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  • Gegnercheck: NRW-Duell, die Viktoria in Duisburg

    Am Montag geht es für die Viktoria zum MSV Duisburg. Dann kommt es auch zum Wiedersehen zwischen Daniel Mesenhöler und seinem Ex-Verein. Gleichzeitig werden die aktuell besten Offensivspieler aus der 3. Liga aufeinandertreffen: Denn vor dem 16. Spieltag führen Albert Bunjaku (Köln) und Moritz Stoppelkamp (Duisburg) die Torschützenliste mit jeweils elf Treffern an.

    Die aktuelle Lage:

    Der MSV kehrte vor der Länderspielpause mit einem 2:1-Sieg aus Rostock zurück. Duisburg entschied das Spiel in der 82. Spielminute durch einen Treffer von Vincent Vermeij für sich. Durch den Erfolg beim F.C. Hansa sind die Zebras nun fünf Spiele hintereinander ungeschlagen und stehen mit aktuell 31 Zählern an der Tabellenspitze der 3. Liga. In der Länderspielpause testeten die Duisburger zweimal: Gegen den niederländischen Zweitligisten De Graafschap gab es ein 2:1 (1:1), gegen die eigene U 19 ein 5:1 (3:0). In der 3. Liga kommen die Zebras in dieser Saison auf zehn Siege, ein Unentschieden und vier Niederlagen.

    Die personelle Situation:

    In dieser Spielzeit stehen beim Zweitliga-Absteiger 25 Spieler unter Vertrag. In dieser Woche sind einige davon nach überstandenen Verletzungen ins Team zurückgekehrt. Im Spiel gegen die Viktoria fehlen dem Tabellenführer allerdings die Langzeitverletzten Cem Sabanci (Kreuzbandriss), Connor Krempicki (Mittelfußbruch) und Sebastian Neumann (Hüftprobleme).

    Spieler im Fokus – Moritz Stoppelkamp:

    Moritz Stoppelkamp führt derzeit zusammen mit Viktoria-Stürmer Albert Bunjaku die Torjägerliste der 3. Liga an. Bereits in der Jugend kickte er für den MSV Duisburg. Mit Hannover 96 und dem SC Paderborn spielte er später sogar in der 1. Bundesliga. Vor der Saison 2017/2018 kehrte er vom Karlsruher SC zu den Meiderichern zurück. Mit elf Treffern ist er natürlich auch der bislang beste MSV-Torjäger dieser Saison.

    Der Trainer:

    Seit etwas mehr als einem Jahr sitzt Torsten Lieberknecht bei den Duisburgern auf dem Trainerstuhl. Zuvor arbeitete er zehn Jahre lang als Coach für Eintracht Braunschweig. Obwohl er mit dem MSV in der vergangenen Saison aus der 2. Bundesliga abgestiegen ist, hielten die Duisburger weiter an ihm fest. Bisher zahlt sich das aus. Schließlich stehen die Zebras auf Rang eins.

    Bisherige Bilanz:

    Am Montag kommt es laut Weltfussball.de in der Schauinsland-Reisen-Arena zum 13. Meisterschafts-Aufeinandertreffen beider Vereine. Das letzte Duell fand damals noch in der Oberliga West – in der Spielzeit 1962/1963 statt. Zwar gewann der MSV die letzte Partie mit 3:2, aber insgesamt sieht die Bilanz ausgeglichen aus. Die Viktoria gewann fünfmal, der MSV ebenso und zwei Spiele endeten mit einem Remis.

    Die Partie in den Medien:

    Anpfiff der Partie am Montag ist um 19:00 Uhr in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg. Die Begegnung wird live bei Magenta Sport zu sehen sein. Außerdem werden die Anhänger der Viktoria über die Social Media Kanäle der Höhenberger (Facebook, Instagram, Twitter) auf dem Laufenden gehalten. Live dabei sind auch die Hörer von Radio Viktoria. Das Vereinsradio ist über den Webplayer auf der Homepage der Viktoria verfügbar.

    Viktoria – Das V steht für Vussball!

    Eintrittskarten für die Drittliga-Heimspiele der Viktoria sind im Online-Ticketshop, in der Viktoria-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg und in den bekannten Vorverkaufsstellen (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten) erhältlich.

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  • Ab sofort gibt es die Rückrunden-Dauerkarte!

    Der FC Viktoria Köln hat sich nach dem Aufstieg in der 3. Liga etabliert. Umso mehr lohnt es sich, bei jedem Heimspiel der Höhenberger dabei zu sein. Für alle, die es preiswert mögen, gibt es jetzt ein besonderes Angebot: Ab sofort ist die Rückrunden-Dauerkarte der Viktoria erhältlich!

    Die Rückrunde beginnt am 20. Dezember mit dem Heimspiel der Viktoria gegen den F.C. Hansa Rostock. Bis zum Ende der Saison 2019/2020 werden noch der FC Bayern München II, die SG Sonnenhof Großaspach, der SC Preußen Münster, der FSV Zwickau, der SV Meppen, der TSV 1860 München, der MSV Duisburg und die Würzburger Kickers in den Sportpark Höhenberg kommen – und das mit der Rückrunden-Dauerkarte zu einem besonders günstigen Preis!

    Für alle, die sich noch im November für den Kauf entscheiden, gibt es einen besonderen Bonus obendrauf: Dann ist auch die Eintrittskarte für das letzte Hinrunden-Heimspiel am 14. Dezember gegen den KFC Uerdingen inbegriffen.

    Die Rückrunden-Dauerkarte von Viktoria Köln gibt es im Online-Ticketshop und in der Vereins-Geschäftsstelle am Sportpark Höhenberg (bitte die jeweiligen Öffnungszeiten beachten).

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  • Run auf Kaiserslautern-Tickets

    Am 30. November (Anpfiff: 14.00 Uhr) steht das nächste Heimspiel von Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg auf dem Programm. Und schon jetzt ist absehbar: Die Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern (Deutscher Meister 1951, 1953, 1991 und 1998) wird den Rechtsrheinischen einen riesigen Besuch bescheren. Die Nachfrage für die Gästeblöcke ist riesengroß.

    3.380 Tickets sind in den Blöcken 7 (Sitzplatz), 8 und 9 (jeweils Stehplatz) verfügbar. „Beim Spiel gegen die Roten Teufel werden zum ersten Mal in dieser Drittliga-Saison alle drei Blöcke für die Gästefans geöffnet sein“, berichtet Philipp Rothenmeyer, Leiter des Ticketings bei Viktoria Köln. „Schon jetzt sind rund 2.000 Karten nach Kaiserslautern gegangen. Die Nachfrage hält an.“

    Ist eine regelrechte „FCK-Invasion“ zu erwarten? Rothenmeyer: „Wir wollen am 30. November ein guter Gastgeber sein und freuen uns, dass so viele Kaiserslautern-Fans den Weg in den Sportpark Höhenberg finden werden. Zum Glück ist auch die Begeisterung bei den Kölner Fans für diese Partie riesig.“ Insgesamt seien schon über 4.000 Tickets für das Samstagsspiel vergriffen.

    Viktoria Köln steuert somit dem eigenen Heimspiel-Zuschauerrekord in der 3. Liga entgegen. Die bisherige Bestmarke der Höhenberger – 4.408 Besucher bei der Partie am 21. September gegen Braunschweig – wird aller Voraussicht nach geknackt. Rothenmeyers Tipp: „Auch die Viktoria-Anhänger sollten sich frühzeitig Tickets sichern. Die Haupttribüne wird beispielsweise immer voller.“

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  • Torjägerkanone für die 3. Liga

    Die kicker-Torjägerkanone ist eine der traditionsreichsten und begehrtesten Trophäen im deutschen Fußball. Mit ihr wird seit 1968 der erfolgreichste Torschütze der Bundesliga am Saisonende ausgezeichnet. Ab dieser Saison gibt es nun auch für den Torschützenkönig der 3. Liga eine Torjägerkanone.

    Möglich macht es die Aktion „Die Torjägerkanone® für alle“, die von FUSSBALL.DE und kicker in Kooperation mit Volkswagen ausgerichtet wird. Zum ersten Mal in der deutschen Fußballgeschichte werden in diesem Rahmen bei den Männern die besten Torjäger von der 3. Liga bis zur 11. Liga offiziell mit der Torjägerkanone prämiert.

    Das Rennen in der 3. Liga ist eröffnet. Aktuell führen Albert Bunjaku vom Aufsteiger FC Viktoria Köln und Moritz Stoppelkamp vom Spitzenreiter MSV Duisburg die Liste an. Beide haben jeweils elf Treffer auf dem Konto. In Lauerstellung liegen Kwasi Wriedt (FC Bayern München II) und Florian Pick (1. FC Kaiserslautern) mit jeweils neun Toren nach 15 Spieltagen.

    In den vergangenen Jahren waren die Torschützenkönige der 3. Liga mit einer eigenen Trophäe des DFB ausgezeichnet worden, zuletzt Marvin Pourié vom Karlsruher SC im Mai 2019. Jetzt geht es für die Goalgetter der 3. Liga um die ehrwürdige Torjägerkanone.

    Die komplette Meldung zum Thema Torjägerkanone lesen Sie bei DFB.de.

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  • Neues aus dem Verein

    Hier sind wieder ein paar Kurznachrichten rund um Viktoria Köln.

    U 17: Die Mannschaft von Trainer Marian Wilhelm hat am Wochenende den Sprung auf den 3. Platz der B-Junioren-Mittelrheinliga geschafft. Da der SC Borussia Lindenthal-Hohenlind – zuvor auf Rang drei – mit 0:4 beim Tabellenführer 1. FC Köln (U 16) unter die Räder kam, reichte den Höhenbergern am Sonntag ein 1:1-Unentschieden bei Alemannia Aachen (U 16). Samson Sayongo hatte die Gastgeber in der 63. Minute in Führung gebracht. Yasin Pala glich in der 74. Minute für Viktoria Köln aus.

    Karnevalssitzung: Am 1. Februar 2020 (von 16 bis 22 Uhr) veranstaltet die Viktoria ihre 7. Karnevalssitzung. Wer dabei sein will, sollte sich sputen. Denn es sind nur noch ganz wenige Tickets (39 Euro) für diese Veranstaltung verfügbar. Mit dabei sind unter anderem Kasalla, Miljö, Querbeat, die Micky Brühl Band, Dave Davies Motombo, Tom Gerhard, Big Maggas, Höppemötzjer, die Bürgergarde „blau-gold“, das Kölner Dreigestirn und die Mannschaft vom FC Viktoria Köln. Weitere Infos!

    Viktoria II: Die zweite Herrenmannschaft von Viktoria Köln hat sich in der Landesliga-Tabelle (Staffel 1) um einen Platz nach oben geschoben. Nach dem 2:0-Erfolg gegen Germania Windeck belegt das Team von Trainer Özkan Turp mit 20 Punkten Rang sechs. Damit trennen die Höhenberger nur zwei Zähler vom Tabellendritten, dem SSV Merten (22 Punkte). Bis zum nächsten Spiel ist noch Zeit: Am 1. Dezember tritt Viktoria II um 15.15 Uhr beim SSV Homburg-Nümbrecht an.

    Redesign: Die meisten Viktoria-Fans dürften es bereits registriert haben. Die Website hat in den vergangenen Tagen einen neuen „Anstrich“ bekommen. Darüber hinaus wurden die Menüführung, das Backend und die mobile Ansicht überarbeitet. Für die Veränderungen des Internetauftritts war die Firma obis | CONCEPT aus Gummersbach zuständig.

    U 19: In der A-Junioren-Bundesliga West reist das Team von Viktoria Köln am Wochenende zu Arminia Bielefeld. Nach zwei Niederlagen in Folge gegen die Top-Teams vom 1. FC Köln und von Borussia Mönchengladbach gibt es für die Mannschaft von Trainer Jürgen Kohler durchaus Hoffnung, auswärts zu punkten. Denn die Arminia liegt mit aktuell zwölf Zählern nur einen Tabellenplatz vor den Höhenbergern, die mit neun Punkten auf Rang zehn stehen.

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  • Nächste Viktoria-Partie in Duisburg

    Nach der Länderspielpause steht für Viktoria Köln am 25. November (Anpfiff: 19.00 Uhr) das nächste Drittliga-Spiel auf dem Terminplan. Dazu reist die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev zum Tabellenführer, dem MSV Duisburg.

    Genau wie Viktoria Köln nutzten und nutzen die Meidericher die Pause zum Testen. Am Donnerstag gewannen die Duisburger gegen den niederländischen Zweitligisten De Graafschap mit 2:1 (1:1). Hierbei sorgte Ahmet Engin (23. und 83.) für einen Doppelpack. Mohamed Hamdaoui hatte für die Gäste zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich getroffen (45.).

    Für den doppelten Torschützen Engin gab es nach der Partie lobende Worte. „Er hat in Rostock ein Tor vorbereitet und heute zwei geschossen“, so MSV-Cheftrainer Torsten Lieberknecht nach dem Spiel. „Es ist wichtig, dass er auch für sich sagt, das war ein guter Test. Er hat jetzt zwei Tore gemacht und Selbstvertrauen getankt.“

    Lieberknecht war ohnehin guter Dinge. „Es ist immer schön, wenn man auch solche Testspiele gewinnt. Wir haben heute den Fokus darauf gelegt, etwas zu testen – nämlich eine andere Grundordnung. Wir haben im 3-4-3 gespielt“, so der 46-Jährige. Am 19. November steht noch ein weiterer Test an, dann treffen die Zebras auf die eigene A-Jugend.

    Über gleich zwei Doppel-Torschützen durfte sich Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev in der vergangenen Woche freuen. Beim 2:2 (0:1) der Höhenberger am Dienstagabend gegen den SV Bergisch Gladbach erzielte Suheyel Najar zwei Tore. Am Donnerstag – beim 2:2 (0:0) gegen das Zweitliga-Team vom VfL Bochum – traf Simon Handle doppelt.

    Dotchev haderte nach der Partie in Bochum etwas mit dem späten Ausgleichstreffer, den sein Team – wie zuletzt auch gegen Jena und  Bergisch Gladbach – kassierte. „Das zweite Tor kurz vor Schluss zu kassieren, ist natürlich ärgerlich. Aber um gegen den VfL in so eine Situation zu kommen, dazu muss man stark sein. Und das waren wir heute.“

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  • Torwarttraining bei Viktoria

    Am 6. November fand zum ersten Mal der Viktoria-Torwarttag statt. Gemeinsam standen zehn Torhüter aus der eigenen Jugend mit Profi Mark Depta und drei Torwarttrainern, für rund hundert Minuten, auf dem Platz. Aufgeteilt in drei gemischte Gruppen konnten unsere Jung-Viktorianer an den Bereichen Spieleröffnung, Raumverteidigung von hohen Bällen sowie an Eins-gegen-Eins-Situationen arbeiten. Mark Depta stand den Jung-Torhütern dabei gerne zur Seite und gab Tipps und Ratschläge aus der Sicht eines Profis. Besonders war für die Talente auch die Möglichkeit, sich im Training dem Torwarttrainer der ersten Mannschaft, George Berneanou, präsentieren zu dürfen. Ein gelungener Auftakt dieser schönen Aktion, die nun regelmäßig für alle Viktoria-Torhüter ab der U 14 angeboten werden soll. 

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  • Starke Viktoria spielt 2:2 in Bochum

    Der FC Viktoria Köln hat beim Testspiel gegen den VfL Bochum ein 2:2 (0:0) erreicht. Auf dem Leichtathletik-Platz, direkt am Vonovia Ruhrstadion gelegen, war beim Zweitligisten sogar mehr drin.

    Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev ließ im Tor Stammkeeper Daniel Mesenhöler auflaufen. In der Abwehr vertraute er auf Steffen Lang, Fabian Holthaus, Tobias Willers und Marcel Gotschling. Auf der Sechserposition ließ er André Dej und Mart Ristl spielen. Das offensive Mittelfeld bildeten Simon Handle, Mike Wunderlich und Kevin Holzweiler. Albert Bunjaku sollte als echte Spitze für Torgefahr sorgen.

    Nach einem Ballverlust von Dej hatte Milos Pantovic in der sechsten Minute die erste gute Möglichkeit für die Gastgeber, doch Mesenhöler klärte den Rechtsschuss zur Ecke. Im Großen und Ganzen agierten beide Teams zu Beginn in der Defensive recht sicher. Bochum hatte etwas mehr von der Partie. Die Viktoria setzte aus der Abwehr heraus auf ein schnelles Umschaltspiel. Allerdings fehlte zunächst die nötige Präzision in der gegnerischen Hälfte.

    In der 21. Minute wurde es für den VfL zum ersten Mal gefährlich. Gottschling setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und passte von der Strafraumkante in die Mitte. Dort wartete Bunjaku, der das Leder aber nicht perfekt traf. Somit landete der Ball in den Armen von Bochums Schlussmann Patrick Drewes. Nur 90 Sekunden danach kam die Viktoria wieder gefährlich vor das Tor. Doch Holzweilers Versuch landete links neben dem Gehäuse.

    Dann waren die Gastgeber wieder an der Reihe: Ein leicht abgefälschter Schlenzer von Görkem Saglam landete links neben dem Tor (28.). In der 33. Minute dribbelte sich Handle am linken Strafraumeck fein durch, doch sein Rechtsschuss war zu harmlos. Nur 60 Sekunden später hatte Saglam eine gute Kopfball-Chance, doch Mesenhöler fing das Leder sicher. Bis zur Pause passierte nicht mehr viel. So ging es torlos in die Kabinen.

    In der zweiten Halbzeit brachte Pavel Dotchev Lars Dietz (für Willers), Hamza Saghiri (für Ristl) und Probespieler Michael Seaton (für Bunjaku) in die Partie. Das Offensivspiel der Höhenberger wirkte jetzt flüssiger. In der 54. Minute legte Wunderlich auf Handle ab, doch die Nummer sieben der Kölner verfehlte mit einem Rechtsschuss aus 14 Metern den Kasten der Bochumer – das war knapp! Nur drei Minuten später zeigte Mesenhöler einen Riesen-Reflex und verhinderte die VfL-Führung.

    In der 66. Minute folgte eine tolle Aktion der Kölner: Am Ende stand Simon Handle zentral vor Drewes frei und versenkte den Ball mit dem linken Fuß im unteren rechten Eck – 1:0 für Viktoria. Die Führung der Höhenberger hatte aber nicht lange Bestand. In der 68. Minute setzte sich Danny Blum im Strafraum der Gäste durch und schob das Leder an Mesenhöler vorbei zum Ausgleich ins unter rechte Eck. Zwei Minuten danach sorgte Tom Weilandt für einen Pfostentreffer.

    Das nächste Tor machten aber die Höhenberger: Nach einer Flanke von der rechten Seite legte Seaton schön mit dem Kopf auf Handle ab, der den Ball wieder rechts im VfL-Gehäuse unterbrachte. Dotchev verhalf in der Schlussphase Ernesto Carratala Jimenez, Suheyel Najar, Kai Klefisch, Sven Kreyer und Richmond Tachie zu Einsatzzeiten. Trotzdem war es ärgerlich, dass die Viktoria in der 88. Minute noch den Ausgleich kassierte. Der eingewechselte Chung Yong Lee traf zum 2:2.  

    Tore: 0:1 Simon Handle (66.), 1:1 Danny Blum (68.), 1:2 Handle (80.), 2:2 Lee (88.)

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  • Nächster Test: Viktoria beim VfL Bochum

    Am Donnerstagnachmittag um 15.00 Uhr absolviert die Viktoria das zweite Testspiel in der laufenden Woche. Dann geht es zum VfL Bochum.

    Das erste Freundschaftsspiel am Dienstag gegen den Regionalligisten SV Bergisch Gladbach 09 endete 2:2-Unentschieden. Allerdings spielten die Höhenberger dabei nicht gerade mit ihrer Stammformation. Denn Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev verzichtete komplett auf seine aktuelle erste Garde. Gegen Bochum wird das vermutlich anders aussehen.

    „Wir freuen uns auf den Test, den wir nutzen wollen, um unsere Abläufe und unser Spiel als Mannschaft zu verbessern und zu automatisieren“, so Simon Handle vor der Partie. „Gleichzeitig haben Testspiele gegen höherklassige Gegner immer einen besonderen Reiz.“

    Auch Viktoria-Kapitän Mike Wunderlich nimmt den Test ernst: „Ich denke, dass es wichtig ist, in der Länderspielpause weiter im Rhythmus zu bleiben.“

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  • Viktoria-Testspiel endet 2:2

    Der FC Viktoria Köln hat am Dienstag im Testspiel gegen den SV Bergisch Gladbach 09 ein 2:2 erreicht. Obwohl die Gäste aus der Regionalliga West zur Pause noch mit 1:0 in Führung gelegen hatten, war das Remis am Ende für das Team von Trainer Helge Hohl glücklich.  

    Nachdem die Partie recht zerfahren begann, hatte die Viktoria in der 20. Minute durch einen Distanzschuss von Kai Klefisch die erste Gelegenheit. Doch das Leder ging links knapp am Gehäuse vom SV Bergisch Gladbach vorbei. Die Gäste hingegen kamen in der 23. Minute erstmals gefährlich vor das Kölner Tor: Schön freigespielt rannte Patrick Hill mit dem Ball allein auf Keeper Sebastian Patzler zu und verwandelte links unten zum 1:0 für die 09er. Timo Hölscher hatte vier Minuten später den Ausgleich für die Viktoria auf dem Fuß, doch er scheiterte am Torwart. In der Folge fand die speziell für diese Partie zusammengewürfelte Mannschaft der Höhenberger besser ins Spiel und kontrollierte Ball und Gegner. Zählbares sprang dabei zunächst aber nicht heraus. Luis Göker sorgte mit einem Schuss aus halbrechter Position aus 20 Metern noch für eine der besseren Viktoria-Aktionen (44.). So ging es mit dem 0:1 in die Kabinen.

    In der zweiten Hälfte konnte sich Bergisch Gladbach zunächst wieder ein wenig vom Druck der Viktoria befreien. Richmond Tachie sorgte nach der Pause für die erste Möglichkeit der Gastgeber. Doch sein Linksschuss von der Strafraumkante verfehlte den Kasten der Gäste deutlich. In der 55. Minute hatten die 09er eine gute Schusschance, doch der inzwischen im Viktoria-Gehäuse stehende Mark Depta zeigte eine Glanzparade. Nur 60 Sekunden später passte Tachie den Ball von rechts scharf in den Strafraum. Doch „Tico“ Carratala Jimenez schob das Leder hauchdünn am rechten Pfosten vorbei. Im Anschluss wechselte Viktoria-Cheftrainer Pavel Dotchev kräftig durch und gab weiteren Nachwuchsspielern Einsatzzeiten – für die jungen Akteure eine wichtige  Erfahrung, für die zuvor gezeigte Überlegenheit allerdings Gift. In den letzten 20 Minuten drehte dann aber Suheyel Najar kräftig auf. In der 73. Minute vergab er eine gute Schusschance. Fünf Minuten danach sorgte er für den Ausgleich: Nach einem Abwehrfehler von Andy Habl hatte er leichtes Spiel und traf mit dem linken Fuß aus 16 Metern. Nur 60 Sekunden später war die Nummer 15 der Höhenberger wieder zur Stelle und traf aus kurzer Distanz zum 2:1. In der 88. Minute sorgte Baris Sarikaya für die 09er per Foulelfmeter noch für den 2:2-Ausgleich.

    Tore: 0:1 Patrick Hill (23.), 1:1 Suheyel Najar (78.), 2:1 Suheyel Najar  (79.), 2:2 Baris Sarikaya (88. Foulelfmeter)

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