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  • Der Sommerfahrplan im Überblick

    Am 6. August startet Viktoria Köln in die Vorbereitung auf die Drittligaspielzeit 2020/2021. Es stehen einige Testspiele an.

    Die geplanten Termine in der Übersicht:

    Donnerstag, 06.08.2020: Trainingsauftakt (16.00 Uhr)

    Freitag, 14.08.2020: Testspiel bei Hertha BSC Berlin

    Sonntag, 16.08.2020: Testspiel beim SV Empor Berlin (17.00 Uhr)

    Samstag, 22.08.2020: Testspiel beim Bonner SC (13.00 Uhr)

    Samstag, 22.08.2020: Testspiel gegen 1. FC Köln II (18.00 Uhr)

    Samstag, 29.08.2020: Testspiel gegen Borussia Dortmund U23 (14.00 Uhr)

    Samstag, 29.08.2020: Testspiel gegen den FC Wegberg-Beeck (18.00 Uhr)

    Mittwoch, 02.09.2020: Testspiel bei Schalke 04 (18.00 Uhr) Abgesagt!

    Donnerstag, 03.09.2020: Testspiel beim PSV Eindhoven (15.00 Uhr)

    Sonntag, 06.09.2020: Testspiel beim 1. FC Düren (14.00 Uhr)

    Dienstag, 08.09.2020: Testspiel beim FC Germania Mülheim (19.00 Uhr)

    Samstag, 12.09.2020: Testspiel beim KFC Uerdingen

    Viktoria – das V steht für Vussball!

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  • Marcel Gottschling im Porträt

    In unregelmäßigen Abständen stellen wir die Spieler vom FC Viktoria Köln genauer vor. Heute: Marcel Gottschling.

    In Oldenburg geboren und aufgewachsen war der 26-Jährige in seiner Karriere vor allem in Norddeutschland unterwegs. „Fußball spiele ich schon, seitdem ich denken kann. Ich habe in der Jugend beim VfB Oldenburg gespielt und bin dann mit 21 zu Hansa Rostock gewechselt“, blickt Gottschling zurück. 2016 kam der Wechsel zur Viktoria zustande. Nach einer Saison erfolgte ein kurzes Gastspiel bei Regionalligist Jeddeloh II. Im Sommer 2018 ging es für den Rechtsverteidiger zurück nach Köln.

    Mittlerweile hat sich Gottschling in der Domstadt hervorragend eingelebt: „Für mich gibt es nicht viele Städte in Deutschland, die schöner sind – wenn es überhaupt eine schönere Stadt gibt. Und bei der Viktoria gefällt es mir sehr gut.“ In seiner Zeit in Höhenberg ist eine enge Freundschaft zu Mittelfeldmann Kevin Holzweiler entstanden. Beide beackern auf dem Spielfeld meist gemeinsam die rechte Seite. Sie harmonieren aber auch neben dem Fußballplatz. Gottschling: „In der Mannschaft verstehe ich mit jedem, aber am besten mit Kevin Holzweiler. Mit ihm war ich letzten und diesen Sommer sogar im Urlaub. Auch so unternehmen wir viel zusammen.“

    Für Fußball-Profis ist die freie Zeit rar gesät, darum ist es wichtig, wie sie verbracht wird. „In diesem Punkt unterscheide ich mich, glaube ich, nicht sonderlich groß von meinen Mitspielern. Ich unternehme sehr gerne etwas mit meiner Familie oder mit meinen engsten Freunden. Wenn dann noch Zeit ist, setze ich mich auch gerne mal vor die PlayStation“, erzählt der Abwehrspieler.

    Der gebürtige Niedersachse ist durchaus mit Offensivdrang ausgestattet. In der abgelaufenen Drittligasaison gelangen ihm sechs Torvorlagen – das war Bestwert unter den Viktoria-Verteidigern! „Ich habe lange in der Offensive gespielt, ich muss aber zugeben, dass mir die Rechtsverteidigerposition dann doch besser gefällt“, gibt Gottschling mit einem Augenzwinkern zu.

    Nach einer kräftezehrenden Saison, mit vielen Englischen Wochen, schätzt Marcel Gottschling nun die arbeitsfreie Zeit. „Wir haben unser großes Ziel, den Klassenerhalt, in diesem Jahr erreicht. Ich habe über die nächste Saison noch gar nicht nachgedacht. Zurzeit genieße ich einfach den Urlaub. Aber es ist ja klar, dass wir uns jedes Jahr verbessern wollen, auch vom Tabellenplatz her.“

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  • Jeremias Lorch wechselt zu Viktoria Köln

    Der FC Viktoria Köln vermeldet den nächsten Neuzugang für die Saison 2020/2021. Die Höhenberger haben Mittelfeldspieler Jeremias Lorch verpflichtet. Der 24-Jährige spielte in der abgelaufenen Saison in der 2. Bundesliga für den SV Wehen Wiesbaden und kam dort zu 20 Einsätzen.

    „Jeremias Lorch ist ein sehr laufstarker Spieler mit einem sehr guten Passspiel“, erklärt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Er hat neben seinen Defensivqualitäten – zum Beispiel im Kopfballspiel – die Fähigkeiten, Akzente nach vorn zu setzen. Das sind Attribute, die unserer Mannschaft sehr gut zu Gesicht stehen.“

    Lorch, der in Heilbronn geboren wurde, spielte im Nachwuchsbereich unter anderem für den VfB Stuttgart. Bei den Herren ging er für den SGV Freiberg, die SG Sonnenhof Großaspach und Wehen Wiesbaden auf Punkte- und Torejagd. Jetzt zieht es ihn ins Rechtsrheinische.

    Lorch: „Ich habe von Beginn an das große Vertrauen der Viktoria-Verantwortlichen gespürt. Jetzt habe ich richtig Lust auf die neue Aufgabe und freue mich auf die kommende Zeit. Ich will das Bestmögliche dazu beitragen, dass wir unsere gemeinsamen Ziele erreichen."

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  • A-Junioren starten in die Saisonvorbereitung

    Endlich geht es wieder los! Die U 19-Bundesligamannschaft von Viktoria Köln ist in die Vorbereitung auf die Spielzeit 2020/2021 gestartet. Marian Wilhelm, der Coach der A-Junioren, zeigte sich mit dem Trainingsauftakt sichtlich zufrieden: „Nach der erzwungenen Pause durch die Corona-Pandemie hat es Spaß gemacht, wieder mit den Jungs auf dem Platz zu sein. Das Wetter und der Platz sind top. Bis auf einen Verletzten sind alle dabei.“

    Trotz einiger Zugänge weisen große Teile des Kaders eine Viktoria-Vergangenheit auf. „Wir haben jetzt acht Neuzugänge dabei. Dazu 19 Jungs, die wir letzte Saison schon in unserer A- und B-Jugend hatten. Wir sind stolz und zufrieden, dass wir so viele Spieler übernehmen konnten – also in der Lage sind, eine Mannschaft mit einer so großen Viktoria-Identität stellen zu können“, so Wilhelm.

    Jetzt stehen arbeitsreiche Wochen für die U 19 an. Natürlich soll die Klasse gehalten werden. Viktoria-Coach Wilhelm geht mit Trainerteam und Mannschaft voller Tatendrang in den Aufgalopp für die kommende Spielzeit. „Es ist eine ungewohnte Situation. Die Liga startet voraussichtlich sehr, sehr spät. Das heißt, wir haben eine extrem lange Vorbereitung. Die wollen wir nutzen, um gerade im muskulären Bereich Disbalancen auszugleichen. Die Jungs müssen auf ein athletisches Top-Niveau gebracht werden. Daher werden wir auch eine ganze Menge im Kraftraum arbeiten. Aber klar, auch unsere Spielstrategie werden wir den Jungs nah bringen, damit wir am 1. Spieltag bestens vorbereitet sind.“

    Den ersten Test gibt es am Mittwoch, den 29. Juli. Bei der Partie gegen den 1. FC Düren wird es dann erstmals für die Spieler die Möglichkeit geben, sich zu zeigen.

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  • Trainingsauftakt bei Viktoria am 6. August

    Am 6. August beginnt Drittligist Viktoria Köln mit der Vorbereitung auf die kommende Saison. Pavel Dotchev, Chefcoach der Höhenberger, erwartet nicht nur die im Endspurt der vergangenen Spielzeit angeschlagenen oder verletzten Spieler, sondern auch das eine oder andere neue Gesicht – zum Beispiel Torwart Sebastian Mielitz. Nach einem Monat Pause dürfte die Vorfreude bei allen Beteiligten auf das erste Training vor der neuen Saison groß sein: Endlich geht es wieder los!

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  • Kyere spielt weiter in Höhenberg

    Die Viktoria hat sich mit Innenverteidiger Bernard Kyere auf eine Vertragsverlängerung verständigt.

    Der 25-Jährige hatte einst in Freiburg das Fußballspielen erlernt. Über Offenburg, Kaiserslautern und Fortuna Köln führte ihn sein Weg Mitte letzten Jahres nach Höhenberg. Aufgrund verschiedener Verletzungen reichte es bei der Viktoria in der abgelaufenen Saison allerdings nur zu 13 Drittliga-Einsätzen.

    Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter bei Viktoria Köln, glaubt an das Potenzial des Abwehrspielers: „Er hatte in der letzten Saison großes Verletzungspech und fiel somit über weite Strecken der Spielzeit aus. Dennoch sind wir von ihm überzeugt. Wenn er gesund bleibt, ist er eine Bereicherung. Daher freuen wir uns über die Vertragsverlängerung.“

    Kyere ist ebenfalls glücklich, in Köln zu bleiben. „Ich fühle mich in der Stadt und im Verein sehr wohl. Die Ambitionen des Klubs sind identisch mit meinen: Ich möchte maximalen Erfolg mit der Viktoria und mich dabei weiterentwickeln.“

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  • Rekorde und Corona – der Saisonrückblick

    Die 3. Liga blickt auf eine bewegte, schwierige und besondere Saison zurück. Corona stoppte vorübergehend den Spielbetrieb, brachte ihn aber nicht zum Erliegen. Nach intensiver Arbeit sowie zum Teil hochemotionalen Diskussionen wurde die Saison mit Hilfe des Hygienekonzepts von DFB und DFL fortgesetzt und sportlich zu Ende gespielt – leider ohne Fans in den Stadien. Ein neuer Zuschauerrekord wurde dadurch verhindert, trotzdem blieb es bis zum Schluss spannend – und einige neue Bestmarken gab es auch. Dazu trug auch Viktoria Köln bei. Als Aufsteiger aus der Regionalliga West sorgte die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev für viel frischen Wind in der 3. Liga. 

    Hoher Zuschauerschnitt trotz der Geisterspiele

    Die 3. Liga war auf Rekordkurs – bis Corona den Spielbetrieb für fast drei Monate stoppte und für die letzten elf Spieltage dann nur Partien ohne Zuschauer/-innen in den Stadien zuließ. Bis zur Corona-Pause waren im Schnitt 8.699 Fans pro Drittliga-Spiel gekommen, womit die in der Saison zuvor aufgestellte Bestmarke (8.138) deutlich übertroffen worden wäre. Viktoria Köln brachte es vor der Corona-Pandemie im Schnitt auf fast 3.000 Zuschauer. Und selbst wenn man die Partien ohne Zuschauer einrechnet, lag der Schnitt der Höhenberger mit über 2.000 Besuchern deutlich über dem der Vorsaison. Da waren es noch 1.350 pro Heimspiel. Die meisten Fans bei einer Heimpartie kamen gegen den 1. FC Kaiserslautern: 6.437 Zuschauer wollten das Duell der Viktoria mit den Pfälzern Ende November im Sportpark Höhenberg sehen. Auch beim Spiel mit der höchsten Zuschauerzahl insgesamt in der Drittliga-Saison waren die Roten Teufel beteiligt. 36.766 Besucher schauten das Derby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Waldhof Mannheim am 7. Spieltag.

    Mehr Tore als je zuvor: 3,0 Treffer im Schnitt

    Die Teams der 3. Liga präsentierten sich stürmischer und torhungriger denn je. In der Saison 2019/2020 fielen 1.137 Treffer – der bisherige Höchstwert aus der Saison 2017/2018 (1.038) wurde damit um fast 100 Tore übertroffen. Bereits am 35. Spieltag war der alte Rekord geknackt. Schon nach 33 Spieltagen hatte die 3. Liga den Wert aus der Vorsaison (982 Tore) überboten. Im Schnitt fielen 3,0 Treffer pro Spiel. Großen Anteil daran hatten der FC Bayern II und Viktoria Köln. In Spielen mit ihrer Beteiligung fielen jeweils 136 Tore.

    Die beste Offensive gewinnt Spiele – und Meisterschaften

    Die allgemeine Torflut in der abgelaufenen Saison spülte auch die These hinfort, nach der die Offensive zwar Spiele gewinnt, die beste Defensive aber Meisterschaften. Mit 76 erzielten Toren war der FC Bayern II das treffsicherste Team, bei der Torverhinderung hingegen zeigte sich die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß weit weniger effektiv. 60-mal klingelte es im Kasten des Meisters. Nie zuvor in elf Jahren 3. Liga hatte eine Mannschaft unter den ersten sieben der Abschlusstabelle so viele Tore kassiert. Dieses Jahr waren es gleich zwei. Auch der Tabellenzweite Würzburger Kickers schloss die Saison mit 60 Gegentoren ab. Defensiv am stabilsten war der FC Ingolstadt 04. Die Schanzer ließen nur 40 Gegentore zu und spielten 14-mal zu Null – um am Ende in der Relegation tragisch am 1. FC Nürnberg zu scheitern.

    Bunjaku „ältester“ 20-Tore-Mann im deutschen Profifußball

    Die Torjägerkanone, erstmals in der 3. Liga vom kicker und FUSSBALL.DE in Kooperation mit Volkswagen vergeben, ging an Kwasi Okyere Wriedt. Der Stürmer des FC Bayern II, der von den Spielern, Trainern und Fans der 3. Liga auch zum Spieler der Saison gewählt wurde, kam auf 24 Tore. Nur Dominik Stroh-Engel (damals SV Darmstadt 98) hatte 2013/2014 häufiger in einer Drittligasaison getroffen – nämlich 27-mal. Der 36-jährige Albert Bunjaku brachte es als Nummer zwei der Torjägerliste auf 20 Treffer. Der Routinier der Viktoria ist der älteste Spieler, der in einer der drei deutschen Profiligen (Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga) so häufig in einer Saison einnetzte.

    Eng wie nie: die spannendste deutsche Profiliga

    Einer der Leitsätze der 3. Liga lautet: Die 3. Liga ist sportlich unberechenbar. Das stellte sie in der abgelaufenen Spielzeit wieder eindeutig unter Beweis. Vor dem letzten Spieltag standen weder der Meister und der zweite Direktaufsteiger noch der Relegationsteilnehmer und alle Absteiger fest. Mit Würzburg, Ingolstadt, Duisburg, Rostock und 1860 München konnten noch fünf Teams in die Relegation zur 2. Bundesliga kommen.

    Meister Bayern – mit Bestmarken

    Der FC Bayern München II hat in der abgelaufenen Saison einige Maßstäbe gesetzt. Zum ersten Mal krönte sich eine zweite Mannschaft zum Meister der 3. Liga, zum ersten Mal marschierte ein Aufsteiger aus der Regionalliga direkt auf Platz eins. 76 Saisontore markieren zudem einen Wert, den zuvor noch nie ein Aufsteiger in der 3. Liga erreichte. In den 38 Spielen mit Beteiligung des FCB fielen 136 Tore – ebenfalls ein Rekord seit Liga-Gründung 2008, den sich die Bayern allerdings mit dem FC Viktoria Köln teilen.

    Der Rekordtrainer: Pavel Dotchev

    Die 3. Liga hat seit dieser Saison einen neuen Rekordtrainer. Am 28. Spieltag hatte Viktoria Kölns Pavel Dotchev beim 2:4 in Braunschweig seinen 238. Einsatz auf der Bank eines Drittligisten, er löste damit Peter Vollmann (mittlerweile Sportdirektor bei Eintracht Braunschweig) ab. Eine Woche später feierte Dotchev beim 3:0 gegen Zwickau als erster Fußball-Lehrer seinen 100. Drittliga-Sieg. Insgesamt steht er nun bei 247 Spielen als Trainer in der 3. Liga. Zur Erklärung: Eine Partie nach dem Re-Start verfolgte Dotchev wegen einer Sperre (4. Gelbe Karte) nur von der Tribüne.

    Rekord im Profifußball – so viele Gelbe Karten wie noch nie

    Auch wenn fast ein Drittel der Saison ohne Zuschauer/-innen in den Stadien absolviert werden musste, ging es auf dem Rasen ordentlich zur Sache. Die Schiedsrichter/-innen verteilten 1.676 Gelbe Karten in 380 Spielen, damit wurde der bisherige Höchstwert aus der Vorsaison um sieben Verwarnungen übertroffen (1.669).

    In der Fairplay-Wertung landete Viktoria Köln mit 95 Gelben Karten und einmal Gelbrot auf Rang sieben. Die fairste Mannschaft der Liga war Duisburg mit 62 Gelben und drei Roten Karten.

    Jüngster Spieler: Zentrich löst Alaba ab

    Ein gewisser David Alaba, seit Jahren Weltklasseverteidiger beim FC Bayern München, war lange der jüngste eingesetzte Spieler in der 3. Liga (17 Jahre, 53 Tage). Diesen Titel hat er nun verloren: an Viktor Zentrich. Der Youngster der SpVgg Unterhaching war bei seiner Liga-Premiere am 37. Spieltag gegen Jena 17 Jahre und 18 Tage alt. Auch bei Viktoria Köln sorgte ein ganz junger Mann für Furore: Alexander Höck, seit März dieses Jahres 18 Jahre alt, gab am 1. Juli sein Profidebüt. In der 87. Minute von Pavel Dotchev eingewechselt, schoss er dabei aber gleich ein Tor – das 5:1 in der Nachspielzeit (90. + 2) gegen die Würzburger Kickers. Das nennt man effektiv!

    Nicht mehr dabei

    Viktoria Köln belegte am Ende der Saison den zwölften Tabellenplatz in der 3. Liga. Verabschieden müssen sich die Höhenberger von den Aufsteigern in die 2. Liga: Eintracht Braunschweig und Würzburger Kickers. Den Gang in die Regionalliga treten die Absteiger Chemnitzer FC, Preußen Münster, Sonnenhof Großaspach und Carl Zeiss Jena an.

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  • Viktoria hält Moritz Fritz

    Der FC Viktoria Köln hat den Vertrag mit Moritz Fritz verlängert. Der 27-Jährige hatte in der abgelaufenen Spielzeit immer wieder mit Blessuren zu kämpfen.

    „Moritz Fritz hat eine für ihn persönlich leidensvolle Saison hinter sich. Er war lange verletzt und konnte uns nicht so häufig auf dem Platz helfen“, sagt Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter der Viktoria.

    Dafür überzeugte der defensive Mittelfeldspieler in seinen wenigen Einsatzminuten. „Er hat zu Saisonbeginn in Rostock und beim Endspurt gegen 1860 München und den MSV Duisburg gezeigt, dass er eine Verstärkung für uns sein kann. Wenn er gesund bleibt, kann er ein wichtiger Spieler und zu einer Stütze für uns werden“, lobt Steegmann den gebürtigen Bielefelder.

    Fritz, der aktuell noch an einem Meniskuseinriss laboriert, gibt sich kämpferisch: „Gerade nach der Saison, in der ich so viel Verletzungspech hatte wie noch nie, bin ich umso motivierter und freue mich auf die neue Spielzeit. Ich habe mir sehr viel vorgenommen und möchte mit der Mannschaft unsere gemeinsamen Ziele erreichen.“

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  • Viktoria verpflichtet Torhüter Sebastian Mielitz

    Der FC Viktoria Köln vermeldet den ersten Neuzugang für die Saison 2020/2021. Die Höhenberger haben den früheren Bundesliga-Torwart Sebastian Mielitz verpflichtet.

    „Wir freuen uns sehr, dass sich Sebastian Mielitz für uns entschieden hat“, sagt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter von Viktoria Köln. „Er hat zuletzt in der ersten dänischen Liga bei SønderjyskE gespielt. Mit den Dänen ist er gerade erst Pokalsieger geworden. Er verfügt über große Erfahrung.“

    Bevor Mielitz nach Dänemark ging, spielte er als Profi in Deutschland für die SpVgg Greuther Fürth, den SC Freiburg und den SV Werder Bremen. Der 30-Jährige, der in Zehdenick im Brandenburgischen geboren wurde, hat bereits 62 Bundesliga-Partien auf seinem Konto. Bei SønderjyskE in Dänemark war er zuletzt drei Jahre lang die unumstrittene Nummer eins im Tor.

    „Ich denke, die Viktoria hat ambitionierte Ziele und die habe ich auch“, so Mielitz. „Nachdem das Interesse an meiner Person bekundet wurde, habe ich den Verein genau verfolgt. Außerdem ist die 3. Liga einfach eine Spielklasse, die zieht. Hier spielen sehr viele Traditionsvereine. Das macht die Sache unglaublich spannend.“

    Gleichzeitig gibt es auf der Torwart-Position von Viktoria Köln einen Abgang zu vermelden. Mark Depta hat die Höhenberger auf eigenen Wunsch verlassen. Der 22-Jährige wird zukünftig für Rot-Weiß Oberhausen spielen.

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  • Fabian Holthaus bleibt in Höhenberg!

    Die Tinte auf dem Arbeitspapier ist trocken. Linksverteidiger Fabian Holthaus bleibt Viktoria Köln auch in der kommenden Saison erhalten.

    „Ich freue mich über die Vertragsverlängerung, denn ich fühle mich sehr wohl hier in Köln“, so Holthaus. Trotz einigem Verletzungspech in der abgelaufenen Spielzeit ist der 25-Jährige stets positiv geblieben. „Ich bin dankbar, dass mir die Viktoria diese Möglichkeit gibt.“

    Die familiäre Vereinsatmosphäre spielt für den erfahrenen Drittliga-Profi (113 Spiele) eine große Rolle. „Ich wurde von der Mannschaft vor einem Jahr sehr gut aufgenommen. Außerdem komme ich mit jeder Person aus dem Team super gut klar“, sagt der Linksfuß.

    Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter der Höhenberger, verspricht sich noch so einiges vom gebürtigen Westfalen: „Fabian Holthaus ist ein Spieler mit einem sehr großen Leistungspotenzial, der in der vergangenen Saison aufgrund von Verletzungen leider immer wieder zurückgeworfen wurde. Wir sind davon überzeugt, dass er – wenn er gesund ist – unsere linke Seite mit seinen Fähigkeiten noch mehr verstärken wird.“

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