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  • Trainingsauftakt mit fünf Neuzugängen

    Trainingsauftakt mit fünf Neuzugängen

    Vorbereitungsstart bei Viktoria Köln: Am Donnerstag trommelte Cheftrainer Pavel Dotchev erstmals seine teils neu formierte Mannschaft zusammen, um erstmals für die Saison 2020/2021 zu trainieren. Erstmals dabei: Sebastian Mielitz, Maximilian Rossmann, Jeremias Lorch, Lucas Cueto und Rückkehrer René Klingenburg.

     

     

    Laut Dotchev sollen weitere Neuzugänge folgen. „Wir sind noch nicht fertig“, so der 54-Jährige. „Wir wollen noch zwei, drei Spieler verpflichten, da wir noch nicht diese komplette Breite haben. Man hat gerade während der Corona-Zeit gesehen, wie wichtig ein breiter und ausgeglichener Kader ist. Das war in der letzten Saison ein wichtiger Faktor für den Klassenerhalt.“

    Dotchev, der die ersten Trainingseindrücke noch nicht so genau bewerten wollte, freut sich auf die sechswöchige Vorbereitung. „Uns erwartet ein langer Marathon, für den wir uns jetzt vorbereiten müssen“, so der Rekordtrainer der 3. Liga. Das erste Training habe lediglich dazu gedient, wieder in den Trainingsalltag zurückzufinden.  

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  • Klingenburg wieder bei Viktoria

    René Klingenburg ist zurück bei Viktoria Köln. Der 26-Jährige, der schon von Anfang 2015 bis Mitte 2016 bei den Rechtsrheinischen unter Vertrag stand, schnürte die Fußballschuhe zuletzt in der 2. Bundesliga für Dynamo Dresden. Ab sofort soll er im Mittelfeld der Höhenberger für zusätzliche Qualität sorgen.

    „René ist ein Spieler, den wir noch sehr gut kennen und mit dem ich selbst noch zusammengespielt habe“, berichtet Marcus Steegmann, Viktorias Sportlicher Leiter. „Schon damals war absehbar, dass er viel für den Profifußball mitbringt: Er ist schnell, hat eine enorme körperliche Präsenz, überzeugt im Eins-gegen-eins und ist abschlussstark.“ 

    Im August 2016 hatte sich Klingenburg jedoch für einen Wechsel zu Rot Weiss Ahlen entschieden. Anschließend spielte er für den FC Schalke 04 II, Preußen Münster und Dynamo Dresden. „In Münster hat er sich dann aus meiner Sicht immer mehr in den Fokus gespielt. Danach hat er für Dresden in der 2. Bundesliga 25 Spiele gemacht“, so Steegmann.

    Jetzt führt der Weg des gebürtigen Oberhauseners zurück nach Köln. René Klingenburg: „Mir war wichtig, wieder für einen Klub zu spielen, in dem ich an meine guten Zeiten – wie bei Preußen Münster – anknüpfen kann. Dazu trägt ein gewohntes Umfeld bei. Dazu spüre ich hier das Vertrauen in meine Person. Beides sind Dinge, die für mich sehr wichtig sind.“

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  • Lucas Cueto kehrt nach Köln zurück

    Das nächste neue Gesicht im Kader von Viktoria Köln: Die Höhenberger verstärken sich mit Mittelfeldmann Lucas Cueto. Der 24-Jährige lief in den vergangenen drei Spielzeiten für den SC Preußen Münster in der 3. Liga auf. Zuvor spielte er in der Schweizer Super League für den FC St. Gallen und die zweite Mannschaft vom 1. FC Köln.

    In der Domstadt – beim SV Lövenich/Widdersdorf – begann einst auch die Fußballkarriere des beidfüßigen Mittelfeldakteurs. Danach war er im Jugendbereich für Bayer 04 Leverkusen, West Ham United, den Bonner SC und den 1. FC Köln aktiv. In der Saison 2013/2014 wurde er mit 19 Treffern (für Bonn und Köln) Torschützenkönig der A-Junioren-Bundesliga West.

    „Ich freue mich unglaublich auf meine Rückkehr nach Köln und habe richtig Bock auf die Viktoria“, so Cueto nach der Vertragsunterschrift. Der mehrfache Junioren-Nationalspieler fährt fort: „Als ich von dem Interesse des Vereins erfahren habe, war ich sehr glücklich. Besonders die Gespräche mit Cheftrainer Pavel Dotchev liefen hervorragend. Mit Albert Bunjaku, Dominik Lanius und Mike Wunderlich kenne ich auch schon einige aus dem Team. Die Jungs haben alle Lust, Fußball zu spielen. Ich glaube, das kommt mir sehr entgegen und deswegen bin ich hier bei der Viktoria an der richtigen Adresse.“

    Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter von Viktoria Köln: „Lucas Cueto hat bereits in der U 19-Bundesliga beim 1. FC Köln für Furore gesorgt. Wir haben seinen Weg über die Jahre hinweg immer weiter verfolgt. Er ist ein hochveranlagter Spieler – mit einer großen Schnelligkeit und Tiefgang. Er ist durchaus in der Lage, für eine Mannschaft den Unterschied auszumachen. Das hat er in der Rückrunde der vergangenen Saison bei Preußen Münster öfter angedeutet. Ich bin überzeugt davon, dass er uns auf den beiden Außenpositionen verstärken wird. Wir sind froh, dass er sich für uns entschieden hat.“

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  • A-Junioren-Bundesliga startet am 20. September

    Die U19-Bundesligamannschaft von Viktoria Köln hat am 1. Spieltag noch frei. Am Sonntag, den 27. September, wird es für die Höhenberger wieder ernst. Dann geht es um 11 Uhr im Heimspiel gegen den VfL Bochum.

    Da die Spielzeit 2019/2020 aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen wurde, ergeben sich einige Änderungen für die kommende Saison. Das Teilnehmerfeld der West-Staffel umfasst nicht wie üblich 14, sondern 17 Teams. Gespielt wird in einer einfachen Runde, mit 17 regulären Spieltagen ohne Rückspiele. Die in der Abschlusstabelle vier letztplatzierten Teams steigen ab – ein Klub mehr als sonst. Der Sinn dahinter: 2021/2022 sind somit 16 Vereine dabei, ein Jahr später stehen alle A-Junioren-Bundesliga-Staffeln dann wieder bei den gewohnten 14 Mannschaften.

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  • Spieler des Monats Juli gesucht!

    Seit Jahresbeginn wählen die Fans von Viktoria Köln ihren Spieler des Monats. Nachdem sich Jonas Carls (Januar), Steven Lewerenz (Februar), Dominik Lanius (März), Mike Wunderlich (April), Hamza Saghiri (Mai) und Albert Bunjaku (Juni) schon einmal durchgesetzt haben, muss jetzt die Wahl für den Juli getroffen werden. Und das ist gar nicht so einfach: Schließlich gab es im vergangenen Monat nur zwei Drittliga-Partien. Der 5:1-Kantersieg gegen die Würzburger Kickers und das 1:1-Unentschieden gegen den KFC Uerdingen.

    Für den Monat Juli stehen vier Akteure zur Wahl:

    – Alexander Höck (hat erst kurz vor Saisonende seinen ersten Profi-Vertrag bei der Viktoria unterschrieben und gleich nach seiner Einwechslung gegen Würzburg getroffen)

    – Sebastian Patzler (zeigte überragende Paraden im letzten Heimspiel gegen Würzburg und hatte damit entscheidenden Anteil am Sieg)

    – Mike Wunderlich (spielte gegen Würzburg fulminant auf, traf zweimal und legte zwei weitere Tore auf)

    – Albert Bunjaku (gegen den KFC Uerdingen erzielte der Viktoria-Toptorjäger seinen zwanzigsten Saisontreffer)

    Die Abstimmung findet auf der Facebook-Seite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die auf den Spielerbildern zu sehen sind. Diese können natürlich durch Kommentare ergänzt werden. Die Wahl läuft bis zum 9. August, 9.00 Uhr. Zur Facebook-Seite von Viktoria Köln kommen Sie hier!

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  • Dauerkartenverkauf auch in Corona-Zeiten

    Der Dauerkartenverkauf bei Viktoria Köln geht weiter. Bedingt durch die Corona-Pandemie ist leider nicht abzusehen, ob bis zum Start der neuen Saison wieder Zuschauer zugelassen werden dürfen. Die Viktoria bietet ihren Fans für die Dauerkartenbuchung folgende Möglichkeit an:

    Die Dauerkarte wird zunächst provisorisch auf den Namen ihres Inhabers gebucht und der Platz dementsprechend geblockt. Der fällige Betrag wird erst vom Konto abgebucht, wenn mit dem Beginn der Saison feststeht, dass Fans in die Stadien zurückkehren dürfen. Dauerkartenbesitzer haben dann Vorrang und sind auf jeden Fall im Sportpark dabei. Gebucht werden können sowohl Sitz-, als auch Stehplätze. Die Zustellung der Dauerkarten erfolgt bis spätestens eine Woche vor Saisonstart.

    Sollte wider Erwartend während der Saison ein Teil der Spiele ohne Zuschauer ausgetragen werden, wird die Lösung aus der vergangenen Spielzeit fortgeführt. Die Viktoria-Fans können sich dann zwischen der Rückerstattung der anteiligen Summe der ausgefallenen Spiele oder einem Ticketgutschein entscheiden.

    Weiterhin ist es möglich, dass aufgrund von Platzsperrungen zum Einhalten der Sicherheitsabstände, zugewiesene Dauerkarten nicht den gewöhnlichen Plätzen entsprechen. Es kann passieren, dass den Dauerkarteninhabern für den Sonderspielbetrieb neue Sitzplätze zugewiesen werden. Das hat jedoch keinen Einfluss auf Spiele ohne Platzsperrungen. Dann bleibt der ursprünglich gebuchte Sitzplatz erhalten.

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  • Viktoria verpflichtet Maximilian Rossmann

    Nächster Neuzugang bei Viktoria Köln: Die Höhenberger haben mit Innenverteidiger Maximilian Rossmann den nächsten ambitionierten Spieler unter Vertrag genommen. Der 25-Jährige spielte zuletzt in der Eredivisie, der höchsten Spielklasse in den Niederlanden, für Heracles Almelo.

    Rossmann wurde im Nachwuchs des VfL Wolfsburg ausgebildet. Im Herrenbereich war er für die Bundesliga-Reserve der Niedersachsen, Alemannia Aachen, den FSV Mainz 05 II sowie für die Sportfreunde Lotte am Ball, ehe vor zwei Jahren der Wechsel nach Almelo folgte.

    In den Niederlanden brachte es der in Halberstadt geborene Abwehrmann auf 37 Einsätze in der Ehrendivision. Dabei erzielte er drei Tore. Rossmann: „Ich hatte mit den Verantwortlichen der Viktoria schon frühzeitigen Kontakt, den wir auch gehalten haben. Ich freue mich auf die kommende Zeit mit der Mannschaft und dem Trainerteam. Ich kann es kaum erwarten, für die Viktoria zu spielen und bin gespannt auf die Zeit in Köln.“

    „Maximilian Rossmann konnte bereits in der höchsten holländischen Liga seine Qualitäten unter Beweis stellen“, so Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter von Viktoria Köln. „Er ist ein Spieler, der sowohl zweikampf- als auch kopfballstark ist. Gleichzeitig verfügt er über eine hervorragende Mentalität. Wir sind sehr froh, dass wir Maximilian verpflichten konnten und überzeugt davon, dass er unsere Defensive verstärken wird.“

    Auch Cheftrainer Pavel Dotchev freut sich auf den Viktoria-Neuzugang: „Wir hatten Maximilian schon länger auf dem Zettel. Er ist eine Bereicherung und ein Stabilisator für unsere Innenverteidigung. Dass sich Maximilian für uns entschieden hat, macht uns sehr glücklich.

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  • Wir knacken die 20.000!

    Die Facebook-Seite von Viktoria Köln wird in Kürze 20.000 Fans haben. Für diesen Anlass hat sich der Verein etwas Besonderes einfallen lassen. Es besteht die Chance, dass neue, noch nicht offiziell vorgestellte, Viktoria-Heimtrikot zu gewinnen! Wer teilnehmen möchte, muss uns in einem Facebook-Kommentar sein schönstes Stadionerlebnis mit der Viktoria schildern und einen weiteren Freund markieren (Hier geht es zum Post: https://t1p.de/sl80). Der Gewinner wird offiziell bekanntgegeben und gleichzeitig persönlich benachrichtigt.  Die Verlosung läuft bis zum 16. August 2020, 18 Uhr. Wir freuen uns über jeden Kommentar und sind schon sehr gespannt, wer am Ende das begehrte Trikot in den Händen halten darf.

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  • Fabian Holthaus im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler von Viktoria Köln vor. Heute: Fabian Holthaus.

    Seit der vergangenen Saison läuft der 25-Jährige für die Viktoria auf. Nicht seine erste Station im Profi-Fußball. Zuvor bereits in Bochum, Düsseldorf, Dresden, Rostock und Cottbus aktiv, freut sich der im westfälischen Hamm geborene Holthaus über seine vor kurzem besiegelte Vertragsverlängerung. „Mein Ziel ist es nicht, Jahr für Jahr für einen anderen Klub zu spielen. Deswegen bin auch sehr froh, weiterhin bei der Viktoria sein zu können. Für jeden Spieler ist es doch wichtig, irgendwo mal anzukommen.“

    Trotzdem möchte der Linksverteidiger seine Erfahrungen bei all seinen Vereinsstationen nicht missen. „Fortuna Düsseldorf hat mich damals an Dynamo Dresden verliehen. Die Zeit dort war sehr schön, wir sind ja auch damals in die 2. Liga aufgestiegen.“ 2019 kam es schließlich zum Wechsel nach Köln. „Das hat sich damals ergeben, als ich noch in Cottbus gespielt habe. Ich hatte viel Positives von der Viktoria gehört. Dazu hatte ich die Chance wieder näher an meine Heimat zu ziehen. Da musste ich nicht lange überlegen“, erinnert sich Holthaus.

    Der Mann mit der Rückennummer 6 ist mit der Erfahrung von elf Zweitligaspielen nach Höhenberg gekommen. „Die 2. Liga ist schon eine andere Hausnummer. Im Gegensatz zur 3. Liga sind die Unterschiede zwischen den Top-Mannschaften und den schwächeren Klubs schon etwas größer. Mir macht es jedoch auch sehr viel Spaß in der 3. Liga zu spielen, weil sie extrem ausgeglichen ist. Alle Teams sind auf einem ähnlichen Niveau. Jeder kann jeden schlagen“, so Holthaus.

    Bei der Viktoria hat er sich mittlerweile sehr gut eingelebt. „Ich verstehe mich eigentlich mit allen ganz gut. Ich unternehme öfter mal etwas meinen Teamkollegen. Wir gehen dann etwas essen oder einen Kaffee trinken. Ansonsten mache ich in meiner Freizeit viel mit meiner Frau zusammen, gehe schwimmen oder ins Kino“, lässt es Holthaus abseits des Platzes etwas ruhiger angehen. Auch die eigenen Wurzeln spielen für den Linksfuß eine wichtige Rolle. „Wenn Zeit da ist, fahre ich nach Hamm zu meiner Familie.“ Auf die Frage wer sein Vorbild ist antwortet Holthaus: „Definitiv mein Vater.“ Durch ihn kam er zum Fußball.

    Mit dem Urlaub ist es bald wieder vorbei. Am 6. August wartet auf die Höhenberger der Trainingsauftakt. „Wir müssen jetzt erst einmal sehen, wie die Vorbereitung läuft, wie wir dann als relativ neue Truppe funktionieren. Dann kann man auch über eine Zielsetzung für die Saison sprechen“, gibt Holthaus zu. Eines ist klar: „Wir versuchen Woche für Woche jedes Spiel zu gewinnen. Dafür spielen wir Fußball. Niederlagen oder Unentschieden machen ja niemandem Spaß“, schmunzelt Holthaus.  

    Die Spielzeit 2020/2021 wird aber definitiv nicht einfacher. „Die Liga wird wieder sehr attraktiv, auch mit Gegnern wie Dresden, Wiesbaden oder Saarbrücken. Ich bin auch auf den Neuling Türkgücü München gespannt“, freut sich Holthaus auf die kommenden Aufgaben.

    Holthaus persönliches Ziel für die neue Saison: „Ich möchte vorangehen, eine Führungsrolle auf dem Feld übernehmen. Ich möchte das Vertrauen der Verantwortlichen mit Leistung zurückzahlen.“

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  • Brohler bleibt Partner von Viktoria Köln

    Die Brohler Mineral- und Heilbrunnen GmbH wird auch in der kommenden Saison Premium-Partner und zugleich offizieller Mineralwasser-Partner der Viktoria sein. Das in der fünften Generation familiengeführte Brunnenunternehmen hat seinen Sitz in Brohl am Rhein, dem Tor zur Vulkaneifel.

    David Schilling, geschäftsführender Gesellschafter der Brohler Mineral- und Heilbrunnen GmbH, freut sich über die Fortführung der Partnerschaft. „Brohler und Sport – beides gehört zusammen. Die Unterstützung der Viktoria passt schon seit vielen Jahren prima in unser Vereins-Konzept“.

    Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Ressourcenschonung sind Brohler wichtig. Bereits seit Oktober letzten Jahres ist Brohler auch zu 100% klimaneutral. Durch das aktive Umweltmanagement spart das Unternehmen nicht nur CO2 ein, sondern gleicht unvermeidbare CO2-Emissionen durch nachhaltige und zertifizierte Klimaschutzprojekte aus.

    „Brohler engagiert sich schon seit 2015 bei uns als offizieller Mineralwasser-Partner. Wir freuen uns über die Verlängerung der Zusammenarbeit. Unsere Mannschaft schätzt den guten Geschmack des Wassers. Mit der ausgewogenen Mineralisation ist Brohler ein hervorragender Durstlöscher beim Sport – und leistet damit einen großen Beitrag zum Erfolg unserer Jungs“, so Eric Bock, Geschäftsführer der FC Viktoria Köln Spielbetriebs GmbH.

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