Kategorie: Profis

  • Gegnercheck Bielefeld: Nachbarschaftsduell auf der Alm

    Gegnercheck Bielefeld: Nachbarschaftsduell auf der Alm

    Nach dem 2:1 gegen Unterhaching setzt die Mannschaft von Olaf Janßen am Wochenende alles daran, erneut drei Punkte in Höhenberg zu halten. Am Samstag (16:30 Uhr) geht es auswärts zu Arminia Bielefeld. Wir haben uns den Tabellennachbarn wie gewohnt näher angeschaut.

    Saisonstart: Nach den Abstiegen in den vergangenen beiden Jahren haben die DSC-Fans sicherlich auf die Rückkehr in die 2. Bundesliga gehofft – doch bis dato standen die Ostwestfalen erst einmal auf einem einstelligen Tabellenplatz. Nur ein Sieg sammelte die Kniat-Elf in den letzten 10 Begegnungen, startete ohne Punktgewinn in das neue Jahr. So beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsränge derzeit 2 Zähler. Beide Teams trennen derzeit 4 Punkte und 2 Tabellenplätze.

    Kader: Ganze 28 Spieler haben die Arminia im Vergleich zur letzten Spielzeit verlassen, genau so viele hat der frühere Bundesligist seitdem hinzugewonnen. Jüngst kam Mael Corboz vom Nachbarn aus Verl dazu, der zentrale Mittelfeldmann spielte mit dem SCV erst im Dezember gegen Viktoria (1:1). Vereinslegende Fabian Klos ist Top-Torschütze, Top-Vorbereiter, Kapitän, ältester Spieler, Rekordspieler und -Torschütze des Vereins in Personalunion, im Sommer wird der 36-jährige Stürmer seine aktive Karriere beenden.  

    Trainer: Arminia-Coach Mitch Kniat taucht nicht zum ersten Mal bei einem Viktoria-Gegnercheck auf – von Februar 2022 bis Juni 2023 war der 38-Jährige Coach des SC Verl, im Sommer wagte er den Schritt auf die Bielefelder Alm. In drei Begegnungen mit dem Verein von der Schäl Sick blieb Kniat bis dato sieglos (2 Remis, 1 Niederlage).

    Stadion: Bis zu 27.332 Menschen finden auf den Rängen der SchücoArena einen Platz. Die 1926 eröffnete und 2008 zuletzt renovierte Spielstätte ist auch als „Bielefelder Alm bekannt“. Unter anderem BAP, Peter Maffay, Elton John und Herbert Grönemeyer trugen im Stadion der Arminia schon Konzerte aus.

    Begegnungen: In der Hinrunde trennten sich beide Teams in Höhenberg 1:1. Um das letzte Duell der beiden Teams vor 2023 finden, müssen wir in den Geschichtsbüchern unter dem Kapitel „SCB Preussen Köln“ nachschauen. 1994/95 gab es zwei Duelle, beide endeten kurioserweise 3:3. Am Höhenberg standen sich dabei übrigens die beiden Trainer Tony Woodcock (Viktoria) und Ernst Middendorp (Bielefeld) gegenüber. Blättert man in den Geschichtsbüchern noch weiter zurück, findet man weitere 18 Zweitliga-Duelle zwischen 1963 und 1980 – dreimal siegte Viktoria, sechsmal die Arminia und neunmal trennten sich beide Vereine Remis.  

    Tickets + Fanbus: Die Tickets für das Spiel in Bielefeld könnt ihr Euch  hier online sichern. Zur Verfügung steht uns in der SchücoArena Block A2 (Sitzplatz), eine Tageskasse öffnet vor Ort 90 Minuten vor Anpfiff. Treffen für den Fanbus nach Bielefeld ist am Samstag um 11:45 Uhr, Anmeldung per Mail an fanbeauftragter[at]viktoria1904.de

    Partie in den Medien:   
     

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 16:20 Uhr LIVE und kostenlos mit Besnik und Christian 
     

    TV: ab 16:15 Uhr live bei MagentaSport  
     

    Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube  

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  • Donny Bogicevic fällt vorerst aus

    Donny Bogicevic fällt vorerst aus

    Donny Bogicevic wird der Mannschaft von Olaf Janßen vorerst fehlen.

    Der Mittelfeldspieler hat sich im Spiel gegen die SpVgg Unterhaching eine Verletzung an der Syndesmose zugezogen. Dies ergab die Diagnostik in der Mediapark Klinik. Die Viktoria wünscht gute Besserung! 

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  • Kevin Lankford wechselt nach Offenbach

    Kevin Lankford wechselt nach Offenbach

    Viktoria Köln und Kevin Lankford haben sich auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Der 25-jährige Offensivspieler war im vergangenen Halbjahr an den amerikanischen Zweitligisten Orange County SC verliehen, nun wechselt er zu den Kickers Offenbach. 

    Seit seinem Wechsel aus Wiesbaden auf die Schäl Sick 2022 steuerte der US-Amerikaner in 28 Partien im Viktoria-Trikot 2 Treffer und 3 Assists bei. Nun wird er für Offenbach in der Regionalliga Südwest auf Torejagd gehen. 

    Stephan Küsters, Sportlicher Leiter: „Wir wünschen Lanki – sportlich und privat – alles Gute und danken ihm für seinen Einsatz!

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  • 2:1 – Viktoria tütet ersten Sieg im ersten Heimspiel 2024 ein

    2:1 – Viktoria tütet ersten Sieg im ersten Heimspiel 2024 ein

    Nicht nur die Sonne lacht über Köln, auch alle Viktoria-Fans haben Grund zum Strahlen: Ein 2:1-Sieg gegen Unterhaching nach einer dominanten ersten Halbzeit beim ersten Heimspiel im neuen Jahr. Dank der Treffer von Schultz und Marseiler ging es mit 2:0 in die Pause, der Anschlusstreffer der Gäste kam zu spät. Olaf Janßen: „Jeder Einzelne ist vorangegangen und hat für den anderen gekämpft!“

    Vor dem Spiel: Nach dem 1:3 in Essen war die Viktoria-Elf um ein anderes Gesicht bemüht. Neuzugang Sidny Lopes Cabral kam zu seinem Startelf-Debüt, Patrick Koronkiewicz kam von der Bank aus. Michael Schultz war in Abwesenheit von Kapitän Moritz Fritz (verletzt) als Captain auf dem Feld.  

    Verlauf des Spiels: Wer zu spät in den Sportpark Höhenberg kam, der wird das erste Highlight der Partie verpasst haben: Keine vier Minuten waren gespielt, als Schultz eine Freistoßflanke von rechts nutzte, kam komplett unbedrängt im Fünfmeterraum per Kopfball zum 1:0. Danach kamen auch die Hachinger gefährlich vors Tor, Ben Voll parierte einen Abschluss von Krattenmacher stark (8. Minute).

    In Viktorias Offensive zeigte sich Luca Marseiler besonders on fire, der Ex-Hachinger scheiterte an Gäste-Keeper Rene Vollath knapp am 2:0 (12.) – zunächst. Wenig später nutzte der Mann mit der Nummer 30 eine Kontersituation perfekt aus und markierte den zweiten Treffer (23.). Dann horchte der Sportpark Höhenberg einmal kurz auf, von der linken Seite brachte der starke Linksaußen Sidny Lopes Cabral statt einer Flanke einen satten Schuss in die kurze Ecke, Vollath bekam die Fingerspitzen noch gerade so an das Leder (38.). Erst kurz vorher scheiterte der Neuzugang aus Erfurt per Flugkopfball knapp an seinem Premierentreffer.

    Nach der Pause waren die Schäl-Sick-Jungs weiter drauf und dran, die Führung zu erhöhen: Marseiler (46.) und David Philipp (47.) kamen zu weiteren Chancen, auch Cabral versuchte es nochmal von links (55.). Anschließend nahm die Partie einen kleinen Knick, die Taktung der Highlights nahm deutlich ab. Stattdessen der Anschluss der Münchener durch Stürmer Patrick Hobsch (69.), doch nochmal kamen die Gäste nicht zum Jubeln – mit 2:1 endete die Partie auf der Schäl Sick, so durfte also nicht nur die Sonne lachen.

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Michael Schultz, Jeremias Lorch, Lars Dietz– Simon Handle (79. Christoph Greger), Stefano Russo, Donny Bogicevic (46. Suheyel Najar), Sidny Lopes Cabral – David Philipp (62. Patrick Koronkiewicz), Luca Marseiler (67. Luca de Meester) – André Becker

    Tore: 1:0 Michael Schultz (4.), Luca Marseiler (23.), 2:1 Patrick Hobsch (69.)

    Gelbe Karten: 
     

    Haching: Schwabl, Stiefler, Keller
     

    Viktoria: Schultz

    Zuschauer:innen: 2190

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  • Viktoria-Saarbrücken wird am 21. Februar nachgeholt

    Viktoria-Saarbrücken wird am 21. Februar nachgeholt

    Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat den Nachholtermin für die 3. Liga-Partie zwischen Viktoria Köln und dem 1. FC Saarbrücken festgelegt. Die Begegnung, die ursprünglich für den 20. Januar angesetzt war, wird nun am Mittwoch, den 21. Februar um 19 Uhr im Sportpark Höhenberg nachgeholt. MagentaSport überträgt die Partie live.

    Die Begegnung vom 21. Spieltag war am vergangenen Wochenende aufgrund von starken Schneefalls und des zu dieser Zeit vorherrschenden Frosts abgesagt worden. Von der starken Eisbildung waren vor allem die Zuwegung und der Tribünenbereich des Stadions betroffen gewesen, die Sicherheit der Zuschauer:innen konnte daher nicht gewährleistet werden.

    Die Tickets für die Partie behalten ihre Gültigkeit. 

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  • Hachinger 3. Liga-Comeback auf gutem Weg

    Hachinger 3. Liga-Comeback auf gutem Weg

    Ein Comeback in die 3. Liga, wie es Unterhaching dieses Jahr gefeiert hat, wünscht sich wohl jeder Aufsteiger. Bis Anfang Dezember mischte der letztjährige Meister der Regionalliga Bayern das obere Tabellendrittel auf. Wie stark die Unterberger-Elf sein kann, bewies sie schon im Duell in der Hinrunde – 2:1 gewannen die Münchener. 

    Der Trainer: Da wären wir auch schon bei besagtem Unterberger. Marc Unterberger übernahm die Mannschaft im Sommer von Sandro Wagner, der mittlerweile Co-Trainer der DFB-Herren ist. Dabei ist der neue Coach kein neues Gesicht in Haching, seit 2010 ist er Teil des Vereins und coachte zuletzt die A-Junioren. Dass dem 35-Jährigen die Lizenz für die 3. Liga fehlt, nahm man bei der Anstellung in Kauf.  

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    Bisherige Begegnungen: Fünfmal gab es das Duell zwischen den beiden Teams bereits. Zweimal gewann Haching (2:0 und 2:1), dreimal trennten sich beide Teams Remis (1:1, 2:2 und erneut 1:1). 

    Gegründet: 01.01.1925 
     

    In der 3. Liga seit: 2023 
     

    Größter Erfolg: DFB-Pokal-Halbfinale 1957, 1958, 1985, 2020 
     

    Rekordspieler (aktiv): Markus Schwabl (286) 

    Historie: Die Gründungsväter des Vereins ahnten 1925 wohl nicht, welche Rolle Haching in der Fußballgeschichte noch spielen würde: 1999 stieg man in die Bundesliga auf und prägte den Begriff „Vizekusen“ für unsere Nachbarn aus Leverkusen, als diese am letzten Spieltag die Meisterschaft in Unterhaching verspielten. Nach zwei Spielzeiten ging es für die Spielvereinigung allerdings wieder runter, 2008 war man Gründungsmitglied der 3. Liga. 2021 stiegen die Süddeutschen als Tabellenletzter in die Regionalliga ab, als Meister der Regionalliga Bayern ist man nun zurück.  

    Partie in den Medien: 
     

    TV: Magenta Sport geht ab 13:45 Uhr LIVE auf Sendung.     
     

    Radio: Das Vussballradio Schäl Sick ist ab 13:50 Uhr mit Christian und Daniel On Air!     
     

    Social Media: Über unsere Social-Media-Kanäle (FacebookInstagramTwitterYouTube) halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.  

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  • 1:3 – Viktoria in Essen klar unterlegen

    1:3 – Viktoria in Essen klar unterlegen

    1:3 an der Hafenstraße: Der Auftakt in das neue Jahr lief für die Janßen-Elf suboptimal. Bei Rot-Weiss Essen verpatzte Viktoria den Start der 2. Halbzeit, lag mit 0:2 hinten. Das zwischenzeitliche 1:2 durch Bogicevic reichte nicht, kurz vor Schluss machten die Gastgeber den Deckel drauf.

    Vor dem Spiel: Nach der Absage der Heim-Partie gegen den 1. FC Saarbrücken war das Duell in Essen der Pflichtspiel-Auftakt für die Janßen-Elf. RWE hingegen eröffnete am Freitagabend das 3.Liga-Jahr 2024 bei Erzgebirge Aue (1:2).

    Veränderungen: Die Neuzugänge Tobias Anselm und Sidny Lopes Cabral kamen zu ihrem Drittliga-Debüt, kamen aber beide von der Bank. Florian Engelhardt (gesperrt) und Niklas May (verletzt) fehlten im Vergleich zum Verl-Spiel im Dezember, Simon Handle und Donny Bogicevic kehrten dafür zurück in die Startformation.

    Verlauf des Spiels: Beide Teams legten gleich los wie die Feuerwehr, Chancen gab es an der verregneten Hafenstraße zu Hauf. Während Ben Voll die Führung der Gastgeber noch verhinderte, kamen Patrick Koronkiewicz (20. Minute), Donny Bogicevic (25.) und Luca Marseiler (35.) zu guten Gelegenheiten auf Kölner Seite.

    Nach der Pause dann war es soweit, RWE wirkte frischer, wacher und belohnte einen starken Auftritt mit der Führung, als Kapitän Vinko Sapina einen Elfmeter sicher verwandelte (50.). Kurz später war es ein von Aktivposten Isaiah Young inszenierter Konter, den Leonardo Vonic veredelte, der zum 2:0 führte (55.).

    Anschließend aber ein Geschenk der Essener: Einen zu kurzen Rückpass der Gastgeber fing André Becker noch vor Keeper Jakob Golz ab, legte die Kugel zu Bogicevic ab – der verwandelte und gab seinen Mannschaftskollegen damit nochmal neuen Mut (58.). Der Mann mit der Nummer 8 verpasste den Doppelpack nur knapp, Thomas Eisfeld entschied die Partie kurz vor Schluss mit dem Treffer zum 3:1 (90.)

    Viktoria-Aufstellung: Ben Voll – Michael Schultz (84. Christoph Greger), Jeremias Lorch, Lars Dietz – Patrick Koronkiewicz, Stefano Russo, Donny Bogicevic, Simon Handle (84. Sidny Lopes Cabral) – David Philipp (69. Suheyel Najar), Luca Marseiler (69. Tobias Anselm) – André Becker

    Tore: 1:0 Vinko Sapina (50.), 2:0 Leonardo Vonic (55.), 2:1 Donny Bogicevic (58.), 3:1 Thomas Eisfeld (90.)

    Gelbe Karten: 
     

    Essen: –
     

    Viktoria: Luca Marseiler, Lars Dietz

    Zuschauer:innen: 13.887

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  • Defensiv-Allrounder Sidny Lopes Cabral wechselt zu Viktoria Köln

    Defensiv-Allrounder Sidny Lopes Cabral wechselt zu Viktoria Köln

    Viktoria Köln verstärkt sich in der Defensive und verpflichtet Sidny Lopes Cabral. Der 21-jährige Außenverteidiger kommt von Regionalligist Rot-Weiß Erfurt und stößt ab sofort zum Kader von Chefcoach Olaf Janßen.

    Stephan Küsters (Sportlicher Leiter Viktoria Köln): „Wir hatten Sidny schon länger im Auge. Mit seiner Art, Fußball zu spielen, ist er bei uns in den Fokus geraten. Er ist beidfüßig stark und somit vielseitig einsetzbar, kann auf der linken und auf der rechten Schiene spielen. Er hat ein gutes Tempo und passt damit genau in unsere Spielweise.“ 

    Cabral kam 2002 in Rotterdam zur Welt und bestritt bereits ein A-Länderspiel für Kap Verde. Dafür empfahl sich der 21-Jährige dank starker Leistungen in Erfurt, bei den Thüringern war er in 52 Pflichtspielen an 13 Treffern beteiligt. Ausgebildet wurde der Abwehrspieler in den Jugendabteilungen von Feyenoord Rotterdam und Twente Enschede, 2021 fand er nach einem Jahr im schwedischen Helsingborg den Weg nach Deutschland. Nach zweieinhalb Jahren in Erfurt wagt der Defensivflitzer nun den nächsten Schritt ins Rechtsrheinische der Domstadt.

    Sidny Lopes Cabral: „Ich freue mich auf die Zeit in Köln und bin bereit für den nächsten Schritt. Ich hatte zweieinhalb schöne Jahre in Erfurt und möchte mich nun bei Viktoria beweisen. Ich möchte meine Stärken – mein Tempo, meine Arbeit gegen den Ball – auch in Zukunft auf den Platz bringen.“

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  • Anstoß für die Förderkurstrainings in 2024

    Anstoß für die Förderkurstrainings in 2024

    Nach dem sensationellen und fantastischen Jahresabschlussturnier von Viktorias Vussballschule am 15. Dezember 2023 starten endlich wieder die Förderkurstrainings in 2024 im Sportpark Höhenberg. Der erste Förderkurs findet am Freitag, 19. Januar 2024 statt.  

    Die Förderkurse dienen als optimale Trainingsergänzung neben dem eigentlichen Vereinstraining. Wem also das Training mit seiner Mannschaft in seinem Verein nicht ausreicht und gerne eine zusätzliche Trainingseinheit besuchen möchte, für den sind die Förderkurse genau das Richtige! 

    In unseren Feldspieler-Förderkursen schulen unsere lizensierten NLZ-Trainer Ballkontrolle und Ballbewegung unter Gegner- Raum- und Zeitdruck. Die Vussballschule vermittelt das Dribbling als wichtigen Bestandteil um Überzahlsituationen zu kreieren und auszuspielen, Torgefahr entstehen zu lassen, oder sich aus Drucksituationen zu befreien und den Ball sicher in den eigenen Reihen zu behalten. 

    Neben dem Dribbling und der Ballkontrolle werden natürlich auch die technischen Elemente des Passspiels und des ersten Ballkontaktes nahegelegt. Um alle technischen Fähigkeiten richtig anwenden zu können, entwickeln die Trainer Raumverständnis und Entscheidungsfähigkeit, um nicht nur technisch, sondern auch taktisch Lösungen an die Hand zu geben, um jede noch so herausfordernde Situation optimal lösen zu können. 

    All das versuchen unsere Coaches immer so spielnah wie möglich und in ganz vielen Spielformen zu gestalten. Wenn ihr Lust und Zeit habt, meldet euch gleich an, wir warten auf euch! 

    Anmeldung 5er Dauerkarte: https://viktoria1904foerderkurse.reservix.de/events oder 
    Anmeldung Einzeltermine: https://viktoria1904kalender.reservix.de/#2024-01-19 

    Altersbeschränkung: Kinder zwischen 6 und 14 Jahre Teilnahmegebühr pro Einheit: 15,- Euro, Dauerkarte (5er): 67,50- EuroTrainingszeiten: Freitag 15:00 – 16:30 
    Trainingsort: Sportpark Höhenberg 

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  • Gegnercheck: An der Hafenstraße wohnt ein Spitzenteam

    Gegnercheck: An der Hafenstraße wohnt ein Spitzenteam

    Rot-Weiss Essen ist zu einem echten Spitzenteam geworden, das zeigt auch Tabellenplatz 4 zum Jahreswechsel. Das Duell zwischen RWE und Viktoria gab es seit 2012 schon 17-Mal, die Bilanz spricht bis dato für die Schäl-Sick-Jungs. Ob es dabei bleibt? Das wird das Duell am Dienstagabend (19 Uhr) an der Essener Hafenstraße zeigen.  

    Hinrunde: Zunächst kam RWE schleppend in die Spielzeit, gewann von den ersten sieben Liga-Spielen lediglich zwei und schied n der ersten DFB-Pokal-Runde unglücklich gegen den HSV aus (3:4 n.V.). Doch nun zeigt sich Essen vor allem daheim stark, gewann fünf der letzten sechs Liga-Heimspiele an der Hafenstraße. In der Wintervorbereitung bestritten die Ruhrpöttler ein Testspiel gegen den 1. FC Köln, am Dreikönigstag gab es ein 4:4 und Treffer von Marvin Obuz, Ron Berlinski und einen Doppelpack von Leonardo Vonic.  

    Der Trainer: An der Seitenlinie für Rot-Weiss steht Christoph Dabrowski. Der frühere Bundesliga-Spieler war von Dezember 2021 bis Juni 2022 Chefcoach von Hannover 96 und zuvor seit 2013 in verschiedenen Trainerpositionen Teil der Niedersachsen. Der 45-jährige gebürtige Pole setzt zumeist auf eine Grundformation mit vier Abwehrspielern und einer alleinigen Spitze.  

    Gegründet: 01.02.1907 
     

    In der 3. Liga seit: 2022 
     

    Größter Erfolg: Deutscher Meister 1954/55 

    Begegnungen: Viktoria Köln gegen RWE – dieses Duell gab es in der Geschichte schon oft und alleine seit 2012 17-mal. Acht Partien gingen an Viktoria, so wie auch die beiden Begegnungen in der abgelaufenen Saison (4:1 & 1:0). Das Spiel in der Hinrunde endete 0:0. Zudem gab es das Duell der “alten” Viktoria gegen RWE zwischen 1953 und 1993 gleich 33-mal in der 2. Bundesliga Nord, der Regionalliga West sowie den Oberligen (11 Viktoria-Siege, 12 RWE-Siege, 10 Remis). Übrigens: Das erste Duell in Köln stieg 1958 in der Müngersdorfer Radrennbahn, 5:2 gewann Viktoria.   

    Historie: Die größten Vereinserfolge feierte Rot-Weiss in den 1950er-Jahren: 1953 der Sieg des DFB-Pokals im Finale gegen Alemannia Aachen, 1955 die Deutsche Meisterschaft nach dem Finalsieg gegen Kaiserslautern. Dreimal (1966, 1969 und 1973) stieg RWE in die Bundesliga auf, nach einigen Jahren in der Regionalliga West kamen die Essener 2022 in die 3. Liga.   

    Partie in den Medien:   

    Radio: Vussballradio Schäl Sick ab 18:50 Uhr LIVE und kostenlos mit Besnik und Christian 
     

    TV: ab 18:45 Uhr live bei MagentaSport  
     

    Social Media: FacebookInstagramTwitterYouTube  

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