Kategorie: Profis

  • 1:3 – 1860 nimmt Kölner Einladungen an

    1:3 – 1860 nimmt Kölner Einladungen an

    Der Befreiungsschlag im Abstiegskampf bleibt aus. Die Partie bei 1860 München ging nicht nur später, sondern auch nach hinten los. Bereits zur Pause lagen die Löwen in Front (2:0), der Anschlusstreffer durch Jeremias Lorch unmittelbar nach Wiederbeginn reichte nicht aus, um den Vorsprung auf die Abstiegsränge weiter zu vergrößern. 

    Vor dem Spiel: In Giesing wollte das Team von Olaf Janßen an den jüngsten Heimsieg gegen Lübeck (1:0) anknüpfen. Die Sechzger unterdessen verloren am Wochenende zuvor in Freiburg (0:1), wollten den 4-Punkte-Rückstand auf Viktoria aufholen. 

    Veränderungen: Said El Mala blieb nach seinem Tor gegen Lübeck in der Startformation, die zuletzt gesperrten Jungs auf der linken Seite, Sidny Lopes Cabral und Luca Marseiler, kehrten in die Anfangself zurück. Luca de Meester und Patrick Koronkiewicz (gesperrt) traten dafür die Reise nach Bayern nicht an. 

    Verlauf des Spiels: Aufgrund von technischen Problemen ging es im Grünwalder Stadion erst um 15:00 Uhr los. In der Sonne von Giesing tasteten sich beide Teams zunächst ab, doch dann verteilte das Team von Olaf Janßen plötzlich Geschenke: Einen Viktoria-Fehlpass nutzte der Sechziger Stürmer Zwarts zum 1:0 (15. Minute), dann traf Florian Engelhardt auch noch ins eigene Tor (34.)

    Nach dem 0:2 waren die Schäl-Sick-Jungs gewillt eine Reaktion zu zeigen, kamen immer wieder über die Flügel ins letzte Drittel und trafen – doch Said El Mala stand vor seinem Lupfer-Abschluss im Abseits. Also nicht der Anschlusstreffer. (42.)

    Dieser sollte dann nach Wiederanpfiff folgen und zwar durch einen Standard: Nach Freistoß kam André Becker zum Abschluss, setzte das Leder an den Pfosten. Von dort aus Sprang der Ball zu Jeremias Lorch, der zum zwischenzeitlichen 1:2 einsetzte. (49.) Trotz vieler Bemühungen sollte der Ausgleich einfach nicht gelingen, stattdessen trafen erneut die Löwen. Nach Ecke nickte 60-Verteidiger Verlaat zum entscheidenden 3:1 aus Sicht der Münchener ein (71.).

    Weiter geht es für Viktoria Köln am Samstag beim Klima-und Vamilientag in einem weiteren direkten Duell um den Klassenerhalt gegen den Halleschen FC. (Tickets)

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Lars Dietz – Simon Handle (70. Jonah Sticker), Stefano Russo, Florian Engelhardt (66. Tobias Anselm), Sidny Lopes Cabral (76. David Kubatta) – Said El Mala (76. Thomas Idel), Luca Marseiler – André Becker

    Tore: 1:0 Joel Zwarts (15.), 2:0 ET Florian Engelhardt (34.), 2:1 Jeremias Lorch (49.), 3:1 Jesper Verlaat (71.)

    Zuschauer:innen: 15.000

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  • Stephan Küsters bleibt sportlicher Leiter der Viktoria

    Stephan Küsters bleibt sportlicher Leiter der Viktoria

    Kontinuität in der sportlichen Leitung: Stephan Küsters (52) hat seinen Vertrag auf der Schäl Sick verlängert und bleibt Viktoria Köln als sportlicher Leiter erhalten.

    „Ich freue mich, weiterhin den Weg mit der Viktoria zu gehen. Der Verein hat großes Potenzial, und ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam weiterhin unsere Ziele erreichen werden“, sagt der geborene Dinslakener zu seiner Verlängerung.

    Die Vertragsverlängerung unterstreicht seine bedeutende Rolle in der Entwicklung und Umsetzung der sportlichen Ausrichtung beim Drittligisten aus Höhenberg.

    Im Sommer war Küsters nach Köln zurückgekehrt, nach seiner ersten Amtszeit bei Viktoria (Juli 2014 bis Januar 2018) agierte er bis Juni 2023 für den Regionalligisten Wuppertaler SV.

    Küsters fügt hinzu, dass „der Übergang aus dem Nachwuchsleistungszentrum in den Profibereich ein entscheidender Schritt für die langfristige Entwicklung der Viktoria ist“ und er sich darauf freue, „die Geschicke der Kaderplanung weiterhin zu leiten“.

    Axel Freisewinkel, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln Spielbetriebs GmbH: „Wir freuen uns sehr auf die weitere enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Stephan Küsters kennt den Verein seit Jahren. Wir sind überzeugt davon, mit ihm die sportliche Entwicklung der Viktoria weiterhin voranzutreiben und sind uns sicher, gemeinsam die Weichen für die Zukunft zu stellen.“

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  • Gegnercheck: Ab in den Süden, der Sonne (und drei Punkten) hinterher!

    Gegnercheck: Ab in den Süden, der Sonne (und drei Punkten) hinterher!

    Am Samstag warten hungrige Löwen bei sommerlichen Temperaturen auf die Elf von Olaf Janßen. Noch 7 verbleibende Partien und wieder zählt für beide Vereine: Klassenerhalt in der 3. Liga.

    Trainer: Im Hinspiel zwischen der Viktoria und dem TSV 1860 München saß noch Maurizio Jacobacci auf der Trainerbank der Münchner. Doch nach fast 10 Monaten war Anfang Dezember 2023 Schluss für den 61-Jährigen. Anfang des Jahres wurde dann Argirios Giannikis als neuer Cheftrainer der Löwen vorgestellt. Der 43-Jährige war vor seinem Amtsantritt unter anderem bei Rot-Weiss Essen, dem VfR Aalen, PAS Ioannina und zuletzt beim griechischen Spitzenclub AEK Athen von 2021-2022 tätig.

    Saisonendspurt: Mit 38 Punkten aus bislang 31 Spielen stehen die Löwen aktuell auf Tabellenplatz 14 und damit direkt einen Platz hinter unserer Viktoria. Nach dem vergangenen Spieltag gegen Schlusslicht Freiburg II und der damit vierten Niederlage in Folge, sind die Löwen gezwungen wieder auf die Siegerstraße zu finden. Demnach kann sich das Team von Olaf Janßen auf einen Gegner einstellen, der den sieglosen März hinter sich lassen möchte.

    Gegründet: 17.05.1860 
     

    In der 3. Liga seit: 2018 
     

    Größter Erfolg: Deutscher Meister 65/66
     

    Rekordspieler (aktiv): Marco Hiller (227) 

    Personal: Am Samstag definitiv verzichten müssen wird 1860 auf Tim Rieder, der aufgrund seiner fünften Gelben Karte aus der Partie gegen Freiburg II auf der Tribüne Platz nehmen muss. Zudem sind die Einsätze von Max Reinthaler und Abdenego Nankishi weiterhin fraglich. Marlon Frey wiederum kehrt nach seiner abgelaufenen Rotsperre zurück. Cheftrainer Olaf Janßen wird definitiv auf Rechtsverteidiger Patrick Koronkiewicz verzichten müssen, der sich beim Spiel gegen Lübeck seine fünfte Gelbe Karte abgeholt hat.

    Historie: Der TSV 1860 München, gegründet am 17. Mai im Jahr 1860, ist einer der ältesten und bekanntesten Sportvereine Deutschlands. Unter anderem gewannen die Münchner in der Saison 1965/66 die deutsche Meisterschaft, wurden in ihrer Vereinsgeschichte bereits zwei Mal deutscher Pokalsieger und nahmen zweimalig am UEFA-Cup teil.

    Partie in den Medien: 
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.       
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr On Air!       
     

    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.  

    Info: Die zur Verfügung gestellten Sitzplätze im Gastbereich sind ausverkauft und es wird KEINE Tageskasse geben.

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  • 3 Punkte an Ostersonntag dank 17-jährigem El Mala

    3 Punkte an Ostersonntag dank 17-jährigem El Mala

    17-jähriger Said El Mala überragt am Ostersonntag zum Matchwinner: 1:0 gewinnt Viktoria Köln gegen den VfB Lübeck und sichert sich 3 enorm wichtige Punkte in Richtung Klassenerhalt. Nach einer umkämpften Partie, war es letztendlich der eigene Viktoria-Nachwuchs, der die Viktorianer zum Heimsieg führte.

    Vor dem Spiel: Nach der Länderspielpause fehlten Cheftrainer Olaf Janßen neben den Langzeitverletzten auch die zwei Schlüsselspieler Sidny Lopes Cabral und Luca Marseiler, die ihre Gelb bzw. Gelb-Rot-Sperre absitzen mussten.

    Veränderungen: Aufgrund der Sperren musste in der Startelf der Viktoria rotiert werden. Für Cabral rückte Handle auf die Linksverteidiger Position und in der Offensive kam Said El Mala für Luca Marseiler in die Startelf.

    Verlauf des Spiels: Beim Debüt von Jens Martens als neuer Cheftrainer der Marzipan-Städter musste Martens früh einen Freistoß aus kurzer Distanz in Kauf nehmen, der aber von der Lübecker Mauer verteidigt werden konnte. In der 18. Minute dann ein kurzer Schock-Moment für die Viktoria. Nach einem harten Zweikampf erlitt Lars Dietz, durch einen Schlag ins Gesicht, eine tiefe Wunde in der Lippe. In der 26. Minute konnte sich Ben Voll wieder mal von seiner besten Seite zeigen. Nach einem tiefen Ball in die Abwehr steht Hauptmann alleine vor Voll, der sich breit macht und den Ball abwehrt. Die Defensive der Viktoria hat am heutigen Ostersonntag mit den quirligen Aktionen von Velasco ordentlich zu tun, aber hält diesen über die gesamte Spielzeit stand. Über links setzte sich Said El Mala gegen Lübecks Defensive durch und stoppte abgezockt vor der Linie, ehe er den Ball in die Mitte spielte, den die Lübecker Abwehr klären konnte (33. Minute). Die Zuschauer bekamen ansonsten eine ereignisarme erste Hälfte geboten, weil beide Teams geschlossen verteidigten. 

    Ein Comeback aus Sicht der Viktoria durfte dann in der 2. Halbzeit gefeiert werden, als Niklas May für Simon Handle, der verletzungsbedingt ausscheiden musste, auf das Spielfeld kam.

    Dann der große Jubel im Sportpark Höhenberg als Jugendspieler Said El Mala bei seinem Startelfdebüt für den Befreiungsschlag sorgte und den Ball im Netz zum Zappeln brachte. Der 17-jährige setzt sich im Strafraum tänzerisch auf engstem Raum durch und knallt das Ding in der 66. Minute aus kurzer Distanz ins Netz. Die Befreiung für das Viktoria-Team feierten die Viktoria Anhänger lautstark.

    Nach dem Tor der Viktoria galt es das eigene Tor tatkräftig zu verteidigen und dies gelang dem Team. Immer wieder liegen Spieler auf dem Boden und ein wirklicher Spielfluss war nicht mehr zu sehen. Die Viktoria verteidigte die Führung souverän und brachte den Heimsieg über die Zeit und bescherte der Viktoria-Vamilie zu Ostern eine große Freude.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz (90+1 David Kubatta), Lars Dietz, Simon Handle (52. Niklas May) – Stefano Russo, Jeremias Lorch, Florian Engelhardt, Said El Mala (71. Thomas Idel), Luca de Meester (71. Seokju Hong) – André Becker

    Tore: 1:0 Said El Mala (66.)

    Gelbe Karten: 
     

    Viktoria: Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, André Becker, Stefano Russo

    Lübeck: Mirko Boland, Sören Reddemann

    Zuschauer:innen: 2.578

    Ihr wart bei der Partie live dabei? Dann helft uns mit Eurem Feedback zum Stadionerlebnis!

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  • Immer wieder samstags: DFB terminiert restliche Spieltage

    Immer wieder samstags: DFB terminiert restliche Spieltage

    Der DFB hat nun auch die restlichen 3. Liga-Spieltage der laufenden Spielzeit terminiert. Nach dem kommenden Heimspiel gegen den VfB Lübeck geht es für die Mannschaft von Olaf Janßen stets am Samstag auf den Rasen.

    Das gilt auch für die nun neu festgelegten Spiele daheim gegen Preußen Münster, in Ulm sowie gegen Regensburg. Lediglich am letzten Spieltag erfolgt der Anstoß nicht um 14 Uhr, dann nämlich beginnen alle Partien der Liga zeitgleich um 13:30 Uhr. 

    Die restliche Saison im Überblick:
     

    #31 VfB Lübeck (H) So. 31.03./13:30h (Tickets)
     

    #32 1860 München (A) Sa. 06.04./14:00h
     

    #33 Hallescher FC (H) Sa. 13.04./14:00h (Tickets)
     

    #34 Dresden (A) Sa. 20.04./14:00h
     

    #35 Münster (H) Sa. 27.04./14:00h
     

    #36 Ulm (A) Sa. 04.05./14:00h
     

    #37 Regensburg (H) Sa. 11.05./14:00h
     

    #38 Freiburg II (A) Sa. 18.05./13:30h

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  • Der 1. FJW-Jugendgedächtnis-Pokal: Ein voller Erfolg!

    Der 1. FJW-Jugendgedächtnis-Pokal: Ein voller Erfolg!

    Zu Ehren unseres langjährigen Förderers Franz-Josef Wernze fand am vergangenen Samstag erstmals der FJW-Jugendgedächtnis-Pokal im Sportpark Höhenberg statt. 7 hochrangige U11-Teams aus ganz Deutschland spielten auf der Schäl Sick um den Pokalsieg, die große Trophäe nahm letztlich die Elf von Borussia Mönchengladbach mit an den Niederrhein.  

    Neben der Fohlenelf waren auch Eintracht Frankfurt, der 1. FC Köln, der VfB Stuttgart, RB Leipzig, Fortuna Düsseldorf und die U11 von Viktoria Köln mit dabei. Das Team von Jannis Soriano und Peter Bedkowski konnte sich somit exklusiv mit Teams aus dem ganzen Land messen und hatte sichtlich Spaß am Turnier.  

    Neben Präsident Holger Kirsch nahmen sich auch die Vize-Präsidenten Willy Scheer und Franz Wunderlich, sowie Norbert Bruhn (Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 e.V.), Eric Bock (Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH), Horst Müller (Vorsitzender des Wirtschaftsrats), Stephan Küsters (Sportlicher Leiter), Christoph John (Sportlicher Leiter NLZ), Yannik Hohmann (Administrativer Leiter NLZ), Vize-Kapitän Christoph Greger und Teamkollege Luca de Meester die Zeit und schauten beim Turnier auf dem Höhenberger Kunstrasen vorbei.  

    Etwa 400 Zuschauende waren bei wechselhaftem Wetter in der Domstadt bei einem auch sportlich spannenden Turnier vor Ort. Dabei bekamen sie von den jungen Kickern ein hohes fußballerisches Niveau dargeboten. Auf vier Feldern verteilt fanden jeweils 2 Partien zeitgleich statt – die Mannschaften spielten in zwei Teams aufgeteilt zur gleichen Zeit gegeneinander, die Tore wurden dann jeweils zu einem Ergebnis addiert.  

    Damit alle Mannschaften sich bestmöglich miteinander messen konnten, haben alle Vereine gegeneinander gekickt. Dabei entschied die U11 von Borussia Mönchengladbach das Turnier für sich und durfte den von Frau Christine Wernze überreichten FJW-Jugendgedächtnis-Pokal bei der ersten Auflage in die Höhe strecken. 

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  • Gegnercheck: Lübecks „6-Punkte-Spiele“

    Gegnercheck: Lübecks „6-Punkte-Spiele“

    Ostersonntag, Saisonendspurt in der 3. Liga! Noch 8 verbleibende Partien und für Viktoria Köln sowie den VfB Lübeck steht das Ziel fest: Klassenerhalt in der 3. Liga. Nun treffen beide Vereine im Sportpark Höhenberg aufeinander. Die Marzipan-Städter haben vor der Länderspielpause gezeigt, dass mit ihnen weiter zu rechnen ist.  

    Trainer: Noch gegen Regensburg saß mit Bastian Reinhardt ein Interims-Coach auf der Lübecker Bank, am Dienstag dann stellten sie ihren neuen Chefcoach vor und überraschten: Jens Martens ist der neue starke Mann. Der 68-Jährige war bis dato Sportdirektor beim SV Todesfelde, coachte zuletzt Eintracht Norderstedt (2019-22). Bereits als Spieler war Martens aktiv beim VfB, spielte von 1981-85 beim damaligen Oberligisten.  

    Saisonendspurt: Fünf Siege hat Lübeck nach 30 Spielen auf dem Konto, gewann unter anderem das Hinspiel gegen Viktoria (3:2) und zuletzt überraschend gegen Jahn Regensburg (1:0). Derzeit sind es 6 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer bei noch 8 verbleibenden Spielen. Dabei geht es für die Hansestädter noch in direkte Abstiegskampf-Duelle unter anderem mit Viktoria, dem SC Verl, Bielefeld und Duisburg. Da kann man durchaus von einigen „6-Punkte-Spielen“ sprechen.  

    Gegründet: 28.08.1919 
     

    In der 3. Liga seit: 2023 
     

    Größter Erfolg: DFB-Pokal-Halbfinale 2004 
     

    Rekordspieler (aktiv): Marvin Thiel (230) 

    Personal: Den Marzipan-Städtern hilft aktuell auch nicht die Verletzung von Tarik Gözüsirin, der Top-Scorer (10 Scorer) fällt seit Mitte Februar aus. Nach der Beurlaubung Florian Schnorrenbergs saß Bastian Reinhardt gegen Regensburg interimsweise auf Trainerbank, setzte nach zwei erfolgslosen Dreierketten-Versuchen seines Vorgängers wieder auf einer Viererkette vor dem eigenen Kasten.

    Historie: Von 1963 bis 1974 war Lübeck dauerhaft in der zweitklassigen Regionalliga aktiv. 1995 stiegen die Norddeutschen für zwei Jahre in die 2. Bundesliga auf, unter anderem Bundesliga-Rekordspieler Karl-Heinz „Charly” Körbel trainierte die Norddeutschen zu jener Zeit. Letztmals waren sie dort von 2002 bis 2004 vertreten und erreichten trotz Abstieg mit Trainer Dieter Hecking das Halbfinale des DFB-Pokals. Dort scheiterte der VfB knapp mit 2:3 am späteren Double-Sieger Werder Bremen.  

    Partie in den Medien: 
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:15 Uhr LIVE auf Sendung.       
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:20 Uhr mit Klaus und Jakob On Air!       
     

    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.  

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  • Anselm trifft im Test gegen den die FC-Reserve

    Anselm trifft im Test gegen den die FC-Reserve

    1:2 trennen sich Viktoria Köln und die U21 des 1. FC Köln beim Testspiel unter Auschluss der Öffentlichkeit am Donnerstagnachmittag. Zur Halbzeit lagen die Gäste in Führung, der eingewechselte Tobias Anselm glich im zweiten Durchgang zum zwischenzeitlichen 1:1 aus. 

    Cheftrainer Olaf Janßen: „Es war ein super Test, der FC hat uns echt ‚gequält‘. Wir haben uns die Gegnentore praktisch selber reingeschossen, die zweite Halbzeit war von unserer Seite deutlich besser. Insgesamt war es aber ein guter Test, weil wir in der Vollbelastung waren und das ist in so einer Länderspielpause am wichtigsten. Wir hatten auch einige U19-Spieler dabei, die sich zeigen konnten. Das haben sie sehr, sehr gut gemacht!“

    Aufstellung 1. Halbzeit: Kevin Rauhut – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, David Kubatta, Simon Handle – Lars Dietz, Stefano Russo, Florian Engelhardt – Thomas Idel, Seokju Hong, André Becker

    Aufstellung 2. Halbzeit: Elias Bördner – Jonah Sticker, Zoumana Keita, David Kubatta, Simon Handle (70. Pablo Zahnen Martinez) – Lars Dietz (70. Hassan Ali) Stefano Russo (70. Suheyel Najar), Florian Engelhardt (70. Malek El Mala) – Luca de Meester, Said El Mala – Tobias Anselm 

    Weiter geht es für unsere Jungs am Ostersonntag mit der Partie gegen den VfB Lübeck (31.03. / 13:30 Uhr).

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  • Das 2. Iftar bei Viktoria – Fastenbrechen mit dem NLZ

    Das 2. Iftar bei Viktoria – Fastenbrechen mit dem NLZ

    Iftar mit der Vamilie: Am Montagabend haben die Spieler der U12-U19, NLZ-Trainer und Mitarbeitende gemeinsam in der VIP-Area pünktlich um 18:49 Uhr, der Zeit des Fastenbrechens im Islam an diesem Tag, gemeinsam zu Abend gegessen. Vorher richtete Younis Kamil Abdulsalam von YouMo! ein paar Worte an die Anwesenden, schlug die Brücke zwischen dem Ramadan, Fußball und der Rassismus-Prävention.  

    Bei Viktoria Köln spielen junge Menschen verschiedenster Kulturen, Religionen und Nationen gemeinsam. Die Millionenstadt Köln, besonders die Schäl Sick, steht für das integrative und friedliche Zusammenleben jener Menschen. So ist es unsere Pflicht als Fußballverein dies zu fördern und für das Leben der verschiedenen Kulturen und Religionen zu sensibilisieren.  

    So wie jährlich eine große Weihnachtsfeier mit dem gesamten NLZ auf dem Plan steht, fand nun zum zweiten Mal das gemeinsame Iftar statt. Im Rahmen des vom Bundesministerium des Innern geförderten DFB-Projekts „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus”, war mit Younis Kamil Abdulsalam, diplomierter Sportwissenschaftler, in Zusammenarbeit mit dem DFB auch ein Experte vor Ort und erzählte von seinen Erfahrungen. Als ehemaliger NLZ-Spieler von Eintracht Frankfurt und praktizierender Muslim kennt Younis die Verbindung zwischen Fußball und Ramadan bestens.  

    Fasten, Ramadan und Fußball

    „Ich sehe viele junge Menschen, die Bock auf Fußball und einen sehr lockeren Umgang untereinander haben”, zeigte sich Younis zu Beginn seiner Rede beeindruckt. „Es bedeutet mir unglaublich viel, zu einem Verein, einem NLZ, zu kommen, der sich mit Themen wie Fastenbrechen, Interkulturalität, Rassismus-Prävention so tief auseinandersetzt wie Viktoria.” 

    Younis erzählte davon, dass er als C-Jugendlicher heimlich fasten musste, da sein Trainer den Ramadan für seine Mannschaft verbot. „Dadurch bekommst du immer das Gefühl, nicht dazu zu gehören.” Auch erklärte der 39-Jährige die Wortherkunft des Fastens. „Es ist im Arabischen, im Deutschen und im Englischen das Gleiche und bedeutet so viel wie ‘Stabil sein’, also Kontrolle haben, resilient sein.“  

    Auch erklärte er, dass das Fasten kein reines Phänomen des Islams sei. Denn auch das Christentum befinde sich in der Fastenzeit, auch in anderen Weltreligionen wie dem Judentum oder dem Hinduismus gehöre das Fasten als Teil der Stärkung der Selbstkontrolle dazu. Auch rief er dazu auf, einmal die Perspektive zu wechseln und sich zu fragen, wie es fastenden Menschen geht und warum sie dies tun.  

    Younis schaffte die Brücke zwischen dem Ramadan, dem Fußball und der Rassismus-Prävention, dabei hörten ihm die jungen Fußballer interessiert zu. Ab 18:49 Uhr gab es dann ein passendes Abendessen bestehend aus Datteln, Reis, Schnitzel (Hähnchen/vegetarisch), Salaten, Fladenbrot und einer Menge Dips. Nicht fehlen durfte auch die orientalische Süßspeise Baklava.  

    Menschen verschiedener Religionen, Kulturen und Nationen aßen gemeinsam zu Abend, zur Iftar-Zeit für die muslimischen Anwesenden. Das ist Köln, das ist die Schäl Sick, das ist Multi-Kulti, das ist Viktoria-Vamilie. 

    Über YoMo! 

    “Unsere Mission ist die persönliche, schulische und berufliche Stärkung unserer Teilnehmenden durch die Vermittlung von Soft Skills. Dabei haben wir insbesondere Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Verhältnissen im Blick, die wir bei der Bewältigung ihrer teils mehrfach belasteten Lebensumstände bestärken.” 

    Weitere Infos: https://you-mo.de/konzept/  

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  • Mini-Serie fällt ins Wasser: Viktoria unterliegt Aue 1:2

    Mini-Serie fällt ins Wasser: Viktoria unterliegt Aue 1:2

    Es sah nach drei Auswärtspunkten aus für Olaf Janßen und sein Team, mit einer 1:0-Führung gingen die Schäl-Sick-Jungs am Samstag in Aue in die Pause. Doch in Halbzeit zwei trafen dominante Auer doppelt, fuhren den 2:1-Sieg aus Erzgebirgler-Sicht ein. Damit endet die Mini-Serie Viktorias mit drei ungeschlagenen Partien in Folge.

    Vor dem Spiel: Seit drei Spielen waren die Viktoria-Jungs ungeschlagen, trafen in Aue auf einen Tabellennachbarn. Drei Punkte trennten beide Teams, die Erzgebirgler fuhren zuletzt zweimal keine Punkte ein.

    Veränderungen: Olaf Janßen sah erneut keinen Grund für Veränderungen, so blieb die Startelf die gleiche wie zuletzt. Kapitän war somit weiterhin Michael Schultz.

    Verlauf des Spiels: Die Gastgeber rissen die Partie in den ersten Minuten an sich, gaben das Leder selten her. Bei ersten Abschlüssen musste Viktoria-Keeper Voll noch nicht eingreifen. Doch der erste Jubel war von den mitgereisten Kölner Fans zu hören, als André Becker aus kurzer Distanz einnetzte – leider aus vermeintlicher Abseitsposition (14.).

    Dann aber sollte es soweit sein, der erste Vorlagengeber trug das Aue-Trikot – allerdings nicht an diesem Tag, von 2015-17 nämlich war Simon Handle Erzgebirgler. Die Flanke Handles im Viktoria-Dress fand den Kopf von André Becker, der Mann mit der Nummer 9 traf zum 9. Mal in dieser Spielzeit – 1:0 Viktoria! (18.)

    Und dann weiter Vollgas von Janßens Männern, Handle (28.) und Marseiler (31.) kamen zu weiteren Abschlüssen und verlagerten das Spielgeschehen mehr und mehr weg vom Viktoria-Strafraum.

    Da herrschte noch Sonnenschein im Erzgebirge. Doch noch kurz vor der Pause musste Jeremias Lorch verletzt raus, nachdem ihn ein Gegenspieler unglücklich traf. Lars Dietz kam für ihn in die Partie (45.). Pünktlich zu Wiederbeginn kippte nicht nur das Wetter, sondern auch das Spiel. Die Gastgeber brauchten knapp 100 Sekunden, trafen im strömend einsetzenden Regen durch Tashchy zum 1:1 (47.). Aue kam anschließend zu einigen weiteren Torgelegenheiten, machten folgerichtig das 2:1. Diesmal war Stefaniak der Torschütze (68.).

    Machen wir es kurz: Eine echte Torchance hatten unsere Jungs im zweiten Durchgang nicht mehr. Luca Marseiler verabschiedete sich kurz vor Schluss noch mit der Ampelkarte aus der Partie (90.+3), fehlt damit beim kommenden Heimspiel in zwei Wochen am Ostersonntag gegen den VfB Lübeck (14 Uhr) ebenso wie Sidny Lopes Cabral (5. Gelbe karte).

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, Jeremias Lorch (45. Lars Dietz), Sidny Lopes Cabral – Florian Engelhardt (66. Moritz Fritz), Stefano Russo (79. Seokju Hong) – Simon Handle (79. Suheyel Najar), Luca de Meester (66. Thomas Idel) – Luca Marseiler – André Becker

    Tore: 0:1 André Becker (18.), 1:1 Boris Tashchy (47.), 2:1 Marvin Stefaniak (68.)

    Gelbe Karten: 
     

    Aue: Nkansah, Schikora
     

    Viktoria: Handle, Cabral, Marseiler (gelbrot)

    Zuschauer:innen: 6.474

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