Kategorie: Profis

  • Gegnercheck Münster: Das Spektakel scheint vorprogrammiert

    Gegnercheck Münster: Das Spektakel scheint vorprogrammiert

    Mit 3 Zählern Rückstand auf Platz 2 geht Münster in das Duell mit Viktoria Köln. Bei noch 4 ausbleibenden Partien geht es für die Westfalen also um jeden Punkt. Die bisherigen Begegnungen der beiden Teams waren durchaus spektakulär, nicht zuletzt das 3:3-Remis in der Hinrunde.  

    Top-Torjäger: Mit Joel Grodowski und Malik Batmaz (beide 16 Tore in der 3.Liga) spielen die beiden zweitbesten Torschützen der 3. Liga in Münster. Außerdem sorgen mit Andrew Wooten (wettbewerbsübergreifend 10 Treffer) und Gerrit Wegkamp (8 Tore) zwei Sturm-Routiniers für Gefahr im gegnerischen Sechzehner. Dabei sollten auch Linksverteidiger Marc Lorenz und Sechser Sebastian Mrowca nicht unerwähnt bleiben, mit 8 bzw. 5 Assists sind die Defensiv-Akteure die besten Vorlagengeber ihres Teams.  

    Bitte beachten: Die Polizei Köln meldet sich mit einem Fanbrief an die Stadionbesuchenden. (PDF)

    Trainer: Rückblick – wir springen zurück auf den 25. Januar 2020. Carl-Zeiss Jena trifft auf Preußen Münster, die Gäste haben einen neuen Coach dabei: Sascha Hildmann. Dank eines Doppelpacks vom späteren Viktorianer Lucas Cueto gewinnt Münster mit 2:1, steigt am Saisonende aber ab. Im Münsterland hält man am Coach fest, der 2023 im dritten Anlauf den Aufstieg in die 3. Liga schafft. Zuvor war der heute 52-jährige gebürtige Lauterer in der 3. Liga mit Großaspach und Kaiserslautern am Start. Als Spieler hat Hildmann über 200 Regional- und Oberligaspiele sowie 36 Zweitliga- und 3 DFB-Pokal-Einsätze vorzuweisen. Dabei trug er unter anderem die Trikots von Kaiserslautern, Aachen, Saarbrücken, Homburg und Pirmasens. 

    Gegründet: 30. April 1906 
     

    In der 3. Liga seit: 2023 
     

    Größter Erfolg: Bundesliga-Gründungsmitglied 1963 
     

    Meiste Spiele (aktiv): Maximilian Schulze Niehues (302) 

    Restprogramm: Nach der Partie in Höhenberg geht es für den SCP ins direkte Duell mit Saarbrücken (5. Mai), bevor auswärts der SC Verl (12. Mai) und zum Abschluss das Heimspiel gegen Unterhaching (18. Mai) auf dem Spielplan stehen.  

    Begegnungen: 3-Mal traten beide Teams bisher in der 3. Liga gegeneinander an. In der Hinrunde boten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch – nach 2:0-Führung für Viktoria drehten die Münsteraner die Partie, Marseiler traf in Hälfte 2 noch zum 3:3 und dem Punktgewinn für seine Mannschaft. Und auch als Münster letztmals im Sportpark Höhenberg auflief, war Spektakel angesagt: Lange führten die Gäste, doch in der Schlussphase trafen Albert Bunjaku und Mike Wunderlich innerhalb von nicht mal 2 Minuten und drehten die Begegnung von einer Heimniederlage zu einem wichtigen Heimsieg.  In der selben Spielzeit (2019/20) gab es dank Wunderlich-Doppelpack zudem einen 3:2-Viktoria-Sieg in Münster.

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern:  
     

    1. Online unter www.viktoria-tickets.de   
     

    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag und Freitag 14-17 Uhr)   
     

    3. An der Tageskasse am Spieltag (ab 12:30 Uhr)  

    Partie in den Medien:   
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung, außerdem überträgt der WDR die Partie im Free-TV.   
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Daniel und Hendrik On Air!         
     

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  • Ohne wirtschaftliche Auflagen: Lizenz für 3. Liga-Saison 2024/25 erteilt

    Ohne wirtschaftliche Auflagen: Lizenz für 3. Liga-Saison 2024/25 erteilt

    Dem 6. Jahr in der 3. Liga liegen keine Steine im Weg: Der DFB hat dem Lizenzantrag von Viktoria Köln für die Spielzeit 2024/25 zugestimmt. Wie in den beiden Vorsaisons wurden dem Schäl-Sick-Klub dabei keine wirtschaftlichen Auflagen erteilt. 

    Mit dem Sieg am Samstag in Dresden (2:0) hat die Mannschaft von Olaf Janßen auch die letzten sportlichen Bedingungen erfüllt und den Klassenerhalt punktetechnisch in trockene Tücher gebracht. Mit nun 48 Zählern auf dem Konto steht Viktoria Köln nach dem 34. Spieltag auf Rang 12 und hat noch die Möglichkeit, den vereinsinternen Punkterekord aus der Vorsaison (55) auszubauen.  

    Auch neben dem Platz wurden alle Bedingungen für ein weiteres Jahr in der 3. Liga erfüllt. Im Zulassungsverfahren wird die wirtschaftliche und technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit der Vereine überprüft, damit soll ein ordnungsgemäßer Ablauf der Saison gewährleistet werden. 

    Axel Freisewinkel, Geschäftsführer FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH: „Die erneute auflagenfreie Lizenzerteilung zeigt, dass wir uns in den vergangenen Jahren nachhaltig und gesund in den relevanten Bereichen aufgestellt haben. Mit dem vorzeitig feststehenden Klassenerhalt können nun frühzeitig die Planungen für die kommende Spielzeit in der 3. Liga weiter vorangetrieben werden.” 

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  • Moritz Fritz: Der Captain knackt die 150!

    Moritz Fritz: Der Captain knackt die 150!

    150-Mal in der 3. Liga auf dem Rasen. Immer mit vollem Einsatz und als Anführer. Moritz Fritz ist auf der Schäl Sick nicht nur Kapitän, sondern auch Vorbild. Warum? Das zeigte er in all seinen 10.086 Einsatzminuten in der Liga! 

    114 seiner Drittliga-Einsätze spulte Moritz mit dem roten V auf der Brust ab. Insgesamt traf er in dem Wettbewerb 7-mal, legte 7 weitere Treffer vor. Ob als Innenverteidiger oder Sechser, mit oder ohne Binde – stets zuverlässig und als Lautsprecher.  

    Seinen wohl wichtigsten Treffer erzielte der Mann mit der 23 wohl am 8. Mai 2022, mit seinem Kopfball zum 1:0 gegen Kaiserslautern legte er den Grundstein für den Klassenerhalt und viele weitere schöne Momente bei uns in Höhenberg.  

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  • Mit dem Klassenerhalt im Gepäck ins vorletzte Heimspiel!

    Mit dem Klassenerhalt im Gepäck ins vorletzte Heimspiel!

    Den Klassenerhalt eingetütet, steht für die Mannschaft von Olaf Janßen das vorletzte Heimspiel der Saison auf dem Plan. Gegen Preußen Münster wollen die Höhenberger Jungs gegen den nächsten Aufstiegsaspiranten punkten und freuen sich dabei wieder auf die Unterstützung von den Rängen. 

    Denn das hat schon in den vergangenen beiden Heimspielen herausragend funktioniert. Der 1:0-Sieg am Ostersonntag gegen den VfB Lübeck, dann das denkwürdige 4:2 beim Klima- und Vamilientag gegen den Halleschen FC. Dort schien der Klassenerhalt in der 3. Liga sicher, dank des jüngsten 2:0 in Dresden ist die Sache nun auch rechnerisch fix. 

    “3. Liga 24/25” zierte die Sonnenbrille, die die Viktoria-Profis nach Abpfiff in Dresden trugen. Ein überzeugender und nicht unverdienter Sieg bei dem Klub, den Chefcoach Olaf Janßen zuvor als “Benchmark der Liga” bezeichnete.

    „Es war echt ein schwieriger und leidiger Weg. Deswegen bin ich einfach nur stolz, dass die Jungs dieses Gesicht zeigen, das sie gezeigt haben”, so Janßen auf der After-Match-PK in Dresden. Angesprochen auf die vielen Ausfälle, die er in dieser Spielzeit zu beklagen hatte. So auch bei Dynamo, wo Top-Torjäger Luca Marseiler und der Doppel-Torschütze gegen Halle, Tobias Anselm, krank ausfielen. Dennoch nahm das Team die 3 Punkte aus Sachsen mit. Janßen: “Es kann sich jeder vorstellen, dass ich ein total stolzer und glücklicher Trainer bin!” 

    Nun aber warten drei weitere Schwergewichte auf das Team von der Schäl Sick, schließlich warten mit Münster (am 27.4.), Ulm (4.5.) und Jahn Regensburg (11.5.) die aktuellen Top-3 der 3. Liga. Münster indes setzte sich am Sonntagabend mit 2:0 gegen den SC Freiburg II durch (2:0), überholte damit Dresden in der Tabelle und würde (Stand 34. Spieltag) auf Hansa Rostock in der Aufstiegsrelegation zur 2. Bundesliga treffen.  

    Doch muss das Team von Sascha Hildmann erstmal an den Viktoria-Jungs vorbei. Schon in der Hinrunde boten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch – nach 2:0-Führung für Viktoria drehten die Münsteraner die Partie, Marseiler traf in Hälfte 2 noch zum 3:3 und dem Punktgewinn für seine Mannschaft.

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    Und auch als Münster letztmals im Sportpark Höhenberg auflief, war Spektakel angesagt: Lange führten die Gäste, doch in der Schlussphase trafen Albert Bunjaku und Mike Wunderlich innerhalb von nicht mal 2 Minuten und drehten die Begegnung von einer Heimniederlage zu einem wichtigen Heimsieg.  

    Damals übrigens setzte sich die Viktoria-Mannschaft auf Platz 12 der Tabelle, nun also geht die Mannschaft von Olaf Janßen als 12. in die Partie. Gerettet, den Klassenerhalt eingetütet. Deshalb nun das Spielen einstellen? Keine Option! Immerhin fehlen nur noch 7 Zähler, um den Punkte-Rekord aus der Vorsaison (55) einzustellen.  

    Außerdem haben die 2 jüngsten Heimspiele gezeigt, was es bedeutet, mit den eigenen Anhängern im Rücken 3 Punkte zu feiern. Da aller guten Dinge ja bekanntlich 3 sind, ist das Ziel für Samstag also klar. Mir DIR, mit EUCH einen weiteren tollen Vussball-Tag zu erleben! 

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  • Becker und Handle besiegeln den Klassenerhalt!

    Becker und Handle besiegeln den Klassenerhalt!

    Klassenerhalt! Das 2:0 in Dresden besiegelt den Verbleib von Viktoria Köln in der 3. Liga. Die goldenen Torschützen sind Simon Handle und André Becker, die Dynamo Dresden in Hälfte 2 den Zahn zogen. Der Sieg bugsiert Viktoria damit auf Tabellenplatz 12 (48 Punkte) und gibt der Mannschaft auf der langen Rückfahrt nach Köln Grund zum Feiern.

    Vor dem Spiel: Dank des 4:2 am vergangenen Samstag gegen den Halleschen FC konnte das Team von Olaf Janßen den Klassenerhalt auch rechnerisch perfektmachen. Die Dresdner unterdessen, als Tabellen-Dritter ins Spiel gegangen, wollten eine 5-Spiele-Sieglosserie beenden.

    Veränderungen: Seokju Hong rotierte für Luca Marseiler in die Startelf, zudem besetzte Janßen die Außenverteidigerpositionen neu: Dabei ging Niklas May auf seine angestammte linke Seite, Sidny Lopes Cabral beackerte die rechte Schiene. Simon Handle spielte wieder auf der offensiven Außenbahn, Patrick Koronkiewicz nahm zunächst auf der Bank Platz.

    Verlauf des Spiels: Beide Mannschaften tasteten sich in der Anfangsphase weitestgehend ab. Echte Großchancen gab es in den ersten 10 Minuten nicht. Niklas May allerdings, nach mehreren Monaten erstmals wieder in der Startformation, sah früh die Gelbe Karte (5. In dieser Saison), fehlt damit gegen Münster am kommenden Samstag (14 Uhr) gesperrt. Becker sorgte für die erste Chance auf Viktoria-Seite, Kevin Broll im Dresdner Kasten war dabei zur Stelle (15.). Nach einer halben Stunde kamen dann die Gastgeber immer besser ins Spiel, etwa bei Zimmerschieds Schuss von links war Ben Voll auf der Hut (33.), wie auch bei guten Chancen von Will (42.) und erneut Zimmerschied (45.). So ging es ohne Tore in die Kabinen.

    Dann aber zündete erstmal Viktoria den Turbo, die stark aufspielenden Seokju Hong, Sidny Lopes Cabral und Simon Handle kreierten die erste Torannäherung (46.). Handle war es auch, der dann den ersten Treffer des Tages erzielte: Nach Ballgewinn im Rückraum schalteten die Höhenberger Jungs blitzschnell um, Cabral sah Handle im Sechzehner halbrechts neben dem Elfmeterpunkt – ein satter Schuss in die lange Ecke, 1:0 Viktoria! (65.)

    Janßen wechselte ordentlich durch, brachte etwa Patrick Koronkiewicz, Jonah Sticker und Kapitän Moritz Fritz. Die Gastgeber, die den Rückstand mit allen Mitteln drehen wollten, mussten dann die nächste Kölner Jubeltraube im eigenen Stadion hinnehmen: André Becker machte nach einem langen Ball das Leder an der Mittellinie gut fest, sah Cabral der dann wiederum Hong links neben dem Strafraum in Szene setzte. Dessen Flanke fand im Sechzehner dann wieder Becker, dessen Volley mit links ging noch abgefälscht ins kurze Eck – 2:0 Viktoria! (80.)

    Damit ist es der dritte Sieg in vier Spielen für die Mannschaft von Olaf Janßen. 48 Punkte bedeuten nach 34 Spieltagen Tabellenplatz 12 und ein weiteres Jahr in der 3. Liga.  

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Sidny Lopes Cabral, Michael Schultz, Jeremias Lorch (64. Lars Dietz), Niklas May (77. Patrick Koronkiewicz) – Stefano Russo, Florian Engelhardt (77. Moritz Fritz) – Simon Handle, Said El Mala (77. Jonah Sticker) – André Becker, Seokju Hong (85. Christoph Greger)

    Tore: 0:1 Simon Handle (65.), 0:2 André Becker (80.)

    Gelbe Karten: 
     

    Dresden: Lewald, Kammerknecht
     

    Viktoria: Niklas May, Seokju Hong, Sidny Lopes Cabral

    Zuschauer:innen: 30.388

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  • Gegnercheck Dresden: Des einen Freud, des anderen Leid

    Gegnercheck Dresden: Des einen Freud, des anderen Leid

    Ein weiteres Jahr in Liga 3? Was die Mannschaft von Olaf Janßen am Wochenende perfekt machen kann, klingt in Dresden wie ein Horrorszenario. Am Samstag (14 Uhr) treffen beide Teams aufeinander. Während Dresden den Anschluss an die direkten Aufstiegsplätze wahren will, kann das Viktoria-Team mit einem Sieg auch rechnerisch den Klassenerhalt feiern.

    Dynamo-Trend: In der Formtabelle (zeichnet die letzten 5 Spiele ab) steht Dynamo auf Platz 15 der 3. Liga. Zuletzt blieb das Team von Markus Anfang viermal sieglos, der Rückstand auf Platz 2 beträgt derzeit 6 Punkte. Dabei war man mit 7 Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz in die Rückrunde gestartet. Dabei sind vor allem die vielen Niederlagen den Ostdeutschen ein Dorn im Auge, in den Top-13 der Liga hat keine Mannschaft mehr Spiele verloren als Dynamo (12) – aber auch nur Ulm mehr Siege eingefahren (18).

    Breiter Kader: Die SGD sticht mit einer besonderen Kadertiefe hervor. Gleich vier Torhüter kamen in der laufenden Spielzeit schon auf Einsatzminuten (Kevin Broll zuletzt Stammkeeper), 36 Treffer erzielten die wechselnden vordersten 3 der Dresden-Offensive schon. Die meisten davon Stefan Kutschke (12), gefolgt von Dennis Borkowski und Ex-Viktorianer Robin Meißner (je 7). Die besten Assistgeber des Teams sind in der laufenden Saison Tom Zimmerschied (10), Jakob Lemmer (7) und Niklas Hauptmann (6).

    Gegründet: 12. April 1953 
     

    In der 3. Liga seit: 2022 
     

    Größter Erfolg: UEFA-Pokal-Halbfinale 1989 
     

    Meiste Spiele (aktiv): Kevin Broll (124) 

    Trainer: Auf der Dresdener Bank sitzt mit Markus Anfang ein gebürtiger Kölner. Der 49-Jährige war als Spieler unter anderem für Schalke 04, Duisburg, Tirol und Fortuna Düsseldorf in der deutschen und österreichischen Bundesliga unterwegs. Seine Trainerlaufbahn startete der frühere Mittelfeldspieler 2010 bei Kapellen-Erft, über Kiel, Köln, Darmstadt und Bremen landete Anfang 2022 bei Dynamo Dresden. Meist stellt er sein Team im 4-3-3 mit einem Sechser und zwei Achtern auf.

    Wiedersehen: 50-mal stand Heiko Scholz von 2011-12 an der Seitenlinie bei Viktoria Köln. Seit 2019 ist der 58-jährige gebürtige Görlitzer Co-Trainer bei Dynamo und arbeitet mit weiteren Ex-Viktorianern zusammen: Daniel Mesenhöler hütete 2019/20 insgesamt 18-mal das Viktoria-Tor, seine Teamkollegen Lucas Cueto (2020/21) und Robin Meißner (2022/23) gingen für den verein aus Höhenberg auf Torejagd. Mit 11 Treffern verabschiedete sich Cueto anschließend in richtung 2. Bundesliga, Meißners 12 Buden waren Empfehlung genug für den Aufstiegs-Favoriten aus Sachsen.

    Begegnungen: Am Samstag kommt es zum sechsten Duell der beiden Vereine. Den einzigen Sieg landete Viktoria 2022 daheim (2:1) nach einem Doppelpack von Robin Meißner, die letzte Begegnung im Rudolf-Harbig-Stadion endete 1:1. Auch hier war Meißner mit dem roten V erfolgreich.

    Partie in den Medien:  
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.        
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Besnik und Christian On Air!        
     

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  • Seokju Hong schließt sich im Sommer Schalke 04 an

    Seokju Hong schließt sich im Sommer Schalke 04 an

    Seokju Hong wird Viktoria Köln zum 30. Juni 2024 verlassen und sich der U23 des FC Schalke 04 anschließen. Damit verlässt der 20-Jährige den Drittligisten nach vier Jahren als Jugendspieler und Profi.

    2020 schloss sich der in Seoul geborene Offensivmann Viktoria Köln an. Noch als A-Jugendlicher debütierte der Stürmer im August 2021 für die Profis und kommt wettbewerbsübergreifend auf bis dato 58 Profi-Einsätze (8 Tore). Dabei gewann er dreimal den Bitburger-Pokal.

    Viktoria Köln bedankt sich bei Seokju Hong für seinen immerwährenden Einsatz und wünscht ihm privat und beruflich alles Gute für seine Zukunft.

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  • Brzenska, Kraft, Woodburn, Janssen und Röttger scheiden zum Saisonende aus

    Brzenska, Kraft, Woodburn, Janssen und Röttger scheiden zum Saisonende aus

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    Zum Sommer nimmt Viktoria Köln Veränderungen im Trainer- und Funktionsteam vor. Die Verträge mit Markus Brzenska (39/Co-Trainer), Michael Kraft (57/Torwart-Trainer), Dean Woodburn (30/Übergangstrainer), Niko Janssen (28/Videoanalyst) und Timo Röttger (38/Chefscout) laufen zum 30. Juni 2024 aus und werden nicht verlängert. 

    Markus Brzenska war von 2014-17 als Spieler bei Viktoria Köln aktiv und arbeitete von Januar 2018 bis Mai 2019 sowie seit Juli 2019 als Co-Trainer beim Schäl-Sick-Klub. Michael Kraft übernahm im August 2023 den Torwart-Trainer-Posten von Alexander Bade, Dean Woodburn (seit 2020 bei Viktoria) und Niko Janssen stießen zur laufenden Saison zum Trainerteam. Auch Timo Röttger startete zum 1. Juli 2023, spielte in der Saison 2014/15 mit dem roten V auf der Brust. 

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  • 4:2 – Viktoria dreht wilde Partie und macht 3 große Schritte

    4:2 – Viktoria dreht wilde Partie und macht 3 große Schritte

    4:2! Eine Partie im Sportpark Höhenberg, die fast alles zu bieten hatte was zu einem Vussballspiel dazu gehört: 0:0 zur Pause, dann zwei schnelle HFC-Tore – und plötzlich kommt der Viktoria-Zug ins Rollen und macht erst nach 4 Toren Halt. Und das kurz vor der Haltestelle „Klassenerhalt“, mit dem Sieg hat die Mannschaft von Olaf Janßen den Vorsprung auf Halle und den damit verbundenen ersten Abstiegsplatz auf 13 Punkte erhöht. Bei noch 5 ausbleibenden Spielen.

    Veränderungen: Patrick Koronkiewicz kehrte nach abgesessener Gelbsperre ebenso wie Christoph Greger zurück in den Kader. Während Paco startete, nahm Sidny Lopes Cabral zunächst auf der Bank Platz.

    Verlauf des Spiels: Die erste Chance an dem sonnigen und sommerlichen Klima- und Vamilientag im Sportpark Höhenberg gehörte Viktoria. Nach einem langen Ball kam Top-Torjäger Luca Marseiler aus spitzem Winkel zum Schuss und sorgte für die erste Ecke in der Partie (2. Minute). Auch die Gäste kamen zu Abschlüssen doch zur Halbzeit unterhielten sich die anwesenden Vussball-Fans über ein 0:0 mit wenigen Highlights.

    Doch das Blatt wendete sich mit Wiederanpfiff komplett und es blieb kaum Zeit, sich um das wohlverdiente Früh Kölsch zu kümmern: Ein Doppelschlag der Hallenser mit Treffern von Skenderovic (48.) und Deniz (52.) war noch nicht genug. Die direkte Antwort hatte Jeremias Lorch, traf wie schon in der Vorwoche bei 1860 zum 1:2 nach Standard und hauchte den anwesenden Kölnerinnen und Kölnern neuen Mut und neue Hoffnung ein (56.).

    Olaf Janßen wechselte neue Frische ein, brachte Sidny Lopes Cabral (59.), Thomas Idel und Tobias Anselm (beide 69.). Damit sollte der Coach erneut Goldenes Händchen beweisen, doch dazu später mehr. Zunächst sorgten die Schäl-Sick-Jungs für mehr und mehr Druck, bei einer wilden Ping-Pong-Chance sprang der Ball Halle-Verteidiger Landgraf an den Arm – Elfmeter! Diesen verwandelte Luca Marseiler eiskalt (75.), der Wahnsinn sollte noch immer kein Ende nehmen.

    Zur Erinnerung: Viktoria ist in der 3. Liga die Mannschaft, die nach Rückstand noch die meisten Punkte eingefahren hat in der laufenden Saison. Spoiler: Es kamen 3 weitere dazu! Und es war gleich zweimal der eingewechselte Tobias Anselm. Zunächst nach Vorlage von André Becker aus spitzem Winkel (77.), dann jubelte der Österreicher nach einem perfekten Kopfball und dem folgerichtigen 4:2 (81.).

    Für die Schlussminuten kamen noch Jonah Sticker und Kapitän Moritz Fritz in die Partie (83.), trotz weiteren Viktoria-Chancen aber blieb es beim 4:2. Als nächstes macht der Viktoria-Zug am Samstag (14 Uhr) Halt in Dresden, im Falle eines Viktoria-Siegs oder eine Niederlage des Halleschen FC wäre das große Ziel der Saison 2023/24 erreicht.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz (83. Moritz Fritz), Michael Schultz, Lars Dietz, Simon Handle – Stefano Russo (59. Sidny Lopes Cabral), Jeremias Lorch, Florian Engelhardt (69. Tobias Anselm) – Luca Marseiler (83. Jonah Sticker), Said El Mala (69. Thomas Idel) – André Becker

    Tore: 0:1 Meris Skenderovic (48.), 0:2 Tunay Deniz (52.), 1:2 Jeremias Lorch (56.), 2:2 Luca Marseiler (75, Handelfmeter), 3:2 Tobias Anselm (77.), 4:2 Tobias Anselm (81.)

    Gelbe Karten: 
     

    Viktoria: Thomas Idel
     

    Halle: Casar, Baumann, Lofolomo, Berko

    Zuschauer:innen: 4.878

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  • Gegnercheck Halle: besonderes Comeback und neuer Trainer im Abstiegskampf

    Gegnercheck Halle: besonderes Comeback und neuer Trainer im Abstiegskampf

    Gegner beim Klima-und Vamilientag ist mit dem Halleschen FC ein weiterer direkter Konkurrent. Gänsehaut-Comeback, Neuer Trainer, Abstiegskampf – es ist viel los bei Halle dieser Tage. Wir haben uns den kommenden Gegner wie gewohnt näher angeschaut.  

    Top-Torjäger: An der Qualität der HFC-Angreifer liegt es nicht, dass die Sachsen-Anhaltiner um den Klassenerhalt kämpfen müssen – Dominic Baumann ist mit 15 erzielten Treffern zweitbester Torschütze der 3. Liga. Gemeinsam mit seinen Mittelfeldkollegen Tunay Deniz (8 Tore, 7 Vorlagen) und Timur Gayret (4/6) kann er offensiv für einige Probleme sorgen. Doch die große Baustelle des HFC ist die Defensive, 62 Gegentreffer sind klare Liga-Negativ-Spitze.  

    Trainer: Stefan Reisinger steht vor seinem zweiten Spiel als Cheftrainer. Beim Halleschen FC übernahm der 42-Jährige von Sreto Ristic, verlor sein Auftakt-Spiel daheim gegen Ulm (0:2). Zuletzt war der frühere Bundesliga-Spieler als Co-Trainer von 1860 aktiv, schied dort im Dezember 2023 aus. Als Spieler trug Reisinger unter anderem die Trikots von Greuther Fürth, Fortuna Düsseldorf, Freiburg und dem 1. FC Saarbrücken.  

    Gegründet: 26. Januar 1900 
     

    In der 3. Liga seit: 2012 
     

    Größter Erfolg: FDGB-Pokalsieger 1956 
     

    Rekordspieler (aktiv): Niklas Landgraf (213) 

    Statistiken: Seit vier Spielen ist der HFC sieglos, nur der BVB wartet in der 3. Liga länger auf einen Dreier (5 Spiele). Bereits sieben Spiele haben die Hallenser nach eigener Führung schon verloren – Liga-Bestwert. Darüber hinaus kassiert Halle die meisten Gegentreffer in Durchgang 1 (33), in Halbzeit 2 ist Viktoria am anfälligsten für gegnerische Torerfolge (31).  

    Gänsehaut-Comeback: Ein Comeback sorgte Ende März für Gänsehaut und für Schlagzeilen: 233 Tage musste Niklas Kreuzer warten, bis er wieder auf dem Rasen stehen durfte. Im vergangenen Sommer wurde beim 31-jährigen Außenverteidiger Krebs festgestellt, anschließend musste sich der gebürtige Münchener einer Chemotherapie unterziehen. Bei seinem Comeback im Landes-Pokal Mitte März führte Kreuzer sein Team als Kapitän auf das Feld und traf doppelt. 

    Begegnungen: Ausgeglichener kann eine Bilanz nicht sein: Je 3 Siege für Viktoria und Halle, dazu 3 Unentschieden und eine Torstatistik von 14:14. In Höhenberg allerdings spricht die Statistik für die Janßen-Elf, von vier Begegnungen gewannen die Schäl-Sick-Jungs 2 (jeweils 2:0), dazu kommen ein Remis (2:2) und eine Niederlage (0:2).  

    Partie in den Medien:  
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.        
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Daniel und Hendrik On Air!        
     

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    Viktoria – das V steht für Vussball! 

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