Die Fans der Viktoria haben gewählt: Albert Bunjaku ist „Spieler des Monats Juni“. Der 36-Jährige setzte sich bei der Fan-Abstimmung auf der Facebookseite von Viktoria Köln gegen Mike Wunderlich, Kai Klefisch und Kevin Holzweiler durch. Im Juni schoss der Top-Torjäger der Viktoria das entscheidende 1:0 gegen den MSV Duisburg und traf auch gegen den TSV 1860 München und den FSV Zwickau. Darüber hinaus verlängerte er seinen Vertrag bei den Höhenbergern. Kein Wunder also, dass er bei den Viktoria-Anhängern hoch im Kurs steht.
Das nächste Voting findet Anfang August statt. Dann wird der „Spieler des Monats Juli“ gesucht. Ende 2020 wird dann von den Facebook-Usern der Viktoria der „Spieler des Jahres“ gekürt.
Die Spieler des Monats aus diesem Jahr im Überblick:
Januar: Jonas Carls
Februar: Steven Lewerenz
März: Dominik Lanius
April: Mike Wunderlich
Mai: Hamza Saghiri
Juni: Albert Bunjaku
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Gerade erst ist die spektakuläre Drittliga-Spielzeit 2019/2020 beendet, da steht auch schon der Start der kommenden Saison fest. Das DFB-Präsidium hat den neuen Rahmenterminkalender beschlossen. Die kommende Spielzeit der 3. Liga startet vom 18. bis zum 21. September.
Während der ersten Saisonhälfte sind drei Wochenspieltage geplant, am 20./21. Oktober (6. Spieltag), 24./25. November (12. Spieltag) sowie am 15./16. Dezember (16. Spieltag). Zudem wird die 3. Liga während der Nationalmannschaftsperioden im Oktober und November keine Pause einlegen, sondern jeweils am Wochenende (9. bis 12. Oktober und 13. bis 16. November) spielen.
Vom 18. bis zum 21. Dezember findet der letzte Spieltag des Kalenderjahres 2020 statt.
Aufgrund des engen Zeitfensters ist die folgende Winterpause kurz. Die 3. Liga nimmt den Spielbetrieb im neuen Jahr vom 8. bis zum 11. Januar wieder auf. In der Rückrunde sind drei Wochenspieltage vorgesehen.
Enden soll die Saison am Samstag, den 22. Mai 2021. Die Relegation zur 2. Bundesliga mit dem Tabellendritten der 3. Liga soll am 27. und 30. Mai durchgeführt werden.
Alle vorgenommenen Planungen im DFB-Rahmenterminkalender der Saison 2020/2021 stehen unter dem Vorbehalt, dass die behördlichen Verfügungslagen vor Ort den Spielbetrieb ermöglichen. Anpassungen aufgrund sich verschärfender Pandemielagen oder veränderter Verfügungslagen sind möglich.
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Im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) von Viktoria Köln wird mit Volldampf auf die kommende Saison hingearbeitet. Dabei haben Christoph John (Sportlicher Leiter) und Yannik Hohmann (Organisatorischer Leiter) alle Hände voll zu tun. Schließlich hat die Corona-Pandemie auch im Nachwuchsbereich lange für Unsicherheiten gesorgt.
„Der Vorstand des Vereins hat sich im April entschieden, den Status als Nachwuchsleistungszentrum, der unter Roland Koch erworben wurde, beizubehalten“, berichtet John. „Wir wollen den Status allerdings nicht nur beibehalten, sondern die Anforderungen, die der DFB an die Leistungszentren stellt, aktiv ausfüllen. Im Rahmen dessen gab es Anpassungen im Budget. Aber wir haben die personelle Aufstellung hinter uns. Und wir haben jetzt mehr Trainer als wir in der letzten Saison hatten.“
Die Ziele sind vorerst klar. „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, ein Ausbildungsverein zu sein. Wir wollen junge Spieler zu Spielern der 1. Mannschaft ausbilden. Dafür haben wir viele Spezialisten. Zusätzlich zu den vielen engagierten und qualifizierten Trainern verfügen wir über Athletik-, Torwart- sowie Techniktrainer. Wir genießen jegliche Unterstützung: Wir haben einen Sportpsychologen, wir haben Physiotherapeuten, Ärzte, Pädagogen und Videoanalysten – also alles, was in einem Nachwuchsleistungszentrum zur Ausbildung der Spieler benötigt wird. Denn in diese Ausbildung investieren wir.“
Zukünftig soll die individuelle Förderung der Talente noch mehr im Fokus stehen. „Wir werden Trainer abstellen, die speziell einzelne Spieler in ihren Stärken fördern beziehungsweise Defizite ausgleichen.“ Darüber hinaus soll die gute Zusammenarbeit mit dem Profibereich weiter ausgebaut werden. John: „Bei Viktoria Köln gibt es Spieler in der 1. Mannschaft, die aus dem NLZ kommen und wirklich spielen, wie zum Beispiel zuletzt Alexander Höck. Vor ihm gab es schon einige andere, die den Sprung geschafft haben. Das dokumentiert, wir reden nicht nur von der Zusammenarbeit, sondern wir praktizieren sie auch. Das wird zukünftig auch durch die Einstellung eines Übergangtrainers bestätigt, der speziell dafür da ist, mit Top-Spielern aus dem Nachwuchs zusätzliche Trainingseinheiten mit der 1. Mannschaft zu absolvieren.“
Yannik Hohmann ergänzt: „Die Corona-Pandemie hat für uns alle einen Einschnitt bedeutet. Jetzt sieht man endlich Licht am Ende des Tunnels. Die Klasseneinteilungen stehen soweit fest. Im Aufbaubereich sind wir mit der U 12 bis U 14 im WDFV-Nachwuchscup vertreten. Die U 15 wird Teil der Regionalliga West sein. Die U 19 wird voraussichtlich am 20. September in die neue Saison der A-Junioren-Bundesliga starten.“
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Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev kann auf eine bewegte Spielzeit zurückblicken. Im ersten Drittligajahr der Höhenberger durfte der Klassenerhalt bejubelt werden. Saisonziel erreicht! Dieser Erfolg reichte für Dotchev leider nicht, um als Trainer der Saison ausgezeichnet zu werden. Beim DFB-Fan-Voting setzte sich der Münchner Meistertrainer Sebastian Hoeneß gegen Würzburg-Coach Michael Schiele durch. Dafür kann sich der 54-jährige Dotchev über den Status als Rekordtrainer der dritthöchsten deutschen Spielklasse freuen. Beeindruckende 247 Partien an der Seitenlinie stehen für den Fußballlehrer zu Buche.
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Großartige Nachrichten für Viktoria-Keeper Sebastian Patzler und seine Frau Janina: Am Donnerstagmorgen um 4.27 Uhr erblickte ihre kleine Tochter Mathilda in Köln das Licht der Welt. Sie brachte nach der Geburt das stolze Gewicht von 3870 Gramm auf die Waage und ist 56 Zentimeter groß. „Alle sind wohlauf“, berichtet Torhüter Patzler, der zum ersten Mal Vater geworden ist.
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Das Ende einer Saison ist auch ein Moment des Abschiednehmens. Das ist natürlich auch bei Viktoria Köln so. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev kam nach dem letzten Saisonspiel 2019/2020 noch einmal in Höhenberg zusammen, um sich zu verabschieden – in den Urlaub oder von der Mannschaft.
Besonders herzlich fiel der Abschied für Tobias Willers aus, der seine aktive Laufbahn als Spieler beendet. Kapitän Mike Wunderlich überreichte ihm zusammen mit Simon Handle ein Abschiedsgeschenk des Teams und ließ es sich nicht nehmen, dem 33-Jährigen mit einer emotionalen Rede zu danken. Darüber hinaus beendet Sascha Eichmeier (30) nach schwereren Verletzungen seine Karriere.
Daniel Mesenhöler, Steffen Lang, Mart Ristl, Richmond Tachie und Sven Kreyer werden in der Spielzeit 2020/2021 ebenfalls nicht mehr für Viktoria Köln auflaufen. Franz Wunderlich, der Sportvorstand der Höhenberger, dankte allen fünf Spielern für ihr Engagement und gab ihnen die besten Wünsche für ihre nächsten Stationen mit auf den Weg.
Ein Wiedersehen gibt es hingegen mit dem kompletten Trainerteam des Drittligisten. Neben Pavel Dotchev, der ohnehin einen laufenden Vertrag besitzt, werden auch Co-Trainer Markus Brzenska, George Berneanou (Torwarttrainer), Athletikcoach Werner Schoupa und Yuki Hamano (Videoanalyst) den Kölnern erhalten bleiben. „Mit allen wurde die Fortsetzung der Zusammenarbeit vereinbart“, so Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter der Viktoria.
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Wer hat in dieser Saison die meisten Tore erzielt? Diese Frage wurde am Samstag mit der erstmaligen Vergabe der Kicker-Torjägerkanone in der 3. Liga beantwortet. Für zwei Viktoria-Spieler hat es nicht ganz erreicht, sie dürfen sich aber über Plätze unter den fünf besten Torschützen freuen. Albert Bunjaku belegt mit 20 Treffern in 36 Spielen den zweiten Rang. Nur der Münchner Kwasi Okyere Wriedt war in dieser Spielzeit treffsicherer. Er erzielte in 33 Spielen 24 Tore für die Bundesliga-Reserve des FC Bayern. Während Wriedt sechsmal vom Elfmeterpunkt traf, brauchte Bunjaku für seine Torausbeute keinen Elfmeter. Auch für Mike Wunderlich war es eine überaus erfolgreiche Saison. Der Höhenberger Topscorer erzielte 17 Tore und teilt sich damit Platz fünf mit Deniz Undav vom SV Meppen.
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Aus. Schluss. Vorbei. Die in Zeiten der Corona-Pandemie für Spieler, Verantwortliche und Fans gängigen Englischen Wochen haben ein Ende. Der Drittligatitel ging an die Bundesliga-Reserve des FC Bayern München. „Sie sind zurecht Meister geworden, da sie in der Rückrunde die konstanteste Mannschaft gewesen sind“, gratuliert Marcus Steegmann, Sportlicher Leiter der Viktoria. Da Zweitvertretungen aber der Gang in die nächsthöhere Spielklasse verwehrt ist, mischt noch der viertplatzierte FC Ingolstadt im Aufstiegsrennen mit. „Ich drücke den Ingolstädtern die Daumen für die Relegation“, so Steegmann weiter. Außerdem spricht er Eintracht Braunschweig und den Würzburger Kickers Glückwünsche zum direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga aus: „Gerade für Würzburg freue ich mich, da ich einst noch mit Trainer Michael Schiele zusammengespielt habe.“
Auch die Höhenberger sind erleichtert, nun endlich in den wohlverdienten Urlaub gehen zu können. Die letzten 35 Tage, in denen elf (!) Begegnungen zu absolvieren waren, stecken Spielern und Verantwortlichen in den Knochen. Am Ende können sich Verein und Fans über einen starken zwölften Rang freuen. Nach dem Re-Start konnte der Abstand auf die Abstiegsplätze von drei auf sieben Punkte vergrößert werden.
Im Anschluss an das Uerdingen-Spiel zog Viktoria-Trainer Pavel Dotchev ein positives Saisonfazit. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben Phasen gehabt, in denen es nicht gut lief für uns, trotzdem haben wir zusammengehalten. Dieser Zusammenhalt im Verein ist für mich als Trainer sehr wichtig. Das ist auch der entscheidende Grund, warum wir es geschafft haben. Denn wir haben uns nicht aus dem Konzept bringen lassen. Im Endeffekt sind wir jetzt verdient da, wo wir sind. Die Saison war intensiv und sehr, sehr schwer.“ Am Ende ließ die Viktoria unter anderem Traditionsvereine wie den 1. FC Magdeburg, Preußen Münster oder den Halleschen FC hinter sich. „So gesehen können wir richtig stolz darauf sein, was wir erreicht haben“, konsternierte Dotchev in Bezug auf die namhafte Konkurrenz.
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Seit Jahresbeginn wählen die Fans von Viktoria Köln ihren Spieler des Monats. Nachdem sich bislang Jonas Carls (Januar), Steven Lewerenz (Februar), Dominik Lanius (März), Mike Wunderlich (April) und Hamza Saghiri (Mai) bei den Abstimmungen durchsetzen konnten, muss jetzt die Wahl für den Juni getroffen werden. Und das ist nicht leicht: Schließlich gab es im vergangenen Monat acht Drittliga-Partien der Höhenberger (gegen Zwickau, Mannheim, Meppen, Magdeburg, 1860 München, Jena, Duisburg und Kaiserslautern). Daraus wurden vier Leistungsträger nominiert, die für die Anhänger der Viktoria zur Wahl stehen.
Die Abstimmung findet auf der Facebookseite von Viktoria Köln statt. Die Stimmabgabe erfolgt mit den jeweiligen Emojis, die auf den Spielerbildern zu sehen sind. Diese können natürlich durch Kommentare ergänzt werden.
Für den Monat Juni stehen vier Akteure zur Wahl:
– Albert Bunjaku (schoss das entscheidende 1:0 gegen den MSV Duisburg und stellte auch in den Partien gegen 1860 München und den FSV Zwickau seinen Torriecher unter Beweis)
– Kai Klefisch (kam in sieben der acht Juni-Partien zum Einsatz und sorgte als Einwechselspieler gegen den FC Carl Zeiss Jena für das entscheidende und so wichtige 3:2)
– Mike Wunderlich (zwei Tore gegen Jena, ein Treffer gegen Zwickau – der Kapitän der Viktoria war im Abstiegskampf nicht nur als Torschütze, sondern auch als Vorbild eine Bank)
– Kevin Holzweiler (mit dem Traumtor zum 2:0 gegen den TSV 1860 München sorgte er für ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf und war in einer schweren Phase sehr formstark)
Die Abstimmung auf dem Facebook-Kanal der Viktoria läuft und wird am 12. Juli 2020 um 13.00 Uhr ausgewertet.
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Der FC Viktoria Köln hat die erste Drittliga-Saison der Vereinsgeschichte auf dem zwölften Platz beendet. Am 38. und letzten Spieltag holten die Höhenberger in der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf noch einmal ein 1:1 (0:1) beim KFC Uerdingen. Nachdem Assani Lukimya die Krefelder in der ersten Hälfte in Führung gebracht hatte, erzielte Albert Bunjaku in den zweiten 45 Minuten den Ausgleich. Die Kölner beenden die Spielzeit mit insgesamt 51 Punkten.
Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev wartete mit einigen Überraschungen in seiner Aufstellung auf. Der 54-Jährige stellte den wieder genesenen André Weis ins Tor. In der Abwehr setzte er auf Steffen Lang, Tobias Willers, Bernard Kyere und Dario De Vita. Auf der Sechserposition kamen Kai Klefisch und Hamza Saghiri zum Einsatz. Das offensive Mittelfeld bildeten Simon Handle, Mike Wunderlich und Marcel Gottschling. Sven Kreyer begann im Sturm.
Tobias Willers trug in seiner letzten Partie die Kapitänsbinde bei den Kölnern – eine schöne Aktion des Teams, denn der Innenverteidiger beendet seine Karriere mit Ende der Saison. Und auch die Abwehr um ihn herum stand in den ersten Minuten sicher. Es waren ohnehin die Höhenberger, die etwas mehr Offensivdrang als die Gastgeber entwickelten. Allerdings dauerte es eine Weile, bis es die ersten Torgelegenheiten zu bestaunen gab.
Die erste Chance hatte trotzdem der KFC Uerdingen. Nach Freistoß-Hereingabe durch Christian Drosta köpfte Assani Lukimya zur 1:0-Führung der Krefelder ein (11.). In der 15. Minute hatte Handle nach Zuspiel von Lang aus halblinker Position die Möglichkeit zum Ausgleich, doch Keeper René Vollath vereitelte einen Treffer. Danach schoss Kreyer nach Traumpass von Lang freistehend neben das KFC-Gehäuse (17.). Nur 60 Sekunden später vergab Wunderlich aus guter Position.
Danach verflachte der Druck der Viktoria ein wenig. Es dauerte bis zur 29. Minute, ehe Saghiri mit einem Distanzschuss wieder für Kölner Torgefahr sorgte. Osayamen Osawe hatte für die Krefelder in der 33. Minute eine Möglichkeit, doch sein Versuch landete neben dem Kasten. Vor der Halbzeitpause hatte Wunderlich noch eine Riesen-Möglichkeit, doch sein Schuss ging um Zentimeter am linken Torpfosten vorbei (43.). So ging es mit einem 0:1-Rückstand aus Kölner Sicht in die Kabinen.
Pavel Dotchev schickte zunächst die gleiche Mannschaft in den zweiten 45 Minuten auf das Feld, um kurz danach einen „Generationswechsel“ zu vollziehen. Er brachte den 18-jährigen Alexander Höck für den Abschied nehmenden Willers in die Partie (47.). Gleichzeitig schickte er Albert Bunjaku für Kreyer auf den Platz. In der 48. Minute hatte aber der KFC Uerdingen durch Ali Ibrahimaj die erste Gelegenheit der zweiten Halbzeit. Doch sein Schuss aus zehn Metern ging rechts neben das Tor von Weis.
In der Folge erhöhte die Viktoria den Druck. Und das zahlte sich aus: Albert Bunjaku erzielte mit dem rechten Fuß aus 15 Metern den Ausgleich (56.). Wunderlich hätte in der 60. Minute sogar die Führung für die Höhenberger erzielen müssen. Doch er zog das Leder aus neun Metern links am KFC-Gehäuse vorbei. In der 70. Minute machte es Boubacar Barry für die Gastgeber allerdings auch nicht besser. Völlig freistehend schoss er aus elf Metern neben das Tor.
Handle hatte in der 80. Minute aus halbrechter Position mit dem linken Fuß ebenfalls die Chance zur Führung: Doch sein Schuss aus zehn Meter landete in den Armen von Vollath. Für beide Teams wäre am Ende noch der Sieg möglich gewesen. Doch letztlich blieb es beim leistungsgerechten 1:1. Da sich beide Mannschaften schon zuvor den Klassenerhalt gesichert hatten, wird es in der kommenden Saison ein Wiedersehen in der 3. Liga geben.
Aufstellung: André Weis – Steffen Lang, Tobias Willers (47. Alexander Höck), Bernard Kyere (65. Sead Hajrović), Dario De Vita (65. Jonas Carls) – Kai Klefisch, Hamza Saghiri (74. Fabian Holthaus) – Simon Handle, Mike Wunderlich, Marcel Gottschling – Sven Kreyer (47. Albert Bunjaku)
Tore: 1:0 Assani Lukimya (11.), 1:1 Albert Bunjaku (56.)
Gelbe Karten:
KFC Uerdingen: Adam Matuschyk (24.), Hakim Guenoche (74.)
Viktoria Köln: Hamza Saghiri (45.), Marcel Gottschling (74.)
Zuschauer: 0
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