im Viktoria-Trikot. Nun wünschen wir ihm privat und beruflich alles Gute und hoffen, dass er seine Ziele stets erreichen wird.“

    Viktoria – das V steht für Vussball!  
     

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  • Gegnercheck Regensburg: 3 in der Hand, Blick auf die 2

    Gegnercheck Regensburg: 3 in der Hand, Blick auf die 2

    Am Samstag (14 Uhr) kommt es für Viktoria Köln zum letzten Heimspiel der Saison. Für die Regensburger scheint es ein „alles oder nichts“-Spiel zu sein, nach dem jüngsten 1:3 in Freiburg hat der Jahn Platz 2 nicht mehr in der eigenen Hand – kann aber Platz 3 festigen. Wir werfen einen genaueren Blick auf den letzten Heimspielgegner 2023/24!

    Aufstiegsrechnereien: Vor dem vergangenen Spieltag grüßte Regensburg als Tabellenzweiter, doch Münster (jetzt 64 Punkte) zog auf der Überholspur vorbei am Jahn. Im Rückspiegel sieht der SSV (62) noch Essen (58), sowie Dresden und Aue (beide 56) mit leisen Aufstiegshoffnungen. Den direkten Aufstieg haben die Gäste am Samstag nicht mehr in der eigenen Hand, müssen auf einen Patzer der Münsteraner hoffen. Mit einem Sieg aus den kommenden beiden Begegnungen würden sie zumindest RWE davonziehen, ein Punkt würde die letzten Hoffnungen von Dresden und Aue begraben. In der Relegation zur 2. Bundesliga würde Stand jetzt Wiesbaden warten.

    Rückrunde: Die Hinserie beendete die Mannschaft von Joe Enochs noch mit weitem Vorsprung auf Rang 1, Nicht-Aufstiegs-Platz 4 war ganze 11 Zähler entfernt. Doch in dieser schweren Saison scheint seit Januar der Wurm drin, in der Rückrundentabelle stehen die Bayern auf Rang 13, verloren 7 von 17 Spielen seit Beginn der Rückrunde. Doch aufgepasst: In fremden Stadien sammelte der SSV bereits 30 Zähler, ist damit die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. Im Sportpark Höhenberg hat Viktoria Köln übrigens 31 Punkte geholt – bis dato.

    Gegründet: 4. Oktober 1907
     

    In der 3. Liga seit: 2023 
     

    Größter Erfolg: DFB-Pokal-Viertelfinale 2021
     

    Meiste Spiele (aktiv): Benedikt Saller (237) 

    Short Stats: Mit 10 Toren und 11 Vorlagen ist Dominik Kother auf Platz 6 der 3.Liga-Top-Scorer und führt das vereinsinterne Ranking vor Christian Viet (10/6) und Noah Ganaus (10/4) an. Jüngster eingesetzter SSV-Spieler in der laufenden Saison ist Max Meyer, der im März in Mannheim (1:3) im Alter von 17 Jahren und 6 Monaten debütierte (Platz 8 der Liga). Rechtsverteidiger Konrad Faber übrigens hat seit dem 1. Spieltag nur 12 Minuten verpasst, wurde bei den letzten beiden Gastspielen in Ulm (0:1) und Freiburg (1:3) jeweils nach 84 Minuten ausgewechselt.

    Trainer: 290 Spiele stehen dem Coach des SSV Jahn in der 3. Liga zu Buche. Die Rede ist von Joe Enochs, der 2022 das Ruder übernahm. Zuvor coachte der US-Amerikaner den FSV Zwickau (2018-23) und lange beim VfL Osnabrück (2008-18) bei der U23, U19 oder den Profis. Ganze 12 Jahre verbrachte der heute 52-Jährige bei den Lila-Weißen, stand für den VfL 390-mal als defensiver Mittelfeldmann auf dem Platz.

    Begegnungen: Erst einmal trafen beide Teams aufeinander, nämlich im Hinspiel. Jonah Sticker war damals der Name, der für Furore sorgte. In der Eiseskälte von Regensburg traf der Viktoria-Youngster Anfang Dezember in der 8. Minute der Nachspielzeit zum mehr als verdienten 1:1-Ausgleich.

    Historie: Ganze sechs Spielzeiten verbrachten die Bayern zuletzt in der 2. Bundesliga, zuvor führte Trainer Heiko Herrlich den Verein innerhalb von 2 Saisons aus der Regionalliga Bayern in das Bundesliga-Unterhaus. 1960/61 war Jahn Regensburg letztmalig erstklassig, spielte in der Oberliga Süd – Viktoria Köln spielte zeitgleich unter Trainer Hennes Weisweiler in der Oberliga West.

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern:  
     

    1. Online unter www.viktoria-tickets.de   
     

    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag und Freitag 14-17 Uhr)   
     

    3. An der Tageskasse am Spieltag (ab 12:30 Uhr) 

    Partie in den Medien: 
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.   
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Christian und Hendrik On Air!     
     

    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.  

  • Das letzte Heimspiel-Highlight 2023/24 steht vor der Tür!

    Das letzte Heimspiel-Highlight 2023/24 steht vor der Tür!

    Am Samstag (14 Uhr) kommt es zum letzten Heimspiel der laufenden Saison, mit dem SSV Jahn Regensburg kommt nochmal ein echtes Top-Team in den Sportpark Höhenberg. Schon das Duell in der Hinrunde hatte reichlich Spektakel zu bieten.  

    Jonah Sticker war damals der Name, der für Furore sorgte. In der Eiseskälte von Regensburg traf der Viktoria-Youngster Anfang Dezember in der 8. Minute der Nachspielzeit zum mehr als verdienten 1:1-Ausgleich. Zu diesem Zeitpunkt war der Jahn in der Liga das absolute Maß aller Dinge, beendete die Hinrunde auf Rang 1 mit 9 Zählern Vorsprung auf den designierten 3.Liga-Meister Ulm.  

    Nun musste die Mannschaft von Joe Enochs einen bitteren Rückschlag im Aufstiegsrennen hinnehmen. 1:3 verloren die Bayern beim SC Freiburg II, verloren damit den 2. Tabellenrang und haben die direkte Rückkehr in die 2. Bundesliga nicht mehr in der eigenen Hand.  

    Von 2017-23 war der SSV Teil des Unterhauses, beendete die erste Saison gar als Fünfter. Der aktuelle Coach Joe Enochs reiht sich ein in eine prominente Liste von Trainern, die beim Jahn das Sagen hatten: Heiko Herrlich (2016-17), Michael Köllner (2009-12), Markus Weinzierl (2008-12), Mario Basler (2004-05) und Aki Schmidt (1968-70, 1973-75, 1990-92 sowie 1993/94) sind nur ein paar der prominenten Namen.  

    Jüngere Vergangenheit in Höhenberg hat zudem ein Spieler aus dem aktuellen SSV-Kader: Valdrin Mustafa kam im vergangenen Sommer aus Elversberg zu Viktoria Köln, stand unter anderem bei den DFB-Pokal-Spielen gegen Bremen (3:2) und Frankfurt (0:2) auf dem Platz, traf im Mittelrheinpokal gegen den FC Pesch doppelt. Im Januar ging es für den 26-jährigen Kosovaren nach Regensburg. 

    Seine alten Teamkollegen stehen nun vor ihrem letzten Heimspiel 2023/24. Und das gegen das letzte von vier Schwergewichten, zuletzt standen Dynamo Dresden (2:0), Münster (3:5) und Meister Ulm (0:2) auf dem Plan. Nach vielen Heimspiel-Highlights in dieser Spielzeit soll nun das letzte folgen. Wir freuen uns auf Euer Kommen! 

    Hier geht’s direkt zu den Tickets! 

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  • „Mentalität und Leidenschaft” – Viktoria verpflichtet Kevin Pytlik

    „Mentalität und Leidenschaft” – Viktoria verpflichtet Kevin Pytlik

    Viktoria Köln setzt die Personalplanungen für die kommende Saison fort und hat sich die Dienste von Kevin Pytlik (26) gesichert. Der Verteidiger kommt von Regionalligist Wuppertaler SV und wird die Abwehr zur Saison 2024/25 verstärken.  

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln: „Kevin Pytlik hat trotz seinen schon 26 Jahren noch Potenzial. Ich kenne ihn bereits aus Wuppertaler Zeiten, dort war er absoluter Leistungsträger. Ich bin froh, dass wir ihm mit Viktoria Köln nochmal die Chance geben können, sich in der 3. Liga zu beweisen. Er wird Elemente in die Mannschaft bringen, die wir so bisher noch nicht haben. Deshalb ist es ein spannender Transfer, der absolut Sinn macht.” 

    Der 26-Jährige stand seit 2016 für den Wuppertaler SV 160-mal auf dem Rasen, verbrachte zwischenzeitlich eine Saison bei den Sportfreunden Lotte (2018/19). Seine letzten 3 Jugendjahre trug Pytlik das Trikot des VfL Bochum (2013-16), bevor es für den gebürtigen Wuppertaler zurück zu seinem Heimatverein ging. Dort startete der künftige Viktorianer als Mannschaftskapitän in die Saison. 

    Kevin Pytlik: „Ich habe mich sehr über das Interesse von Viktoria gefreut. Ich bin heiß darauf, die Mannschaft und das Umfeld kennenzulernen. Die Qualität ist in der 3. Liga nochmal ein gutes Stück höher als in der Regionalliga. Da gilt es, sich anzupassen und selbst nochmal weiterzuentwickeln.” 

    Was Pytlik mitbringen kann? „Mentalität und Leidenschaft. Ich gebe immer 100% für meine Mannschaft. Da soll es aber nicht bei Worten bleiben, ich will genau das auf dem Platz beweisen”, so der Abwehrspieler weiter.   

    Der 26-Jährige freut sich auch auf die besondere Lage in der Domstadt: „Köln ist eine Großstadt, die viele Möglichkeiten bietet. Höhenberg liegt dabei im ruhigen Grünen. Deshalb passt das Gesamtpaket.” 

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  • Pfingsten ist Vussball-Camp-Zeit im Sportpark Höhenberg!

    Pfingsten ist Vussball-Camp-Zeit im Sportpark Höhenberg!

    Glaubt ihr wie wir an den lieben Vussballgott? Dann seid ihr bei uns am Montag und Dienstag, den 20. und 21. Mai 2024 am absolut richtigen Platz, denn an Pfingsten findet unser 2-tägiges Pfingstcamp statt.  

    In Kleingruppen trainieren wir die wichtigsten und elementarsten Fähigkeiten, die für einen Fußballer von Bedeutung sind. Angeleitet und durchgeführt von unseren lizenzierten Trainern und Fußballfachexperten werden Dribbling, Passspiel, Ball An- und Mitnahme sowie unterschiedlichste Torschussaktionen als Technikbausteine trainiert und verbessert. 

     In Kleingruppentaktischen Gleichzahlsituationen (1vs1, 2vs2, 3vs3 bis hin zum 4vs4) sowie in Über- und Unterzahlsituationen (2vs1 oder 3vs2) werden die taktischen Elemente geschult und den Spielern nähergebracht und detailliert erklärt. Auch beim Pfingstcamp findet zum Abschluss der beiden Tage unser bekanntes Champions-League Turnier statt, wo im 4vs4 bzw. 5vs5 um die Pokale und den Titel der Königsklasse gespielt wird. 

    Wer also Lust und Zeit auf zwei unvergessliche Fußballtage an Pfingsten hat, der sollte sich schnell anmelden und die restlichen verfügbaren Plätze hier sichern.

    Wir freuen uns auf euch und zwei fantastische, gemeinsame Fußballtage im Sportpark Höhenberg. 

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  • 0:2 in Ulm – Viktoria gratuliert Ulm zum Aufstieg

    0:2 in Ulm – Viktoria gratuliert Ulm zum Aufstieg

    Zum Partycrasher wurde die Viktoria-Elf an diesem Samstag nicht, Gastgeber Ulm gewinnt mit 2:0 und besiegelt damit den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Gegen den frischgebackenen 3.Liga-Meister hielt die Viktoria-Elf bis zur Halbzeit ein 0:0, dann trafen Scienza (59., Elfmeter) und Brandt (64.) und schießen den SSV eine Liga nach oben. 

    Vor dem Spiel: Mit einer Serie von 15 Ligaspielen ohne Niederlage gingen die Ulmer in die Partie. Viktoria unterdessen, den Klassenerhalt bereits 2 Wochen zuvor perfektgemacht, verlor zuletzt daheim 3:5 gegen Preußen Münster.

    Veränderungen: Christoph Greger rückte für Michael Schultz in die Startelf, Thomas Idel bekam zudem auf dem offensiven Flügel die Chance von Beginn an.

    Verlauf des Spiels: Nach Abpfiff versammelte sich das Donaustadion auf dem Spielfeld, feierte den SSV Ulm und den Aufstieg in Liga 2. Die Spatzen gaben von Beginn an alles dafür, genau diese Bilder nach Abpfiff sehen zu dürfen. Nach nicht mal 120 Sekunden scheiterte Chessa im Ulmer Trikot am starken Ben Voll (2.). Kurz darauf war es SSV-Top-Scorer Leonardo Scienza, der aus kurzer Distanz an Voll verzweifelte (7.). Noch in Halbzeit 1 sorgten Chessa (25.), Strompf (31.) und Brandt (43.) für weitere SSV-Chancen.

    Beide Teams kamen unverändert aus der Pause, die Ulmer blieben spielbestimmend. Olaf Janßen reagierte, brachte Vize-Kapitän Michael Schultz sowie die Youngster Said El Mala und Jonah Sticker (57.). Doch es schien eine Frage der Zeit, bis die Ulmer in Führung gehen sollten. Ihre größte Chance nutzten sie kurz darauf, als Scienza einen Foulelfmeter links unten verwandelte (59.). Voll war in der richtigen Ecke, konnte den Treffer aber diesmal nicht verhindern.

    Auch kurz darauf war der Kölner Schlussmann machtlos, aus elf Metern traf der Ulmer Brandt nach Zuspiel von Scienza (64.). Es sollte der letzte Treffer der Partie sein. Said El Mala kam Sekunden vor Abpfiff noch zu einer Riesenchance, doch Ulm-Keeper Ortag war zur Stelle (89.).

    Weiter geht es für Olaf Janßen und seine Mannschaft am Samstag daheim gegen den aktuellen Tabellenzweiten Jahn Regensburg (14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Sidny Lopes Cabral, Lars Dietz, Christoph Greger, Niklas May – Jeremias Lorch, Florian Engelhardt – Luca Marseiler, Simon Handle, Thomas Idel – André Becker

    Tore: 1:0 Leonardo Scienza (58., Elfmeter), 2:0 Max Brandt (64.)

    Gelbe Karten: 
     

    Ulm: Rösch
     

    Viktoria: Sidny Lopes Cabral,

    Zuschauer:innen: 17.756

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  • Gegnercheck: Ulmer Spatzen pfeifen “Aufstieg” von den Dächern

    Gegnercheck: Ulmer Spatzen pfeifen “Aufstieg” von den Dächern

    Mission Partycrasher – wenn am Samstag Viktoria Köln zu Gast ist, kann der SSV Ulm den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt machen. Die Mannschaft von Olaf Janßen trifft dabei auf eine Mannschaft der Superlative, wir haben uns den aktuellen Tabellenführer genauer angeschaut.  

    Top-Scorer: Ein Brasilianer tanzt sich an der Donau ins Schaufenster, Leo Scienza ist mit 8 Toren und 12 Assists Top-Scorer des SSV und wird in Medienberichten bereits mit einem Bundesliga-Wechsel in Verbindung gebracht. Gleich viele Treffer auf dem Konto haben in der laufenden Saison Teamkollegen Felix Higl und Dennis Chessa. Zudem hat Ulm die wenigsten Gegentore der Liga kassiert (35), Christian Ortag hielt seinen Kasten so oft sauber wie kein anderer 3.Liga-Keeper (15-mal). 

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    Der Trainer: Seit 2021 im Amt, kann er mit dem SSV scheinbar unmögliches möglich machen: Thomas Wörle (42) ist bereits Aufstiegscoach der Ulmer und kann das Kunststück gleich nochmal wiederholen. 2010 übernahm Wörle als 28-jähriger Trainer das Frauen-Team des FC Bayern München und formte dieses von einer Studentinnen-Mannschaft zum DFB-Pokal-Sieger und Bundesliga-Meister. 2019 verließ der gebürtige Schwabe die bayrische Landeshauptstadt und heuerte 2021 schließlich bei den Spatzen an. 

    Historie: Es war der 15. Oktober 1999, als der erste Profi-Klub Deutschlands eine Blindenreportage anbot: Bayer Leverkusen beim Spiel gegen den SSV Ulm (4:1). Es war das einjährige Intermezzo des SSV in der Bundesliga, es folgte 2002 der Absturz in die vierte Liga. Nach vielen Jahren in den Ober- und Regionalligen schafften die Spatzen im Sommer den Aufstieg in die 3. Liga. Die kommende Partie wird übrigens wieder von einem Blindenradio übertragen, das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr LIVE aus Ulm auf Sendung! 

    Gegründet: 5. Mai 1970 
     

    In der 3. Liga seit: 2023 
     

    Größter Erfolg: Bundesliga-Teilnahme 1999/00 
     

    Rekordspieler (aktiv): Johannes Reichert (402) 

    Partie in den Medien: 
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.     
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Christian und Daniel On Air!     
     

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  • Viktoria Köln verpflichtet  Offensiv-Talent Velasco

    Viktoria Köln verpflichtet Offensiv-Talent Velasco

    Viktoria Köln verpflichtet Offensivspieler Robin Velasco (21). Der 21-Jährige ist derzeit für den VfB Lübeck aktiv und schließt sich im Sommer dem Schäl-Sick-Klub an. Der gebürtige Hamburger ist auf dem Offensiv-Flügel zu Hause, erzielte für Lübeck bis dato 5 Tore in der 3. Liga und will bei Viktoria den nächsten Entwicklungsschritt gehen. 

    „Robin ist ein junger Spieler, der ordentlich 3.Liga-Erfahrung mitbringt”, so Stephan Küsters, Sportlicher Leiter Viktoria Köln. „Seine Dynamik mit Ball, sein Tempo, seine fußballerischen Skills, können unserem Team sehr guttun. Darauf freuen wir uns. Dass Robin auch noch Familie in Köln hat, macht das Ganze zu einer runden Sache.” 

    Der 1,69 Meter große Außenbahnspieler durchlief die deutschen U15-U18-Nationalmannschaften und genoss beim Hamburger SV eine fußballerische Ausbildung auf höchstem Niveau. Beim HSV spielte Velasco etwa in der A- und B-Junioren-Bundesliga sowie für die U23 in der Regionalliga Nord.  

    Robin Velasco: „Ich freue mich darauf, die Mannschaft und die Viktoria-Fans kennenzulernen. Ich werde versuchen meine Eins-zu-eins- und Abschlussqualitäten mit in das Team zu bringen. Meine Oma und mein Onkel wohnen hier, damit ist Köln für mich auch ein Stück weit Familie. Der Sportpark Höhenberg ist ein schönes Stadion mit einem tollen Platz. Ich hab richtig Bock hier zu kicken!”

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  • Das Spektakel geht weiter – diesmal als Partycrasher?

    Das Spektakel geht weiter – diesmal als Partycrasher?

    3, 2, 1… Der Countdown zum Saisonende 2023/24 neigt sich allmählich dem Ende entgegen. Nach dem wahnsinnigen 3:5 am Wochenende gegen den Tabellendritten Preußen Münster geht es am Samstag (14 Uhr) nach Ulm – wo der SSV aus eigener Kraft den Durchmarsch in die 2. Bundesliga perfekt machen kann.

    7 Punkte hat der SSV Ulm 3 Spiele vor Schluss mehr auf dem Konto als Münster. Ohne den Dreier von Preußen am Wochenende übrigens wäre Ulm bereits nach dem Sieg in Freiburg (2:1) aufgestiegen. Doch die Münsteraner, die in Höhenberg lange Probleme hatten mit starken Kölnern, zeigten gerade in der zweiten Halbzeit ihre Qualitäten. Vor allem in der Luft war zu sehen, warum sie im Aufstiegskampf ein Wörtchen mitzureden haben.

    Im Nachhinein scheint auch das torreiche Resultat mit insgesamt 8 Buden wenig überraschend. Schließlich trafen im Sportpark Höhenberg die zwei offensivstärksten Teams aufeinander. Münster (62 Tore) führt die Statistik vor Viktoria Köln (58) und eben dem SSV Ulm (57) an. Steht also das nächste Spektakel an?

    Alle Infos zur Fahrt nach Ulm gibt’s hier!

    Die Ulmer jedenfalls werden es hoffen. Seit bereits 15 Spielen musste die Mannschaft von Thomas Wörl in der 3. Liga keine Niederlage mehr hinnehmen. Zudem können die Ulmer am Mittwoch (17:30 Uhr) gegen Oberligist Großaspach den Einzug in das Landespokal-Finale klarmachen.

    Doch auch Olaf Janßen und seine Jungs wollen die laufende Saison nicht einfach so herschenken. „Wir haben eine Horrorsaison hinter uns“, machte der Viktoria-Coach auf der After-Match-PK zum Spiel gegen Münster klar. „9 Erste-Elf-Spieler sind heute ausgefallen. Das geht bei uns über Wochen und Monate so. […] Wir sind mit vollem Kader in die Saison gegangen. Da hat jeder gesehen, dass wir eine Chance haben oben anzugreifen.“

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    Umso mehr hebt Janßen die Bedeutung seiner Führungsspieler und des Teamgeistes hervor. Trotz der vielen Ausfälle steht der Klassenerhalt bereits frühzeitig fest und auch ein einstelliger Tabellenplatz befindet sich nicht im Bereich des Unmöglichen. Das Restprogramm aber hat es in sich mit der anstehenden Begegnung in Ulm sowie dem letzten Heimspiel der laufenden Spielzeit gegen den Tabellenzweiten aus Regensburg (Tickets).

    Zum Abschluss dann geht es nach Freiburg. Der Countdown also im Endspurt, die Mannschaft von Olaf Janßen motiviert, diese „Horrorsaison“ noch positiv zu beenden. Zur Not als Partycrasher.

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  • Wildes 3:5-Spektakel – 3 Punkte aus der Hand gegeben

    Wildes 3:5-Spektakel – 3 Punkte aus der Hand gegeben

    Mehr Spektakel kann ein Fußballspiel kaum bieten: 2:0; 2:1; 3:1; 3:5 – so lautet die Tor-Chronologie beim außergewöhnlichen West-Duell zwischen Viktoria Köln und Preußen Münster. Während sich die Gäste vor Höhenberger Saisonrekord-Kulisse (7.613 Zuschauende) weiter Hoffnungen auf den Durchmarsch machen, geht es für die Mannschaft von Olaf Janßen bereits in einer Woche mit dem Duell bei Tabellenführer Ulm weiter.

    Vor dem Spiel: Münster als Tabellen-Dritter brauchte die Big Points im Aufstiegsrennen, Viktoria startete nach dem festgemachten Klassenerhalt in den Saisonendspurt gegen die aktuellen Top-3 der Liga.

    Veränderungen: Jonah Sticker, David Kubatta und Seokju Hong ersetzten den gelbgesperrten Niklas May sowie Patrick Koronkiewicz und André Becker. Kurz vor der Partie dann der Daumen runter von Stefano Russo, kurzfristig rückte für ihn Kapitän Moritz Fritz in die Startelf.

    Verlauf des Spiels: Es war ein Spektakel. Das war es in den bisherigen 3. Liga-Duellen immer. Doch diesmal sollte es besonders sein und früh gab es für die Kölner im Stadion Grund zu Jubeln, als Simon Handles Kunstschuss aus halbrechter Position im Sechzehner den Ball im Netz zappeln ließ (4.). Als dann auch noch Luca Marseiler zum 2:0 traf, sah es im Sportpark Höhenberg vor fast vollem Haus nach der kleinen Sensation aus (25.)

    Doch noch kurz vor der Pause kamen die Gäste aus dem Münsterland immer besser in die Partie, trafen noch kurz vor Halbzeitpfiff durch Niko Koulis (45.). Nach der Pause dann aber wieder deutliche Steigerung der Viktoria-Jungs, erneut traf Luca Marseiler (48.) Es sah erneut nach der kleinen Sensation aus. Doch: Der Gegner war nicht irgendwer, sondern Preußen Münster. Der Tabellendritte, die Mannschaft der Stunde, die beste 3.Liga-Mannschaft im Kalenderjahr 2024.

    Und diese hatten an diesem Tag die Lufthoheit, drehten genau so noch das Spiel: Anschlusstreffer durch Marc Lorenz (60.), dann der Ausgleich von Alexander Hahn (70.). beide Tore nach hohen Bällen in den Strafraum. Lorenz avancierte allmählich zum Matchwinner, nach seinem Treffer legte er sowohl das 3:3 als auch das 3:4 durch Doppelpacker Niko Koulis auf (85.). Doch damit war die Viktoria-Messe noch immer nicht gelesen, Jano ter Horst hatte als Torschütze zum 3:5 das letzte Wort in einem denkwürdigen Spiel (89.).

    Immerhin: Malek El Mala kam in der Schlussphase für Seokju Hong (81.) und sammelte damit seine ersten 3.Liga-Minuten.

    Weiter geht es für Olaf Janßen und seine Mannschaft am Samstag auswärts beim aktuellen Tabellenführer SSV Ulm (14 Uhr).

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Jonah Sticker, Michael Schultz, David Kubatta (75. Christoph Greger), Sidny Lopes Cabral – Moritz Fritz (64. Said El Mala), Jeremias Lorch, Florian Engelhardt – Luca Marseiler (81. Thomas Idel), Simon Handle – Seokju Hong (81. Malek El Mala)

    Tore: 1:0 Handle (4´), 2:0 Marseiler (25´), 2:1 Koulis (45´), 3:1 Marseiler (48´), 3:2 Lorenz (60´), 3:3 Hahn (70´), 3:4 Koulis (85´), 3.5 ter Horst (89´)

    Gelbe Karten: 
     

    Viktoria: Sidny Lopes Cabral,
     

    Münster: –

    Zuschauer:innen: 7.613

    Viktoria – das V steht für Vussball!  

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    Ihr wart bei der Partie live dabei? Dann helft uns mit Eurem Feedback zum Stadionerlebnis!