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  • Trotz Niederlage: Viktoria bleibt in Liga drei

    Der FC Viktoria Köln wird auch in der kommenden Saison in der 3. Liga spielen. Zwar hat die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev das Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern am Samstag mit 0:3 (0:1) verloren, doch weil Preußen Münster gleichzeitig nicht in Mannheim siegte, können die Höhenberger in der Tabelle nicht mehr auf einen Abstiegsplatz rutschen.

    Pavel Dotchev bot im Fritz-Walter-Stadion Daniel Mesenhöler im Tor auf. In der Abwehr setzte er auf Jonas Carls, Sead Hajrović, Lars Dietz und Patrick Koronkiewicz. Im Mittelfeld sollten es Simon Handle, Kai Klefisch, Hamza Saghiri und Mike Wunderlich richten. In der Spitze spielten Steven Lewerenz und Albert Bunjaku. Kevin Holzweiler war nicht dabei. Den Mittelfeldspieler plagten Leistenprobleme.

    Viktoria Köln machte nach drei Siegen in Folge von der ersten Sekunde an einen sehr selbstbewussten Eindruck. Die Höhenberger setzten auf viel Ballbesitz. Lewerenz hatte in der elften Minute mit einem Rechtsschuss von der Strafraumgrenze die erste bessere Möglichkeit für die Gäste. Nur 60 Sekunden danach wurde ein Distanzschuss von Philipp Hercher zur sicheren Mesenhöler-Beute.

     

     

    Bunjakus abgefälschter Schuss sorgte in der 13. Minute für die erste Ecke der Gäste. In der 18. Minute folgte allerdings eine gute Hereingabe der Roten Teufel von der linken Seite. Stürmer Christian Kühlwetter stand fünf Meter vor dem Tor goldrichtig, hatte Zeit das Leder anzunehmen und versenkte den Ball mit dem linken Fuß sicher im Gehäuse der Gäste – Mesenhöler war chancenlos.

    Die Viktoria spielte jetzt erst recht nach vorne. Lewerenz prüfte FCK-Keeper Avdo Spahic in der 24. Minute mit einem 18-Meter-Schuss. Ein Wunderlich-Freistoß fünf Minuten später landete über dem Kasten der Pfälzer. Bis zum Pausenpfiff blieben die Kölner klar überlegen. Allerdings gelang es der Mannschaft um Kapitän Mike Wunderlich nicht, ihren engagierten Auftritt mit einem Treffer zu belohnen.

    In den zweiten 45 Minuten versuchte die Viktoria weiterhin, den Rückstand wettzumachen. Dabei nahm Pavel Dotchev zunächst noch keine Wechsel vor. In der 54. Minute prüfte Lewerenz aus 16 Metern erneut Spahic. Doch es ergaben sich auch Räume für die Gastgeber, sodass es hin- und herging. Beide Teams kamen zu Möglichkeiten, doch klare Einschusschancen gab es für lange Zeit nicht.

    In der 69. Minute hatte der eingewechselte Michael Seaton aus fünf Metern eine gute Kopfballgelegenheit, doch sein Versuch ging links am FCK-Tor vorbei. Danach setzte Dotchev alles auf eine Karte, agierte mit Albert Bunjaku, Michael Seaton und Bernard Kyere im Sturm. Doch es nützte nichts. Stattdessen trafen Philipp Hercher per Kopf zum 2:0 (86.) und Mohamed Morabet zum 3:0 (90.) für Kaiserslautern.

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Jonas Carls, Sead Hajrović, Lars Dietz, Patrick Koronkiewicz (75. Bernard Kyere) – Simon Handle (59. Marcel Gottschling), Kai Klefisch (66. Fabian Holthaus), Hamza Saghiri (75. André Dej), Mike Wunderlich – Steven Lewerenz (66. Michael Seaton), Albert Bunjaku

    Tore: 1:0 Christian Kühlwetter (18.), 2:0 Philipp Hercher (86.), Mohamed Morabet (90.)

    Gelbe Karten:

    FC Kaiserslauern: –

    Viktoria Köln: Jonas Carls (36.), Sead Hajrović (84.)

    Zuschauer: 0

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  • Dotchev warnt vor FCK-Offensive

    Am Samstag um 14.00 Uhr ist Viktoria Köln beim 1. FC Kaiserslautern zu Gast. Pavel Dotchev, der Cheftrainer der Höhenberger, zeigt vor der Partie großen Respekt vor der Leistungsstärke der Roten Teufel. „Das ist ein Team, das für mich zu den drei, vier besten Mannschaften der Liga zählt“, so der 54-Jährige vor der Abreise zum Auswärtsspiel. Kaiserslautern könne befreit aufspielen, da die Mannschaft vom Betzenberg den Klassenerhalt bereits gesichert hätte. Besonders warnt Dotchev vor der Offensive der Pfälzer. „Sie schalten sehr schnell um. Mit Florian Pick haben sie einen Spieler in überragender Form, der den Unterschied ausmachen kann. Er ist stark im Eins-gegen-Eins und sorgt immer wieder für Überraschungen. Dazu ist Timmy Thiele ein hervorragender Stürmer."

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  • Vorzeitiges Saisonende für Fritz

    Der FC Viktoria Köln wird in den letzten Saisonspielen ohne Moritz Fritz auskommen müssen. Der 26-Jährige zog sich in der Partie gegen den MSV Duisburg einen Anriss im Meniskus zu und muss sich am Montag einem operativen Eingriff unterziehen.

    „Ich bin Anfang des Spiels bei einem Zweikampf im Rasen hängengeblieben und dabei unglücklich weggeknickt“, erinnert sich Fritz an die Situation, in der er sich verletzte. „Ich hatte zunächst nicht den Eindruck, dass etwas Schlimmeres passiert ist und habe deshalb weitergespielt.“

    Nach einer langwierigen Sehnenentzündung im Oberschenkel und einem Muskelfaserriss ist es für den Mittelfeldspieler bereits die dritte Verletzung in dieser Spielzeit, sodass er insgesamt nur auf sieben Drittliga-Saisoneinsätze kommt. Fritz: „Zum Glück ist die neue Verletzung nicht gravierend.“

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  • Gegnercheck: Duell der Tabellennachbarn

    Es geht Schlag auf Schlag. Nachdem die Viktoria den Aufstiegskandidaten MSV Duisburg im eigenen Stadion mit 1:0 besiegt hat, steht am Samstag bereits das nächste Duell gegen einen namhaften Gegner an. Die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev trifft nach drei Siegen in Folge auf den Tabellennachbarn Kaiserslautern. Bernard Kyere und Albert Bunjaku werden sicherlich besonders motiviert sein: Für beide Spieler geht es gegen den Ex-Verein.

    Die aktuelle Lage:

    Wenn man sich die Tabelle anschaut, trennen die Viktoria und den 1. FC Kaiserslautern vor dem 36. Spieltag lediglich einen Punkt sowie einen Tabellenplatz: Die Viktoria steht mit 47 Punkten auf Rang 12 und Kaiserslautern mit 48 Zählern auf Platz 11 der Tabelle. Nach einem nicht ganz so erfolgreichen Saisonstart hat die Elf von Trainer Boris Schommers gerade nach dem Re-Start der 3. Liga wieder Selbstvertrauen getankt. Die Rheinland-Pfälzer holten seitdem bereits vier Siege. Dem stehen zwei Unentschieden und zwei Niederlagen gegenüber. Mit dem 1:1 bei Hansa Rostock hat der 1. FC Kaiserslautern am vergangenen Drittligaspieltag sportlich die Klasse gehalten.

    Das Hinspiel:

    In der Hinrunde, Ende November letzten Jahres, spielten beide Teams zum ersten Mal gegeneinander. Vor 6.437 Zuschauern – das war gleichbedeutend mit einer neuen Heimspiel-Rekordkulisse für die Höhenberger in dieser Saison – unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev mit 2:4 (0:2) gegen den 1. FC Kaiserslautern. Gegen ein engagiertes Viktoria Köln sah der FCK bereits zur Pause wie der sichere Sieger aus, machte es aber noch mal spannend. Erst Skarlatidis (88.) beruhigte in der Schlussphase die lautrer Nerven mit einem Traumtor aus 30 Metern.

    Die personelle Situation:  

    In dieser Spielzeit umfasst der Kader vom 1. FC Kaiserslautern 33 Spieler und ist somit der größte der Liga. Dennoch wurden die Pfälzer auf dem Wintertransfermarkt aktiv und verpflichteten mit Hikmet Ciftci (Mittelfeld, Erzgebirge Aue), Alexander Nandzik (Verteidiger, Jahn Regensburg) und Jan-Ole Sievers (Torwart, FC Gifu) drei neue Akteure.
    Am Wochenende müssen die Lautrer auf Dylan Esmel (Kreuzbandriss), Lukas Spalvis (Knorpelschaden) und Lukas Gottwalt (Sprunggelenksverletzung) verzichten. Bei Simon Skarlatidis wird sich erst am Spieltag entscheiden, ob er spielt.

    Spieler im Fokus – Carlo Sickinger:

    Als Spieler des 1. FC Kaiserslautern hat man es in diesen Zeiten nicht leicht. Trotz Tabellenplatz elf und dem damit verbundenen Klassenerhalt in der 3. Liga, kommt der Verein aufgrund der angespannten finanziellen Situation nicht zur Ruhe. Der FCK hat einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt. Wichtig ist also, dass Spieler wie Kapitän Carlo Sickinger hinter dem Verein stehen. Der 22-Jährige hat in dieser Spielzeit lediglich einmal aufgrund von muskulären Problemen pausieren müssen und stand sonst in allen 34 Partien auf dem Platz. Der gebürtige Karlsruher kann sowohl im defensiven Mittelfeld als auch auf der Innenverteidiger-Position spielen. Sickinger durchlief die Jugendabteilungen der Roten Teufel und ist in seiner zweiten Drittligaspielzeit bereits der Chef der Lautrer.

    Der Trainer:

    Erst seit September letzten Jahres ist Boris Schommers als Cheftrainer beim 1. FC Kaiserslautern im Amt. Im Schnitt holte er mit den Pfälzern 1,55 Punkte pro Partie. Bevor er im Laufe der aktuellen Spielzeit zum 1. FC Kaiserslautern kam, war er unter anderem als Co- und Interims-Trainer für den 1. FC Nürnberg tätig. Seine Trainerkarriere begann der heute 40-Jährige allerdings im Rheinland. Beim 1. FC Köln trainierte er die U 17 und U 19.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle des Drittligisten auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio der Höhenberger ist über www.viktoria-radio.de verfügbar.

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  • Gegnercheck: Duell der Tabellennachbarn

    27.06.2020

    Es geht Schlag auf Schlag. Nachdem die Viktoria den Aufstiegskandidaten MSV Duisburg im eigenen Stadion mit 1:0 besiegt hat, steht am Samstag bereits das nächste Duell gegen einen namhaften Gegner an. Die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev trifft nach drei Siegen in Folge auf den Tabellennachbarn Kaiserslautern. Bernard Kyere und Albert Bunjaku werden sicherlich besonders motiviert sein: Für beide Spieler geht es gegen den Ex-Verein. 

    Die aktuelle Lage:

    Wenn man sich die Tabelle anschaut, trennen die Viktoria und den 1. FC Kaiserslautern vor dem 36. Spieltag lediglich einen Punkt sowie einen Tabellenplatz: Die Viktoria steht mit 47 Punkten auf Rang 12 und Kaiserslautern mit 48 Zählern auf Platz 11 der Tabelle. Nach einem nicht ganz so erfolgreichen Saisonstart hat die Elf von Trainer Boris Schommers gerade nach dem Re-Start der 3. Liga wieder Selbstvertrauen getankt. Die Rheinland-Pfälzer holten seitdem bereits vier Siege. Dem stehen zwei Unentschieden und zwei Niederlagen gegenüber. Mit dem 1:1 bei Hansa Rostock hat der 1. FC Kaiserslautern am vergangenen Drittligaspieltag sportlich die Klasse gehalten.

    Das Hinspiel:

    In der Hinrunde, Ende November letzten Jahres, spielten beide Teams zum ersten Mal gegeneinander. Vor 6.437 Zuschauern – das war gleichbedeutend mit einer neuen Heimspiel-Rekordkulisse für die Höhenberger in dieser Saison – unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev mit 2:4 (0:2) gegen den 1. FC Kaiserslautern. Gegen ein engagiertes Viktoria Köln sah der FCK bereits zur Pause wie der sichere Sieger aus, machte es aber noch mal spannend. Erst Skarlatidis (88.) beruhigte in der Schlussphase die lautrer Nerven mit einem Traumtor aus 30 Metern.

    Die personelle Situation:  

    In dieser Spielzeit umfasst der Kader vom 1. FC Kaiserslautern 33 Spieler und ist somit der größte der Liga. Dennoch wurden die Pfälzer auf dem Wintertransfermarkt aktiv und verpflichteten mit Hikmet Ciftci (Mittelfeld, Erzgebirge Aue), Alexander Nandzik

    (Verteidiger, Jahn Regensburg) und Jan-Ole Sievers (Torwart, FC Gifu) drei neue Akteure.

    Am Wochenende müssen die Lautrer auf Dylan Esmel (Kreuzbandriss), Lukas Spalvis (Knorpelschaden) und Lukas Gottwalt (Sprunggelenksverletzung) verzichten. Bei Simon Skarlatidis wird sich erst am Spieltag entscheiden, ob er spielt.

    Spieler im Fokus – Carlo Sickinger:

    Als Spieler des 1. FC Kaiserslautern hat man es in diesen Zeiten nicht leicht. Trotz Tabellenplatz elf und dem damit verbundenen Klassenerhalt in der 3. Liga, kommt der Verein aufgrund der angespannten finanziellen Situation nicht zur Ruhe. Der FCK hat einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt. Wichtig ist also, dass Spieler wie Kapitän Carlo Sickinger hinter dem Verein stehen. Der 22-Jährige hat in dieser Spielzeit lediglich einmal aufgrund von muskulären Problemen pausieren müssen und stand sonst in allen 34 Partien auf dem Platz. Der gebürtige Karlsruher kann sowohl im defensiven Mittelfeld als auch auf der Innenverteidiger-Position spielen. Sickinger durchlief die Jugendabteilungen der Roten Teufel und ist in seiner zweiten Drittligaspielzeit bereits der Chef der Lautrer.

    Der Trainer:

    Erst seit September letzten Jahres ist Boris Schommers als Cheftrainer beim 1. FC Kaiserslautern im Amt. Im Schnitt holte er mit den Pfälzern 1,55 Punkte pro Partie. Bevor er im Laufe der aktuellen Spielzeit zum 1. FC Kaiserslautern kam, war er unter anderem als Co- und Interims-Trainer für den 1. FC Nürnberg tätig. Seine Trainerkarriere begann der heute 40-Jährige allerdings im Rheinland. Beim 1. FC Köln trainierte er die U 17 und U 19.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle des Drittligisten auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio der Höhenberger ist über www.viktoria-radio.de verfügbar.

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  • Gegnercheck: Duell der Tabellennachbarn

    Es geht Schlag auf Schlag: Nachdem die Viktoria den Aufstiegskandidaten MSV Duisburg im eigenen Stadion mit 1:0 besiegt hat, steht am Samstag bereits das nächste Duell gegen einen namhaften Gegner an. Die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev trifft nach drei Siegen in Folge auf den Tabellennachbarn aus Kaiserslautern. Bernard Kyere, Albert Bunjaku und André Weis – sofern im Kader – könnten besonders motiviert sein: Für sie geht es gegen den Ex-Verein.

    Die aktuelle Lage:

    Wenn man sich die Tabelle anschaut, trennt die Viktoria und den 1. FC Kaiserslautern vor dem 36. Spieltag lediglich ein Punkt: Die Viktoria steht mit 47 Zählern auf Rang zwölf und Kaiserslautern mit 48 Punkten auf Platz elf der Tabelle. Nach einem nicht ganz so erfolgreichen Saisonstart hat die Mannschaft von Trainer Boris Schommers gerade nach dem Re-Start der 3. Liga wieder Selbstvertrauen getankt. Die Pfälzer holten seitdem bereits vier Siege. Dem stehen zwei Unentschieden und zwei Niederlagen gegenüber. Mit dem 1:1 bei Hansa Rostock hat der 1. FC Kaiserslautern am vergangenen Drittliga-Spieltag auf sportlicher Ebene den Klassenerhalt erreicht.

    Das Hinspiel:

    In der Hinrunde, Ende November letzten Jahres, spielten beide Teams zum ersten Mal gegeneinander. Vor 6.437 Zuschauern – das war gleichbedeutend mit einer neuen Heimspiel-Rekordkulisse für Viktoria Köln in der laufenden Saison – unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev mit 2:4 (0:2). Gegen die Höhenberger sah der FCK bereits zur Pause wie der sichere Sieger aus, machte es aber noch einmal spannend. Erst Simon Skarlatidis (88.) beruhigte in der Schlussphase mit einem Traumtor aus 30 Metern die Nerven der Roten Teufel.

    Die personelle Situation:  

    In dieser Spielzeit umfasst der Kader vom 1. FC Kaiserslautern 33 Spieler. Zuletzt wurden die Pfälzer auf dem Wintertransfermarkt aktiv und verpflichteten mit Hikmet Ciftci (Mittelfeld, Erzgebirge Aue), Alexander Nandzik (Verteidiger, Jahn Regensburg) und Jan-Ole Sievers (Torwart, FC Gifu) drei neue Akteure. Am Wochenende müssen die Lauterer auf Dylan Esmel (Kreuzbandriss), Lukas Spalvis (Knorpelschaden) und Lukas Gottwalt (Sprunggelenksverletzung) verzichten. Bei Simon Skarlatidis wird sich wohl erst am Spieltag entscheiden, ob er dabei sein kann. Auf Seiten der Kölner fehlt neben André Weis (Muskelfaserriss, ist aber schon wieder im Training) auch Moritz Fritz. Er zog sich am vergangenen Spieltag einen Anriss im Meniskus zu und muss sich am Montag einem operativen Eingriff unterziehen. Gelb- und Rotsperren gibt es auf beiden Seiten nicht.

    Spieler im Fokus – Carlo Sickinger:

    Als Spieler des 1. FC Kaiserslautern hat man es in diesen Zeiten nicht leicht. Trotz Tabellenplatz elf und dem damit verbundenen Klassenerhalt in der 3. Liga, kommt der Verein aufgrund der angespannten finanziellen Situation nicht zur Ruhe. Der FCK hat einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt. Wichtig ist also, dass Spieler wie Kapitän Carlo Sickinger hinter dem Verein stehen. Der 22-Jährige hat in dieser Spielzeit lediglich einmal aufgrund von muskulären Problemen pausieren müssen und stand sonst in allen 34 Partien auf dem Platz. Der gebürtige Karlsruher kann sowohl im defensiven Mittelfeld als auch auf der Innenverteidiger-Position spielen. Sickinger durchlief die Jugendabteilungen der Roten Teufel und ist in seiner zweiten Drittligaspielzeit bereits der „heimliche Chef der Lauterer“.

    Der Trainer:

    Erst seit September letzten Jahres ist Boris Schommers als Cheftrainer beim 1. FC Kaiserslautern im Amt. Im Schnitt holte er mit den Pfälzern 1,55 Punkte pro Partie. Bevor er im Laufe der aktuellen Spielzeit zum 1. FC Kaiserslautern kam, war er unter anderem als Co- und Interims-Trainer für den 1. FC Nürnberg tätig. Seine Trainerkarriere begann der heute 41-Jährige allerdings im Rheinland. Beim 1. FC Köln trainierte er die U 17 und U 19.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Samstag ist um 14:00 Uhr im Fritz-Walter-Stadion. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport (als Einzelspiel sowie in der Konferenz) und im SWR zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle des Drittligisten auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio der Höhenberger ist über www.viktoria-radio.de verfügbar.

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  • Viktoria reist zum Betzenberg

    Am Dienstag hat der FC Viktoria Köln mit dem 1:0-Erfolg gegen den MSV Duisburg einen riesigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Drei Spieltage vor Saisonende beträgt der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz neun Punkte. Somit wären die Höhenberger nur noch über das Torverhältnis einzuholen. Der 1. FC Kaiserslautern hat mit dem 1:1 beim F.C. Hansa Rostock den sportlichen Verbleib in der 3. Liga schon gesichert. Am Samstag treffen beide Teams im Fritz-Walter-Stadion aufeinander.

    Die Pfälzer gingen beim Remis in Rostock in der 39. Minute durch Mohamed Morabet in Führung. Der Kogge gelang schließlich durch Maximilian Ahlschwerde per Foulelfmeter der Ausgleich (74.). „Ich glaube, wir haben hier ein gutes Spiel gemacht“, sagte Cheftrainer Boris Schommers nach der Partie am Mikrofon von Magenta Sport. „Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gespielt. In der zweiten Halbzeit war klar, dass Rostock mehr Druck machen wird. Nach dem Elfmeter hat Rostock noch einmal alles nach vorne geworfen.“

    Noch besser lief es für Viktoria Köln. Nach dem 1:0-Erfolg gegen Duisburg lobte Cheftrainer Pavel Dotchev die Geschlossenheit seines Teams in den letzten Wochen. „Es ist bei so vielen Spielern nicht selbstverständlich, dass alle das gleiche Ziel verfolgen. Man sieht, wie alle mitfiebern – auch die Spieler, die nicht auf dem Platz sind. Wir sind deshalb auf einem guten Weg, die Klasse zu halten, weil diese Mannschaft eine absolute Einheit geworden ist und jeder für jeden kämpft“, so der 54-Jährige nach der Partie gegen den MSV.

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  • Viktoria verlängert mit Klefisch

    Kai Klefisch hat seinen Vertrag beim FC Viktoria Köln verlängert. Der 20-Jährige spielt bereits seit 2014 für die Höhenberger. Über den Nachwuchsbereich stieß er Mitte 2018 zu den Profis. Nach dem Aufstieg aus der Regionalliga stehen beim Mittelfeldspieler in dieser Saison schon 23 Drittliga-Einsätze zu Buche.

    „Wir sind sehr froh, dass wir mit Kai Klefisch eines unserer herausragenden Nachwuchstalente weiter an uns binden können“, sagt Marcus Steegmann, der Sportliche Leiter bei Viktoria Köln. „Kai steht sinnbildlich für die gute Verzahnung unseres Nachwuchsleistungszentrums mit der ersten Mannschaft. Er hat sich gerade in dieser Saison noch einmal deutlich weiterentwickelt und in der 3. Liga schon zwei Tore für uns erzielt – unter anderem den immens wichtigen 3:2-Siegtreffer am vergangenen Wochenende in Jena.“

    Klefisch selbst gefällt es bei den Höhenbergern richtig gut. „Ich bin jetzt schon seit sechs Jahren bei der Viktoria. Ich habe mich hier immer sehr wohlgefühlt und bin stolz darauf, dass der Klub weiter auf mich baut. Ich hoffe, dass es noch lange so bleibt.“

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  • Dritter Sieg in Folge für die Viktoria

    Der FC Viktoria Köln läuft momentan zur Höchstform auf. Nach den Erfolgen gegen 1860 München und Carl Zeiss Jena gelang den Höhenbergern am Dienstagabend ein 1:0 gegen den Aufstiegsaspiranten MSV Duisburg. Nach torloser erster Hälfte sorgte Viktoria-Top-Torjäger Albert Bunjaku in der 49. Minute für den Siegtreffer.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev setzte auf Daniel Mesenhöler im Kölner Tor. In der Abwehr der Höhenberger liefen Fabian Holthaus, Tobias Willers, Lars Dietz und Marcel Gottschling auf. Das Mittelfeld bestand aus Simon Handle, Moritz Fritz, Kai Klefisch und Kevin Holzweiler. In der Spitze spielten Albert Bunjaku und Sven Kreyer.

    Bei Temperaturen von 27 °C kam die Viktoria in der sechsten Minute gefährlich vor das Tor der Duisburger. Aber nach Holzweiler-Flanke war MSV-Keeper Leo Weinkauf vor Kreyer zur Stelle und fing den Ball ab. In der 14. Minute gab es Freistoß für die Gäste von der Strafraumgrenze. Doch Leroy-Jacques Mickels zielte zu hoch.

     

     

    Im Gegenzug hatte Bunjaku die Führung auf dem Fuß, doch er bekam nicht genug Druck hinter den Ball (15.). Danach hielt Weinkauf einen Distanzschuss von Kreyer (16.). In der 21. Minute folgte ein Kölner Konter: Allerdings scheiterte Handle zunächst mit einem Rechtsschuss an Weinkauf und setzte den Nachschuss mit links neben das Gehäuse.

    In der 28. Minute sprang Handles abgefälschter Schuss aus halblinker Position nur auf die Latte. Die Gastgeber hätten zu diesem Zeitpunkt die Führung längst verdient gehabt. Der Rest der ersten Hälfte verlief allerdings ohne große Höhepunkte und recht ausgeglichen, sodass es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause ging.

    Viktoria-Chefcoach Dotchev verzichtete zu Beginn der zweiten 45 Minuten auf Wechsel. Holthaus versuchte sich in der 48. Minute mit einem Linksschuss, aber der ging neben das Tor. Nur 60 Sekunden danach war dann Bunjaku hellwach. Er erlief einen Pass von MSV-Keeper Weinkauf und schob mit dem rechten Fuß zur 1:0-Führung ein.

    Die Duisburger drehten nach dem Rückstand auf – und kamen zum Beispiel durch Mickels in der 63. Minute zu Tormöglichkeiten. Die Zebras setzten sich förmlich in der Kölner Hälfte fest. Doch die Defensive der Höhenberger hielt. Bei den Kontern hingegen fehlte die Genauigkeit. Und Kreyer zirkelte einen 17-Meter-Freistoß über das Tor.

    Die Viktoria stemmte sich mit aller Macht gegen den Ausgleich. In der 83. Minute hatte der eingewechselte Bernard Kyere per Kopf die Chance, die Führung zu erhöhen. Doch Weinkauf hielt glänzend. 60 Sekunden danach ging Michael Seatons Kopfball über das MSV-Gehäuse. Da auch Duisburg nichts mehr gelang, blieb es am Ende beim 1:0.  

    Aufstellung: Daniel Mesenhöler – Fabian Holthaus, Tobias Willers (78. Dominik Lanius), Lars Dietz, Marcel Gottschling – Simon Handle (69. Jonas Carls), Moritz Fritz, Kai Klefisch, Kevin Holzweiler (59. Patrick Koronkiewicz) – Albert Bunjaku (69. Bernard Kyere), Sven Kreyer (78. Michael Seaton)

    Tore: 1:0 Albert Bunjaku (49.)

    Gelbe Karten:

    Viktoria Köln: Moritz Fritz (24.), Lars Dietz (65.)

    MSV Duisburg: Vincent Vermeij (24.), Lukas Daschner (77.)

    Zuschauer: 0

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  • Gegnercheck: Viktoria empfängt Zebras

    Für Viktoria Köln steht das Heimspiel gegen den MSV Duisburg an. Für die Gastgeber geht es als Tabellendreizehnter darum, weiter wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Die Gäste aus dem Ruhrgebiet könnten bei einem Erfolg einen gehörigen Schritt in Richtung Wiederaufstieg machen.

    Das Hinspiel:

    An das Hinspiel wird sich Sebastian Patzler nicht gerne zurückerinnern. Am 16. Spieltag traf die Viktoria in der Schauinsland-Reisen-Arena vor knapp 12.000 Zuschauern auf den MSV Duisburg. Die Gäste gingen durch einen schön herausgespielten Treffer von Albert Bunjaku (24.) in Führung. Vincent Vermej (42.) traf kurz vor Ende der ersten Halbzeit zum Ausgleich. Die umkämpfte Partie endete mit einem Fehlgriff von Torhüter Sebastian Patzler, der einen Freistoß von Lukas Scepanik (85.) durch die Hände rutschen ließ. Besonders schade: Bis dahin hatte der Viktoria-Keeper eine herausragende Leistung gezeigt. Die späte MSV-Führung konnten die Domstädter nicht mehr ausgleichen.

    Die aktuelle Lage:

    Die Viktoria liegt durch den 3:2-Auswärtserfolg in Jena mit 44 Punkten nun im Tabellenmittelfeld der 3. Liga und hat sich vorerst etwas Ruhe im Abstiegskampf verschafft. Während sich die Offensive der Höhenberger mit 58 Toren als treffsicher erweist, zeigte sich die Defensive auch beim Schlusslicht in Jena anfällig.
    Der MSV Duisburg musste sich mit einem torlosen Unentschieden gegen den F.C. Hansa Rostock zufriedengeben und schwächelt im Aufstiegsrennen. Seit dem Re-Start der 3. Liga holte die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht nur zwei Siege. Dem stehen vier Unentschieden und eine Niederlage gegenüber. Ein Grund für die Misere ist die große Anzahl an Verletzten.

    Die personelle Situation:

    In dieser Spielzeit stehen beim Zweitliga-Absteiger 25 Spieler unter Vertrag. Mehrere Stammkräfte fehlen dem MSV derzeit – darunter auch Stürmer Vincent Vermej (29 Spiele, 13 Tore), der sich eine Fußprellung zuzog. Bei Marvin Compper (Wade), dem torgefährlichen Moritz Stoppelkamp (Zerrung), Vincent Gembalies und Sinan Karweina (beide muskuläre Probleme) wird sich erst am Spieltag entscheiden, ob sie spielen. Darüber hinaus muss der MSV auf Arne Sicker (Oberschenkelprobleme), Joshua Bitter (Muskelriss), Sinan Karweina (Zerrung) und Cem Sabanci (Kreuzbandriss) verzichten. Bei den Kölnern fehlt Torwart André Weis und eventuell Abwehrspieler Sead Hajrović, der in Jena angeschlagen ausgewechselt werden musste. Zudem fehlen Mike Wunderlich und Hamza Saghiri aufgrund von Gelbsperren.

    Spieler im Fokus – Darius Ghindovean:

    Der erst 18-jährige Mittelfeldspieler Darius Ghindovean spielt eigentlich noch in der A-Junioren-Bundesliga. Dort erzielte er in der laufenden Saison sechs Treffer und sorgte für neun Torvorlagen. Durch die personellen Probleme bei den Zebras gab der Nachwuchsspieler beim Spitzenspiel gegen den F.C. Hansa Rostock sein Drittliga-Debüt. Der rumänische U 19-Nationalspieler ist einer der Lichtblicke in der aktuell schwierigen Phase des MSV. Trainer Torsten Lieberknecht attestiert seinem Schützling gute Ansätze und ist froh, mit ihm eine weitere Option in der Offensive zur Verfügung zu haben.

    Der Trainer:

    Seit über eineinhalb Jahren sitzt Torsten Lieberknecht bei den Duisburgern auf dem Trainerstuhl. Zuvor arbeitete er zehn Jahre lang als Coach für Eintracht Braunschweig. Obwohl er mit dem MSV in der vergangenen Saison aus der 2. Bundesliga abgestiegen ist, hielten die Duisburger weiter an ihm fest. Bisher zahlt sich das aus. Schließlich stehen die Zebras auf Platz drei. Da Bayern München II nicht aufsteigen kann, ist das derzeit gleichbedeutend mit einem Aufstiegsplatz.  

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie ist am Dienstag um 20.30 Uhr im Sportpark Höhenberg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter) auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio ist über den Webplayer auf der Homepage der Viktoria verfügbar.

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