Kategorie: Profis

  • Gegnercheck: Saarbrücken will Höhenflug 2024 fortsetzen 

    Gegnercheck: Saarbrücken will Höhenflug 2024 fortsetzen 

    Nun also ist es soweit, der 1. FC Saarbrücken kommt am Mittwoch (19 Uhr) zu uns nach Höhenberg. Seit Mitte November mussten die Saarländer lediglich eine Niederlage hinnehmen, schlugen zuletzt im Derby den SV Waldhof Mannheim (1:0). Wir haben uns den Gegner wie gewohnt näher angeschaut. 

    Hinrunde: Die Saarbrücker haben eine wahrlich turbulente Hinrunde hinter sich. Zunächst schlug der FCS den Karlsruher SC in der 1. Runde des DFB-Pokals, musste aber in der Liga immer wieder Rückschläge wie gegen Viktoria (1:2), Aue (0:2) und Essen (1:2) hinnehmen. Ab November ging es dann allerdings steil bergauf: Mit einem 2:1 gegen den FC Bayern im DFB-Pokal schafften sie die große Sensation, am 11.11. zwar eine Niederlage gegen 1860, diese sollte bis zum 0:2 gegen Ingolstadt Ende Januar die zunächst letzte sein. Hinzu kam noch ein 2:1-Sieg gegen Eintracht Frankfurt, wodurch sich die Saarländer für das Viertelfinale des DFB-Pokals gegen Borussia Mönchengladbach qualifiziert haben – im Erfolgsfall des Nachholspiels ginge es gegen den 1. FC Kaiserslautern.

    Der Trainer: Mitverantwortlich für den Höhenflug ist Trainer Rüdiger Ziehl. Der 46-jährige Coach steht vor seinem 50. Spiel als Chefcoach des FCS, hat bis dato einen Punkteschnitt von 1,71. Seit 2022 ist Ziehl im Verein, übernahm im Oktober 2022 als Interims-Trainer. Von 2012 bis 2020 war der dreimalige Bundesliga-Profi beim VfL Wolfsburg auf verschiedenen Posten aktiv, anschließend übernahm er beim frisch in die 3. Liga aufgestiegenen TSV Havelse.  

    Gegründet: 18.04.1903 
     

    In der 3. Liga seit: 2020 
     

    Größter Erfolg: DFB-Pokal-Halbfinale 1957, 1958, 1985, 2020 
     

    Rekordspieler: Manuel Zeitz (365) 

    Wiedersehen: Sollte sich der Busfahrer der Gäste am Mittwoch verfahren, gibt es zwei Jungs im Bus die wohl zum Wegweiser werden könnten: Patrick Sontheimer (2021-23 bei Viktoria) und Simon Stehle (2022/23) waren in der vergangenen Spielzeit noch Teil der Rekord-Mannschaft von Viktoria Köln und fanden im Sommer den Weg nach Saarbrücken. Sontheimer stand bei 24 Spielen auf dem Rasen und traf gegen den FC Bayern, Stehle erzielte in 20 absolvierten Partien 2 Tore.  

    Begegnungen: Die Bilanz in den direkten Duellen ist bis dato ausgeglichen: Je drei Siege für Viktoria und Saarbrücken, dazu ein Remis. Zuletzt gewannen unsere Jungs in der Hinrunde mit 2:1 im Ludwigsparkstadion, getroffen haben Michael Schultz und Luca Marseiler.  

    <meta charset=“UTF-8″ />Partie in den Medien:
     

    TV: Magenta Sport geht ab 18:45 Uhr LIVE auf Sendung.    
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 18:50 Uhr mit Jakob und Daniel On Air!    
     

    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. 

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  • 0:1  beherzter Auftritt in Duisburg nicht belohnt

    0:1 beherzter Auftritt in Duisburg nicht belohnt

    Mit 0:1 unterliegt Viktoria Köln am Samstagnachmittag beim MSV Duisburg. Den entscheidenden Treffer an der Wedau erzielte Niklas Kölle in Hälfte eins, die von Fan-Protesten und einer verletzungsbedingten Unterbrechung für Christoph Greger überschattet wurde. 

    Vor dem Spiel: Für Viktoria war es zugleich der Abschluss einer wenig erfolgreichen Englischen Woche als auch der Start in eine nächste 3-Spiele-Woche. Der MSV Duisburg, als Vorletzter tief im Abstiegskampf, gewann zuletzt mit 3:1 beim SC Verl und beendete damit eine längere Sieglos-Serie.

    Veränderungen: Luca Marseiler kehrte im Vergleich zum Pokalspiel unter der Woche zurück in die Startformation. David Kubatta ersetzte den in Aachen verletzt ausgewechselten Lars Dietz, Jonah Sticker rückte auf die rechte Außenbahn.

    Verlauf des Spiels: Es war ein grauer Tag im tiefen Ruhrgebiet. Die Frage nach der Übergangsjacke stellte sich noch nicht, die Frage nach einem positiven Signal im Abstiegskampf schon. Beide Mannschaften boten sich einen harten Kampf, beide Teams wollten den Dreier. Viktoria Köln zeigte über einen Volley von Luca Marseiler früh einen ersten Ansatz (9. Minute), dann wurde die Partie aufgrund von Fan-Protesten einige Minuten unterbrochen.

    Nach Wiederanpfiff verhinderte Michael Schultz mit einer Monstergrätsche vor dem einschussbereiten MSV-Mann Pledl das 0:1 (21.), im direkten Gegenzug verpasste André Becker per Seitfallzieher noch knapp das dicke Ausrufezeichen. Doch dann die Schrecksekunde, die Fragezeichen aufwarf: Nach Schubser von Duisburg-Stürmer Esswein knallte Chris Greger mit seinem ganzen Körper in die Werbebande. Der Duisburger war mit der gelben Karte von Schiedsrichterin Fabienne Michel gut bedient, ebenfalls bedient war Olaf Janßen. Der Viktoria-Coach musste den nächsten verletzten Verteidiger hinnehmen, brachte Jeremias Lorch in die Partie (26.)

    Zum Ende der – dank Nachspielzeit heute 54 Minuten dauernden – ersten Hälfte traf dann noch Niklas Kölle aus kurzer Distanz für die Zebras (40.). Es sollte der spielentscheidende Treffer bleiben.

    Auch in Durchgang zwei hatte die Janßen-Elf gute Chancen: Ein Volley von André Becker (64.), Distanzschuss von Simon Handle (66.), Fallrückzieher von Schultz (70.), Schlenzer von Luca Marseiler (90.) oder ein Abschluss vom eingewechselten Luca de Meester – es sollte alles nicht reichen. Die Duisburger feiern damit den zweiten Sieg in Folge, für Viktoria geht es schon am Mittwoch (19 Uhr) darum, im Nachholspiel gegen Saarbrücken das Ruder umzureißen.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Michael Schultz, Christoph Greger (26. Jeremias Lorch), David Kubatta (86. Tobias Anselm) – Jonah Sticker (56. Patrick Koronkiewicz), Stefano Russo, Simon Handle, Sidny Lopes Cabral – Luca Marseiler, Suheyel Najar (56. Luca de Meester) – André Becker

    Tore: 1:0 Niklas Kölle (40.)

    Gelbe Karten: 
     

    Duisburg: Alexander Esswein, Ahmet Engin
     

    Viktoria: –

    Zuschauer:innen: 11426

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  • Gegnercheck: Zebras zwischen Wüste und Savanne

    Gegnercheck: Zebras zwischen Wüste und Savanne

    Nach dem Auswärtsspiel in Aachen ist für die Mannschaft von Olaf Janßen vor dem Auswärtsspiel beim MSV Duisburg. Am Samstag (14 Uhr) treffen die Schäl-Sick-Jungs auf akut abstiegsgefährdete Zebras, die nach dem jüngsten Sieg in Verl (3:1) wieder neue Kraft gesammelt haben – man bewegt sich zwischen Wüste und Savanne und hofft, dass der Umbruch im Winter nicht den Gang in die Sahara, sondern in das sichere Grün der 3. Liga führt. Wir haben uns den MSV wie gewohnt näher angeschaut. 

    Saisonverlauf: Bleiben wir in der Metapher, bewegt sich der MSV, der 2022/23 noch auf einem souveränen 12. Platz beendet hatte, seit Spieltag 2 in Richtung Wüste. Seitdem steht Duisburg ununterbrochen auf einem Abstiegsplatz. Den ersten Saisonsieg feierte man am 10. Spieltag gegen Haching (1:0), hinzu kamen die Dreier gegen Lübeck (17. Sptg/1:0), Freiburg (20. Sptg/4:2) und am vergangenen Wochenende in Verl (25. Sptg/3:1). 

    Abwehrstärke: Hämisch könnte man sagen es sei bezeichnend, dass mit Sebastian Mai (4 Tore) ein Innenverteidiger bester Torschütze der Zebras ist – oder man sieht ganz einfach, dass die Abwehr Duisburgs die dritt-torgefährlichste der Liga ist (8 Tore). Davor stehen lediglich Saarbrücken (9) und an erster Stelle unsere Viktoria (10 Abwehr-Treffer). 

    Winter-Transfers: Um auch im Angriff wieder gefährlicher zu werden, hat der MSV im Winter nochmal richtig nachgelegt und Ahmet Engin aus Griechenland zurück an die Wedau gelotst. Zudem schnürt mit Daniel Ginczek ein Stürmer seine Schuhe nun für den MSV, bei dem das Wort “erfahren” noch untertrieben scheint: Deutscher Meister 2011 mit dem BVB, 121-Mal 2. Bundesliga für Bochum, St. Pauli, Stuttgart und Düsseldorf (35 Tore/16 Vorlagen). Hinzu kommen weitere 120 Erstliga-Spiele u.a. für Nürnberg und Wolfsburg (29/14). 2018/19 trainierte Ginczek noch unter Co-Trainer Olaf Janßen in Niedersachsen. Dass er auch 3. Liga kicken kann, hat er spätestens am vergangenen Wochenende gezeigt – in Verl traf der 32-Jährige gleich doppelt.  

    Trainer: Als der MSV-Coach das letzte Mal in den Sportpark Höhenberg kam, kämpfte er um den Sieg im Landespokal. Boris Schommers war von 2022 bis Oktober 2023 Trainer des 1. FC Düren, den er für das Amt an der Wedau verließ. Der gebürtige Leverkusener verantwortet seitdem drei der vier Saisonsiege und war zuvor mit Düren auf Erfolgskurs in der Regionalliga West. Übrigens unterschrieb der 45-Jährige erstmals nicht bei einem “1.FC” – Köln, Nürnberg, Kaiserslautern und Düren waren seine vorherigen Arbeitgeber.  

    Stadion: Als Wedaustadion in den Herzen der MSV-Fans, ist die Schauinsland-Reisen-Arena die Spielstätte der Meidericher. Über 30.000 Menschen finden in der 2004 letztmals renovierten Sportstätte Platz. Bereits 1924 wurde auf dem Grundstück das erste Länderspiel ausgetragen, 2008 gastierte hier sogar der Türkische Super-Cup. Damals gewann Galatasaray Istanbul unter Trainer Michael Skibbe und mit Torschütze Harry Kewell vor 20.000 Zuschauenden 2:1 gegen Kayserispor.  

    Begegnungen: Siegreich war auch die Mannschaft von Olaf Janßen bei der letzten Begegnung mit dem MSV. In Höhenberg gewann Viktoria dank der Treffer von Luca Marseiler und Bryan Henning. Von den bis dato 9 Spielen in der 3. Liga entschied Viktoria 5 für sich (2 Remis, 2 MSV-Siege), zudem traf man zwischen 1957 und 1989 18-mal aufeinander. 

    Tickets: Tickets bekommt ihr hier onlineInfos zum Fanbus gibt es hier.  

    Historie: Das Bundesliga-Gründungsmitglied spielte bis 1982 erstklassig, pendelte ab den 1990er-Jahren zwischen erster und zweiter Liga. 2013 stieg der MSV erstmals in die 3. Liga ab, 2015 gelang die Rückkehr ins Unterhaus. Auf den direkten Wiederabstieg 2016 folgte der direkte Wiederaufstieg, 2019 dann der erneute Abstieg in Liga drei. Der größte Erfolg der jüngeren Geschichte war der Einzug ins DFB-Pokalfinale 2011 (0:5 gegen Schalke), bei den älteren MSV-Fans bleibt wohl das rein deutsche Halbfinale im UEFA-Cup 1979 gegen Borussia Mönchengladbach unvergessen.

    Partie in den Medien:  
     

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 13:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Besnik und Jakob 
     

    TV: MagentaSport ab 13:45 Uhr 
     

    Social Media: FacebookInstagramTwitterYouTube 

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  • 0:2 – Viktoria scheidet aus Landespokal aus

    0:2 – Viktoria scheidet aus Landespokal aus

    Viktoria Köln verliert das Bitburger-Pokal-Viertelfinale bei Alemannia Aachen (0:2) und scheidet damit aus. Somit bleibt der Landespokal erstmals seit 2020 nicht in Höhenberg. 

    Es hat nicht sollen sein an diesem Aschermittwoch-Abend, im Regen von Aachen feiert Schwarzgelb und hofft auf das Finale im Sportpark Höhenberg. In der Merheimer Heide geht der Blick nun nach vorne, am Samstag wartet auswärts in Duisburg (14 Uhr) die nächste schwere Aufgabe auf die Mannschaft von Olaf Janßen.<meta charset=“UTF-8″ />

    Es waren zwei Standardsituationen, die an diesem Abend das Spiel entschieden. In Hälfte eins traf Bastian Müller für die Alemannia (19.), im zweiten Durchgang war es Frederic Baum, der für die Gastgeber einnetzte (60.).

    Bei Viktoria kamen mit Said El Mala, Malek El Mala und Lasse Soldanski noch drei U19-Akteure zum Profi-Debüt. Lars Dietz unterdessen, der auf der vakanten Sechser-Position aushalf, musste in Halbzeit eins verletzt das Spielfeld verlassen.

    Aufstellung: Ben Voll – Patrick Koronkiewicz, Michael Schultz, Chris Greger, Sidny Lopes Cabral – Lars Dietz (31. Tobias Anselm), Stefano Russo – Suheyel Najar, Luca de Meester (61. Said El Mala), Simon Handle (82. Lasse Soldanski) – André Becker (61. Malek El Mala)

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  • Gegnercheck Aachen: Mit breiter Brust ins Top-Duell

    Gegnercheck Aachen: Mit breiter Brust ins Top-Duell

    Dass am Aschermittwoch alles vorbei ist, wird entweder für Alemannia Aachen oder Viktoria Köln gelten – zumindest im Bitburger-Pokal. Im direkten Duell am Tivoli (19:30 Uhr) tritt die Mannschaft von Olaf Janßen gegen den Tabellenführer der Regionalliga West an, noch im vergangenen Jahr gab es einen packenden 1:0-Sieg unserer Jungs. Wir haben uns die “neue” Alemannia wie gewohnt näher angeschaut.  

    Das sagt Olaf Janßen: „Dass sie Tabellenführer der Regionalliga und damit auf dem Weg in die 3. Liga sind, wird ihnen sicherlich Auftrieb geben. Aber sie werden sich brutal freuen auf das Spiel und auf eine tolle Kulisse – das tun wir auch. Dennoch wird es eine sehr herausfordernde Aufgabe.“

    Saisonverlauf: Gelb-Schwarz dürfte uns am Mittwoch mit einer breiten Brust begegnen – neun Siege in Folge, 17 Tore in fünf Spielen – die Alemannia zeigte sich bis Karnevalssamstag in Top-Form und schlug zuletzt Rot-Weiß Oberhausen (3:1). In der Mittelrheinliga bezwang der TSV sowohl Hilal Maroc Bergheim (10:0) als auch Liga-Konkurrent Wegberg-Beeck (4:0), daheim steht dem Tabellenführer der Regionalliga West in elf Begegnungen erst eine Niederlage (sieben Siege) zu Buche.  

    Kader: Mit Anton Heinz hat die Alemannia wohl den Shootingstar der Regionalliga im Kader. 13 Treffer, 10 Assists und eine verbriefte Freistoßqualität machen den 26-Jährigen zum absoluten Leistungsträger der Aachener. Gemeinsam mit Lukas Scepanik (8 Tore) und Marc Brasnic (7) bildet Heinz ein gefährliches Angriffstrio. Außerdem weht ein wenig Höhenberger Luft im Alemannia-Kader: Erst im Winter verstärkte sich der Regionalligist mit Florian Heister, der von 2014 bis 17 sowie von 2021 bis Januar 24 Teil des Schäl-Sick-Kaders war.  

    Trainer: Heiner Backhaus hat seit 2023 das Zepter der Alemannen in der Hand. Der 42-Jährige bestreitet gerade gemeinsam mit Viktorias U19-Trainer Marian Wilhelm den Pro-Lizenz-Lehrgang des DFB und überragt bei den Aachenern mit einem Punkteschnitt von 2,59 in 17 Spielen. Als Spieler kickte der frühere Mittelfeldspieler 18-mal in der 2. Bundesliga, trug unter anderem die Trikots von Schalke 04, Werder Bremen, Hannover 96, Union Berlin, Bielefeld und Offenbach. Zudem schnürte Backhaus seine Schuhe in Saudi-Arabien, Malta und Zypern. 

    Gegründet: 16.12.1900  
     

    Letzter Pokalsieg: 2019 
     

    Größter Erfolg: Vize-Meister 1968/69 
     

    Rekordspieler (aktiv): Nils Winter (111) 

    Begegnungen: Seit 1957 trafen beide Teams in sämtlichen Ligen schon 56-Mal aufeinander (27 Aachen-Siege, 19-Viktoria-Erfolge, 10 Remis). Doch die Bilanz seit 2012 spricht klar für Viktoria – 11 von 16 Duellen gewannen die Schäl-Sick-Jungs, der letzte Aachen-Sieg datiert aus dem Jahr 2017. Zuletzt trafen die beiden Vereine im Mittelrheinpokal aufeinander: 2021 gewann Viktoria das Finale in Bonn, das Viertelfinale im vergangenen Jahr ging ebenfalls an Viktoria (1:0 n.V.). 

    Gemeinsame Spieler: Die Liste ist lang, deshalb zählen wir Euch einfach 25 ausgewählte Namen auf, die bereits beide Trikots getragen haben: Ben Voll, Dario de Vita, Benjamin Hemcke, Florian Heister, Hamza Saghiri, Mark Depta, Jannik Löhden, André Dej, Oualid Mhamdi, Albert Streit, Manuel Glowacz, Yannik Bangsow, Jean Löring, Vladimir Beara, Hans-Dieter Esser, Moses Sichone, Michael Riethmacher, Bernhard Schwier, Marc Brasnic, Tim Jerat, Timo Staffeldt, Senol Ak, Tobias Haitz, Roberto Guirino, Michael Lejan. 

    Stadion: Im Schnitt lockt der Aachener Tivoli 2023/24 über 15.000 Zuschauende in der Regionalliga West an. Die 2009 neu erbaute Spielstätte in der Krefelder Straße kann bei Vollauslastung über 31.000 Stadiongäste empfangen, davon fast 12.000 Stehplätze.  

    Historie: Insgesamt vier Saisons verbrachte der TSV in der Bundesliga – wurde 1969 Vize-Meister, in der Saison 2006/07 kehrten sie für ein Jahr zurück. Unter anderem Jan Schlaudraff, Sascha Rösler, Matthias Lehmann, Vedad Ibisevic und Marius Ebbers waren Teil des Kaders. Drei Jahre zuvor erreichte Aachen das DFB-Pokal-Finale (2:3 gegen Werder Bremen), durfte dadurch 2004/05 am UEFA-Cup teilnehmen. Dort war unter Trainer Dieter Hecking trotz eines Treffers von Erik Meijer in der Zwischenrunde gegen AZ Alkmaar Schluss (1:2).  

    Partie in den Medien: 
     

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 19:20 Uhr LIVE und kostenlos mit Daniel und Christian 
     

    TV: Bei Sporttotal (kostenpflichtig)
     

    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube  

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  • Effizienter BVB stoppt Viktoria-Zug am Karnevalsfreitag

    Effizienter BVB stoppt Viktoria-Zug am Karnevalsfreitag

    29 Torschüsse, 30 Minuten Überzahl – doch keine Punkte für Viktoria. Gegen Borussia Dortmund II musste die Mannschaft von Olaf Janßen zwei Gegentreffer in der ersten halben Stunde hinnehmen, Suheyel Najar glich noch vor der Pause aus (44. Minute). Nach der Pause erhöhte Schwarzgelb prompt auf 1:3 (51.) viele Chancen der Viktoria-Elf konnten die Niederlage letztlich nicht verhindern.

    Vor dem Spiel: Schon im Vorfeld war klar, dass eine Serie reißen würde: Der BVB kam nach sieben Spielen ohne Niederlage nach Höhenberg, das Team von Olaf Janßen wollte nach den Siegen gegen Haching (2:1) und Bielefeld (2:0) an die starken Leistungen anknüpfen.

    Veränderungen: Florian Engelhardt kam nach überstandener Verletzung zurück in das Team, ersetzte David Philipp. Der Torschütze vom Bielefeld-Spiel fiel aufgrund von muskulären Problemen aus.

    Verlauf des Spiels: Am Karnevalsfreitag sollte es ein Fest werden. Letztlich wurde es zum Chancen-Festival und damit ging es schon früh los: In der vierten Minute kam Simon Handle von rechts gefährlich vor den BVB-Kasten, seinen Querpass zu André Becker konnte Dortmund-Verteidiger Suver noch in letzter Not abwehren. Der Ball zirkulierte zumeist an den Füßen der Schäl-Sick-Jungs, der schnelle Sidny Lopes Cabral machte viel Druck auf der linken Seite. Doch es war der eiskalte BVB, dem das erste Tor gebührte:

    Ayman Azhil im schwarzgelben Dress verwertete einen Aufsetzer aus zehn Metern perfekt zum 0:1 (14.). Noch konnte Ben Voll bei einer anschließenden Riesenchance von Hettwer den zweiten Gegentreffer verhindern (20.), beim Kopfball von Eberwein hatte der Keeper keine Chance mehr (27.). Doch noch vor der Pause sollte es Grund zum Jubeln geben für die anwesenden Viktoria-Fans: Marseiler setzte sich links an der Sechzehnerkante stark durch, den Aufsetzer nach der Flanke nutzte Najar mit der Innenseite zum Anschlusstreffer (44.) und jubelte mit klarer Botschaft.

    Nach der Pause ging es genau so weiter, wie die erste Halbzeit startete: Nach einer halbhohen Ecke von Marseiler kam Michael Schultz zur Direktabnahme – doch das Leder küsste nur den Pfosten und nicht das Tornetz (50.). Doch dann der Konter des BVB, zwei Haken von Pohlmann, Schuss von Pohlmann, 1:3 (51.). Dann aber dezimierte sich die Borussia selbst: Simon Handle lief mit vollem Tempo auf 09-Keeper Lotka zu, als Semic und Hettwer ihn gemeinsam zu Fall brachten. Letzterer sah rot und durfte sich vorzeitig der Höhenberger Dusche widmen (58.).

    Ein Freistoß von Marseiler (61.), Abschluss von Dietz (68.), Schuss von Becker (82.), Kopfball von Becker (90.), eine 100%-ige Chance vom eingewechselten Anselm (90.) – es sollte alles nicht reichen für unsere Jungs. Somit darf sich ein effizienter BVB II in die Kölner Party-Nacht begeben, für Olaf Janßen und sein Team gilt es nun den Fokus auf die kommende Partie zu richten.

    Weiter geht es schon am Aschermittwoch, dann treffen unsere Jungs im Viertelfinale des Bitburger-Pokals auf Alemannia Aachen. Tickets für die Partie im Tivoli bekommt ihr hier.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Simon Handle (60. Patrick Koronkiewicz), Michael Schultz, Lars Dietz, Sidny Lopes Cabral –Stefano Russo, Jeremias Lorch (73. Seokju Hong) – Suheyel Najar (73. Luca de Meester), Florian Engelhardt (60. Tobias Anselm), Luca Marseiler – André Becker

    Tore: 0:1 Ayman Azhil (14.), 0:2 Michael Eberwein (27.), 1:2 Suheyel Najar (44.), 1:3 Ole Pohlmann (51.)

    Karten: 
     

    Viktoria: Simon Handle, Michael Schultz, Sidny Lopes Cabral
     

    Dortmund: Ayman Azhil, Michael Eberwein, Franz Roggow, Julian Hettwer (Rot)

    Zuschauer:innen: 2.811

    Ihr wart bei der Partie live dabei? Dann helft uns mit Eurem Feedback zum Stadionerlebnis!

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  • Live-Musik, Happy Hour und Rabatte – Wir laden zur Pre-Karnevals-Party ein!

    Live-Musik, Happy Hour und Rabatte – Wir laden zur Pre-Karnevals-Party ein!

    Wenn Fasteloovend und Vussball aufeinandertreffen, dann wird’s besonders. Deshalb gibt es für Euch am Freitag nicht nur das Heimspiel gegen den BVB II (19:00h), sondern auch tolle Aktionen bei der Pre-Karnevals-Party im Sportpark Höhenberg!

    Was bei einer Karnevalsparty nicht fehlen darf ist Live-Musik – diese bietet uns die aufstrebende Kölsch-Band King Loui. Die junge Band begeistert mit modernem Pop-Funky-Sound op Kölsch, bereits in der Karnevalssession 2020/2021 bewiesen sie großes Hitpotenzial mit der Single „Bliev He“. Im Sportpark Höhenberg werden die fünf Männer vor Anpfiff für gute Laune sorgen. 

    Zudem wartet ein exklusives Gewinnspiel mit unserem Partner Früh Kölsch auf Euch, bei dem ihr tolle Preise gewinnen könnt. Wer nicht auf sein Glück warten will, für den haben wir noch was gaz jeckes parat: Am Spieltag spart Ihr bei Eurem Einkauf im Fanshop ganze 11%!

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    Zudem wartet mit Borussia Dortmund II ein starker Gegner auf die Mannschaft von Olaf Janßen. Seit ganzen 7 Spielen ist der BVB ungeschlagen, doch unsere Mannschaft will am Freitag an die Leistungen zuletzt anknüpfen und schon wie bei den tollen Spielen gegen Unterhaching daheim (2:1) und in Bielefeld (2:0) die drei Punkte auf der Schäl Sick behalten!

    Also: Es gibt keinen Grund, am Freitag nicht Karneval mit Viktoria Köln zu feiern. 

    Hier geht es direkt zu den Tickets!

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  • Gegnercheck: BVB verkleidet sich als Favoritenschreck

    Gegnercheck: BVB verkleidet sich als Favoritenschreck

    Mit dem BVB weht ein wenig Champions-League-Luft in der 3. Liga. Die Reserve von Schwarzgelb spielt seit dem Aufstieg 2021 eine gute Rolle in der Liga, hat einen spannenden, jungen Kader und mit Jan Zimmermann seinen Coach langfristig gebunden. Zuletzt hatten mit Regensburg und Dresden vor allem die Top-Teams mit Schwarzgelb zu kämpfen. Wir haben uns die Reserve des BVB etwas genauer angeschaut.  

    Hinrunde: Als “wechselhaft” lässt sich die Hinserie des BVB wohl bezeichnen. Dreimal ungeschlagen, zwei Niederlagen, fünf Mal ungeschlagen, anschließend ein Sieg aus sechs Spielen und letztlich ungeschlagen im Dezember. So verbrachten die Dortmunder den Jahreswechsel auf Rang 10, seitdem ist Schwarzgelb ungeschlagen: Remis gegen Freiburg und Saarbrücken, zudem schlugen sie die Spitzenteams aus Regensburg (1:0) und Dresden (2:1).  

    Kader: Die Mannschaft des BVB stellt im Liga-Vergleich teilweise die Superlative dar: Die Borussia hat den jüngsten (21,9 Jahre im Durchschnitt) und wertvollsten (11,4 Mio. Laut Transfermarkt.de) Kader der Liga. Im Winter verließ mit Hendry Blank ein Top-Talent das Ruhrgebiet, der Innenverteidiger (debütierte im Januar für die Profis beim Sieg in Köln) schnürt seine Schuhe ab sofort für RB Salzburg. Mittelfeldmann Falko Michel wird am Freitag sicher fehlen, gegen Saarbrücken sah er die Rote Karte. Defensiv fielen zuletzt mit Guille Bueno und Antonios Papadopoulos zwei wichtige Akteure aus, zudem laboriert Stürmer Paul-Pjilipp Besong seit Oktober an einer Knieverletzung. Auf die Verletzung von Keeper Tiago Estevao reagierten die Verantwortlichen mit der Verpflichtung des ehemaligen BVB-Jugendspielers Leon Klußmann, der zuletzt vertragslos war. 

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    Trainer: “Unsere U23 hat unter Jan und seinem Team sportlich eine sehr gute Entwicklung genommen”, zeigte sich BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl in der Vereinsmitteilung am 19.Dezember zufrieden mit Trainer Jan Zimmermann. Der 44-Jährige unterschrieb bei der Zweitvertretung des achtmaligen deutschen Meisters einen Vertrag bis 2026 und arbeitet weiter mit Co-Trainer und Ex-BVB-Spieler Julian Koch zusammen. Zimmermann arbeitete zuvor von 2018-21 für den TSV Havelse und nahm anschließend die Herausforderung in der 2. Bundesliga bei Hannover 96 an – dort war aber nach knapp 5 Monaten Schluss.  

    Gegründet: 19.12.1909 
     

    In der 3. Liga seit: 2021 
     

    Größter Erfolg: Platz 9 in der 3.Liga (2022) 
     

    Rekordspieler (aktiv): Michael Eberwein (135) 

    Begegnungen: Seit 2015 trafen Viktoria und der BVB II 13-mal in Regionalliga West und 3.Liga aufeinander, die Bilanz spricht bis dato für die Schäl-Sick-Jungs: 6 Viktoria-Siege, 3 BVB-Erfolge sowie 4 Remis stehen bis dato in der Begegnungs-Statistik. Bester Torschütze des Duells ist mit vier Treffern Ex-Viktorianer Felix Backszat. In der Hinrunde feierte Schwarzgelb einen 2:1-Sieg, Patrick Koronkiewicz traf für die Janßen-Elf.  

    Historie: Die BVB-Reserve spielte von 1988 an in der Oberliga, 1998 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, damals dritthöchste Spielklasse. Die Abstiege 2001 und 2005 wurden jeweils mit dem direkten Wiederaufstieg korrigiert. 2015 ging es erneut runter in die Regionalliga, aus der man sich 2021 wieder nach oben verabschiedete. Als Tabellenneunter durfte man die Saison 2021/22 als durchaus erfolgreich ansehen.   

    Tickets: Ihr habt gleich 3 Möglichkeiten, Euch den Platz im Stadion zu sichern:  
     

    1. Online unter www.viktoria-tickets.de   
     

    2. In der Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (Dienstag und Mittwoch 14-17 Uhr)   
     

    3. An der Abendkasse am Spieltag (ab 17:30 Uhr) 

    Partie in den Medien:
     

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 18:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Daniel und Jakob 
     

    TV: ab 18:30 Uhr live bei MagentaSport   
     

    Social Media: FacebookInstagramTwitterYouTube  

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  • 2:0: Konsequente Viktoria entführt drei Punkte von der Alm

    2:0: Konsequente Viktoria entführt drei Punkte von der Alm

    Konsequenz schlägt Ballbesitz: In Bielefeld musste die Mannschaft von Olaf Janßen viel wegverteidigen und belohnte sich dank der Treffer von Michael Schultz (45. Minute) und David Philipp (78.) mit dem 2:0-Sieg. Damit fuhren die Schäl-Sick-Jungs den zweiten Sieg in Folge ein und machten Olaf Janßen stolz: „Jeder, der im Stadion war, hat gesehen, dass meine Mannschaft in den Punkten Energie, Gier und Leidenschaft einen Schritt nach vorne gemacht hat!“

    Vor dem Spiel: Gegen Unterhaching (2:1) fuhr das Schäl-Sick-Team am Samstag zuvor daheim den ersten Dreier 2024 ein. Mit Thomas Idel verpflichtete Viktoria zwei Tage vor dem Spiel einen weiteren Offensivmann, Donny Bogicevic indes verletzte sich gegen Haching schwer und wird langfristig fehlen.

    Veränderungen: Kapitän Moritz Fritz fiel in seiner Geburtsstadt ebenso wie Bryan Henning, Niklas May, Florian Engelhardt und der genannte Bogicevic aus. Auf die Verletzung des Deutsch-Kroaten reagierte Olaf Janßen mit der Hereinnahme von Suheyel Najar – Lorch (zuvor Innenverteidiger) übernahm den Posten im zentralen Mittelfeld. Najar positionierte sich im variablen System mit Viererkette auf der rechten Außenbahn vor Handle.

    Verlauf des Spiels: Schon direkt nach Abpfiff wurde klar, wie sich das Spiel gestalten sollte: Nach gerade einmal 30 gespielten Sekunden kamen die Bielefelder zur ersten Chance, Corboz‘ Abschluss wurde vom starken Michael Schultz weggeblockt (1.). So war es oft in der Partie – die Arminia erspielte sich Chancen, zumeist landete der Ball jedoch im Toraus oder einem Körperteil der Viktoria-Spieler.

    Mizuta (12.) und Boujellab (13.) kamen zu weiteren Großchancen, doch Ben Voll im Kölner Kasten musste auch hier nicht eingreifen. Stattdessen war es DSC-Keeper Kersken, der einen Kopfball von André Becker mit seinen Fingerspitzen noch so gerade über die Latte lenkte (18.). Beim Schuss von David Philipp war es erneut Kersken der noch das Tor verhinderte (43.) – doch beim Kopfball von Michael Schultz war auch der frühere Gladbacher machtlos: Bei der Hereingabe von Luca Marseiler stand Michael Schultz goldrichtig und köpfte die Kugel mit voller Wucht unhaltbar in die rechte Ecke (45.).

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    Im zweiten Durchgang gehörte die erste Großchance dann den Höhenberger Kickern: Simon Handle eroberte halbrechts das Leder, Marseiler bot den tiefen Lauf an und sicherte die Kugel an der Sechzehnerkante. Im Rückraum lauerte dann wieder Handle, der Allrounder schoss den Ball knapp über den Querbalken. Anschließend waren es immer wieder hohe Hereingaben der Ostwestfalen, die die großgewachsenen Viktoria-Verteidiger mit aller Wucht verteidigten. Auch die Offensivspieler kämpften gegen den Ball und belohnten sich schließlich mit dem 2:0:

    Einen hohen Ball behauptete André Becker mit jedem Zentimeter seines Körpers, sah auf der linken Seite David Philipp, der dann zum Solo ansetzte. Der Stürmer drang bis zur Sechzehnerkante durch, bugsierte das Leder humorlos in der langen Ecke – am Entscheidungstreffer konnten auch die Fingerspitzen von Kersken nichts mehr ändern (78.). Auch in der Schlussphase verteidigten die Kölner alles weg, die eingewechselten Jonah Sticker, David Kubatta und Christoph Greger trugen mit dazu bei, dass Ben Volls Kasten an diesem regnerischen Samstagnachmittag/-abend sauber blieb.

    Am anstehenden Karnevalsfreitagabend trifft die Mannschaft von Olaf Janßen dann auf die Zweitvertretung von Borussia Dortmund, Tickets könnt Ihr Euch schon jetzt unter www.viktoria-tickets.de sichern.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Simon Handle, Michael Schultz, Lars Dietz, Sidny Lopes Cabral –Stefano Russo, Jeremias Lorch (69. Christoph Greger) – Suheyel Najar (79.Jonah Sticker), David Philipp (90. David Kubatta), Luca Marseiler (79.Tobias Anselm) – André Becker

    Tore: 0:1 Michael Schultz (45.), 0:2 David Philipp (78.)

    Gelbe Karten: 
     

    Bielefeld: Leon Schneider, Biankadi
     

    Viktoria: Stefano Russo, André Becker, Sidny Lopes Cabral, Lars Dietz

    Zuschauer:innen: 15.629

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  • „Straßenkicker von der Schäl Sick“ – Viktoria verpflichtet Thomas Idel

    „Straßenkicker von der Schäl Sick“ – Viktoria verpflichtet Thomas Idel

    Kurz vor Schluss der Wintertransferphase hat Viktoria Köln mit Thomas Idel (23) einen neuen Offensivspieler verpflichtet. Der Linksfuß kommt von Mittelrheinligist SV Bergisch Gladbach und bietet Cheftrainer Olaf Janßen eine weitere Option für das Mittelfeld. 

    Stephan Küsters: „Wir haben aufgrund von Verletzungen nochmal nachgelegt. Thomas ist ein Straßenkicker von der Schäl Sick, wohnt hier um die Ecke. Wir haben ihn schon länger im Auge, ich traue ihm – auch wenn er noch nicht höherklassig gespielt hat – viel zu. So einen Spieler findet man nicht oft“, so der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Mit seiner Schnelligkeit, seinen fußballerischen Skills und der Standardstärke kann er uns helfen. Dennoch darf man die Erwartungen nicht zu hoch halten, wir werden ihn langsam an die Mannschaft ranführen. Ich freue mich, ihn in unserem Trikot zu sehen und dass er sich dahin entwickelt, dass man sich fragt, warum er in der Oberliga gekickt hat!“

    Idel verbrachte seine Jugendzeit unter anderem beim SV Deutz 05 und Fortuna Köln. Im Sommer wechselte der junge Techniker nach Bergisch Gladbach, empfahl sich unter Trainer und Viktoria-Legende Mike Wunderlich mit sieben Treffern und sechs Assists in der Mittelrheinliga. 

    Thomas Idel: „Ich bin auf der Schäl Sick aufgewachsen, geboren und großgeworden – also ein echter ‚Kölsche Jung‘. Nun freue ich mich sehr darauf, die Mannschaft kennenzulernen und mit den Kollegen unsere Ziele zu erreichen. Ich werde versuchen meinen linken Fuß, die Spritzigkeit, meine Energie mit ins Team zu bringen.“ 

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